244 von 812 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solider Arbeitgeber.
Finanzielle Anerkennung.
Es wird aktuell viel am Marketing und Image gearbeitet. Doch das bringt nichts wenn man am Ende merkt: "Außen hui, Innen pfui". Neue MitarbeiterInnen sind dann auch schnell wieder weg.
Es wird mit allen Mitteln versucht das Gehalt nicht zu erhöhen. Man muss hier aktiv aggressiv rangehen, um sich gehaltlich weiterzuentwickeln. Und auch dann sind hier ganz niedrige Grenzen gesetzt, wo man maximal landen kann. Es wird absolut nichts unternommen Experten und langjährige MitarbeiterInnen zu halten.
- Work-Life-Balance top
- Offene und freundliche Kultur
- Mitbestimmung ist möglich (Pull Prinzip, man muss sich auch drum kümmern!)
- Strategische Beratung in Kundenprojekten kaum vorhanden, ich war eher die verlängerte Werkbank. Das war langweilig und meine Lernkurve war flach. Ich habe schon den Eindruck, das wurde mir zu Beginn anders verkauft. Sehr operativ. Muss man eben mögen.
- Peerrunden abschaffen, transparentes Gehaltssystem etablieren, Gehälter anpassen
- Standorte noch mehr einbeziehen
In meinem Ex-Team war die Atmosphäre sehr kollegial und offen. Ich habe mich auch im Homeoffice zugehörig gefühlt. Für mich war's allerdings fast schon zu flauschig. Teilweise wurde mir zu wenig diskutiert und auch wenn es mal angebracht war, kaum Kritik geübt. Ich glaube dadurch tritt man manchmal auf der Stelle und es kommt wenig Dynamik rein.
Echt super. Remote und Hybrid Work jederzeit möglich, freie Zeiteinteilung (natürlich unter Rücksichtnahme von Kundenwünschen), Urlaub kann spontan genommen werden, Vertrauensarbeitszeit. Das zurückzulassen hat schon etwas weh getan.
Ich wurde unterstützt und fand meine Kolleg*innen hilfsbereit. Der Zusammenhalt hängt jedoch schon stark vom Standort ab. Die Homeoffice Menschen und anderen Standorte sind schon irgendwie abgehängt. Die zahlreichen Events haben aber geholfen, ein Zugehörigkeitsgefühl herzustellen, was schön war.
Mein Team hat sehr selbstorganisiert gearbeitet, wodurch meine Führungskraft im täglichen Doing keine große Rolle gespielt hat. Das fand ich grundsätzlich nicht schlecht. Man hat bei den Mitarbeitergesprächen dann schon gemerkt, dass nicht wirklich bekannt war, was man eigentlich so macht und auch viele (z.B. alle auf Einstiegslevel) ähnliches Feedback erhalten haben. Kann ich aber auch nachvollziehen bei 70+ Mitarbeitenden. Grundsätzlich konnte ich aber jederzeit mit meiner Führungskraft bei Bedarf sprechen und ich fand sie empathisch und lösungsorientiert.
Gute Ausstattung. Homeoffice muss man sich selbst einrichten, es gibt aber Rabattaktionen für Mobiliar. Bildschirm etc werden gestellt.
Die Kommunikation ist durchschnittlich. Im Rahmen des agilen Veränderungsprozesses wurden neue Formate etabliert, die mehr Transparenz herstellen sollen. Ich denke, das ist in Teilen gelungen. Zu "brisanteren" Themen wie die schlechten Gehaltsspannen im Vergleich zum Konzern oder der fehlende Inflationsausgleich empfand ich die Kommunikation durch das Mgmt als unglücklich. Die Teams haben ihre Kommunikation selbst in der Hand und das wird vermutlich unterschiedlich gestaltet sein.
Eher unterdurchschnittlich. Einstieg Consultant 45k. Danach Erhöhung um 10% nach 15 Monaten möglich. Anschließend wird es eher schwierig. Es gab Kolleg*innen in meinem Team mit Senior Grade, die seit 6 Jahren dabei sind und keine 60k verdienen. Unterschiede bei akademischen Abschlüssen werden nicht gemacht. Peer-Runden für die Gehaltserhöhung intransparent.
