243 von 808 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität für hybrides Arbeiten.
Kommunikation
Bessere Vorgesetzte!
Wenn man eine Einstiegseinstelle sucht kann man hier die Standard Projektarbeit erlernen.
Ich finde zwischen dem Arbeitgeber und den Arbeitnehmern ist die Atmosphäre sehr angespannt.
Das Unternehmen sollte zusehen eine moderne Kultur zu schaffen. Das ist eine besondere Herausforderung besonders mit diesen festgefahrenen Strukturen aus Betriebsrat und Gewerkschaft.
Es hängt sehr stark am Projekt, Team und der aktuellen wirtschaftlichen Lage des Unternehmens. Oft hat man mit seinem Team nichts weiter zu tun da man als Fachexperte allein im Projekt ist. Das wichtigste für das Unternehmen ist dass man so viel wie möglich Zeiten auf Projekte bucht die bezahlt wird. Das wird gemessen, ausgewertet und interne Arbeit kommt oft on top dazu.
Das Image ist geprägt von der Marke mit der konnte ich persönlich nichts anfangen.
Die Work Life Balance ist okay und üblich für die Branche. ich glaube man will zurück zu festen Tagen im Office.
Es ist ein Unternehmen mit Betriebsrat und gewerkschaftlichen Tarifvertrag. In dieser Branche halte ich das für eine Beeinträchtigung für persönlichen Erfolg. Man wird in einen Rahmen gezwungen indem es sinnvoll erscheint nur Nine to Five zu arbeiten.
Es macht Spaß mit den Kollegen zu arbeiten. Ich denke dass das der größte Pluspunkt für die MMS ist.
Ich bin kritisch gegenüber dem Betriebsrat und Gewerkschaft und somit gab es Kollegen die nichts mit einem zu tun haben wollten.
Ich habe mich mit meinem Vorgesetzten sehr gut verstanden und kommunizieren können.
Die Büros sind mäßig ausgestattet. Die Standorte die ich besucht habe hatten keine anständige Raumklimatisierung. In Dresden stehenden den Büros Ventilventilatoren.
Die Kommunikation von der Teamleitung über aktuelles aus dem Unternehmen ist gut. Oft sehr zahlengetrieben „wieviel Prozent der Arbeit abgerechnet wird“ und ob man dieses Ziel erreicht.
Ich habe keinen tieferen Einblick bekommen. Ich kann mich nur an männliche Führungskräfte erinnern.
Man kann sich auf Projekte intern bewerben, ob dies klappt hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es kann sein dass man sehr lange Zeit auf einem Projekt hängt, der Kunde aus dem öffentlichen Sektor kommt und es sich eher anfühlt wie typisches Nine Two Five.
Work-Life Balance
Umgang mit der aktuellen Situation und den Mitarbeitern.
Wertschätzung. Leistungsorientierung. Ehrlichkeit.
Die Stimmung kippt.
Wäre die Mutter nicht, wäre die Tochter richtig „grau“
Muss man fairerweise loben.
Man brauch einen Mentor.
Tariferhöhung nur für Tarifverträge. AT-Verträge gehen leer aus. Vorteil eines AT-Vertrages ist nicht mehr gegeben.
Erste Risse sind zu sehen.
Junge Impulse fehlen.
Keine Kommunikation. Kein Plan.
Kommunikation nicht der Lage angepasst.
Alles top.
Keine Innovationen bei den Aufgaben dabei.
Mein Vorgesetzter bringt mir seit Anfang an viel Vertrauen entgegen. Ich kann meine Stunden flexibel einteilen und habe so genug Zeit für Familie und Kinder. Work-Life Balance ist wirklich top und ich bin mit meinem Vorgesetzen und Team zufrieden.
Die MMS hat ein riesiges Portfolio, das einen erstmal erschlägt, wenn man neu reinkommt. Aber mit der Zeit lernt man die Themen und Ansprechpartner kennen. Die Projekte sind spannend. Man ist bei der MMS immer am Puls der Zeit und ganz nah dran an neuen Trends (wie KI).
Zudem bietet die Telekom als Großkonzern viele Vorzüge und Vergünstigungen.
Zu wenig Frauen insgesamt
Kollegen und Teamszusammenhalt. Tolle Kundenprojekte.
Unempathische Führungskräfte, die jetzt auch noch Personalführung übernehmen.
Geht endlich wieder auf die Mitarbeiter ein, beachtet auch deren Wünsche, dann wird die MMS wieder zu alter Stärke kommen.
Leider wird die MMS immer wieder umstrukturiert, leider immer mehr ohne Berücksichtigung der persönlichen Interesse, hin zu unempathischer Führungskraft. Da schaue ich lieber mal nach Alternativen.
Im richtigen Tesm ist dieser gut bis sehr gut. Wenn man dann aber aus den Teams gerissen wird und einfach umsortiert wird, macht das keinen Spass
Es gibt regelmäßige Updates, aber leider zu wenig greifbares/nachvollziehbares.
