53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produktportfolio
Die Führung und deren Einschätzung
Mal Mitarbeiter anhören/zuhören
Kostenloser Kaffee und kostenloses Obst vor Ort.
Wiederholter Vertrauensbruch der Geschäftsführung gegenüber der Belegschaft. Ehrlichkeit und Lestereien.
Mitarbeiterzufriedenheit steigern, Ehrlichkeit, respektvoller Umgang, Home-Office, Vergütung, Einführung eines Betriebsrates
Sehe abhängig nach den Abteilungen und der Führungskraft. Große Lücke und mangelnde Wertschätzung zwischen Management und Produktion/Operations/Entwicklung und den Tochtergesellschaften.
Schöne Lage und duschen vor Ort, die kostenlos genutzt werden können. Regelmäßig after work Parties gibt es nicht. Auch kein homeoffice.
Genau wie Homeoffice, müssen Fortbildungen/Weiterbildungen oder ähnliches in der Freizeit gemacht werden.
Der Führungsstile des Managements ist patriarchisch und für Mitarbeiter oft nicht nachvollziehbar.
In den Abteilungen gibt es große Differenzen, was den Führungsstil angeht.
Kurze Wege und eine Geschäftsleitung, die für jeden Mitarbeiter offene Türen hat. Nette Kollegen, die zusammen anpacken, wenn es notwendig ist.
Knackpunkte wurden auf Basis einer Mitarbeiterbefragung identifiziert und mit Workshops wird an diesen Themen gearbeitet. Ich hoffe, dass die Themen auch nachhaltig angegangen werden, damit bei der nächsten Befragung diese Ergebnisse verbessert werden können. Urlaubsabbau für den 24. / 31.12. überdenken.
Innerhalb des Teams super !
Es findet gerade ein Umbruch statt und darunter leidet leider auch das Image, weil nicht alle Mitarbeiter mit Veränderungen umgehen können.
Durch Gleitzeit sehr flexibel, Home-Office-Regelung wäre noch super !
Mitarbeiter werden gefördert, wenn sie sich weiterbilden wollen, sowohl Anpassung der Arbeitszeit als auch mit finanzieller Unterstützung.
Fahrgeldzuschuss, AG-Anteil zu VL-Leistungen oder Direktversicherungen, Obst, Kaffee, Wasser, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld
sehr gut. Mülltrennung und Wertstoffsammlung ist nicht nur ein Wort, sondern wird gelebt . Sonderaktionen für soziale Einrichtungen
Offene Mitarbeiter, die einem immer weiterhelfen.... auch über die eigene Abteilung hinaus.
die Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter wird geschätzt und die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit ist sehr hoch.
Top Ausstattung der Büroarbeitsplätze mit 2 Bildschirmen und höhenverstellbarem Schreibtisch. Neues Verwaltungsgebäude
Wie in jedem Unternehmen gibt es bei der Kommunikation noch Luft nach oben .....
Sehr vielseitig und breit gefächert.
Die tollen Entwicklungsmöglichkeiten
Schlecht finde ich die Teile Kreise nicht offene Kommunikation
Die Begonnenen Maßnahmen im Bereich Kommunikation Führungs Leitbild und Kulturwandel weiterführen
Position am Markt
Das der Arbeitgeber die eigene Firma bewerten - das ist doch zu offensichtlich!
Kritik muss mann ertragen können und auch mal zuhören, das bringt einen weiter. Zu viele Ja-Sager weil sich keiner traut!
Wir sind gerade am Umbruch und die Kommunikation von oben nach unter wird deutlich besser. Weiter so.
Flexiblere Arbeitszeiten, Präsente Vorgesetzte, bessere Gleichbehandlung, Mitarbeiterparkplatz ohne Nummerierung (freie Platzwahl)
Die Einen haben den Glauben an die Firma schon lange verloren, die Anderen haben schlichtweg Angst irgendwo anzuecken. Entsprechend ist die Stimmung.
Im Kundenkreis immer noch relativ gut. Da der Vertrieb einen guten Job macht. Bei vielen Anderen aber schon lange nicht mehr.
Interessiert niemanden. Wie z.B. bei gewissen Jobs üblich, ein Homeoffice. Was hier aber nur mit "Vitamin B" geduldet wird.
Sozial, eher nicht.
Das ist das Beste in der Firma.
Egal ob jung oder alt, Misstrauen dominiert den Umgang seitens der Führungsriege gegenüber den Mitarbeitern.
