84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte
Grundgehalt unterirrdisch
Keine benefits außer das klassische Mitarbeiterbenefits-Portal
Kommunikation gibt es quasi nicht
Sehr vieles
Der neue Showroom.
Das international geprägte Arbeitsumfeld.
Der aus Italien kommende Umsatzdruck wird ungefiltert an die Mitarbeitenden weitergegeben. Darüber hinaus lassen auch die Kommunikation und der Umgangston seitens des Headquarters zu wünschen übrig. Der CEO sollte auch an seinen "Motivationsreden" arbeiten...Im Jahr 2026 sind sie einfach nur noch unpassend.
Das Unternehmen sollte endlich erkennen, dass gute Mitarbeitende gefördert und wertgeschätzt werden müssen, anstatt sie – wie in der Vergangenheit – zu verschleißen. Zudem sollte nicht jede Gehaltserhöhung kategorisch abgelehnt werden. Dass neue Mitarbeitende häufig deutlich teurer sind als das Halten erfahrener Kolleginnen und Kollegen, hat die Vergangenheit bereits mehrfach gezeigt.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt vom Umsatzdruck. Wird das Monats- oder Quartalsziel erreicht, ist das Stimmungsbarometer in einem zufriedenstellenden Bereich. Die Konstellation trifft leider nicht oft ein, da die Zahlen aus dem Utopium stammen.
Schlechte Lieferzeiten und nicht eingehaltene Versprechen haben dazu geführt, dass das Unternehmen längst nicht mehr das gute Image genießt, das es einmal hatte.
Dafür muss man selbst sorgen, aber natürlich wird es nicht gerne gesehen, wenn der Umsatz auf der Strecke bleibt.
Gibt es leider gar keine. Natürlich wird es beim Onboarding erwähnt, dass es die Möglichkeit gibt, aber mir ist kein Fall bekannt, wo es umgesetzt wurde. Quelle: Bürofunk und die tägliche Mittagspause.
Kollegen, die neu anfangen, verdienen in der Regel mehr als langjährige Mitarbeitende. Das scheint eine Faustregel zu sein.
Nein. Vorallem nicht umweltbewusst.
Es kommt auf die Abteilung an. Wenn der Druck jedoch von oben kommt und – wie so oft – ungefiltert von den Vorgesetzten weitergegeben wird, ducken sich manche lieber weg, anstatt zusammenzuhalten.
Passabel
Es kommt ganz darauf an, welchen Nutzen ein Vorgesetzter in einem sieht. Zudem kommt erschwerend hinzu, dass es Personen in Führungspositionen gibt, die es nicht für nötig halten, „Hallo“, „Guten Morgen“ oder „Tschüss“ zu sagen. Obwohl sie jeden Morgen an einem vorbeilaufen müssen.
Es gibt keine höhenverstellbaren Schreibtische, und auch die Bürostühle sind nicht ergonomisch. Diese Problematik wurde bereits mehrfach an die Personalabteilung herangetragen, jedoch wiederholt ignoriert oder als nicht prioritär eingestuft.
Auch der Büroboden hat seine besten Zeiten längst hinter sich. Er wirkt stark abgenutzt und benötigt dringend eine Grundreinigung – besser noch einen vollständigen Austausch.
Die Kommunikation ist ein Fiasko. Jegliche betriebliche Umstrukturierung erfährt man in der Kantine oder durch den Flurfunk, aber ja nicht durch die HR. Beim Exit-Management wird es interessant. Der bevorzugte Vorlauf liegt hier zwischen einer und zwei Wochen. Allerdings ist der Flurfunk oder die Mittagspause dem Ganzen meist schon einen Schritt voraus.
Als Frau hat man nur sehr, sehr wenige bis gar keine Aufstiegsmöglichkeiten. Wenn du ein Mann bist, dann kommt es drauf an, wie sehr du bereit bist, deinem Vorgesetzen den Hof zu machen.
