113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Plätzchen zum Sitzen.
Keine echten Führungskräfte. Keine Strategie die bisherigen und neuen Tätigkeitsfelder schlagkräftig zu besetzen.
Mitarbeiter sollten ab und zu „abgeholt und mitgenommen“ werden.
Da die Mutter Euromicron AG am 23.12.2019 Insolvenz angemeldet hat, ist die Zukunft der Töchter ungewiss.
Es werden nur sehr vereinzelt Mitarbeiter gefördert
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen, die freie Gestaltung der Arbeitszeit, die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Die Kommunikation, der teilweise sehr Fokus auf Umsatz
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Teams und in der (aufsteigenden) Hierarchie sollte z.B. durch regelmäßige Meetings verbessert werden. Die Arbeitsplatz und persönliche Ausstattung sollte in regelmäßigen Abständen überprüft und ggf. ausgetauscht / verbessert werden. Regelmäßigere Feedback Gespräche schaden sicherlich auch nicht.
An sich ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Die meisten Kollegen sind sehr gut drauf und es herrscht teilweise eine wirklich familiäre Stimmung. Erbrachte Leistungen werden (auch Team-übergreifend) größtenteils zur Kenntnis genommen und auch entsprechend gewürdigt.
Beim Image kommt es drauf an welchen Teil des Firmen-Names man hinterfragen möchte. euromicron oder telent: Es geht definitv schlimmer - aber auch besser.
Aufgrund Gleitzeitregelung ist man im Unternehmen relativ flexibel. Im Team und generell herrscht für zwischenmenschliche Dinge (großes) Verständnis. Urlaubs- und Freizeitplanungen laufen in der Regel problemlos ab.
Niemand wird daran gehindert sich weiterzubilden oder eine (Hersteller-) Zeritifzierung abzulegen. Leider mangelt es an regelmäßigen (internen) Schulungen und Weiterbildungen.
Das Gehalt geht, wie in anderen Bewertungen bereits erwähnt, meist nach der Nase. Die einen verdienen sehr gut, die anderen eher weniger. Selbst in der gleichen Abteilung bei denselben Aufgaben gibt es deutliche Unterschiede.
Außer Mülltrennung und Lichter ausschalten quasi nicht vorhanden.
Sehr gut. Jeder Mensch hat Ecken und Kanten, nichtsdestotrotz kommt hier jeder mit jedem (sehr) gut aus.
Der gleiche wie mit jüngeren Kollegen - jeder versteht sich mit jedem. Die Wertschätzung erfolgt beidseitig.
Vorgesetzte gibt es. Die einen sind quasi omnipräsent und engagiert, die anderen dafür eher semi-präsent und semi-engagiert. Ab und zu sieht man einen davon auf dem Flur oder man hört zumindest von anderen Mitarbeitern, dass er noch zum Unternehmen gehört.
Dies hängt vom Standort ab. Die Bürogebäude sind mal älter und mal neuer. Abhänging von der Abteilung und dem Aufgabenbereich steht den Mitarbeitern ein Dienst-KFZ, sowie ein "aktuelles" Smartphone zur Verfügung (beides in einem Gewissen Rahmen zur Privatnutzung) zur Verfügung. Die Computer, Laptops und Monitore könnten einen regelmäßigen Austausch vertragen. Ebenso würde die Einführung von höhenverstellbaren Schreibtischen den ein oder anderen Rücken entzücken. Im großen und ganzen ist aber alles im in Ordnung.
Die Kommunikation funktioniert (zumindest an unserem Standort) zu 90% gut. Über mehrere Standorte hinweg gibt es meines Erachtens nach noch Potential zur Verbesserung. Dies gilt ebenso für die meisten Teamleiter. Regelmäßige Meetings zwischen dem Vertrieb, der Technik und dem After-Sales-Support könnten eine Besserung herbeiführen. Oftmals gehen Dinge über die Ladentheke ohne vorherige Prüfung von fachkundigem Personal. Unabhängig davon funktioniert der Buschfunk und alles "drumrum" wie in jedem Unternehmen tadellos. Hierzu werden alle möglichen Kanäle (analog / digital) genutzt.
Hier wird nicht unterschieden. Alles ist für alle gleich.
Aufgaben gibt es in der Regel ausreichend. Wie interessant diese sind, hängt letztendlich vom einzelnen Individuum ab. Im Unternehmen kann man sich, wenn man möchte den Tag mit Routine-Tätigkeiten vertreiben oder auch "nach den Sternen" greifen - sofern man das möchte. Soweit mir bekannt ist, wurde kein Mitarbeiter daran gehindert sich an "interessanten Aufgaben" zu versuchen oder sich diese anzueignen.
Die Auftragslage und die Kundenbindung erscheinen stabil.
