46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Mitarbeiter sind nicht gut gelaunt
Schlecht in der Umgebung
Immernoch +40 Stunden pro Woche und Erwartung zu Mehrarbeit.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist sehr ausbaufähig.
Manche Personen sollten im Unternehmen nicht führen
Bisher nicht
War Mal okay. Aber seit Jahren keine Erhöhung
Wenig interessante Aufgaben und keine Förderung
Jeder hat die selbe Meinung was das Gemeckere über die Firma betrifft.
Wenig Zukunftsperspektive und wenig Flexibilität. Entscheidungen werden getroffen die kurzfristig gut sind aber nicht langfristig. Leider ist niemand mehr glücklich in diesem Unternehmen.
Manche Mitarbeiter gehören nicht mehr an gewisse Positionen, um einen reibungsfreieren Ablauf gestalten zu können und was für ein besseres Klima in der Firma intern sorgen könnte. Es bleibt wenig Gestaltungsfreiraum aufgrund des Einflusses vom Mutterkonzern. Mehr Anreize schaffen in Form von Gutscheinen, Bonus, Flexibilität. Geht mit der Zeit mit! Wir haben das Jahr 2023 und nicht 1998
Hat seit der Corona-Krise massiv abgenommen, was auch mit dem massiven Personalabbau zusammenhängt. Total schade, da es eine Firma mit Potential ist aber hier hat auch viel der Mutterkonzern zu verantworten.
Wenig Flexibilität. Hauptsache die Zeit wird abgehockt
Kann man bei der Telair vergessen. Hier werden auch junge Fachkräfte zu wenig gefördert, was auch weniger Anreize schafft sich weiterzuentwickeln und motiviert zu bleiben. Gerade jungen Menschen sollte man viel beibringen und mehr Verantwortung übertragen, um diese langfristig zu binden. Schade, da man weiß, dass der Fachkräftemangel mit den Jahren noch mehr zunimmt und es schwieriger wird gutes Personal zu finden.
Es wird einem erzählt, dass man nirgends besser verdient in der Umgebung als wie bei der Telair. Selbst 1-2 Vorstellungsgespräche in anderen Firmen zeigen, dass dies nicht der Fall ist. Fragt man nach einer Gehaltserhöhung, ist das Geschreie groß, als würde es aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Obwohl jeder logisch denkende Mensch weiß, dass es billiger kommt einen Mitarbeiter mit Erfahrung in dem Unternehmen zu halten, als wie einen Neuen einzustellen.
Was Umwelt betrifft, wird einem erstmal schlecht, wenn man das ganze verschwendete Plastikmaterial sieht. Vermutlich in dieser Industrie auch nicht anders zu erwarten.
Es ist sehr Abteilungsbedingt. Von Abteilung zu Abteilung herrscht teilweise ein Konkurrenzkampf. Niemand will die Arbeit machen, sondern die Arbeit wird hin und her geschoben.
Mitarbeiter die seit mehr als wie 20 Jahren in der Firma arbeiten, verdienen mehr Wertschätzung in Form von Boni oder anderen Gesten. Nicht in Form von Aufhebungsverträgen?
Hatte nie ein Problem mit meinen Vorgesetzten.
Gute Arbeitsausstattung-gibt es nicht. Benötigt man Programme oder Zugänge, dauert es erst mal paar Wochen bis die IT da mal was einrichtet. PC stürzt die ganze Zeit ab, aber den Mitarbeitern wird kein neues Equipment zur Verfügung gestellt. Ist das "neue" Licht eigentlich gesund für die Augen? Fühlte sich nicht so an, da man schon nach einigen Minuten Kopfschmerzen bekommt.
Leider wird hier versucht den Fehler bei anderen zu finden, anstatt seine eigenen Vorgehensweisen zu reflektieren.
Nähe zum Wohnort; Obst und Wasser kostenlos; Vermögenswirksame Leistung;
Unter der Führung vom TransDigm und keiner trau sich dagegen sprechen nur ZDF zählt
HTV einführen
MA ernst nehmen und als Menschen behandeln
Unter den MA gut, aber auch abteilungsabhängig.
Corona und Managerentscheidungen haben dazu beigetrage
Wird angeboten aber nicht angenommen.
nur bedingt vorhanden wenn es freie Plätze gibt
im Schnitt wie Landkreis ; HTV wäre wünschenswert
muss besser werden, hinsichtlich alternative Energien und Müllverursachung
Wenn das nicht wäre könnte man den Laden sofort zusperren.
