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Teleperformance 
Germany 
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Bewertungen

310 von 4.435 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Versprechen sollte man auch einhalten.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Teleperformance Deutschland in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bemühe mich noch sehr, etwas Positives zu entdecken.

Verbesserungsvorschläge

Es ist ratsam, die Versprechen, die man im Vorstellungsgespräch und in der Stellenanzeige macht, auch einzuhalten.

Arbeitsatmosphäre

Man merkt, dass man bei einem Dienstleister für ein Unternehmen arbeitet.

Work-Life-Balance

Die Situation ist akzeptabel. Bei meiner Einstellung wurde mir zugesichert, dass ich nach sieben Wochen zu 75 % im Home Office arbeiten könnte. Nach vier Monaten pendle ich jedoch immer noch täglich 30 km zur Arbeit und zurück.

Kollegenzusammenhalt

Wer schleimt, kommt voran. Karriereleiter Erfolg

Vorgesetztenverhalten

Wenn man schleimt und dem Teamleiter am Rockzipfel hängt, wird man bevorzugt behandelt.

Arbeitsbedingungen

Neja, die könnten besser und zeitgemäßer sein.

Kommunikation

Es könnte transparenter sein.

Gleichberechtigung

Gibt es nicht, ausser ban schleimt beim Teamleiter.


Gehalt/Benefits

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Mehr Fluch als Segen

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Majorel Wilhelmshaven GmbH - Betriebsstätte Delmenhorst in Delmenhorst gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Team herrschte ein sehr gutes und familiäres Umfeld. Man ist mit allen Vorgesetzten per du. Es wurden Sommer- und Weihnachtsfeiern organisiert, die immer sehr gut waren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere. Die Führungsebene war immer, so lieb sie auch alle sind, eine eingefleischte Clique. Ist man da nicht zufällig eine Bekannte oder Freundin, ist ein Aufstieg ausgeschlossen. Brutale Arbeitszeiten und Entlohnung, die gerade so an den gesetzlichen Vorgaben kratzen. Unrealistische Vorgaben durch den Auftraggeber. Fließbandtelefonie aus dem Bilderbuch, bei dem ein Durchatmen zwischendurch nur mit einer schwachen Blase und dem damit zusammenhängenden Toilettengang akzeptabel ist.

Verbesserungsvorschläge

Eine solche Arbeit kann nicht pauschal mit ein paar Groschen über dem Mindestlohn vergütet werden. Schon gar nicht unter Beachtung der Arbeitszeiten. Bonusmodelle sind prinzipiell eine gute Idee, jedoch bewusst so gestaltet, dass es schwer ist sie zu erreichen. Gehalt muss verhandelbar und leistungs- /Kenntnisorientiert sein. Es kann nicht angehen, dass ein Mitarbeiter der mehrere Jahre dabei ist und sich mit der Materie auskennt und motiviert arbeitet, das selbe Gehalt bekommt wie jemand dem die Arbeit komplett egal ist und Dienst nach Vorschrift macht.

Arbeitsatmosphäre

Das einzige, was mich dort jahrelang gehalten hat (Neben dem schlechten Arbeitsmarkt zu der Zeit) war eine Handvoll Kolleginnen und Kollegen. Generell hing immer eine dunkle Wolke über dem Bereich. Von der Führungsebene wird viel schöngeredet, man wurde mit Brot und Spiel (Obst und Wasser) bei Laune gehalten.

Image

Nach außen hin wird eine schon fast kitschige heile Welt suggeriert, unter den Mitarbeitern wurde darüber stets gelacht.

Work-Life-Balance

Im Grunde nicht vorhanden. Regelmäßig musste sieben bis zehn Tage am Stück gearbeitet werden, im Schichtdienst. Freie Wochenenden gab es quasi nie, entweder musste Samstag und Sonntag gearbeitet werden oder einer der beiden Tage.

Karriere/Weiterbildung

Ohne Vitamin B und als männlicher Mitarbeiter quasi nicht denkbar.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Anbetracht der zu erbringenden Leistung ein Tritt in den Hintern. Knapp über dem Mindestlohn um sich von weltfremden und arroganten Kunden wie ein Fußabtreter behandeln zu lassen. Es gibt theoretisch die Möglichkeit, durch das Erfüllen von bestimmten Parametern (Bewertungen, Einhalten von Zeiten usw.) einen Bonus zu erarbeiten, das ist durch die astronomischen Vorgaben jedoch nur möglich, wenn man seinen Kopf vollständig ausschaltet und zur zielgesteuerten KI wird. Es gab einen weiteren Bonus, wenn man einen gewissen Wert an Krankheitstagen nicht überschreitet. Das ist eine unfaire Bestrafung chronisch kranker Mitarbeiter, auch wenn man sich mal einen Arm bricht oder operiert werden muss und ein paar Wochen ausfällt ist man angeschmiert. Man sollte sich als Unternehmen niemals damit brüsten, die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten. Es sollte im Interesse des Arbeitgebers sein, diese zu überschreiten und somit für zufriedenere Mitarbeiter zu sorgen um diese auch halten zu können. Denn die Mitarbeiter sind das Kapital.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts zu sagen.

Kollegenzusammenhalt

Der feste Kern des Teams hat immer wie Pech und Schwefel zusammengehalten. Menschen, die ich bis heute sehr schätze.

Umgang mit älteren Kollegen

Wurden immer sehr geschätzt und rücksichtsvoll behandelt, tadellos.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten, sprich Team- und Gruppenleiter, haben sich mir gegenüber immer vorbildlich, rücksichtsvoll und fair verhalten. Der Auftraggeber hat unrealistische und fast menschenunwürdige Vorgaben.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind an und für sich in Ordnung, genauso die Toiletten und Küchen. Auch die Aufenthaltsmöglichkeiten in den Pausen waren okay. Die Technik ist ein anderes Thema. Man war regelmäßig von technischen Problemen geplagt, langsam oder gar nicht laufende Systeme, Telefonprobleme die am Ende zu schlechten Werten am Telefon führten (Hohe Rate von erneuten Anrufen). Eine vernünftige IT-Abteilung gibt es nicht. Der Support wird an die Mitarbeiter ausgelagert.

Kommunikation

Wichtiges wurde immer klar über mehrere Wege kommuniziert, da kann man nichts negatives zu sagen.

Gleichberechtigung

Interessant, dass man hier bewerten soll, ob Frauen die selben Aufstiegschancen haben wie Männer. Das muss man mit einem klaren "nein" bewerten, denn Männer haben quasi keine Chance, dem Hamsterrad (Schallschutzkäfig) zu entkommen. Als Frau auch nur mit genügend Sympathiepunkten und Vitamin B.

Interessante Aufgaben

Ich hatte das Glück, neben der Fließbandtelefonie noch ein paar weitere Aufgaben übernehmen zu dürfen. Das hat die Arbeit sehr aufgewertet und erträglich gemacht, diese Aufgaben habe ich mit viel Freude übernommen. Die eigentliche Telefonie ist auszehrend und psychisch extrem belastend.

