35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeiten hat überwiegend Spaß gemacht und viele Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und unterstützen einen, wenn man Fragen hat.
Allerdings gab es auch einige Kollegen, die vieles sehr persönlich genommen haben und ein Nein nicht akzeptieren konnten. Dadurch entstanden teilweise unnötige Spannungen. Die Geschäftsleitung ist an sich nett und man kann viel von ihr lernen. Es wird versucht zu helfen und man bekommt gute und hilfreiche Tipps an die Hand. Allerdings gab es auch Situationen, in denen die Stimmung plötzlich komplett umschlagen konnte und der Umgang sehr emotional wurde. Das machte den Umgang manchmal schwierig und unberechenbar. Die Personalleiterin war für mich leider eine Katastrophe. Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass Sachverhalte falsch dargestellt wurden und ich mich als jüngerer Kollege nicht ernst genommen fühlte. Außerdem habe ich sie als äußerst hinterhältig erlebt, was eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für mich unmöglich gemacht hat.
Im Office Management gibt es eine Leitung, die schon sehr lange im Unternehmen ist. Meiner Meinung nach fällt es ihr schwer, Aufgaben abzugeben und sich an Prozesse zu halten.
Sehr schwierig aber machbar
Sehr schlecht.
Hier ist es 50:50 ein Teil arbeitet mit einem der andere gehen einem. Aber die die gegen jemanden arbeiten, haben emotionale Probleme.
Eher der Umgang mit jüngeren Kollegen ist schwierig.
Ist oben beschrieben.
Schön
Es kommt auf die Position an, bei mir war es in Ordnung.
Ist oben beschrieben.
Die Firma könnte erfolgreicher sein, wenn nicht ständig Leute wechseln würden. Jemand, der 1-2 Jahre da ist, ist schon einer der "alten Hasen". Wissensmanagement ist dadurch nicht vorhanden.
Grund dafür ist die Geschäftsführung: entweder gehen die Leute freiwillig, weil sie den Umgang nicht aushalten, oder sie werden nach kurzer Zeit entlassen, weil sie den Ansprüchen nicht genügen.
Das Arbeitsklima ist von Misstrauen gegenüber der Arbeitnehmer geprägt. Die Angst vor Fehlern ist groß. Ich habe in kurzer Zeit viele Leute kommen und gehen sehen (freiwillig und unfreiwillig). Dadurch herrschte ständige Unruhe, ob Leute wirklich nur krank oder schon gekündigt sind, ob jemand aus dem Urlaub wieder zurückkommt, ob schon wieder eine Stelle neu besetzt werden muss...
Ich hätte mir eine flexiblere Handhabung des Themas Home Office gewünscht. Mein persönlicher Eindruck war, dass die Handhabung des Themas für mich persönlich undurchsichtig blieb. Ich habe die Unternehmenskultur in Bezug auf dieses Arbeitsmodell als unflexibel erlebt, was nicht meinen Vorstellungen von einem modernen Arbeitgeber entsprach.
Ich habe hier die nettesten Menschen kennengelernt, mit denen ich bisher arbeiten durfte. Man hält zusammen, vielleicht gerade wegen des Umfelds und dem Druck der Geschäftsführung - gemeinsames Leid schweißt zusammen. Natürlich gibt es unkollegiale Ausnahmen, die einen mit Vergnügen auflaufen lassen, aber die gibt es immer.
Hatte ich die ersten Tage noch einen guten Eindruck von der Geschäftsführung und mich gemeinsam mit anderen neuen Mitarbeitern gefragt "wo der Haken ist", so habe ich dann allzu schnell des Pudels wahren Kern kennengelernt.
So viel Misstrauen, Micromanagement und Willkür habe ich noch nie erlebt. Immer wieder wird erwähnt, wie undankbar die Arbeitnehmer sind und wie sie die Firma betrügen, wenn man sie von zuhause arbeiten lässt.
Jede einzelne Entscheidung muss von ganz oben abgesegnet werden, bis hin zur Farbe der neuen Werbegeschenke.
Eine Freigabe gibt leider keine Sicherheit, denn die Meinung der Geschäftsleitung oder des Vorgesetzten kann sich jederzeit ändern. Und zwar durchaus auch so, als hätte es die letzte Unterhaltung nie gegeben.
