40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, teilweise Home Office, Überstunden werden erfasst und müssen abgebaut werden
Ich schätze die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit an der THWS sehr
Immer auf Augenhöhe
Das Betriebsklima wird durch vielfältige Sportangebote und sonstige Kurse gut gefördert. Als Mitarbeiter (nicht Beamter) hat man die Möglichkeit an Veranstaltungen wie dem Fußballturnier und der Skimeisterschaft der Hochschulen in Bayern teilzunehmen und neben Mitarbeitern anderer Hochschulen auch abteilungsübergreifend Kollegen an der THWS kennenzulernen.
Das Essen in der Mensa ist für Mitarbeiter vergünstigt.
Die THWS bleibt trotz allem eine Behörde, was dazu führen kann, dass interne Prozesse (z.B. Bestellungen) sehr langwierig sein können. Daran wird allerdings in Form von Prozessstrukturen und Digitalisierung der Verwaltung gearbeitet.
Mülltrennung wäre kein Luxus.
Für eine Behörde ist die Identifikation der Mitarbeiter mit der THWS meiner Meinung nach sehr gut.
Die Flexibilität an der THWS ist (natürlich abhängig von der Abteilung) gut. Kernarbeitszeit von 10 - 14 Uhr. Ansonsten bei mir flexibel. Urlaub nehmen ist nie ein Problem. Es wird auf die Einhaltung der 10h Regel geachtet. Aktuell ist bei uns ein Tag Home-Office möglich.
Gerade im Bereich der Forschung sind die Weiterbildungsmöglichkeiten exzellent.
Gehalt im öffentlichen Dienst durch TV-L festgelegt. Dementsprechend nicht überdurchschnittlich, aber transparent und planbar!
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen, auch über die Abteilung hinaus, funktioniert super.
Wir stehen immer in engem Austausch mit unserem Vorgesetzten und können Entscheidungen somit gut nachvollziehen.
Ausstattung (Bürostühle, Tische) könnte etwas moderner sein. Technische Ausstattung ist gut.
Durch regelmäßigen Austausch und Informationen durch Präsident und Kanzler der Hochschule an Veranstaltungen wie dem Campus-Day (Tag zum Austausch zwischen den Mitarbeitern, Fakultäten und Abteilungen) oder dem THWS-Talk (Videoformat) ist man immer gut informiert, was so in der Hochschulwelt passiert.
Die Forschungsaufgaben sind vielfältig und spannend!
Den Gestaltungsfreiraum in Projekten, man bekommt Verantwortung wenn man sich welche fordert, die Work-Life-Balance, das Gehalt, die familienorientierte Personalpolitik, moderne Studiengänge, ...
Manchmal kommen neugedachte Prozesse schwer in Gang, Abteilungen widerstreben sich bei der Mitarbeit; Unterbesetzung in manchen Abteilungen; einige Prozesse könnten schlanker gestaltet sein, keine Benefits
Kompetenzen fördern, wie etwa über den Tellerrand schauen, positive Mitarbeitende mehr fördern, damit sich gute Arbeit wirklich lohnt und Führungskräfteseminare für modernere Führungsstile anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv und übertrifft die Erwartungen an eine Behörde. Es kommt dennoch darauf an, wo man sich befindet.
Manchmal prägen konservative Ansichten der Führungskräfte die Work-Life-Balance etwas negativ, aber die Hochschule an sich vertritt hier ein sehr positives Bild.
Es wäre doch schön, wenn man auch die Eigengewächse im Hause behält und hier alten Ansichten widerspricht.
Da ist immer Luft nach oben.
Die Aufgaben sind gerade in der Projektarbeit sehr spannend und können selbst gesteuert und mit eigenen Ideen bereichert werden.
Ich bin studentische Hilfskraft in der Verwaltung. Die Zusammenarbeit mit meinen KollegInnen und meiner Vorgesetzen ist reibungslos. Ich fühle mich als Teil des Teams, obwohl ich nur 10 Stunden in der Woche arbeite. Zumindest in meiner Stabstelle wird hier nicht hierarchisch abgegrenzt.
Meine Arbeitszeiten sind zu 100% flexibel - auch der Standort. Natürlich ist das nicht bei jeder Jobbeschreibung möglich. Ich habe auch einen voll ausgestatteten eigenen Schreibtisch.