Offene Gesprächskultur, transparente Kommunikation
Falsche Entscheidungen werden eher verteidigt statt korrigiert. Einschmeicheln bringt mehr als Lösungsansätze. Junge Kollegen werden kurzfristig entlassen, das nimmt uns langfristig die Motivation. Gute Leistung wird nicht honoriert, nur exzesssives Herausstechen.
UR ist nicht Alles. Führung muss von oben passieren. Ineffizienzen baut man nicht bei den Arbeitnehmern ab sondern in der Struktur. Overhead reduzieren, Kräfte und Themen kanalisieren, bereichsübergreifendes Arbeiten muss normal sein, KEINE Silos.
Transparenz, relevante Aufgaben, Flexibilität
Lange Kausalketten
Von Anfang an kommunizieren wie die Übernahme Möglichkeiten sind!
Nette Kolleginnen und Kollegen
Die Führungskultur und der Umgang in der Firma
Back to the roots
Es gibt viele fachliche Kompetente Personen auf der Arbeitsebene. Die Arbeitsatmosphäre und der Ton auf verschiedenen Ebenen ist sehr gut. Es gibt spannende Projekte / Services und gute Unterstützung mittels Weiterbildungen seitens HR.
Die "Strategie", das Fähnchen im Wind das sich ausschließlich nach der finanziellen Lage richtet. Die Maßnahmen der letzten 2 Jahre lassen stark daran zweifeln wie der MMS eine wirtschaftlich gesunde Zukunft gelingen will. Die Einsparungen der letzten beiden Jahre sind das falsche Stilmittel für eine Firma die Innovation leben möchte.
Maßnahmen einleiten die auf der Arbeitsebene stattfinden oder diese Ebene maßgeblich unterstützen. Auf der Ebene wird maßgeblich das Geld verdient.
Offener Umgang mit Fehlentscheidungen oder Maßnahmen die nicht gefruchtet haben. Konkretisieren der Maßnahmen anstelle von Marketingaussagen.
Führungskräfte sollten ihre Eignung nach einer Laufzeit oder entsprechender negativer Kritik unter Beweis stellen müssen. Fachliche Eignung muss in dem neuen Modell bewertet werden.
Transparenteres Gehaltssystem etablieren (die Bänder sind nichtssagend bei der Überschneidung) und das Ost / West Lohngefälle auflösen.
Transparenz in den controllingseitigen Zielvorgaben innerhalb von Projekten / Services. (Stichwort GK Umlage)
Das Betriebsklima ist momentan durch die "Finanzsituation" etwas angespannt. Es herrscht mehr Druck unlukrative Projekte anzunehmen und der Controlling Aufwand steigt. Zusätzlich erfolgt aus Gründen keine Förderung der Atmosphäre mehr innerhalb der Teams bzw. Bereiche.
Innerhalb der Telekom hat die MMS ein gutes Image. Es ist immer noch die agile Tüftler Truppe die alles möglich macht. Am Markt gibt es präsentere Namen in der Branche. Hier nehme ich durch das "T" auch immer wieder negative Schwankungen auf. Die MMS ist halt nicht nur die MMS sondern auch die Telekom.
Die MMS bietet jede Menge Möglichkeiten an die Einteilung seiner Arbeit & Freizeit flexibel zu gestalten. Überstunden kommen in meinem Bereich selten vor und können zeitnah ausgeglichen werden. Wenn es doch mal Überhand nimmt bekommt man Gehör und Unterstützung der FK's.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Schulungen sind sehr gut. Auch gezielte Schulungen / Konferenzen bei Partnern oder spezifischen Technologien stellen kein Hindernis dar da auch ausreichend Budget dafür vorgesehen ist. Natürlich muss ein Mehrwert im Projekt daraus resultieren. Mit einer guten FK lassen sich Ziele und Weiterentwicklungsetappen festlegen mit denen man mit genügend Eigenengagement voran kommen kann.
Die Gehälter sind zu vergleichbaren Unternehmen und innerhalb des Konzerns unterdurchschnittlich. Als wirklich störend empfinde ich das Ost / West Lohngefälle. Demographisch gibt es dafür keine Begründung mehr.
Positiv lässt sich sagen, das man bei guter Entwicklung mit den vorhandenen Mitteln zur Entgelterhöhung voran kommen kann, vorausgesetzt man hat eine FK die die Entwicklung auch erkennt. Hinzu kommen die Tarifrunden.
Es gibt Nachhaltigkeitsinitiativen wie z.B. das Jobrad oder der Zuschuss zum Deutschlandticket. An manchen Stellen könnte man mit einfachen Mitteln noch einiges bewegen. Die Bestrebung nach Nachhaltigkeit ist auf jeden Fall vorhanden.
