149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starker Zusammenhalt, gute Entwicklungsmöglichkeiten, abwechslungsreiche Aufgaben.
Die große Abhängigkeit zum Mutterkonzern Currenta. Man ist den Entscheidungen der Currenta ausgesetzt.
Klares Bekenntnis der Muttergesellschaft Currenta nötig oder Abspaltung und Eigenständigkeit.
Im Grundsatz gut. Durch aktuell angespannte wirtschaftliche Lage etwas zugespitzt.
Schlechter als die Realität
Viele gute Leistungen und Möglichkeiten zur Work-Life-Balance
Gute Möglichkeiten und Förderung durch das Unternehmen.
Sehr gute Gesamtsituation, leicht abgesenkten Niveau der chemischen Industrie.
Im Kern guter Zusammenhalt
Altersgerechte Arbeitsplätze vorhanden
Hier gibt es das größte Potenzial.
Sehr gute Bedingungen
Verbesserungswürdig. Liegt an der Muttergesellschaft Currenta.
Viele verschiedene Gewerke bei verschiedenen Kunden
Alles schon oben erwähnt
Alles schon oben erwähnt
Weiterbildung ist im Technikbereich Pflicht. Stillstand ist da Rückschritt.
In meiner Abteilung wird nicht permanent gelobt, es gibt aber auch nicht andauernd Kritik. Besonders gelungene Aktionen erfahren dennoch Wertschätzung
Leider ist der Ruf unseres Unternehmens nicht so gut, wie er gerechtfertigt wäre. Dazu tragen aber leider auch vereinzelte Bereiche oder Kollegen durch ihr Verhalten bei. Es ist ja immer so, dass Negativbeispiele eher das Gesamtbild prägen, als die Positivbeispiele
Als älterer MA erhalte ich zeitliche Benefits und kann mich über meine Freizeit nicht beschweren. Auch die gebotene Option des Homeoffice, die zu Coronazeiten eingeführt wurde, sollte für die Betroffenen eine gute Option darstellen
Das ist in unserer Abteilung definitiv ein Kritikpunkt. Weiterbildung beschränkt sich nur auf verpflichtende Inhouse-Schulungen. Lehrgänge bei Herstellern von Komponenten, mit denen wir arbeiten müssen, sind seit Jahren Mangelware.
In unserem Team zumindest gut
In meiner Zeit hier und in meinem Arbeitsbereich wird man als älterer Kollege nicht benachteiligt oder gar gemobbt. Eher erlebe ich - leider - dass manche Ältere, die ihr Ausscheiden durch Rente vor Augen haben, nur noch Dienst nach Vorschrift leisten ("Lass die Jungen mal machen")
Da hakt es es in unserem Team. Die Teamleitung wechselt viel zu oft und ich hoffe, dass der aktuelle Kollege uns mal etwas länger erhalten bleibt. Auf die Gründe der Fluktuation kann ich nicht eingehen, da ich keine belastbare Kenntnis darüber besitze. Dass aber so oft gewechselt wurde, ist schlecht.
Hier sollte mein AG auf jeden Fall arbeiten. Vieles erfährt man über den Flurfunk früher, als offiziell. Beispiel: Unterstützung des Beitrags zum Fitness-Studio durch TEC. Hier wurde ich im Studio schon darauf angesprochen, dass sich die TEC aus diesem Bereich zurückzieht, bevor man diese Info "offiziell" erhielt.
Hierzu kann ich nichts Negatives sagen, da in unserem Team "nur Kerle" beschäftigt sind.
In meinem Umfeld ergeben sich aktuelle Aufgaben durch unser Einsatzgebiet.
Führungskräfte haben wenig Rückgrat, Menschlichkeit fehlt, genau wie das Interesse an den Mitarbeitern. Prozesse werden nicht gelebt und Konsequenzlosigkeit wird groß geschrieben - genau wie Nasenpolitik.
