243 von 809 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsmaterial für das Home Office war mehr als nur mittelmäßig.
Kommunikation, Umgang mit Werkstudis und Praktikanten, bedingungslose Identifikation mit dem Konzern
Wenn Praktika angeboten werden, sollten die Studis auch fachgerecht betreut werden und bei Umstrukturierungen usw. auch einfach informiert werden. Es gab keinen Plan für das Praktikum.
War schon ganz viel "abkulten" dabei. Für mich war es ein bisschen übertrieben, sich ständig das Mantra "wir sind MMS" vor Augen zu führen. Hatte schon was zwanghaftes und unauthentisches
Habe rechtzeitig vor Ende des Praktikums bei meiner Führungskraft nachgefragt, wie es nach dem Praktikum weitergeht und lediglich die Antwort bekommen, dass das schon irgendwie geht mit einer Übernahme. Eineinhalb Monate vor dem Ende habe ich nochmal gefragt und wurde dann an die Personalabteilung verwiesen, um vier Wochen vor Ende zu erfahren, dass weiterführend keine Werkstudentenstelle mehr frei sei. Hatte das Gefühl, dass man mir nicht ehrlich sagen wollte, dass ich nicht übernommen werde.
War nur Mindestlohn.
Umgang miteinander war okay
Die Kommunikation mit der mir vorgesetzten Person war schleppend. Auch auf mehrmalige Nachfrage nach abwechslungsreicheren Aufgaben passierte nichts und am Ende konnte ich mir immer wieder anhören, dass ich doch alt genug sei und meinen Mund aufmachen solle.
Auch nachdem ich mehrere Monate im Unternehmen war, wusste meine Führungskraft nicht, was ich in meinem Studium mache und welche Aufgaben mir zuzumuten seien. Wirkte auf mich ziemlich unprofessionell.
Die undurchsichtige Unternehmensstruktur führt anscheinend auch dazu, dass selbst Leute, die schon länger dort arbeiten etwas den Überblick verlieren. Kommunikation lief sehr schleppend. Ich habe im zweiten Monat meines fünfmonatigen Praktikums angefragt, auch mal in andere Bereiche schnuppern zu können und konnte in den letzten Wochen mal für zwei Wochen etwas Neues probieren.
Kann ich nicht beurteilen.
Habe anfangs des Praktikums nach einem "Fahrplan" für das Praktikum gefragt, einem Projekt, das am Ende erfolgreich abgeschlossen sein soll und mehrmals nachgefragt, was ich denn genau im Praktikum machen werde, aber darauf gab es keine Antwort. Hatte gegen Ende das Gefühl, einfach die Aufgaben zu bekommen, die gerade anstehen und für die sich niemand anders verantwortlich fühlte. Habe im Praktikum kaum neue Dinge gelernt.
Die MMS muss ihre Seele bewahren, ihre offene Kultur, ihre menschlichen Beziehungen, ihre Freude am Schaffen und ihre Kundenorientierung. Die Werte, für die MMS steht, sind mutig und sollten mit Stolz nach außen kommuniziert werden. Man hat das Gefühl, auch als ehemaliger Mitarbeiter immer noch ein Teil der MMS-Familie zu sein, was eine Rückkehr erleichtern würde.
Das Verhalten einiger Führungskräfte, die dem obersten Management nahestehen und dadurch viel Macht und ungerechtfertigte Privilegien genießen, kann problematisch sein. Sowie dass sich an individuelle Absprachen selbst wenn diese schriftlich erfasst werden, nicht gehalten wird.
Mein Wechsel war begründet in meiner letzten Führungskraft, was eine berufliche Weiterentwicklung unmöglich gemacht hat. Ich wollte nicht meinen Fachbereich wechseln, deshalb blieb mir nur der Weg nach draußen. Meiner Meinung nach sollte die MMS Abhängigkeiten von der Führungskraft verhindern. Der Fokus sollte wieder auf dem Kunden und dem Markt liegen, anstatt auf internen Change-Prozessen.
