243 von 810 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschäftsführer mischen sich oft und gerne unter ihre Kollegen und sind dann ganz normale Menschen mit Herz und Humor.
Es gibt immer etwas zu verbessern - an uns können sich aber viele Unternehmen ein Beispiel nehmen.
Gehälter an Mutterkonzern angleichen.
Espressomaschine, Dartscheibe, ein Airhockeytisch, täglich frisches Obst - und vor dem Meeting tanzen wir ein Ründchen… es könnte schlimmer sein…
Innivationstreiber
Super flexible Arbeitszeiten
Bis 1200 Euro im Jahr
Vollkommen grundloser Unterschied zum Mutterkonzern. Und keine Angleichung in Sicht.
Wird groß geschrieben.
Wir wandern und machen Party zusammen. Der Arbeitgeber sorgt für ausreichend Gelegenheiten, Teamspirit zu entwickeln…
Junge Kollegen bevorzugt, es wird aber niemand rausgemobbt.
Chefin mit viel Herz und Humor
Gym, Bistro, Kaffebars, Kitas und dann noch Arbeitsplätze nach höchstem ergonomischen Standard.
Viele Kanäle ermöglichen optimale Vernetzung - auch international.
Überall - außer beim Gehalt.
Immer! Bin seit fast 30 Jahren beim Konzern. Hatte viele verschiedene Jobs. In so einem großen Unternehmen wird es nie langweilig!
Spannende Projekte.
Schlecht finde ich bisher nichts.
Gehaltsniveau könnte besser an den Rest des Konzernes angepasst sein.
Alles
Nix
Perfekt
Die möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, das gehalt ist auch gut und die Kollegen sind mega offen. Es wird drauf geachtet, dass man sich auch die Zeit nimmt die man braucht, sei es für aufgaben oder auch an Erholung. Man hat jederzeit die möglichkeit sich weiter zu bilden wobei die Führungskräfte einen auch unterstützen.
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Ausreichend Urlaub und Überstunden können super abgebaut werden
Jederzeit weiterbildungsmöglichkeiten wenn man lust hat
Man hilft sich untereinander und lernt von einander
Treten für dich ein und versuchen dich auch weiter zu bilden
Viel Freizeit. Auch für faule Arbeitnehmer ein gutes Umfeld. Man kann mit Ubuntu- statt Windowsclients arbeiten. Im Office gibt es kostenlose Heißgetränke und Wasser.
Man darf die Weiterentwicklung nur mit dem direkten Vorgesetzten besprechen. Dieser hat aber keinerlei Befügnisse über Positionen und Gehälter zu entscheiden. Ergo bleibt man immer auf der selben Position und die Gespräche sind sinnlos.
Zudem erfolgt Kommunikation des AG häufig im woken Femininum – sehr geringschätzend den männlichen Kollegen gegenüber.
Aufstiegsmöglichkeiten schaffen. Vereinbarungen mit dem Vorgesetzten müssen bindend sein. Mitarbeiter nicht über's Ohr hauen. In Rundmails nicht das Femininum nutzen, sondern alle ansprechen (z. B. „Kolleginnen und Kollegen“)
Vorgesetzte halten Versprechen selten ein
Spontaner Urlaub oft möglich, flexible Arbeitszeiten, Arbeitszeiten durch Betriebsrat überwacht.
Es können Weiterbildungen besucht werden. Man kann allerdings nicht aufsteigen.
Höflich und extrem unfair. Vorgesetzte können sich oft sehr schnell nicht mehr daran erinnern, was sie versprochen haben. Schriftlich Festgehaltenes wird einfach missachtet.
Es gibt Ubuntu- und OSX-Clients zur Auswahl.
Es gibt de facto keine Gehaltserhöhungen bis zur Kündigung. Die lächerlichen Gehälter werden stets pünklich ausgezahlt.
Den ungebrochene Ideenreichtum der wenigen noch schaffenden Angestellten
-Verschlafen aktueller Gehaltsentwicklungen, selbst Energieversorger zahlen im Schnitt 10 k mehr
- FK Auswahl: Widerspruch und Diskussionen waren gestern, monotone Masse ist heute
-Angleichung an Telekomgehälter
Bandanpassung und Gehaltssteigerungen auf Basis von Bruttogehalt
FK in die Verantwortung bringen statt in TKs und Kaffeepausen - die Hälfte davon wäre ausreichend
GF: peinliche Auftritte schaden der Firma (Stichwort Affengeräusche…)
Wer neu reinkommt wird belohnt. Gehaltsbänder überschneiden sich, Vergütungsgruppe 7 geht leer aus bei Sonderzahlungen, auch wenn niedrigere Gruppen mehr Gehalt bekommen.
Viel Marketingaktionen
Tolle Aufgaben, tolle Atmosphäre und Wertschätzung
Das man nur in seinem Team die Menschen kennt
Büro in Leipzig könnte mal wieder renoviert werden
Man bekommt Zeit und Vertrauen wodurch man sich sehr frei fühlt. Man kann selbst mit der GF in einem Raum sitzen.
Gutes Images
Es wird stark darauf geachtet, dass man nicht mehr als die 38h pro Woche arbeitet.
Ist okay
Toller Zusammenhalt auch wenn man nicht jeden kennt Sind alles super frauf und helfen sich gegenseitig
Kann ich nicht beurteilen
Ich habe einen super Chef, der sich für all meine Belange einsetzt.
State of the Art
Sehr Agil jeder ist Ansprechbar selbst die GF was bei der Größe des Unternehmens alles andere als selbstverständlich ist
Jeder wird gleich behandelt.
