53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten
Warum zieht TG nicht mal bei Gehaltsthemen gleich mit der IGM. Aktuelle anstehende Erhöhung ist weit davon entfernt. Selbst für nächstes Jahr müsste TG noch etwas drauf legen. Da kommt in Summe ein hohes Defizit auf und dann frägt man sich, warum so viele Leute das Unternehmen verlassen. Keiner brauch mehr Gehalt, aber zumindest gleich ziehen mit der Branche!
Mobiles Arbeiten möglich
Alles steht und fällt mit der Einstellung des Vorgesetzten. Oft alte Denkweise und Angst vor Neuem
Keine Anlehnung an IGM; kein Benefitsportal; keine gute, sinnvolle betriebliche Altersvorsorge (Vorschlag: Betriebsrente); keine Altersteilzeit möglich
Unter den Kollegen gut. Bei vielen Vorgesetzten angespannt.
Man wird ohne Rücksicht auf Verluste mit Aufgaben überladen. Wenn man signalisiert dass zu viele Aufgaben sind gibt es keine Unterstützung.
Offizielle Kommunikation findet leider oft verspätet oder garnicht statt, dafür gibt es einen regen Flurfunk.
Nicht wirklich viel, die Kantine ist nett, die Parkmöglichkeiten sind ok
Sehr stark von oben herab geführt. Workload sehr hoch IT teilweise komplett überfordert. Homeoffice wird auch nur geduldet.
Den Vorgesetzten mehr Freiräume gewähren.
sehr viel tratsch und klatsch. Man hat das immer das Gefühl, dass jemand hinter seinem Rücken lästert
Es gibt eine Zeiterfassung und man kann sich auch Gleitzeit nehmen.
hier gilt das Selbe: vorne rum alles toll und hintenrum....
Der Vorgesetzte hat das zu machen und durchzusetzen was die Führung vorgibt, ohne Rücksicht auf Verluste
Nach vorne hin Jubel Trubel und hintenrum gehts ab
nicht mehr oder weniger als in anderen Unternehmen.
…dass zumindest regelmäßig das Monatsgehalt überwiesen wurde.
Absoluter Realitätsverlust der Geschäftsführung. Unfähigkeit der Geschäftsführung die Mitarbeiter „mitzunehmen“. Vorgehensweise nach Gutsherrenart.
…es gab so viele…
Die Arbeitsatmosphäre ist in weiten Teilen erfüllt von Unsicherheit, diffuser Angst und Frustration, getrieben durch die stetige Unberechenbarkeit der Geschäftsführung. Unbeständigkeit wird als Change-Prozess verkauft. Dieser sogenannte „Change-Prozess“ hält seit mehreren Jahren an. Vorteile für den Arbeitnehmer sind nicht in Sicht – da helfen auch frisches Obst, kostenloses Wasser und eine Kantine nicht weiter. Ganz im Gegenteil: Bei der Betriebsversammlung fordert die Geschäftsführung aktiv jeden zum Gehen auf, der nicht „mitmachen“ möchte – wobei die Definition von „mitmachen“ vollkommen im Dunkeln bleibt. Es wird eindringlich davor gewarnt, negative Einträge in Portalen wie Kununu zu platzieren! Diese Vorgehensweise wirkt verstörend und sorgt für unwohlsame Arbeitsatmosphäre. Die vielbeschworene „bessere Stimmung“ wird und kann so nicht erreicht werden. Sie wird sich durch diese Vorgehensweise hartnäckig auf sehr schlechtem Niveau halten, getrieben von der absoluten Unfähigkeit der Geschäftsführung ein Gespür für Menschen und deren Bedürfnisse im Arbeitsumfeld zu entwickeln. Generell wirken alle Maßnahmen eher hilflos, da so etwas wie Empathie schlichtweg nicht vorhanden ist.
Generell pflegt das Unternehmen nach außen ein gutes Image und ist bei Kunden als Qualitätshersteller angesehen. Leider spiegelt sich dies intern überhaupt nicht wider. Das äußerlich weltmännische Auftreten wird durch kleinkariertes und provenzalisches Verhalten der Geschäftsführung getrübt.
