149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
pünktliche Gehaltszahlung
wie beschrieben - ALLES!
einfach zumachen - das wäre wirklich die einfachste Variante, sonst muss man wirklich alles von A bis Z durchgehen und verändern, von der Führungsetage aus angefangen, dann Stufe für Stufe und Abteilung für Abteilung nach unten. Die SD-Worx ist absolut unnötig, weiß nicht wofür die Personalabteilung im Werk da ist; Kommunikation, Hierarchien, alles, einfach alles muss komplett verändert oder abgeschafft werden
drückend, alle sind unzufrieden
nicht vorhanden
kann kaum einen als Kollege bezeichnen, jeder versucht für sich zu überleben
unmöglich, die Führungsetage sollte aussortiert oder ausgetauscht werden. Die Zwischenposten wie Auftragskoordinatoren - zur Schulung "Führungskraft" geschickt werden, ob das was bringt - bezweifle ich
sehr schlecht bis gar keine
interessant ist da schon lange gar nichts mehr
Nichts! hinter der Maske des Tochterunternehmens ist es Zeitarbeitsfirma!
Alles! Absolut Arbeitnehmerfeindlich
Führungsetage erneuern! Sich vom Mutterkonzern CURRENTA unabhängig machen!
Mitarbeiter nicht mit tausenden Verfahrens- und Arbeitsanweisungen schikanieren!
Gehälter und Sozialleistungen der gewerkspezifischen Branchen anpassen! Mitarbeiter wertschätzen ob Alte oder Neue!
Die Arbeitsatmosphäre lässt im gesamten zu Wünschen übrig.
Schlechte Arbeitsatmosphäre, jeder denkt hier nur an sich. Ein Arbeitskollege ist im Endeffekt kein Kollege!
Hohe Fluktuation aufgrund einer hohen Unzufriedenheit in der Firma.
Die Firma kennt kaum jemand und wenn die bekannt ist genießt die auch in externen Fachkreisen ein mangelhaftes Image!
Nur Intern und dürfen nichts kosten
Gehalt entspricht nicht dem Chemietarif sondern ist einem Haustarifvertrag Nur angelehnt.
Gehälter sind stellenweise unter dem allgemeinen Branchendurchschnitt. Das Gehalt
ist traurig woanders verdient man mehr!
Hängt man im Tarifband fest wird ein Aufstieg nicht toleriert!
Andere bekommen eine Tarifbandanpassung und andere die 30 Jahre dabei sind gucken in die Röhre!
Gibt es nicht! Jeder denkt an sich selber und hinter dem Rücken werden einem Messer in den Rücken gerammt.
Man kommt mit Bauchschmerzen zur Arbeit! Man ist Unzufrieden und der Unmut ist groß!
Am Anfang und auch während der Tätigkeit wird man immer wieder gefragt wie es einem gefällt oder ob Alles in Ordnung wäre! Dies wird man sehr Oft gefragt!
Sagt man was falsches wird das gegen einem verwendet!
Probleme mit älteren Kollegen sitzt man einfach aus und hofft das die in Rente gehen!
Ältere Kollegen die Jahrzehntelang für den Laden gebuckelt haben bekommen nur einen feuchten Händedruck und werden als zunehmende Last angesehen.
Absolut Katastrophe! Komplette Führungsetage ab Teamleiter und Aufwärts versuchen die geballte Inkompetenz zu vertuschen und versuchen von sich Abzulenken oder verbreiten falsche Tatsachen.
Wenn Vorgesetzte fachlich keine Ahnung haben und nur selber Mitläufer sind wird es schwierig!
Profitgier ist groß geschrieben und das geht zu Lasten der Mitarbeiter! Die Unzufriedenheit ist sehr hoch!
Sehr disziplinarisch! Der einfache Arbeiter soll das Gefühl bekommen froh zu sein hier arbeiten zu dürfen! Schikanen über der Riege Arbeitssicherheit und den unzähligen Verfahrens- und Arbeitsanweisungen sorgen dafür das ein Mitarbeiter immer auf den Präsentierteller für eine Kündigung liegt.
Der Fachkräfteverschleiss ist außerordentlich hoch!
Schwierig! Eine Kommunikation auf Augenhöhe wird hier nicht erwünscht! Man darf hier nichts sagen bloß nichts sagen, sonst wird das gegen einen verwendet!
Hier heißt es Mund halten und seine Arbeit machen.
Kommunikation zwischen Führungsetage und einfachen Mitarbeitern sehr schwierig. Egal ob im direkten Gesprächen oder auch auf Betriebsversammlungen der normale Mitarbeiter wird kontinuierlich für Blöd erklärt!