Vom Welcome Day bis zum Exit-Gespräch ist der besondere MMS Spirit zu spüren. Auf menschlicher Ebene ist die Atmosphäre grandios. Die diversen Change Prozesse und Umstrukturierungen trüben leider das Feeling.
Telekom hat ein gutes Image, was auch auf die MMS sich auswirkt. In der Region ist die MMS als Arbeitgeber noch nicht so präsent, wie sie es verdient hätte. Denn die Benefits, die Werte die vertreten werden und Atmospäre sind sehr sehr gut und würden mehr Aufmerksamkeit verdienen. Meiner Erfahrung nach ist die MMS am Markt mit ihren Digitalisierungsdienstleistungen noch nicht sehr präsent sowohl im B2C Bereich als auch B2B. Hier fehlen sichtbare Kampagnen, namenhafte Influencer und ein erkennbares Leistungsportfolio.
Top! Man hat flexible Vertraunsarbeitszeit - Stunden werden kontiert und können individuell abgebaut oder aufgebaut werden. Selbst der Arbeitsort ist flexibel.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Schulungen sind sehr gut - wiederrum abhängig von der individuellen Führungskraft. Assesment Center und Potentialanalyse habe ich als nicht wirkungsvolle Maßnahmen empfunden. Weiterentwicklung fachlich ist durchaus möglich. Weiterentwicklung persönlich als Karriereschritte eher schwierig.
Das Gehalt ist ok. Für die Region ist das Gehalt ansehnlich. Leider ist die Entwicklung abhängig von der jeweiligen Führungskraft und vom dem Karrierepfad. Sodass man z.T. schnell an Grenzen stößt. Es gib jährliche Runden, wo ausgewählte Mitarbeiter*innen bis zu 10 % Erhöhung erhalten. Ich habe erlebt das Kolleginnen erst nach 5 Jahren hier einmal teilnehmen durften und nur 3 % erhalten haben, weil sie Teil einer Corporate Unit (Verwaltung, Marketing, Personal,..) waren. Aber auch Fachkollegen, die auf das Goodwill der Führungskraft angewiesen sind nicht berücksichtig wurden aus persönlichen Präferenzen. Ich würde mir wünschen, dass man hier selbst als Mitarbeiter*in aktiv an der eigenen Gehaltsentwicklung mitwirken könnte.
Die Nachhaltigkeitsinitiativen sind Beispielhaft können Inpiration für die gesamte Region geben. Projekte vor Ort aber auch international werden gefördert und für Beteiligung geworben. Ich würde es begrüßen, wenn 3 Jahre alte Smartphones oder Laptops nicht im Keller verschwinden, sondern diese wieder in den Kreislauf gebracht werden - nach "Datenreinigung".
Absolut Benchmark! Die Kolleg*innen halten zusammen - auch wenn die Teams auseinandergerissen werden. Vielleicht liegt es am Alterschnitt oder der gemeinsamen Passion für Digitalisierung & Innovation, man spricht oft eine Sprache und auf der operativen Ebene ist die zusammenarbeit (auch abteilugnsübergreifend) fantastisch!
Beim Umgang mit älteren Kolleg*innen habe ich ein sehr respektvolles Miteinander erlebt. Leider waren viele ältere Kolleg*innen bevorzugt im Homeoffice seit Corona - aber vielleicht ändert sich dies noch.
Unterschiedlich! Ich habe in meiner Zeit bei der MMS (5 Jahre) sechs Führungskräfte bzw. People Leads gehabt aufgrund von Change Prozessen. Durch die häufigen Wechsel war es schwer ein intensives Vertrauensverhältnis aufzubauen. Eine Führungskraft war diskriminierend und nicht wertschätzend (Grund für meine Kündigung). Bei den übrigen kann ich ein gutes bis sehr gutes Fazit ziehen.
Die Arbeitsbedingungen in Dresden sind grandios! Die technische Ausstattung, Kaffee/Tee, die Kantine im Wandel, Bürotische usw. sind sehr gut. Einzig bei den Bürostühlen musste man sich einen guten ergattern. ;)
Die Kommunikation ok. Die Management Update Formate & die Du-; Fehler- und offene Feedback-Kultur sind super. Bei der Transparenz von Informationen ist Luft nach oben. Führungskräfte werden z.B. sehr spät informiert und Kritik verpufft je höher die Hierarchieebene ist.
