16 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wasser und Obst umsonst
Führungskräfte
Führungscoaching anbieten. Das könnten manche Leute gut gebrauchen. Führungskräfte darauf hinweisen, dass menschliches und einfühlsames Verhalten angebracht ist.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr erdrückend wahrgenommen. Vor allem wenn die Führungskraft anwesend war. Alle waren froh wenn diese im Homeoffice war.
Man wird während man krank geschrieben ist angerufen und es ist selbstverständlich, dass man trotzdem von Zuhause aus weiter arbeitet. Trotz Krankmeldung. Wenn man nicht zu freiwilligen Firmenveranstaltungen erscheint, weil man private Pläne an dem Tag hat, wird einem gesagt das die Anwesenheit dort erwartet wird und man kommen sollte. Wenn man nicht das tut was von einem verlangt wird, dann wird es schnell persönlich.
Hier gibt es tatsächlich viele Möglichkeiten
Durchschnittlich
Die Kollegen an sich sind toll, nur steht und fällt der Zusammenhalt mit Anwesenheit der Führungskraft. Es wird einem auch gesagt, dass man sich außerhalb der Abteilung nicht mit anderen Kollegen „zu viel unterhalten soll“ da dies nicht gut fürs Image der Abteilung wäre.
Gut
Absolut Katastrophal. Neben den bereits aufgeführten Punkten wurde mir ungefragt eine psychologische Diagnose gestellt, ohne das die Person jegliche Qualifizierung dafür hätte. Als ich angesprochen habe, dass ich mit der Anzahl an Aufgaben überfordert bin wurde mir im Prinzip gesagt, dass die Aufgaben zu meiner Stelle gehören und ich diese erledigen soll.
Die Organisation ist allgemein sehr chaotisch. Es gibt keine geregelten Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten werden nach „Gefühl“ der Führungskraft zugewiesen.
Nach meiner Einschätzung ist Gleichberechtigung hier vorhanden
Aufgaben waren okay nichts besonderes.
Gehaltserhöhungen muss man sich hart erkämpfen und nur mit deutlich mehr Arbeit hat man überhaupt eine Chance darauf. Viele Versprechungen bleiben ohne Umsetzung. Parkplätze sind stark begrenzt und die technische Ausstattung ist eher Low Budget. Zudem gibt es weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Flexibel und immer offen für Vorschläge und Lösungsansätze vom Mitarbeiter.
Im industriellen Umfeld unterdurchschnittliche Bezahlung.
Sozialleistungen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld sollte bei der Jahrelangen überdurchschnittlichen Jahresergebnissen erwägt werden. Im Branchenvergleich nicht nachvollziehbar warum dies nicht längst gewährt wird.
Ich schätze am Arbeitgeber besonders die hervorragende kollegiale Zusammenarbeit, die durch ein starkes Teamgefühl geprägt ist. Die Unterstützung und der Austausch zwischen den Mitarbeitern fördern eine positive Atmosphäre. Zudem ermöglichen die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen, dass ich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren kann.
Der Freiraum für Gestaltungsmöglichkeiten motiviert mich, eigene Ideen einzubringen und aktiv an Projekten mitzuarbeiten. Das familiäre Arbeitsumfeld sorgt dafür, dass ich mich wertgeschätzt und gut aufgehoben fühle, was meine Motivation und Zufriedenheit erheblich steigert.
Eine Verbesserung in der Kommunikation wäre wünschenswert. Oft fehlen klare Informationen und regelmäßige Updates, was zu Missverständnissen und Unsicherheiten führen kann. Zudem könnte der Austausch zwischen den Abteilungen effizienter gestaltet werden. Eine offenere und transparenterer Kommunikationskultur würde dazu beitragen, dass alle Mitarbeiter besser informiert sind und sich stärker eingebunden fühlen.
Um die Zusammenarbeit und Effizienz im Unternehmen zu verbessern, könnten folgende Punkte berücksichtigt werden:
Zunächst sollte die Kommunikation optimiert werden, indem regelmäßige Updates und klarere Kommunikationskanäle eingeführt werden.