Die Firma ist Dienstleister, dann muss man auch alles machen!
Gleitzeit sehr entspannt
Viel Urlaub sehr gut!
Online Zeitwirtschaft sehr gut!
Arbeitshandys billig und langsam
Dateiablage Veraltet hier wird noch mit Ordnern und Papierwirtschaft gearbeitet
Und das wird sich auch nicht ändern "weil das haben wir ja schon immer so gemacht"
Kantine teuer keine veganen Optionen
SAP Stunden eintragen in großen Teilen überdenken, man lügt sich von links nach rechts in die Tasche und schiebt sich Stunden zu.
Absolut lächerlich mit so einem veralteten System zu fahren. Hätte ich das von Anfang an kommuniziert bekommen wäre ich nicht angefangen, es ist ein alltäglicher Graus für jeden Mitarbeiter.
Veraltete Denkweisen
Man kennt Tectrion als Grobmotoriker und Sprungbrett
Sehr langsam und wenig Arbeit daher viel Zeit Vertreiben
38H passt
Halt sehr langweilig und dadurch auch tatsächlich anstrengend wenn man nur Löcher in die Wand starrt
Ne
Sozialleistungen ja sind okay, Gehalt für die Gefahren def nicht ausreichend
Man versuchts dem Gewerk entsprechend schwer
Gibt nur alte. Junge scheinen schnell zu gehen da die alten es den Jungen vermiesen.
Leere Versprechungen aber ansonsten sehr fair, leider wenig Entscheidungskraft wenn's um alle Geldthemen geht, die Angst davor vorm Controlling aufzufallen bremst vieles aus.
Def nicht neuster Stand der Technik
Sicherheit wird erstmal nach außen groß geschrieben
Die Horrorstorys die man alltäglich hört/erlebt sagen was anderes
Augenscheinlich OK aber alles leere Versprechungen
Im Recruiting sicherlich hoffentlich
Aber im Alltag merkt man bei vielen alten Kollegen große Defizite in puncto Offenheit für alle derzeit wichtigen politischen Themen.
Repetetiv
Dinge die, die IGBCE ausgehandelt hat. Gleitzeit Pensionskasse 30 Tage Urlaub usw.
Abwechslungsreiche Arbeit.
Arbeiter werden nicht gut behandelt. Nicht in jeder Abteilung. Aber in vielen und auch wenn man sich beschwert tut sich da nichts. Also muss man kündigen um es für sich zu ändern
Mobbing vorwürfe ernst nehmen.
Prozesse schneller durch führen. Die Tectrion hat keine Jahrzehnte um sich an das verändere Arbeitsumfeld anzupassen. Heute kann der Arbeitnehmer sich den Arbeitgeber aussuchen und nicht anders rum. Die Vorgesetzten verhalten sich so als ob die alles leisten können und der Mitarbeiter ja und Amen sagt weil er nichts anders finde würde. Das ist nicht so. Andere zahlen besser als die Tectrion
Vorgesetzter Mobbt. Seinen Chef mitgeteilt. Nichts passiert
Keiner kennt die Firma
Klappt nicht. Sollte gefördert werden jedoch wird das macht gemacht.
Unter den direkten Kollegen 5 Sterne
Mobbt und verlangt das man sich gegen Arbeitsanweisungen wiedersetzt. Wenn es passt. Wenn man einen kleinen Fehler macht wird man eine std angeschrien
Wichtige Information kommen nicht durch.
Männer verdienen für das gleiche mehr
Sehr abwechslungsreich
Im Engineering eine sehr kollegiale und professionelle Atmosphäre. Das Umfeld der Chemieindustrie ist aktuell natürlich schwierig.
Leider in vielen Bereichen nicht sonderlich gut. Meine Erfahrung ist, dass die Kunden durchaus differenzieren zwischen den Bereichen. Das Engineering genießt einen guten, wenn auch hochpreisigen Ruf.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, die Freiräume werden eigentlich nur von den Kundenprojekten limitiert.
Flache Hierarchien haben den Nachteil weniger Aufstiegschancen in klassischen Karrieren. Die Aufgaben in den Projekten lassen aber viele Möglichkeiten der inhaltlichen Entwicklung
Im eigenen Umfeld hervorragend. Die Zusammenarbeit mit der Konzernmutter ist vielfach leider eher durch Arroganz gekennzeichnet.