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Arbeitgeber-Kommentar

Danke dir für dein ausführliches Feedback und dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so detailliert zu teilen. Wir bedauern sehr, dass du in einigen Bereichen negative Eindrücke gewonnen hast. Dein Input zu Themen wie Arbeitszeiten, Vergütung und Karrierechancen ist für uns wichtig, und wir nehmen diese Punkte ernst, um Verbesserungen voranzutreiben.
Wenn du deine Anmerkungen persönlich mit uns besprechen möchtest, melde dich gerne unter:
talk2HR@de.teleperformance.com

Viele Grüße – dein HR-Team

Rennt wenn ihr könnt!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Majorel Wilhelmshaven GmbH - Betriebsstätte Leipzig in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

O.o der Ruf ist sogar im Westen bekannt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Redet euch nicht raus. Euch ist alles egal.

Verbesserungsvorschläge

Sogar die Deutsche Bahn ist besser.

Arbeitsatmosphäre

Der

Image

Führungs

Work-Life-Balance

Ein

Karriere/Weiterbildung

Kraft

Gehalt/Benefits

Neue

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eine

Kollegenzusammenhalt

Ist

Umgang mit älteren Kollegen

Sucht

Vorgesetztenverhalten

Ist

Arbeitsbedingungen

Euch

Kommunikation

Chet

Gleichberechtigung

Problem

Interessante Aufgaben

Das

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen zu teilen – auch wenn sie sehr negativ ausgefallen sind. Wir bedauern, dass du diesen Eindruck gewonnen hast und nehmen dein Feedback ernst. Wir möchten die Punkte besser verstehen und gemeinsam Lösungen finden.
Melde dich gerne direkt unter:

talk2HR@de.teleperformance.com

Viele Grüße – dein HR-Team

Pulse Promotion Banner

Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

hoffentlich ist das bald vorbei

2,3
Nicht empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Majorell Rostock II GmbH in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das nette Getue am Anfang... like sweet poisen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Prinzipiell will dort niemand freiwillig sein. Es ist stumpf, nervig und verlogen. Diejenigen die bleiben sind auch der Grund für all die schlechten Bewertungen der Bank. Die Mitarbeiter sind teilweise so arrogant und frech, dass diese Bewertungen gerechtfertigt sind! Leider sehr traurig.

Verbesserungsvorschläge

Teammeetings sollten für interne Schulungen genutzt werden und nicht Präsentationmöglichkeit für Kollegen sein. Fachlich ausgebildete Arbeiter sind beim Kunden beliebt und gestalten die Arbeit viel effizienter, dann schafft man auch die 16 Calls/pro Stunde.

Arbeitsatmosphäre

laut, nervig und anstrengend... es gibt auch nette Kunden und Kollegen

Work-Life-Balance

Teilzeit war für mich möglich, bis HomeOffice bin ich nicht gekommen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

keine Mülltrennung, Stromverschwendung aber es gab ne Party

Karriere/Weiterbildung

viel Spaß bei den Halbjahrestests, und lächerlichen Schulungen zur Gleichstellung... die hauseigene Datenbank ist ein Witz bzw. kann der Arbeitgeber nichts nachliefern, wie Themen bzw. Anfragen weitergegeben werden. Daher entsteht viel Frust bei einem selbst bzw- dem Kunden, wenn man gewissenhaft sein will

Kollegenzusammenhalt

die Mehrheit ist nett und hilft vor allem am Anfang, aber Sie lügen dir auch nett ins Gesicht

Vorgesetztenverhalten

helfen am Anfang, aber Sie lügen dir auch nett ins Gesicht mit Gehaltssteigerung durch Opt-In. Klar kann man Bestandskunden noch was anbieten, vor allem in diesen Zeiten... na klar

Arbeitsbedingungen

wer ADHS hat wird hier wütend... die Software bugged und die Mitarbeiter schreien rum. die Kunden lügen, schreien und sind gerne arrogant

Kommunikation

man muss reden, daher freut man sich über Menschen mit Manieren und vernünftiger Aussprache. 3 Sterne auch nur wegen der Komplimente der Kunden

Gehalt/Benefits

mehr als Mindestlohn, aber keiner macht dort +500€ Brutto durch Opt-In

Gleichberechtigung

man sollte erst nach Übernahme über Probleme sprechen

Interessante Aufgaben

die Arbeit ist primitiv. seit einem halben Jahr muss die selben Sätze sagen und nicht weil ich versucht habe etwas zu verkaufen

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Arbeitgeber-Kommentar

Danke dir für dein ausführliches Feedback und dass du deine Erfahrungen so offen geteilt hast. Wir bedauern, dass du in mehreren Bereichen negative Eindrücke gewonnen hast. Deine Hinweise zu Arbeitsbedingungen, Kommunikation, Führung und Weiterbildung nehmen wir ernst und prüfen, wie wir hier Verbesserungen umsetzen können.
Wenn du deine Punkte persönlich besprechen möchtest, melde dich gerne unter:

talk2HR@de.teleperformance.com

Viele Grüße – dein HR-Team

Mehrfachbewertung

Es wird immer schlimmer

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Teleperformance Germany S. à r. l. & Co. KG in Dortmund gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer weniger

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das unsere Arbeit nicht mehr gewürdigt wird und wir nur noch zu horen bekommen, dass die Firma wegen uns Miese macht.

Verbesserungsvorschläge

Kümmert euch mal wieder mehr um uns Mitarbeiter, statt uns immer nur zu sagen, wir würden nicht wirtschaftlich arbeiten. Schaut euch mal die Standorte im Ausland an. Es werden ganze Vergnügunsparks gemietet und große Feste gefeiert. Es gibt Yoga, gemeinschaftliche Unternehmungen und große Feiertage werden zelebriert. Wir haben dieses Jahr nicht einmal eine Weihnachtsfeier.

Arbeitsatmosphäre

Den einen Stern gibt es für mein super Team und meinen Vorgesetzten. Ohne euch wäre ich schon weg.

Image

Nicht mehr so wie es mal war. Siehe Great Pkace To Work.

Work-Life-Balance

Ist auf jeden Fall gegeben im Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Nicht mehr gegeben. Das Programm um aufzusteigen wurde vor langer Zeit abgeschafft.

Gehalt/Benefits

Mindestlohnsektor mit projektabhängiger Zulage. Innerhalb des Projekts bekommt man immer mehr Aufgaben aber der Lohn steigt nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Passt

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meines Teams super aber in anderen Teams wird viel gegeneinander gearbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Passt

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist vorbildlich. Für ihn der eine Stern. Alles was darüber ist, sieht nur Zahlen.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice. Ich habe alles was ich brauche.

Kommunikation

Wird mit jedem Jahr schlechter. Mein direkter Vorgesetzter hält uns immer auf dem Laufenden aber die ganz hohe Führungsebene schweigt viel zu oft.

Gleichberechtigung

Alle werden von der obersten Führungskraft gleich schlecht behandelt. Wir sind zu oft krank, machen zu oft Pause und arbeiten zu wenig. Der Kamm wird für alle genutzt.

Interessante Aufgaben

Ja, in meinem Projekt lernt man immer was dazu und bekommt zusätzliche Aufgaben. ABER.... nicht mehr Geld.