Mitarbeiter sind notwendiges Übel. Gilt speziell für die oberste Führungsriege. Provisionen wurden nicht ausbezahlt, obwohl die Mitarbeiter nachweislich die gestellten Ziele erreicht haben!
Arbeitsplatz etc. passt. Homeoffice bei den entsprechenden Jobs nur mit viel Glück.
Viel Bürokratie die aber hier nicht weiter hilft. Managementansätze für die Kommunikationspolitik sind dem Unternehmen nicht angemessen.
Die Aufgabe an sich, ist interessant.
Die Kollegialität und die Mitarbeiter sind außergewöhnlich.
siehe oben
Den Mitarbeitern vertauen & zuhören, Mitarbeiter mit in Entscheidungen einbeziehen, gerechtes, gleiches & modernes Arbeitszeitmodell bei anständiger Bezahlung, Anpassung der Umgangsformen, Betriebsrat;
Die Lösung vieler Probleme ist bereits in vielen Köpfen der Mitarbeiter, nur werden diese überhört oder ignoriert. Besonders das Gefühl, dass so viel besser sein könnte, ja beinahe müsste, aber es die Entscheider einfach nicht hören möchten, frustriert sehr und führt bei vielen Kollegen zur inneren Kündigung. Schade.
Die Atmosphäre war vor einigen Jahren deutlich besser. Geringe oder nicht vorhandene Gehaltserhöhungen sowie die bewusste Überbelastung der Mitarbeiter führt zu einem deutlichen Rückgang des Wohlfühlfaktors. Als Mitarbeiter hat man ständig das Gefühl, dass einem kein Vertrauen geschenkt wird. Bei jedem Gleitzeittag wird Faulheit durch erschlichene Überstunden unterstellt. Die Arbeitsatmosphäre war einer der Hauptkündigungsgründe.
Realistisch geschätzt reden 80-85% der Mitarbeiter nicht gut über die Firma. In der Mittagspause beherrschen oft Diskussionen, über neue Einfälle einer leider hoffnungslos überforderten Führungsebene, die Gespräche.
Nach Außen gibt man sich leider deutlich weltmännischer als es der Realität entspricht. Dies ist der mangelnden Selbstreflexion geschuldet oder einfach blanker Realitätsverlust.
Ebenfalls ein eher leidiges Thema bei Telegärtner. Im Jahr 2015 wurde das Gleitzeitkonto aufgestockt in Kombination mit einem perfiden, sarkastisch anmutendem Regelwerk.
Generell muss vorab erwähnt werden, dass die Regeln aber nicht für jeden gelten. Bei manchen Kollegen gelten diese einfach gar nicht?!?, bzw. ab Abteilungsleiterebene herrscht zuweilen Willkür.
Für den Rest gilt eine Kernarbeitszeit von 9 bis 15.30 Uhr. In manchen Bereichen/Abteilungen sinnvoll, in manchen absurd und sinnlos. Verstöße werden, wieder nicht bei allen, peinlich genau verfolgt. Verletzungen der Kernzeit dürfen monatlich, nach Absprache, in minimalen Rahmen vorkommen.
Die Möglichkeit zu Gleitzeittagen ist theoretisch gegeben, wenn auch nicht gern gesehen. Wie oben beschrieben, muss der Mitarbeiter sich diese Stunde ja irgendwie erschlichen haben. Aber auch dann, sind die Tage nur im minimalen Rahmen möglich und auch nur dann, wenn das Konto ein deutlichen Überschuss anzeigt. Die Regelung ist beinahe schon wieder witzig, weil man sich als Arbeitnehmer einen solchen Grad an Misstrauen und Borniertheit bis dahin nicht vorstellen konnte.
Urlaub konnte jederzeit problemlos genommen werden. Hier wird auch vom Abteilungsleiter darauf geachtet, das Väter/Mütter ihren Urlaub bevorzugt in den Schulferien nehmen können. Die maximale Feriendauer ist allerdings beschränkt. An Brückentagen ist Zwangsurlaub angeordnet.
Homeoffice gibt es nicht. Also gibt es schon, aber eigentlich nicht. Manche Mitarbeiter konnten trotzdem im Homeoffice arbeiten, andere auf gleicher Ebene nicht.
Vor allem Weiterbildungen sind ein Punkt, die erkämpft werden müssen. Ich hatte hier persönlich großes Glück, wieder dank Abteilungsleiter. Ein Programm für die Mitarbeiterentwicklung gibt es nicht. Entweder rutscht man durch Zufall in eine neu gewachsene Stelle oder verharrt in seiner ersten.
