46 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Es wird viel auf Selbstständige Arbeit gesetzt
- Teamleitung und Arbeitskollegen haben immer ein offenes Ohr und sind hilfsbereit
- Flexible Arbeitszeiten
Mehr Schulungen für den persönlich arbeitsrelevanten Bereich, da eine sehr große Produktvielfalt besteht.
Es wird oft betont, dass man immer gerne vorbeikommen kann, um Fragen zu stellen oder Anliegen zu klären. Dies fördert sehr das Arbeitsklima.
Gehalt kommt immer rechtzeitig und ist auch angemessen.
Es wird sich innerhalb des Teams und auch abteilungsübergreifend immer gern geholfen.
Ältere Kollegen mit großem Wissensspektrum werden geschätzt und respektiert.
Die Teamleitung hat immer ein offenes Ohr, ist hilfsbereit und nimmt sich genug Zeit um Anliegen zu besprechen.
Zudem besteht stets ein freundlicher und geduldiger Umgangston.
Arbeitsatmosphäre ist von ständigem Druck beherrscht. Schaffen, schaffen und bloß nicht klagen.
Wird immer schlechter. Besonders durch die hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern in der Fertigung.
Durch flexible Arbeitszeiten durchaus in der Theorie gegeben. In der Praxis werden Überstunden vorausgesetzt, ohne die das Arbeitsaufkommen auch nicht zu schaffen ist.
Für wirklich sinnvolle Weiterbildungen gibt es kein Angebot. Einzig technische Neuerungen werden in unregelmäßigen Abständen vorgestellt.
Sicher nicht das schlechteste. Allerdings mittlerweile stark rückläufig. Es gibt in der Region genügend Firmen die in gleicher Position, besser zahlen.
Darüber macht man sich wenig Gedanken.
War auf jeden Fall schon besser. Ältere Kollegen werden aus dem Unternehmen geekelt und jüngere Kollegen kommen kaum nach.
Miserabel. Langjährige Mitarbeiter werden behandelt als wären sie eine Last für das Unternehmen.
Auf der unteren Ebene noch gut. Bis zur oberen Ebene hin zwischen befriedigend und mangelhaft.
Technik ist vorhanden. Bei sonstigem Material muss man froh sein wenn es ohne Betteln zur Verfügung gestellt wird.
Kommunikation mit dem Mitarbeiter findet prinzipiell erst nach grundlegenden Entscheidungen statt. Umstrukturierungen werden einem als gute Sache verkauft, bedeuten aber unterm Strich immer mehr Arbeit für die einzelnen Mitarbeiter.
Es finden sich auch Frauen in führenden Tätigkeiten. Insgesamt Branchenüblich ein leichtes Übergewicht an Männern.
Durchaus wechselhafte und Interessante Tätigkeiten.
- Gleichberechtigung ggü. Frauen, älteren Kollegen und Kollegen mit Migrationshintergrund
- mangelhafte Kommunikation und Schlechter Führungsstil
- Wenig von Vertrauen / Motivation geprägte Arbeitsatmosphäre
-Verbesserung der Arbeitsatmosphäre zur Schaffung eines motivierteren Arbeitsumfeldes.
-Überdenken der Besetzung von Führungspositionen
-Wenn junge qualifizierte Nachwuchskräfte gewonnen werden sollen, müssen die Vergütung und Arbeitsbedingungen (z.B. Home Office) überdacht werden.
- Abbau des Investitionsstaues, um nachhaltig den Firmenerhalt sicherzustellen
Schuld sind immer die anderen. Aus Fehlern wird häufig nicht gelernt (siehe auch: unzureichende Kommunikation) und es werden selten personelle Konsequenzen (verantwortliche Führungskräfte) gezogen. In der Belegschaft herrscht eine „entspannte“ Einstellung zu Arbeit. Sobald die Vorgesetzten nicht zu sehen sind, wird Arbeit häufig eingestellt, Kaffee getrunken und sich über Gott und die Welt unterhalten.
Die Firma hatte mal ein gutes Image, welches nach und nach konsequent heruntergewirtschaftet wurde. Regional ist der Ruf der Firma was Produktqualität und Mitarbeiterzufriedenheit angeht eher schlecht.
Die Arbeit ist zwar eintönig und stupide, aber nicht anstrengend. Überstunden kommen wenig vor und können abgefeiert werden. Home Office wird (zumindest vor corona) absolut verschrieen und ist quasi (außer bei Führungskräften) nicht vorhanden.
Weiterbildung im Rahmen von Fortbildungen und Schulungen sowie praxisintegrierten Bachelorstudiengängen im Anschluss an die Ausbildung oder einem berufsbegleitenden Masterstudium im Anschluss an ein Bachelorstudium werden häufig unterstützt.