Es gibt viele weibliche Führungskräfte auf mittlerer Mgmt Ebene. Im oberen Management sollte nachgebessert werden. Auch diversere biografische Hintergründe sind eher wenig vorhanden. Die "Big Player" sind männlich und weiß.
Größtes Manko aus meiner Sicht und auch der Grund, wieso ich gekündigt habe. Ehrlich gesagt: Ich fands pupslangweilig. Das ist natürlich eine individuelle Wahrnehmung - aber generell lässt sich schon sagen, dass die MMS kein High Performer Umfeld im intellektuellen Sinn ist, was einen mitreißt und tolle Impulse zur Weiterentwicklung liefert. Ich bin kein einziges Mal an Grenzen gestoßen oder musste die Ecke denken. Sehr simple Kundenprobleme. Gelöst mit simplen Methoden.
Viele Personen sind freundlich und respektvoll, fachlich kompetent und leben Digitalisierung.
Anfangs bekommt man auch seitens HR als Werkstudent sehr wenig Hilfestellung. Das fängt damit an, dass man anfangs keine Ahnung hat, an welche Person man sich bei einem bestimmten Thema wenden kann. Man wird oftmals über 2-3 Ecken verwiesen und daher dauert es, bis eine Frage geklärt ist.
Bestehende Prozesse, die für manche Abteilungen funktionieren, weil es "schon immer so gemacht wird" sollten angepasst oder grundlegend verändert werden. Hier scheint es einfach hingenommen zu werden, was wirklich schade ist.
Gerade wenn man aus einem anderen Standort arbeitet, dann fehlen Team-übergreifende, wiederkehrende Events, um sich besser kennenzulernen. Das habe ich leider sehr vermisst, daher konnte ich nie einen richtigen Zusammenhalt zu meinem Team entwickeln.
Recht gutes Image als Tochterunternehmen des Telekom-Konzerns
Als Werkstudent sehe ich keine direkte Weiterentwicklung in der Abteilung, in der ich tätig war. Eine Übernahme wird auch nicht garantiert.
Durchschnittlich. Mitarbeiterbenefits gibt es, jedoch zu wenige und manche davon (z. B. Telekom-eigene Verträge) rechnen sich langfristig nicht, denn sie sind zu teuer.
Bestrebt nach Nachhaltigkeit
Der Magenta-Spirit wird gelebt und das sieht man den Menschen an. Es herrscht Begeisterung und es wird sich wirklich für Digitalisierung interessiert.
Flache Hierarchien, jedoch habe ich nur Kontakt mit meiner Mentorin gehabt und meine "direkte" Führungskraft nie persönlich kennengelernt, was schade ist.
Eine Kontierung der Arbeitsstunden ist jeden Monat erforderlich. Dieser Prozess ist allerdings so kompliziert und undurchsichtig, dass es sehr lange dauert, um die Stunden richtig zu buchen. Einen Fehler darf man sich nicht leisten, denn die Prozesse der Abrechnung sind so festgesetzt in diesem großen Konzern, sodass man erst bei der nächsten Abrechnungsrunde beachtet werden kann. Als Werkstudent absolut unzufriedenstellend.
Die Anzahl der Arbeitsstunden kann auch nicht flexibel abgeändert werden, begründet wird alles mit dem bestehenden System.
Es werden gerne viele Meetings gehalten mit möglichst vielen anwesenden Personen. Darunter leidet das Zeitmanagement und effizient scheint das auch nicht zu sein.
Die Stellenbeschreibung hat damals mein Interesse geweckt – auch, da sie sehr vielfältig waren. Jedoch waren sie oftmals theoretisch und konzeptionell. Das habe ich mir leider anders vorgestellt.
Flexibilität an Arbeitsort und Arbeitszeit ermöglichen eine super Work-Life-Balance und eine hervorragende Vereinbarkeit des Berufslebens mit privaten Prioritätem. Das finde ich einzigartig und findet man nicht so schnell wieder.
