243 von 805 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Alles.
Am Besten diese Abteilung schließen, wissen nicht mal was Scrum ist und denken DevOps Engineer macht DevOps ITIL methodologie.
Mam redet viel, aber wird nix gemacht. Aif die Kollegen kann man gar nicht verzichten.
Wenn man sich weiterentwickeln will, kriegt man Projektangebote die gar nicht zu Kompetenzen passen.
Gibt's so was nicht, man wird alleine gelassen, dann gibt's Probleme warum die Tickets nicht bearbeitet werden, obwohl kein KT statt findet.
Versprechen viel, werden beleidigt wenn man ihnen die Wahrheit sagt.
Viele meetings wo gibt's nur gelaber, wenn man welche Änderungen vorschlägt werden die ignoriert.
Keine.
Manche Kollegen. Events.
Führungskultur, Rein Zahlenorientiert, Teamübergreifende Zusammenarbeit
Es geht nur darum die Zahlen zu erreichen. Dann ist alles gut.
Du musst bereit sein von ein auf den anderen Tag auf Projekt zu gehen. Dienstreisen sind nicht selten.
Wenn man nicht selber auf den Vorgesetzten zu geht, passiert da nix. Es gibt eine Lernplattform, die aber schnell durchgearbeitet ist.
War ok. aber auch hier Durchschnitt. Du musst dein Gehalt am Anfang gut verhandeln, da danach nur noch kleine Sprünge möglich sind.
Personenabhängig. Es ist sich jeder der Nächste. Die Erfahrenen wollen ihr eigenes Reich beschützen und geben wenig Preis. Die jungen Kollegen suchen immer Unterstützung und sind sehr offen im Austausch. Da ist Potential da aber dies wird nicht von den Führungskräften unterstützt.
Absoluter Totalausfall. Keine Feedbackkultur, keine Strategie, keine Personalführung. Man wird nur mit Projekten zu gekippt.
Da erwartet man mehr von so einem Arbeitgeber. Alles Standard, nichts Besonderes.
Katastrophe. Gerade zwischen den Teams. Da Projekte oft mit Mitarbeitern aus mehren Teams zusammengestellt werden, zeigt sich wie unterschiedlich die Teams arbeiten. Das führt in Projekten oft zu Konfliktpotential, da jeder seine Arbeitsweise durchziehen möchte. So wird das Lernen voneinander schwierig.
Ja die gibt es . Du musst aber Glück haben, dass du an so ein Projekt ran kommst.
Kollegialität. Gestaltungsmöglichkeiten. Ein cooler Arbeitgeber mit toller Kultur
Leaderhip-Profil
Menschen sehen statt Ressourcen. Keine Ausreden hinter Systemgrenzen - Wirkliches Leadership zeigt sich dort, wo Verantwortung übernommen wird, statt sich hinter Strukturen zu verstecken.
Partnerschaftlichkeit, Gleichberechtigung, Familienfreundlichkeit, Flexible Arbeitszeiten und -orte
Nichts wirklich schlecht
Umweltbewusstsein und nachhaltiges Denken in der IT stärken, Karrierechancen für jüngere Kollegen forcieren, Barrierefreiheit an Standorten verbessern
Partnerschaftlich, produktiv, flexible Arbeitswelt
Familienfreundlich, kinderfreundlich, flexible Vertrauensarbeitszeit seit 25 Jahren!
Kollegen sind immer ansprechbar auch in schwierigen Situationen, gern auch freundschaftliche Kollegenkontakte über die Arbeit hinaus
Unterstützt mit aktuellen Tools, immer auf Augenhöhe, partnerschaftlich in allen Unternehmensbereichen und auch mit Kunden, zielorientiert
die Möglichkeiten zur freien Entfaltung
Gehalt und Verhalten der Führungskräfte ist optimierbar
Weiterbildung gezielt für Mitarbeiter bereitstellen
Die Atmosphäre ist sehr gut.
