54 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte viel Freiheit und viele Möglichkeiten telent und mich selber weiter zu bringen. Es hat mir viel Spaß gemacht und ich konnte das machen was ich im Linux Bereich machen wollte. Es war meine beste Arbeitsstelle die ich bisher hatte. Ich hoffe bei meiner neuen Arbeit wird es auch so toll.
Was einerseits sehr toll war dass ich viele Freiheiten hatte und die Systeme meist so entwickeln konnte wie ich es für sinnvoll oder Experten es für sinnvoll gehalten haben war andererseits auch ein Nachteil weil ich z.B. im eigenen Team wenig Austausch über meine Fachthemen führen konnte. Linux war nicht das größte Interesse meiner Kollegen. Auch dass einige meiner erfolgreich abgeschlossen Projekte teilweise nicht richtig wertgeschätzt oder nicht genutzt wurden war etwas schade. Letztendlich sind das nur Schönheitsfehler aber das in Kombination mit einem Gehalt dass ich für meine Fähigkeiten in der derzeitigen Arbeitsmarktsituation nicht ganz angemessen empfunden habe hat mich dazu gebracht dass ich mich umgeschaut habe und dann ein sehr interessantes Angebot angenommen habe.
Meine sehr positive Bewertung habe ich aus meiner Sicht abgegeben. Wenn ich als Aufgabe hätte das gesamte Unternehmen zu optimieren würde ich schon einige Punkte finden die man verbessern könnte. Aber das trifft wohl auf viele Firmen zu.
Von außerhalb ist es mir nicht bekannt. Aber aufgrund von großen Kunden dürfte es gut sein. Aus meiner Sicht es ist sehr gut.
Durchschnittsgehalt
Man hat viele Freiheiten in Bezug auf Arbeitszeit und ggf. Arbeitsort.
Es lässt sich vieles mit dem Job arrangieren.
Es wird jedes Jahr ein Sommerevent organiesiert, sowie Weihnachtsfeiern. Diese sind wirklich sehr gut.
Dass man sich nicht stäker bemüht gute (langjährige) Kollegen zu halten.
Dem Mitarbeiter mehr Zugeständnisse machen wie das Fahrradleasing oder die Konfiguration des Dienstwagens.
Neue Mitarbeiter nicht erst (versuchen zu) rekrutieren wenn es brennt, sondern wenn absehbar ist, dass ein Bedarf bestehen wird. Hier könnte auch auf jüngere (unerfahrenere) Bewerber Einfluss genommen werden. Da die Technik meist sehr speziell ist, sind die Soft Skills und die Motivation neues zu erlernen doch viel relevanter.
Gerade in meinem Bereich herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Innerhalb des Sektors ganz bis sehr gut, außerhalb kaum bekannt.
Es ist sehr viel zu tun, tendeziell wird hier viel gearbeitet. Dank Überstundenkonto wird dies in der Theorie dann auch irgendwann wieder ausgeglichen.
Hier ist definitiv noch Luft
Weiterbildungen sind möglich und werden auch unterstützt.
Zwischen den einzelnen Fachbereichen gibt es schon mal Konfliktpotenzial. Alles in allem aber gut.
Ich würde das Durchschnittsalter generell sehr hoch einschätzen. Aus meiner jungen Sicht, werden ältere Kollegen sehr geschätzt.
Über meinen direkten Vorgestzten kann ich nur positiv reden, aber dies ist natürlich Abteilungsabhängig.
Ich arbeite im Home Office und kann mich absolut nicht beschweren. Das HQ steht aber wahrscheinlich unter Denkmalschutz...
Jeden Monat wird über den aktuellen Status berichtet
Gehalt ist natürlich verhandlungssache, allerdings find ich es schade, dass sonstige Boni wie Bikeleasing nicht möglich sind. Viele Kollegen haben aufgrund der vielen Dienstreisen einen Firmen-PKW, aber hier ist das "Mitbestimmungsrecht" fast gleich null. Allerdings ist der Wagen absolut nicht schlecht.
Weitgehend freie Hand bei Terminen mit Kunden
Manche Arbeitsweisen und Abläufe sind nicht optimal
Mehr Energie in den Zusammenhalt stecken
Gibt es nicht wirklich
pünktliches Gehalt
Nasenfaktor bei Gehalt und Prämie / Sonderprämie usw.........
Nicht gleich wieder gute Bewertungen nachschieben, etwas tun dafür
Arbeiten wie in der Steinzeit.
Wetten, dass nach Corona alle wieder in die Bude einrücken müssen. Diese Firma lernt nicht dazu.
Nasenfaktor hoch 10, werden Sie dringend gebraucht oder hofieren sie einen ihrer zahlreichen Vorgesetzten dann super…
Nasenfaktor
geht
ohne Worte keine Räder oder sonstiges Umweltverhalten
Läuft auf gleicher Ebene
Naja
Definieren sie verhalten oder Hochnäsigkeit, nicht alle aber viele
Funktioniert nur von oben nach unten, oder in der Gerüchteküche.