Kommunikation sollte verbessert werden. Die Chefs aus Backnang sollte sich auch ausserhalb von Betriebsversammlungen mal in Teltow und den Niederlassungen blicken lassen und die Mitarbeiter informieren. Die Ziele der Geschäftsleitung kommen sonst nicht beim Mitarbeiter an.
Sich mehr um seine Mitarbeiter kümmern, damit etwas Schwung hineinkommt und alle am gleichen Strang ziehen.
Die Kollegen halten zusammen, aber bei den Vorgesetzten merkt man, dass jeder nur seinen Bereich sieht. Eine gemeinsame Linie ist nicht erkennbar. Lob? Na ja, es gibt wohl ein paar ganz gute Chefs, aber ich habs nicht so gut erwischt.
Die Kundenbasis ist gut, aber junge Bewerber gehen oft lieber zu bekannteren Firmen.
Schulungen gibt es arbeitsbezogen. Eine langfristige und auf neue Ziele ausgerichtete Qualifizierung fehlt aber.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit gibts hier selten. Die Altgedienten haben noch Verträge mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld und sonstigen Sonderleistungen, bei den neuen fällt das weg und oft sind dann auch schon Überstunden inkludiert. Von den Backnanger Kollegen gar nicht zu reden.
Von Umweltschutz kann man nicht sprechen, wenn man sieht wie viele Kilometer die Kollegen allein im Auto auf der Autobahn verbringen. Fair Trade gibt es auch nicht, die Lieferanten werden schon gut ausgequetscht.
Geschätzt mehr als die Hälfte ist über 50. Die verstehen sich schon untereinander.
Es fehlt die Vision wo es hingehen soll. Ein so genannter New Business Bereich dümpelt bisher eher so vor sich hin.
Die Büros sind okay, bis auf die fehlende Klimatisierung. Die IT Ausstattung geht so, das Netzwerk ist eher lahm.
Innerhalb der Abteilung ja, aber übergreifend nein.
Fast keine Frauen in Führungspositionen
Gibt es hauptsächlich im Hauptsitz in Backnang.
Umfeld, Fachkompetenz, Gesamt-Geschäftsergebnis, viele Dienstwagen, pünktliches Gehalt, Sommerfest, meinen direkten Vorgesetzten.....
oft werden wichtige interne Dinge ausgesessen (fehlende Konsequenzen), die Konzernmutter bzw. die anderen Töchter sind manchmal eine Bürde.
Mehr Konsequenzen wären manchmal wünschenswert.
Gleichberechtigte Lohnstruktur, nicht zu viele Sonderfälle.
Sehr kollegiales und soziales Umfeld
Bei fast allen Kunden sind wir geschätzt und genießen ein hohes Ansehen.
Intern gibts leider schon ein paar Positionen, die Ihren Job etwas besser machen könnten.
Gleitzeit und freie Arbeitseinteilung. Prioritätsaufgaben vom Vorgesetzten lassen sich integrieren.
Es gibt einen Internen Schulungskatalog und auch viele Externe Möglichkeiten. Es gibt eine gewissen Eigenverantwortung sich darum zu kümmern. Positionswechsel und Aufstieg sind keine seltenheit, was einem gewissen Altersschnitt in bestimmten Positionen geschuldet ist.
Ich bin zufrieden, besondere Sozialleistungen gibts aktuell nicht.
1x im Jahr gibts eine Gehalts-Anpassung und in den letzten Jahren wurden die Mitarbeiter über einen Bonus am Geschäftserfolg beteiligt.
Grundsätzlich ok. Manchmal wird noch recht viel gedruckt. Ansonsten hat jeder Standort eine besonderheit was die Verpflegung angeht. In Teltow gibts Wasserspender und Kaffee für die Mitarbeiter. Außerdem haben wir einen tollen Pausenraum, in dem man sich mal ablenken oder entspannen kann.
In meinem Umfeld ein Traum.
Ich arbeite gern mit ihnen zusammen und profitiere vom Wissen und der Erfahrung. Allgemein erfahren sie Wertschätzung.
Hatte noch keinen besseren.
Die Büros sind gut, das Arbeitsklima zu den Kollegen stimmt. Lediglich in einem heißen Sommer wäre eine Klima im Büro schon toll. Dafür ist der kostenlose Tiefgaragenstellplatz unschlagbar.
An bestimmten Stellen im höheren Verantwortungsbereich zu verbessern. Aus Angst was falsches weiterzugeben oder es nicht sagen zu dürfen, resultiert manchmal keine Kommunikation.
Viel Klassische Aufteilung. Personal und Verwaltung oft mit Frauen besetzt, in der Technik und im Projekt viele Männer. Liegt aber auch an den Bewerbern. Für Technische Berufe bewerben sich eben viel mehr Männer. Frauen werden aber bei der Auswahl nicht benachteiligt.
Ja! Man wird fachlich und auch persönlich gefordert.