Hier ist Luft nach oben. Die Bestrebungen sind da + seitens HR & Betriebsrat wird Gleichbereichtigung groß geschrieben. In der Praxis wird diese leider nicht immer gelebt. Ich habe erlebt, dass bevorzugt Männer einen Sales Vertrag erhalten. Auch gibt es Unterschiede nach Wohnort. Insbesondere im Top-Management sollten mehr Frauen vertreten sein.
Abhängig von dem Tätigkeitsbereich hat man viel Freiraum seine individuellen Stärken einzubringen und nachhaltige Erfolge zu feiern. Die Aufgaben sind super spannend, da man immer aktuelle Technologien und Trends für die Kund*innen erarbeitet. Fachlich ist die MMS eine fantastische Spielwiese mit vielen Möglichkeiten sich zu entwicklen.
Definitiv der Teamzusammenhalt, hoher Wert auf Motivation und Zusammenarbeit spürbar! Das macht Spaß!
Trotz großem Mutterkonzern wesentlich geringeren Lohn als andere Gesellschaften. Das frustriert.
Mehr Weiterentwicklungsoptionen bieten. Stark gebunden an Karrierewegen und Abhängigkeit zu den aktuellen Firmengewinnen.
Teamzusammenhalt, Firmenevents, spannende und vielfältige Aufgaben.
Nach der Neuausrichtung des Management hatten viele gehofft, dass uns das irgendwie voranbringt. Leider gibt es jetzt noch mehr Managementebenen und von den Vorteilen ist gerade nicht viel zu merken.
Manchmal bringt einen eine schlechte Kritik auch weiter --> Stichwort: konstruktive Kritik. Deswegen sollten Fehler - gerade im Management - auch offen ausgesprochen werden und über Konsequenzen nachgedacht werden. Die Führung ist eins der Kernelemente für ein erfolgreiches Unternehmen und zufriedene Mitarbeiter. Deswegen sollte man der Qualität(!) nicht der Quantität größere Bedeutung beimessen.
Unter den Kollegen im Team ist die Stimmung super.
Homeoffice, Gleitzeit, Sabbaticals, flexible Teilzeitlösungen und vieles mehr sind möglich. Es gibt auch keine Pflicht an x-Tagen ins Büro zu kommen, nur eine Empfehlung.
Es gibt viele Angebote direkt im Unternehmen. Außerdem ist die Teilnahme an Konferenzen und externen Schulung auch möglich. Es gibt ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter. Man muss es allerdings auch von der FK einfordern (können).
Es gibt schon einiges, wie die Möglichkeit der Teilnahme am Aktienprogramm, Betriebsrente etc. Die Bezahlung liegt derzeit leider etwas unter Schnitt, wenn man sich umschaut, was in Dresden - sogar bei kleineren Unternehmen - bezahlt wird.
Hinsichtlich Umweltbewusstsein wird viel propagiert, aber wenig umgesetzt. Das ist noch etwas ausbaufähig.
Ich habe keine schlechten Erfahrungen in den Projektteams gemacht. Richtung Management hängt es stark von der Führungskraft ab.
Durch die starke Zunahme von Homeoffice während/nach Corona wird es mehr und mehr schwierig neue Kollegen ins Team zu integrieren. Aber ich denke, das Problem hat jedes Unternehmen mit Jobs mit hohem Homeoffice-Anteil.
Hatte keine negativen Erfahrungen. Es gibt auch Veranstaltungen für langjährige Firmenzugehörigkeit ab 10 Jahre und mehr.
Hängt auch hier wiederum sehr stark von der Führungskraft ab. Leider werden oft Personen als FK ernannt, die dafür gar keine Fähigkeiten besitzen (da frag ich mich manchmal, was da beim Assessment gemacht wird). Bei groben Fehlern im Management wird weggeguckt anstatt Konsequenzen walten so lassen. Unfähige FK demotivieren somit das Team und tragen maßgeblich zu Unzufriedenheit und folglich zu Mitarbeiterverlust der Firma bei. Viele FK sitzen seit Jahren auf ihren Positionen oder fallen die Karrieretreppe nach oben. Interessant wäre mal die Fluktuation der Mitarbeiter Management vs. "normale Angestellte".