Jeder wird gleich gut oder schlecht behandelt „Nasenfaktor“
beantwortet in Work-Life-Balance
Wenig Fluktuation, nachhaltig wirtschaftend, verlässlich am Markt präsent.
Etwas wenig agil im Vergleich zu anderen, mehr Mut zu Veränderungen.
Insgesamt jünger und agiler sowie digitaler innen und außen werden.
Grundsätzlich gut, aber oft keinem Standard folgend. Es gibt Gestaltungsmöglichkeiten im Job die leider auch von manchen gerne mal ausgenutzt werden.
Bei den Bestandskunden einstweilen gut, bei der Neukundengewinnung passiert hingegen nicht genug. Die Aussendarstellung wirkt etwas trocken und verschlossen. Da wäre mehr möglich.
Funktioniert, wenn man bei Überlast offen kommuniziert und seine Wünsche strukturiert vorbringt.
Muss man sich selbst drum kümmern. Wer Karriere machen möchte muss sichtbar und nachhaltig vorlegen, dann geht auch was. Weiterbildungen sind meist Technikanforderungen der Kunden geschuldet. Digitale Angebote für das tägliche Arbeiten gibt es hingegen leider kaum.
Kann man nicht meckern, aber Verhandlungsgeschick ist angeraten. Erhöhungen passieren üblicherweise in Anlehnung auf die allgemeine Marktlage. Beteiligung am Unternehmenserfolg gibt es und wird auch transparent kommuniziert.
Fokus auf Umweltthemen kenne ich keine. Sozialbewusstsein im Sinne von Hilfestellungen bei Mitarbeiter*innen ist, da muß aber von den btroffenen offen angesprochen werden.
Sehr gut und man möchte gemeinsam den Kunden helfen. Quertreiber werden aber oft nicht im gebotenen Maße sanktioniert.
Die Älteren Kolleg*innen genießen als Erfahrungsträger älterer Techniken ein Ansehen. Muffelige Kollg*innen müssen mit entsprechendem Gegenwind leben.
Manchmal rauh, aber nie persönlich werdend. Meiner Erfahrung nach stellen sich die Führungskräfte vor Ihre Mitarbeiter*innen, sind aber auch sehr häufig zeitlich stark belastet.
Teil weise nicht immer zeitgemäß. Man muss sich halt kümmern und eine schlüssige Begründung liefern. Da ist noch Luft nach oben.
Recht analog und meist noch zu top-down. Hier ist noch Luft, aber es tut sich dort etwas.
Leider eine insgesamt zu niedrige Frauenquote, was aber leider ein Marktweites Problem ist. Gleichberechtigung und Umgang mit Kolleg*innen mit Migrationshintergrund ist nach meinen Erfahrungen immer sehr gut.
Die Aufgaben im technischen Bereich sind teilweise extrem unterschiedlich. Wenn man Spaß an den Kernthemen des Unternehemns hat, wird einem eher nie langweilig.
Gehalt ist meist ok.
Vorgesetzte zum Teil völlig überfordert und oft fachlich inkompetent, Protegieren an der Tagesordnung.
Zögerliche Entscheidungen bzgl. technologischer Entwicklungen in der Firma.
Geschäftsleitung ohne Plan, kann Mitarbeiter nicht motivieren.
Die Firma macht einen "verstaubten", konservativen Eindruck, keine mitreißenden Ziele.
Prüfung der Vorgesetzten auf ihre Fähigkeit, Menschen zu führen.
Zusammenarbeit unter den Kollegen ist ok. Führungskräfte sind zum Teil Kontrollfreaks, vor allem in der Corona-Zeit. IT-Führung klebt an wirren Prozessen, die aber nicht oder nur extrem schleppend umgesetzt werden. Stagnation beherrscht das Tagesgeschäft.
Viele Mitarbeiter sprechen nicht gut über die Firma, es herrscht eine Art Pragmatismus "Ist eben so", die Führungsschwäche der Geschäftsleitung ist für viele sichtbar und nicht motivierend.
Zusammenarbeit der Abteilungen untereinander ist oft von Burggrabenmentalitäten geprägt.
Wenn die Kontroll-Sucht der Vorgesetzen nicht wäre... Überstunden durch Rufbereitschaft zum Teil extrem, da erforderlichen Qualifikationen nicht gestreut werden und so viel bei nur wenigen Mitarbeitern hängen bleibt. Urlaub ok.
Interne Schulungen werden kaum angeboten, um externe Schulungen muss man sich meist selbst kümmern und hoffen, dass sie genehmigt werden.
Bzgl. Karriereentwicklung bestehen nur wenige Chancen und idt auch nicht Thema in den jährlichen Mitarbeitergesprächen.
Die Firma ist überaltert, so dass ggf. demnächst (3-5 Jahre) ein paar Stellen frei werden...
Relativ gute Bezahlung und Urlaubstage, Geld kommt pünktlich.
Firma ist nicht in der IG Metall und handelt Gehaltssteigerungen mit Betriebsrat aus.