Die Führungskräfte endlich mal überdenken. Fast alle größeren Firmen evaluieren die Führungskräfte (auch durch die Mitarbeiter). Ich denke wenn man die Belegschaft mal dazu befragen würde, kämen sehr viele interessante Themen auf den Tisch. Was aber auch nicht überraschen sollte. Die schwarzen Schafe kennt eigentlich jeder
Kommt sehr stark auf den Bereich an. Einige Mitarbeiter haben ein sehr geschicktes System, um sich ihre Ausgleichstage über Überstunden aufzubauen. Andere Bereiche sind leider sehr nicht flexibel und extrem fremdgesteuert.
Möglichkeiten sind schon eingeschränkt. Hängt vom Vorgesetzten ab, einer fördert und entwickelt mehr, der andere weniger, wieder ein anderer überhaupt nicht. Entwicklungspläne gibt es in manch n Bereichen, in sehr viele nicht. Karrieremöglichkeiten haben vor allem Leute, die oben angesehen sind
Tectrion lebt vom Zusammenhalt der Belegschaft. Durch langjährige Zusammenarbeit sind die Kollegen zusammengewachsen und viele bleiben trotz hoher Unzufriedenheit genau deshalb. Abstriche gibt es in allen Bereichen immer mal wieder. Der Zusammenhalt kommt auch daher, weil viele Führungskräfte schlecht sind und man sich so gemeinsam die Stange hält.
Zunehmend wird das Thema ärgerlich. Viele alteingesessene Kollegen haben gerade in den letzten Jahren sehr viele negative Veränderungen miterlebt, sind entsprechend frustriert und erhalten immer weniger Wertschätzung. Man vergisst hier oft, dass auch diese Kollegen sehr viel dazu beigetragen haben, dass die Firma da ist wo die Firma heute steht. Ältere Kollegen kosten zu viel und sind nicht mehr so einsatzfähig wie vor 20 Jahren - das lässt man sie im Umgang auch deutlich spüren!
Es gibt wenige menschliche Führungskräfte. Leider beginnt das Problem ganz oben. Man hat es in den letzten Jahren nicht geschafft, ein beständiges Management aufzubauen. Die Führung ist zunehmend schlechter geworden und das schlägt sich in allen Ebenen durch. Es wird oft kommuniziert, dass Programme zum Thema Führung laufen und das klingt auch immer sehr gut. In der Praxis kommt leider so gut wie nichts davon an. Junge und neue Führungskräfte werden teilweise allein gelassen und sind entsprechend überfordert. Hier muss dringend was getan werden. Menschlichkeit ist auch wenig vorhanden
Je nach Bereich eigentlich ok
Kommunikation verdient bei dieser Firma gar keinen Stern mehr. Der Flurfunk ist immer ganz schnell, offizielle, wichtige Informationen erhält man meistens nur, wenn man selbst gut vernetzt ist. Vor wenigen Jahren gab es eine tolle Unternehmenskommunikation, die Wert auf Mitarbeiterbindung gelegt hat. Inzwischen ist die Unternehmenskommunikation intern so gut wie gar nicht mehr vorhanden, total oberflächlich und nach draußen hin ist Tectrion kaum bekannt
Über das Gehalt kann man sich eigentlich nicht beschweren, je nach dem welchen Vorgesetzten man vor der Nase hat und in welchem Bereich man unterkommt. Dicker Minuspunkt: Externe neue Kollegen werden grundsätzlich deutlich höher eingestuft als Bestandskollegen (bei gleicher Tätigkeit). Es ist auch immer ein kompletter Kampf wenn es um Gehaltserhöhungen geht, bei Lieblingen ist das natürlich nicht so
Je nach Bereich kann der Arbeitsalltag sehr abwechselnd sein.
Arbeitszeit arbeitsweg Kollegen die gleitzeit das Eigeninitiative arbeiten
Das oft die gleichen Fehler wiederholt werden ...
Kommunikation auch von oben nach unten besser gestalten .
Nasenfaktor sollte es nicht geben .
Kommt auf deine Abteilung an .. aber mit meiner bin ich absolut zufrieden plt 1 !
Ich mit meinen Trupp sind wir sehr gut angesehen ... es gibt aber auch Gruppen bei denen gesagt wird bloss nicht ...
Urlaub wurde mir bisher immer gewährt wann ich ihn wollte... mit gleitzeit ein träumchen wenn man mal früher reden muss ist das kein problem ...