Man hat alles, was man braucht. Es werden auch Arbeitsgeräte für das Homeoffice bereit gestellt. In den Räumen in Dresden ist es zwar im Sommer oft zu warm, aber mit der Installation einer Klimaanlage wären wir dann wieder beim Punkt Umweltbewusstsein und anderen wird's dann wieder zu kalt ... dafür gibts dann das Homeoffice ... da kann jeder sein eigenes Klima haben :-)
Großraumbüros ist auch so ein Thema, aber wer sich gestört fühlt, sucht sich einen kleineren Raum (Stichwort: flexible Arbeitsplätze). Es gibt auch extra kleine Telefon-/Meetingräume.
Es wird über viele Kanäle über aktuelle Entwicklungen informiert. Allerdings ist das WIE man etwas kommuniziert, gerade bei Informationen aus der Geschäftsführung, oft etwas problematisch.
Der Gender-Pay-Gap hängt auch hier wieder von der/dem Vorgesetzten ab. Ansonsten herrscht Gleichberechtigung.
Von Kleinprojekten bis langjährigen Großprojekten, interessanten Akquisen, Jobrotation zwischen den einzelnen Bereichen, falls man mal was anderes machen möchte, ist alles möglich.
Team und Work-Life-Balance
Weiterentwicklung und Führungskräfte
Zunehmend schlechter geworden . Die Unternehmenskultur tendiert (weiterhin) teilweise zu übertriebenen Lobeshymnen auf die MMS oder einzelner Teams.
Telekom kennt man, MMS weniger
Termine in der Regel flexibel planbar, spontaner Urlaub möglich
Umwelt schon eher, Sozialbewusstsein eher nicht
Es rotieren gefühlt 4 Weiterbildungen in der Abteilung, egal wie gut diese sind oder ob sie zum Mitarbeiter passen. Es wird an die Eigenverantwortung appelliert, anschließend aber keine Vorschläge umgesetzt. Entwicklung bei MMS bedeutet für mich absolute Stagnation und stetige Hinhaltungen.
Das ist zum Glück super
Mehr mit der eigenen Karriere beschäftigt als der Förderung der Mitarbeiter. Es gibt Bevorzugungen und es fehlt an echtem Interesse an Menschen, Empathie und Kritikfähigkeit. Teilweise unprofessionelle Gesprächsführung und destruktive Kommunikation.
Laute, ungemütliche Großraumbüros, die im Winter zu kalt und im Sommer unerträglich heiß sind
In der Abteilung gut, darüber hinaus nicht
niedriger Einstieg, kaum Steigerung über Jahre, Benachteiligung langer Mitarbeiter und selbst die anteilige Inflationsausgleichsprämie wurde negativ kommentiert seitens GF
Anfangs steile Lernkurve, die stark abflacht
Nette Kollegen.
Defizitäre Sozialkompetenz des unteren und mittleren Managements.
Und keinerlei Bestreben des gehobenen MM, dies zu ändern.
Unteres und mittleres Management mit Personen mit hoher Sozialkompetenz neu !! besetzen oder bei denen, die können und wollen die Sozialkompetenz schulen.
Das "Netz der Seilschaften" zerschlagen.
Es gibt nur den Fokus auf Kundenzufriedenheit. (was ja grundsätzlich richtig und wichtig ist.)
Aber das Wort bzw. das Ziel "Mitarbeiterzufriedenheit" scheint es überhaupt nicht zu geben.
Ich denke Fremd- und Eigenwahrnehmung klaffen hier weit auseinder.
(man glaubt mehr zu sein, als man ist)
Ist immer abhängig vom Projekt. Also Zufallsprinzip.
Systematische Programme, Planungen oder Monitoring zu Work-Life-Balance gibt es jedoch auch nicht.