Zusätzlich wäre die Einführung einer Kompetenzmatrix hilfreich, um individuelle Schulungsbedarfe gezielt zu identifizieren und passende Fortbildungsangebote bereitzustellen. Regelmäßige Evaluierungen könnten die Effektivität der Schulungen steigern.
Es wäre auch sinnvoll, standortspezifische Ziele klar zu definieren und regelmäßig zu kommunizieren, damit alle Mitarbeiter die Unternehmensziele besser nachvollziehen können.
Schließlich könnte die Förderung einer interaktiven Kultur durch Team-Workshops oder Feedback-Runden den Austausch von Ideen stärken. Eine offene Feedback-Kultur würde sicherstellen, dass alle Stimmen gehört werden.
Diese Maßnahmen könnten zu einer verbesserten Zusammenarbeit und einem stärkeren Engagement der Mitarbeiter führen.
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen ist geprägt von Offenheit, Wertschätzung und einem starken Teamgeist. Wir fördern eine Kultur des Miteinanders, in der jeder sich einbringen und wachsen kann. Flexible Arbeitsmodelle, wie Homeoffice, schaffen nicht nur eine ausgewogene Work-Life-Balance, sondern stärken auch das Vertrauen und die Eigenverantwortung unserer Mitarbeiter. Dank moderner Arbeitsbedingungen und klarer Kommunikation herrscht ein positives Arbeitsklima, das Kreativität und Innovation fördert. Jeder Einzelne wird ermutigt, sich weiterzuentwickeln, während gemeinsame Erfolge stets gefeiert werden.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist hervorragend. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen ermöglichen eine optimale Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Diese individuelle Unterstützung fördert Zufriedenheit und Produktivität, sodass sich viele Mitarbeiter wohlfühlen und motiviert bleiben.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist stark ausgeprägt. Nachhaltige Praktiken, wie ressourcenschonendes Arbeiten und Initiativen zur Abfallreduzierung, tragen zu einem positiven Umwelteinfluss bei. Zudem engagiert sich das Unternehmen in sozialen Projekten und unterstützt lokale Gemeinschaften. Diese Verantwortung motiviert die Mitarbeiter, aktiv an umweltfreundlichen und sozialen Initiativen teilzunehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark und geprägt von gegenseitiger Unterstützung. Herausforderungen werden meistens gemeinsam gemeistert, und neue Teammitglieder werden herzlich integriert. Dieser Teamgeist fördert eine positive Arbeitsatmosphäre, in der sich fast jeder wohlfühlt.
Die Integration älterer Kollegen im Unternehmen ist vorbildlich. Ihre Erfahrung und Expertise werden wertgeschätzt und aktiv in Projekte eingebunden. Es herrscht ein respektvoller Austausch zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitern, der den Wissenstransfer fördert und das Team stärkt. Die Vielfalt der Altersgruppen bereichert die Unternehmenskultur und sorgt für ein ausgewogenes Arbeitsumfeld, in dem jeder die Möglichkeit hat, voneinander zu lernen und zu wachsen.
Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen ist insgesamt akzeptabel, weist jedoch Verbesserungspotenzial auf. Die Führungskräfte sind in der Regel ansprechbar, jedoch fehlt manchmal eine klare Kommunikation und regelmäßiges Feedback. Einige Mitarbeiter fühlen sich in ihren Anliegen nicht ausreichend gehört, was zu Unsicherheiten führen kann. Eine stärkere Förderung der offenen Kommunikation und gezielte Entwicklungsgespräche könnten das Vertrauen und die Motivation im Team deutlich steigern.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind sehr ansprechend. Ergonomische Arbeitsplätze und eine moderne Büroumgebung schaffen eine angenehme Atmosphäre. Zudem ermöglicht die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten und die Option auf Homeoffice eine gute Balance zwischen Berufs- und Privatleben. Diese positiven Rahmenbedingungen tragen dazu bei, dass die Mitarbeiter motiviert und produktiv arbeiten können.