Generell habe ich in der Vergangenheit in den Kollegenkreisen einen sehr guten Zusammenhalt wahrgenommen. Seit Corona hat der Zusammenhalt etwas gelitten. Da es keinen Anreiz gibt in die MMS zu kommen wird die Distanz innerhalb der Teams / Kollegen größer.
Ich konnte bisher ausschließlich fehlerfreies Verhalten feststellen.
Ich hatte bereits 4 verschiedene FK's und habe von Katastrophe bis Überragend beides erlebt. Da meine aktuelle disziplinarische FK einen sehr guten Job macht überwiegt hier die positive Tendenz.
Äußerst fraglich hingegen ist welche Aufgaben & Fähigkeiten Fachleads in dem neuen Rollenkonstrukt benötigen. So genannte Fachleads sind weitestgehend weit weg vom Fach und haben keinerlei Qualifikation der Rolle gerecht zu werden. Eine Eignungsprüfung gab / gibt es nicht. Das kann bei Mitarbeitern auf Dauer zum Verdruss führen. Um authentisch zu führen muss Sachverstand auf dieser Ebene vorhanden sein. Ich erlebe das Fachleads maximal Entscheidungsvorlagen vom Mitarbeiter entgegen nehmen und nach links oder rechts zeigen.
Es werden Arbeitsgeräte für das Homeoffice bereit gestellt. In den Büros gibt es Schließfächer damit nicht alles hin und her geschleppt werden muss. Es gibt auch kleine Telefon-/Meetingräume.
Die Küchen / Klo und Arbeitsplätze sind der übliche Firmenstandard. Die Tische sind höhenverstellbar.
Es gibt ausreichend Formate & Plattformen in denen man Transparenz bekommt wo die MMS steht und welche Herausforderungen präsent sind. Das große Problem ist nicht die Benennung der Probleme und Zahlen sondern der Lösungsweg. Es wird häufig sehr schwammig dargestellt welche Maßnahmen konkret abgeleitet werden. Eben diese vergangenen Maßnahmen wirken Retrospektiv betrachtet unglücklich und wurden unzureichend beleuchtet. Wenn Umstrukturierungen, Anpassungen an der Strategie (..) kommuniziert werden dann sollte unbedingt der Mehrwert auf den Arbeitsebenen erkenntlich sein. Vieles wirkt wie Beschäftigungstherapie auf den oberen Management Ebenen. Greifbare Mehrwerte oder bessere Zahlen bleiben trotz viel "Strategie" & "Marketing" aus.
Ich konnte bisher ausschließlich fehlerfreies Verhalten feststellen.
Von kleinteiligen Projekten zu neueren Technologien bis hin zu riesigen Akquisen und Services gibt es das ganze Spektrum in der MMS. Wer technisch interessante Herausforderungen sucht wird hier fündig. Sollte man in einem Bereich landen wo dies nicht der Fall ist, gibt es Möglichkeiten zur Rotation innerhalb der MMS.
ich mag die zusätzlichen Angebote. HR macht wirklich einen guten Job! Man muss nur die Möglichkeiten nutzen.
Unfähige Leute auf Management-Ebene.
Redet Klartext mit den Leuten. Wir sind nicht von gestern. Ein ständiges "ja wir sind bemüht und schauen mal", "unser Budget ist knapp", etc.
Ich kam mir mehr als einmal wirklich ver*rscht vor. Ich bin sehr loyal, ich liebe eigentlich die MMS mit all ihren Vor- und Nachteilen. Aber was ich wirklich die letzten 2 Jahre erlebt habe ist gruselig! Ich habe noch nie sooft das Ansehen von einigen Führungskräften verloren, wie in dieser Zeit. Ständiges vertrösten, obwohl ich immer wieder gefordert habe, bitte offen und klar mit mir zu reden.
Leider alles ziemlich anonym. Man hofft immer, dass man in ein gutes Projekt kommt mit tollen Leuten.
man arbeitet sich nicht kaputt, wenn man es gut handeln und auch kommunizieren kann
ich finde die Möglichkeiten wirklich gut und möchte in aller Form herausheben, dass hier wirklich Leute sitzen und sich Gedanken machen.
Seit Corona nicht so gut. Viele Leute sind gegangen und man ist viel im HO. Leider wird von der Führungskräfte kein gutes miteinander gefordert und gefördert.
Naja - das Management ist auf vielen Ebenen ausbaufähig. Viel bla bla mit wirklich wenig Inhalt. Man wird ständig vertröstet und natürlich wird versucht einiges zu überspielen. Mir wäre es lieber, wenn man Klartext gesprochen wird ohne ständige Weichmacher.
Sie sind stehts bemüht.
Es ist lächerlich, wie sehr man betteln muss für ein paar Kröten mehr....ich kann es nicht anders sagen. Es hat 3 Jahre gedauert, viele Gespräche bis ich mal hochgestuft wurde, obwohl ich ALLE Erforderlichkeiten erfüllt habe (z. B. Schulungen, Projekterfahrungen, etc.).
So verdient kununu Geld.