Hier besteht noch Optimierungspotenzial
Tolle Arbeitsumgebung, tolle Kollegen, tolle Aufgaben, tolles Büro, super Zusammenhalt. Es wird auf Weiterbildungen Wert gelegt.
Die Gehälter könnten besser sein.
Den Obstkorb wieder einführen ;)
Gehalt in Ordnung aber unter Branchendurchschnitt
Viele erfahrene, engagierte Mitarbeiter die immer hoch motiviert an Themen herangehen.
Teile Firmenevents wo gemeinsam gefeiert wird und eine Basis für die Zusammenarbeit geschaffen werden kann.
Mantra alles mit einer Brechstange durchzudrücken.
Getroffene Entscheidungen werden nicht kritisch hinterfragt/reviewt, ggfs. angepasst oder zurückgerollt.
Feedback wird gefordert, aber zu selten berücksichtigt.
In vielen Gesprächen steht das Wort MMS-Kultur im Fokus. Nirgends ist aber klar definiert, was eigentlich die MMS-Kultur ist und was diese ausmacht. Zu sagen wir wollen wieder mehr MMS-Kultur zurückbringen, bringt keine Kultur. Es braucht einen Fahrplan und auch die Einbeziehung der Mitarbeiter. Kultur ist keine Doktrin sondern muss entstehen/gelebt werden.
Sehr angenehmes Umfeld im eigenen Bereich
Durch Zugehörigkeit zu Deutschen Telekom gutes Images und auch aufgrund der Projektarbeit.
Ausgewogen: es gibt mal stressige Zeiten wo man mehr als normal arbeiten kann, dann wieder mal ruhigere Phase -> Projektgeschäft eben
Viele Möglichkeiten sich zu entwickeln, jedoch jeder auch wissen was er will. Weiterentwicklung muss ein persönliches Thema sein und kann nicht vorgegeben werden
Für gute Arbeit und bei Engagement der Führungskraft ist die Bezahlung aus meiner Sicht gut bis sehr gut. Vielen fehlt manchmal auch der Vergleich zu anderen Arbeitgebern und den gestellten Anforderungen
Ich weiß nicht womit sich die MMS hier hervortut oder wo hier besonderes Engagement stattfindet.
Super nette, engagierte Kollegen, Gegenseitige Unterstützung
Sehr gut. In unserem Bereich ist Transparenz und gemeinsames Vorgehen das Ziel.
Arbeitsplatzausstattung in den meisten Fällen sehr gut. Sehr gute Laptops und Ausstattung mit Ausnahme der kabelgebundenen, billigen Mäuse und Tastaturen.
Unternehmenskommunikation manchmal herausfordernd, da Dinge weich gespült kommuniziert werden und Führungskräfte auf sich allein gelassen dann aber die harte Kommunikation vornehmen müssen ohne wirkliche Handhabung zu haben. Manchmal leider auch nicht transparente Änderungen.
ich stelle keine Unterschiede bei der Behandlung der Menschen fest
Abhängig vom Projektgeschäft: Es gibt viele spannende Themen und auch mal Themen die einfach getan werden müssen.
Für den Berufseinsteiger durchaus geeignet.
Intransparenz. Mangelnde Sozialkompetenz des unteren Managements. "Hinter dem Rücken - Kultur".
Kein Unternehmen, welches bzgl. der Unternehmenskultur auf dem neuesten Stand ist.
Selbstüberschätzung bzgl. der Firmenkultur und des Führungsstils.
Kein Wille oder/und Mut zu echten Veränderungen erkennbar.
Dringend Qualifizierung oder Neubesetzung des unteren Managements, vor allem der Vorgesetzten mit Personalverantwortung!
Es gibt sicherleich keinen exakt bestimmbaren Wert für eine "Gesunde Fluktuation" in einem Unternehmen aber die Telekom MMS in Dresden benötigt dringend neue Kollegen, die "Mehr von der Welt gesehen haben" als nur die MMS.
Dann immer nur die Werkstudenten einzustellen, die auch nichts anderes kennengelernt haben als die MMS, führt dauerhaft dazu, dass "man" glaubt die MMS ist der "Goldstandard" und gar nicht merkt, wie sich die (internationale) Arbeitswelt wandelt.