Aufgaben bekommt man regelrecht vor die Füße geworfen. Keine Erklärung, keine Einarbeitung - mach einfach. Dabei muss man die kryptischen E-Mails, im Stakkato erfasst, erst einmal verstehen. Hat man Rückfragen kommt nur "just do it". Legt man nach bestem Wissen und Gewissen los, wird man gerügt, weil man nicht nachgefragt hat. Man kann nicht gewinnen.
Ich war sehr eingeschränkt in meinen Möglichkeiten, weil jeder Schritt eine Freigabe von ganz oben brauchte oder ich Angst haben musste, zu frei zu handeln, aber hätte mich damit vielleicht irgendwann arrangieren können.
Ein Problem war allerdings, dass man jederzeit auf Zuruf neue Aufgaben, auch aus ganz anderen Geschäftsbereichen, mit dringenden Deadlines und ohne ausreichend Informationen bekam. Laut Geschäftsleitung ist es ganz normal, dass man im mittelständigen Unternehmen überall eingesetzt wird, wo man gebraucht wird. Das sehe ich leider nicht so.
Nachdem wir im Bewerbungsgespräch ganz klar über meine Aufgabengebiete gesprochen hatten, war ich sehr enttäuscht, dass dann nichts von dem Besprochenen beachtet wurde.
Das neue telc-Haus ist wirklich gelungen, moderne Architektur, helle Räume und eine hervorragende Kantine, perdão, Betriebsrestaurant. Hier hat man sich - selbst beim Spatenstich - spürbar Mühe gegeben. Schade nur, dass das Äußere so gar nichts mit dem Inneren zu tun hat.
Ein Klima aus Angst, Verunsicherung und Intransparenz, das man sonst eher aus verkrusteten Familienunternehmen aus den Achtzigern kennt. Willkür regiert, emotionale Entscheidungen ersetzen jedes fachliches Fundament und die Gehaltsverteilung folgt offenbar dem Prinzip "Loyalität vor Leistung". Wer kompetent und eigenständig denkt, wird schnell als Bedrohung wahrgenommen und entsprechend behandelt.
- Vertrauen und Respekt sind keine Einbahnstraße. Es ist nie zu spät, echte Führungskompetenz zu etablieren.
- Kompetenz als Chance statt als Bedrohung begreifen.
- Home-Office endlich als völlig normales Arbeitsmittel des 21. Jahrhunderts einführen.
- Die Angst vor starken Mitarbeitenden ablegen. Das ist der größte Bremsklotz des Unternehmens.
Eine Atmosphäre, in der systematisch Misstrauen und Angst gesät und Unsicherheit geerntet wird. Die Geschäftsführung kultiviert mit großem Erfolg ein Klima, in dem man sich permanent beobachtet und klein fühlt. Vermeintlich belangloser Smalltalk im Treppenhaus kann jederzeit in eine außerplanmäßige Arbeitsanweisung münden, deren tatsächlicher Nutzen sich meist direkt nach Erledigung in Luft auflöst. Operative Rückfragen gelten hier nicht als Zeichen von Lösungsorientierung, sondern werden prompt als unnötige Zeitverschwendung gerügt.
War nie besonders gut und wird auch nicht aktiv verbessert. Das Duopol im Markt wird fleißig ausgenutzt, um keinen wirklichen Service bieten zu müssen. An einer echten Imagepflege scheint wenig Interesse zu bestehen.
Nicht existent. Wer außerhalb der 37,5 Stunden noch ein Privatleben, Familie oder gar seine mentale Gesundheit pflegen möchte, wird schnell spüren, dass das hier als mangelnde Loyalität gewertet wird. Home-Office ist in Ausnahmefällen noch geduldet, aber von der Euphorie mit der Home-Office während der Pandemie eingeführt wurde, ist nicht mehr viel übrig, stattdessen wurde feierlich der „Come-Together-Monat“ angekündigt. Ein Euphemismus, der mich immer wieder zum Lachen animiert.
Aufstiege sind grundsätzlich möglich, sofern man die sehr eigene, arbiträre Definition von "Loyalität" der Geschäftsführung erfüllt. Wer jedoch echtes Potenzial und Eigeninitiative mitbringt, sollte meines Erachtens sein Glück lieber woanders suchen. Hier bleiben die wirklich guten Leute meist nicht lange.
