Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 29.9.2026
Teleperformance Germany S. à r. l & Co. KG erhält ein neutrales Gesamturteil. Die Arbeitsatmosphäre leidet laut Bewertungen unter hohem Leistungsdruck, häufigen Entlassungswellen und dem Gefühl, nur als externe Dienstleistungskraft wahrgenommen zu werden. Das Vorgesetztenverhalten wird widersprüchlich bewertet: Während direkte Teamleiter vereinzelt als fair und unterstützend gelten, kritisieren viele Beschäftigte Machtmissbrauch, Mikromanagement und Intransparenz. Dieses Bild setzt sich in der Kommunikation fort – wichtige Informationen erreichen Mitarbeiter:innen oft verspätet oder gar nicht, und Gespräche dienen häufig dem Ausüben von Druck statt dem Informationsaustausch.
Das Gehalt bewegt sich mehrheitlich auf Mindestlohnnniveau, ohne nennenswerte Steigerungen über Jahre hinweg, und versprochene Boni oder Sonde...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Teleperformance Germany S. à r. l & Co. KG wird von vielen Nutzer:innen als belastend empfunden. Hoher Arbeitsdruck, monotone Aufgaben und eine hohe Krankheitsquote prägen den Alltag. Entlassungen und Umstrukturierungen ab 2024 verschlechterten die Stimmung spürbar, da sie die verbleibenden Mitarbeiter:innen mit einem gestiegenen Arbeitsvolumen und ständiger Fehlerkontrolle konfrontierten.
Das Verhältnis zu Vorgesetzten wird kritisch bewertet: Wenige Führungskräfte zeigen echtes Engagement, während andere ihren Einfluss nach Meinung einiger Nutzer:innen eher zur Machtdemonstration nutzen. Obwohl der Kollegenzusammenhalt von einigen als positiver Faktor hervorgehoben wird, überwiegt insgesamt die Resignation. Die physische Arbeitsumgebung – Großraumbüro, laute Heizungsventilatoren und eine anonyme Atmosphäre – trägt ebenfalls wenig zur Zufriedenheit bei.
Die Kommunikation bei Teleperformance Germany S. à r. l & Co. KG wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Im Bereich Managementtransparenz bemängeln viele, dass relevante Informationen selten oder gar nicht ankommen, wichtige Neuigkeiten nur über Umwege weitergegeben werden und Gehaltsthemen schlecht kommuniziert werden. Einige Bewertungen beschreiben, dass Gespräche stattfinden, jedoch ohne konkrete Verbesserungen nach sich zu ziehen. Darüber hinaus berichten Mitarbeiter:innen von Kündigungen ohne Vorankündigung sowie von intransparenten Vertragsverlängerungen.
Beim Informationsfluss von oben nach unten beklagen Mitarbeiter:innen, dass wichtige Richtlinien häufig verspätet oder gar nicht weitergeleitet werden und Unklarheiten zu Prämienregelungen zu anhaltender Verwirrung führen. Einige Nutzer:innen schildern zudem, dass Vorgesetzte wochenlang nicht erreichbar sind und Gespräche regelmäßig in Kritik zu geringfügigen Abweichungen münden. Die Meinungen fallen dabei wenig positiv aus und zeichnen ein Bild mangelnder Offenheit auf verschiedenen Ebenen.
Die Work-Life-Balance bei Teleperformance Germany S. à r. l & Co. KG wird von vielen Nutzer:innen kritisch bewertet. Besonders die Schichtplanung sorgt für Unmut: Einige berichten von sieben bis zehn aufeinanderfolgenden Arbeitstagen, kaum freien Wochenenden und abgelehnten Urlaubswünschen. Auch die Ruhezeiten gelten in manchen Projekten als grenzwertig. Hinzu kommt, dass Zusagen zu Homeoffice-Regelungen laut einiger Bewertungen nicht eingehalten wurden, während anderen Teilzeit gewährt, Homeoffice jedoch verweigert wurde. Die Erfahrungen variieren stark je nach Projekt – manche Bereiche bieten geregelte 9-bis-17-Uhr-Schichten, andere hingegen deutlich belastendere Bedingungen. Wenige Nutzer:innen bewerten die Situation als akzeptabel und heben hervor, dass flexible Arbeitszeitwahl durch gute Planung möglich sei. Der Gesamteindruck bleibt jedoch gemischt, mit einem deutlichen Übergewicht an negativen Erfahrungen rund um Schichtgestaltung und Planbarkeit.
Das Vorgesetztenverhalten bei Teleperformance Germany S. à r. l & Co. KG wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Besonders die Verlässlichkeit und Kompetenz von Führungskräften stehen im Fokus: Einige Bewertungen berichten von widersprüchlichen Urlaubsentscheidungen durch verschiedene Vorgesetzte, die das Vertrauen belasten, sowie von Bevorzugung einzelner Mitarbeiter:innen. Projektmanager:innen werden für übermäßiges Mikromanagement kritisiert, während direkte Vorgesetzte in wenigen Fällen positiv hervorgehoben werden. Auch die Erreichbarkeit von Führungskräften wird bemängelt. Zudem schildern einige Nutzer:innen, dass falsche Versprechungen zu Gehaltserhöhungen gemacht wurden und Vorgesetzte sich primär auf Zahlen konzentrieren. Das Bild ist jedoch nicht einheitlich: Wenige Bewertungen beschreiben direkte Vorgesetzte als fair und rücksichtsvoll, während das Management auf höheren Ebenen deutlich schlechter abschneidet.
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