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100% Homeoffice - Anfangs super, dann aber zu viele Entlassungen und Enttäuschung

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2024 bei Teleperformance Germany S. à r. l. & Co. KG in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die intensive und informationsreiche Schulung damit man am Ende eigenständiger arbeiten konnte.
- Den TT (Kollegen die als Helfer in einem Teamsraum abgestellt wurden), man war also nie alleine, aber die haben auch den Stress gemerkt und abbekommen.
- Die KB (Wissensdatenbank), sehr nützlich für alle Infos, hat nur oft die Kunden nicht interessiert, wenn man diese zugesendet hat.
- Splitschicht
- Kollegen
- 100% Homeoffice
- Die Arbeitssoftware war aber gut, es gab eigentlich nur ein Haupttool + 1-2 andere die man nur wenig genutzt hat und sonst Links oder Google.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- zu viele Tage am Stück arbeiten, macht doch maximal 5 Tage, man hat doch auch noch ein Leben
- negative Surveys
- Max. 1 x Wochenende pro Monat, das kriegt jeder hin, auch welche mit Kind, darf nicht nur die gleichen benachteiligen.
- Leistungsbezogenes Gehalt, wer der länger dabei ist, kriegt gleich viel wie ein neuer. Hab auch mal gehört, dass bei Mindestlohnerhöhung der Projektzuschlag verringert wird um das auszugleichen. Dem Mitarbeiter echt sehr bitter und untreu gegenüber.
- Sorgt für mehr Wohlbefinden bei den Mitarbeitern, kein Wunder, dass so viele eine schlechte mentale Gesundheit bekommen und viele dadurch krank sind. Gibt Kollegen die regelmäßig krank (min. 1 x pro Monat) sind aber man duldet es, einerseits nett für ihn aber dann werden andere Kollegen gekündigt/nicht verlängert, weil man Werte nur minimal nicht erreicht hat, aber sonst nie krank war und immer pünktlich, etc.
- macht die Buchhaltung anständig und zahlt korrekt aus.
- mehr Benefits
- führt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld ein

Verbesserungsvorschläge

- Behandelt die Mitarbeiter mehr wie Menschen und nicht wie Roboter oder Zahlen.
- Weniger Arbeitsanweisungen, es gibt nämlich viel zu viele und es kommen mehr dazu als welche wieder genommen werden.
- Kümmert euch endlich mal um die roten Surveys der Kunden die entweder nichts in die Begründung schreiben oder die Beschwerde nicht an den Mitarbeiter geht + erhöht den Bonus damit es sich auch lohnt und es einen Motiviert. Da beschwert sich jeder schon seit Jahren drüber...
- Kriegt die Bildschirmpausen hin, baut da doch wenigstens mal etwas ein um sich automatisch einzureihen, man hat es oft schwer bei hohem Arbeitsaufkommen immer auf aktualisieren zu gehen um einen der begehrten wenigen Slots zu bekommen. Jeder will auch zu den gleichen Zeiten Pause machen.
- Für Kollegen mit einer 35 Std. Woche oder einem Tag mit etwas über 6 Std Arbeit, sodass einem eine Mittagspause zusteht, wird vor und nach der Mittagspause eine für 1 Std. die Bildschirmpause verboten, so hat man dann weniger Zeit eine zu machen und es wird nicht angepasst, z. B. anstatt überall 1 Std. - 30 Min.
- Viele Arbeitsanweisungen machen einem die Arbeit schwer, man muss auf zu viel achten und das wichtige geht dabei unter, die Qualität des Services, das merken die Kunden.

Arbeitsatmosphäre

Anfangs war noch alles gut bis dann aber im 1 Quartal 2024 Kollegen freigestellt wurden oder die Verträge nicht verlängert wurden. Das hat auch kürzlich beförderte Teamleiter getroffen, welche dann wieder runter zu normalen Mitarbeitern gestuft wurden und der Rest des jeweilige Teams wurde auf andere aufgeteilt. Viele Krankheitsausfälle, schlechte Dienstplanung, man hat immer nach Fehlern gesucht bei Qualitätskontrollen, manche haben den kleinsten Fehler abgewertet, gerne gearbeitet hat man da auf Dauer nicht.

Es gab mal ein Bewertungslink für den Arbeitgeber ausgefüllt von Mitarbeitern, dadurch hat die Firma eine Auszeichnung als guten Arbeitgeber verloren, soll wohl nur Deutschland so negativ getroffen haben und den Rest im Ausland nicht, sagt meiner Meinung nach sehr viel aus.

Ab dem oben genannten Zeitraum nur noch mehr Arbeitsaufkommen und dauerhaft 2-3 Chats, was sehr anstrengend und fordernd ist. Dann im Juni noch mehr Mitarbeiter gegangen und noch mehr Arbeit für die die noch da sind + noch mehr Teamleiter runtergestuft oder welche komplett gekündigt. Vermutungen liegen nahe, dass die Arbeit ins Ausland gehen soll.

Image

Es gibt halt die Fanboys und die Hater... unter den Mitarbeitern war die Firma aber alles andere als Positiv. Man hat oft von Kollegen gehört wie unzufrieden sie waren. Viele Negative Aussagen über die Firma und Vorgesetzte, aber auch über Kunden. Kam ein schlechtgelaunter Kunde rein, wusste man eigentlich schon der wird einem eine schlechte Bewertung geben und man wollte ihn am besten direkt los werden. Die Kunden lassen sich auch schlecht bestrafen, aber oft haben die Kunden Ihren Frust einfach nur ausgelassen.

Work-Life-Balance

Ich verstehe nicht wie es legal sein kann einen Mitarbeiter mehr als 5 Tage am Stück arbeiten zu lassen, leider kam das hier mehr als 1 x im Monat vor. Ich habe davon gehört, dass Mitarbeiter 9 oder auch mal 10 Tage am Stück gearbeitet haben, aber maximum war oft 8 Tage. Ebenfalls mal gehört, dass Kollege 8 Tage arbeitete, 2 Tage frei hatte, wieder 2 Tage arbeitete, wieder 2 Tage frei und dann wieder 8 Tage arbeiten sollte. Wer denkt, dass das normal ist oder man darauf Lust hat? Bei 8 Tagen hatte ich dafür nicht mal ein zusätzlichen Tag als Ausgleich bekommen.

Am Wochenende arbeitete man auch oft, meist waren es 2 Wochenenden, aber nach einiger Zeit waren es auch oft 3 und dann mehrfach die selben Kollegen. Da merkt man wie gut die Planung mit dem Dienstplan läuft oder wie viele eine Ausnahme wegen etwas haben. Wenn man sich beschwert, dann wird es aufs selten frei Wochenende gelegt, weil da immer Mitarbeiter gefragt sind.

Was gut war, es gab sogenannte Splitschichten, also von 8-12 und dann von 16-20 Uhr arbeiten und dazwischen Freizeit. Man hat, sofern das für den Tag gesucht wurde, sogar pro Tag 10€ mehr bekommen. Wenn man das jeden Tag macht, kommt da was zusammen.

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt nach einer Zeit von ca. 3 Monaten immer das nächste Seminar, bis man die 2 anderen Themen durch hat. Also alle 3 Monate noch mehr Sachen die man lernen und drauf haben muss, weniger wird es nicht. Und wenn man von den ganzen Infos mal was nicht angewendet/vergessen hat und die Quality den Fall prüft, wird es direkt abgewertet. So lastet also sehr viel Druck auf den Schultern, Spaß macht das so auf Dauer nicht. Bei der Menge an Mitarbeitern ist es schwer sich abzuheben und höher als Level 2 support oder Teamleitung geht es in der Regel nicht, was eigentlich nichts ist, nur mehr Arbeit für minimal mehr Geld.