Erwachsenenbildung und gemeinnützige Organisationen sind nun nicht für lukrative Gehälter bekannt, dennoch: Bei den Jahresüberschüssen wären moderate Anpassungen durchaus drin gewesen. Stattdessen klafft die Gehaltsschere innerhalb des Unternehmens weit auseinander, denn selbst auf identischer Hierarchieebene gibt es teilweise eklatante Unterschiede.
Früher war das Papieraufkommen durch die klassischen Papierprüfungen katastrophal. Mit der Einführung digitaler Prüfungen ist man in dieser Hinsicht tatsächlich deutlich grüner geworden. Ein echter Fortschritt, den man trotz aller Kritik anerkennen muss.
Tatsächlich der einzig echte Lichtblick. Tolle Kolleg:innen, die durch gemeinsames Leid zusammenhalten. Wenn wieder einmal eine langjährige, geschätzte Kraft durch willkürliche Versetzung, absurden Workload oder eine Kündigung "verabschiedet" wurde, trauert zumindest der harte Kern, während gefühlt die Hälfte der Belegschaft jährlich fluktuiert. Arbeitsgerichtliche Urteile scheinen hier übrigens eher als freundliche Empfehlung denn als bindend betrachtet zu werden.
Die Geschäftsführung lebt in der festen Überzeugung, dass Produktivität nur unter permanenter Kontrolle und Anwesenheit möglich ist, was für mein Dafürhalten weniger über die Arbeitsmoral der Mitarbeitenden aussagt, als über den eigenen Home-Office-Alltag. Kompetenz wird nicht gefördert, sondern als persönliche Konkurrenz empfunden. Langjährige Führungskräfte werden entsorgt, wenn sie zu eigenständig wirken. Das Credo: Lieber mittelmäßig und loyal als brillant und unbequem.
Das neue Haus ist durchaus komfortabel und modern ausgestattet. Leider hat man sich entgegen des mehrheitlichen Wunsches der Belegschaft für Großraumbüros entschieden. Ob das nun tatsächlich ein Fortschritt ist, bleibt wohl Geschmackssache.
Vage, nebulös und stellenweise fast schon poetisch. Die Aufgabenstellungen der Geschäftsführung fühlen sich an wie blindes Feuern in die finstere Nacht: Man gibt alles, um irgendetwas Sinnvolles zu treffen, doch am Ende stellt sich heraus, dass das Ziel selbst nie klar definiert war. Egal wie sorgfältig und durchdacht man liefert, es ist nie ganz richtig, nie ganz ausreichend. Und sollte der Fehler dann einmal doch eindeutig oben liegt (die Kolleg:innen, die noch die Bleichstraße miterlebt haben, wissen genau, wovon ich spreche), wird kollektiv ein anderer Sündenbock gesucht.
Abgesehen von der intransparenten und teils eklatanten Gehaltsungerechtigkeit wird Diversität hier tatsächlich ganz natürlich gelebt. Menschen aller Nationalitäten, Sprachen und Kulturen sind herzlich willkommen und bereichern den (Arbeits-)Alltag spürbar. In diesem Punkt kann sich die telc durchaus sehen lassen.
Grundsätzlich ja. Der gesellschaftliche Auftrag als eines der beiden großen Duopole im Integrations- und Sprachzertifikatssektor ist tatsächlich sinnstiftend und wichtig. Schade nur, dass jede echte Entscheidungsfreiheit von oben erstickt wird. Bei Misserfolgen wird nicht nach Lösungen, sondern nach Schuldigen gesucht, solange der Schwarze Peter nicht zufällig ganz oben landet. Dann herrscht plötzlich kollektives Schweigen.
- Moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze
- Guter Kollegenzusammenhalt
- Eigene Kantine vor Ort
Ob man in diesem Unternehmen glücklich wird, hängt stark von den persönlichen Erwartungen ab. Wer Wert auf klare Kommunikation, transparente Entscheidungen, ein faires und wertschätzendes Miteinander sowie verlässliche Prozesse legt, wird hier vermutlich eher enttäuscht. Das Arbeitsklima im Team ist gut – das Verhalten und die Führungskultur auf oberster Ebene erschweren jedoch eine positive Gesamterfahrung.