Die Bezahlung ist zwar okay, für eine studentische Hilfskraft an einer technischen Hochschule aber nicht überragend. Ebenso wird man als Hilfskraft nicht zu Teamevents eingeladen, da man nicht im Email-Verteiler ist. Eigentlich sehr schade.
Hilfskräfte und Werkstudenten zu Teamevents einladen.
Gehaltsstruktur gibt der Tarifvertrag der Länder vor, daher sehr transparent.
flexible Arbeitszeiten, Familienfreundlichkeit, sinnstiftende Tätigkeit
lange Dauer der Einstellungsverfahren, manchmal generell lange Wege bis Entscheidungen getroffen werden
Verwaltungsstrukturen aufbrechen, klare Zielvorgaben setzen, hochschulumfassende Zusammenarbeit intensivieren, z.B. Impulse setzen durch Studierendenprojekte
Kurz vorweg: die THWS ist sehr groß und komplex, je nach Fakulät / Bereich kann die Arbeitsatmosphäre stark variieren. Auch bei mir hat es am Anfang etwas gedauert anzukommen, aber mittlerweile fühle ich mich hier sehr wohl.
Für mich persönlich sehr sinnstiftend als eines vieler kleiner Rädchen hier die Zukunft von Studierenden mitzuprägen.
Meiner Erfahrung nach sehr familienfreundliche Arbeitszeiten, Homeoffice Option und Rücksicht
Ansätze sind da, sind aber noch nicht ausreichend bei den Mitarbeitenden angekommen.
kommt drauf an, bei mir aber gut
Ich mag mein Team und wir unterstützen uns gegenseitig.
Besser geht immer, aber alles in allem in Ordnung
Typisch öffentlicher Dienst
Ich nehme wahr, dass zunehmend auch von oberster Stelle der Wunsch zur besseren Kommunikation besteht. Manchmal aber durch althergebrachte Strukturen noch nicht gut umgesetzt.
Dank öffentlichem Dienst grundsätzlich transparent. Allerdings sehr lange Dauer bis zur Festsetzung der Einstufung und leider (zumindest in meinem Umfeld) wenig Spielraum bei der Einstufung, wenn man die vorherige Arbeitserfahrung außerhalb des Hochschulumfelds erlangt hat. Das sollte man im Voraus wissen.
Sehr spannendes Aufgabenfeld, man kann eigene Ideen mit einbringen
Flexible Arbeitszeiten, nette Atmosphäre mit den Kollegen, spannende Aufgaben.
Strukturen könnte man verbessern...
Menschlich gut und Work Life Balance gut
Schlechte Kommunikation
Bezahlung. Oft kommt es vor, dass Aufgaben von Q3 zu Q2 weitergegeben werden. Für mich keine klare Abgrenzung.
Auch Dekanatsmitarbeitende müssen deutlich besser bezahlt werden, da es sonst hier zukünftig massive Probleme geben wird.
E6 für diese Verantwortung ist ein Witz
Kommunikation stärken daran scheitert vieles
Bezahlung überdenken. Vielleicht lieber mehr auf Qualität statt Quantität schauen.
Im Grunde genommen gut, allerdings wie überall ging es Leute wo diese eig. Schöne Atmosphäre kaputt machen
Sehr gut! Solange die Arbeit gemacht ist beschwert sich niemand
Ist ok. Aber eher schwierig
Nicht gut
Überhaupt nicht zeitgemäß und keine Konkurrenz zur Wirtschaft geschweige denn zu anderen Behörden.
Man ruht sich auf dem Beamtenstatus aus , der mittlerweile nicht mehr als wirkliches Benefiz gesehen werden kann. In Q3 wahrscheinlich ok aber spätestens in Q2 absolut nicht lukrativ
Umwelt nicht vorhanden
Abhängig von Kollegen
Schwierig. Meistens irgendwelche Professoren denen es an Führungsqualitäten absolut mangelt. Menschlich meistens gut, trotzdem sehr ausbaufähig
Eigentlich gut.
Wirklich sehr schlecht.
Viele Dinge bekommt man nur sehr spät oder teilweise gar nicht mit..