ATZ wird gelebt , MA müssen auch selbst aktiv werden um neue Methoden anzusteuern.
Jeder schaut auf seinen Teller.
Arbeitskleidung wird gestellt; keine Schicht außer in der Produktion oder freiwillig;
In der ganzen Firma nicht die große Stärke
ausgeglichen
Neuentwicklungen stehen an !
Ist ok
Einfach unterirdisch
Mülltrenung - was ist das?
Tastatur kaputt
Ausbaufähig
Monoton
Kurze Anreise,
Angenehmes Arbeitsklima der einzelnen Kollegen.
Durchschnittliche Bezahlung, trotz hohen Umsätzen.
Antrittsprämien wurden gestrichen.
Personalmangel und mangelnde Wertschätzung.
Mehr Wertschätzung der einzelnen Arbeitnehmern in allen Bereichen der Firma.
Wertgutscheine, Antrittsprämien oder ein einfaches Lob und ein Dankeschön.
Kollegenzusammenhalt ist gut und vertraut.
Kein guter Ruf der Firma.
Ex-Kollegen berichten von viel besseren Löhnen und Arbeitsklima in ihren aktuellen Betrieben.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben.
Kommunikation findet in einzelnen Gehaltsklassen statt und wird nicht bis ganz oben weitergeleitet.
Löhne werden nicht wirklich angepasst.
Manche Kollegen werden bevorzugt oder werden nicht genauer beachtet wie oder was Sie arbeiten.
Parkgarage, wobei die im Winter voll ist. Die Äpfel am Montag und Mittwoch
1. Kantine: statt der neuen Einrichtung hätte man sich einfach mal drum kümmern können, Mittags eine warme Küche zu bestellen (kein aus Plastik bestehendes Mikrowellenfutter) 2. Gewisse Abteilungen sind mit Personen besetzt, welche absolut GEGEN den Mitarbeiter und auch gegen die Unternehmensziele arbeiten. Sollte hinterfragt werden, ob alte Strukturen auch in Zukunft beibehalten werden sollten. 3. Mehr Wertschätzung für MA in den niedrigeren Abteilungen - flache Hierachien gibt es vielleicht in den Abteilungen intern, jedoch nicht in der ganzen Firma. 4. Altersstruktur hinterfragen.
Homeoffice wird verpönt - weshalb ?
Großteils herrscht dicke Luft zwischen den Abteilungen. Dieser Konkurrenzkampf macht sich dann auch im Anschluss direkt bemerkbar. Zudem ist es oftmals viel zu laut aufgrund des Herumgebrüllens mancher Kollegen.
Verbesserungsbedürftig. Die Website ist schön gestaltet und zeigt ein beschönigtes Abbild der Firma, das macht das Auftreten in Social Media gleich wieder wett.
Besonders für junge Menschen nicht vorhanden. Möchte man sich weiterbilden wird man durch gewisse Abteilungen gebremst, da das Budget anderweitig verwendet wird. Schade! - da es besonders für Azubis/Studenten und jungen ambitionierten AN Anreize schafft in der Firma zu bleiben.
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. Manche unterstützten einen, egal wie hoch das Stressaufkommen ist — wohingegen andere nur darauf warteten einen in die Pfanne zu hauen.
Vorgesetzte zwar gestresst, aber respektvoll und höflich. — ist aber auch unterschiedlich
Man wartet monatelang auf Software oder benötigte Programme. Wenn etwas kaputt ist wird man leider absolut hängen gelassen, für den dadurch entstehenden Zeitverzug der ursprünglich zu verrichtenden Aufgabe wird man aber trotzdem zur Verantwortung gezogen.
Vom Management wird die Kommunikation absolut intransparent gehalten und man bekommt als einfacher Arbeitnehmer nur das Resultat mit - beispielsweise den geräumten Tisch des Büronachbars.
Entspricht dem Durchschnitt, wird aber anders dargestellt. Bis auf zusätzliche Leistungen ausser die Äpfel und Birnen am Montag und Mittwoch fällt mir nichts ein. Bei anderen Firmen ergeben sich besonders für junge Leute attraktivere Angebote.
mittlerweile nichts mehr
Das Geschäftsmodell ist nicht nachhaltig und beruht nur auf Ausbeutung. Mit den sehr hohen Gewinnen aus der Ausbeutung werden dann wieder neue Firmen gekauft, und der Prozess startet von vorne.
keine
vergiftet
sehr schlecht
Es wird nicht auf die Belange des Einzelnen Rücksicht genommen. Work-Life-Balance deshalb sehr schlecht.
nicht erwünscht
Es wird alles versucht die Gehälter niedrig zu halten
reine Profitgier ohne soziales Gewissen
wird immer schlechter
Leistungen längjähriger Kollegen werden nicht geschätzt.
rücksichtslos
extrem stressig
nicht offen
nein
Kollegen. Bezahlung. Kernarbeitszeit. Führungskräfte.
