35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
telc ist ein interessanter Arbeitgeber, aber mit ein paar Regeln. Wenn man diese befolgt, hat man einen guten Arbeitsplatz und leistet auch einen sinnvollen Beitrag zur Gesellschaft. Mir wurde schnell bewusst: wenn ich bei telc länger arbeiten möchte, muss ich mich an die Regeln dort halten und anpassen, was für mich (damals) kein Problem war. Ich wusste zum Beispiel, dass Überstunden verlangt wurden, dass meine männlichen Kollegen mehr verdient hatten als ich, dass die Geschäftsführung keine Widerworte erlaubte und alles davon abhing, wie die Geschäftsführung mit einem ausgekommen ist. Ich hatte ein gutes Verhältnis mit der Geschäftsführung, es war aber auch einer meiner ersten Jobs. Heute würde ich anders reagieren und mir weniger gefallen lassen bzw. mich nicht mehr unterdrücken lassen. Ich habe daraus gelernt. Damals fand ich telc toll.
Das einzige Kontrollorgan der telc, ist der Aufsichtsrat von telc. Dem würde ich die Schulnote 6 geben. Besetzt ist der Aufsichtsrat mit Führungspersonen aus vielen Volkshochschulen und ich glaube auch aus der Bildungswelt. Man würde erwarten, dass diese nicht nur ihre eigenen Interessen vertreten, sondern auch wie es ihre Aufgabe und Pflicht ist: die Geschäftsführung kontrollieren. Das war zu meiner Zeit bereits nicht so, und soll aktuell noch viel schlimmer geworden sein. D.h. die Mitarbeiter sind sich und der unkontrollierten Geschäftsführung überlassen. Es herrschte und herrscht eine große Angstkultur, die sich negativ auf die Motivation, Leistung und Gesundheit der Mitarbeiter auswirkt(e). Der Krankheitsstand war damals sehr hoch und ich habe gehört, es soll noch schlimmer geworden sein. Vertuschen will man das immer mit irgendwelchen Statistiken, die aber nicht das wiedergeben, was dort wirklich passiert. Die Geschäftsführung hatte immer bereits die Kunst, den Aufsichtsrat zu blenden und Tatsachen zu vertuschen.
Ein Versuch des Aufsichtsrats vor ein paar Jahren auf die Geschäftsführung einzuwirken, scheiterte kläglich und das Resultat ist, dass die Mitarbeiter noch mehr leiden als zuvor. Ein Aufsichtsrat sollte nicht nur die wirtschaftlichen Aspekte kontrollieren, sondern auch die Geschäftsführung. Was leider nicht passiert.
D.h. heißt: wer hier arbeiten möchte sollte sich bewusst sein: man hat hier eine Geschäftsführung im Angestelltenverhältnis, die aber machen kann was er möchte und wie beschrieben, seine eigenen Regeln aufgestellt hat. Die muss man befolgen.
Ich habe gehört, dass telc derzeit umstrukturiert wird. Das sollte man zum Anlass nehmen, auch die Geschäftsführung neu zu organisieren. Man braucht hier eine starke Führungsebene, die Mitarbeiterführung beherrscht, digitale Prozesse selbst kennt und beurteilen kann, neue Unternehmensführungsstrategien einführt und vor allem die Angstkultur abschafft. Man muss das Vertrauen der Mitarbeiter zurückgewinnen. Die Fluktuation ist derzeit enorm hoch, Mitarbeiter gehen derzeit bereits nach wenigen Monaten oder verklagen den Arbeitgeber, erzählten mir meine Kollegen. Und das in Zeiten von Fachkräftemangel. Das kostet Zeit und vor allem Geld. Ob das im Sinne der Gemeinnützigkeit ist weiß ich nicht.
Zu meiner Zeit gut. Wir hatten Sommerfest, Weihnachtsfeier und gemeinsame Mittagessen. Profitiert haben viele davon, dass die Geschäftsführung mehrere Jahre ein Haus gebaut hat und nie anwesend war. Das Unternehmen wurde von den Teamleitern geführt. Das hat sich sehr positiv auf die Atmosphäre ausgewirkt.
Als Dienstleister hat telc einen guten Ruf. Das kann aber auch davon kommen, weil man in bestimmten Bereichen Monopole hat. Als Arbeitgeber ist das Image derzeit sehr schlecht. Wurde mehrfach auf Messen von Personalberatern gefragt, ob es wirklich so schlimm wäre wie man hört. Ich glaube man ist sich des Risikos bei telc nicht bewusst und redet sich alles positiv.