Qualifikationen auf Fachebene teilweise möglich.
Konkrete (verbindliche) Karriereplanungen gibt es jedoch nicht.
D.h. man weiß als einfacher Mitarbeiter einfach nicht, was man erreichen könnte und was man dafür konkret tun müsste. (was ja eben eine "Verbindliche Karriereplanung" regeln würde).
Das ist nebulös und frustrierend und nicht greifbar.
Zu vergleichbaren Unternehmen, Projekten und Qualifikationen unterdurchschnittlich.
Auch innerhalb des Konzerns unterdurchschnittlich.
Keine Ahnung.
Vielleicht Zuschuss zum Jobticket und das Jobrad.
Aber hier kann man ja den Bogen zu den Arbeitsbedingungen ziehen:
Was ist ökologischer ? Home-Office oder (zwangsweise) in die Büroräume des Unternehmens fahren und dort weitere Ressourcen verbrauchen...
Von echten sozialen Projekten oder Engagement, die mich (menschlich) beeindrucken würden, ist mir nichts bekannt.
Bis vor wenigen Monaten noch ganz gut. Durch hohe Fluktuation nun viel schlechter.
Man spürt eine gewisse Angst unter den Mitarbeitern, ja nichts Falsches zu sagen.
Es wird eher angestrebt dem Vorgesetzten zu gefallen, als dem Kollegen zu helfen oder beizustehen.
Nach vorn gespielte Wertschätzung und hinter dem Rücken .. naja
IT-ler, die man zu Vorgesetzten ernannt hat - bei offensichtlicher Nichtbeachtung ihrer Sozialkompetenz.
Das geschah oft schon vor vielen Jahren, als das Unternehmen und auch die sozialen Ansprüche kleiner und anders waren.
Viele Vorgesetzte entwickeln sich in ihrer Sozialkompetenz nicht weiter.
Es gibt zu viele "Grüppchen", "Lieblinge", Seilschaften, verwandschaftliche Verflechtungen und Intransparenzen.
Unteres Management redet in inakzeptabler Art und Weise hinter dem Rücken der Mitarbeiter bzw. nur über anstatt mit dem Mitarbeiter.
Kritik an Kollegen des unteren Managements wird mit unverhätnismässiger Agressivität begegnet.
Waren bis dato gut durch loyale Regelungen zum Home-Office.
Nun Zwang zu Pflichttagen in den Büros des Unternehmens mit angedrohter Ausweitung der Quantität.
Einige Gebäudeteile wegen Denkmalschutz keine Klimaanlage und nicht mal Aussenrollo erlaubt. Im Sommer unzumutbar.
Viel zu viel "Push-Nachrichten" aus dem Konzern.
Ansonsten sind es eher Anweisungen, Bestimmungen, Vorschriften oder Mitteilungen wie toll wir sind (teilweise sehr peinlich wirkend)
Wie bereits erwähnt: Es gibt zu viele "Grüppchen", "Lieblinge", Seilschaften, verwandschaftliche Verflechtungen und Intransparenzen.
Wer hier "im Netz der Seilschaften gut verflochten ist", hat es gut, die anderen eben weniger...
Kann, alles eher Zufall. Das Unternehmen reagiert auf Vertriebsebene nur auf den Markt anstatt am Markt zu agieren.
Auch hier ist die Mitarbeiterzufriedenheit im Projekt eher letztrangig.
Je nach Führungskraft ist es möglich sich auf Augenhöhe zu begegnen.
Riesen Tarifunterschiede zu Telekom Kollegen.
Homeoffice funktioniert, warum ändern?
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten für Gehalt, Vermögenswirksame Leistungen weit unter Möglichkeiten, boni/sonderzahlungen sehr spärlich
Sehr abhängig von der Abteilung, ich hatte Glück
Je nach Team und Bereich möglicherweise eintönig
Man versucht schon Stark die Mitarbeiter miteinander zu verbinden.