Sehr geschätzt und viele Vorteile für die Mitarbeiter
Kurze Wege und ehrliche Kommunikation. Die Anforderungen der MA werden auch hier nicht immer erfüllt, was in Mitbestimmungspflichtigen Unternehmen aber in meiner Wahrnehmung eher am Betriebsrat liegt.
Sehr gutes Gehalt aber im Vergleich zu den Herstellern am Standort natürlich immer etwas weniger.
Nach meiner Erfahrung mangelt es eher an Bewerberinnen als am Willen. 1-2 Bewerberinnen / 100 Bewerbern lassen nicht viel zu. Die Dienstleisterbranche erschwert allerdings die Teilzeitmöglichkeiten etwas.
Viele interessante Projekte. Leider in letzter Zeit durch die Schwäche der Chemieindustrie und Entscheidungen der Konzernmutter etwas weniger geworden.
Gehalt ist immer Pünktlich da.
Pünktlichkeit vom Gehalt und Arbeitsklima der Kollegen auf der selben Herarchischen Ebene find ich gut. Den Rest finde ich Schlecht.
Eigentlich gibt es kein Bereich der wirklich gut läuft. Schwierig ein Verbesserungsvorschlag zu finden um ein ganzes Unternehmen zu verbessern.
Aber wenn man in erster Linie seinen Mitarbeitenden mit Menschlickeit und dem nötigen Respekt begegnen würde, wären schon echt viele Probleme garnicht mehr so groß.
Es ist Zeitweise wirklich eine Zumutung zur Arbeit zu kommen, mindestens 50% der Angestellten kommen mit Bauchschmerzen hier hin.
War schon schlecht als ich hier Anfing (damals wurde ich jeden Tag für 8 Wochen von den anderen Mitarbeitenden gefragt ob es mir hier noch gefallen würde da sie wussten der Tag wird kommen wo mir der kragen platzt wie bei allen anderen auch) und hat sich mit der Zeit konstant verschlechtert. Kann das schlechte Image zu 100% bestätigen.
Gibt es hier nicht außer in ganz seltenen Fällen. Wenn du das ansprichst bist du ein Weichei der keine Arbeitsmoral hat.
Beispiel: Offiziell haben wir das Recht bis zu 3 Tagen ohne AU Krankheitsbedingt ausfallen zu können. Doch fehlst du z.B. ein Tag wegen Krankheit weil durchfall etc. und trägst das im SAP ein dauert es keine 2 Stunden und du hast den Teamleiter am Hörer der dich nach dem Puls fragt, sowas würde der Firma ja ein Haufen geld Kosten.
Also muss man den Eintrag im SAP wieder löschen und die Stunden die man Minus gemacht hat vom GLAZ-Konto abziehen lassen.
In Leverkusen sieht das anders aus da ist alles normal was diese Thematik angeht die Mitarbeitenden tragen diese Tage dort am laufenden Band ein.
Nur ausgewählte Mitarbeitende bekommen attraktive stellen. Hier spielt der bekannte Nasenfaktor die größte Rolle egal wie kompetent und engagiert man ist. Ich selbst beende in naher Zukunft die Meisterschule mit Erfolg und habe noch garkein Angebot bekommen weder mündlich noch schriftlich. Die Stellen die mir erfahrungsgemäß angeboten werden sind nur solche wo man am ende das doppelte leisten muss und ende des Monats hat man vllt 200€ mehr die man dann am Sprit verfährt.
Azubis spielen hier keine Rolle außer als billige Putzkräfte die den rest des Tages Wurzeln schlagen.
Gehalt ist im Werk generell nicht schlecht allerdings sobald man ein paar Qualifikationen hat lohnt es sich schon fast garnicht mehr hier zu bleiben da nur Unattraktive Stellen winken die keiner besetzen möchte. Man wird mit hohem Gehalt gelockt und sobald man die stelle besetzt wird man jahrelang vertröstet dass es aus betrieblichen Gründen an einer Gehaltanpassung scheitert. In dieser Zeit verlangt man aber immer mehr von dir und man wird immer Kompetenter und Erfahrener..das ist der Punkt wo man dann das Gehalt bekommt womit die Stelle auch ausgeschrieben war obwohl man zu dem Zeitpunkt schon wieder mehr bekommen müsste und man ab dem Zeitpunkt dann wieder nur vertröstet und dreht sich nur im Kreis und die Anforderungen steigen weiterhin.
Chempark-Standard
In der Handwerker-ebene meistens echt gut (gibt immer schwarze Schafe). In der Vorgesetzten-ebene eine Katastrophe...von oben herab und erzählen immer um den heißen Brei, sogar Tatsachen werden verdreht damit du schuldig gemacht wirst. Sich selber aber an keine einzige Vorschrift halten.