Gehalt/Benefits

Grundgehalt war nicht Mindestlohn, aber auch nicht viel höher, die Projektzulage hat dann noch viel ausgemacht, so ist man eigentlich auf ein OK Grundgehalt gekommen. Aber bei den Strapazen hat es das nicht ausgeglichen und keiner Zahlt einem den psychischen Schaden zurück. Ein Bonus gab es auf Kundenbewertungen, welche man oft nicht beeinflussen konnte, weil Kunden sogar meist wahllos schlecht bewertet haben und die Firma da nichts gegen getan hat, Hauptsache den mickrigen zweistelligen Bonus nicht auszahlen. Sonst nur Corporate Benefits und Mitarbeiterrabatt von ca. 10-20%.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab einige Artikel wie Kopfhörer und Stift, die immer irreparabel sind, weil die so klein und fein von der Verarbeitung her sind, dass da keine Luft zum Reparieren ist. Kunden haben dann immer neue bekommen, wenn die 1 Jahr Garantie noch nicht vorbei war. Manchmal hatte man den Eindruck Kunden haben bewusst Grauzonen ausgenutzt um neue Artikel über die Versicherung bekommen.

Kollegenzusammenhalt

Das war eins der guten Dinge... die Kollegen hatten quasi das gleiche Leid und man hat sich untereinander gerne geholfen. Es war quasi Mitarbeiter vs. Arbeitgeber. Es gab einige Gruppenverteilungen, aber viele waren als Einzelgänger unterwegs, was aber normal im Homeoffice ist. Es gibt für Chatties einen Raum in Teams, den man aufsuchen kann zum nebenbei Reden, was super ist, man aber nur nutzen kann wenn nicht viel los ist. Das gibts leider noch nicht all zu lange, gut dass es eingeführt worden ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Hierzu eher was allgemeines mit/über Kollegen. Es gab oft Kollegen, die eine spezielle Schichtpräferenz aus bestimmten Gründen hatten, sei es Kinder oder Gesundheitliche Dinge. Auf der einen Seite gut vom Unternehmen, dass es da so drauf achtet, anderseits für die Kollegen die es ausgleichen nicht so gut. Da muss mehr Balance her, denn so entsteht Unzufriedenheit und unter Umständen Stress, weil man z. B. viel am Wochenende arbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Die Teamleiter waren oft ganz ok, aber mit einigen anderen, die man bei Vertretung um Hilfe gebeten hat, haben unfreundlich geschrieben oder ewig lange zum Antworten gebraucht oder hatten selbst keine Zeit.

Von einen der Abteilungsleiter (ACCM nennt man die auch), der für Chat zuständig war, kann man nichts gutes erzählen. Man wird schikaniert, aus Taten aus der Vergangenheit leidet man drunter, man bekommt keine Antwort oder kriegt eine emotionslose oder kalte Antwort. Wenn es einem nicht gut geht und man sich krank abmeldet, dann muss man glück haben, dass es an dem Tag Kontingent für Überstundenausgleich gibt, sogar wenn man welche auf dem Konto hat, wird es einem vom ACCM nicht genehmigt, Schikane nennt man das. Man schießt sich damit doch selbst ins eigene Bein, da kommt man dann mit mehr Krankheitsausfall wieder als man eigentlich weg wäre.

Arbeitsbedingungen

Es war alles super streng, man durfte nicht mal einen Stift und Zettel auf dem Tisch haben, wegen Datenschutz, weil man sich ja Kundendaten aufschreiben könnte, is ja nicht so, dass man es auf dem eigenen Arbeitsgerät machen konnte. Thema Handy, strengstens untersagt, aber hat trotzdem jeder genutzt, selbst einer von Quality meinte es is ihm egal und hats in die Kamera gehalten. Dann gibts in Regelmäßigen Abständen Kamerakontrollen wo man sein Zimmer zeigen muss, dann kommen auch mal Kommentare, wenn man was im Hintergrund stehen hat. Die Tür muss auch zu sein, obwohl man alleine wohnt, auch Bildschirm nicht zum Fenster und so. War viel zu Überkontrolliert, man musste auch trotz verifizierten Kunden sich immer private Daten geben lassen und durfte nur in seine eigenen bearbeiteten Fälle nochmal reinschauen und das auch mit Grund.

Es gibt keinen Betriebsrat und habe mal gehört, dass die Firma es quasi erschwert hat einen zu gründen.

Es gab einmal ein großes Teammeeting mit vielen Mitarbeitern und höheren Vorgesetzten, da wurde über vieles gesprochen aber nicht über das wichtigste wie es weiter geht, wegen den ganzen Kündigungen, fand auch außerhalb der Arbeitszeiten statt.

Kommunikation

Es wird viel zu viel kommuniziert, hier Veränderungen, da Anpassungen von Arbeitsanweisungen. Die Menge an Informationen, die man sich merken musste wurde immer mehr und es ist nichts weniger geworden. Man sagte immer kannst es ja da und da nachschauen, aber wie viel soll man in der Wissensdatenbank oder Emails alles nachschauen. Selbst auf dem Bildschirmhintergrund, den man nicht selbst verändern konnte, standen Infos für Kunden.

Anders wiederum war die Firma nicht transparent genug, es gab Kollegen die viel zu spät informiert wurden, dass es keine Vertragsverlängerung gibt (Vermutlich wollte man Krankmeldungen vermeiden, dann muss man einfach besser zu den Mitarbeitern sein damit sich keiner krank meldet)

Nach Erstellung dieser Bewertung: TP sperrt diese Bewertung und markiert Wörter, die klar auf das Projekt weisen und der Grund dafür ist "unwahr". Nun ist man in der Beweispflicht oder man löscht es, was ein Unsinn. Projekt handelte um bekannten Smartphone (beginnend mit i) und Computerhersteller, welcher O und S im Namen des Betriebssystems hat. Nimmt die Kritik einfach mal an und arbeitet an eurem Verhalten.

Gleichberechtigung

Kollegen mit denen man sich besser verstanden hat, hatten oft ein Vorteil bei self trainings. Oft ist es so, dass diese morgens gemacht werden und man von wem dafür angesprochen wird, dann hat man recht fix am Vormittag schon keine Möglichkeit mehr dazu, weil es wieder an die Line gehen muss. Das macht sich dann bemerkbar, wenn die Kollegen darüber sprechen und diese einen andern Stand haben als man selbst.

Die einen haben mehr am Wochenende gearbeitet als die anderen.

Interessante Aufgaben

Oft nur die gleichen Fälle... Kunden machen von Versicherung gebrauch und das oft im grauen Bereich, also bewusst Handy kaputt machen um ein neues zu bekommen. Oder etwas funktioniert nicht, ist aber aus der Garantie raus und Kunde ist verärgert, weil man nicht helfen kann, oder Kunden muss man alles doppelt und dreifach erzählen, weil die auch nie die gesendeten Artikel lesen oder alles gemacht bekommen haben wollen. Für die Hardware ATV gabs nicht mal wirklich eine Schulung und für alte Dinge auch nicht. Sonst war das interessant was schnell ging, um die Zeit zu drücken. Für Nacharbeit hatte man nur 30 Sek. Zeit, man hat zwar oft alles währenddessen notiert, aber trotzdem wenig. Am Ende des Tages war es alles Fließbandarbeit und man wollte nur Zahlen sehen.