Transparente und verlässliche Kommunikation etablieren: Mitarbeitende, Führungskräfte und Gremien sollten regelmäßig und offen über Ziele, Entscheidungen und Unternehmenszahlen informiert werden. Eine klare Informationsstruktur würde Gerüchten vorbeugen und Vertrauen stärken.
Führungsverhalten reflektieren und modernisieren: Ein respektvoller, wertschätzender Umgang auf Augenhöhe sowie nachvollziehbare Entscheidungen würden die Arbeitsatmosphäre erheblich verbessern. Führung sollte Orientierung geben – nicht Unsicherheit erzeugen.
Entscheidungswege klar definieren: Führungskräfte sollten echte Verantwortung erhalten können, um Prozesse effizient und verlässlich gestalten zu können. Stetig wechselnde Prioritäten erschweren produktives Arbeiten.
Vertrauen in Mitarbeitende stärken: Mehr Flexibilität, insbesondere beim Thema Home-Office, sowie weniger Kontrolle im Detail würden Motivation und Eigenverantwortung fördern.
Strukturen für Personalentwicklung aufbauen: Ein kontinuierlicher Prozess für Feedback, Zielgespräche und Weiterbildung sollte dauerhaft und unabhängig von individuellen Präferenzen etabliert werden.
Konsequente Werteorientierung: Unternehmenswerte sollten nicht nur kommuniziert, sondern im Alltag aktiv vorgelebt werden. Konsistenz zwischen Anspruch und Realität schafft Glaubwürdigkeit.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist insgesamt sehr positiv. Man hilft sich meist gegenseitig, fängt Belastungen im Team ab und schafft intern ein angenehmes Miteinander. Im direkten Kontakt mit der Geschäftsführung zeigt sich jedoch eine völlig andere Atmosphäre: Ziele werden kaum klar kommuniziert, Mitarbeitende wirken oft verunsichert und sind spürbar auf der Hut. Wechselnde Stimmungen der Geschäftsführung führten wiederholt zu spontan vergebenen Aufgaben mit geringem Nutzen, die vor allem Druck erzeugten. Insgesamt entsteht dadurch ein Klima, das stark von Unsicherheit geprägt ist.
Es gibt eine Kernarbeitszeit. Aus meiner Erfahrung war Home-Office zwar möglich, wurde aber von der Geschäftsführung nicht gerne gesehen.
Karriere- oder Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Ein von der Personalabteilung initiiertes Evaluierungs- und Förderverfahren wurde nach meinem Eindruck lediglich für die Akte erstellt.
Die Vergütung hängt spürbar von der persönlichen Beziehung zur Geschäftsführung ab. Eine transparente oder einheitliche Linie war nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht das, was das Unternehmen noch am Laufen hält. Allerdings gibt es quer durch das Unternehmen die Neigung zu Lästereien & Gerüchten, die durch das vorgelebte Verhalten der Führung zusätzlich verstärkt werden.
Das Führungsverhalten der Geschäftsführung habe ich als stark wertend, emotional und wenig rational erlebt. Entscheidungen wirkten oft situativ und abhängig von persönlichen Präferenzen. Führungskräfte hatten kaum echte Entscheidungsbefugnisse, was den Ablauf vieler Prozesse beeinträchtigte. In Mitarbeiterversammlungen wurden moderne Unternehmenswerte präsentiert, die im Alltag jedoch nur bedingt erkennbar waren. Insgesamt entsteht der Eindruck eines sehr hierarchischen, teilweise autoritären Führungsstils. Auch dem Aufsichtsrat und der Gesellschafterversammlung sind diese Herausforderungen bekannt, bislang jedoch ohne spürbare Veränderung im Führungsverhalten.
Die technische Ausstattung ist sehr modern und leistungsfähig. Die Organisation von Abläufen und Prozessen ist hingegen schwierig, da sich Prioritäten und Vorgaben aufgrund wechselnder Entscheidungen häufig ändern.