Menschen, die engagiert sind und etwas bewegen wollen, reiben sich auf und gehen, weil sie immer wieder an Grenzen, stoßen die ihnen Umsetzungsschwung und die intrinsische Motivation nehme. Hauptursachen dafür sind nach meinem Erleben die immense Basisdemokratie, in der jeder mitreden und mit allem einverstanden sein muss, bevor mal was entschieden wird. Und die damit verbundene fehlende Rückendeckung durch Führungskräfte, die wiederauf häufig auf Kurzfristigkeit ausgelegt sind statt langfristig, strategisch und auch mal visionär ausgerichtet denken und dies von ihren Mitarbeitern auch fordern und es fördern. Und - wie es in einem Konzern eben so ist - wenige gestalten aktiv, viele schwimmen im Strom mit.
Hat m.E. mit der (noch laufenden) großen Umstrukturierung sehr gelitten. Die strukturellen Fürstentümer innerhalb der Firma sind größer geworden und nicht kleiner. Es ist noch schwerer geworden, Entscheidungen herbeizuführen, weil noch viel mehr Leute als vorher mitsprechen. Ohnehin hat die Basisdemokratie und das Mitspracherecht für mein Empfinden ungesunde Ausmaße angenommen, so dass man sich oftmals im Kreis dreht und dadurch an seiner eigenen Wirksamkeit zweifelt, wenn einem diese wichtig ist.
Kommt drauf an, wen man fragt. Bei Bewerbern in Dresden ist das Image der MMS als Arbeitgeber sehr gut, man kennt und schätzt uns hier. Am Markt kennt man uns als MMS eher nicht, da bleibt nur das T hängen und das Image gestaltet sich entsprechend der Erfahrungen, die man mit der Telekom gemacht oder nicht gemacht hat.
Das ist ein riesiger Pluspunkt an der MMS: 100% Flexibilität, sowohl was Arbeitszeiten als auch Arbeitsort betrifft. Überstunden werden nach gesundem Menschenverstand aufgebaut - wenn halt mal was wichtiges ansteht, bleibe ich länger und mache mehr - und genauso wieder abgebaut werden, wenn gerade weniger zu tun ist. Eine absolute Seltenheit in der Umgebung und m.E nahezu nur in der IT-Branche so zu finden.
Wurde bislang immer sehr gefördert.
Vergleichsweise gut für Region und Position, wenn man es sich einfordert.
Gut bis sehr gut. In lange gewachsenen und alteingesessenen Teams kann es schwer sein, anzukommen und sich mit der Teammentalität zu identifizieren. In Teams, die sich neu formen, ist die Offenheit füreinander nach meinem Erleben sehr groß und es lässt sich schnell eine gute Arbeitsebene miteinander erreichen.
Ich denke, der ist geschätzt, weil die meisten älteren Kollegen viel Expertise und vor allem ein großes Netzwerk im Konzern mitbringen. Ich selbst habe allerdings in meinem engeren Kollegenkreis selten mit Menschen 50+ zu tun. Wir sind generell ein eher junges Team und auch ein junges Unternehmen,
Grundlegend respektvoll und wertschätzend. Ansonsten kommt es sehr auf den Bereich, den Vorgesetzen selbst und die Erwartungshaltung an, wie man geführt werden möchte. Visionäre, Strategen und gute Leader habe ich in der MMS persönlich leider nur Wenige kennengelernt. Genauso wie Führungskräfte, die auch mal anecken und für eine Sache (zusammen mit dem Mitarbeiter) kämpfen, auch wenn sie damit mal die Harmonie aufs Spiel setzen und in die Bresche springen müssen. Überwiegend wird viel geredet und sich zu Tode diskutiert. Ein spürbarer und sichtbarer Fortschritt ergibt sich daraus in der Regel nicht.
Technisch gesehen sehr gut. Laptop, Bildschirm(e), Diensthandy und auch die grundlegende Auswahl an Tools & Systeme, mit denen wir arbeiten, ist sehr gut.
