23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die großen AUfreger hier bei kununu verstehe ich nicht. Ist halt eine Firma wie jede andere, gibt immer was zum Motzen
Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen in bemerkenswerter Klarheit aufzeigt, welche Faktoren moderne Arbeitgeber besser machen sollten. Mitarbeitende erhalten dort die seltene Gelegenheit, Belastbarkeit, Eigeninitiative und Konfliktfähigkeit unter realen Dauerbedingungen zu trainieren. Wer lernen möchte, auch ohne klare Strukturen, verlässliche Förderung oder nachvollziehbare Kommunikation leistungsfähig zu bleiben, findet hier ein anspruchsvolles Übungsfeld. Gleichzeitig entsteht ein besonders geschärfter Blick dafür, wie wertvoll Professionalität, Vertrauen, gute Führung und ernst gemeinte Personalentwicklung tatsächlich sind. Nicht jeder Arbeitgeber vermittelt so eindrucksvoll, worauf Fachkräfte bei zukünftigen Karriereschritten achten sollten.
* Mangelnde Transparenz bei Entscheidungen und internen Abläufen
* Geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden und deren Potenzialen
* Kaum erkennbare Karriere- und Entwicklungsperspektiven
* Weiterbildung wirkt eher als Kostenfaktor denn als Investition
* Schwache Kommunikationskultur und fehlende Nachvollziehbarkeit
* Führungsentscheidungen wirken teils kurzfristig statt strategisch
* Geringes Vertrauen in Eigenverantwortung und Kompetenz der Mitarbeitenden
* Hoher administrativer Aufwand durch ineffiziente Prozesse
* Vermeidbare Konflikte durch unklare Zuständigkeiten
* Reaktive statt vorausschauende Personalpolitik
* Eingeschränkte Attraktivität für qualifizierte Fachkräfte
* Kritisches Arbeitgeberimage mit Auswirkungen auf Recruiting und Bindung
* Potenziale im Unternehmen werden nicht ausreichend genutzt
* Fehlende moderne Unternehmenskultur und geringe Innovationsbereitschaft
* Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kostenkontrolle über nachhaltige Mitarbeiterentwicklung gestellt wird.
Im Bereich Human Resources erscheint eine kritische Überprüfung der derzeitigen Strukturen und Verantwortlichkeiten sinnvoll. Insbesondere in zentralen Personalthemen entsteht der Eindruck, dass grundlegende Prozesse, arbeitsrechtliche Standards und wirtschaftlich effiziente Abläufe nicht immer in der erforderlichen Qualität umgesetzt werden. Dadurch könnten vermeidbare Kosten, zusätzlicher administrativer Aufwand sowie unnötige Risiken für das Unternehmen entstehen. Empfehlenswert wäre daher, die HR-Leitung enger zu steuern, klare Qualitäts- und Reportingstandards einzuführen und zu prüfen, ob die aktuelle Besetzung den Anforderungen an Professionalität, Fachkompetenz und strategische Unternehmensinteressen langfristig gerecht wird. Ziel sollte eine Personalabteilung sein, die die Geschäftsführung transparent informiert, Risiken frühzeitig minimiert und messbaren Mehrwert für das Unternehmen schafft.
Es herrschte eine Kultur, in der berechtigte vertragliche Anliegen offenbar unerwünscht waren. Wer Rechte einforderte, musste damit rechnen, schnell aussortiert zu werden – unabhängig von Vertragsart oder Betriebszugehörigkeit. Rechtliche Konflikte wirkten dabei eher einkalkuliert als vermeidbar. Für Bewerber, die Wert auf Fairness, Verlässlichkeit und professionelle Führung legen, ein deutliches Warnsignal.
Nach meiner persönlichen Erfahrung erfolgt die Herausgabe relevanter Unterlagen dort nicht freiwillig und transparent, sondern erst unter erheblichem rechtlichen Druck. Erst gerichtliche Schritte, Vollstreckungsmaßnahmen und die Androhung weiterer Sanktionen führten dazu, dass Dokumente überhaupt vorgelegt wurden. Ein solches Verhalten wirft erhebliche Fragen hinsichtlich Transparenz, Compliance, Professionalität und verantwortungsbewusstem Geschäftsgebaren auf. Wer auf verlässliche Zusammenarbeit, Offenheit und rechtskonformes Handeln Wert legt, sollte diese Umstände sorgfältig berücksichtigen. Besonders in der Region entsteht dadurch ein zunehmend kritisches Bild des Unternehmens. Ein beschädigter Ruf wirkt sich erfahrungsgemäß nicht nur auf die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus, sondern ebenso auf Kundenvertrauen, Geschäftsbeziehungen und langfristige wirtschaftliche Perspektiven.