Der immer wieder verzweifelte Versuch seitens der Leitung Human Resources, die Missstände im Unternehmen in den Stellungsnahmen bei Kununu zu erklären, ist geradezu niedlich. Teilweise beschleicht einen bei den Stellungnahmen das Gefühl, dass man es einfach nicht besser wusste. Leider ist das nicht so. Sorry, naiv ist hier keiner: weder Geschäftsführung, Führungskräfte noch Mitarbeiter oder Bewerber. Ein Armutszeugnis - das trägt nicht zur Imagebildung bei.
Eine Farce. Dadurch, dass es für viel zu wenige Personen im Team viel zu viel zu tun gab, kann man von einer Work-Life-Balance nicht sprechen.
Trotz viel zu hohem Workload wurde über Jahre kein weiteres Personal in der Abteilung genehmigt.
Aber vielleicht muss man hier etwas milde bei der Geschäftsführung walten lassen – denn wer nie operativ gearbeitet hat, kann wohl offensichtlich auch den Workload operativer Arbeit nicht einschätzen. Schade: Hier sollte man einfach mal seinen Mitarbeiter zuhören und vertrauen.
Einige wenige haben ihren Weg in der Firma gemacht – somit ist eine Karriere generell denkbar.
Weiterbildungen sind möglich und werden teilweise auch gefördert.
Normales Gehaltsniveau. Allerdings beteiligt das Unternehmen die Belegschaft schon seit Jahren nicht mehr am Unternehmenserfolg. Falls es dann doch sporadische Gehaltsanpassungen geben sollte, gleichen diese nicht einmal im Ansatz die Inflation aus.
In meinem Fall wurde das Weihnachtsgeld gekürzt, weil ich mehr als 10 Fehltage im Jahr hatte. Dass der Grund für die Fehltage allerdings eine notwendige Knie-Operation war, interessierte trotz Beschwerde niemand.
Eine Solarablage auf dem Firmendach trägt zur Energiegewinnung bei.
Spendenaktionen für mildtätige Zwecke finden hin und wieder statt.
Beides gehört aber nicht zum ausgesprochenen Unternehmenscredo.
Ausgesprochen gut. Das ist einer der wenigen positiven Dinge, die man hier anführen kann.
Leider bestätigen Ausnahmen die Regel. Einige wenige „Kollegen“ sind üble Wasserträger der Geschäftsführung, die sich was schämen sollten und man sich fragt, wie man mit so wenig Rückgrat überhaupt aufrecht durchs Leben kommt.
Bis vor einigen Jahren war die Fluktuation noch gegen Null. Das hat sich zwischenzeitlich geändert. Neue Mitarbeiter verstehen schnell wie hier der Hase läuft. Auch langgediente Mitarbeiter resignieren und suchen sich ein (hoffentlich) besseres Wirkungsfeld außerhalb des Unternehmens. Schade, denn somit geht immer viel Wissen und Erfahrung aus dem Unternehmen.
Ältere Kollegen ab 45+, die oft auch schon lange im Unternehmen arbeiten und meist einen sehr großen Wissens- und Erfahrungsschatz haben, werden nicht gebührend gewürdigt. Altersteilzeit muss hart erkämpft werden.
Unstetigkeit setzt sich fort: Stetiger Wechsel im oberen Management. Das deutet darauf hin, dass auch Führungskräfte in der oberste Riege wohl nicht mit Art, in der sich die Geschäftsführung präsentiert, auf längere Sicht „identifizieren“ kann. Über kurz oder lang kommt hier wohl jeder an den Rand der Verzweiflung.
Wie überall im Leben ist es auch hier so, dass sich der Vorgesetzte erst einmal selbst der Nächste ist – viel zu erwarten ist da nicht. Wobei es auch Ausnahmen gibt.
Die Uneinigkeit der Geschäftsführung bringt einen um den Verstand - niemand kann hier auf Dauer einen guten Job machen.
Moderne Büros und gute Ausstattung der Arbeitsplätze. Im neuen Gebäudetrakt kann man sich durchaus wohl fühlen – zumindest was die Ausstattung der Arbeitsplätze angeht.
…findet statt. Wie so oft erfährt man allerdings nur das, was man unbedingt wissen muss. An wirklich offener interner Kommunikation muss noch gearbeitet werden.
Generell findet Gleichberechtigung statt.