Es gibt wirklich spannende Aufgaben und Projekte. Gleichzeitig muss man jedoch fast schon masochistisch veranlagt sein, denn die spannenden Aufgaben bringen in den meisten Fällen auch Probleme mit sich – häufig verursacht durch Dienstleister oder mangelhafte Vorarbeit.
Abgesehen vom Firmenwagen und einigen kleineren Benefits sind mir keine besonderen Vorteile positiv aufgefallen
Der Arbeitsplatz war aus meiner Sicht wenig wertschätzend gestaltet. Hoher Druck, viel Kontrolle und wenig Vertrauen haben den Arbeitsalltag geprägt. Dazu kamen teilweise unklare Kommunikation und das Gefühl, dass Leistung eher überwacht als unterstützt wird.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, weniger Druck und mehr Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden. Führungskräfte sollten Verantwortung stärker vorleben und Zusagen konsequent umsetzen. Außerdem wären ein faireres Bonussystem, mehr Wertschätzung sowie eine stärkere Förderung des Teamzusammenhalts sinnvoll
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als enttäuschend. Es gab wenig Zusammenhalt im Team, jeder hat überwiegend sein eigenes Ding gemacht. Wenig Austausch und gegenseitige Unterstützung.
Das Image nach außen ist aus meiner Sicht deutlich besser als die interne Realität. Intern habe ich die Stimmung häufig als unzufrieden wahrgenommen.
Kein work life balance nur Druck
Die wichtigen Positionen bekommen die Italiener.
„Das Grundgehalt empfand ich als solide. Das Bonussystem dagegen hat mich enttäuscht – der zusätzliche Aufwand und gute Leistungen standen aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Vergütung. Auch bei sehr guter Performance hatte ich nicht das Gefühl, entsprechend beteiligt oder wertgeschätzt
Umwelt & Sozialbewusstsein: Insgesamt okay, weder besonders positiv noch negativ aufgefallen.
Kaum Kollegenzusammenhalt – die Zusammenarbeit wirkte eher nebeneinander statt miteinander.
Ältere Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend abgeholt. Gerade bei IT-Themen hätte ich mir mehr Geduld, Unterstützung und Wertschätzung gewünscht, statt Fragen abzutun oder zu belächeln.
„Aus meiner Sicht gab es viel Gerede und viele Versprechen, denen im Arbeitsalltag zu wenig Taten gefolgt sind. Verantwortung wurde meiner Wahrnehmung nach nicht konsequent übernommen. Der Club Manager hat selber Angst abgesägt zu werden.
Arbeitsbedingungen: Aus meiner Sicht zu viel Kontrolle und zu wenig Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden.
Die Kommunikation empfand ich als mangelhaft. Informationen wurden teilweise unklar oder verspätet weitergegeben, wodurch Abstimmungen erschwert wurden. Ein offenerer und transparenterer Austausch war nicht vorhanden!
Gleichberechtigung habe ich persönlich grundsätzlich wahrgenommen. In diesem Bereich hatte ich keine negativen Erfahrungen
Ja, teilweise schon!
Die meisten Kollegen und einige der Produkte.
CEO, HR und Geschäftsführung.
Dieses Unternehmen ist eine dysfunktionale Zweiklassengesellschaft. Ein Specialist in HQ hat mehr zu sagen als ein Manager in der Niederlassung.
Ich habe diese Bewertung verfasst, weil es mich sauer macht zu sehen, wie hier ein völlig falsches Bild vom Unternehmen vermittelt wird.
Steht wenigstens zu eurem Verhalten und verbessert es statt die Kununu Bewertungen zu reklamieren, die euch nicht gefallen.
Ehrlich sein. Zu Mitarbeitern und Bewerbern. Hört auf eure Belegschaft zu positiven Bewertungen zu drängen, um Bewerber anzulocken und behebt lieber die Missstände, die seit Jahren vorherrschen. Würdet ihr auf die Mitarbeiter und Kunden hören, die seit vielen Jahren das eklatante Missmanagement ausbaden müssen, könnte Technogym wirklich das tolle Unternehmen werden, für das es sich hält.