Haben mir meinen Meister zur Hälfte mitgezäht und mehr Freizeit gegeben zum.lernen an prüfungstagen problemlos frei bekommen
Geld kann ich wohl nie genug haben ... aber hier würd ich sagen ich kann mich nicht beschweren :)
Wird versucht hochzuhalten klappt natürlich nicht immer ...
Sehr gut... Hier wird im ständigen Austausch geholfen
Ältere Kollegen bekommen leichtere arbeit... Arbeitszeit Verkürzung und noch mumientage ... hoffendlich bei mir auch noch wenn ich alt bin
Bin ich schon paar mal aneinander geraten mit... aber wenn man in der richtigen Abteilung dann rein kommt funktioniert es wunderbar
Hier kommt es wieder drauf an wo man eingesetzt ist ... ob man in einem produktionsbetrieb rumläuft oder in einem laborgebäude ebenso wie ein Bürogebäude....
Abundzu hapert es an der Kommunikation aber dann sollte es angesprochen werden udn dann läuft das auch wieder ...
Hängt stark vom Einsatz Gebiet ab ... ob es stillstände gibt oder eher so projekt arbeiten
Abwechslungsreich hoch 10. Ständig irgendwelche neuen Probleme und Herausforderungen die gemeistert werden müssen .
Du bist für dich selbst und deine Umgebung verantwortlich, mach was draus und es ist brauchbar
Tarifvertrag ermöglicht Freizeit
Gegeben
Auch hier gilt. Je weiter du hoch gehst …
Je weiter man nach oben geht, desto schwieriger wird’s
Gehalt-Sozialleistungen, Jobs und Aufgaben bei den Kunden. Perspektive
Leute, die alles negativ sehen und ständig motzen
Mehr Durchgriff bei Nestbeschmutzern. Die wenigen, die alles schlecht reden, hat jeder, sollten hier aber auch mal lernen, dass sie am eigenen Ast sägen und alle andern sie nicht haben wollen. Ist ein guter Arbeitgeber!
Bei uns gut.
Kann die schlechten Bewertungen nicht verstehen. Und dann von Menschen, die schon länger aus der Firma sind. Frechheit.
Klare Arbeitszeiten, viele Urlaubstage
Karriere und Weiterbildungen sollen weiten gefördert werden. Kommt so langsam.
Starke Sozialleistungen. Gehalt auch gut. In Kombination klasse und besser als bei der Konkurrenz.
Das hängt natürlich vom Team ab. Bei uns aber klasse.
Wird sehr unterschiedlich gesehen. Ich sehe Angebote für Runzeltage oder Frührente positiv. Man muss ja nicht annehmen.
Bei uns gut.
Bei uns gut.
Na ja, gibt kaum Kolleginnen. Interessen halt. Dürfte aber jede, die möchte, auch dabei sein. Brauchen gute Fachleute!
Kunden sind dankbar für unseren Job! Vor allen, wenns dringend ist.
Eine Vernünftige.IT die weiß was sie macht, damit die Technik.die Eingesetzt wird auch zuverlässig schnell läuft.
Das Image sinkt. Die Konkurrenz steht schon vor.der Tür und wartet.
Nur Plichtschulungen. Mehr nicht.
Wenn man selbst möchte findet man hier neben denjenigen die alles Schwarz reden, immer noch Mitarbeiter die ihrer Arbeit gerne nachgehen, mit denen man dann die anfallenden Arbeiten zur Zufriedenheit des Kunden erledigt.
- Motivierte Mitarbeiter werden ewig bei Gehaltsforderungen hingehalten.
- Schlechte Kommunikation zwischen den Werkstätten sowie der Geschäftsführung (geschuldet durch die Werkstattleiter).
- Ein Mann ein Wort.... oder doch nicht?
Vieles was mündlich besprochen wurde, gab es am Ende angeblich nicht.
Schriftlich will dir aber auch niemand etwas zusagen...
-Fachbereiche schauen manchmal nur auf sich statt Tectrion als ein Unternehmen zu sehen.
Der Arbeitgeber sollte nicht so lange darauf Warten, Motivierte Leistungsträger zu lange mit zu wenig Gehalt sitzen zu lassen.
Diese werden über den ´´Druck von oben´´ Sauer gefahren und suchen sich etwas anderes.