Überstunden wurden erwartet, obwohl vertraglich aus meiner Sicht klar geregelt war, dass diese entweder vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen werden sollten. In der gelebten Praxis war davon jedoch wenig zu erkennen. Weder eine verlässliche Auszahlung noch realistische Möglichkeiten, die angesammelte Mehrarbeit tatsächlich abzubauen, schienen vorgesehen zu sein.
Zusätzlicher Einsatz wurde selbstverständlich angenommen, die Einhaltung eigener vertraglicher Regelungen dagegen deutlich weniger konsequent. Dadurch entstand ein Arbeitsmodell, bei dem Belastung aufgebaut, aber kaum fair ausgeglichen wurde. Erholung, Planbarkeit und Privatleben blieben dabei spürbar auf der Strecke.
Wer auf einen respektvollen Umgang mit Arbeitszeit, vertraglichen Zusagen und Gesundheit Wert legt, sollte seine Erwartungen deutlich nach unten korrigieren. Von einer Work-Life-Balance war im Alltag wenig zu merken – treffender erschien leider eher eine „Work-Work-Balance“.
Im Bereich Karriereentwicklung und Weiterbildung entsteht der deutliche Eindruck, dass alles, was mit Investitionen in Mitarbeitende verbunden ist, konsequent vermieden wird. Fortbildungen, Qualifizierungen und echte Entwicklungsperspektiven scheinen eher als unerwünschter Kostenfaktor denn als Zukunftsinvestition betrachtet zu werden. Gleichzeitig wirkt der Umgang mit Verantwortung und Wissen so restriktiv, dass Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden kaum erkennbar ist. Statt Potenziale zu fördern, entsteht der Eindruck, dass Eigeninitiative und Weiterentwicklung eher gebremst als unterstützt werden. Das zeichnet das Bild eines Unternehmens, das kurzfristiges Sparen über nachhaltigen Kompetenzaufbau stellt – mit entsprechend begrenzter Attraktivität für qualifizierte Fachkräfte, die Wert auf Perspektive, Wertschätzung und berufliches Wachstum legen.
Beim Thema Gehalt und Sozialleistungen entstand schnell der Eindruck, dass finanzielle Fairness keine besondere Priorität genießt. Geleistete Überstunden wurden monatlich weitgehend zurückgesetzt, sodass angesammelte Mehrarbeit nur sehr eingeschränkt erhalten blieb. Ein Großteil zusätzlicher Arbeitszeit schien damit faktisch zu verfallen.
Für Mitarbeitende bedeutet das: Einsatz wird gern angenommen, beim finanziellen Ausgleich zeigt sich jedoch deutlich weniger Entgegenkommen. Wer regelmäßig mehr leistet, konnte nicht selbstverständlich darauf vertrauen, dass sich dieser Einsatz auch nachvollziehbar auf dem Zeitkonto oder im Geldbeutel widerspiegelt.
Statt Wertschätzung für zusätzliche Leistung entstand so eher das Gefühl, dass Mehrarbeit systematisch entwertet wird. Sozialleistungen oder ein fairer Umgang mit geleisteter Zeit wirkten entsprechend wenig überzeugend.
Unterm Strich bleibt der Eindruck: Überstunden waren willkommen – ihre Vergütung offenbar deutlich weniger.
Beim Thema Umweltbewusstsein zeigte sich besonders deutlich, wie groß die Lücke zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Handeln war. Nachhaltigkeit wirkte eher wie ein dekoratives Schlagwort für die Außenwirkung als wie ein ernsthaft gelebter Unternehmenswert. Wo Image wichtiger erscheint als Substanz, bleibt Umweltverantwortung meist reine Kulisse.
Im Alltag waren kaum konsequente, durchdachte oder verbindliche Maßnahmen erkennbar, die auf echtes ökologisches Verantwortungsbewusstsein schließen ließen. Statt langfristiger Lösungen entstand eher der Eindruck kurzfristiger Bequemlichkeit, unnötiger Verschwendung und einer Kultur, in der Ressourcenverbrauch kaum hinterfragt wurde.