In Bewerbungsgesprächen wurde allerdings Kandidatinnen die unzulässige Frage seitens der Personalleitung nach der Familienplanung gestellt. Das geht gar nicht.
…gibt es. In gewissen Tätigkeitsgebieten gab es zumindest in der Vergangenheit die Möglichkeit sich einzubringen und etwas zu bewegen. In jüngerer Zeit wurde das durch besserwisserisches Verhaltens seitens der Geschäftsführung getrübt.
Immer interessiert das wir genug arbeit haben, freundlich und hilfsbereit.
Momentan nicht.
Ich glaube wird alles getan das alles gut läuft.
Das Duale Studium bei Telegärtner ist sehr gut und man bekommt einen umfassenden Überblick über das Unternehmen und wirtschaftliche Zusammenhänge.
Bei Fragen und Problemen hat man stets Unterstützung erhalten. Ich bin gerne zu Telegärtner gegangen und habe mich in dem Team sehr wohl gefühlt.
Unsere Azubi und Studentengruppe hat auch neben der Arbeit viel unternommen und wir waren ein cooles Team. So haben wir auch als Azubi und Studententeam einen eigenen Film über unsere Ausbildung bei Telegärtner drehen dürfen, was uns sehr Spaß gemacht hat.
Bei Telegärtner wird die Übernahme nach dem Studium garantiert.
(Ich habe das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen)
Freizeit und Studium/Arbeit konnten gut sehr gut unter einen Hut gebracht werden. Durch die Gleitzeit im Unternehmen konnte man die Arbeitszeit somit flexibel gestalten.
Die Entlohnung bei Telegärtner empfinde ich als fair und man erhält auch Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Die unterschiedlichen Aufgaben in den unterschiedlichen Abteilungen haben mir Spaß gemacht und ich bin gerne zu Telegärtner gegangen.
Neben dem Arbeiten blieb genug Zeit zum lernen und bearbeiten von Projekten für die DHBW. Telegärtner hat hierfür auch eine gute Ausstattung zur Verfügung gestellt (eigener Laptop, moderner Büroarbeitsplatz)
Ich habe viele verschiedene Aufgaben in den unterschiedlichsten Abteilungen erhalten und somit einen umfassenden Überblick über das Unternehmen erhalten und die wirtschaftlichen Zusammenhänge. Dadurch hat man viel neues dazu gelernt.
Die Kollegen der unterschiedlichen Abteilungen haben einen immer mit Respekt behandelt und waren immer sehr freundlich.
Das dieser einmal im Jahr zum Sommerfest einlädt und so wenigstens ein Teil seiner Mitarbeiter wiedervereint.
Den großen Realitätsverlust und somit das verspielen einer Chance einer eigentlich guten Firma, die vom Vater aufgebaut wurde. Man sollte weitere Zitronenbäume pflanzen um weitere Zitronen zu pflücken, statt die Zitronenbäume zu reduzieren und die vorhandenen Zitronen "auszupressen".
Es ist einfach zuviel.
Leider sehr schlechte Arbeitsatmosphäre. Das Arbeitsklima ist ziemlich weit unten, bedingt auch durch ständige Versprechungen die dann nie eingelöst werden oder Vorgesetzte und deren Verhalten. Jeder weiss, dass das Arbeitsklima vorallem von oben gebildet wird. Da von oben ein gewisser "Stil" an die Leiter weitergegeben wird, erntet der Mitarbeiter weiter unten das Ergebnis dieses schlechten Klimas. Die Chefs sowie die anderen Vorgesetzten sind unbeliebt. Mitarbeiter vertrauen diesen schlichtweg nicht mehr.
Die Mitarbeiter unter sich reden meist negativ über die eigene Firma. Draussen hat die Firma ein noch reltativ "gutes Image". Aber das Image stimmt eben nicht mit der Realität überein. Wenn sich "drinnen" nichts ändert, dringt das ganze früher oder später "nach aussen". Dann ist es aber eine Katastrophe für das Image dieser Firma.