Zugegebener Maßen sind die Karrieremöglichkeiten in einem kleinen Mittelständler naturgemäß gering. Die wenigen Chancen interen Beförderungen vorzunehmen wurden aber versäumt. Dies ist wohl wiederum dadurch bedingt, dass der Mitarbeiter dieser Aufgabe nicht gewachsen wäre, weil zu wenig gefördert.
Ich selbst sehe mich aber was Förderungen betrifft als kleine Ausnahme, eine Aufstiegschance gab es leider trotzdem nicht.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt, immer.
Ansonsten sind die Strukturen auch hier sehr verwirrend. Viele Mitarbeiter arbeiten noch auf einer 37,5 Stunden Woche, alle neu eingestellten auf 40 Stunden. Auch sonst ist die Gehaltsvergabe Personen-, nicht Aufgabenabhängig. Die Bezahlung dafür ist ok, kann aber keinesfalls mit einem Tarifvertrag verglichen werden. In der Führungsebene geht man davon aus, dass alle generell überbezahlt sind, dies beruht aber lediglich auf angewandtem Nichtwissen zur Interpretation von Gehaltstabellen.
Es gibt ein Weihnachts- und Urlaubsgeld, welches sich prozentual auf ein individuelles Grundgehalt bezieht, welches der Mitarbeiter aber nicht kennt. Das klingt komisch, ist es auch. Eine Kontrolle ob der Betrag stimmt, warum man wie bei welchem Grundgehalt eingestuft wurde, liegt im Schatten (Vgl. Abschnitt Kommunikation).
Das Umweltbewusstsein erfüllt die Mindestkriterien. Alles darüber hinaus kostet Geld, daraus folgt ein Konflikt mit der Leitmaxime.
Das Sozialbewusstsein entspricht gesetzlichen Mindestanforderungen. In einem weiteren Kontext ist das Wort "sozial" im Sprachgebrauch hier nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt bei Telegärtner ist weit überdurchschnittlich gut, wohl bedingt durch eine Art Leidensgemeinschaft. Private Verabredungen und das Prinzip von "eine Hand wäscht die andere", funktioniert in weiten Teilen sehr gut. Untereinander sind die Kollegen freundlich, offen, hilfsbereit und der größte Grund nicht zeitiger einen neuen Arbeitgeber zu suchen.
Die Kollegen 45+ bei Telegärtner arbeiten meistens schon lange in dem Unternehmen und besitzen einen entsprechenden Erfahrungsschatz. Gewürdigt wird dieser, meiner Meinung nach, absolut nicht. Gefördert werden diese Mitarbeiter ebenfalls wenig, eine Reduzierung der Arbeitszeit muss man harten Bandagen erkämpft. Die Inflation scheint für Kollegen 45+ nicht zu gelten, weshalb Lohnanpassungen eher gering gehalten werden.
Hier muss man deutlich zwischen einzelnen Vorgesetzten differenzieren. Der finanzielle Erfolg der Firma beruht auf den Schultern leistungsfähiger & sachkundiger Abteilungsleiter. Diese bringen viel Verständnis für die Mitarbeiter auf und halten das Rad am Laufen. Negativ ankreiden kann man den Abteilungsleitern nur, dass sie sich nicht gemeinsam gegen unsinnige Entscheidungen aus der Führungsebene durchsetzen.
Das Verhalten der Geschäftsleitung und -Führung, ist bis auf eine Ausnahme,nur als katastrophal zu bezeichnen. Angefangen bei wenig vorhandenen Umgangsformen, über launisches, besserwisserisch Verhalten bei fachlich mangelnder Kompetenz, über die strikte Weigerung einer bottom-up Ideenfindung zur Optimierung von Abläufen oder Strategien. In der vorhergegangenen Generation zählten zumindest Produkte gleich viel wie der Umsatz. Das Interesse an erfolgreichen Produkten ist mittlerweile erloschen. Der Maßstab für jede Handlung ist der kurzfristige, finanzielle Gewinn.
Die Arbeitsbedingungen hängen auch wieder stark von der Abteilung ab. Seit 2016 hat Telegärtner ein neues, modernes Verwaltungsgebäude. Standard sind höhenverstellbare Tische, Laptop mit zwei Monitoren, Büroräume die der Anzahl an Mitarbeiter gut dimensioniert sind, sowie persönliche Beleuchtung für jeden Schreibtisch. Es gibt kostenlos Kaffee & Obst, die Räume sind klimatisiert und eine Kantine mit Tiefkühlkost ist vorhanden. Die Preise sind zwar kurz vor unverschämt, aber immerhin es gibt eine Alternative zu den Angeboten der Umgebung.