Meiner Erfahrung nach waren alle älteren Mitarbeiter sehr freundlich und die Ruhe in Person habe auch unzählige Geschichten gehört die genau das gegenteil beschreiben vor allem in den oberen Etagen.
Die Erfahrung und Kompetenzen der älteren wird kein bisschen in Anspruch genommen, im Gegnteil die älteren werden unmotiviert bis sie an einem Punkt ankommen wo nur noch "Dienst nach Vorschrift" stattfindet obwohl sie es auch ohne anweisung viel effektiver ausführen könnten es aber nicht tun weil sie sonst zum Sündenbock gemacht werden oder der Vorgesetzte sich angegriffen fühlt weil er es selber nicht besser hätte planen und ausführen können.
Wie oben schon erklärt echt eine katastrophe... Menschlichkeit ist hier ein Fremdwort.
insgesamt sehr Veraltet und unordentlich.
Gibt es sogut wie keine wenn man sich nicht eigenständig Informiert oder die Gespräche sucht. Allerdings ist das nicht gern gesehen weil sich dann Arbeitskoordinatoren oder Meister übersprungen fühlen und die Hirachie nicht eingehalten wird.
Kompletter Nasenfaktor. Passt deinem Vorgesetzten deine Art (oder ähnliches) nicht hast du keine Chance hier weiterzukommen und wirst der Sündenbock für alles und jeden.
Gibt es sogut wie keine. Entweder Körperlich sehr anspruchsvoll (Körperlich belastend, Schmutzig, gefährlich, Kalt/Nass etc.) oder halt Körperlich nicht sehr Anspruchsvoll dafür sehr Monoton und mit viel Verantwortung verbunden für die man nichtmal ansatzweise gut bezhalt wird.
Kommunikation
Nix
Nix
Entspannt und rücksichtsvoll
Feste Arbeitzeit
Tarifvertraglich geregelt
Der Lohn kam pünktlich
Es gab eine betriebliche Altersvorsorge
Es hängt viel von der Abteilung ab, es gibt jedoch mehr als eine Abteilung in denen unterirdische Umgangstöne und Betriebsklimata herschen. Man wird in offene Messer innerhalb der Abteilung und beim Kunden geschickt. Sogar bei Straftaten innerhalb der Belegschaft/Abteilung möchten Zeugen nichts gesehen haben. Alles in der Halle ist stark veraltet, dreckig oder schlicht kaputt/nicht vorhanden
Bereits zu aktiven Zeiten bei der Firma sehr schlecht
Man wird mit Gleitzeit gelockt. Tatsächlich gestaltet es sich in mehreren Abteilungen jedoch so, dass es recht feste Startzeiten gibt und man Aufträge beim Kunden oft zwingend an einem Tag fertigzustellen hat. Man ist Spielball ohne Einfluss. Auch Samstagsarbeit kann vorkommen (was ich gegenüber den anderen Punkten jedoch weniger schlimm fand)
Azubis werden als Lückenfüller in Abteilungen geschickt, in die niemand möchte. Die Aufstiegschancen nach der Ausbildung sind sehr bescheiden
Man verdient mit am schlechtesten im Chempark. Selbst Leiharbeiter erhalten zum Teil höhere Löhne
Wie in Arbeitsatmosphäre beschrieben. Zudem sehr viele schlechtgelaunte Altgesellen
Weitestgehend in Ordnung mit schwarzen Schafen. Wenig Informationsfluss und vor allem Infomaterial wie Zeichnungen und Anleitungen/Prozeduren. Einige der Mitarbeiter bekommen kein eigenes Werkzeug aus Spargründen.
Ausreichend in vorherigen Punkten beschrieben
Es gibt in regelmäßigen Abständen Betriebsversammlungen, an denen man außreichend über die Gesamtsituation informiert wird. Die alltägliche Kommunikation gestaltet sich sehr schlecht und man wird nur über das nötigste informiert, oft nicht einmal über das.
Die Aufgaben sind vielfältig, jedoch muss jeder der sich bewirbt sich im klaren darüber sein, nur die Aufgaben für deutlich weniger Geld zu übernehmen, auf die die Kundenfirmen mit eigenen Schlossern schlicht keine Lust haben, da zu schwer, zu dreckig, zu gefährlich etc.
Neue Mitarbeiter bekommen hohes Eintrittsgehalt. Die "Alten" nicht mal eine Erhöhung
So verdient kununu Geld.