Oft wird im Nachgang noch Angeboten ´´wir geben dir jetzt ab sofort das Gehalt, wenn du nicht gehst´´, wo der Mitarbeiter dann natürlich auch kein Interesse mehr daran hat, danach wahrscheinlich wieder hingehalten zu werden.
Das Know How geht, die Lücke bleibt.
Des weiteren sollte manchen Fachbereichleitern besser auf die Finger geschaut werden.
Hier empfiehlt es sich, die Teamleiter mal alleine mit der Geschäftsführung reden zu lassen.
Vieles was auf Teamleiter ebene Kommuniziert wird, dringt nicht bis zur Geschäftsführung vor, was einige Probleme lösen könnte.
Prinzipiell empfehle ich Tectrion als Arbeitegeber daher nur für bestimmte Fachbereiche.
Vieles läuft hier in den drei Werken Unterschiedlich ab, manche Abteilungen haben eine tolle Arbeitsatmosphäre, andere überhaupt nicht.
Meistens liegt es an den Vorgesetzten oder Werkstattleitern.
Nicht alles was Gold ist, glänzt. Vieles was nicht glänzt, ist aber auch kein Gold.
Wie vorher bereits geschrieben, gibt es Bereiche die durch Führung ihre Probleme haben, andere Bereiche Funktionieren tadellos.
So sieht es auch bei den Kunden aus.
Es gibt Fachbereiche, die sehr gerne immer wieder vom Kunden beauftragt werden, weil einfach alles stimmt.
Dafür gibt es dann auch die anderen bereiche, die das Image schwer nach unten ziehen.
Manche Kunden können das diversifizieren, andere sehen nur Tectrion als gesamte Firma.
Allgemein genießt Tectrion eher das Hochpreisige Image bei den Kunden im Chempark, die sich natürlich auch bei anderen Dienstleitern umhören.
In vielen fällen, kommen die Kunden jedoch nach 1-2 Jahren zurück und haben gemerkt, das andere Dienstleiter unter ihren Vermeintlich besseren Angeboten Klauseln versteckt haben, die es viel teuer machen.
Nach solchen Erfahrungen sehen die Kunden dann, das dass Preis-Leistungsverhältnis bei Tectrion noch gehoben ist, dafür wird aber auch in Qualität und Quantität geliefert.
Prinzipiell muss man hier sagen, das es eine Kernarbeitszeit von 07:00-16Uhr gibt, auch wenn die Gleitzeit von 06:00Uhr bis 20:00Uhr geht.
Wenn man Frühzeitig mit seinem Vorgesetzten redet, habe ich es noch nie Erlebt das einem Urlaub oder Gleitzeittage verwert wurden.
Auch kurzfristiger Urlaub ist in der Regel kein Problem, solange keine Kritische Arbeit stattfindet.
(Auch hier wieder ausnahmen je Vorgesetzten oder Abteilung möglich)
Was will man bei einer Flachen Hierarchie erwarten..?
Geschäftsführung
Werkstattleiter
Teamleiter
Handwerker
Azubi
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind je nach Ambition begrenzt, nicht jeder kann hier ´´Häuptling´´ werden.
Wenn man wirklich kann und möchte, gibt es immer Möglichkeiten sich zu entwickeln, entweder über bestimmte Projekte in den bereichen oder mit einem Fachbereichwechsel zu anderen Tätigkeiten (wenn man dafür mit deutlich mehr Verantwortung auf das Geld verzichten möchte...)
Gehalt Verdient hier lediglich 2 Sterne
Die Sozialleistungen verdienen 4 Sterne
Das Gehalt ist Stets Pünktlich und Handwerker werden Durchschnittlich bis gut für ihre Tätigkeit bezahlt.
Natürlich zahlen andere Chempark Firmen wie Covestro, Lanxess oder Bayer noch mehr.
Was man jedoch bestätigen kann ist, das Mitarbeiter die sich Fortbilden, mehr Verantwortung Übernehmen oder sogar schon eine Höherwertige Stelle besetzen beim Gehalt nichts davon spüren.