Besonders bezeichnend wirkte das sichtbare Gesamtbild: Im Vordergrund standen moderne Signale und imagewirksame Symbolik, während sich im Hintergrund gleichzeitig ein deutlich gegenteiliger Lebensstil zeigte. Vorne präsentierte Zukunftsorientierung, hinten demonstrativer Luxus mit leistungsstarken Fahrzeugen der obersten Preisklasse – der Widerspruch hätte kaum deutlicher ausfallen können.
Unterm Strich wirkte Umweltbewusstsein hier weniger wie Überzeugung als wie Marketing. Wer echte Verantwortung g
Die personelle Situation war von auffallend hoher Fluktuation geprägt, was eine nachhaltige Entwicklung kaum erkennbar machte. Besonders bezeichnend war, dass ehemalige Mitarbeitende weiterhin Kontakt hielten, um noch Beschäftigten aktiv beim Wechsel zu anderen Arbeitgebern zu helfen. Wenn frühere Kolleginnen und Kollegen eher als Ausstiegshelfer auftreten als als positive Botschafter, spricht das für erhebliche interne Probleme.
Ein Umfeld, in dem externe Fluchtwege attraktiver erscheinen als der Verbleib im Unternehmen, sendet ein deutliches Signal über Mitarbeiterzufriedenheit, Führungskultur und Perspektiven. Offizielle Darstellungen wirken daneben wenig überzeugend.
Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen entstand kaum der Eindruck, dass Erfahrung, Loyalität oder über Jahre aufgebautes Wissen echten Stellenwert besitzen. Statt gewachsene Kompetenz zu schätzen, wirkte das Umfeld eher darauf ausgerichtet, permanente Belastbarkeit, bedingungslose Anpassung und kurzfristige Verfügbarkeit höher zu bewerten.
Wer langfristige Perspektiven, nachhaltige Entwicklung oder respektvollen Umgang über viele Berufsjahre hinweg erwartet, dürfte hier deutlich enttäuscht werden. Die Rahmenbedingungen machten eher den Eindruck, Mitarbeitende auszunutzen, solange sie funktionieren, anstatt sie über Jahre zu fördern, zu halten und wertzuschätzen.
Man gewinnt jedenfalls nicht das Gefühl, dass man hier alt werden soll – und angesichts der Zustände oft auch kaum alt werden kann.
Wer Wertschätzung, Verlässlichkeit und einen fairen Umgang erwartet, wird hier vermutlich schnell enttäuscht. Es kam vor, dass Mitarbeitende private Auslagen zunächst selbst vorstrecken sollten – und anschließend ihren Erstattungen teils wochenlang hinterherlaufen mussten. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern vermittelt auch wenig Respekt gegenüber den Menschen, die den Laden am Laufen halten.
Gleichzeitig wurde regelmäßig vom großen Wachstum, ehrgeizigen Zielen und der erfolgreichen Zukunft gesprochen. Wenn jedoch grundlegende Dinge wie pünktliche Zahlungen und saubere Prozesse nicht funktionieren, wirken solche Aussagen eher wie Fassade als wie Substanz.
Am Ende entsteht der Eindruck, dass Außendarstellung wichtiger ist als Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden. Wer viel fordert, sollte zuerst die Basics beherrschen.
Bei den Arbeitsbedingungen zeigte sich besonders deutlich, wie groß die Lücke zwischen Außendarstellung und gelebter Realität war. Wenn der Blick auf die Berge bereits als erwähnenswerter „Benefit“ verkauft wird, während es an grundlegender Ausstattung fehlt, wirkt das eher unfreiwillig komisch als attraktiv. Aussicht ersetzt weder professionelle Prozesse noch faire Rahmenbedingungen.
Im Alltag fehlten nach meinem Eindruck Hilfsmittel, die in vielen Unternehmen selbstverständlich sind. Notwendige Ausgaben mussten teils privat vorgestreckt werden, Erstattungen erforderten Geduld und wiederholtes Nachfassen, und selbst dienstlich notwendige Mobilität wurde teilweise zum finanziellen Risiko der Mitarbeitenden gemacht. Statt Unterstützung gab es unnötige Hürden und zusätzlichen Aufwand.