Die Kommunikation im Unternehmen ist solide, könnte aber durch klarere Strukturen und schnellere Informationsweitergabe verbessert werden. Der Austausch zwischen den Abteilungen funktioniert gut, doch regelmäßige Abstimmungen und mehr Transparenz würden die Zusammenarbeit weiter stärken.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen wird aktiv gefördert und ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen gleich behandelt und haben die gleichen Chancen auf Karriere und Entwicklung. Diese konsequente Haltung stärkt das Teamgefühl und ermöglicht es jedem, sein volles Potenzial auszuschöpfen.
Die Aufgaben im Unternehmen sind durchweg interessant und herausfordernd. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, an spannenden Projekten zu arbeiten, die ihre Fähigkeiten erweitern und ihre Kreativität fördern. Die Vielfalt der Aufgaben sorgt für Abwechslung im Arbeitsalltag und hält die Motivation hoch. Zudem ermutigt das Unternehmen zur Eigenverantwortung, was es den Mitarbeitern ermöglicht, ihre Ideen einzubringen und aktiv zum Erfolg des Teams beizutragen.
- Vergünstigtes Werkzeug über Mitarbeiter Shop
- Inzwischen ist es möglich regelmäßig mit Zustimmung des Vorgesetzten mobil zuhause zu arbeiten
- Das Arbeitszeitmodell erlaubt relativ wenig Flexibilität für junge Familien
- „Flexible“ Arbeitszeit- ja aber nur außerhalb der Kernarbeitszeit von 9:30 bis 15:30 Uhr (auch Freitags)
- Produktivität und Kapazitäten werden nur über die gearbeiteten/abgesessenen Stunden gemessen
- Motivation der Mitarbeiter steht grundsätzlich an zweiter Stelle
- Fluktuation ist hoch und neue Mitarbeiter sind aufgrund des schlechten Rufs und der schlechten Bedingungen offensichtlich schwer zu finden
- Niedrige Motivation der Mitarbeiter in vielen Bereichen
- das Kantinenangebot ist Geschmacksache (tiefgefrorene Gerichte)
- Das Kununu Ranking ist augenscheinlich wichtiger als die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter zu verbessern - ehrliche Kununu Bewertungen werden als unwahr gemeldet - Mitarbeiter werden dazu ermutigt, positive Bewertungen abzugeben
- Stimmung bei den Mitarbeitern abfragen und diese Informationen auch nutzen um die Motivation hoch zu halten und somit die Produktivität zu erhöhen
- Versuchen Mitarbeiter und KnowHow zu halten statt immer neue Mitarbeiter zu suchen
- Weniger klagen, dass die junge Generation nicht arbeiten möchte, stattdessen ein attraktiver und moderner Arbeitgeber werden
- Auf Wünsche von Mitarbeitern eingehen
- Arbeitszeiterfassung einführen
- Schulungen für Führungskräfte
Allgemein herrscht eine hohe Frustration im Unternehmen.
Die Firma ist im Umkreis kaum bekannt. Wenige Mitarbeiter stehen voll und ganz hinter dem Arbeitgeber.
Zumindest die rote Produktlinie ist recht bekannt.
wenig familienfreundliches Unternehmen - moderne Familienmodelle werden nicht unterstützt
Arbeitszeitmodell ist veraltet
Getreu dem Motto: So wenig wie möglich, so viel wie nötig.
Interne berufliche Veränderungen werden gerne hinausgezögert um die „verlassende“ Abteilung zu entlasten. Dadurch kann eine Doppelbelastung entstehen.
Teils viel Mikromanagement
Klassisches Top-Down Management
Führungskräfteschulungen wären hilfreich
Alle neuen Büroräume werden nach aktuellen Standards mit Stehtischen und Lärmschutzwänden eingerichtet. Allerdings sind die Räume eher kalt und wenig einladend gestaltet.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist unterirdisch. In der Regel kommen Neuigkeiten zuerst über den Flurfunk.
