51 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vergütung und die Sozialleistungen waren in Ordnung. Außerdem konnte ich meine Ausbildung aufgrund guter Leistungen verkürzen. Die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen empfand ich als angenehm.
Während meiner Ausbildung wurde ich über weite Strecken überwiegend am Band eingesetzt und konnte dadurch nur wenig praktische Erfahrung als Industriemechaniker sammeln. Ich hatte den Eindruck, dass meine Ausbildung nicht die Priorität hatte, die sie haben sollte. Die Betreuung durch meinen Ausbilder habe ich als unzureichend empfunden. Hinzu kamen wiederholt Probleme mit der Lohnabrechnung, unter anderem wegen angeblich nicht vorliegender oder verlegter Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen. Auch die Entstehung von Minusstunden wurde für mich nicht nachvollziehbar erklärt und trotz mehrfacher Hinweise lange nicht geklärt
Die Ausbildung sollte stärker am Ausbildungsrahmenplan ausgerichtet werden. Auszubildende sollten nicht überwiegend für Bandarbeit eingesetzt werden, sondern die Möglichkeit erhalten, praktische Fähigkeiten ihres Ausbildungsberufs zu erlernen. Außerdem wünsche ich mir eine transparentere Kommunikation, eine zuverlässige Zeiterfassung und fehlerfreie Lohnabrechnungen. Probleme mit Krankmeldungen oder Arbeitszeiten sollten zeitnah geklärt werden und nicht über Monate offen bleiben.
Die Fläche Hierarchie und kurze Wege
Nix
Manchen Kollegen besser zuhören
Super angenehm
Wird immer besser
Guter Ausgleich der Überstunden
Alle Wege offen
Ausreichend
Auf einem top Niveau
In vielen Firmen wird Team gepredigt, wir haben es
Respektvoll
Immer offen
Perfekt
Auf Augenhöhe und offen
Flache Hierarchie
Jeden Tag was neues und man kann darf und soll Entscheidungen treffen
Die Bezahlung war pünktlich. Einige Kollegen waren hilfsbereit, und die technische Ausstattung in der Produktion ist grundsätzlich solide. Das Unternehmen hat Potenzial – dieses wird jedoch durch schlechte Führung in einzelnen Abteilungen verschenkt.
Sehr schwache Führungskultur, insbesondere auf Vorarbeiter-Ebene. Fehlende Wertschätzung, Anschreien von Mitarbeitern, keine Transparenz bei Entscheidungen und keinerlei Förderung von engagierten Fachkräften. Kündigungen ohne klare Begründung, ein von Angst geprägtes Arbeitsklima sowie fehlende Menschlichkeit machen die Arbeit dort psychisch belastend. Weiterbildung wird nicht unterstützt, sondern eher als Bedrohung wahrgenommen.
Teckentrup sollte dringend in Führungskräftetrainings investieren – insbesondere auf Vorarbeiter-Ebene. Respektvolle Kommunikation, Konfliktmanagement und Mitarbeiterführung müssen Pflicht sein, nicht optional. Außerdem braucht es transparente Entscheidungen bei Kündigungen sowie echte Feedback-Gespräche statt Druck und Einschüchterung. Mitarbeiter sollten gefördert werden, vor allem wenn sie sich weiterbilden (z. B. Meister), statt sie als Risiko zu betrachten. Eine anonyme interne Beschwerdestelle wäre ebenfalls sinnvoll, damit Missstände ohne Angst angesprochen werden können
Sehr angespannt und von Angst geprägt. Statt Teamgeist herrschen durch Unsicherheit und Misstrauen. Mitarbeiter fühlen sich austauschbar. Probleme werden ignoriert, Feedback ist unerwünscht.
Weiterentwicklung wird meiner Wahrnehmung nach nicht gefördert. Ich befinde mich aktuell in der Weiterbildung zum Industriemeister Metall und hatte klar das Gefühl, dass Engagement und Qualifikation eher als Bedrohung gesehen werden.
Firma ist unfähig den Mitarbeiter mehr Gehalt zu geben.
Unter Kollegen teilweise gut, allerdings wird das Klima durch Führung massiv belastet. Man merkt, dass viele nur noch „funktionieren“.
Aus meiner Erfahrung heraus komplett unprofessionell. Der Vorarbeiter ist sowohl fachlich als auch menschlich überfordert. Kommunikation besteht hauptsächlich aus Anschreien und Einschüchterung. Respektvoller Umgang existiert praktisch nicht.
Chaotisch organisiert, schlechte Führung, hohe psychische Belastung. Moderne Strukturen oder mitarbeiterorientierte Prozesse sind nicht erkennbar.
Kaum Transparenz. Entscheidungen werden ohne Erklärung getroffen. Ich wurde aus dem Unternehmen entlassen, ohne einen nachvollziehbaren Grund zu erhalten.