Wenn je ein Unternehmen einen Betriebsrat gebraucht hat dann dieses.
Druck, Druck, Druck. HQ macht Druck und das Management der Niederlassung gibt ihn ungefiltert weiter. Der normale Mitarbeiter darf ohne jegliche Hilfestellung die sinnbefreiten Vorgaben von unerfahrenen Theoretikern umsetzen. Die Atmosphäre ist geprägt von Stress, Hilflosigkeit und Unzufriedenheit.
Wer nur die Geräte aus dem Gym kennt, findet Technogym toll. Wer mit der Branche und dem Unternehmen vertraut ist, weiß welches Chaos Technogym ist. Die Arroganz des HQ und die Unfähigkeit der Spediteure verprellt reihenweise Kunden und macht Mitarbeitern das Leben schwer.
An sich kann man seine 40 Stunden machen und nach Hause gehen. Aber das konstante Level an Stress, schlechter Stimmung und abteilungsübergreifender Unzufriedenheit lässt einen schwer abschalten.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man klar denken kann und genug Rückgrat hat, Probleme anzusprechen. Es wird zwar immer von "People First" und "Meritocracy" gesprochen, aber das könnte nicht realitätsfremder sein. Aufstieg für verdiente Mitarbeiter ist eher die Ausnahme.
Innerhalb der Abteilungen gut. Zwischen den Abteilungen (vor allem zwischen Vertrieb und allen anderen) wird sich die Verantwortung zugeschoben und mit dem Finger gezeigt. Am Ende leidet der Kunde. Und der Mitarbeiter, der einfach nur seine Arbeit machen will.
- Man ist eine billige Ressource und bekommt es nicht nur zu spüren, sondern offen gesagt. Die Abteilungsleiter sitzen gewissermaßen im gleichen Boot, da jede lokale Entscheidung von HQ abgesegnet werden muss.
- Es herrscht Micromanagement par excellence durch alle Abteilungen hinweg. Eine wahre Goldgrube für toxische-Arbeitgeber-Memes auf Linkedin.
- Der Geschäftsführer hat abwertende Spitznamen für jeden und sichtlich Spaß daran, sich bei anderen damit lustig zu machen.
- Patriarchalisches Machtgehabe in HQ und lokal. Der eklatante Mangel an Wertschätzung und grundlegendem Respekt ist seit Jahren der Hauptkritikpunkt vieler Mitarbeiter.
- Unbeliebte Entscheidungen wie die Abschaffung von Homeoffice werden gezielt freitags kommuniziert, damit man sich nicht werktags im Büro darüber ärgert, sondern wochenends zuhause.
Heruntergekommenes Büro, minimale Ausstattung und keine remote Work (außer man ist im Management und nimmt sich raus was man will). Selbst der viel belächelte Obstkorb ist hier eine Besonderheit.
Katastrophal. Die Kommunikation aus HQ erfolgt in der Regel nachdem die Dinge passiert sind. Das meiste und wichtigste erfährt man durch Flurfunk.
Niedrige Gehälter und keine nennenswerten Zusatzleistungen. Zusätzliche Aufgaben werden verteilt wie heiße Semmeln aber Gehaltsanpassungen gibt es höchstens auf Nachfrage und nach monatelangem (!!!) Verhandeln. High Performer werden mit "Beförderung" gelockt, was hier bedeutet, eine zweite Stelle abzudecken und erst mal ein Jahr abzuliefern, bevor man sich eine Gehaltserhöhung erkämpfen darf, die dann maximal einem Inflationsausgleich entspricht.