Viele eintönige Aufgaben
Wenig Gestaltungsmöglichkeiten in den Projekten
Wir sind multi-kulti - jeden Tag eine Bereicherung
Aktuell eigentlich nichts
Wir müssen nicht nur viele gute Dinge tun, sondern mehr darüber reden
Es wird ein lockerer aber verbindlicher Umgang miteinander gepflegt
Wir sind gut, müssen aber mehr und öffentlich darüber reden
Wir stellen gerade eine neue Lernplattform vor. Nachwuchs wird bei uns extrem gefördert
Viele ESG Aktivitäten
Auch außerhalb der Firma werden gemeinsame Aktivitäten gepflegt
Bin selber "alt", fühle mich aber nicht so
Fairness
Es ist alles vorhanden, was wir brauchen
Jeder spricht mit jedem
Es gibt viele interessant Aufgaben, in die man sich einbringen kann. Von daher wird es nie langweilig
Diverse Menschen im Team prägen eine höchst innovative, dynamische, energiereiche, schnelllebige, aber auch partnerschaftliche, äusserst kundenorientierte und durch starkes Unternehmertum geprägte Kultur mit tollen Produkten am Markt. Wer Hand anlegen will und das stetig zeigt und sich für nichts zu schade ist, ist hier richtig und wird dafür auch im angemessenen Rahmen belohnt werden
Schlecht oder nicht schlecht, hängt von der einzelnen Perspektive ab. Doch es sollte klar sein, daß die schnelllebige Agilität von TTI, in die nächstgrößte Erfolgsmöglichkeit zu investieren, die Strategien auf dem Weg dahin stetig zu optimieren und womöglich am Ende doch einen Richtungswechsel einzuschlagen, nicht für Jedermann/frau, der/die sich einen ruhigen 9 bis 5 Uhr Job wünscht, sein kann. Arbeiten im Team und an Produkten verlangt auch regelmäßige Präsenz, und persönlichen Einsatz auf der Baustelle bei Anwenderbefragungen und Anwendungstests, wie auch auf zeitintensiven Marketingkonferenzen und Kundenpräsentationen, was sich nicht nur via Teams und Home-Office bewältigen lasst. Wenn das kein Problem ist, dann ist alles palleti :)
Wir müssen uns als globalen Markführer mit internationalem Status besser nach Außen vermarkten, "best kept secret"
Als Europa-Zentrale haben immer große regionale und globale Ziele vor der Brust, diese sind nichts für die Leichtbeseideten, Erfolg basiert auf dem eigenen Engagement sich die Mittel dafür selbst heranzuholen, Anerkennung geht über Hierachien hinaus.
TTI ist weltweit in der Triade also Premiumanbieter positioniert und mittlerweile der größte globale Hersteller von Elektrowerkeugen und diversiziert in Zubehöre, Handwerkzeuge, Aufbewahrungs-und Transportbehältnisse, als auch Persönliche-Schutz-Ausrüstung (PSA), der Erfolg über die letzen 16 Jahre ist absolut beispielslos, wer da nicht stolz ist, dazu beigetragen zu haben? Klar, wer täglich nur seinen Schreibtischrand sieht und das Big Picture vermisst, sollte den/die Vorgsetzte(n) bitten dieses aufzuzeigen......in den monatlichen Onboarding Veranstaltungen für neue Mitarbeiter findet das auch statt.
Hohe Ziele verlangen nach hohem Einsatz, hängt am Ende vom Zeitmanagement des Einzelnen ab, Vorgesetzte sind da, um zu helfen die nächsten Prioritäten zu setzen und Life Balance Strukturen sind zeitgemäß und geregelt bzgl Urlaub, Überstundenabbau, eventueller Wochenendsarbeit bei Events und Geschäftsreisen, Kantinen-Catering-, E-bike - und Fitness-Studio-Zuschüssen, doch die Meßlatte des individuellen Einsatzes hängt von einem selbst ab, und das wird auch so gewürdigt.