Urlaub kann nicht jederzeit konsumiert werden und ist von vielen Faktoren abhängig. Bei Urlaubsantrag über 2 Wochen wird genauer hingeschaut. Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Bereich, sofern nicht z.B der Einkauf verschlafen hat. Dann nähmlich müssen andere Mitarbeiter länger arbeiten, weil beispielsweise unzählige Ware auf einen Schlag eintrifft etc. Auf Familie wird eigentlich nicht geachtet, diese ist dann irrelevant und man wird schnell auf den ziemlich langen Arbeitsvertrag verwiesen. Man lässt gerne Mitarbeiter für die Firma überstunden machen, jedoch schaut man genauer hin wenn sich diese häufen und stellt diese in Frage.
Beruflicher Aufstieg in der Firma kann klappen ist aber ziemlich schwer zu erzielen. Weiterbildungen werden nur gefördert, wenn man für diese hierfür seine Freizeit opfert. Die Persönlichkeitsentwicklung soll nicht während der Arbeitszeit erfolgen.
Die Firma zahlt ein normales zufriedenstellendes Gehalt. Mittlerweile werden diese auch pünktlich ausbezahlt. Sozialleistungen werden keine angeboten.
Das Unternehmen versucht sein bestes für den Umwelt- und Klimaschutz umzusetzen.
Da fast jeder Kollege seine besondere Erfahrung mit dem ein oder anderen Vorgesetzten oder direkt mit einen der zwei Chefs hatte, ist der Kollenzusammenhalt stärker. Aber nur so stark, bis ein Bonus winkt. Dann versucht man sich doch wieder bei dem ein oder anderen beliebt zu machen, um wenigstens Gehaltstechnisch besser aufgestellt zu sein. Kollegen arbeiten zwar zusammen, jedoch ist es leider kein ehrliches und direktes miteinander.
Ältere Kollegen werden eher nicht eingestellt. Die Firma hat einen extrem hohen Alterdurchschnitt und bedient sich jetzt von ziemlich junger Mit- und Zeitarbeiter. Ältere Kollegen, die schon jahrelang dabei sind werden eher "ausgepresst". Diese verdienen ja durch ihre alten Arbeitsverträge mehr und man hat das Bild, diese sollen auch mehr leisten.
Wie in Punkt "Arbeitsatmosphäre" beschrieben. In Konfliktfällen zieht man meist den "kürzeren". Man hat sich seinem Rang einzuordnen. Man sucht meist nach dem Schuldigen statt für das Problem oder dem Fehler eine Lösung zu finden. Man setzt unrealistische Ziele die nicht zu schaffen sind. Entscheidungen sind oft nicht klar genug oder einfach nicht nachvollziehbar. Mitarbeiter werden selten miteinbezogen.
Räume und Computer entsprechen den Aufgaben. Heizungen für den Winter gibt es auch überall. Es gibt ständig Probleme mit den verschiedenen Systemen und die IT ist wenig besetzt aber irgendwie löst sich dann das Problem früher oder später. Beleuchtung und Lärmpegel passen aber die richtige Belüftung in Produktion und Lager fehlen leider noch.
Informationen werden eigentlich kommuniziert, jedoch in einer gewissen Rang- und Reihenfolge. Ein Mitarbeiterblatt gibt es zwar auch jedoch bekommt man die wichtigen Infos oder Veränderungen der Firma eher über andere Kontakte beispielsweise "von weiter oben" zugespielt.
Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen und werden als Arbeitskraft geschätzt.
Jedoch werden WiedereinsteigerInnen eher benachteiligt und sind nach Wiedereinstieg eher nicht erwünscht. Meist kündigen diese später von selbst wieder.
Aufgaben sind eigentlich interessant. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten und Abteilungen sich in der Firma einzubringen. Maschinen und System sind zwar nicht auf dem neusten Stand aber das stört der Abwechslung eigentlich nicht. Die Arbeitsbelastung ist zwar nicht immer gerecht aufgeteilt. Meist gibt es den einen oder anderen wo sich von der Arbeit eher drückt und umso mehr schafft dann aber der andere mit.
Das wir in der Ausbildung viele Ausflüge machen z.B. Rafting, Canyoning
Mehr Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Durch die Gleitzeitregelung kann man sich die Arbeitszeit bedingt selbst einteilen. Kernarbeitszeiten 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr man kann aber ab 6:00 Uhr anfangen. Außerdem haben wir Freitags um 12:15 aus, da wir nur eine 37H Woche haben.
Ein gutes Miteinander mit den Facharbeitern und den anderen Azubis.