Überstunden werden verlangt. Wer keine macht, gilt als faul. Das war nicht so gut. Da sie aber bezahlt wurden, war es ein guter Zusatzverdienst. Homeoffice durfte nur die Geschäftsführung machen. Selbst mein Teamleiter musste immer kommen. Da wird auch keine Rücksicht auf Kinder und Familie genommen. Die Geschäftsführung hat sich auch hier ausgenommen und hatte einen Sonderstatus.
Ok. Bildungsurlaub wurde immer nur zähneknirschend genehmigt. Sah man nicht gerne. Man durfte aber zweimal im Jahr (damals) einen VHS-Kurs machen.
Wenn ich nicht meine Überstunden hätte, wäre das Gehalt schlecht gewesen. Sozialleistungen sind allerdings sehr gut!
Normal. Keine besonderen Maßnahmen.
War super! Vor allem unser Teamleiter hat sich immer für uns eingesetzt. Leider ist er dann in Ungnade gefallen und wurde bald entlassen. Aber ansonsten halten die Kollegen zusammen. Soweit es allerdings möglich ist. Man hat Angst, das dieser Zusammenhalt der Geschäftsführung missfällt und bespricht sich oft nach der Arbeit. Auch ich bin noch mit vielen meiner ex-Kollegen in Kontakt.
Ich sehe hier das Verhalten meines Teamleiters. Das war sehr gut. Die Geschäftsführung möchte ich hier nicht beurteilen, weil ich nicht davon betroffen war. Es haben aber viele darunter gelitten wie die Geschäftsführung war. Druck wurde immer weiter gegeben. Unser Teamleiter hat das aber abgefangen.
Zu meiner Zeit nicht gut. Alte Geräte, kleines Gebäude, war sehr eng alles. Soll jetzt aber viel besser geworden sein.
Ich hatte nie Probleme und war gut informiert gewesen. Da mein Verhältnis zur Geschäftsführung gut war, habe ich vieles bei gelegentlichen, gemeinsamen Mittagessen mitbekommen.
Meine Aufgaben waren interessant. Vor allem, weil es für mich einer der ersten Jobs war. Habe viel gelernt.
Sinnstiftende Tätigkeit, viel Flexibilität in der Gestaltung des eigenen Arbeitsalltags, tolle Kolleginnen und Kollegen
Es werden dringend mehr Leute benötigt - die Stellen sind ausgeschrieben, da könnte noch mehr unternommen werden.
Nette Kolleginnen und Kollegen, immer hilfsbereit, egal, wie viel sie selbst zu tun haben
Wer einen Job mit wechselnden Arbeitszeiten und häufigen Außeneinsätzen wählt, weiß, worauf er/sie sich einlässt. Durch die meist freie Zeiteinteilung ist die Balance gut einzuhalten.
Das Firmengebäude ist nachhaltig konzipiert und (fast) energie-autark. Das Kerngeschäft sind Prüfungen, die nach und nach von Papier auf digital umgestellt werden, um Papier, Druck und vor allem Transport zu ersparen.
In unserem Team unterstützt man einander. Selbst eine (mittlerweile Ex-)Kollegin, die Gesprächstermine immer einseitig absagte und eigentlich nur Forderungen stellte, wurde eine gewisse Zeit lang durchgeschleppt.
s.o.
Teamleitung: top! Kümmert sich, egal, wie viel sonst an Arbeit anfällt. Geschäftsführung: gelegentlich eigenwillig.
Alle benötigten Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt. Das Firmengebäude ist ganz neu und modern, mit hellen, hohen Räumen, Rückzugsmöglichkeiten für Konferenzen oder wenn Arbeiten im Großraumbüro gerade nicht passt.
Kaffee ist kostenlos, die sehr gute Kantine bezuschusst.
Regelmäßige wöchentliche Meetings im Team, außerdem alle paar Wochen strukturierter Austausch mit den anderen Teams. Informationen zwischendurch muss man sich teils selbst besorgen, liegt aber auch in der Natur der Sache (wechselnde Vorgaben von außen). Fragen werden auf dem kurzen Wege persönlich, per Mail, Telefon, MS Teams beantwortet - manchmal ist die Vielfalt der Gesprächskanäle verwirrend.
Was zählt, sind Fähigkeiten. Irrelevant: Geschlecht, Alter, Herkunft (sofern nicht sogar nützlich wegen Sprach- und Kulturkenntnissen), Orientierung. Diversität wird nicht propagiert, sondern ganz selbstverständlich gelebt.