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TOP-Team, tolle Kultur – bis Teleperformance alles änderte

2,9
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 bei Majorel Dortmund GmbH Betrieb Springe in Springe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ganz klar: die Leute unterhalb der Führungsebene. Der Zusammenhalt im Team, meine direkten Vorgesetzten in der QA und auch einige Teamleiter haben wirklich gezeigt, wie gute Zusammenarbeit aussehen kann. Da war noch Menschlichkeit, Humor und echtes Interesse da.

Positiv war auch, dass man Chancen bekommen hat – selbst ohne fertigen Abschluss konnte ich intern aufsteigen und mich beweisen. Technisch war die Ausstattung okay, und während der Homeoffice-Zeit hat das Arbeiten wirklich Spaß gemacht.

Kurz gesagt: Die Basis war stark – nur die falschen Leute ganz oben haben das kaputtgemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsversagen nach Teleperformance-Übernahme
Statt Rückgrat zu zeigen, hat man dem größten Auftraggeber das Homeoffice geopfert. Ergebnis: Vertrauen weg, Motivation im Keller, Projekt an die Wand gefahren (u. a. Standort Springe dicht; in Dortmund sieht’s auch nicht besser aus). „Kontrolle statt Führung“ beschreibt es perfekt.

Homeoffice-Abschaffung trotz anderslautender Zusagen
Der Betriebsrat hatte vorher groß verkündet, das Homeoffice bleibe – am Ende hat sich das Unternehmen kleinlaut unterwerfen lassen. Für viele Mitarbeitende war das gesundheitlich, organisatorisch und mental ein echter Rückschritt.

Großraumbüro & Regeln aus der Steinzeit
Kein Handy am Platz (Datenschutz), Essen und Trinken verboten, keine Klimaanlage, Glasfront-Sauna im Sommer, Lärmpegel auf Festivalniveau. Arbeitsumgebung: maximal ungesund, minimal modern.

Kommunikation = Totalausfall
Wichtige Infos (z. B. zu Incentives) kamen zu spät, falsch oder gar nicht. Richtlinien-Alignments mit dem Auftraggeber waren ein einziges Durcheinander. Vieles lief über Buschfunk oder Flurfunk, statt über klare Kanäle.
Krönung des Ganzen: Drei Monate nach meinem Austritt flatterte mir plötzlich noch eine Einladung zum BEM-Gespräch ins Haus – und meine Urlaubsbescheinigung warte ich bis heute vergeblich. Wenn das kein Kommunikationsdesaster ist, weiß ich auch nicht.

Incentives: fehlerhaft, verspätet, willkürlich wirkend
Eigentlich leistungsgedacht, aber praktisch oft falsch berechnet oder verspätet gezahlt. Schon kleine Misalignments konnten den Bonus komplett zerstören. Als QA gab’s Incentives und Nachtschichtzuschläge erst ab etwa 2024 – davor war die Bezahlung für die Verantwortung schlicht zu niedrig. Weihnachts- und Urlaubsgeld? Fehlanzeige.

Lohnpolitik & Verhandlungskultur
Als der Betriebsrat mehr Geld wollte, drohte Teleperformance damit, Projektzulagen zu streichen – also quasi: „Friss oder stirb.“ So vernichtet man in Rekordzeit das letzte Vertrauen in die Unternehmensführung.

Dienstplanung (Content Moderation)
Dienstpläne wirkten wie gewürfelt, Urlaube erst genehmigt, dann plötzlich gestrichen. Planbarkeit? Fehlanzeige. (In der QA später besser – aber das Systemproblem bleibt.)

Führungskultur mit blinden Flecken
Alles über den OPS-Managern: realitätsfern, druckgetrieben, und mutlos. Ältere Führungskräfte galten teils als unantastbar. Es gab sogar Vorwürfe gegen einen älteren TL – Reaktion des Unternehmens: minimal. Das kostet Vertrauen und Sicherheit.

Image intern ruiniert
Teleperformance war unter der Belegschaft schnell Synonym für Frust und Fehlentscheidungen. Ein ehemals starkes Projekt wurde zerschlagen, weil niemand den Mut hatte, wenigstens auf Hybridarbeit zu pochen.

Arbeitsbedingungen & Scheinlösungen
Technische Ausstattung okay, aber nichts Besonderes. Statt echter Verbesserungen (Klimaanlage, Ruhebereiche, flexible Modelle) gab’s Wellness-Gespräche, die kaum jemand brauchte. Ein Power Nap hätte mehr bewirkt.

Karriere/Weiterbildung
Interne Chancen waren möglich – z. B. mein Aufstieg zur QA trotz fehlendem Abschluss. Aber echte Weiterbildung oder strukturierte Förderung? Fehlanzeige. Viel Eigeninitiative, wenig Unterstützung.

Umwelt/Soziales
Wenn’s da irgendwas gab, hat’s niemand mitbekommen. Umweltbewusstsein? Eher unsichtbar.

Kurz gesagt: Früher Teamgeist und Vertrauen – heute Kontrolle, Chaos und Kommunikationsversagen deluxe.

Verbesserungsvorschläge

Ein radikischer Neustart auf Führungsebene wäre das Beste, was diesem Unternehmen passieren könnte. Alles über den OPS-Managern sollte man einmal gründlich austauschen – angefangen bei den Entscheidungsträgern, die sich von einem großen Auftraggeber diktieren ließen, das funktionierende Homeoffice abzuschaffen, nur um kurzfristig Ruhe zu haben. Diese Schwäche hat nicht nur Vertrauen zerstört, sondern ein ganzes Projekt gegen die Wand gefahren.

Teleperformance sollte endlich verstehen, dass Kontrolle kein Ersatz für Führung ist. Statt Mitarbeitende mit starren Regeln, veralteten Strukturen und Großraumbüros ohne Klimaanlage zu gängeln, wäre echtes Vertrauen, moderne Arbeitsmodelle und Wertschätzung angebracht.

Kommunikation, Incentive-System und Entscheidungsprozesse gehören dringend reformiert. Wenn der Betriebsrat schon mehr Einsatz zeigt als die Chefetage, läuft grundsätzlich etwas falsch. Und ganz ehrlich: Wer ein so starkes Projekt mutwillig zerschießt, weil er keine Hühnerbällchen hat, wenigstens auf Hybridarbeit zu pochen, sollte vielleicht grundsätzlich überdenken, ob er im Jahr 2025 noch was in einer Führungsrolle verloren hat.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit im QA-Team war anfangs wirklich super – das Team selbst war hilfsbereit, locker und es hat einfach Spaß gemacht, gemeinsam zu arbeiten. Unsere direkten Vorgesetzten für die QA-Abteilung waren dabei ein absoluter Glücksfall: menschlich, respektvoll und immer ansprechbar. Sie haben sich ehrlich für das Wohl des Teams interessiert – zu gut eigentlich für das, was später aus dem Unternehmen wurde.