Die interne Unternehmenskommunikation ist aus meiner Sicht stark ausbaufähig. Viele wichtige Informationen kamen eher über den „Flurfunk“ als über offizielle Kanäle. Entscheidungen und relevante Unternehmenszahlen wurden gar nicht oder nur verzögert kommuniziert, was zu Gerüchten und Spekulationen führte. Der Umgangston war häufig wenig wertschätzend und teilweise herablassend. Man hatte nicht den Eindruck, als Partner auf Augenhöhe gesehen zu werden.
Mitarbeiter
Die Geschäftsführung die nach und nach die Mitarbeiter vergrault.
Der Aufsichtsrat sollte endlich seiner Verpflichtung nachkommen und die Zustände ernst nehmen. Ohne Mitarbeiter geht das beste Unternehmen kaputt.
Leider wird die Arbeitsatmosphäre von der Geschäftsführung kaputt gemacht. Es herrscht nur noch Angst. Wer eine eigene Meinung hat spürt deutliche Konsequenzen
Wird immer schlechter. Niemand möchte mehr dort arbeiten und die Geschäftsführung ist überall bekannt. Leider nicht positiv.
Ist gut, bis die Geschäftsführung drauf haut weil er nicht möchte das man sich gut versteht.
Die Vorgesetzten sind gut aber sie bekommen so viel Druck von der Geschäftsführung das sie daran kaputt gehen
Sind gut und sehr modern
Offen, mit viel Spielraum für eigene Ideen
Ja, man muss auch mal mehr arbeiten, aber dafür ist es auch wirklich interessant. Im großen Ganzen sehr wenig Druck.
viele Chancen - es gibt eine ganze Reihe vom Mitarbeitenden, die zu Führungskräften aufgestiegen sind.
Klare Führung mit erreichbaren Zielen, zu denen alle beitragen können und sollen. Vor allem Eigeninitiative wird positiv bewertet.
modernes Büro, super Ausstattung, Kantine etc.
viel, manchmal sogar zu viel Information auf allen Ebenen
große Diversität in der Belegschaft
große Vielfalt und für alle die Chance, ihren Arbeitsplatz auch mitzugeastalten
Tolle Kolleginnen und Kollegen
Gutes Thema
Gute Arbeitsmaterialien, da fehlt nichts
Schönes Büro
Es gibt eine Kantine
Man kann schnell eine Kündigung kassieren, gerne auch mehrfach, mit Unterstützung einer Rechtsanwaltskanzlei. Also: RS-Versicherung nicht vergessen!!!
Direkte und offene Kommunikation, wir leben in einer Demokratie und da gehört ein gesunder Diskurs dazu.
Anständig mit dem Betriebsrat umgehen, so wie es sich gehört.
Das oberste Stockwerk vermieten, der Platz in zwei Stockwerken reicht locker.
Die Kolleginnen reißen es raus. Mehr sag ich nicht
Wer sich anpasst, hat eine Zeit lang seine Ruhe. Aber wertschätzender Umgang hat keine hohe Bedeutung in dieser Firma. Den Spruch "nicht getadelt ist genug gelobt" hört man öfters.
Überstunden werden erwartet und eingefordert. Die Kriterien dafür, ob jemand im arbeiten darf, sind nicht transparent. Eine Betriebsvereinbarung über solche Kriterien wurde jedenfalls so lange ich dort gearbeitet habe, von der Geschäftsleitung abgelehnt, nachdem der Betriebsrat seinen Textvorschlag allen zur Kenntnis geschickt hatte.
Es hält wenige lange in der Firma, Karriere braucht man nicht zu planen. Es sind eigentlich immer viele Stellen ausgeschrieben, weil eben viel Wechsel stattfindet.
Das Gehalt muss jeder selbst aushandeln, und es kann passieren, dass es jahrelang keine Gehaltserhöhung gibt. Es gibt kein Einstufungssystem oder dergleichen.
Kann gut sein, aber allzu vertrauensselig sollte man nicht sein. Man sollte aufpassen, wem man was sagt.
Manche versuchen sich mit ihrem Bereich zu identifizieren und ein kollegiales Verhältnis zu ihren Untergebenen aufzubauen, aber man darf sich darauf nicht verlassen, wenn eine Weisung von oben kommt, nutzt auch das gute Verhältnis zu einem Leitenden nichts. Weisungen von oben sind schwer nachzuvollzihen.
