15 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige wenige Kollegen
Führungsstil, Transparenz, Kommunikation.
Zuhören, Führungstreffer um 180 Grad drehen. Nicht über Kollegen lästern.
Der Chef lästert hinter deinem Rücken über alles und jeden
Mies in den letzten 12 Monaten
Kommt drauf an, wo man arbeitet und welches Projekt man hat
Gehalt ggü Wettbewerbern unterdurchschnittlich. Die Bonusbereinbarung hat es attraktiv gemacht, aber die soll überarbeitet werden und pünktliche Zahlungen hat der Chef auch nicht so...
Umwelt nein, zu viele Autos, zu lange Fahrten für kurze Einsätze.
Sozialbewusstsein durch z.b. kinderbetreuung gegeben
Das ist noch das einzige gute, aber auch nur mit einigen wenigen
Kein Unterschied erkennbar
Vorne nett, hintenrum kommt das Messer.
Laptop langsam, Ablagensystem unübersichtlich
Mehr als schlecht
Manchmal versteht man nicht, wieso welche Consultantstufe vergeben wurde oder Beförderungen. Siehe Kommunikation....
Bei den richtigen Kunden und Projekten kann man richtig Spaß haben
Trotz Großraumbüro lässt es sich gut arbeiten. Es sind ausreichend Besprechungsräume vor Ort vorhanden.
auf jeden Fall gegeben
auf vergleichbarem Niveau mit anderen Beratungsgesellschaften
Jederzeit vorhanden.
kein Unterschied spürbar
Ich fühle mich gut informiert, gut integriert und wertgeschätzt.
aktuelle technische Ausstattung, mobiles Arbeiten, Reisen gehört zum Beraterjob dazu
Regelmäßige Team-Meetings und Firmenevents holen mich gut ab. Man muss halt teilnehmen und interessiert sein.
kein Unterschied spürbar
Abwechslungsreiche Aufgaben, spannende Projekte
Ich hätte mir gewünscht, dass man den Mitarbeitern aktiv zuhört (und es nicht nur vorgibt, um sich im nächsten Augenblick schon wieder seine Argumente dagegen zusammen zu suchen) und mehr Vertrauen in das Wissen und die Selbsteinschätzung hat. Eine offene Atmosphäre in der Mitarbeiter nicht nur als Ertragsbringer sondern wieder als wertvolle Mitglieder der Gemeinschaft betrachtet werden, würde vielleicht den einen oder anderen Weggang verhindern. Patriarchat und autoritäre Führung sind echt so 80er.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten 2 Jahren sehr geändert und ist nicht mehr die selbe, die sie mal war. Mittlerweile arbeitet jeder für sich und sieht zu, wie er/sie sein Leben auf die Reihe bekommt, von gegenseitiger Unterstützung ist nur noch vereinzelt etwas zu spüren gewesen,
Das Image hat leider in den letzten Jahren gelitten. Durch den Weggang von Leistung- und Wissensträgern hat tekko sehr viel an Know-How eingebüßt und es leider nicht geschafft, das durch entsprechendes Personal zu ersetzen.
Die Work-Life-Balance hängt sehr davon ab, in welchem Bereich man arbeitet. Grundsätzlich kann man sich seine Arbeitszeit selbst einteilen, ist aber durch die Projektarbeit doch stark von den jeweiligen Kunden abhängig, bei dem man arbeitet.
Wenn dir etwas an Wissen fehlt, dann liegt es an dir, dir dieses Wissen zu beschaffen. Die Kollegen helfen immer gern, sofern das Wissen bei diesen vorhanden ist. Für die große Karriere ist tekko nichts, die flachen Hierarchien geben es aber auch nicht her.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind sehr fair und durchaus branchenüblich.
Bei einer Beratungsfirma von Umwelt-/Sozialbewusstsein zu sprechen, fällt mir immer schwer, das ist aber auch nicht der Anspruch der Firma.
Ich persönlich habe den Umgang miteinander zumeist sehr positiv erlebt. Er leidet an manchen Stellen sehr unter dem Umsatz-/Fakturierungsdruck, so ist es dann oft so, dass die Kollegen sehr mit sich selbst beschäftigt sind.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere Kollegen, hier wird kein Unterschied gemacht.