Über Jahre wird man weit unter seiner Verantwortung bezahlt, bis das Eigene Know How so groß ist, das die meisten Mitarbeiter, egal ob Teamleiter, Techniker, oder aus dem Engineering bereich den Sprung in eine andere Firma machen.
Traurig das dann genau die Stelle mit dem Entsprechenden Endgeld ausgeschrieben wird, aber auch hier redet man dann von ´´Ziel-Endgeldgruppe´´, man muss sich erst beweisen.
Deshalb sind leider schon viele Fachlich sehr gute Kollegen gegangen.
Die Sozialleistungen sind dafür entsprechend gut.
Man hat eine Pflegeversicherung die der Arbeitgeber zahlt, Betriebliche Altersvorsorge, Corporate Benefits, Essenszuschuss in der Kantine, Altersfreizeit, ab 2025 weitere 5 Tage Urlaub (TVMoA).
Die Tectrion als Teil der Currenta Gruppe achtet aktiv auf diese Themen, welche dann in mal weniger mal längeren Zeiträumen umgesetzt werden.
Hatte ich schon erwähnt, das es Abteilungsabhängig sein kann?!
Die meisten Teams kommen alle gut zusammen aus, wenige vereinzelte nicht, aber Schwarze Schafe im Teams gibt es immer.
Hatte ich schon das Wort mit Abteilung?.....
Ältere Kollegen genießen in der Firma den Genuss der Altersfreizeit, weshalb Ältere MA nach Gefühl eher Ungern genommen werden.
In den wenigsten bereichen wird keine Rücksicht auf die Älteren Kollegen genommen, sie werden also geschont und ihr Know How wird von den Jüngeren Kollegen genutzt.
Leider verpasst es die Führung jedoch oft, das gehende Know How weiterzugeben, sodass es bei Abgang der MA verloren geht.
Ich bin nicht sicher, ob ich Abteilungsabhängig schon mal erwähnt habe....
Grundsätzlich muss man hier für die Vorgesetzten oder Teamleiter sagen, das sie Unglaublich viel Druck von den Werkstattleitern bekommen.
Von dort werden Aufgaben zusätzlich zum Normalen Tagesgeschäft delegiert, die manchmal eine neue Vollzeitstelle Rechtfertigen.
Manche Teamleiter geben den Druck einfach an die Mitarbeiter weiter, was zu div. schlechten Bewertungen hier geführt hat.
Deshalb gibt es solche und solche, aber der Fisch Stinkt immer vom oben aus.
Büros und Fachbereiche/Werkstätten sind voneinander getrennt, ein Normales Arbeiten ist für ein Großteil der Beschäftigten ohne weiteres möglich.
Wer sich mal von Hämmern, einem Fahrenden Kran oder Kollegen gestört fühlt die auch mal Telefonieren müssen, hat den Falschen Beruf gewählt.
Auch hier wieder schwer Abteilungsabhängig. Es verändert sich stetig etwas in der Firma, wenn man jedoch nicht in den Oberen Ebenen Dabei ist, kriegt man als Handwerker nichts mit.
Es gibt bei Tectrion als Beispiel Frauen im Engineering und als Teamleitung.
Als Männer Dominiertes Unternehmen schauen die Kollegen zwar erstmal komisch, jedoch werden Frauen genau so behandelt wie die Männer auch.
Sagte ich bereits das..... Abteilungsabhängig ;)
Je nach Fachwerkstatt sind die Aufgaben aufgeteilt in div. bereiche, Motorenwerkstatt, Frequenzumrichter, Entstördienst, Schlosserei, Fördertechnik, Kundencenter, Engineering etc.
Man kann in seinem bereich sehr Interessante und vielseitige Aufgaben mit potential zur Persönlichen Entwicklung haben, oder eine Stumpfe sich immer wiederholende Tätigkeit.
Desolat - Kein Kollegenzusammenhalt / Vorgesetzte die menschlich sowie auch fachlich die reinste Katastrophe sind! Liegt aber daran das eine Menge Druck von oben kommt!
Gibt es nicht wird nur vorgegaukelt
Die reinste
Katastrophe
Wie zuvor beschrieben
Schwierig
Giftig absolut Katastrophe / Es gibt keinen Zusammenhalt
Katastrophal
So verdient kununu Geld.