Ja und nein. Man bekommt immer wieder zusätzliche Aufgaben, weil es an allen Ecken und Enden an Mitarbeitern fehlt oder Vertriebler sich weigern, ihren Job zu machen. Klassischer Fall von eine Person viele Hüte.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angespannt und von Unsicherheit geprägt. Ein dauerhaft spürbares Stimmungsbild zwischen Druck, Zurückhaltung und Frustration bestimmt den Arbeitsalltag. Offenheit wird zwar erwartet, ist faktisch jedoch riskant, da klare Leitplanken fehlen.
Es gibt kaum verbindliche Strukturen oder eindeutig definierte Verantwortlichkeiten. Zuständigkeiten sind unklar, Rollen überschneiden sich oder bleiben diffus. Das führt dazu, dass Entscheidungen verzögert werden oder ganz ausbleiben und Mitarbeitende häufig im Unklaren darüber sind, wer wofür tatsächlich verantwortlich ist.
Dieses strukturelle Vakuum begünstigt Absicherung statt Eigenverantwortung. Initiative wird ausgebremst, weil Konsequenzen nicht vorhersehbar sind und Orientierung fehlt. Statt Fokus auf Zusammenarbeit entsteht ein Klima, das von Vorsicht und interner Abstimmung geprägt ist.
In Summe bietet die Arbeitsatmosphäre wenig Stabilität und kaum Raum für nachhaltige Motivation oder Vertrauen.
Das externe Image des Unternehmens ist deutlich positiver, als die interne Realität es zeigt. Nach außen wird Professionalität, Innovation und Premium-Qualität kommuniziert, intern fehlt es jedoch an klaren Strukturen, Unterstützung und nachhaltiger Unternehmenskultur. Mitarbeitende erleben häufig Frust, ineffiziente Prozesse und fehlende Wertschätzung – Aspekte, die dem glänzenden Markenauftritt widersprechen.
Die Fluktuation ist seit mindestens 5–6 Jahren auf Rekordhoch. Führungskräfte und Geschäftsführung werden regelmäßig ausgewechselt, sobald die erwarteten Ergebnisse ausbleiben. Ähnlich wie im Profi-Fußball werden Mitarbeitende gefeuert, die authentisch agieren oder Probleme offen ansprechen wollen – etwas, das vom Headquarter offenbar nicht gewünscht ist. Das erzeugt Unsicherheit und behindert langfristige Stabilität und Vertrauen innerhalb des Unternehmens.
Auf den ersten Blick wirkt die Work-Life-Balance akzeptabel. Pünktliches Kommen und Gehen ist grundsätzlich möglich und wird formal auch nicht infrage gestellt. Diese Freiheit gilt jedoch nur so lange, wie Kennzahlen und Statistiken „passen“.
Sobald KPIs oder Performance-Werte nicht erreicht werden, entsteht implizit der Erwartungsdruck, Überstunden zu leisten – selbstverständlich ohne zusätzliche Vergütung. Diese Mehrarbeit wird als notwendig dargestellt, um Ziele zu erreichen und Nachteile zu vermeiden. Faktisch handelt es sich dabei um unbezahlte Zusatzleistung.
Besonders kritisch ist die Gestaltung der KPIs selbst. Ziele sind häufig so definiert, dass sie nur mit überdurchschnittlichem Einsatz oder dauerhaft erhöhter Belastung erreichbar sind. In manchen Fällen wirken sie von vornherein unrealistisch. Wird ein KPI verfehlt, hat das direkte Konsequenzen: Boni bleiben aus und Mitarbeitende werden bei Beförderungen nicht berücksichtigt.
Damit wird Work-Life-Balance zwar offiziell propagiert, praktisch jedoch an messbare Leistung gekoppelt, unabhängig von Aufwand oder Realismus der Zielsetzung. Wer sich strikt an reguläre Arbeitszeiten hält, riskiert finanzielle Nachteile und einge
Karrierechancen und Weiterbildungen werden praktisch nicht gefördert. Eigeninitiative, sich weiterzuentwickeln, stößt schnell auf Mauern. Über einen Zeitraum von zwei Jahren wurde Engagement für echte Weiterentwicklung immer wieder vertröstet, während lediglich oberflächliche, kaum relevante Trainings wie „Konflikttelefonate“ angeboten wurden.