Beruflich aufzusteigen ist in dieser Firma eher schwer. Gute Arbeit wird nicht über Leistung, sondern über Anwesenheitszeit definiert. Wer länger da ist, Arbeitet mehr, ergo leistet mehr. Beförderungen in Führungspositionen werden teilweise nach Betriebszugehörigkeit nicht nach Qualifikation oder tatsächlicher Erfahrung / Leistung durchgeführt.
Das Gehalt ist während der Ausbildung/ des Studiums vergleichsweise sehr gut, im Anschluss unter Durchschnitt. Auch ältere Kollegen erhalten im direkten Vergleich teilweise aufgrund jahrelanger Tariferhöhungen deutlich mehr als ihre jüngeren Kollegen. Diese Mehrbezahlung steht häufig in keinem Bezug zu einer höheren Qualifikation. Es wird stets pünktlich gezahlt.
Es werden weitere Sozialleistungen wie Business bike, betriebliche Altersvorsorge oder Vermögenswirksame Leistungen geboten.
Teckentrup hat vor allem in der Produktion Mitarbeiter verschiedenster Nationalitäten, für welche auch Deutsch-Kurse und weitere Unterstützung angeboten wird. Die Firma ist aufgeschlossen gegenüber allen Geschlechtern oder Herkünften. Müll wird selbstverständlich getrennt. Es ist dennoch immer Luft nach oben (zb solarpanels auf den Dächern, bessere Energiesparmaßnahmen, mehr Home Office zur Vermeidung von CO2 durch Individualverkehr)
Es gibt einen losen Zusammenhalt kleiner Gruppen in denen es einigermaßen läuft.
Ältere Kollegen werden nicht anders als die jüngeren behandelt.
Der Führungsstil beschränkt sich eher auf Verbote und Kontrollen, anstatt auf Motivation und Vertrauen.
Büros sind zum Großteil klimatisiert. Arbeitszeiten können durch Gleitzeit theoretisch selbst eingeteilt werden (bei vielen Vorgesetzten bleibt die Erwartungshaltung, dass ein Großteil der Arbeitszeit in deren Anwesenheitszeit fällt). Maschinen, Werkzeuge und technische Ausstattung der Büros ist teilweise veraltet (hier besteht dringender Handlungsbedarf). Schlechte IT Infrastruktur führt dazu dass regelmäßig für mehrere Stunden in der gesamten Firma nicht gearbeitet werden kann.
Wichtige Informationen werden häufig nicht oder mangelhaft geteilt. Viele Mitarbeiter halten außerdem kritische Informationen über ihre Arbeit zurück, um so ihren Wert für das Unternehmen zu steigern (schwerer zu ersetzen).
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht. Da es sich um einen industriellen Produktionsbetrieb handelt, ist ein Großteil der Mitarbeiter männlich.
Die interessanten Aufgaben bleiben generell eher an Führungskräften hängen, welche dafür Aufgaben, auf die sie persönlich keine Lust haben, weitergeben. So kommt es vor das Personen Aufgaben erledigen, die nicht zu ihrer Qualifikation/Vergütung passen.
Weder Lob noch ein Dankeschön
Umso mehr du kannst umso mehr musst du arbeiten
Gehalt kommt immer Pünktlich
Es gibt kein zusammenhalt
Unter aller SAU
Ist gleich 0
mann macht immer das gleiche 6 bis 15 uhr
Der Pessimismus wächst gefühlt Tag für Tag. Die Leute werden immer unzufriedener. Die häufigen Wechsel in der obersten Führung haben auch nichts gebracht. Im Gegenteil, viel heiße Luft und wenig Brauchbares.
außen hui - innen pfui
Hat in den letzten Jahren stark abgenommen. Jeder macht nur noch sein Ding.
Geht gar nicht! Gemeint ist die oberste Führung. Wir haben eine IT, die nirgendwo ordentlich funktioniert. Dann kommt ein brauchbarer Teamleiter, die motiviert ist und fachlich top ist, und die mobben ihn raus um Personalkosten zu sparen .... einfach traurig!
Auf Teamleiterebene ist es meist ok.
Viele sehen keine Perspektive hier. Es ist echt traurig. Vom Board kommt meist nur blabla und nichts konkretes. Einfach unterirdisch!
viel auf Zuruf
Die Arbeit ansich macht Spaß mit den Kollegen
Lohn Verhältnis für alle
Der der viel macht soll auch so bezahlt werden und nicht nur weil ich 20 Jahre dabei bin.
Teilweise zu laute Maschinen
Leidet denke ich auch durch die Querulanten und ständigen Nörglern
Man muss zwar viel arbeiten aber es wird einen dann auch regelmäßig der zeitausgleich gewährt
Wenn man Ehrgeiz zeigt und auch will steht einem auch ein Weg offen!!