Einzig die Parkplatzsituation, bzw. Vergabe war in dieser Kategorie meine persönliche Windmühle.
Die Kommunikation ist schwierig zu beschreiben, aber ähnlich zur Atmosphäre katastrophal. Es gibt zwar unzählige Dokumente und Protokolle, vieles wird auch an Mitarbeiter weitergeleitet, aber wer informiert sein möchte, muss sich selbst darum kümmern. Und auch dann werden Entscheidungen bewusst verschwiegen.
Bei Telegärtner spricht man oft von einer historisch gewachsenen Struktur um die Unfähigkeit von erfolgreichen Anpassungen zu beschreiben.
Zum Beispiel ist der Zugang zu Produktmanagement relevanten Kennzahlen gegeben, die Anwendung des benötigten Programms aber diffus. Unterstützung aus dafür eigentlich zuständigen Abteilungen fehlt, da diese Aufgaben früher eben auch nicht bearbeitet wurden. In Kombination mit der bereits erwähnten Überlastung der Mitarbeiter, kann sich eine Kennzahlenauswertung über einen Zeitraum von mehreren Monaten erstrecken.
Weiterhin werden Entscheidungen der Führungsebene nicht an Mitarbeiter kommuniziert, eine Mitsprache ist gänzlich ausgeschlossen.
Trotz Elektronikbranche ist glücklicherweise eine Zunahme an weiblichen Angestellten festzustellen, auch auf Abteilungsleiterbene. Eine Differenzierung zwischen den Geschlechtern konnte ich nicht wahrnehmen.
In der Geschäftsleitung und -Führung gibt es keine Frauen.
Ansonsten ist Gleichberechtigung, im Sinne von "alle Mitarbeiter zumindest auf der gleichen Ebene sind gleich", in dem monarchischem System eher ein Fremdwort.
Die Aufgaben schwanken natürlich sehr stark, abhängig von Abteilungsleiter und Einsatzgebiet. Bei Telegärtner konnte ich, und dies ist alleine meinem Abteilungsleiter zuzuschreiben, sehr viel lernen. Für einen Produktmanager wurde ich relativ häufig im Ausland zu Schulungszwecken eingesetzt, konnte technisch anspruchsvolle Produkte mitentwickeln und in einem gewissen Rahmen, Einfluss auf meine Arbeitsinhalte nehmen. Natürlich muss auch zähes Tagesgeschäft erledigt werden, aber bedingt durch die Firmengröße, ist dies anders kaum möglich.
Negativ aufgefallen ist lediglich, dass man ja nach Vorgesetztem, für seine Aufgaben kämpfen muss um die eigenen Interessen durchzusetzen.
Dennoch sind die Aufgaben im Groben und Ganzen interessant bei hohem Lernfaktor, vor allem für Berufseinsteiger.
Es gibt Veränderungen seit dem Generationenwechsel, Einführung der Kantine
Das Misstrauen das sich durch die komplette Firma zieht !Kein Vertrauen! Firmenschädigend!
flexiblere Kernarbeitszeit bzw. Gleitzeitregelung
Home Office - mit dem Trend gehen
Worklife-balance etwas verbessern z.B. Einführung einer Kinderbetreuung
Herrscht Missvertrauen, Prozesse könnten effizienter gestaltet werden
Gut, aber Bekanntheit könnte noch steigen
Kernarbeitszeit (9-15.30Uhr),
Arbeitsbeginn frühestens ab 7 Uhr in fast allen Bereichen - ist nicht mehr zeitgemäß, da es in vielen Bereichen möglich wäre das ganze noch mehr zu lockern
Gutes Gehalt, kein Bonus, besondere Sozialleistung bei Geburt oder Hochzeit, vermögenswirksame Leistungen wird geboten
super nette und hilfsbereite Kollegen
Sehr viele Mitarbeiter über 45+, jüngere Mitarbeiter kommen so langsam mehr
Immer hilfsbereit und freundlich
Neues Gebäude, neue Arbeitsmittel, kostenlos Wasser/Tee/Kaffee
viel in Papierform, wenig digitaler Prozess
Produktion und Büro haben unterschiedliche Festlegung zur Kernarbeitszeit
Stabile wirtschaftliche Verhältnisse, sehr interessante Branche und Produkte, gutes Image nach außen.