Besonders irritierend wirkte dabei die Prioritätensetzung: Während Beschäftigte für betriebliche Notwendigkeiten in Vorleistung gehen sollten, entstand gleichzeitig der Eindruck, dass für repräsentativen Luxus auf Führungsebene deutlich weniger Zurückhaltung galt. Das sendet ein klares Signal darüber, wessen Bedürfnisse im Unternehmen ernst genommen werden – und wessen nicht.
Unterm Strich wirkten di
Trotz vorhandener und engagiert gepflegter Prozesse wurden diese durch intransparente Entscheidungen der Geschäftsführung regelmäßig ausgehebelt. Verlässliche Strukturen waren dadurch kaum erkennbar, stattdessen dominierten wechselnde Vorgaben und organisatorisches Chaos. Bei auftretenden Problemen schien die Suche nach einem Sündenbock oft näherzuliegen als echte Ursachenanalyse oder Verbesserung. Ein professionelles Prozessmanagement war so kaum wahrnehmbar.
Beim Thema Gleichberechtigung bot sich ein ernüchterndes Bild. Von einer modernen, fairen Unternehmenskultur war wenig zu spüren. Persönliche Belastungen, individuelle Umstände oder nachvollziehbare Grenzen schienen eher als Schwäche denn als menschliche Realität betrachtet zu werden. Wer in schwierigen Situationen Unterstützung gebraucht hätte, musste nach meinem Eindruck eher Nachteile als Rückhalt erwarten.
Echte Gleichberechtigung bedeutet, Mitarbeitende unabhängig von persönlicher Lage, Hierarchiestufe oder Belastung respektvoll und fair zu behandeln. Hier wirkte das Gegenteil prägender: ein Klima aus Druck, Angst und starker Machthierarchie. Offenheit wurde dadurch erschwert, Probleme eher verdrängt als gelöst.
Wo Menschlichkeit fehlt und Härte zum Führungsstil wird, bleiben Gleichbehandlung, Chancengleichheit und Respekt meist bloße Begriffe für die Außendarstellung.
Produkte wirkten nach meinem Eindruck teils unausgereift und wurden trotz erkennbarer Mängel mit bemerkenswerter Geschwindigkeit in den Markt gedrückt. Auch bei Herkunft, Verarbeitung und Standards entstand nach außen häufig ein deutlich hochwertigeres Bild, als es intern nachvollziehbar erschien. Sobald der Auftrag abgeschlossen war, schien die Aufarbeitung späterer Probleme spürbar an Priorität zu verlieren.
Im Umgang mit Kundinnen und Kunden entstand zudem wiederholt der Eindruck, dass Erwartungen lieber beschönigt als ehrlich gesteuert wurden. Kurzfristig mag das vertrieblich hilfreich sein, langfristig kostet ein solcher Umgang jedoch Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Das entsprach in keiner Weise meinem Verständnis von seriöser und nachhaltiger Kundenbetreuung.
Bei Kununu fiel außerdem stark auf, dass besonders neue Mitarbeitende auffallend häufig sehr positive Bewertungen hinterließen. Wenn frische Stimmen deutlich lauter sind als kritische Erfahrungsberichte ehemaliger oder langjähriger Beschäftigter, wirft das zumindest Fragen zur Aussagekraft des Gesamtbildes auf. Wer sich ernsthaft informieren möchte, sollte daher nicht nur auf oberflächlich glänzende Einzelmeinungen vert
Interessante (und wohl jobsichere Branche, schnelles Wachstum mit spannender Entwicklung
Mehr Kommunikation / Transparenz und Wertschätzung
Man fühlt sich wohl, wird wertgeschätzt und geht respektvoll miteinander um. Auch in stressigeren Phasen bleibt der Umgang fair und lösungsorientiert.
Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt die Möglichkeit dazu. Engagement wird gesehen und gefördert, und es gibt Raum, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.
Man unterstützt sich gegenseitig und hilft auch bereichsübergreifend aus.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Ausstattung ist modern, die Abläufe gut organisiert und auf ein effizientes Arbeiten ausgelegt. Insgesamt wird darauf geachtet, dass ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld besteht.
Die Kommunikation ist offen, direkt und transparent. Rückfragen sind jederzeit möglich und Feedback wird ernst genommen.
Gleichberechtigung wird selbstverständlich gelebt. Alle Mitarbeitenden werden respektvoll behandelt und haben die gleichen Chancen, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Gibt leider nichts positives, aber es gibt gratis Kaffee.
Der Umgang mit den Mitarbeitern und fehlenden Kommunikation durch alle Abteilungen.