Bei den älteren Kollegen super bzw die schon länger dabei sind aber wenn man jetzt neu anfängt sind die Konditionen einfach unterirdisch das auch der Grund warum kein passendes Personal gefunden wird
Bis auf ein paar quertreiber ist der Zusammenhalt super
Es ist meist auch schwer für die „alten“ neues zu akzeptieren daher leider oft auch der Umgang darunter
Man darf nie vergessen es sind Vorgesetzte!!! Also kann auch mal ein rauer Ton wehen aber danach ist auch wieder gut.
Es ist nie alles perfekt
Wenn man was hören will wird man es auch erfahren
Wenn man mitdenkt und nicht nur Plan nach Dienst macht bekommt man auch regelmäßig die Chance neue Aufgaben zu bekommen und auch sich weiter zu bilden.
Es gibt zur zeit nicht viel lobenswertes.
Schlechte Information an das Personal.
Entgegen anderer infos. keine Kantiene.
Aufwachen in der Chefetage bitte bitte .
Schau dir die Leute an die uns ruinieren.
Dreckig, Sehr schlechte Luft , Sehr schlechte Belüftung dadurch gerade in der zurück liegenden Zeit bei extremer Hitze ein arbeiten am Limit.
Na ja.....
Das neue Logo gleicht einem vom Bestatter
Was soll man sagen, arbeiten bis zum Limit , kaum Möglichkeit zu regenerieren.
Keine Möglichkeit.
Gehalt pünktlich, somit ok
Geht so
Ist wieder etwas besser geworden
Der Eindruck ist , dass ältere weg müssen.
Weil zu teuer
UNMÖGLICH!!!!!!Besonders eine Person.
Der ist eigentlich nicht tragbar für Teckentrup.
Der sorgt dafür , dass alles was über viele Jahre aufgebaut wurde kaputt gemacht wird.
Deshalb verstehe ich nicht wie hier einige Leute schreiben _- alles supi - verstehe ich nicht!
Cheff wach auf!!!! Sieh dir deine vermeintlichen Fertigungsleiter usw an.
Es ist aber vieleicht schon zu spät.
Es ist zeit zu handeln.
Warm bis heis.
Schlechte Hallenbelüftung.
Pausenräume sind nicht schön.
Bei der hitze periode gab es nicht einmal Getränke.
Wasserautomaten sind zwar vorhanden, die stehen aber mitten im dreck.
Es wurde versprochen uns immer auf den laufenden zu halten
Gibt es nicht
Immer die gleiche eintönige Arbeit
Ich wurde nicht eingearbeitet. Es hieß "learning by doing". Bei den Kollegen darf man um Unterstützung betteln, weil man sonst da sitzt und nicht weiß, was man tun soll und wo man im System was eingibt. Man ist auf sich allein gestellt. Und wenn die Arbeit dann nicht läuft, heißt es, man sei inkompetent. Selbst aus einem Engel kommt hier der Teufel raus!! Vorgesetzte haben keine Zeit sich um die Neuen zu kümmern. Es wird die "Friss oder stirb" Methode angewendet. Irgendwann hat man keine Kraft mehr und will jeden Tag nur noch heulen. Chaos pur ! Und dann hat es Kündigungen geregnet, um die 50 Mitarbeiter sind gegangen. Bspw. im Januar eingestellt und im Februar bereits gekündigt. Wieso stellt die Personalabteilung neue Leute ein, statt sich um die eingestellten zu kümmern? Der Respekt untereinander geht verloren. Als Neuer hat man es sehr schwer aufgenommen zu werden. Ich wurde von den Alten gemieden. Sogar der Begriff "Ausländer" ist mehrmals gefallen. Ich sei in Verl und die Stadt sei sehr konservativ ... für mich als Rückmeldung !
Paralleles Studium wird angeboten. Voraussetzungen müssen natürlich erfüllt sein!
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Kaum vorhanden. Man befindet sich derzeit in einer Umstrukturierung. Keiner will dem anderen trauen oder helfen. Sich ducken ist die beste Strategie.
Einige scheinen überfordert zu sein (unabhängig welcher Abteilung). Statt nach Lösungen zu suchen oder zu helfen, wird lieber getreten und gepeitscht. Die Mitarbeiter werden alleine gelassen. Friss oder stirb ist hier hoch angesagt, wurde auch wortwörtlich ausgesprochen "F. od. S.". Hauptsache den eigenen Kopf nicht heben.
Eigentlich war ein sehr großes Potential vorhanden - es wird aber leider immer kleiner.
Die Arbeit zusammen mit den Kollegen ist gut und nur das läßt einen noch weiter machen.
Ein überfordertes/inkompetentes Management, welches an grenzenloser Selbstüberschätzung leidet.
Eine Führung, die nicht führt, sondern agiert.