Gute Gleitzeitregelung, Gehalt auf Top Niveau, flexible Urlaubsregelung, Kantine, Parkplätze
Ich würde mir mehr Wertschätzung wünschen
Das möchte ich dem Unternehmen selbst überlassen, Wer hier mitliest, hat genug Ansatzpunkte
Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter, wer hat den "Rucksack" wer nicht? Wer 40h, wer 35h, wer Weihnachtsgeld, wer Urlaubsgeld usw.
Bei mir hinterlässt das Unternehmen kein gutes Image....
Konnte ich nicht von profitieren, schade eigentlich
Gehalt ist auf gutem Niveau.
Teils teils, kommt darauf an, wo man ist. Es gibt teilw. schwierige Situationen. Glück dem, der ein gutes Umfeld erwischt hat.
Abhängig von der Abteilung, aber daher eher negativ bewertet, da es vorkommt.
Entwicklungsfähig
Nur Flurfunk, schade eigentlich, aber der Flurfunk ist umso aktiver...
Nein, wie beschrieben, wie soll da eine Gleichberechtigung funktionieren
Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern. Offene Unternehmenskultur.
Auf die Vereinbarkeit von Beruf / Familie wird ehrlich geachtet und auch vorgelebt.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit, relativ geringe Tendenz zur Silobildung
Etwas ältere Infrastruktur, IT/TK Integration nicht mehr ganz ‚State of the art‘,
Grundsätzlich offen, Gute Mitarbeiterbeteiligung
freundliches offenens Umfeld, geringe Hierachien
zu wenig Veränderung,
es sollte moderner werden
Kollegen, Umfeld & Aufgaben, Kunden, Zusammenhalt
Vermarktung des Unternhemes, Durchschnittalter der Kollegen
Mehr Werbung für die tollen Arbetisplätze, attraktiver und interessanter werden für junge Kollegen
Im Moment wenig.
Den Mutterkonzern. Dieser handelt irrational und ist nahezu pleite. Anstatt dort aber da aufzuräumen, wo es sein müsste, saugt man lieber diese Tochter aus. Die Arroganz des Mutterkonzerns sorgt dabei innerhalb der telent GmbH für unzufriedene Mitarbeiter - und zwar auf breiter Front! Das scheint die GF nicht zu interessieren, zu bemerken oder bemerken zu wollen. Ist vielleicht die nahende Rente daran Schuld?
Kurzum: Die telent GmbH ist eigentlich gut. Der Mutterkonzern nicht! Er ist halb insolvent, arrogant (besser: viele Mitarbeiter des Mutterkonzerns) und taugt nicht viel.
Das Ergebnis ist klar: Die telent GmbH muss stark aufpassen in wenigen Jahren nicht Geschichte zu sein.
Mehr Selbstbewusstsein, etwas mehr echte Führungskraft. Die Belegschaft hat oft das Gefühl, das die GF keine Lust hat sich gegenüber dem Mutterkonzern durchzusetzen, obwohl dieses dringend notwendig wäre. Der Mutterkonzern saugt und saugt,... und der GF ist es offensichtlich egal.
Klare, offene und direkte Kritik sollte in der GF nicht ignoriert werden. In allen Bereichen!
Weder schlecht noch gut.
Könnte wirklich besser sein. Mit etwas Willen und Lust.
Man kann alle 5 gerade sein lassen und nichts passiert. Man kann sich aber auch Tod schuften. Passiert auch nichts.
Sehe ich nichts.
Die, die Glück oder Geschick hatten, können kräftig absahnen. Aber viele haben doch eher ein recht bescheidenes Gehalt.
Kann oder will ich nicht viel sagen.
Recht gut.
Kann man nichts sagen. Habe nichts negatives mitbekommen.
Ach ja, nett, wirklich nett! Aber bis zur obersten GF nicht wirklich Durchsetzungsfähig. Mitarbeiterführung ist so eine Sache, die hier einfach nicht statt findet. Aber nett sind sie alle.
Nun, doch alles sehr, sehr alt! Klimaanlage nicht gegeben. Im Sommer hat man um die 30°C. Die Schwaben sind doch recht sparsam.
Man muss diese selber Aufbauen. Dann geht es ganz gut.
Habe nichts mitbekommen, auch keine Machosprüche hinter vorgehaltener Hand. So gesehen denke ich alles ist gut.
Sind wir ehrlich. In fast allen Jobs ist Routine der Alltag.
Hohes Gehalt
Mitarbeiter ernst nehmen
Der Zweck heiligt nicht die Mittel
Alte Räume, ungleiche Behandlung der Mitarbeiter,
Nur die Alt eingesessenen, neue müssen schauen, wie sie zurecht kommen
Hatten in meinem Fall nicht die Führungsqualitäten, die als Basis verankert sein sollten.
Grüppchenbildung, Flurfunk
Wie schon bereits erwähnt.
Aufgaben sind da, da ist Potential.
So verdient kununu Geld.