Man macht viele verschiedene Dinge und es ist meistens ziemlich abwechslungsreich, jedoch gibt es immer mal wieder Aufgaben die sich ziehen können.
Man kommt in der Ausbildung in viele verschiedene Abteilungen und kann dadurch die verschiedenen Arbeitsbereiche kennenlernen, auch wenn sie nicht direkt was mit der Ausbildung zu tun haben.
Man kann sein wie man ist mit allen Macken, die jeder von uns hat! Wenn man es selbst möchte, kann man sich aktiv einbringen, Themen voranbringen und veraltete Strukturen entstauben. Das gesamte Kollegium in all seinen Facetten inklusive der Geschäftsleitung und interessante, herausfordernde Aufgaben sind Gründe lange bleiben zu wollen.
Das "Jammern auf hohem Niveau". Teilweise ist die Stimmung schlecht oder wird schlechter gemacht als sie tatsächlich ist. Ein Unternehmen, dass eine 100-prozentige Zufriedenheit erzeugt ist illusorisch und existiert nicht.
- Teambuilding-Maßnahmen anbieten
- Einführung von Home-Office (1 Tag/Woche wäre ein Anfang)
- Den Mitarbeitern mehr vertrauen
Die Atmosphäre ist grundsätzlich gut, offen, freundlich, hilfsbereit und naturgemäß in den unterschiedlichen Bereichen/Abteilungen des Unternehmens schwankend je nach Führungsstil und Stimmungslage. Themen können offen angesprochen werden und der Spaß kommt definitiv nicht zu kurz. Wünschenswert wäre eine Fortführung der Maßnahmen zur Verbesserung des Betriebsklimas, um mehr Mitarbeiter im Change-Prozess mitzunehmen.
Sehr gut aber definitiv ausbaufähig. Eine Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit wird nie vorausgesetzt. Die Freizeit der Mitarbeiter wird berücksichtigt. Lediglich beim Thema Home-Office könnte man offener und moderner sein. Bei den meisten Unternehmen ist Home-Office heutzutage Standard.
Weiterbildungswünschen, gerade in fachlicher Hinsicht, steht man sehr offen gegenüber.
Angemessenes Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Fahrtkostenzuschuss, VWL
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und teilweise in Stein gemeißelt im positiven wie negativen Sinne. Manche Abteilungen "können nicht miteinander" und das ist eben so. Die Bereitschaft an diesem Zustand etwas zu ändern ist nicht sonderlich hoch.
Die Ausstattung ist top!
Höhenverstellbare Tische, sehr gute Beleuchtung und Technikausstattung. Es gibt Kaffee, Tee, Wasser und Obst kostenlos für alle!
Hier wurde in den letzten Jahren sehr viel getan. Mitarbeiter werden deutlich öfter und umfangreicher informiert. Neben regelmäßigen Mitarbeiterversammlungen gibt es Mitarbeiterzeitungen, Besprechungen auf Leitungsebene und Informationen zu außerordentlichen Ereignissen, wie bspw. der Corona-Krise. Verbesserungswürdig wäre eine einheitliche Kommunikation aller Führungskräfte (aus den Besprechungen auf Leitungsebene) und die transparente Darlegung von Entscheidungen.
Die Aufgaben sind vielfältig, interessant und gehen nie aus. Bei der Umsetzung erhält man Spiel- und Freiraum, wobei auch dies sehr abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten sein kann.
Offen für Veränderungen und das "Weiterbringen", auch durch das Bereitstellen von Ressourcen. Sehr hohe Eigenverantwortung und die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und Dinge nach vorne zu bringen. Diskussionen auf Augenhöhe in allen Ebenen und keinerlei "Standesdünkeln". Hohe Investitionen in den Standort und auch die vielen kleinen Annehmlichkeiten (Ausstattung, Obst, Grippeimpfungen, Firmenläufe), die nicht oft in der Größe von Unternehmen zu finden sind.
Wenig Einheitlichkeit in der Führung. Die Leitbilder und gemeinsamen Werte sollten auch konsequent von allen vorgelebt werden.
Mehr "Zutrauen" und auf die Mitarbeiter setzen, die wollen und nicht nur das Fokussieren auf die Meckerer und schwarzen Schafe und deren Agieren als Maßstab setzen.