Und das wichtigste: Es wird von ganz oben zugelassen.
Den meisten Mitarbeitern ist Schleierhaft, warum die GF duldet, daß nach oben gespülte "Manager" letztendlich die Firma ruinieren.
Warum verläßt sich eine GF ausschließlich auf die gefilterten Informationen des Managements?
Warum befragt sie nicht einmal vertraulich Mitarbeiter weiter unten?
Man ist geradezu ohnmächtig das mit anzusehen.
Zwischen den Kollegen gut bis sehr gut.
Zum Management geprägt von Angst, Unverständnis und Verzweiflung.
Angst, weil mit Cholerikern (besonders einer) keine Diskussion möglich ist.
Unverständnis, weil es immer schlimmer wird und die Richtung stoisch weiterverfolgt wird.
Verzweiflung, weil (zum Teil) gerade die, die nachweisbar nichts auf die Reihe gebracht haben nun ganz oben sitzen und ihre Macht auf üble Weise ausüben.
Innerhalb der Belegschaft eine einzige Katastrophe.
Mir ist keiner bekannt, der mit den derzeitigen Verhältnissen zufrieden ist.
Ein großer Teil der Belegschaft trägt sich zumindest mit dem Gedanken die Firma zu verlassen - immer mehr gehen bereits.
In den letzten 1-2 Jahren sind mehr qualifizierte Mitarbeiter gegangen als es für diese und jede andere Firma gesund sein kann.
Durch den vom Management generierten, negativen Stress wird das Arbeiten und Leben nicht leichter.
Viele Mitarbeiter nehmen das mit in ihr Privatleben und vielen wird es deshalb auch zu viel.
Abnicken, Kritik runterschlucken, Mund halten - dann hat man vielleicht Chancen.
Alles andere ist nicht gewünscht.
es scheint mir bei den Angestellten OK zu sein, bei den Gewerblichen liegt das aber an der unteren Grenze.
Werte ich als neutral, da mir dazu nichts vorliegt.
Im Allgemeinen sehr gut.
Langgediente, dich wirklich etwas geschafft haben, werden vom Management weder geschätzt, noch gefördert.
So etwas wie Respekt oder Wertschätzung gibt es für das Management weder hier, noch in anderen Bereichen.
Zwischen den Kollegen sieht das deutlich besser aus.
Innerhalb der Abteilungen , soweit mir bekannt, ist das OK.
Das obere Management führt aber nicht ansatzweise, sondern im Befehlston.
Wie hier Mitarbeiter teils angegangen werden ist teils deutlich grenzwertig.
Sind soweit OK.
Allgemein nicht wirklich vorhanden, schon gar nicht vom Management.
Das Management übergeht generell die Verantwortlichen in den Abteilungen.
Aber nicht nur das, es informiert nicht mal darüber.
So wird unnütz Manpower gebunden und verschwendet, sowie ein geplantes Management immer wieder verhindert und unmöglich gemacht.
Gleichberechtigung in Bezug auf Männer/Frauen ist gegeben.
Die Aufgabenstellungen sind soweit OK.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Wir sind alle per Du, auch zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem.
Ich würde Teckentrup jederzeit einem Freund empfehlen!
Die Arbeitszeiten werden eingehalten. Es gibt ein Überstundenkonto, von dem man Stunden abfeiern darf.
Weiterbildung kann jeder bekommen, wenn er dem Unternehmen damit einen Mehrwert bieten kann.
Gehälter sind den Tätigkeiten völlig angemessen und werden immer pünktlich ausgezahlt. Es gibt einige Zusatzleistungen.
Keine Gruppen-Bildung, sondern man versteht sich als Großes Ganzes.
Es gibt viele Kollegen, die bis zur Rente hier sind.
Die Vorgesetzten gehen respektvoll und kollegial mit ihren Mitarbeitern um. Entscheidungen werden erklärt und nicht einfach in den Raum gestellt. Es gibt qualifiziertes Feedback in Jahresgesprächen. Falls es Probleme gibt, wird gemeinsam mit dem Mitarbeiter versucht, eine Lösung zu finden.
Ich persönlich fühle mich wertgeschätzt.
Tolle, helle Räumlichkeiten mit guter technischer Ausstattung. Meistens 2er- oder 3er-Büros.
Es finden regelmäßige Update-Meetings statt. Auch unter den Kollegen und zwischen den Abteilungen kann man immer um Hilfe fragen und bekommt immer eine Auskunft. Der Umgangston der Geschäftsführung sowie der Mitarbeiter ist immer kollegial und freundlich. Kritik wird konstruktiv formuliert.
Bei Teckentrup haben Frauen dieselben Chancen wie Männer.
Persönliche Interessen und Stärken werden bei der Aufgabenverteilung berücksichtigt.
So verdient kununu Geld.