37 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wir stehen für Gesundheit, und diese auch fördern, sowohl gesellschaftlich als auch für die Mitarbeiter.
das wir, obwohl wir als sehr innovatives Unternehmen bekannt stehen, wir in bestimmten Management Themen noch sehr archaisch denken.
Auf HQ Seite sich mehr mit den lokalen Gegebenheiten beschäftigen.
An 1 zu bleiben ist schwieriger als dort zu kommen.
Das Image innerhalb seines Marktes
Mitarbeiter werden zu wenig wertgeschätzt. Es wurden schon Leute eingestellt, um zwei Monate später festzustellen, dass man diese Position nicht mehr braucht. DAS GEJHT GAR NICHT!
Mehr auf die Mitarbeiter hören. Konstruktive Kritik ist wertvoll. Da aber alles als Gemecker abgekanzelt wird, macht jeder nur noch Dienst nach Vorschrift. Ein großer Verlust an Kreativität geht so verloren.
Wenn man sich nicht selbst motivierten kann, sollte man es lassen.
Innerhalb der Branche ein sehr gutes Image. Da gibt es nichts zu meckern.
Jein. Man muss sich schon selbst disziplinieren und irgendwann Rechner und Mobiltelefon ausschalten. Manche Menschen muss man vor sich selber schützen und das tut die Firma nicht.
Auch recht strukturlos. Keine klare Linie.
Wenn man sich nicht selbst drum kümmert, würde das Gehalt auch nach mehreren Jahren um keinen Cent angehoben. Und man braucht schon gute Argumente. Und selbst wenn man diese hat, ist das noch lange kein Garant, dass man auch Chancen auf eine Gehaltserhöhung hat.
Wenn es dem Image dient, ja. Aus eigenem Antrieb nicht.
Not schweißt bekanntlich zusammen
Eingestellt nicht, aber es gibt zumindest Kollegen Ü45
Auf dem Papier gibt es ein Management, aber zu sagen hat es praktisch nichts.
Da wird schon mal ein veralteter Rechner gegen einen veralteten Rechner ausgetauscht.
Keine klaren Abläufe, wenn es um moderne Kommunikation geht. Auch hier total unstrukturiert. Kann schon mal sein, dass man irgendwann erfährt, dass sich was geändert hat.
Kann man nicht meckern. Auch Frauen können Karriere machen.
Sehr oft steht die Masse im Vordergrund, um irgendeine Quote zu erfüllen, die Klasse hingegen leidet darunter.
Produkte, die anerkannt sind und sich gut verkaufen lassen
Genug ist nie genug. Es geht immer mehr
Innovation
Management, Mitarbeiterführung
erhält die firma regelmäßig, interssiert sie jedoch nicht
wurde zu meiner Zeit von Jahr zu Jahr schlechter
nach aussen ist alles schön und wird schön geredet, innerhalb des Unternehmens macht jedoch keiner den Mund auf
Work-Life-Balance ist ein Modebegriff! Jeder muss sich seinen Tag selbst gestalten!
weder das eine noch das andere
über sein Gehalt kann man immer streiten; hier muss man jedoch monatlich seine Zahlungen kontrollieren
ja, jedoch geht Sozialbewusstsein noch weiter als hier beschrieben. Soziale Gerechtigkeit und oder Empathie ist in diesem Unternehmen eher nicht vorhanden
nicht vorhanden, hier arbeitet im eigentlichen Sinne jede Abteilung gegeneinander
Nein
Nein, eine Mitbestimmung bei Zielsetzungen ist nicht vorhanden
ja soweit ist alles gut...
regelmäßige Meetings finden statt, ob diese jedoch zum gewünschten Erfolg führen ist anzuzweifeln.
Frauen kommen hier eher nicht zum Zug
Nein
Die Marke hat ein tolles Image und ist im Markt sehr angesehen.
Eine netter Punkt im Lebenslauf.
