89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für alles jemand dar
Ablauf der Anfangsphase ändern
Leider keine Halbzeit möglich als Azubi
8h sind einfach zu lang wenn man quasi den ganzen Tag lernt
Ein weiterer großer Vorteil ist der Zugang zu erstklassigen Laboreinrichtungen und technischen Ressourcen am Institut. Die hochmoderne Ausstattung wie Simulationssoftware, Versuchsanlagen und Messtechnik ermöglicht es, an der Spitze der Forschung mitzuarbeiten. Solche State-of-the-Art Forschungsinfrastrukturen sind unerlässlich, um innovativ arbeiten zu können, und stellen eine wertvolle Lernerfahrung dar. Die Chance, mit diesen Hightech-Laboren zu forschen, ist ein Privileg und zeichnet die Ausbildung an dieser renommierten Universität aus.
Es wäre schön gewesen, wenn es mehr Möglichkeiten für einen regelmäßigen Austausch mit anderen Studierenden gegeben hätte, um Ideen zu diskutieren und voneinander zu lernen. Oft arbeitete jeder sehr isoliert an seiner eigenen Bachelorarbeit. Ein institutionalisierter Rahmen, der die Kollaboration zwischen Studierenden fördert, könnte den Forschungsprozess bereichern.
Das Institut für Strömungsmechanik bietet eine kollegiale Arbeitsatmosphäre, die mir half, mich wohlzufühlen und produktiv zu sein.
Positiv war, dass ich meine Arbeitszeiten flexibel gestalten konnte, um meine Bachelorarbeit voranzubringen und auch Zeit für andere Verpflichtungen zu haben. Allerdings erforderten einige Phasen des Forschungsprozesses auch Arbeit an Wochenenden oder bis spät abends, was die Work-Life-Balance zeitweise herausfordernd machte.
Die Arbeit am Institut hat mir einen guten Einblick in die wissenschaftliche Forschung gegeben und war sicher hilfreich für meine zukünftige Karriere. Obwohl einige meiner Kollegen nach dem Abschluss attraktive Jobangebote erhalten haben, sind die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten nach der Bachelorarbeit nicht ganz klar oder garantiert. Insgesamt war es aber eine erfahrungsreiche Zeit, die meine Fähigkeiten gestärkt und mein Interesse an einer Laufbahn in der Forschung geweckt hat.
Guter Tarif kann aber verbessert werden
Anpassung an Inflation dringend notwendig.
Tarif auch für Studierende
Jobticket im Angebot
Gut mit ÖPNV zu erreichen
Stab und Beratungsstellen für Diversity Inklusion und Gleichstellung Studieren mit Kind etc
Gute Ausstattung mobiles Arbeiten ist nach Rücksprache oft möglich.
Ausbaufähig. Vor Allem von Oben nach Unten. Beteiligung, Planung Abstimmung von veränderten Abläufen.
WHK Vergütung nicht mehr zeitgemäß
Kollegen haben die schlechten Vertragsbedingungen erträglich gemacht.
schlechte Bedingungen bei SHK und WHK Verträgen. Nach 6 Wochen kein Krankengeld mehr, Urlaubstage sind sinnlos.
Einfache kurze bürokratische Wegen bzgl. work-lif-balance und privatem.
Schlechte Arbeitsverteilung und kaum Kontrolle.
Es muss effizienter gearbeitet werden. So viele Kapazitäten gehen verloren.
Leider ist in meinem Sachgebiet eine schlechte Atmosphäre.
Es gibt leider Hierarchien.
Im Vergleich mit der freien Wirtschaft oder anderen Einrichtung des öffentlichen Dienstes bleibt kaum etwas, das man positiv hervorheben könnte.
Arbeitsbedingungen wie im letzten Jahrhundert ohne jegliche Wertschätzung für wissenschaftliches Personal.
Der Arbeitgeber sollte endlich ein Personalkonzept entwickeln, das dem Fachkräftemangel Rechnung trägt und aufhören, durch befristete Arbeitsverhältnisse die Qualität von Forschung und Lehre permanent zu beschädigen. Eine Rückbesinnung auf den Versorgungsauftrag einer Universität wäre angebracht, anstatt sich als ausgelagerte Produktentwicklungsabteilung der Privatwirtschaft zu definieren.
Die Atmosphäre beim wissenschaftlichen Personal ist in der Regel sehr gut. Das Verhältnis zur Verwaltung ist hingegen stets angespannt.
Der Arbeitgeber bemüht sich um ein gutes öffentliches Image, das aber von der Realität der Arbeitsbedingungen deutlich abweicht.
Arbeitszeiterfassung zur Verhinderung von Überstunden ist ein Problem. Zwar sind die Arbeitszeiten flexibel, aber in der Regel achtet der Arbeitgeber kaum darauf, inwiefern Mehrarbeit entsteht und abgebaut wird.
Dem Arbeitgeber ist es völlig gleichgültig, ob und wie man sich weiterqualifiziert. Wichtig ist, dass es eine Befristungsgrundlage gibt, egal wie fadenscheinig sie ist.