Je nachdem, an welchen Vorgesetzten man gerät, hat der Führungsstil nichts mit moderner Führungsarbeit zu tun.
Jeder Mitarbeiter wird mit einem Laptop und einem Handy ausgestattet, da die überwiegende Mehrheit im HomeOffice arbeitet, liegt der Rest an jedem selbst. Es sind Büros vorhanden, die aktuellen Standards entsprechen.
Ähnlich wie die Arbeitsatmosphäre hat sich auch die Kommunikation in den letzten 2 Jahren stark verändert. Für mein Dafürhalten leidet es sehr darunter, wie und worüber man miteinander redet. Wichtige Entscheidungen werden über die Köpfe der Betroffenen hinweg getroffen und man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Gleichberechtigung passt.
Die Aufgaben aus meinem Bereich waren immer sehr interessant, herausfordernd und vielfältig.
Flache Hierarchie, jeder kann mitreden und gestalten (muss aber nicht)
Kommunikation sollte noch weiter in den Fokus treten
Natürlich haben wir Mitarbeiter ein Mitspracherecht, es wird aber nicht immer möglich sein, es allen recht zu machen.
Der Job als Consulter unterscheidet sich schon von dem im öffentlichen Dienst. Wir haben nunmal keinen "nine to five" Job, aber das hat man als Consulter auch bewusst so gewählt.
Unser Fokus sind gut verlaufende Projekte und zufriedene Kunden und das kann im Einzelfall auch mal über den normalen Arbeitsalltag hinaus gehen.
Mitgestalten kann jeder/ muss aber nicht. Es sollte dann aber nicht gemeckert werden
Das hat letztendlich jeder selbst in der Hand.
Vertrauensarbeitszeit kann Fluch und Segen sein.
Auch Führungskräfte kann man davon überzeugen, dass 18 Uhr Feierabend ist :-)
Das Leben als Consulter bringt hat Vorteile und Nachteile mit sich...
Man kann sich im Einklang mit dem Kunden selbst planen und sich selbst Freiräume schaffen....Andererseits muss man in Spitzenzeiten auch mal zurückstecken.
Der Zusammenhalt ist gut und die Kollegialität nicht zu unterschätzen.
Auch Führungskräfte können in dem Zusammenhang genannt werden. Es wird immer versucht, ein Zeitfenster zum reden/ planen/ austauschen zu finden. Ebenso kann man bei den Kollegen immer auf Unterstützung hoffen.
Die schätzen wir besonders
So wie es in den Wald schallt, so schallt es zurück.
Wer auf Augenhöhe und konstruktiv kommunizieren möchte, bekommt das.
Wie schon gesagt, auch Führungskräfte lassen sich "erziehen"...
Unkonstruktives kommunizieren und fehlende Selbstreflexion kann auch durch beste Führungskraft nicht kompensieren.
Es kann schon mal stressig werden, es kommen aber auch Phasen, in denen man neue Kraft schöpfen kann.
Wie schon bei der work live Balance...jeder hat es selbst in der Hand.
Die könnten wirklich besser sein, aber es wird daran gearbeitet.
Allerdings gehören zu einer guten Kommunikation immer 2 - Sender und Empfänger. Und nicht jede Nachricht/ Informationen ist eine Bringschuld...oft ist es auch eine Holschuld.
Bei uns sind alle gleich
Hier ist auch Eigeninteresse und Initiative gefragt. Brennt man für den Job und die Themen, ist es super interessant und mehrwertig
Gerne mehr Fokus auf den Mitarbeiter setzen und den diesen in der generellen Entscheidungsfindung mitbestimmen lassen - so wie es früher gelebt wurde. Auch wenn es unterschiedliche Meinungen sind, ist dies besser als EINE Meinung als gesetzt und nicht-kritisierbar vorgelegt zu bekommen.
Führungskräfte sind wenig motivierend und setzen gerne Mal unter Druck. bei Fehlern wird gerne mal nachgetreten, bei guten Leistungen bleibt das Lob aber (meist) aus.
Wie in der Überschrift geschrieben "früher war alles besser". So ist es auch mit dem Image der Firma. Leider hat sich das Image bei den Mitarbeitern sehr verschlechtert, was durch eine hohe Fluktuationsrate belegt werden kann. Früher lag der Fokus sehr auf den Mitarbeiter und dessen Entwicklung - heute leider nur noch auf den Zahlen.