Großraumbüro ist nicht jedermanns Sache.
Auf offiziellen Kanälen hört man wenig, aber der Grapevine funktionierte ab und zu.
Könnten interessant sein, wenn Projekte ernsthaft durchgeführt werden, aber vieles wird angefangen und dann kommt wieder etwas anderes, das alte gerät in Vergessenheit.
...dass alles in einer Hand ist (bin jetzt ein gutes Jahr aus gesundheitlichen Gründen weg, aber mir hat es immer gefallen. Familiäre Atmosphäre. Gesunder Stress.
Ab und zu komische bis unzumutbare Abt..Teamleiter, die sich nicht in das telc-Ding einleben wollten oder konnten (sehr spezielle eigene Welt. Mehr sag ich nicht ;) )
k.A. zu lange draußen
keine Ahnung, warum die Vorschreibenden so nen Haß auf die GF haben. Der macht sein Ding (dafür wird er bezahlt) und schaut sehr kritisch, dass alles läuft.. auch wenn das anders gedeutet wird
huiuiui.., was man so hört und liest
so, wie ich das kenne: viele stunden... aber easy (vom Arbeitsaufwand her zeitweise BRUDAAHL.. die Stunden standen auf nem ganz anderem Zettel... Singles ohne sonstige Hobbies werden hier glücklich
in der Bleichstrasse war ein Teil des Stadtwaldes für Prüfungszwecke (BAMF) abgeholzt worden. Neuerdings (ein gutes Jahr her) digitale Prüfungen BRAVO
Sehr toll.. in Frankfurt hat man sich unter die Arme gegriffen. v.d.H. alles weitläufiger. Aber für in dem Bereich, wo ich eingesetzt war: keine Rausdeuterei und wenn es "eng" wurde.. alle für einen (das hat mich immer beeindruckt)
Alle Kollegen zu jederzeit immer eine Stütze, wenn es sehr eng wurde / und das wurde es fast täglich.. zu wenig Hände in der Bleichstrasse.. Bad Homburg wenig Erfahrung. Gibt es dort Stresssituationen? Kam mir immer, wie ein Tagesausflug in den Taunus vor, wenn mal was gefahren ist. Aber damit hat telc nix zu tun.
Ich muss mich ja mittlerweile auch zum alten Kaliber rechnen lassen.. man hat mir immer und zu jeder Zeit über die Strasse geholfen...
problemlos wer sich auf das Abenteuer telc eingelassen hat.. waren nicht so viele dabei. (ich habe bis zu meinem persönlichen "Schluss" auf sowas, wie nen Leitfaden gewartet, was man von "UNS" verlangt... umso spannender war dann das Zeugnis, wo vieles wischiwaschi drin stand
top! für jedes Bedürfnis irgendwo ein Knopf in der Wand
Flurfunkgetrommel (auch nicht mehr, als anderswo)
Pünktlich (war auch schon mal anders, was man so hat hören dürfen) ne, toll... auch einen besonderen Dank an die GF... ...
Das eigene Einkommen ist und bleibt Verhandlungssache dank keiner Gewerkschaft. Wer nix fordert, bekommt auch vergleichsweise wenig. (GF schaut gerne in die Luft und rechnet dann irgendwas vor.. wer mehr will schaut mit.. und rechnet laut mit)
interessant war Frankfurt/Bleichstrasse. Da kam es auf jeden Gedanken an, damit das "Tagsgeschäft" zu bewältigen war (mit sich 3x pro Tag widersprechenden Dringlichkeiten seitens der Teamleitungen). Zu Bad Homburg hab ich wenig bis keine Interessen an den Tag legen müssen/dürfen. Alles sehr gross. Dienstleister mal pünktlich.. mal nicht.. BAMF nebensächlich. Alles in allem leider wenig spannend
Tolle Arbeit, tolle Menschen
Die obere Etage sollte nicht auf neue Mitarbeiter, die keine Ahnung haben, hören.
Schlecht Stimmung, Kündigungen machen die Runde im Haus
Tolle Kollegen
Neuerungen werden Hausintern nicht weitergegeben
So verdient kununu Geld.