16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Arbeitsplatz. An machen Samstagen muss gearbeitet werden.
Kantine und neuer Pausenraum. Raucher müssen raus. Haben neue Stapler bekommen.
Samstag arbeiten kommt häufiger vor
Es macht sehr viel Spaß
gut
Fahre Aufträge im Lager
Durch die Veränderung mussten Kollegen gehen. Das Klima ist gut.
Tochter von Vaillant
Homeoffice möglich und felxible Einteilung geht
Gute Entwicklungs- und Schulungsmaßnahmen
Es wird nach Tarif bezahlt, kann immer besser sein
Ein guter Zusammenhalt. Das Team mit den neuen Kollegen muss sich noch finden.
Die neuen Kollegen bringen frischen Wind in die Belegschaft
Kantine vorhanden und ein neuer Pausenraum
Hat sich schon verbessert, Kann noch besser sein
Raucher stempeln nicht aus.
Augaben verändern sich und man bekommt weitere Aufgaben, wenn dies gewpnscht ist
Wenn man früh genug da ist, kann man sich den Parkplatz aussuchen. Die Kantine ist sehr gut, ebenso die eigene Werkstatt.......Ende
Na ja, alles was da oben angeprangert wird. Die Liste ist laaaaaaannnnggggg
Dafür ist hier nicht genug Platz und ich habe 2026 noch was anderes vor.
Da hat man mehr Arbeitsatmosphäre auf dem Mond als dort in der IT. Seit 2020 laufen die ITler in Scharen davon (habe gehört so an die 6 bisher) bis auf einen der seit 25 Jahren + da sitzt und nur das Nötigste, einen der für Geld alles macht und einer, der so kommunikativ ist wie ein Steinpilz. Dann wird alles, was man zum eigene Vorteil nutzen könnte, an den "Chef" weitergetragen. Dann wurde ein Interims-IT-Teamleiter aus Unna eingestellt, der nach 4 Monaten auch wieder nie mehr gesehen war.
Schlecht, schlechter, TechnoCargo. Ich habe in einigen Firmen gearbeitet, aber das war die schlechteste von allen.
Naja, Zeitkonto kann man relativ simpel pimpen, um Freizeit zu bekommen. Aber warum auch da herumsitzen und warten bis man weis was man zu tun hat. Wir alle wissen ja, in einer neuen Firma kommt die Weisheit von selbst.
Nö, anstatt die Mitarbeiter zu fördern stellt man lieber externe ein, die noch weniger können.
Untere Stufe, weil alles in das Gehalt mit einberechnet wird und dann ist es immer noch unter dem Durchschnitt. ITler müssen erst kündigen, damit sie einen ordentlichen Sprung machen, den sie bei einer neuen Stelle sofort bekämen.
Keine Benefits außer Kantine. Nicht mal die Ladestationen durfte man benutzen weil man das mit der Verrechnung als Nicht-Firmenwagen Besitzer nicht auf die Kette bekommt. Zudem riesiges Dach aber null Ambitionen mal ordentlich PV draufzuknallen, um die laufenden Kosten zu senken. Da jammert man lieber über selbige.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Kollegen werden angeschwärzt, Unwahrheiten erzählt und wenn der Kollege mit 25 Jahren dem neuen empfiehlt sich woanders zu bewerben, ist man unfähig. Je ne, is klar!
Hab keine gesehen, muss also Top sein.
Die IT Leitung ist laut eigener Aussage auch Leitung Controling, Werkstatt und Warenlager. Häh? Der muss ja 500k im Monat bekommen, aber wenn man sich seinen Firmenwagen ansieht eher nur 60k. Er ist da und das war es auch schon. Lässt sich ab und an mal blicken, um zu zeigen, dass er da ist und sonst nicht gesehen. Nettes Gimmik: Die GF bezeichnet die IT-Abteilung offiziell als blutsaugende Zecken, auch im Beisein der selbigen. Wagt man es mal Probleme anzusprechen, wird man so hart angegangen, dass die Mitarbeiter dann das Meeting verlassen.
Die Kantine ist das Beste an dem Laden gewesen. Günstig und schmackhaft, die Büros waren sauber und man hatte genug Platz, das war es auch schon.
Ja es gibt Mail, Teams, Flurfunk.....also nichts wildes. Innerhalb der Abteilungen wird die Kommunikation an oder von höheren Stellen bemängelt. In der IT war es unterirdisch.