Die Modernität und Möglichkeiten der vorhandenen Systeme, die den Arbeitsalltag unterstützen, variieren sehr. Es gibt in größeren Abständen Invesitionen in IT- Modernisierung, aber grundlegend noch zu wenige und zu viel manuelle Arbeit, wenn man auch bedenkt, dass wir den neuesten heißesten Sch*** selbst in Projekten umsetzen und damit genau wissen, welchen großen Einfluss eine gute IT-Landschaft auf die Produktivität haben kann.
Ist differenziert zu betrachten: Seitens Geschäftsführung und Unternehmenskommunikation hat sich das zum Positiven entwickelt. Es gibt sehr deutliche und transparente Kommunikationsformate für die ganze Belegschaft und man selbst hat die Möglichkeiten, sich in so genannten Vertiefungssessions zu gewissen Themen freiwillig mehr zu informieren und auch seinen Input mit reinzugeben. Im Team ist die Kommunikation durchwachsen: Für mich wird an manchen Stellen zu viel (unnötiges, weil halbgares) kommuniziert und oftmals zerredet. An anderen Stellen fehlt es oder eine Sache wird hier so und dort so kommuniziert. Meiner Meinung nach ein Problem der riesigen und aufgeblähten Führungsmannschaft, die im Zuge der Umstrukturierung gerade ins Unermessliche wächst.
Ich habe nie fehlende Gleichberechtigung erlebt.
Wenn man sie sich aktiv und mit intrinsischer Motivation sucht, gibt es diese. Den Spielraum und das Vertrauen, grundsätzlich etwas zu bewegen bekommt man. Ob Ideen dann auch Früchte tragen und man diese umsetzen kann - das ist unsicher, weil sich Strategien häufig ändern und es hängt von der Rückendeckung der Führungskraft ab.
Tolle Arbeitsatmosphäre, spannende Projekte und eine flexibel Arbeitsgestaltung
Kommunikation des Management Boards und die fehlende Aufbruchstimmung/Begeisterung für den Change.
Kommunikation der Unternehmensstrategie und eine gemeinsame Strategie von Fachbereich und Unternehmen, hier gab es bis zuletzt viele Konfliktpunkte
Guter Teamgeist, viele Team-Events und Angebote
Die MMS ist leider selbst in der eigenen Branche kaum bekannt, die Telekom (früher T-Systems) im Namen ist hier Fluch und Segen zugleich.
Remote Work und flexible Arbeitszeiten werden wirklich unterstützt und sind im ganzen Unternehmen etabliert
Ist okay, aber noch ausbaufähig
Einstiegsgehalt ist gut
Gibt einige Initiativen und ich hatte das Gefühl, dass dem Unternehmen das Thema Klimaschutz wichtig ist.
Von Team zu Team unterschiedlich, ich hatte immer Glück
Ältere Kollegen aus meinem Umfeld fühlten sich beim letzten Change eher vor den Kopf gestoßen, kann den Punkte aber selbst nicht wirklich bewerten
Meine Führungskraft war top! Die Kommunikation des Management Boards eher ausbaufähig
Gute Arbeitsplatzausstattung (Laptop, 2 Monitore, Höhenverstellbare Tische, Diensthandy)
Unternehmensstrategie ändert sich häufig. Mitarbeiter werden aber oftmals nicht gut einbezogen
Viele spannende Projekte, die man sich teils auch selbst wählen kann.
Die Work-Life-Balance ist gut. Hier kann ich mich zurückziehen.
Sieht aus, als könnte ich nur hierher kommen, um mich zurückzuziehen
- Mehr bezahlen
- Gute Mitarbeiter halten
- Stellen Sie nicht ständig frische Absolventen oder Studenten ein, nur um die Mitarbeiterzahl zu befriedigen. Fokus auf Qualität.
- Hör auf zu denken, dass 9 Frauen in 1 Monat ein Baby zur Welt bringen können
Die Atmosphäre ist respektvoll
Sehr gut
Karrieremöglichkeiten sind sehr altmodisch
Die meisten Mitarbeiter sind im Bereich von 40-50.000
Die Kollegen sind durchschnittlich, weil Talent nicht wirklich hier bleibt
Ältere Kollegen behaupten Hierarchie aufgrund von Alter/Erfahrung
Entwertend
Die körperlichen Voraussetzungen sind gut
Der Fokus liegt nur auf einer besseren Kommunikation
Frauen fühlen sich in technischen Bereichen den Männern nicht ebenbürtig
Immer ein offenes Ohr, ich fühle mich immer ernst genommen und gut aufgehoben.