Es werden keine Maßnahmen ergriffen, um Skills aktiv zu fördern. Vielmehr scheint das System darauf ausgelegt zu sein, engagierte Mitarbeitende kleinzuhalten, damit Führungskräfte ihre Machtposition sichern können. Wer zu viel Eigeninitiative zeigt, läuft Gefahr, den Status quo zu stören – echte Entwicklungschancen werden nur sehr begrenzt ermöglicht.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, steht jedoch in keinem Verhältnis zu Arbeitsbelastung, Stress und Verantwortung. Für die Menge an Aufgaben, Entscheidungsdruck und die häufig unrealistischen Zielvorgaben wird deutlich zu wenig vergütet. Sozialleistungen sind vorhanden, bieten jedoch keinen echten Ausgleich für die hohen Anforderungen im Arbeitsalltag. Insgesamt entsteht das Gefühl, dass Leistung und Engagement nicht angemessen honoriert werden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens ist kaum spürbar. Nachhaltigkeit wird eher als Marketinginstrument genutzt denn als gelebte Praxis. Konkrete Maßnahmen zur Ressourcenschonung, sozialen Verantwortung oder langfristigen ökologischen Strategie fehlen weitgehend. Mitarbeitende werden selten aktiv eingebunden, und es gibt kaum transparente Richtlinien oder Initiativen, die über bloße Lippenbekenntnisse hinausgehen. In der Praxis wirkt das Thema nachrangig gegenüber kurzfristigen Geschäftszielen.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und selbst innerhalb einzelner Teams sehr uneinheitlich. Ein verlässliches, teamübergreifendes Miteinander ist kaum vorhanden.
Statt Zusammenhalt bilden sich häufig interne Gruppen und Lager. Es wird hinter vorgehaltener Hand gelästert, Verantwortung für Fehler wird weitergereicht und selten gemeinsam getragen. Dieses Verhalten wird nicht aktiv unterbunden, sondern indirekt begünstigt durch fehlende Führung und klare Regeln im Umgang miteinander.
Besonders problematisch wird es, wenn Führungskräfte ihre Rolle primär über Macht und Kontrolle definieren. Wer fachlich überzeugt, aber nicht in das gewünschte persönliche oder politische Bild passt, gerät schnell ins Abseits. Unterstützung aus dem Team bleibt dann oft aus, da viele aus Selbstschutz Distanz wahren.
In Summe entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem Vorsicht wichtiger ist als Vertrauen und Absicherung wichtiger als Kollegialität. Ein stabiler, ehrlicher Kollegenzusammenhalt ist nur punktuell vorhanden und insgesamt eher schwach ausgeprägt.
Der Umgang mit älteren Kollegen fällt neutral aus: Es gibt keine offenen Konflikte, aber auch keine besonderen Förderungen oder Anerkennung. Das Unternehmen stellt seit Jahren überwiegend jüngere Mitarbeitende ein, wodurch ältere Mitarbeitende selten in neue Projekte integriert oder aktiv weiterentwickelt werden. Sichtbare Maßnahmen zur Integration oder Förderung erfahrener Kolleg:innen gibt es kaum.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist extrem personenabhängig und insgesamt von geringer Qualität geprägt. Verlässliche Unterstützung findet kaum statt. Entscheidungen und Problemlösungen müssen häufig eigenständig getroffen werden, da viele Führungskräfte die operativen und detaillierten Prozesse ihrer Teams nicht ausreichend kennen. Entsprechend werden Ursachen von Problemen oft nicht verstanden oder falsch eingeordnet.