Von kleinen Strukturen in den letzten Jahren gewachsen, mit großen Mitarbeiterzuwächsen seit 2020, müssen Strukturen natürlich weiterhin optimiert werden. Gehalts- und Karriereperspektiven sind relativ abteilungsabhängig graduell und werden stetig vom Vorgesetzten angepasst bzgl der Voraussetzungen und den regionalen, industrie-relevanten Benchmarkspiegeln. Das Team ist weit über 50% international aufgestellt mit Neuzugängen aus dem internationalen Sales & Marketing Graduateprogramm, von den lokalen Verkaufsgesellschaften, oder vom regionalen Jobmarkt. Englisch ist absolut Voraussetzung. Beförderungen waren in den letzten Jahren alle organisch aus dem bestehenden Team kommend. Nachbesetzungen erfolgen dann wieder im Einstiegsbereich. Internationale Opportunitäten in anderen Ländern sind möglich, setzen allerdings lokale Kenntnisse bereits voraus und basieren voll auf lokalen Verhälnissen.
es wird nicht überbezahlt aber auch nicht unterbezahlt, interessante Booster sind die Übererfüllung der individuellen, jährlichen Bonusziele, und da hat TTI die Mitarbeiter sicherlich überduchschnittlich über die letzten 10 Jahre belohnt.
Als emissionsfreier Akku-Technologieführer der Power Tool Industrie geht es bei uns jeden Tag darum, die Prokuktivität und Sicherheit unserer gewerblichen Kernanwender signifikant und nachhaltig neu zu definieren, sprich unsere Produkte ersetzen bereits viele laute, stinkende und toxische Benzingeräte auf der Baustelle. Darüber hinaus werden große Anstrengungen in unserem relativ neuen ESG Team unternommen, gemeinsam mit unseren Ingenieuren, Einkäufern und Herstellungsteams die stetig wachsenden sozial-fairen, Lithium-fair trade, CO2 & Recycling Anforderungen zu erfüllen, diese gemeinsam mit den großen internationalen sozial-ökonomischen Rating-Agenturen wie Ecovadis oder SEDEX unseren Kunden zugänglich zu machen, und das Umwelt-/Sozialbewusstsein von TTI der Öffentlichkeit insgesamt transparenter zu präsentieren. Doch auch hier, wir können immer besser werden.....
Teamgeist ist groß, viele engagierte und soziale Mitarbeiter, die sich auch nach der Arbeit u.a. treffen
Wir sind ein relative junges Team, do ob alt oder jung, die Anforderungen sind die Gleichen, mit erhöhter Seniorität sollte Erfahrung immer noch in einer pro-aktiven Einstellung, Kommunikation, Effizienz und Produktivität in der Arbeitsqualität zum Tragen kommen im Vergeich zu den jungen Wilden, sicherlich nichts für die ruhigen letzten Jahre, doch es wird auch nie langweilig.....
Mitarbeiter so zu behandeln wie man selbst behandelt werden möchte
das ursprüngliche AEG Gebäude von 1963 wurde vor weniger als 10 Jahren umfangreich renoviert und weitere Neubauten sind bis Ende 2025 geplant, Dell oder HP laptops, I-phone und viele interne Business-Apps sind standard, wenn man die wirklich alle lernen kann
Aufgrund der hohen Dynamik, manchmal schwer alle auf einmal abzuholen
wer wirklich will, der kann auch, selbst in einer traditionellen Männderdomäne (Profi-Handwerker und Baustellen), der Frauenanteil im Team wachst stetig und liegt derzeit bei 20%, der gefühlte Powerindex ist allerdings höher :) , ist halt schon hemdsärmlig
Es gibt viel zu tun, packen wir es an! PMs sind die mini-CEOs für ihre Produkte und so sind dann auch die Aufgaben äußerst umfangreich und holistisch für den Einzelnen sich voll ins Team einzubringen, es wird nie langweilig
den Mitarbeitern wird Vertrauen geschenkt.
Kaffee und Obst kostenlos
wird Equipment benötigt, wird es zeitnahe beschafft
unprofessionelles Auftreten von HR und Management.
Sehr hohe Fluktuation
Prozesse definieren
Zeiterfassungssystem Überdenken.
Tariflich bezahlen.
Kantine verbessern (nur Auftaugerichte)
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, manchmal etwas chaotisch aber im großen und ganzen kann man gut Arbeiten.
Es wird häufig schlecht über die Firma gesprochen. Außerdem ist die Firma sehr unbekannt in der Umgebung
Zeiterfassung mit Gleitzeit gibt es nicht. Die Kernarbeitszeit ist meiner Meinung nach zu streng (9:30-15.30). Mit Erlaubnis vom Vorgesetzten sind fast immer Ausnahmen möglich.
durchschnittlich
Darüber wird nicht viel informiert
meistens gut
steht stets hinter einem.