Das Gehalt sollte der Branche angepasst werden.
Die Kommunikation und der Austausch über fachliche Grenzen und Projekte hinaus kann noch verbessert werden. Die MMS ist dran.
Immer abhängig von Chef und Team, ich bin zufrieden.
Es ist durch Homeoffice und die Variable Nutzung der Arbeitszeit selten ein Problem alles unter einen Hut zu bekommen.
Hier bin ich voll des Lobes!
Hier ist definitiv Luft nach oben.
Schon gut und auf dem besten Weg.
Top!
Ist okay und bei Problemen wird proaktiv zusammen eine Lösung gesucht.
Schon gut, nach der Umstellung der Strukturen ist Luft nach oben. Alle sind bemüht Verbesserungen umzusetzen. Die Meinung der Kollegen wird Geschäfte und Vorschläge sind erwünscht.
Dass die Geschäftsführung die Firma seit Gründung mit viel Engagement in die richtige Richtung weiter entwickelt und für alle Mitarbeiter bei Bedarf ein offenes Ohr hat.
Dass immernoch zu wenig gegen die hohe Mitarbeiter-Fluktuation unternommen wird. Personelle Veränderungen im Team sind an der Tagesordnung. Der Einarbeitungsaufwand für neue Mitarbeiter ist hoch.
Das Herz der Telekom
Wer möchte kann aufsteigen, Weiterbildung wird stark gefördert
Sozialleistungen sehr gut, beim Gehalt ist immer Luft nach oben
Es gibt zahlreiche Initiativen
Bei einem Durchschnittsalter von Mitte 30 in der MMS gelte ich mit Ende 40 schon als älterer Kollege. Ich fühle mich sehr wohl, der Umgang ist einwandfrei.
Ich liebe mein Homeoffice, die Büros sind aber auch toll und an Ausstattung fehlt mir nichts
Es gibt viele Mitarbeitervorteile durch den Telekom Konzern. Die Tätigkeiten der MMS und des Konzerns sind sehr vielfältig, so dass man gerade als Berufseinsteiger einfach in viele Bereiche reinschauen kann.
Für erfahrene Kollegen ist die Firma unattraktiv. Es fehlt an langfristiger Mitarbeiterbindung. Auch scheint die Mentalität zu herrschen: Wenn ein erfahrener Kollege kündigt, wird zum Ersatz ein neuer unerfahrener Kollege eingestellt. Es wird sich wenig dafür eingesetzt, dass gute Leute bleiben. In Zeiten von Fachkräftemangel unvorstellbar.
Es gibt fast jedes Jahr eine neue Umstrukturierung und neue Strategie der Firma. Wirklich etwas ändern und Probleme lösen tut man damit selten. Aufgrund der ständigen Änderungen in Prozessen wird Arbeit effektiv behindert.
Im Vergleich zu anderen Telekom Einheiten sind Gehälter und Karriere Möglichkeiten nicht so gut.
Ich würde mir wünschen, dass das Feedback von Mitarbeitern ernst genommen wird. Und zwar bevor sie kündigen. Und auch, dass die Kritik an Führungskräften von der Firma ernst genommen wird und Konsequenzen hat. Oder zumindest geprüft wird und nicht ignoriert. Mir würde es schon reichen wenn es durch HR/BR Befragungen und Gespräche in Teams mit viel negativer Kritik geben würde.
In den letzten Monaten hat sich die Arbeitsathmosphäre leider immer weiter verschlechtert. Das Vertrauen in die Führungskräfte innerhalb des IT Security Bereiches ist meiner Meinung nach leider nicht mehr gegeben. Es gibt sehr viele negative Gerüchte, die leider von den Führungskräften nicht offen angesprochen werden. Gefühlt ist die Strategie gerade: Aussitzen und hoffen, dass Kollegen, die Kritik äußern kündigen. Viele Kollegen sind frustriert und demotiviert. Es gibt seit längerem schon eine hohe Fluktuation. Das ganze Teams den Bereich verlassen scheint häufiger zu passieren.