Nach der Übernahme durch Teleperformance und dem Wegfall des Homeoffice kippte die Stimmung komplett. Plötzlich herrschte Unzufriedenheit, viele wollten gehen oder suchten intern nach Auswegen. Man merkte richtig, wie die Motivation verschwand und stattdessen Resignation einzog. wurde irgendwann intern in eine Position versetzt, in der sie kaum noch Einfluss hatte – schade, denn genau solche Führungskräfte braucht man eigentlich.

Zusätzlich gab es intern immer wieder unschöne Vorfälle (u. a. Gerüchte über unangemessenes Verhalten älterer Führungskräfte), bei denen zu wenig passiert ist. Insgesamt hat sich die einst richtig gute Atmosphäre durch falsche Entscheidungen und mangelndes Vertrauen komplett ins Gegenteil verwandelt.

Image

Nach der Übernahme durch Teleperformance hat das Unternehmen intern deutlich an Ansehen verloren. Unter der Belegschaft war Teleperformance schnell verrufen – und das nicht ohne Grund. Die groß angekündigte Übernahme brachte letztlich nur Rückschritte: Wegfall des Homeoffice, sinkende Motivation und schließlich sogar Standortschließungen wie in Springe. Auch an anderen Standorten, etwa in Dortmund, hat sich die Stimmung deutlich verschlechtert.

Ein ehemals starkes Projekt wurde damit regelrecht zerschlagen, weil man nicht den Mut hatte, wenigstens an einem hybriden Modell festzuhalten. Fazit: Von modernem Arbeiten keine Spur – hier trifft Steinzeit auf die Konsequenzen eigener Fehlentscheidungen.

Work-Life-Balance

Als Content Moderator war die Work-Life-Balance eine echte Katastrophe. Dienstpläne wirkten oft wie gewürfelt, feste Strukturen gab es kaum. Urlaubslisten wurden regelmäßig geändert – selbst wenn es zunächst hieß, es sei etwas frei, war der Zeitraum plötzlich doch wieder blockiert. Immerhin waren 28 Urlaubstage grundsätzlich in Ordnung, aber die Planung und Abstimmung dazu eher chaotisch.

Ganz anders sah es später als QA aus: Dort war die Planung wirklich fair und angenehm – wir konnten unsere Dienstpläne eigenständig abstimmen, solange es im Team von der Abwesenheit her passte. Das war ein riesiger Pluspunkt und hat viel Flexibilität ermöglicht.

Ich selbst war ausschließlich im Homeoffice tätig – und das war für mich ein Segen. Die Vorstellung, bei 40 Grad mit hunderten schwitzenden, lauten Menschen vor einer Glasfront zu sitzen, wäre für mich mit meiner sozialen Sensibilität (und daraus resultierendem Stress) kaum auszuhalten gewesen. Als Homeoffice dann gestrichen wurde, war für mich klar, dass ich mir etwas Neues suchen musste – das war schlicht nicht mehr gesund machbar.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen waren grundsätzlich vorhanden. Obwohl ich zu dem Zeitpunkt nur mein Abitur hatte und mein juristischer Abschluss noch ausstand, konnte ich mich intern erfolgreich auf eine QA-Stelle bewerben und das Assessment Center bestehen. Das rechne ich dem Unternehmen positiv an – es wurde also nicht nur auf formale Abschlüsse, sondern auch auf Einsatz und Persönlichkeit geschaut.

Weiterbildungsmöglichkeiten waren allerdings überschaubar. Mit etwas Eigeninitiative konnte man sich entwickeln, aber strukturierte Förderprogramme gab es kaum. Positionen wie Trainer oder QA standen grundsätzlich allen offen, die sympathisch auftraten und sich gut auf das AC vorbereiteten.

Gehalt/Benefits

Für einen Call-Center-Job ohne Telefonie war das Gehalt grundsätzlich in Ordnung, aber nichts Besonderes. Im Vergleich zu meinem jetzigen Job (Einzelbüro mit Klima, kleineres Team, 60 % Homeoffice, 30 Tage Urlaub, Weihnachts- und Urlaubsgeld) merkt man aber deutlich, wie niedrig das Niveau eigentlich war.

Incentive-Zahlungen waren leistungsgerecht gedacht, wurden aber oft fehlerhaft oder verspätet ausgezahlt – und schon kleine Misalignments konnten den Bonus komplett zunichtemachen. Als QA wurde das Incentive-System und der Nachtschichtzuschlag erst später (um 2024) eingeführt; davor war die Bezahlung für die Verantwortung deutlich zu niedrig. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gab es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich schwer beurteilen – aktiv wahrgenommen habe ich in dem Bereich nichts. Wenn es Maßnahmen gab, sind sie an der Belegschaft weitgehend vorbeigegangen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv – sowohl während meiner Zeit als Content Moderator als auch später im QA-Team. Es war immer eine coole Truppe, mit der man lachen, aber auch zuverlässig zusammenarbeiten konnte. Wenn jemand Hilfe brauchte, wurde nicht lange gezögert – man hat sich gegenseitig unterstützt und füreinander eingesprungen.

Gerade dieser Zusammenhalt hat vieles ausgeglichen, was von oben oder organisatorisch nicht gut lief. Ohne das Team wäre der Alltag dort definitiv deutlich anstrengender gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich wurden ältere Kolleg:innen respektiert, vor allem wenn sie schon lange im Unternehmen waren. In manchen Fällen entstand aber eher eine Art „unangetastete Autorität“ – insbesondere bei älteren Teamleitern, die sich sehr sicher in ihrer Position fühlten.

Es gab Vorwürfe gegen einen älteren TL, was intern für Unruhe gesorgt hat. Insgesamt hatte ich eher den Eindruck, dass ältere Führungskräfte gefürchtet als wirklich hinterfragt wurden. Ein offener, gleichberechtigter Umgang über alle Altersgruppen hinweg wäre wünschenswert gewesen.

Vorgesetztenverhalten

In der QA-Zeit hatte ich zwei absolut herausragende Vorgesetzte. Beide waren menschlich, fair, hatten immer ein offenes Ohr und haben ihr Team wirklich unterstützt. So eine Führung findet man selten – klar, kompetent und gleichzeitig empathisch.

Auch mein damaliger Teamleiter in der Content Moderation war ein echtes Vorbild. Ein Berliner Original mit Rückgrat, der sich ehrlich für sein Team eingesetzt hat und sich nicht scheute, auch mal offen zu sagen, dass die Abschaffung des Homeoffice ein Rückschritt war. Er hat für uns gekämpft – ein richtig guter Typ.

Leider kann man das nicht über alle Führungskräfte sagen. Es gab vereinzelt Vorgesetzte mit pampigem Ton und unangemessenem Verhalten, teils sogar schwerwiegende Vorfälle, bei denen das Unternehmen aus meiner Sicht nicht konsequent genug reagiert hat. Das hat viel Vertrauen gekostet und wäre mit klarer Haltung leicht zu vermeiden gewesen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen haben sich nach der Übernahme durch Teleperformance massiv verschlechtert. Vorher wurde vom Betriebsrat noch betont, dass das Homeoffice bestehen bleibt – am Ende hat sich das Unternehmen aber vom größten Auftraggeber unter Druck setzen lassen, der keine Lust mehr auf Remote-Arbeit hatte. Da das Projekt viel Geld eingebracht hat, hat man sich einfach gefügt. Das hat viele Mitarbeitende enttäuscht und verständlicherweise demotiviert.