Kantine - Salatbuffet z.B.
Natürlich ist die COVID-19 Krise in einem Luftfahrtunternehmen spürbar, nichts desto trotz sehen die Vorgesetzten was zur Zeit von allen geleistet wird.
Positiv:
Weltmarktführer Frachladesysteme
Beste Qualität
Negativ fürs Image in der Region:
Mutterkonzern Transdigm
In vereinzelten Bereichen und Anstellungen kann es schon mal zu etwas mehr Stress kommen. Persönlich klappt die Balance bei mir und meinen Kollegen.
Es werden einem hier keine Steine in den Weg gelegt. Wer will, wird gefördert.
Überdurchschnittlich.
„Psychologisch gut geplant“ ist aber auch die Integration des Urlaub- uns Weihnachtsgeldes in die Monatsgehälter.
Jobrad ist ein großes Plus.
Darauf achtet natürlich auch Telair.
Papier ist aber leider immer noch zu viel im Umlauf.
Hier lassen dich deine Kollegen nicht im Stich. Typisch bayerische Kultur mit Humor und Verlässlichkeit.
Neutral. Es gibt immer Ausnahmen positiv wie negativ - ein Teilzeitkonzept wird angeboten.
Ausgezeichnet:
Transparent. Fördernd. Gerecht.
Plant deine Weiterentwicklung.
Nimmt sich Zeit für dich.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Klimatisierte Büros mit höhenverstellbaren Tischen überall. Manche Produktionsbereiche sind weniger gut klimatisiert.
So wie es sein soll. Durch alle Ebenen.
Kenne keine Ausnahmen.
Neue spannende Projekte im Luftfrachtbereich.
Die Abfindung.
Jasager.
Verkauf an Airbus.
1) Wisse, was Deine Arbeiter machen, aber lasse sie über die Firma im Unklaren
Das Wichtigste ist, die Vorzimmer zur Informationszentrale zu machen. Nur über ein funktionierendes Vorzimmer kannst Du gezielt in die Firma hinein- und die Mitarbeiter aushorchen. Nutze die Dialektik von Belohnung und Abhängigkeit und gib den Vorzimmern Vergünstigungen wie einen eigenen Parkplatz und Aufgaben, die keinem nutzen, aber Prestige versprechen.
12) Investiere nur da, wo es nötig ist.
Investiere in den Auftritt Deiner Produkte und Deiner Firma überall dort, wo es wenig kostet und leicht Hochglanzstatus erreichbar ist. Verzichte auf klare Botschaften und setze auf schöne Bilder mit lächelnden Mitarbeitern. Ignoriere, dass jeder Vierte auf den Bildern des Internetauftritts inzwischen nicht mehr für dich arbeitet. Das kostet sonst nur Nerven und Geld. Und letzteres muss ja zu den Shareholdern.
4) Wende das Prinzip der gezielten Überforderung an
Befördere und belohne gute Mitarbeiter grundsätzlich nicht. Zeig ihnen Deine Wertschätzung, indem Du sie mit noch mehr Arbeit überhäufst. so stellst Du sicher, dass der Mitarbeiter grundsätzlich ein schlechtes Gewissen wegen Nicht-Erfüllung hat und alle Aufgaben zumindest befriedigend gelöst sind.
Schließlich gibst du ja auch Tag und Nacht alles für Deine Firma. Nur weil du in der Hierarchie höher stehst, ist das kein Grund, weniger zu arbeiten und deinen Mitarbeitern zu vertrauen.
13) Geschafft.
Wenn du es bis hierhin geschafft hast, ist Deine Karriere gesichert. Die Shareholder finden dich gut und werden dich ausreichend belohnen. Glückwunsch.
11) Nutze die Psychologie kurzfristiger Anreize
Stelle Dich als Wohltäter dar, indem Du auch im Corona-Jahr Gehaltserhöhungen für alle genehmigst. Damit wäre auch das Problem Betriebsrat erledigt. Ignoriere das Problem, dass man nur lange genug dabei sein muss, damit man mehr verdient als die eigenen Chefs.