Hier gibt es sehr unterschiedliche Aussagen. Einige sind Stolz auf die MMS. Andere sehen die MMS als "günstige" Arbeitsbank der Telekom mit "Ost-Lohnniveau".
Die Work-Life-Balance finde ich sehr gut. Bei Dienstreisen und Projekten wird meist auf private Umstände und Termine Rücksicht genommen. Arbeitszeiten sind mit Gleitzeit flexibel. Bei der Urlaubsplanung gab es nie Probleme. Meist konnte dieser auch spontan verschoben oder eingeplant werden. HomeOffice ist ebenfalls ohne Probleme möglich.
Sehr unterschiedlich je nach Bereich. Es gibt Bereiche, da bekommt man ohne Probleme Schulungen und Weiterbildungen. In anderen Bereichen ist das nicht der Fall. Karriere ist meist davon abhängig, wie gut man sich mit seinem Vorgesetzten versteht und wie präsent man ist. Da haben es Kollegen, die aus dem HomeOffice oder nicht am Hauptstandort Dresden arbeiten sehr schwer. Auch die Karrierewegse sind sehr unterschiedlich. Es gibt Bereiche, die um eine Fachkarriere bemüht sind. Bei anderen gilt der klassische Karriereweg. Also erst als Projektleiter arbeiten und dann Führungskraft werden.
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Allerdings liegt es unter dem Durchschnitt der Branche. Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden und werden auch manchmal aufgrund von Sparmaßnahmen für ein Jahr ausgesetzt. Inflationsausgleich gab es bisher auch nicht. Wenn man eine Gehaltserhöhung haben möchte sollte man am Besten den Arbeitsvertrag eines Konkurrenten vorlegen. Entscheidungen zu Gehaltserhöhungen finden in intransparenten sogenannten "Peerrunden" statt. Hier treffen sich alle Führungskräfte eines Bereichs und entscheiden ohne den Mitarbeiter, wer eine Erhöhung bekommt und wer nicht und wie hoch diese ausfällt. Wann diese Gespräche stattfinden ist den Mitarbeitern nicht bekannt. Wenn man als Mitarbeiter nicht Abteilungsübergreifend bekannt ist, hat man es schwer.
Die MMS ist in den letzten Jahren um ein grüneres Image bemüht und startet hierzu verschiedene Initiatven, z.B. Müllsammelaktionen und Spenden. Auch gibt es inzwischen einen Ethikrat, der bei der Auswahl von Projekten und Kunden berät, so dass z.B. keine Projekte mit kritischen Kunden aus den Branchen Glücksspiel, Tabak, Rüstungsindustrie durchgeführt werden.
Es gibt verschiedene Gruppen. Zwischen Kollegen die viel im Büro sind, ist der Zusammenhalt sehr gut. Bei Kollegen die alleine an Standorten sind oder sehr viel im Homeoffice, ist dies weniger der Fall. Im Allgemeinen ist der Zusammenhalt und Umgang zwischen den Mitarbeitern in den Teams jedoch gut.
In den letzten Monaten hat das Vorgesetzenverhalten leider zu vielen ungelösten Konflikten geführt. Es herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens gegenüber von mehreren Führungskräften und es kursieren sehr viele negative Gerüchte. In mehreren Einzelgesprächen mit verschiedenen Mitarbeitern wurden durch einzelne Führungskräfte teils widersprüchliche Aussagen getätigt. Aber auch die Stimmung im Führungsteam scheint schwierig zu sein. In den letzten Monaten haben dort ein paar Führungskräfte gekündigt.
Die Arbeitsbedingungen sind modern. Höhenverstellbare Tische sind standard. Bei seinem Arbeitsrechner hat man inzwischen die Wahl zwischen Mac, Windows und Linux. Generell wird durch die IT Abteilung der MMS sehr viel möglich gemacht und individuelle Lösunge gefunden. Bei den Büroräumen gibt es noch einige Unterschiede. Einige Bereiche sind bereits als moderne Arbeitswelt eingerichtet, andere wurden noch nicht modernisiert und wirken daher trist. An den verschiedenen Standorten der MMS ist die Gestaltung der Büroräume ebenfalls sehr unteschiedlich.