Gute Mischung aus Routine und immer neuen Herausforderungen, die sich im Vertrieb zwangsläufig ergeben. Besondere Fähigkeiten, die nicht in der Stellenbeschreibung auftauchen, aber anderen Teams helfen können, werden geschätzt.
Ich habe die bestmögliche Unterstützung für meinen Start erhalten. Mir gefällt, wie professionell und vertrauensvoll ich eingearbeitet und auf meine Aufgabe vorbereitet wurde. Die Mitarbeiter sind allesamt offen und hilfsbereit - egal, aus welchem Fachbereich sie kommen.
Die Haltung, die hier größtenteils gelebt wird ist sehr zugewandt und gemeinschaftlich und wertschätzend.
Es müssten mehr Betriebsprozesse etabliert und auch gelebt werden. In der digitalen Transformation gibt es noch viel zu tun.
Es ist manchmal etwas hektisch. Aber es kommen auch sicher wieder ruhigere Fahrwasser.
Ich denke, das Image von telc ist gut.
Ich lege Wert auf mobiles Arbeiten - bei telc ist Homeoffice problemlos möglich! Es gibt außerdem einen angemessenen Gleitzeitrahmen.
Man kann sich weiterbilden. Bildung wird großgeschrieben bei telc. Einfach mal den Teamlead fragen.
Es gibt attraktive Boni, wie z.B. Weihnachtsgeld und ein Jobticket. Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Beim Gehalt ist aber etwas Luft nach oben!
Hier gab/gibt es noch etwas zu tun. Mülltrennung war bisher immer ein leidiges Thema. Aber in Bad Homburg wird es wohl endlich gelebt. Deswegen gebe ich mal die 5 Sterne.
Manche Kollegen:innen denken, sie leben in einer Art Ellenbogengesellschaft - aber es sind zum Glück nicht sehr viele. Andere denken bei Team "Toll ein anderer machts". Das muss man bei diesen Menschen einfach mal ansprechen.
Hier sehe ich alles im "grünen Bereich".
Ich kann nicht klagen. Mein Teamlead steht hinter unserem Team und lobt auch gerne! Ich finde das notwendig und wichtig. Man muss auch mal ein Lob aussprechen.
Arbeitsausstattung und Einrichtung sind völlig okay. In Bad Homburg soll das alles noch viel besser werden -- Betriebskantine ahoi
Hier sehe ich Luft nach oben. Häufig hat man das Gefühl, dass nicht alle alles wissen sollen/dürfen.
Ich sehe hier keine Diskrepanzen. Frauen sind übrigens bei telc in der Mehrzahl.
Man lernt das ganze Leben! Und hier habe ich in den Jahren sehr viel Neues lernen dürfen. Sicher gibt es Aufgaben, die nerven. Aber wo gibt es die denn nicht?
Trotz Stress wird viel gelacht
Leider nicht so gut
Durch Gleitzeit möglich
Es werden viele Weiterbildungen angeboten. Kostenlose VHS Kurse.
Kollegen helfen sich immer untereinander
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Mit dem Geschäftsführer hat man nicht viel zu tun
Moderne Büroräume. Gerade wird ein eigenes Haus für telc gebaut.
Könnte etwas besser sein
Gehalt Durchschnitt. Sozialleistungen überdurchschnittlich
Fast alle Führungspositionen sind von Frauen besetzt
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Wenn man sie annimmt.
den Optimismus und Erfindergeist
Die Einstellung zum Betriebsrat.
Individuelle Bevorzugung bzw. Herabwürdigung sollte vermieden werden.
In meinem Team ist die Atmosphäre sehr angenehm.
Mitarbeitende reden meist über Dinge, die sie nicht gut finden. Die die nichts sagen, sind wohl zufrieden.
Durch die derzeitig sehr flexible Gleitzeit und das Homeoffice hat jede/r theoretisch die Möglichkeit, seine Work-Life-Balance nach eigenen Bedürfnissen zu steuern.
Es gibt Aufstiegschancen, aber wie wahrscheinlich überall nicht für jede/n. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es recht viele.
Urlaubs-, Weihnachtsgeld, Fahrkostenzuschuss, 30 Tage Urlaub plus Sonderurlaub sind super. Gehalt könnte besser sein.
Mülltrennung, Papiereinsparungen und Transportökonomie durch Homeoffice, in Zukunft Bürogebäude mit Solarzellen.
Das kann man nicht verallgemeinern, aber es gibt einige Kollegen, die gut zusammenhalten.
Der respektvolle Umgang ist altersunabhängig. Manchmal sehr respektvoll, manchmal weniger.