Im Büro selbst galten strenge Regeln: kein Handy aus Datenschutzgründen, keine Getränke oder Snacks am Platz, und das Ganze in einem stickigen Großraumbüro ohne Klimaanlage. Gerade im Sommer war das eine Zumutung. Homeoffice war dagegen eine enorme Erleichterung – produktiver, ruhiger und schlicht gesünder.

Auch der Umgang zwischen Betriebsrat und Unternehmensführung war fragwürdig: Als der BR versuchte, für die Belegschaft bessere Konditionen auszuhandeln, kam sinngemäß die Ansage von Teleperformance, dass man dann lieber Projektzulagen streichen würde, sodass am Ende kaum mehr als der Mindestlohn übrigbliebe. Das war für viele ein echter Schlag ins Gesicht.

Technisch war die Ausstattung in Ordnung – nichts Besonderes.

Kommunikation

Kommunikation war leider einer der größten Schwachpunkte. Wichtige Informationen kamen oft viel zu spät, unvollständig oder gar nicht bei den Mitarbeitenden an. Besonders bei Themen wie Incentive-Zahlungen herrschte regelmäßig Verwirrung – mal wurden Beträge oder Voraussetzungen falsch kommuniziert, mal fehlten schlicht die Updates.

Auch bei Abstimmungen zu Richtlinien oder speziellen Vorgaben seitens des Auftraggebers war es häufig schwierig, weil intern kaum klare Linie oder Rückmeldung kam. Statt transparenter Kommunikation lief vieles über „Buschfunk“ oder über mehrere Ecken, sodass man am Ende oft nur staunend danebenstand, wenn plötzlich neue Entscheidungen im Raum standen.

Insgesamt fehlte eine klare, offene Informationskultur – vieles hätte mit etwas mehr Transparenz und rechtzeitiger Kommunikation deutlich besser laufen können.

Gleichberechtigung

Ich persönlich habe keine negativen Erfahrungen mit Diskriminierung gemacht. Obwohl ich arabisch aussehe (mein Vater stammt aus Tunesien) und offen lesbisch bin, wurde ich im Unternehmen immer fair behandelt. Im Gegenteil – ich wurde sogar aktiv gefragt, ob ich mich als QA bewerben möchte, und hatte dabei das Gefühl, dass meine Leistung und Persönlichkeit im Vordergrund standen, nicht mein Aussehen oder meine Herkunft.

Das war für mich ein klar positives Zeichen dafür, dass Gleichberechtigung in meinem direkten Umfeld tatsächlich gelebt wurde – zumindest in den Teams, in denen ich gearbeitet habe.

Interessante Aufgaben

Als Content Moderator waren die Aufgaben anfangs spannend, aber auf Dauer recht eintönig. Die Richtlinien änderten sich nur selten, und nach einiger Zeit hatte man den Ablauf so verinnerlicht, dass kaum noch Abwechslung blieb. Es war eher Routinearbeit – solide, aber wenig Entwicklungspotenzial.

In der QA sah das ganz anders aus: Dort war deutlich mehr Eigeninitiative und Kreativität gefragt. Man musste Wege finden, das eigene Team auf Kurs zu halten, Feedback konstruktiv zu geben und gleichzeitig die Qualität im Blick zu behalten. Das war anspruchsvoller, abwechslungsreicher und insgesamt eine richtig gute Erfahrung.

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Katastrophe!!!! Null Sterne! Schlimmer kann es nicht sein.

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Majorel Energy GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

NICHTS!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Mobbing, keine Gleichberechtigung, kein Datenschutz, schlimme Arbeitsatmosphäre, Vorgesetzten sagen nicht mal ,,Guten Morgen", ,,Hallo", sie kommunizieren sich nicht mit anderen Mitarbeitern. Man merkt die schlechte Stimmung schon wenn man ins Büro reinkommt.

Verbesserungsvorschläge

Keine Vorschläge da eine Standortleiterin jede Kritik persönlich nimmt und fühlt sich persönlich angegriffen wenn man einen konkreten Vorschlag präsentiert.

Arbeitsatmosphäre

1 Stern ist zu viel. Die schlechteste Arbeitsatmosphäre in meinem Leben. Team Leiterin macht nichts. Sie ist nicht kompetent und während der Arbeit telefoniert sie privat. Sie geht weg, macht die Tür zu und kein Mensch weiß was da los ist weil sie nichts sagt. Sie verlässt einfach das Büro. Wenn ich eine Frage an sie hatte, sagte sie: schreib mir in Teams. Ständig dieselbe Antwort!
Arbeitsatmosphäre ist fatal und katastrophal. Mir ging es so schlecht wegen der Vorgesetzten dass ich ein Gespräch gesucht habe. Leider nach dem Team Leiterin Wechsel ging es nur noch schlimmer. Team Leiterin hat mein privates Leben nicht respektiert und immer wieder nach meinen privaten Informationen gefragt hat. Ich habe mitgeteilt, dass ich mir das nicht wünsche. Das wurde auch ignoriert. Respekt für Mitarbeiter ist für euch fremd!!!

Image

Die Firma hat schon überall schlechten Ruf. Mitarbeiter sprechen nicht positiv darüber. Das Einzige was man da tun kann, ist aufgeben. Ich werde keinem die Firma empfehlen. Ich rate ab!

Work-Life-Balance

Das kann man hier vergessen. Ich habe wie Esel oft Überstunden gemacht, danach konnte ich sogar Freizeitausgleich nicht beantragen weil Vorgesetzte meint, sie brauchen hier jede Hilfe, jeden Mitarbeiter. Meine Bitte wurde komplett ignoriert! Ihr seid nicht professionell!

Karriere/Weiterbildung

Die Firma hat angeblich kein Geld dafür oder das ist nur Ausrede. Ich habe keine Weiterbildung, keinen Sprachkurs gehabt. Karriere kann man da vergessen. Am besten sofort einen neuen Job suchen. Da es da NIEMALS besser wird.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist lächerlich. Wie soll man sich etwas leisten wenn man das miserable Gehalt auf dem Konto sieht? Das geht gar nicht! Keine Sozialleistungen da die Firma immer Ausrede hat, dass sie Kosten sparen müssen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist dramatisch! Hier kann ich auch nur Negatives sagen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind unfreundlich, sie helfen nicht mit. Es gibt kein Team da die Team Leiterin sich jeden Tag um keinen Mitarbeiter kümmert. Wieso sitzt sie da? Nur um Geld zu bekommen. Kollegen ignorieren andere Mitarbeiter und drehen sich um wenn man um Hilfe bittet. Mit wem soll man da sprechen... 8 Stunden da sitzen wie im Knast und abwarten bis die Zeit vergeht.