Man bekommt Aufgaben die mit den aktuellen Technologien umgesetzt werden. Allerdings gibt es ältere Sachen wie z.B. Jenkins
Es ist eine große Firma, alles ist geklärt! Urlaubsanträge, "Wie komme ich an ein Dienstnotebook?" oder Fahrradstellplätze sind natürlich alles schon Probleme die hunderte andere Kollegen schon hatten.
Kein "Chef kann ich mal?" - "Weiß nicht, muss ich nachfragen!"
Viel Verwaltungs-Overhead - Einarbeitung kostete damals(tm) mindestens 2 Monate in denen ich nicht viel produktiv tat.
Stark davon abhängig mit wem man zusammenarbeitet! Rein praktisch sitzen ca. 50% der Leute eh zu großen Teilen beim Kunden und haben mehr Kontakt zu diesem als zu vielen Kollegen ihres Bereiches.
Momentan wird viel Gewese um "Feedback" gemacht - aber natürlich ist "Ich finde ritualisierte Feedback-Runden schaden dem emotionalen Wohl der Arbeitnehmer" kein erwünschtes Feedback.
Wenn man an der Telekom hängt, kann man sein Image nur begrenzt beeinflussen.
Ich bin nicht daran interessiert.
es wird versucht! Zumindest für's "Gefühl" wird viel organisiert.
Essen auf Veranstaltungen ist dann halt vegan und Werbeartikel bringen blödsinnige Weiterverwendungen wie "du kannst diesen Bleistifft nach Verwendung als Kräuter-Pflanz-Dingsbums weiterverwenden".
An den eigentlichen, krassen Problemen macht diese Firma natürlich so wenig wie die Konkurrenz.
Zumindest ist Home-Office ziemlich bedingungslos weiterhin möglich, was so der größte Hammer ist den eine solche Firma gerade hat. Top!
Die meisten Kollegen wird man nie kennenlernen. Die mit denen man zusammenarbeitet sind oft eher darauf bedacht die Stimmung zum Kunden gut zu gestalten als zu den Kollegen.
branchentypisch gibt es nicht viele ältere Kollegen - ich habe keine Probleme feststellen können
Hatte verschiedene Vorgesetzte. Bis vor kurzem war ich mit meinem direkten Vorgesetzten SEHR zufrieden. Dieser hat leider die Firma verlassen.
1-2 Etagen höher ist das Verhalten unauffällig bis okay. Sprachlich viel Buzzwords und Wohlfühl-Gefasel in der Kommunikation und den Aktionen der Kollegen gegenüber, aber ansonsten okay.
Die neue, direkte Vorgesetzte hört nicht zu, fragt nicht nach und kann nicht kommunizieren - das ist besonders ungünstig, da Kommunikation ebenso meine Schwäche ist.
Aber man hat ja eh fast nie mit Vorgesetzten zu tun, weil man als Externer beim Kunden sitzt.
Ganz offensichtlich sind Kollegen nicht 50:50 männlich/weiblich und weibliche Mitarbeiterinnen sammeln sich hauptsächlich in "typischen" Jobs wie Personal-/Verwaltung oder Teamassistenz.
Das ist aber auch zu großen Teilen außerhalb der Kontrolle des Arbeitgebers.
Und dank Tarifvertrag und ähnlichem ist zumindest die Ausgangsbasis deutlich besser als in vielen anderen Firmen in denen ich war.
Business-Software schreiben - da braucht dann halt eine Nutzerverwaltung mehrere Mannjahre an Entwicklungsaufwand.
Aber es gibt ganz viele Schichten!1elf
Man spürt überall Engagement und Wille zur Veränderung. Ich habe immer Hilfe und Wertschätzung erfahren und auch wenn es crunshy war, wurde man immer supportet.
Führungskräfte auf Eignung als Leader überprüfen. Es gibt da doch noch einige Manager, welche weder Spirit noch Fähigkeit besitzen.
Ein anderes System als das Peerrunden System entwickeln.
Ich habe mich immer wohlgefühlt und wertgeschätzt.
Telekom ist sehr präsent in den Köpfen, MMS eher unbekannt.
Kann meine Arbeitszeiten frei einteilen und wichtig war immer nur das Ergebnis.
Wurde aktiv angehalten mich zu bilden und zu entwickeln.
Für Dresden noch ok, im Vergleich zu anderen Regionen fällt es aber ab. Peer Runden System ist eher etwas für die, die sich nie beschweren oder kein Interesse an Karriere haben. Wenn man selbst weiterkommen will, hilft nur mit Konkurrenzangeboten winken.
Man merkt, es wird aktiv darauf geachtet und es wird versucht, die Welt jeden Tag etwas besser zu machen.
Wir konnten uns immer aufeinander verlassen!
Schwankend von nicht existent bis den besten den man bisher im Job hatte. Alles in allem aber völlig ok.
Mehr Unterstützung bei der Ausstattung des Homeoffice, ansonsten alles tutti.
Das übliche Konzernproblem. Viele Infos und Mails, wobei vieles auch uninteressant ist.
Ich habe jeden Tag was anderes gemacht. Für mich war es immer spannend.
Solider Arbeitgeber.
Finanzielle Anerkennung.
Es wird aktuell viel am Marketing und Image gearbeitet. Doch das bringt nichts wenn man am Ende merkt: "Außen hui, Innen pfui". Neue MitarbeiterInnen sind dann auch schnell wieder weg.
Es wird mit allen Mitteln versucht das Gehalt nicht zu erhöhen. Man muss hier aktiv aggressiv rangehen, um sich gehaltlich weiterzuentwickeln. Und auch dann sind hier ganz niedrige Grenzen gesetzt, wo man maximal landen kann. Es wird absolut nichts unternommen Experten und langjährige MitarbeiterInnen zu halten.
So verdient kununu Geld.