Die Kommunikation läuft sehr unprofessionell ab. Der Flurfunk ist stets schneller und vollständiger als das was vom Management kommt. Betriebsversammlungen sind ebenfalls unprofessionell und kaum informativ.
Sehr vielfältige Aufgaben, auf Grund der Menge allerdings oft oberflächlich
Das Team, denn da holt man sich die Kraft für seine Tasks und kann beim Lästern über den Arbeitgeber mal Dampf ablassen.
...aber ACHTUNG man muss erst herausfinden mit wem man über was reden kann.
Siehe Bewertung oben. In der Kurzzusammenfassung: Leider viel zu viele Punkte, die dafür sorgen, dass ich mich nach einem neuen Arbeitgeber umsehe
Eine langfristige Unternehmensstrategie hilft Mitarbeiter mit Leitbildern mit zu ziehen, denn dann identifizieren sich die MA nicht nur mit ihren Produkten/Projekten sondern versuchen im Einklang mit dem Unternehmen zu agieren.
Das Abschaffen der Ellenbogengesellschaft wäre von Vorteil und würde mit der richtigen Dosis an Transparenz und Kommunikation zielführend.
Den MA als wertvollstes Gut des Unternehmens zu sehen und nicht willkürliche Vetternwirtschaft zu betreiben würde auch für bessere Stimmung und weniger Kündigungen sorgen.
Manager sollten erst dann Manager per Titel sein, wenn sie zumindest eine Standard Management Schulung erhalten haben und nicht Ihre Zeit abgesessen, der Liebling von jemanden oder der "Golden Boy" sind. Diese Willkür führt zu Irritationen und Unzufriedenheit vor allem bei den Leuten die "gemanaged" werden
Offene Kommunikation und Geselligkeit zwischen Kollegen in Meetings oder auch beim Kaffee Klatsch. Allerdings auch deswegen, weil man nur gemeinsam dem Druck des Firmenkurses standhalten kann
Starke Marken und gute Teams, die in den Einkaufsregionen-Regionen mehr auf das Mitarbeiterwohl fokussiert sind als in dem hier genannten Headquarter, dass sich eigentlich um Europa, Afrika und den Mittleren Osten kümmert. Wenn man für TTi arbeiten will, dann lieber für eine der Lokalen Einkaufs-Regionen oder global als für das deutsche EMEA headquarter
Fokus der Firma ist das weitere zweistellige Wachstum, wer nicht mitzieht hat schwer zu kämpfen oder sollte lieber wo anders seinen Weg suchen
Karrierepläne werden versprochen und Zusagen belaufen sich auf reine mündliche Zustimmungen. Trotz Jahresgesprächen und neuer HR software gibt es keine Karrierepläne oder offensichtlichen Weiterbildungsmöglichkeiten, man beruft sich lediglich auf die interne "University" die aber nur TTi kreierte Schulungen sind, die keine Außenwert haben. Wer einen Arbeitgeber sucht, der an der Weiterentwicklung interessiert ist und in den nachhaltigen Aufbau der Mitarbeiter investiert ist hier komplett fehl am Platz under anderem weil die HR Abteilung unterbesetzt und schon mit dem Tagesgeschäft überfordert ist, was man an vielen Leichtigkeitsfehlern im Berufsalltag erkennen kann
Wer nicht Fragt und mit Ellenbogen für sich kämpft kriegt nichts, jeder ist seines Glückes Schmied und es werden Zusatzleistung eher verschwiegen, als auf den Tisch gelegt
Wir kaufen Neu bevor wir nachhaltig über langfristige Anschaffung nachdenken bzw. dafür sorgen, dass Equipment länger in Schuss gehalten wird. NAchhaltigprozesse beziehen sich lediglich auf Projekte die der Firma Geld sparen und den Ebit erhöhen. Wer Nachhaltigkeit und Vorausschauendes Denke sucht muss hier eher in Hongkong oder USA arbeiten
Geformt unter Druck (Stress) entstehen Diamanten, deshalb hilft sich das Team gerne gegenseitig und packt an
Okay, aber könnte besser sein, denn meist wird hinter dem Rücken der älteren Kollegen über Sie gelästert.