Verzichte auf Automatisierung solange es auf dem Arbeitsmarkt noch Mitarbeiter gibt, die keine Ausbildung und schlechte Deutschkenntnisse haben. Nachdem du ein Drittel der Mitarbeiter entlassen hast, kannst du jetzt neue Mitarbeiter einstellen. Da Du auf Automatisierung und Digitalisierung verzichtest, brauchst Du Mitarbeiter für viele sehr einfache Tätigkeiten. Diese haben dann zwar keine Ausbildung und schlechte Sprachkenntnisse, sind aber wesentlich billiger.
10) Frage nach dem Nutzen
Die Berge sind auch in 1000 Jahren noch da. Was kümmern mich da mein Energieverbrauch, meine Einwegverpackungen oder die Alu-Kapseln der Kaffeeautomaten.
Und wer in der Industrie nicht klarkommt, soll halt im elterlichen Hof mitarbeiten und auf Bio machen. Ende.
3) Säe Zwietracht
Setze das Ziel der Shareholder um und nimm Corona zum Anlass, um Dich von einem Drittel der Belegschaft zu trennen. Trenne Dich von Leuten, die Dir unsympathisch oder unbequem sind, egal ob Leistungsträger oder nicht. Behalte nur die, die schon immer da waren und Dir nicht gefährlich werden können. So kannst Du jederzeit sagen, dass der mangelnde Fortschritt nicht Deine Schuld sei, sondern der miesen Qualifikation des Teams geschuldet ist. Stelle Dein eigenes Team nur aus Leuten von außen zusammen. So stellst du sicher, dass sie nie über eine eigene Hausmacht verfügen.
Nur so kannst du sicherstellen, dass alle Leistungsträger, die noch übrig sind, unter deiner volllständigen und alleinigen Kontrolle stehen. Die restliche Belegschaft besteht dann überwiegend aus unkritischen Mitarbeitern, denen die Arbeitsbedingungen egal sind.
8) Schicke die Alten in Rente
Erfahrung und Wissen sind überbewertet seit es Wikipedia gibt.
5) Biete nur obligatorische Unterstützung an
Schicke Deine Führungskräfte auf Seminare und Schulungen, damit sie sich entwickeln. Mache ihnen klar, daß das Gelernte nur für sie zutrifft, aber nicht für Dich. Fördere besonders diejenigen, die eine schlechte Ausbildung haben und Dir für alles dankbar sind. Mach ihnen klar, daß sie woanders keine Chance haben. So kannst Du dich jederzeit auf deine Mitarbeiter verlassen und das Abwandern von treuer Gefolgschaft verhindern.
Gib allen anderen, besonders den Neuen, das Gefühl etwas bewegen zu können. Stoßen Sie Veränderungen an, hast Du für den Fall der Fälle immer einen Sündenbock parat und kannst Dich bei Deinem Gefolge als Retter profilieren.
9) Spare
Moderne Computer und -programme kosten nur Geld. Du kannst 90% der Aufgaben mit Excel lösen. Den Rest mit Papier. außerdem ist so ein neuer, höhenverstellbarer Schreibtisch viel schicker und viel billiger. Kritisiere Deine Mitarbeiter, wenn die Maserung des neuen Schreibtisch nicht mit dem seines Bürokollegen übereinstimmt. Dann hat er erstmal mit dieser ungerechtfertigten Anschuldigung zu tun und kommt nicht auf die Idee, die wirklich wichtigen Vorgänge anzusprechen.
Und wenn es zum Dach reinregnet, hänge Planen auf und stelle Eimer unter die Löcher. Das richten hat Zeit bis zum Sommer, wenn die Handwerker Zeit haben und die Preise niedrig sind.
2) Strahle so hell wie die Sonne
Mach dich unangreifbar, indem Du grundsätzlich nur Sonntagsreden hältst und die Überbringung von schlechten Botschaften Deinen Mitarbeitern überlässt. Lass Deine Mitarbeiter über die wahren Absichten der Shareholder im Unklaren und schwöre sie immer wieder und immer wieder auf wolkige Ziele ein. Wiederhole dies solange, bis sie es wirklich glauben und es ihren eigenen Mitarbeitern vermitteln. Nur so kannst Du den Shareholdern fast den vollständigen Gewinn der Firma abführen und wirst auch im Corona-Jahr u.a. mit einem schönen Auto wie einem Landrover oder einem SQ7 belohnt. Und darum geht es ja. Beklage Dich als Schmankerl noch darüber, dass der neue Q8 noch größer ist als Dein Firmenwagen, um Bescheidenheit vorzutäuschen. Das wird Dir niemand abnehmen, ist aber eine gute Gelegenheit, um den Willen zum Widerspruch Deiner Mitarbeiter zu testen.