Es bilden sich informelle Gruppen
Offene und zuvorkommende Haltung bzw. Wertschätzung der Mitarbeiter
Gehalt ist ok, geht aber mehr.
Konkurrenzfähigeres Gehalt
Wie immer zu wenig.
Das man über fast alles reden kann.
Das ältere und erfahrene Mitarbeiter zu selten in Veränderungen mit einbezogen werden.
Den Kunden bei allen Veränderungen nicht aus dem Auge verlieren.
Einige FK bzw. BL bzw. GF treten die MA mit Füßen, lügen und handeln zu ihrem eigenen Vorteil.
Gehalt ist pünktlich da und Arbeitszeit ist auch gut
Die neuen Vorgesetzten.
Hat sich sehr verschlechtert
Bis auf wenige Ausnahmen denkt jeder er wäre was besseres. Es wird gehetzt. Viele krauchen dem Vorgesetzten hinten rein
Seit geraumer Zeit unmöglich! Der zukünftige BL macht große Unterschiede im Umgang mit den Angestellten. Der sogenannte Teamleiter hat weniger Ahnung als er selbst glaubt. Vorarbeiter die noch respektiert wurden mussten den Posten verlassen damit sich jetzt andere profilieren können
Laut, warm und dreckig
Viel zu wenig. Jede Gehaltserhöhung muss erbettelt werden wie auf dem türkischen Basar
Die Entwicklungsmöglichkeiten
Es gibt Nix
Öffentliche Verkehrsanbindung.
Gewinne werden reinvestiert - sowohl in MitarbeiterInnen als auch in Infrastruktur
Ein sehr familiäres, kollegiales und offenes Miteinander.
In meiner Wahrnehmung wird Teckentrup als sehr guter Arbeitgeber in der Region wahrgenommen. Nur am Bekanntheitsgrad müsste man noch arbeiten.
Ich hatte noch nie bessere Arbeitszeiten. Homeoffice ist möglich.
Flache Hierarchien...das sind die Wege nach oben begrenzt.
Alle kommen sehr gut miteinander aus. Man unterstützt sich gegenseitig. Niemand wird allein gelassen.
Das Unternehmen ist sehr bemüht, transparent zu kommunizieren. Das klappt mal mehr und mal weniger gut. Ich persönlich bin mit der Kommunikation zufrieden und fühle mich jederzeit gut abgeholt.
Alle Zeichen stehen auf Wachstum. Das bringt eine Menge interessanter Aufgaben mit sich.
Gleitzeit und Home Office Regelung
Umgang mit den Mitarbeitern
Macht euch attraktiver für langjährige Arbeitnehmer und bietet ihnen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es wird immer nur mehr Arbeit auf immer weniger Personen verteilt.
Durch das Gleitzeitkonto kann man relativ flexibel seine Arbeitszeiten bestimmen. Die Möglichkeit mit 2 Tagen Home Office sind auch super.
Weiterbildung müssen in einigen Regie betrieben werden und werden von den Vorgesetzten nicht gerne gesehen. Man hat keine Chance auf Karriere aus man ist ein Speichellecker und kriecht den Vorgesetzten bei jeder Gelegenheit in den Allerwertesten.
Gehalt ist im Vergleich unterirdisch. Lohngefälle sehr stark. Ältere Kollegen bekommen mehr als das doppelte am Gehalt. Es gibt keine Sonder- und Zusatzzahlungen.
Sobald man seinen Kollegen den Rücken zu dreht hat man die Messer im Rücken stecken. Jeder kämpft nur für sich und redet schlecht hinter dem Rücken über den jeweils anderen.
Ältere Kollegen dürfen sich alle Freiheiten herausnehmen und ihnen wird jeder Wunsch wie von den Lippen abgelesen.
Können einem gut das blaue vom Himmel vorlügen. Man bekommt von seinem Abteilungsleiter und Teamleiter keine Rückendeckung sondern muss bei dem kleinsten Fehler dafür stramm stehen.
Sehr laute Büros, da man jedes Gespräch aus dem Nachbarbüro mithören kann.
Kommunikation von Vorgesetzten und Kollegen ist sehr schlecht. Wenn man es nicht direkt erfährt, erfährt man es gar nicht.
Die neu eingeführte Stelle zur internen Unternehmenskommunikation informiert regelmäßig über aktuelle Themen.
Man wird immer klein gehalten und solange man nicht Liebling des Abteilungsleiter ist hat man keine Chance in irgendeiner Form Wertschätzung zu erfahren. Die älteren Kollegen dürfen sich alles erlauben.
Jeden Tag die gleiche Aufgabe. Auf Nachfrage beim Abteilungsleiter wird man nur immer weiter vertröstet.
So verdient kununu Geld.