Das Gehalt ist an den TVöD gebunden. Bezahlt werden Doktoranden aber genau so wie Promovierte (fast immer nur E 13) - hier kann der Arbeitgeber mit dem freien Markt nicht mithalten.
Das Umweltbewusstsein des Arbeitgebers ist stark ausgeprägt, allerdings beim Ressourceneinsatz nicht konsequent in der Umsetzung. Sozialbewusstsein gegenüber dem wissenschaftlichem Personal ist kaum vorhanden, wenn man sich die Befristungsquoten und die Vertragslaufzeiten anschaut.
Der Zusammenhalt unter dem wissenschaftlichen Personal ist oft sehr gut. Alle befinden sich in ähnlichen beruflichen Situationen und profitieren von Synergieeffekten.
Ältere Kollegen gibt es außer den Professorinnen und Professoren kaum, weil diese in der Regel vor ihrem 40 Lebensjahr aus dem Lehr- und Forschungsbetrieb geschmissen werden.
Korrektes, professionelles und freundschaftliches Verhalten. Mitunter entstehen aber starke Abhängigkeiten durch die Befristungspraxis, sodass kritisches Personal leicht entfernt werden kann.
Überstunden, Befristete Arbeitsverhältnisse, kurzfristige Vertragszusagen, intransparente Qualifikationsvereinbarungen, durchschnittliche Bezahlung, extreme Abhängigkeiten von Vorgesetzten: Insgesamt ein Rätsel, warum sich hochqualifiziertes Personal heutzutage noch auf solche Bedingungen einlassen sollte.
Die Personalverwaltung der TU Dresden kommuniziert intransparent und irreführend, wenn es ihr passt. Vorsicht! Jedes Dokument genau durchlesen!
Die TU achtet auf Gleichberechtigung und Vielfalt - scheinbar manchmal mehr als auf Qualifikation.
Wenn nicht gerade unnötige administrative Aufgaben durch die Univerwaltung entstehen, ist die Arbeit in Forschung und Lehre sehr spannend.
Vielleicht das Konzept mit den Stundenzetteln weglassen
wenn entfristet, dann sicherer Arbeitsplatz
langsam und wenige Perspektiven
Personalentwicklung, Personalstrategie. Weniger Befristung. Faire Eingruppierung. Schnellere Verwaltung, kürzere Wege. Transparenz.
Es kommt immer sehr darauf an, wo an der TUD man arbeitet. In der zentralen Administration herrscht keine gute Stimmung, v.a. seit der neuen Führung. Gutes (Führungs)personal wird gegangen oder läßt man gehen. In der richtigen Fakultät oder dem richtigen Institut kann man dagegen gut arbeiten. Leider weiß man das ja nicht vorher...
wo ich war, sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit.
Weiterbildungen kann man zwar machen (1-2 Tage, sehr selten eine umfangreichere), aber eine Personalentwicklung findet nicht statt. Will man sich entwickeln, bleibt oft nur die Bewerbung auf andere Stelle.
Kommt auf die Eingruppierung an. Diese wird aber oft nicht objektiv vorgenommen. Angestellte machen teilweise dieselbe Arbeit aber in versch. Entgeltgruppen. Andere machen auf dem Papier eine Tätigkeit, in der Realität aber eine höherwertige oder eine niedrigere, werden also nicht korrekt vergütet. Zulagen kann man erhalten, wenn man mit dem Vorgesetzten gut kann. Höhergruppierungen sind schwierig, da die Personalabt. nichts interessiert. Bonus o.ä gibt es nicht, dafür eine Sonderzahlung im November.
Kommt sehr darauf an, wo man tätig ist. Wo viele Befristungen sind, ist natürlich viel Konkurrenz. Das führt zu bunkern von Infos und wenig kollegialen Verhalten.
Kommt immer darauf an. Landet man beim falschen, hat man wenig Optionen außer gehen, denn von der TUD Leitung erhält man keine Unterstützung.
Es gibt viele Newsletter und Infos, so dass es schwer ist, den Überblick zu behalten. Über einzelne Themen wird sich aber ausgeschwiegen (Stichpunkt neue/r Kanzler/in z.B.).
habe hier nie etwas gegenteiliges bemerkt
Teils ja, aber durch fehlende Personalentwicklung und Möglichkeiten zur Veränderung wird alles irgendwann langweilig.
Wenn die Kollegen sympathisch sind, lässt sich ein schlechter Vorgesetzte aushalten.
Es gibt leider kein richtiges Personalentwicklungskonzept. Dafür kann man Weiter- bzw. Fortbildungen besuchen.
Ich kann als Studentische Hilfskraft so ziemlich alle Geräte bekommen an dehnen ich Interesse habe und kann selber die Richtung von Projekten mit bestimmen
Das Gehalt sonst ist vieles wirklich gut gemacht
Das Gehalt für studentische Hilfskräfte ist traurig niedrig im Vergleich mit anderen Bundesländer und Institutionen.
So verdient kununu Geld.