Statt Orientierung zu geben, wird Verantwortung nach unten delegiert, ohne echten Rückhalt zu bieten. Gleichzeitig werden Themen, Herausforderungen und auch Leistungen kleingehalten. Das führt zu unnötigen Diskussionen, Unsicherheit und einem permanenten Gefühl von Anspannung bei den Mitarbeitenden.
In Konfliktsituationen mangelt es an Sachlichkeit und Fairness. Aussagen von Mitarbeitenden werden teilweise infrage gestellt oder relativiert, wodurch Vertrauen nachhaltig beschädigt wird. Eine offene, lösungsorientierte Fehlerkultur ist nicht erkennbar.
Auffällig ist zudem, dass viele Führungskräfte primär formale Führungsverantwortung tragen, jedoch wenig fachliches Know-how und kaum Empathie für das operative Geschäft mitbringen. Führung beschränkt sich häufig auf Mee
Die Arbeitsbedingungen lassen stark zu wünschen übrig. Häufig fehlen klare Strukturen, einheitliche Prozesse oder sinnvolle Arbeitsmittel, sodass Mitarbeitende viel Zeit in ineffizienten Abläufen verlieren. Arbeitsplätze und Tools sind oft veraltet oder unzureichend auf die Aufgaben abgestimmt. Hohe Arbeitsbelastung und unrealistische Zielvorgaben führen regelmäßig zu Überstunden, die offiziell nicht vergütet werden. Flexibilität oder echte Unterstützung, um die Arbeit effizient und nachhaltig zu erledigen, ist kaum vorhanden. Insgesamt entsteht ein Umfeld, das stark belastet und wenig produktivitätsfördernd ist.
Die Kommunikation ist eines der größten Schwachstellen des Unternehmens. Es fehlt an Klarheit, Struktur und Zielorientierung. Informationen werden unvollständig, verspätet oder gar nicht weitergegeben, was regelmäßig zu Missverständnissen und ineffizienter Arbeit führt.
Der interne E-Mail-Verkehr ist sinnbildlich für dieses Problem: ziellose Nachrichten ohne klare Fragestellung, ohne Entscheidung und ohne definiertes Ziel. Gleichzeitig sind häufig zahlreiche Personen in CC, teils ein ganzes Dutzend, was nicht zu Transparenz führt, sondern zu Verantwortungslosigkeit. Am Ende fühlt sich niemand zuständig, Entscheidungen versanden.
Auch die Kommunikation mit Kunden leidet erheblich unter den internen Defiziten. Da intern oft unklar ist, wer für die Lösungsfindung verantwortlich ist, werden Themen weitergereicht oder verzögert bearbeitet. Das wirkt unprofessionell nach außen und belastet sowohl Kundenbeziehungen als auch die Mitarbeitenden, die diese Unklarheiten auffangen müssen.
Feedbackgespräche finden zwar formal statt, jedoch sehr unregelmäßig und ohne konkrete Ergebnisse oder Entwicklungsperspektiven. Rückmeldungen bleiben vage, Maßnahmen folgen selten. Gleichzeitig werden Mitarb
Gleichberechtigung wird formal zwar propagiert, in der Praxis jedoch kaum gelebt. Entscheidungen zu Beförderungen, Boni oder Verantwortung hängen stark von persönlicher Nähe zur Führungskraft ab, nicht von Leistung oder Kompetenz. Mitarbeitende, die nicht dem „Ton“ oder den Präferenzen der Vorgesetzten entsprechen, werden schnell benachteiligt. Objektive Chancengleichheit, faire Bewertungen oder transparente Kriterien existieren nur bedingt – wer nicht ins persönliche oder politische Raster passt, hat deutlich schlechtere Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Die Aufgaben wirken zunächst interessant – allerdings nur so lange, wie man selbst kontinuierlich Energie, Engagement und Eigeninitiative investiert. Inhaltlich bietet die Rolle Potenzial, das jedoch nicht systematisch genutzt oder weiterentwickelt wird.