Umsetzung der angestoßenen Verbesserungen in der Personalentwicklung und mehr Feedback zu Leistung und der persönlichen Entwicklungsmöglichkeit.
Es herrscht eine sehr offene und freundschaftliche Atmosphäre. Es gibt kein Hierarchiedenken oder gar eine diskriminierende Umgebung. Jeder redet mit jedem "auf Augenhöhe“- und es wird auch gerne gelacht.
Durch die vielen Veränderungen ist spürbar, dass einige Kollegen am "Alten" hängen und ihren persönlichen Frust und ihre Unzufriedenheit offen zur Schau tragen. Das ist schade und ist mitunter anstrengend.
Es ist durch flexible Zeitmodelle und einer sehr familienfreundlichen Einstellung und dem Verständnis der Führungskräfte für private Themen möglich, Familienleben und berufliche Ziele unter einen Hut zu bekommen und es wird immer nach einer guten Lösung für beide Seiten gesucht. Das ständige "Gehetzte" und die 24/7 Erreichbarkeit, die man aus anderen Branchen/Firmen kennt, ist zum Glück selten spürbar und wird auch nicht von oben vorgelebt. Natürlich wird aber auch eine hohe Eigenverantwortung vorausgesetzt, das ist aber nachvollziehbar.
Weiterbildung in fachlicher Richtung wird gefördert und durchgeführt, bei den weichen Themen ist man sehr stringent und zurückhaltend (z.B. Führungskräfteentwicklung, Teambuilding etc.). Grundsätzlich muss man sich als Mitarbeiter selbst um seine Entwicklung kümmern und diese einfordern und es gibt keine durchgängige reguläre Entwicklungsplanung.
Gehalt ist branchenüblich und ok. Klassische Sozialleistungen wirken alle etwas "altmodisch". Auch gibt es nach der Einstellungsverhandlung keine transparente leistungsbezogene standardisierte Gehaltsentwicklung oder ein Feedback zu Gehalt und Leistung. Benefits sind gut und es gibt immer mal nette Ideen wie Eis oder Osterhasen...
Es gibt tolle Kollegen, mit denen man zusammenarbeiten kann und Spaß hat. Aber es gibt auch viele sehr laute Dauernörgler, die schlechte Stimmung machen und immer das negative sehen oder kein Interesse an der gemeinsamen Sache zeigen. Und das zieht oft die Stimmung runter und raubt den Spaß an der Sache und die eigene Motivation. Leider wird wenig hiergegen getan.
Top ausgestattete Büros und Kommunikationsmedien. Obst, Wasser, Kaffee, Kantine lassen den Tag prima durchleben. Auch die nahe Natur lädt zum kurzen Durchatmen in der Pause ein.
Flexible Arbeitszeiten und Absprachen im Team zu Urlaub etc. schaffen eine gute Vereinbarkeit von Familie/Beruf. Wünschenswert wäre die Offenheit für regelmäßiges Home-Office (wo möglich).
in den letzten Jahren wurde viel für die Verbesserung der Kommunikation, vor allem von oben nach unten, getan. So fühlt man sich als Mitarbeiter und gut informiert und bekommt auch viele Erklärungen zu getroffenen oder anstehenden Entscheidungen. Verbesserungswürdig ist sicherlich noch die einheitliche Kommunikation aller Führungskräfte und vor allem mitunter der Ton/die non-verbale Kommunikation einiger Führungskräfte.
Die Mitarbeiter untereinander kommunizieren offen und direkt. Aber manchmal fehlt es an Verständnis für die Dringlichkeit bzw. es wird gerne eher in Problemen und "Ich bin nicht schuld" gesprochen, anstatt an einer Lösung zu arbeiten, die allen hilft. Oft ist noch ein starkes Abteilungsdenken oder Ich-Denken ausgeprägt und es wird noch wenig konsequent dagegen getan, dass besser zusammen gearbeitet wird.
Die Aufgabenbreite und -tiefe ist sehr vielfältig und man bekommt viele Freiräume. Etwas mehr einheitliches Verständnis und dem gemeinsamen Nachverfolgen von strategischen Zielen wäre manchmal seitens der Abteilungsleiter und der Geschäftsführung wünschenswert.
So verdient kununu Geld.