Die Bewertungen auf Kununu treffen somit zumeist auf das tekko VOR dem Wechsel der Geschäftsführung zu.
Die Vertrauensarbeitszeit wurde (gefühlt) nur eingeführt, sodass sich die Geschäftsführung nicht mehr um die gesetzliche Arbeitszeiteinhaltung kümmern muss. Es wird einem schnell vorgeworfen, man wäre nicht zuverlässig, wenn man zwischen 8-17 Uhr mal nicht am Platz sitzt.
Andersherum interessiert es keinen, wenn man einen 14-Stunden-Tag hat.
Mitarbeiter können sich beliebig weiterbilden und dies wird vom Arbeitgeber auch gefördert. Generell sind die Karrierechancen in und außerhalb der Beraterbranche gut, da man als Spezialist für gewisse Themen gut ausgebildet ist.
Gehalt ist in Ordnung, im Vergleich zur Konkurrenz aber unterdurchschnittlich.
Es gibt keine gesonderten Gremien, die sich mit dem Thema der Nachhaltigkeit beschäftigen. Generell wird der Fokus auf Zug und Firmenwagen gelegt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut, hier kann man sich auf Wort und Tat verlassen. Leider wird dies (nicht mehr) von der (neuen) Geschäftsführung gefördert.
Soweit bekannt, gibt es hier keine negativen Auffälligkeiten.
Wie bereits beschrieben verhält sich ein Großteil der Führungskräfte wenig motivierend ggü. den Mitarbeitern. Man kann sich auf das Wort der Geschäftsführung wenig verlassen und an sich sind keine Einwände o.Ä. gewünscht. Oft wird auch mit "Zuckerbrot und Peitsche" geführt. (Dies trifft aber nicht auf alle Führungskräfte zu).
Technische Ausstattung in Form von Hard- und Software ist gut. Bei Zusatzwünschen stellt die IT schnell und unkompliziert Lösungen bereit.
Inkonsistente Kommunikation seitens der Führungskräfte (Am besten hat man alle Aussagen schriftlich), sonst wird einem schnell mal vorgeworfen, man selbst würde lügen.
Soweit bekannt, gibt es hier keine negativen Auffälligkeiten.
An sich berät das Unternehmen sehr interessante Themenkomplexe. Das Problem ist nur, dass ein Großteil der Kompetenz das Unternehmen seit des Geschäftsführerwechsels verlassen hat und somit keine großen Wissensträger mehr im Hause sind. Es wird wenig versucht das Wissen wieder aufzubauen, sondern der Fokus liegt eher auf einem "wissenden Auftreten" vor dem Kunden.
Teilweise werden Aufgaben gestellt, die schlicht nicht durchgeführt werden können, eben weil das Wissen im Unternehmen fehlt. Tut man dies bei der Führungskraft kund, trifft man meist auf Kritik.
Wertschätzend, Leistung wird honoriert
Gutes Image in der Bankenwelt, da dort Schwerpunktmäßig tätig. Seit mehreren Jahrzehnten starker Partner an der Seite der Sparkassen Finanzgruppe - Dies passiert bei der menge an Mitbewerbern ja nicht ohne Grund!
Klassisch Unternehmensberatung. In Hochphasen kann es auch mal zu der ein oder anderen Überstunde kommen. Jedoch wird auch Intern geschaut das die Leute sich nicht überarbeiten und werden dann auch zum richtigen Zeitpunkt gebremst, was ich als sehr Positiv empfinde. Vertrauensarbeiszeit, andere goodies und benefits verbessern aber die W-L-B
Wenn gewillt und bereit auch mal den Meter mehr zu machen, sehr guter Karriere Plan mit guten Aufstiegsmöglichkeiten und Unterstützung bei Externen Weiterbildungen. Intern wird auf weiterbildung geachtet und mach kann und muss sich sogar in vielen Bereichen weiterbilden damit dem Kunden gegenüber eine Fachlichkeit gegeben ist.
Marktübliche Bezahlung mit Extras
Durch die vielen Reisen leider nicht 100 Prozent machbar, aber das bringt der Beruf leider mit sich. Jedoch wird sehr darauf geachtet ob eine Dienstreise wirklich sein muss oder ob man drauf verzichten kann.