In den letzten Jahren unterdurchschnittliche Gehaltsentwicklung.
Vor Corona recht gut, geht jedoch in der Corona-Zeit langsam den Bach runter... Neueinsteiger in der Firma werden anfangs interessiert betrachtet, oft aber nur sehr zurückhaltend integriert.
Ist in Ordnung, keine Benachteiligung
Vorgesetzte vertrauen ihren Mitarbeitern nicht und kontrollieren stark, teils extrem. Vor allem bei Remote-Arbeitsplätzen.
Bestimmte Vorgesetzten haben keinen oder nur sehr geringe fachlichen Kenntnisse, was die Arbeiten/Aufgaben ihrer Mitarbeiter angeht. Dann ist eine fachliche/sachliche Einschätzung der Arbeiten kaum möglich und Misstrauen bestimmt die Führungstätigkeit.
Es gibt dort aber auch gute Führungskräfte, ist halt ein bisschen Lotto, wen man bekommt.
Präsenzpflicht auch bei Arbeiten, welche komplett remote ausgeführt werden können (hier IT...), Corona-Homeoffice nur temporär genehmigt und teilweise sehr restriktiv gehandhabt.
Geräteausstattung geht so, erweiterte Laptops/PCs für Entwickler müssen mühsam erkämpft werden, ansonsten bekommt man einen lahmen Standard-Laptop...
Räume sind kaum klimatisiert, so dass die Arbeit in den Büroräumen im Sommer belastend werden kann.
Meetings per GoToMeeting und Teams funktionieren. Protokollierung der Ergebnisse der Meetings meist nicht vorhanden...
Ist in Ordnung, keine Benachteiligung
Die Aufgaben an sich sind schon ok. Allerdings ist die Umsetzung oft sehr konservativ geprägt (Tools und Programmiersprachen). Viele Eigenentwicklungen sind im Einsatz, zum Teil seit Jahren fehlerhaft.
Es wird oft erwartet, dass man "alles" sofort kann und keine oder kaum Einarbeitungszeit benötigt.
Dass ich gekündigt habe.
Siehe oben
Nicht vorhanden.
Denen ist es selber vollig egal
Arbeitszeitgesetz ist hier unbekannt. Unbezahlte Fahrzeiten.
Nein
Unbezahlte Überstunden und unbezahlte Fahrtzeiten kratzen am Mindestlohn.
Sozialwas?
Kollegen wurden sogar gegeneinander handgreiflich.
Mit dem Alter verschwinden die Kollegen.
Mobbing von oben.
Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz sind normal und werden auch erwartet.
Fahrtzeiten werden teilweise nicht bezahlt. Bei Hotelübernachtungen bekommt man die billigste Absteige.
Arbeitsmaterial so billig wie möglich.
Absolut respektlos
Eher nicht
Work Life Balance
Verhalten der Vorgesetzten.
Hygienemaßnahmen in coronazeiten waren nicht gegeben, teilweise waren die Büros voll besetzt.
Festhalten an unfähigen PM.
Völlig aufgeblasene Planung und trotzdem ein großes Chaos.
Einheitliche Lohnentgelte.
Firmenwagenreglung überdenken.
Modernisierung der Büros.
Einer der Hauptgründe warum ich noch im Unternehmen tätig bin, allerdings ist die es auch stark vom Vorgesetzten abhängig.
Nicht erwünscht.
Ost/West, alte/neue Verträge.größer könnte hier der Unterschied nicht sein, man ist auch nicht bemüht dies zu ändern.kollegen mit alten Verträgen erhalten Urlaubs und Weihnachtsgeld, sowie die Kollegen im Westen teilweise.
Umweltschutz ?nicht gegeben.auch im Jahr 2021 wird weiterhin auf Diesel Firmenfahrzeugen gesetzt.
Nach oben Buckeln nach unten treten.
Sehr sozial, familiär, hohe Arbeitsqualität, sehr viel Know-how, hohes Ansehen, viele Bestandskunden, spannende Projekte, kurze Meldewege, super Ausbildung...
Mercedes-Fuhrpark. Ich mag eher BMW oder Audi
Mir fallen keine Verbesserungen ein, ausser, dass man ggf. den Fuhrpark etwas flexibler gestallten könnte.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgezeichnet!
Seit über 30 Jahre erforlgreich am Markt.
dem steht nichts im Wege
Weiterbildungen gehören einfach dazu und werden zielgerichtet und individuell geplant. Einfach klasse!
überdurchschnittlich!
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen - aus allen Bereichen - läuft super.
absolut lobenswert!
per Du und trotzdem professionell!
Ob mit Kollegen, Vorgesetzen oder der Geschäftsführung; die Kommunikation funktioniert einwandfrei.
Langweilig wird es def. nicht! Aber ob jede Aufgabe "interessant" ist, liegt natürlich immer im Auge des Betrachters!
Offen - Locker - Fair - Verbindlich - Flexibel - Engagiert
Senior Management ohne jegliche Allüren und verwandte Spezialitäten
Bisher nichts
Erstmal keine
So verdient kununu Geld.