Es wird viel davon geredet die Beste Firma zu sein. Es wird einem verkauft, dass man stolz darauf sein kann bei Technogym zu arbeiten - für die Branche mag das stimmen. Am Ende werden Wege jedoch halbherzig und oft unprofessionell gegangen. Über Jahre hinweg eingeschlichene Komfortzonen werden akzeptiert. Gute Mitarbeiter, die sich entwickeln möchten gehen irgendwann. Dadurch beschneidet sich die Firma in ihrem Potenzial.
Nicht nur an die Zahlen denken. Zahlen sich wichtig - klar. Aber eine zu starke Fixierung auf die Zahlen behindert die Entwicklung. Nicht in jedem zweiten Wort Wellness verwenden :-)
Geht so. Es wird viel kontrolliert. Weiterentwicklung ist kaum möglich - außer im Sales.
Leider, denn je besser die Mitarbeiter sind, desto besser das Arbeitsergebnis-
Image ist Top.
Ist ok. In der Regel kann man pünktlich gehen.
Vergesst es -außer im Vertrieb :-)
Verhandlungssache. Gehaltserhöhungen sind in der Regel schwer durchzusetzen.
Naja, wie überall halt. Nach außen Top engagiert - hinter den Kulissen zählt soziale Förderung eigentlich nicht.
Im Außendienst höher als im Innendienst. Team ist dort ein Fremdwort
Ist kein Problem. Es wird keiner wegen seines Alters benachteiligt.
Die Vorgesetzten sichern in erster Linie ihren Job.
Rückhalt ist nicht zu erwarten.
Räume gehen gar nicht für einen Marktführer.
E-Mail Sicherheitswahn und selten offene und ehrliche Gespräche mit den Vorgesetzten.
Oft wird man vor getroffene Entscheidungen gestellt, die im Vorfeld konstruktiv beeinflussbar gewesen wären.
Absolut.
Die Firma und der Markt haben viel Potenzial. Allerdings wird das Potenzial aufgrund des Sales-Drucks nicht genutzt. Es wird dort investiert, wo der Umsatz sicher scheint. Es werden zwar neue Wege eingeschlagen, aber oft halbherzig verfolgt.
Mitentwicklung eines neuen Vertriebfeldes, erstklassige Produkte, innovative Entwicklungen, hohes Ansehen bei Kunden
Seit dem Weggang der Abteilungsleitung und des Geschäftsfühers zu Beginn 2012 ist jeglicher roter Faden und Vorbildverhalten durch Vorgesetzte verloren gegangen. Es wird vertärkt über Dritte geredet und Vereinbarungen leider nicht immer eingehalten.
Betriebsrat
Sehr gute, innovative Produkte. Ständig dabei, den Markt neu zu erfinden.
Der Mitarbeiter zählt leider immer weniger.
Gute Mitarbeiter sind immer schwerer zu finden und gute Mitarbeiter können sich ihre Jobs inzwischen mehr und mehr aussuchen. Dies sollte man als Arbeitgeber Technogym langsam zur Kenntnis nehmen. Nicht umsonst ist die Fluktuation in den letzten Jahren gestiegen.
Die Firma selbst nicht. Dafür sorgen dann die Mitarbeiter.
Im Markt sehr anerkannt. Die Produkte entsprechen dem guten Image der Marke.
Die Firmenphilosophie spiegelt nicht das wieder, was man von den Mitarbeitern erwartet.
Es werden regelmäßig Weiterbildungen durchgeführt.
Von selbst gibt es nichts. Es gibt keinen Tarifvertrag, keine Regeln, auch hier Hohlschuld.
Was die eigenen Produkte betrifft, schwimmt man mit dem Strom.
Not schweißt offensichtlich zusammen.
Demographiebedingt gibt es wohl wenig Alternativen, als auch auf Mitarbeiter zu setzen, die schon älter sind.
Treffen keine eigenen Entscheidungen. Sicher sich ständig ab. Dadurch sehr unflexibel.
Für einen, der den Anspruch hat, technisch und designmäßig führend zu sein, ist es ziemlich bescheiden.
Eigentlich ist alles irgendwie eine Hohlschuld. Entweder gibt es gar keine Informationen und wenn, dann im Überfluss und mit der Holzhammermethode.
Auch Frauen haben gute Karrierechancen.
Interessanter Markt, dadurch interessante Aufgaben.