Durchwachsen ist das richtig Wort. Braucht man Unterstützung trifft man immer auf offenen Türen und kann diese besprechen, allerdings kann die finale Ausführung schwanken (auch in der Priorität für das Unternehmen) da die Strategie Tagesgemüt abhängig ist und man nicht sagen kann ob das was man heute bespricht später noch Geltung hat. Daher hat TTi eine sehr starke eMail-Kultur um "Beweise" lagern zu können und im richtigen Moment zu nutzen. Man muss sich an das Spiel gewöhnen und es spielen, was auch heißt oft vieles wieder zu kauen und alte eMails hervor zu kramen und erneut zu senden
Wenn man es mit Humor sehen will hört man sich am besten Rhianna ft. Drake mit "Work, Work, Work" an, denn außer Arbeit gibt es nichts und selbst für das eigene Equipment muss man in Eigenregie kämpfen, die Vorgesetzten unterstützen nicht und von HR gibt es keine Prozesse die gelebt werden
Der Flurfunk weiß mehr als die offizielle Kommunikation und ist auch wesentlich schneller. Manchmal (und das ist erschreckend) erfährt man per eMail/call von Kollegen im Ausland Sachen die im eigenen Gebäude passieren schneller als über die zuständigen Personen im Gebäude
Mittlerweile ein gutes und gemischtes Team in dem egal ist wer von wo kommt!
Im großen und ganzen sind die Aufgaben und Herausforderungen interessant, abwechslungsreich und gut, allerdings resultiert das Fehlen eine langfristigen Unternehmens-Strategie dazu das "täglich" neue Prioritäten es schwer machen eigenen langfristige Projektziele um zu setzten und die Herausforderungen/Aufgaben gebührend aus zu führen. Die 80/20 regel ist der generelle Chorus, den man immer zu hören bekommt
Den Zusammen halt der Kollegen
(Führungsriege ausgeschlossen, da hier viel Politik betrieben wird), internationale Zusammenarbeit und interessante Projekte
Unternehmens Kommunikation und Investments die eher kurzfristig sowie kurzsichtig oder aus Zwang (z.B. durch Regulierungen oder Business Ereignisse) gemacht werden.
Man soll den Mitarbeiter als zu schätzendes Gut erachten und Enwicklungs sowie Arbeitsmöglichkeiten schaffen
den Mitarbeiter in der Vordergrund stellen und fördern (Weiterbildungen und Programme anbieten, über den internen Rahmen hinaus),
Mobiles Arbeiten Policies überdenken und WICHTIG: einführen und nicht nur auf Grund von Corona Regulierungen Umsetzen.
TTi als Arbeitgeber attraktiver gestallten, wie z.B. durch Gym Mitgliedschaften, Arbeitsfahrrad oder andere alternativen.
Kollegial mit großem Zusammenhang allerdings auch umfangen von vielen alten politischen Strukturen, die man erst in Eigeninitiative kennen lernen muss, u das Große-&-Ganze ansatzweise verstehen zu können
TTi-First Mentalität, das Schicksal liegt in den Händen MA, was auch heißt, dass wenn man das immense Pensum an Aufgaben meistern will liegt es an einem selbst die extra MEILEN zu gehen
Wenn man nicht kämpft, kündigt oder laut schreit passiert nichts.
Wir haben freien Kaffee, Wasser und einen Obstkorb der 2x Pro Woche aufgefüllt wird aber meist an Tag 1 leer ist. Mehr ist leider nicht zu erwarten
Offene Tür, Verständnis für den Job, Unterstützend allerdings hohe Messlatte die man nur erreichen kann wenn man bereitwillig 24/7 arbeitet und erreichbar ist. Urlaube eingeschlossen!
Flurfunk ist stärker/aktiver als die GEschäftsleitung und meist zu 90% akkurat. Schade, dass die Kaffeeküche mehr kommuniziert als die GEschäftsleitung
Man ist Product Manager für seine Kategorie, gender unspezifisch
Definitiv interessant und challenging
So verdient kununu Geld.