Es gibt regelmäßig Meetings, in denen zwar viel geredet aber gefühlt, wenig konkretes gesagt wird. Oftmals ist der Buschfunk schneller, als das wichtige Informationen offiziell verkündet werden. Es gibt zwar viele Kommunikationskanäle, aber diese werden oft nicht effektiv genutzt.
Persönlich habe ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, allerdings gibt es durchaus auch andere Stimmen in der Firma. Das scheint Bereichsabhängig zu sein. Gerade in den Führungsebenen ist die Anzahl an weibliche Führungskräften gering. Es gibt zwar Förderprogramme, allerdings gab es hierzu viel negative Resonanz von Teilnehmerinnen bezüglich der Ausgestaltung. Einzelne Führungskräfte scheinen Frauen im Gebährfähigen Alter im Bezug auf Aufstiegschancen schlechter zu behandeln, da es hier ja das "Ausfallrisiko" durch eine Schwangerschaft gibt. Die Frage nach der Kinderplanung ist dann auch mal Thema im Mitarbeitergespräch, laut Aussage von Betroffenen.
Man kann in der MMS viele interessante Aufgaben wahrnehmen. Wenn die Auftragslage gerade schwierig ist, wird man jedoch auch mal in komplett fachfremde Projekte verkauft.
Die interessanten Aufgaben. Die Offenheit für moderne Arbeitsmethodiken.
Gehaltssteigerungen verhindernde Mechanik - Man kann nicht mit dem Gremium sprechen, welches das Gehaltsbudget für den Bereich festlegt, wodurch auch willige Vorgesetzte nichts tun können.
Über Mitarbeiter sprechen, statt mit ihnen.
Besondere Wertschätzung für vergangene Leistungen sowie die Weitergabe von Wissen und Erfahrung wäre gut.
Ab und an habe ich Sozialbetrug beobachtet, allerdings nur aus Unkenntnis. Aber einmal sagte mir eine Führungskraft, das sei das Problem des Mitarbeiters. Das finde ich nicht richtig.
Ansonsten top: Arbeite wo und wann Du willst mit eigener Zeitkontierung ohne Kontrolle dieser. Mit Kindern kann's je nach Team auch mal schwierig sein, weil die Firma so jung ist und daher für die Lebenssituation Verständnis aus eigener Erfahrung fehlt.
... meiner Erfahrung nach ziemlich gut, solange Du unter 40, übereinstimmende Ziele mit Deinem Umfeld hast und nicht willensstark auftrittst.
Siehe Altersdurchschnitt. Hat einen Grund. Die jungen Leute können sich naturgemäß die Lebensituation älterer einfach nicht vorstellen.
Meiner persönlichen Meinung nach, wenn's richtig schlecht läuft, auch mal nahe am Mobbing. Es wird auf Führungsebene häufig lieber über Leute gesprochen statt mit ihnen (zugegeben das ist ja auch ein Zeitfaktor, aber trotzdem schlecht). Wobei die Firma auch groß ist. Da kann man mal Glück und mal Pech haben.
Insgesamt ist die Führung, zumindest gefühlt, auf Kleinhalten ausgelegt. Wobei high Performer auch top gefördert werden. Die Führung weiß, dass sie fördern muss, weil die Bezahlung nicht so gut ist.
Technische Ausstattung ist kein Problem. Was Du willst, bekommst Du.
Wertschätzung ist das höchste Gut, kann einen aber auch mal nerven. Man kann ja nicht jeden ehrlich Wertschätzen. Geschmackssache.
Die unteren und mittleren Führungskräfte können nur innerhalb eines vorgegebenen Rahmens Gehaltserhöhungen verteilen. D.h. entweder Du bekommst nichts oder alle bekommen weniger als angemessen. Auf Dauer wirst Du weniger Verdienen als der Marktdurchschnitt. Der Weg zur wesentlichen Gehaltserhöhung führt immer zum Verlassen der und Wiederkehren zur MMS.
So verdient kununu Geld.