Die Abschaffung des HO, damit ist die Work-Life-Balance stark geschwächt! Ein muss ins Büro zu kommen, wenn man merkt das es eigentlich nicht mehr Nötig ist. Ist sehr schade, lieber Büro Plätze / Gebäude abgeben, und damit Wohnungsraum stellen, find ich da schon besser.
Das ein Jährliches Automatische Anpassen des Gehaltes abgeschafft wurde.
Bessere Gehälter zahlen. Am besten wieder per Stückelung von Jahr zu Jahr und Prämien auszahlen, wenn es der Firma gut geht.
Als Büro Gänger hat man viele Möglichkeit andere Kollegen kennenzulernen, es gibt auch sehr viele versuche alle Mitarbeiter als eine Art "2te Familie" zu sehen.
Zum Image der Firma, durch verschiedene Meetings und gelegentlichen E-Mails bekommt man mit das die Firma an sich viel tut. Doch in Realität ist das nicht spürbar.
Ist gegeben. Man kann gut planen zwischen den Projekten und Familie. Allerdings gibt es eine neue Entscheidung, welche das HO praktisch abschafft. Das führt dazu das man nun gezwungen wird ins Büro zu kommen. Damit ist ein Planen sehr ungewiss und macht viele Situationen komplizierter.
Man hat die "Möglichkeit" Weiterbildungen zu machen. Doch je nachdem wie man in ein Projekt eingespannt wird. Hat man eigentlich dafür keine Zeit, auch wenn etwas anderes Kommuniziert wird.
Gehälter sind einmal ausgemacht und bleiben. Es gibt keine Automatische Steigerung - dies war mal so. Gehälter sind auch im Vergleich einfach unterste Linie.
Es gibt E-Mails die so etwas berichten. Doch wirklich merken tut man davon nichts.
Aus meiner Sicht gibt es diesen nicht sonderlich. Da man in Clustern unterteilt ist. Hat man zwar diese als Kollegen, man versucht auch mit diesen Events zu machen um ein Zusammenhalt zu stärken. Doch das Problem besteht das man dann in unterschiedlichen Projekten arbeitet. In diesen sind dann das eigentliche Team. Doch meist hat man dann mit diesen wenig zu tun.
Würde ich sagen ist wie in jeden Unternehmen. Wenn man einen älteren Kollegen hat, weiß man das im ganzen zu Schätzen.
Wie unter Kommunikation erwähnt man hat je nach Projekt den Cluster Vorgesetzten und den Projekt vorgesetzten. Dies hat zur Folge das man sehr viele unterschiedliche Signale und Entscheidungen abbekommt.
Arbeitsgeräte scheinen auf dem neuesten Stand zu sein, doch die Geräte die ich habe sind schon nach wenigen Tagen so langsam und machen nicht mehr was Sie sollen, da könnte man meinend as Gerät ist schon 20 Jahre alt.
Handy's sind moderne Geräte von denen man sich einen auswählen kann.
Allgemein ist das Setup modern, doch ein Reparieren / Austauschen ist sehr langwierig.
Es wird in verschiedenen Clustern gearbeitet. Dies hat zur folge das es zwar ein "Team" gibt. Doch dieses ist nicht das wirkliche Team. Damit hat man zwar mehr zu kommunizieren, doch das Problem ist, da man in Projekten Arbeitet kommunizieren die Verantwortlichen Entscheidungen sehr unterschiedlich.
Ist gegeben.
Werden Anfangs versprochen, doch sobald was unerwartetes passiert, wird man einfach nur schnell in Projekte gesteckt (egal was für welch, auch wenn die nicht passen) damit man beschäftigt ist.
Sehr viel Rücksichtnahme auf die individuelle private Situation. Ich bin überzeugt, es geht in erheblichem Maße darum, dass es mir als Mitarbeiter gut geht.
Die Gehaltsentwicklung ist seit Jahren ein Streitobjekt.
Die Gehälter liegen gefühlt unter dem Branchenüblichen
Die Atmosphäre und Work - Life balance ist 1A !
Dass häufig die Dinge sehr bis gar zu langsam stattfinden und es zu wenig Arbeit gibt.
Mehr arbeitsplätze schaffen
So verdient kununu Geld.