Ja, jeder wird gleich schlecht behandelt, sofern er keine drei Führungspositionen inne hat.
Oj ja es gab viele Aufgaben, sehr interessant und auh sehr lehrreich für die nächste Stelle. Lustig war, man wird dann plötzlich von einem Anruf überrascht, nach dem Motto "Wann können wir denn mal herumkommen, um die neue USVs zu montieren!?" Bekommt man dan zu hören, dass man die Situation ohne Ausfälle gemeistert hat? Nö!
Da ist nichts mehr, es war aber mal wirklich gut.
Als Raucher sollte man hier anfangen. Der Weg ist lang und es stört keinen, wenn du 15 Zigaretten am Tag rauchen gehst. Die Nichtraucher müssen es auffangen. Als Nichtraucher sollte man eigentlich auch immer mal in die Raucherbox gehen, um ein wenig Fairness zu haben. Raucher müssen nicht ausstempeln, so holt man mal schnell eine Stunde raus. Interessiert keinen Vorgesetzten.
Bezahlung unterste Stufe. Wer heute zum Verdi Tarif arbeiten geht, ist selber schuld. Hier kommt nix.
Es werden jetzt eine Art Boni für nicht krank feiern gezahlt, was zur Auswirkung hat, dass Kollegen krank zur Arbeit kommen. Kranke Einstellung von Leistungsvergütung.
Es sollten mal Führungskräfte eingestellt werden. Angefangen beim Patriarchen ganz oben. Die Führungskräfte stehen nicht hinter dem Team, kennen die Kennzahlen ihrer eigenen Bereiche nicht.
Mitarbeiter Gespräche wären mal schön. Sind geplant............kommt aber nichts. Irgendwann wird man unglaubwürdig.
Du mußt nur funktionieren und nicht denken.
In der Logistikwelt nicht gut.
Du mußt einfach gehen, wenn die Zeit voll ist.
Kenne ich nicht.
Unterste Rille. Entweder Tarif oder Tariferhöhungen werden seit Jahren gegen Zulagen verrechnet. Lieblinge verdienen gut und oben werden üppige Boni ausgeschüttet.
Kann ich nichts zu sagen.
Funktioniert teilweise. Es kommt sehr auf den Bereich an. Dispo ist die Hölle. Jeder gegen jeden und der Vorgesetzte macht nichts. IT ist dein größter Feind, nichts funktioniert, verschiedene Softwareversionen und Hilfe bekommt man von Google, aber nicht von der IT.
Ist auch okay.
Fliegen unter dem Radar und haben bzgl. Mitarbeiterführung keine Erfahrung.
Keine modernen Schreibtische und Arbeitsplätze und im Sommer wie im Kochtopf.
Gibt es. Leider nicht von der Firma, nur unter den Kollegen. Den BR merkt man nur daran, dass die Kollegen zu Sitzungen weg sind, aber es kommt nichts dabei rum und wenn ist es eine Arbeitgebervertretung und nicht pro Arbeitnehmer.
Ja, passt.
Könnten da sein.
Die Firma hat so viel getan, das man nichts gutes mehr sagen kann.
Sehr schlechte Geschäftsführung
Sehr schlechtes Verhalten der vorgesetzten.
Betriebsrat setzt sich, wenn drauf an kommt nicht für MA ein sondern eher für den Arbeitgeber.
Alle leitenden Angestellten, Betriebsrat, Geschäftsführung entlassen und neu besetzten mit Angestellten die Ahnung davon haben was sie machen müssen.
Es gibt nichts mehr was man prositives am unternehmen sagen kann, dafür sorgt die geschäfftsablteilung.
Nur bestimmten MA bekommen die chance. Die anderen können weiter arbeiten.
Weiterbildung nur in Freizeit gestattet. Karriere ist nicht erwünscht.
Verdi Mindestlohn ist zu hoch für sie, aber sie zahlen es auch so wie verdi es verlangt und auch pünktlich
Davon hat die Firma noch nie was gehört und wenn, wollen sie es nicht umsetzten
Kollegen halten zusammen
Werden teilweise bevorzugt, wenn sie fleißig sind gibt es keine Fehler die bestraft werden.