In meinem Team sehr vernünftig.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und werden im neuen Bürogebäude ab Herbst noch besser.
Könnte teilweise transparenter sein.
Es gibt sehr viele Frauen, auch in leitenden Positionen. Aber es gibt dennoch Ungleichheiten, die noch ausgeglichen werden könnten.
In meinem Team sehr interessant, lässt viel Raum für Kreativität und Eigenverantwortung.
Viele ältere Kolleginnen und Kollegen und viele Frauen in führenden Positionen
Einloggen und Ausloggen beim Kommen und Gehen ist wie im 19. Jahrhundert.
Sehr angenehme warmherzige Kollegen.
Einen Besseren hatte ich nie..
Respektvoller Umgang in allen Hierarchien. Tolles Team, generell nette Vorgesetzte und Kollegen*innen. Unterstützung wird nicht nur angeboten, sondern auch erbracht.
Das Image machen vor allem aktive telc-Mitarbeiter aus!
Gleitzeit - herrlich für jemanden, der es bisher noch nie hatte. Zur Genusssteigerung der Freizeit gehört auch, zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. Krankenbesuche, Geburtstage, Feste usw. werden als selbstverständlich gesehen...
Wer sich weiterbilden möchte, wird dabei auch unterstützt. Aufstiegschancen hat jeder der die dafür nötigen Kenntnisse besitzt oder
sie sich aneignet. Hier ist hocharbeiten durchaus noch möglich.
Wo immer es geht, wird auf die Umwelt geachtet. Leider nicht immer möglich, bedingt durch Mieträume. Digitalisierung ersetzt zu hohen Papierverbrauch und auch bei der Produktion der Bücher wird darauf geachtet.
Es wird jährlich Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gezahlt. Sehr oft finden Spendenaktionen für unterschiedliche Hilfsorganisationen statt. Auf Grund der aktuellen Ukraine-Situation wurde dieses Jahr von der Belegschaft eine sehr hohe Geldsumme gespendet und diese von der Geschäftsführung verdoppelt.
Für Tipps und Anregungen hat die Geschäftsführung in beiden Kategorien immer ein offenes Ohr.
Auch in der größten Phase des Stresspegels, bleiben die Kollegen hilfsbereit und unterstützend. Das gepaart mit Humor und Verständnis schafft ein familiäres Umfeld.
Ich gehöre dazu!
Macht er oder sie einen tollen Job, so wird dies auch gesagt. An Lob und Anerkennung mangelt es definitiv nicht. Projekte werden erörtert und jeder kann seine Meinung oder Tipps mit einfließen lassen.
Schönes, helles Büro und bald noch schöneres Büro in Bad Homburg. Alle technischen Hilfsmittel werden im Büro zu zuhause zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation ist sehr gut. Regelmäßige Calls und auch sonstig gute Erreichbarkeit in allen Belangen, ob auf digitalem Weg oder direkt.
Langweilig wird es einem nie! Täglich steht man vor neuen Herausforderungen.
Dynamisches Unternehmen, sehr gute Sozialleistungen, spannendes Umfeld, offen für Weiterbildung und Gesundheitsförderung
Maßnahmen zur Reduzierung von Stress wären gut.
Unzufriedene Mitarbeiter sollte man rechtzeitig einfangen bevor nur noch gemotzt wird.
Sehr nette KollegInnen.
Ich persönlich erzähle gerne privat von meiner Arbeit. telc ist gemeinnützig, innovativ und sozial. Im letzten Jahr hatten wir teilweise Probleme mit der Einführung der neuen Systeme. Mittlerweile läufts aber wieder.
In den letzten zwei Jahren war es ziemlich anstrengend. Sonst ok. Es wird darauf geachtet (Betriebsrat), dass Urlaub rechtzeitig genommen wird. Überstunden können abgefeiert oder ausgezahlt werden. Alles schon praktiziert.
Viele Kollegen konnten aufsteigen in den letzten zwei Jahren. Das ist nicht überall möglich.
Für die Branche total ok
Die Bücher im Shop sowie das Prüfungsmaterial werden im regionalen Umfeld produziert. Das sorgt für weniger LKW-Verkehr.
Digitalisierung wird als Chance begriffen, dass man weniger Papier verbraucht.
Alter, Aussehen, Identität etc spielt wirklich keine Rolle.
Fordernd aber fair.
Schönes zentrales Büro, sehr gepflegt.
Für mich die perfekte Mischung.
Absolut
Man bekommt tolle Arbeitswerkzeuge, es wird viel investiert in die Digitalisierung.
So verdient kununu Geld.