Immer wieder vorhanden, aber teilweise nicht umsetzbar wegen Datenschutz, Bedenkenträger usw..
Geld kommt pünktlich dass war’s auch schon
Am Standort Würzburg, Röntgenring, herrscht leider keine angenehme Atmosphäre. Es entsteht oft der Eindruck, dass Gespräche mitgehört werden und im Hintergrund negativ oder allgemein über andere gesprochen wird. Das fördert Gerüchte und beeinträchtigt vor allem jüngere, noch motivierte Mitarbeiter.
Nichts gegeben für Angestellte, muss sich alles erbettelt werden. Proaktiv wird nichts angeboten oder ist bekannt.
Kommuniziert wirklich schriftlich mit der Personalabteilung über die Eingeuppierung und Stufenaufstiege. Arbeitsvertrag wurde erst am ersten Arbeitstag unterschrieben was aus der retrospektiven Betrachtet totaler Humbug meinerseits war sowas zu machen. So war’s dann nur die E7 - dies war schon bewusst aber es wurden mündlich Zusagen wegen der Anerkennung von Berufserfahrung gemacht um so eine entsprechend hohe Zeitstufe zu bekommen. Dies war nicht der Fall - Stufe 1 wurde es und somit meilenweit weniger verdient als in der freien Wirtschaft.
Es gibt keine Mülltrennung. Die Reinigungskräfte werfen den gesamten Abfall in einen großen Sack, ohne ihn zu trennen.
Ein langjähriger IT Kollege scheint aufgrund seiner engen Beziehung zur Fakultätsführung gewisse Vorteile zu genießen, insbesondere was die Arbeitsbedingungen betrifft. Er darf beispielsweise bei studentischen Ausflügen während der Arbeitszeit als Betreuer kostenlos mitfahren. Auch bei Beförderungen und Leistungszulagen scheint er bevorzugt behandelt zu werden.
Wie bereits beschrieben, kommuniziert die Fakultätsführung, zusammen mit den angegliederten Professoren, nur klar mit ihren „Lieblingen“. Sobald man einmal in Ungnade gefallen ist, hat man als „normaler“ technischer Angestellter kaum eine Chance und wird stark benachteiligt.
Alte stationäre PCs (die „bespielt“ sind) Mit Glück und guter Führung gibts für manche anscheinend auch Laptops.
Ganz dürftig. Fakultätsführung bekommt beim sprechen nicht die Zähne auseinander kaum verständlich. Auch die E-Mails sind oft nur stichpunktartig und folgen keiner klaren Linie oder Struktur.
Es entsteht der Eindruck, dass einige Kollegen, bevor sie in die Würzburger Innenstadt gehen, die Zeiterfassung nicht bedienen. Gleichzeitig predigen sie den jüngeren Kollegen, wie wichtig das sei, und verpetzen sie dann freundlich bei den Dekanatsmitarbeiterinnen, die in enger Beziehung zur Fakultätsführung stehen.
Das Baustofflabor, Geotechniklabor sowie das IT-Labor (für das „Bespielen von PCs“ der Professoren) sind vorhanden. Der 3D-Drucker und der Plotter befinden sich im Chemielabor, und der kleine Raum für den Lasercutter hat eine defekte Lüftung. In der Modellbauwerkstatt - Büro stehen öfters mal „leere Flaschen aller Marken“ herum.
Meinen Aufgabenbereich.
Einen Personalverwaltung die gegen die Mitarbeiter agiert. Einen Personalrat den man nicht Vertrauen kann.
Man sollte die Versprechungen, die im Bewerbungsprozess gemacht werden auch einhalten. Ich bin als wissenschaftlicher Mitarbeiter von der Uni mit Gehaltsstufe E12 an die THWS gewechselt. Man hat mir die Gehaltsstufe E12 damals mündlich zugesichert. Erst mit der ersten Gehaltsabrechnung habe ich gesehen, dass man mich auf der Stufe E10 eingruppiert hat. An die mündliche Zusicherung konnte / wollte man sich nicht mehr erinnern.
Der Arbeitsvertrag wurde mir erst am ersten Arbeitstag zur Unterschrift vorgelegt. Ich empfehle alle wichtige Vereinbarungen sich schriftlich bestätigen zu lassen.
So verdient kununu Geld.