Verstaubte Ansichten bzgl. Work-Life-Balance und sehr maskuline Unternehmenskultur.
Man sollte einmal überlegen, was ein erfolgreiches Unternehmen tun muss, um Mitarbeiter zu überzeugen und v.a. dauerhaft zu halten. Im Raum Stuttgart gibt es sehr viele Unternehmen, die dem Mitarbeiter bessere Bedingungen bieten.
Hilfreich sind hierbei: Betriebsrat, Betriebsversammlungen, Work-Life-Balance verbessern und die eigenen Regeln z.B. für Parkplatzzuweisung, Arbeitszeiten, etc. einhalten.
Die Atmosphäre unter den "ebenbürtigen" Kollegen ist an sich gut. Die Stimmung bezogen auf die Gesamtsituation ist allerdings eher schlecht, wobei manch einer wirklich auf hohem Niveau jammert.
Von Seiten der Geschäftsführung wird eher ein Misstrauens-Klima verbreitet.
Das Image nach außen ist deutlich besser als nach innen.
Die Gleitzeitregelung ist sehr starr und unflexibel. Ein Mitarbeiter muss zwischen 9:15 und 15:30 Uhr anwesend sein. Sollte er einen Termin beim Arzt um 8 Uhr haben, wird die Ankunftszeit i.d.R. später sein (Verkehr!). Er muss dann im Vorfeld eine Kernzeitverletzung formal genehmigen lassen.
Homeoffice wird offiziell nicht angeboten, bzw. scheint nur selektiv möglich zu sein (keine nachvollziehbaren/transparenten und einheitlichen Regeln... Familienfreundlichkeit steht erst mal hinten an.
Umweltbewusstsein: Nutzung regenerativer Energien, BHKW.
Sozialbewusstsein: ?
Grundsätzlich muss die Weiterentwicklung vom Mitarbeiter selbst angestoßen werden. Die Hierarchie ist eher flach, daher wenig Möglichkeit zum Aufstieg.
An sich sehr freundlicher und wertschätzender Umgang untereinander. Leider wird in einigen Fällen zunächst ein Schuldiger gesucht anstatt zusammen einen Lösungsansatz für ein Problem/einen Fehler zu suchen.
Die direkten Vorgesetzten (Abteilungsleiter) sind in der Regel recht umgänglich und kooperativ.
Bis auf die Nähe zum Stuttgarter Flughafen sind die Arbeitsbedingungen sehr gut (zumindest im Neubau). Höhenverstellbare Tische und moderne Bürotechnik.
Von der Geschäftsführung kommen leider immer wieder kommunikative Fehltritte gegenüber Teilen der Belegschaft vor. Grundsätzlich wird eher selektiv über die Geschäftsentwicklung informiert (Hol-Schuld). Eine regelmäßige Betriebsversammlung wäre ein gutes Instrument, um die Belegschaft über Neuigkeiten zu informieren. Auch ein Betriebsrat wäre hilfreich, damit auch die Anliegen/Interessen der Belegschaft formuliert und vertreten werden. Dies würde das Zusammenspiel zwischen Geschäftsführung und Belegschaft sicher verbessern.
Ein transparentes, nachvollziehbares Gehaltsgefüge gibt es nicht. Wer nicht gut verhandeln kann, bleibt mitunter auf der Strecke.
Boni werden nicht gezahlt. Hier wäre ein super-motivierendes Signal an die Mitarbeiter, einen einmaligen Jahresbonus nach einem erfolgreichen Jahr an alle in gleicher Höhe auszuzahlen. Die Arbeitsbelastung wird immer höher, die Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter existiert jedoch nicht.
Neben dem Gehalt/Lohn wird kostenfrei Kaffee, Wasser und Obst angeboten, immerhin.
In der Belegschaft sind Männer und Frauen nahezu zu gleichen Teilen vertreten. Das Unternehmen ist jedoch relativ konservativ und patriarchalisch geprägt.
Die Arbeitsauslastung ist in den meisten Bereichen sehr hoch. Das Aufgabenfeld wird bei vielen (v.a. nach strukturellen Veränderungen) immer weiter ausgebaut anstatt über Personalaufstockung nachzudenken. Die Aufgaben sind grundsätzlich aber sehr interessant und vielfältig (abhängig von der Abteilung!).
So verdient kununu Geld.