Umgang mit älteren Kollegen

Mitarbeiter die länger da arbeiten, sind nicht geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Mobbing ist hier normal. Ich war von der Team Leiterin gemobbt. Vorgesetzten haben mich schlecht behandelt. Ich konnte meine Frage nicht stellen weil die Team Leiterin sagte, sie hat leider gerade keine Zeit. Danach musste sie plötzlich nach Hause gehen. Am nächsten Tag hat sie sich nicht mal entschuldigt. Das habe ich sehr oft erlebt. Ich fühlte mich nicht gewollt.
Vorgesetzten sprechen über andere Mitarbeiter im Pausenraum negativ und verbreiten unangenehme Gerüchte über bestimmte Personen. Davon war ich auch betroffen!

Arbeitsbedingungen

PC, Maus und Tastatur im Büro funktionieren nicht. Ich habe kaputte Maus bekommen. Meine Tastatur war sehr dreckig mit Essensresten. Letztendlich musste ich mir eigene Maus und Tastatur kaufen. Technische Probleme sind von der Team Leiterin täglich iignoriert.
Genauso schlecht sieht die Küche aus. Es gibt kostenloses Wasser, nachdem ich das getrunken habe, hatte ich Magen Darm Infektion. Tische im Büroraum sind nicht geputzt. Teppiche waren nie gereinigt! Ich war sehr oft kurz vor dem Erbrechen als ich die Tische und Stühle voll von Schmutz sah.

Kommunikation

Zum Glück habe ich mit euch nichts mehr zu tun. Es gibt keine Kommunikation. Alle sind sehr frech. Wenn man eine Frage hat, sagt die Team Leiterin dass sie das Anliegen klärt. Nach einer Woche habe ich weiter nachgefragt weil sie mein Anliegen vergessen hat! Sie sagt immer dass sie Alzheimer hat und lacht dann... Ich soll ihr eine E-Mail schreiben weil sie die Situation nicht im Griff hat. Das Verhalten ist unfassbar und nicht akzeptabel. Obwohl ich 8 Stunden im Büro war, spricht sie mit mir über mein Anliegen nicht und sucht keine Lösung.

Gleichberechtigung

Das ist neverending story! Keine Gleichberechtigung. Ich hatte keine Chance da ich eine neue Mitarbeiterin war. Keiner hat auf mich zugehört. Nur Mitarbeiter die länger da waren, hatten Vorteile.

Interessante Aufgaben

Keine, es gibt keine Änderung, keine neuen interessanten Aufgaben. Ich hatte wochenlang nichts zu tun. Jede Woche haben sie gesagt, bald kommt eine neue Aufgabe. Nach ein paar Monaten haben sie endlich ein neues Projekt gefunden aber das Projekt hat auch später als geplant begonnen. Insgesamt 6 Monate habe ich auf ein Projekt gewartet. Das ist frech!

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From Top to Toxic in no time

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2021 bei Teleperformance Deutschland in Görlitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ohnehin nicht viel zahlen und dann abwandern in Länder wo es noch billiger ist. Das sind keine Einsparungen, das ist Ausbeutung pur.

Verbesserungsvorschläge

Mal auf die Mitarbeiter hören, wenn man schon GPTW Umfragen mit Roundtables dazu und so weiter macht. Feedback einsammeln und dann nichts machen ist Veralbern auf höchstem Niveau.

Arbeitsatmosphäre

Als ich angefangen habe, habe ich mich sehr wohl und willkommen gefühlt. Seit der Vereinigung mit Majorel ging der gute Umgang miteinander immer weiter bergab. Zum Ende hin war es nur noch toxisch. Einsatz und Leistung wurde nicht gewertschätzt, ich wurde mit vielem komplett allein gelassen.

Image

Schlecht mit sinkender Tendenz

Work-Life-Balance

Ging so. Es wurde gern so getan als wäre man familienfreundlich, allerdings werden tatsächliche Herausforderungen kaum unterstützt, um nicht zu sagen komplett ignoriert.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man beliebt genug ist bei den richtigen Leuten oder der Bedarf hoch genug ist, dass man auch als unbeliebte Person rein kommt. Ansonsten wird man rausblockiert.

Gehalt/Benefits

Niedriglohn, Sozialleistungen nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Wurde tunlichst unterbunden, gefördert wurden vor allem die, die sich ausreichend eingeschleimt haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Langer Einsatz wird nicht geschätzt, ebenso wenig wie generell ältere Angestellte. Eher werden diese belächelt, wenn sie Herausforderungen, z.B. mit der Technik haben.

Vorgesetztenverhalten

Sehr davon abhängig, ob deine Vorgesetzten dich mögen oder nicht (bis auf einige wenige Ausnahmen).

Arbeitsbedingungen

Home Office, daher räumliche Bedingungen top. Der Rest grausam.

Kommunikation

Kommunikation in einem Kommunikationsunternehmen? Guter Witz. Entwickelte sich von schlecht zu nicht mehr vorhanden bzw. in letzter Sekunde.

Gleichberechtigung

Geht nach persönlicher Beliebtheit, nicht nach Fähigkeiten.

Interessante Aufgaben

Typisch Call Center. Monoton, langweilig, keine Unterstützung bei Schwierigkeiten der Kunden (muss man halt so hinnehmen).


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Diskriminierend ggü chronisch kranken und behinderten MA, FK lassen einem in Stich

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 bei Majorel Wilhelmshaven in Schortens gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hoher Bonus wenn man gut arbeitet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diskriminierend gegenüber Schwerbehinderten und chronisch erkrankten Mitarbeitern. Wer nie krank ist wird belohnt. Falls man doch mal fehlt wird man schnell abgesägt egal wie viel man nachweist. Da versucht man, als schwerbehinderter und kranker Mensch trotzdem zu arbeiten aber man wird am Ende nur ausgebeutet und hingehalten mit befristeten Verträgen. Trotz Top Zahlen in allen anderen Bereichen wird man dann rausgeschmissen und nicht übernommen, wenn die jährliche Krankentage-Zahl über 3 Wochen liegt. Aber wenn man sich krank zur Arbeit schleppt wird man auch geschimpft. Komischerweise kommuniziert die Führungsebene sonst auch nicht dazu mit einem. Man wog mich die ganze Zeit in Sicherheit dass meine Fehltage nicht auffällig sind und meine Werte einer der Teambesten aber ohne dass man tatsächlich mit der Führungsebene persönlich spricht kriegt man dann einfach gesagt ob man übernommen wird in ein unbefristetes (oder wenn man Pech hat nur nochmal verlängert befristet) Verhältnis übernommen wird oder nicht. Bei Beschwerden an Human Resources wird man ignoriert. Das einzige was mir die Zeit hier gebracht hat ist Erfahrung um einen besseren zukünftigen Arbeitgeber zu finden der auch entsprechend bezahlt (nur knapp überm Mindestlohn wurde man hier bezahlt).

Work-Life-Balance

Häufig 7 oder 10 Tagewochen. Sa/So arbeit ebenfalls regelmäßig. Feiertagsarbeit ist freiwillig

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kollegen kam ich immer gut klar

Vorgesetztenverhalten

Lassen einem in Stich

Gehalt/Benefits

Mindestlohn. Bonus ist i.O.

Gleichberechtigung

Kollegen die nie krank sind werden mit unbefristeten Arbeitsverträgen belohnt. Chronisch kranke Mitarbeiter bleiben befristet angestellt bis es nicht mehr geht und werden dann rausgeworfen


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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