Teamzusammenhalt 1A, mit den anderen Teams hat man hier und da Schnittpunkte jedoch keine fließende Kommunikation. bei Wissensfragen hilft aber jeder gerne jedem
Die Älteren werden sogar sehr gerne für Ihr Fachwissen sowie Ihrer Erfahrung zu Rate gezogen. Sind wichtige Bestandteile des Unternehmens.
Respektvolle Kommunikation welche auf Augenhöhe ist. Immer erreichbar, auch bei Kleinigkeiten jederzeit Hilfsbereit.
Wenn man mit dem vielen Reisen kein Problem hat sind die Arbeitsbedingung sehr gut. Man ist mit neuster Technik ausgestattet und bekommt weitere goodies damit man sich zuhause ein vernünftigen Arbeitsplatz einrichten kann.
Kommunikation unglaublich Familiär, manchmal etwas Zeitverzögert aber auf Augenhöhe, egal zwischen welchen Positionen.
Egal ob Jung ob Alt, ob Klein ob Groß, Ob Männlein oder Fräulein, jeder ist ist gleich und wird gleich behandelt und gleich wertgeschätzt.
Jeh nach Interessenfeld gibt es viele Möglichkeit spannende und Abwechslungsreiche Aufgaben zu übernehen. Die wissensgrundlage dafür ist aber nicht ohne!
Es wird grundsätzlich auf einen fairen Umgang untereinander und miteinander geachtet. Feedback wird groß geschrieben. Lob der Vorgesetzten gehört zur Tagesordnung
Viele Aufträge kommen auch über Mund zu Mund Propaganda unserer Kunden
Homeoffice, Zeitausgleich, Rücksicht auf persönliche Situationen...alles kein Problem
Persönliche Weiterbildung wird unterstützt
Gehalt ist gut, Altersversorgung wird unterstützt, Dienstwagen möglich
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, noch umweltbewusster zu werden
Jeder ist für jeden da und versucht zu helfen...auch bereichsübergreifend
Die "Alten " werden hoch geschätzt und auf ihre Erfahrungen zurück gegriffen
Techn Ausstattung (Laptop, Telefon, Headset) stellt die Firma
Wir feiern unsere Erfolge und reden auch über Misserfolge, um daraus zu lernen.
Vierteljährlich wird ganz offen über die Auftragslage und die Lage der Firma berichtet.
Immer was neues
tolles Team, jeder hilft jedem, kurze Entscheidungswege, überschaubare Hierarchien
Gutes Ansehen bei den Kunden
wir sind auf einem guten Weg
werden sehr wertgeschätzt
Fair und kollegial
homeoffice möglich und gewünscht
unter den Kollegen super, fair und immer hilfsbereit
aus der Führungsebene manchmal nicht adressatengerecht bzw zu zeitverzögert
spannende Projekte bei den Kunden
Flache Hierarchien, familiäre Atmosphäre, schnelle Entscheidungen
wertschätzende, offene Arbeitsatmosphäre
man bekommt die Möglichkeit für seine eigene Work-Life-Balance zu sorgen, jederzeit kann man um Unterstützung bitten
Unterstützung bei Karriereschritten oder Weiterbildungen. Flexible Absprachen mit der Arbeitszeit bei Weiterbildungen.
Gehalt gut, bei üblichen Sozialleistungen
hohe Sozialkompetenz
hohe gegenseitige Unterstützungsbereitschaft im Rahmen des eigenen Zeitmanagements
alle pflegen die gleiche Kommunikationskultur, es gibt keine Hierarchien oder Altersbonus
jederzeit bei Schwierigkeiten mit Aufträgen unterstützend zu wirken; Offenheit in der Kommunikation und unterstützend bei Lösungsfindungen
Ausstattung mit Mobilphone, Laptop und Bildschirm für die Arbeit im Homeoffice. Jederzeit gibt es Unterstützung durch einen Admin bei Problemen mit den Arbeitsmitteln.
wertschätzende Kommunikation, auch wenn es Probleme gibt
Breites und tiefes Aufgabenspektrum; man hat die Möglichkeit sich selbst mit neuen Interessengebieten einzubringen
Vertrauen, Zusammenhalt, Abwechslungsreichtum
Wir sind gut beschäftigt!
Wir stellen auch Kollegen Ü50 ein - hier steht der Mensch und die Qualifikation im Vordergrund
So verdient kununu Geld.