Teilweise Mobbing das keinen interessiert
Klima anlage was ist das, 30 grad plus am Arbeitsplatz platz, ist dem Arbeitgeber doch egal.
Es gibt so gut wie keine Kommunikation
Eigentlich schon nur paar werden doch öfters gemobbt, was niemand interessiert, weder vorgesetzter bzw. höherer Stellung noch dem Betriebsrat.
Kantiene im Unternehmen
Raucher werden in der Firma bevorzugt !!!!
Sämtliche Führungspositionen austauschen
In guten wie in schlechten Zeiten immer schlechte Stimmung...
Wird einmal in der Dispo gelacht, kommt sofort der Fuhrparkmanager aus seinem Büro und schaut warum da gelacht wird.
Als Fahrer Stunden ohne Ende als neuer erst recht
Arbeitszeit / Lenk Ruhezeiten wird auch nicht viel Rücksicht genommen muss mit Bereitschaft ausgeglichen werden um die Touren zu schaffen.
Schulungen oder Besprechungen in der Dispo wird, bei den Fahren gerne auf Bereitschaft gesehen, damit im Anschluss die Tour ohne Probleme gefahren werden kann.
Keine Chance als Fahrer aufzusteigen werden lieber Studenten mit null erfahrung in die Dispo eingestellt
Katastrophe bei den Fahren jeder Kämpft für die besten Touren und die Dispo macht mit.
Nur Lügen und Märchen erzählt alles was nicht fest im Arbeitsvertrag steht und mündlich verhandelt oder besprochen wurde weiß hinterher keiner mehr was davon oder das können wir doch nicht machen nach der Eintellung....
Lässt stark zu wünschen über für fremde Fahrer die Anliefern keine Duschen oder saubere Toiletten für die eigenen Fahrer was das bisschen besser
Nicht vorhanden zwischen Dispo und Fahrer gleich null der Fahrer muss ich alleine Gedanken machen wie eigentlich in der gesamten Abteilung
Zu Wenig für Wechselbrückenfahrer
Wir nach Tarif / NRW gezahlt mit Prämien... aber wenn zu hoch abgeschlossen wird bei der Verhandlung wird das mit der Prämie verrechnet also dann Nullnummer...
Altersvorsorge wird gezalt aber in der heutigen Zeit zu wenig.
Es gibt keine Spesenabrechnug alles muss man Nachrechnen.
Durch fehlende Informationen und Kommunikation ist die Arbeitsatmosphäre total angespannt. Außerdem weis man die mit welchen Ideen die Vorgesetzten wieder um die Ecke kommen die dann doch wieder nicht umgesetzt werden.
Ist vorhanden.
War mal gut. Aber durch Umstrukturierung und andere Maßnahmen ist dieser kaum noch vorhanden.
Naja. Ist ok aber ist verbesserungsfähig.
Kommunikation ist so gut wie keine Vorhanden.
Informationen erreichen viele Mitarbeiter durch den ”Flurfunk”. Und gefühlt weis der eine nicht was der andere will.
Es ist sauber und Warm.
Der ”Flurfunk” ist besser und zuverlässiger als die Kommunikation der Vorgesetzten.
Wird Wert drauf gelegt.
Die Aufgaben sind alle recht Abwechslungsreich wenn man nicht Staplerfahrer ist.
Verkehrsgüntige Lage. Direkt an der Autobahn.
Die (menschliche) Entwicklung in den letzten Jahren und keinen spürbaren Ansatz, dies ändern zu wollen.
Kommt aus dem Elfenbeinturm raus. Weiter könnt ihr als Führungsteam von der Mannschaft gar nicht mehr entfernt sein. Versucht mal wieder die Leute zu erreichen, zu verstehen, was gebraucht wird. Arbeitet mal wieder mit eurem Personal. Stellt qualifizierte Mitarbeiter ein. Gute Mitarbeiter schleppen andere durch, bis sie selber keine Lust mehr haben und gehen. Bringt mal wieder einen Teamgedanken in die Abteilungen, auch übergreifend in die Bereiche.
Die Mitarbeiter kommen, arbeiten ihr Programm ab und gehen........
Ich kenne genug Kollegen, die innerlich gekündigt haben und auf dem Sprung sind, oder aus Gemütlichkeit bleiben.
Aktuell für einige sehr gut, da durch Kurzarbeit keine Überstunden gemacht werden können/dürfen.