Probleme sind dauerhaft dieselben. Statt Prozesse nachhaltig zu verbessern oder anzupassen, werden Symptome verwaltet. Erkenntnisse aus dem Arbeitsalltag führen selten zu strukturellen Veränderungen, sodass sich ineffiziente Abläufe regelmäßig wiederholen.
Mit der Zeit verlieren die Aufgaben deutlich an Attraktivität. Verantwortung wird häufig nicht aus fachlichen Gründen übertragen, sondern weil sonst niemand verfügbar ist oder das notwendige Wissen fehlt. Aufgaben landen bei Einzelpersonen, nicht weil sie dafür vorgesehen sind, sondern weil sie „funktionieren“.
Dadurch entsteht eine einseitige Belastung ohne entsprechende Gestaltungsmacht oder Entwicklungsperspektive. Was anfangs abwechslungsreich erscheint, wird langfristig frustrierend und monoton, da sich Inhalte und Rahmenbedingungen kaum weiterentwickeln.
Nur Stress und KPI's die erreicht werden müssen.
Keine Möglichkeit für HO.
Abteilungs intern teilweise vorhanden.
Informationen kommen gar nicht oder kurz vor knapp.
Nicht vorhanden.
Schon abwechslungsreich
Von der Bewerbung bis zur Einarbeitung verlief alles äußerst professionell und positiv. Der Bewerbungsprozess war transparent, strukturiert und von Wertschätzung geprägt. Besonders hervorzuheben ist der freundliche Empfang sowie die gründliche und gut organisierte Einarbeitung, bei der sich viel Zeit für neue Mitarbeitende genommen wird.
Das gesamte Team tritt sehr kollegial, hilfsbereit und respektvoll auf. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und unterstützt. Insgesamt ein Arbeitgeber, der Professionalität und Menschlichkeit ideal verbindet.
Fazit:
Ein vorbildlicher Arbeitgeber in der Fitnessbranche – uneingeschränkt empfehlenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Das Image des Unternehmens ist ausgezeichnet. Es wird als professionell, seriös und engagiert wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist sehr ausgewogen – Arbeitszeiten sind fair und es wird auf persönliche Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen sind gut strukturiert und werden aktiv unterstützt.
Das Unternehmen bietet ein faires Gehalt sowie angemessene Sozialleistungen. Zusätzliche Benefits tragen zu einer positiven Arbeitszufriedenheit bei.
Das Unternehmen zeigt ein bewusstes Engagement für Umwelt- und Sozialthemen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut – alle unterstützen sich gegenseitig und arbeiten harmonisch zusammen.
Ältere Kolleg:innen werden hier gleichermaßen geschätzt und in das Team eingebunden. Erfahrung wird anerkannt und aktiv genutzt.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, kommunizieren transparent und nehmen sich Zeit für Anliegen oder Fragen. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, und Wertschätzung steht im Vordergrund.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Moderne Ausstattung, saubere Räumlichkeiten und gut organisierte Abläufe schaffen ein professionelles und angenehmes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation verläuft auf Augenhöhe, offen und respektvoll – sowohl mit Kolleg:innen als auch mit Vorgesetzten.
Im Unternehmen herrscht ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Position wird jede:r gleich behandelt und wertgeschätzt.
Die Aufgaben gestalten sich vielseitig und interessant. Man erhält die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und gleichzeitig Neues dazuzulernen.
Persönlich -Ob als Freelancer oder fest angestellt – bei Technogym fühlt man sich wertgeschätzt und eingebunden.
Wirklich schwer zu sagen - Eigentlich nichts Schlechtes – kleine Dinge werden offen angesprochen und gemeinsam gelöst.
Technogym soll einfach so bleiben, wie es ist: motivierend, innovativ und voller Entwicklungschancen.
das es eine lockere Atmosphäre ist
nichts
keine bin voll zufrieden
kein Homeoffice
Mit der Zeit gehen und Homeoffice anbieten.
So verdient kununu Geld.