Bedrückend. "Hinter dem Rücken - Kultur"
Lebt von der Telekom.
Home Office möglich.
Sehr schlecht. Transparente und in der Praxis real gelebte Modelle für Fachkarrieren gibt es nicht.
Auf die Branche bezogen sehr unterdurchschnittlich
Wenn man das Nicht-Klimatisieren von klimatisierungsbedürftigen Räumen als Umweltschutzmassnahme verkauft dann wäre das ein Punkt ;-)
Kann gut sein.
Scheinen zu stören, weil sie (teilweise) höheres Gehalt haben und sich manchmal erlauben, bessere soziale Umgangsformen einzufordern.
Kritik von älteren Kollegen wird meist als "Gemeckere" herabgewürdigt.
Intransparent, wie jemand zum Vorgesetzten wird. Sozialkompetenz scheint nicht zu den Auswahlkrierien zu gehören. Eher langjährige Seilschaften und private Verbindungen führen zu diesen Karriereschritten.
Büroräume in denkmalgeschützen Gebäude, welches keine Aussen-Jalosien erlaubt und es aber auch keine andere Raumklimatisierung gibt. Unerträglich schon bei moderaten Aussentemperaturen. Billige Baumarktlüfter helfen da nicht.
Eher auf Anweisungsebene.
Konnte ich noch nicht wahrnehmen.
Kann durch Zufall gut sein aber zielgerichtet geht es nicht darum, was der Mitarbeiter fachlich kann, sich wünscht, wo er sich weiterentwickeln könnte.
Die vielen Zusatzangebote.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Bitte gendern und denglisch einstellen und zu richtiger deutscher Sprache wechseln.
- Hervorragende Kollegen und ein starker Zusammenhalt im Team, aus dem ich bis heute Freundschaften mitnehmen konnte.
- Hohe fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden und die Bereitschaft, Wissen zu teilen, was meine persönliche und berufliche Entwicklung stark gefördert hat.
- Sehr gut organisierte Unternehmensveranstaltungen, die oft beeindruckend aufgezogen waren.
- Spannende Dienstreisen, die lange in Erinnerung bleiben und das Arbeiten abwechslungsreich gemacht haben.
- Stark unterdurchschnittliche Bezahlung, insbesondere für Berufseinsteiger, mit dem Ziel, von deren Unwissenheit am Arbeitsmarkt zu profitieren.
- Ineffiziente und oft ungerechte Prozesse für Gehaltserhöhungen, die von Führungskräften entschieden wurden, die die tatsächliche Leistung der Mitarbeitenden oft nicht richtig einschätzen konnten.
- Eine Unternehmenskultur, in der Selbstdarstellung oft mehr zählte als echte Leistung und Fähigkeiten.
- Überlastung der Highperformer, da weniger fähige Kollegen sich oft in Teams „verstecken“ konnten und die Mehrarbeit nicht entsprechend anerkannt wurde.
- Für introvertierte Personen war das Umfeld schwierig, da extrovertiertes Auftreten mehr honoriert wurde.
- Faire und marktgerechte Bezahlung, besonders für Berufseinsteiger, um Talente langfristig zu binden.
- Verbesserung der Bewertungsprozesse für Gehaltserhöhungen, z. B. durch regelmäßige Feedbackgespräche mit Vorgesetzten, die die tatsächliche Leistung der Mitarbeiter einschätzen können.
- Förderung von introvertierten Talenten durch eine offenere Unternehmenskultur, in der nicht nur Selbstdarstellung zählt.
- Mehr Transparenz und Fairness bei der Verteilung von Aufgaben und Verantwortung, um Highperformer nicht zu überlasten und eine gerechte Verteilung der Arbeitslast zu gewährleisten.
- Authentizität bei der Unternehmenskultur, sodass das interne Verhalten besser mit dem kommunizierten Image übereinstimmt.
So verdient kununu Geld.