Gab es früher mal.
Tariferhöhungen werden gegen eine übertarifliche Zulage verrechnet, damit dreht man dann eine Nullnummer. Inflationsausgleich wurde zuerst vertröstet und dann keiner gezahlt.
Aktuell müssen einige Abteilungen Kurzarbeit machen. Keine Gruppen-/ oder Abteilungsleiter. Ja, jetzt sind es wirtschaftliche Gründe, könnte man akzeptieren, wenn man in den guten Jahren auch mal profitiert hätte, aber auch hier gab es nur nach permanenter Nachfrage eine Gehaltsanpassung.
Ist mir nicht bekannt.
Kann sich durch Fluktuation nicht wirklich entwickeln.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Hier ist viel Luft nach oben. Ich glaube, dass viele Vorgesetzte dies gar nicht mal durch Schulungen oder Weiterbildungen gelernt/erlernt haben, sondern in die Funktionen gerutscht sind. Nur weil es auf dem Papier steht, ist man es aber noch nicht.
Es gibt keine Mitarbeitergespräche, keine Ziele, keine Maßnahmen, nichts protokolliert, nichts.
teilweise Großraumbüros mit schlechter Lüftung. Es wird nicht in moderne Technik/Ausstattung investiert. Keine einheitlichen Softwareversionen. MS365 vereinzelt. Raucher haben einen Vorteil. ;-) Müssen weniger arbeiten, da sie nicht ausstempeln.
Es gibt keine vernunftige, regelmäßige Kommunikation. Weder durch den Arbeitgeber noch durch den Betriebsrat.
Ja, hier werden keine Unterschiede gemacht.
Das Aufgabengebiet ist echt interessant, aber man scheut Änderungen und Innovation.
Neue Mitarbeiter mit einbeziehen.
Alte prozesse überdenken
Eifersüchteleien bei neuen Mitarbeitern, viel klatsch und tratsch
Nicht vorhanden, machen ihr ding, und gut is...
Parkmöglichkeiten, man kann kommen und gehen wie man will, Kantine.
Viele der (Ex)-Kollegen. Gute Anbindung an das BAB-Netz.
Zu hohe Erwartungen stellen, Zusammensetzung des Gehalts, der unsinn mit den Ladestationen.
Ladestationen für alle, PV auf das riesige Dach, dem MA mehr Zeit bei der Einarbeitung geben und aktiv darauf zugehen, anstatt einfach zu warten, bis er weiß, was er zu tun hat (habe gehört, ist eigentlich Standard)
Gedrückt. Zu viele Baustellen, kein Personal und 3/4 der Abteilung sind Ende 2022 weg. Stimmung auf dem Gefrierpunkt, da hilft auch kein Interims IT-TL
Bei vielen MA unten durch, nach außen hin unbekannt.
Gleitzeit, Homeoffice, mal eben einen Termin oder seine Gleitzeit verschieben, alles kein Problem. Weiterbildung und Einarbeitung in Firmeninterne Themen, aber bitte in der Freizeit.
Wenn man sich mit 100 Themen gleichzeitig beschäftigt und der Meinung ist, man braucht keine Freizeit, bekommt man alles, was man will.
"Grundgehalt" immer inkl. aller Zuschläge. Das ist schon hart an der Grenze.
Möglichkeiten noch und nöcher, der Wille fehlt.
Man wird ans Messer geliefert, anders kann ich mir einen gewissen Fluss der Kommunikation und deren fehlinterpretierten Infos nicht vorstellen.
Ahnungslosigkeit ist das Motto des Tages. Das ist auch der Grund, warum 3/4 der IT in 12 Monaten das Unternehmen verlassen haben.
Heizung funktioniert. Klima, Fehlanzeige. Wasser (haha) und eine Kantine. Ladestationen nicht für "normale" Mitarbeiter.
Es gibt viele Meetings, man tauscht sich aus, aber das war es auch schon. Wenn einer in der Abteilung Änderungen macht, werden die Betroffenen (zum Teil) nicht informiert.
Ja, die Aufgaben sind interessant, nur leider erwartet man, dass man die Eierlegende Wollmilchsau darstellt und in drei Monaten alles kann um drei Ex Kollegen zu ersetzen, die seit mindestens fünf Jahren vor Ort waren und die Firma mit aufgebaut haben.
So verdient kununu Geld.