7) Sei modern
fördere nur Frauen von außen. Sorge dafür, dass sie üppig ausgestattet werden und fördere damit den Gender-Neid. Nur so kannst Du erreichen, dass Deine neuen Mitarbeiterinnen kein internes Netzwerk aufbauen können, sondern nur Befehlsketten. Oder Horchposten.
Frauen in Führungspositionen stören doch nur.
6) Fördere Frustration
Gib Deinen Mitarbeitern interessante und herausfordernde Arbeiten. Aber immer mehr, als sie je bewältigen können. Ändere nach jedem Treffen mit den Shareholder die Richtung und die Ziele und beschwere Dich über mangelnde Fortschritte. Rede ihnen ein, dass das eben das Geschäft in der Luftfahrt mit sich bringe. Sag ihnen, dass die heutige Zeit eben flexible Mitarbeiter brauche, weil die eben auch flexibel werden. Damit erreichst Du zwar keine Weiterentwicklung der Firma und behinderst wichtige Modernisierungen, ziehst aber Mitarbeiter heran, die lernen, alles mit sich machen zu lassen. Das ist wichtig, damit der allerallergrößte Teil vom reinvestierbaren Gewinn bei den Shareholdern und damit letztlich bei Dir liegt.
Leider gar nichts mehr! Aktuell völlig resigniert. Werde gehen, sobald möglich.
Siehe Kommentare oben
Immer mehr Profit und die Gier nach einem noch größeren Bonus sollten nicht die Grundlage von Entscheidungen der Unternehmensleitung sein.
Die Mitarbeiter an der Basis verdienen das Geld für das Unternehmen und haben den Kundenkontakt. Diese gilt es zu motivieren und zu halten. Auch ein verlorenerer Kunde durch überlastete und gereizte Mitarbeiter oder schlechtes Management kann durch keine noch so tolle PowerPoint-Präsentation wiedergewonnen werden. Man sollte daher öfters auf Anregungen aus der Basis hören, anstatt Managemententscheidungen ohne Informationsfluss durchzuboxen.
Definitiv keine von Fairness und Vertrauen geprägte Arbeitsatmosphäre, sondern das Gegenteil davon. Es geht nur um eins: Profit. Alle anderen Dinge werden dem untergeordnet. Dabei bleibt viel auf der Strecke: Qualität, Kundenzufriedenheit und vorallem Mitarbeiterzufriedenheit.
Außen hui (siehe neue Website/neuer „Markenauftritt“), innen pfui
Extremer Personalabbau trotz voller Auftragsbücher und gleichzeitig sind dieselben KPI’s wie vor dem Personalabbau zu erreichen - das ist logischerweise nicht förderlich für eine gute Work-Life-Balance.
Umwelt und Sozialbewusstsein spielen keine Rolle, sondern nur Umsatz/Gewinn
Hat durch die Vorgehensweise beim Personalabbau stark gelitten, da werden die Ellenbogen (interne Grabenkämpfe) ausgefahren. Ganz nach dem Motto: „Jeder ist sich selbst der Nächste.“ Teamwork - was ist das?! Vorherrschende Kultur: Gemeinsam mEins (interner Witz)
Respektloser Umgang mit langjährigen Kollegen/-innen
Es gibt bei Telair gute Führungskräfte - zweifelsohne. Aber die sitzen nicht an der Spitze des Unternehmens. Das Verhalten der Führungsebene sollte sich rasch ändern, bevor die Mitarbeiter nach der Corona-Krise massenhaft kündigen und sich etwas besseres suchen.
Großraumbüros, viel zu viele Personen in einem Raum, Mobile Office erst durch den Gesetzgeber während COVID-19 ermöglicht (Grund: Evtl. zu wenig Vertrauen in die Belegschaft?!), absolut heruntergekommene Kantine mit aufgewärmten und überteuerten Essen aus der Tiefkühlfach
Leider keine offene, transparente, ehrliche Kommunikationskultur und auch der Umgang ist nicht auf Augenhöhe, sondern von oben herab (Beispiele: siehe neueste Kommentare unter Kununu-Einträgen - latent aggressiv oder?!), man wird nicht transparent über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert (nur verschleiert) bzw. erhält oft nicht die Informationen, die für die Arbeit nötig oder mindestens hilfreich wären.
Fehlanzeige: Ziemlich altmodisch, viel Papier, wenig digital.
So verdient kununu Geld.