Endlich aufwachen, was da intern schief läuft. Mehr Motivation für die bestehenden Mitarbeiter anbieten.
Gute Arbeit wird selten gewürdigt.
Ist nicht mehr das beste Image.
War zu Beginn der Anstellung super, ging dann von Jahr zu Jahr stark zurück.
Wenn man sich selbst kümmert, hat man eventuell die Möglichkeit. Leider bietet der Arbeitgeber nichts von sich aus an.
Löhne kamen pünktlich, aber sonst war es tabu über Erhöhungen zu sprechen.
Wenn man die größten und teuersten Autos im Fuhrpark hat, kann man nicht von Bewusstsein auf die Umwelt sprechen.
Funktioniert in den einzelnen Abteilungen gut.
Ältere Kollegen wurden selten bis gar nicht eingestellt. Die vorhandenen älteren Kollegen wurden gleich wie andere behandelt.
Mangelnde Kommunikation macht alles schwierig. Eigene Ideen einbringen, ist nicht wirklich erwünscht.
Neues Bürogebäude mit viel Technik, aber Büros ohne Fenster (da wo welche sind, die kann man nicht immer öffnen) oder zu klein und leider entweder zu warm oder zu kalt.
Könnte wesentlich transparenter erfolgen
Eher nein, als ja.
Neue Aufgaben wurden einem verwehrt.
Das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird – eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert.
Manchmal gibt es viele spannende Projekte gleichzeitig, was die Priorisierung herausfordernd macht – aber es hält die Arbeit abwechslungsreich.
Die Firmenkultur ist großartig – regelmäßige Team-Events tragen viel dazu bei. Vielleicht ließen sich noch ein paar zusätzliche Formate schaffen, die abteilungsübergreifend für noch mehr Austausch sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr gut. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial. Durch das starke Wachstum gibt es manchmal eine hohe Dynamik, was herausfordernd sein kann – gleichzeitig bietet es aber auch viele Chancen, sich einzubringen.
Unabhängig vom Alter werden alle Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt. Ältere Mitarbeiter bringen ihre Expertise ein und sind ein fester Bestandteil des Teams.
Die Arbeitsumgebung ist auf einem sehr hohen Niveau. Das neue Büro ist ein echtes Highlight: modern, durchdacht und mit vielen Details, die den Arbeitsalltag noch angenehmer machen.
Gleichberechtigung wird hier nicht nur versprochen, sondern auch gelebt – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft haben alle die gleichen Chancen.
Achtung / Finger weg
Da wird nichts mehr nützen
Ablehnend, zwanghaft ohne Plan wird versucht sich als großartiges Unternehmen darzustellen
Das passt sind hilfsbereit
Unart hier kommt die Scheinwelt hervor
Marketing als Scheinwelt für Extern, Intern werden die Angestellten fertig gemacht
Innovative Produkte, die Entwicklung wird konsequent fortgesetzt.
Viel Arbeit - sehr starkes Wachstum…
Betrug, Förderungen werden in Phantasieprodukte den Kunden aufgeschwatzt. Doppelte Bauernfängerei
Einfach aufhören
Toxisch
Unter den Kollegen gut, bei den Leitern/Führung kommt aber die Scheinwelt hervor
Trügerisch
Die Kolleg:innen arbeiten weitgehend solidarisch und unterstützen einander in stressigen Phasen.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich interessante Projekte mit Potenzial für Weiterentwicklung.
Die technischen Ressourcen und Tools sind im Großen und Ganzen zeitgemäß und ausreichend vorhanden.
Die Personalleitung ist fachlich überfordert und zeigt kein echtes Interesse an Mitarbeiter:innen.
Kommunikation und Informationsfluss sind chaotisch und intransparent.
Klare Prozesse und Verantwortung werden nicht definiert, was zu Frust und Unsicherheit führt.
Work-Life-Balance wird nur auf dem Papier gepflegt, Überstunden werden stillschweigend erwartet.
Feedback- und Entwicklungsgespräche finden kaum oder inhaltsleer statt.
Solange die verantwortliche Personalerin fachlich überfordert bleibt und menschlich kein Vertrauen aufbaut, kann ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen.
Fachlich qualifiziertes HR-Personal einstellen und regelmäßige Schulungen zu Recruiting, Onboarding und Performance-Management anbieten.
Empathie- und Kommunikationstrainings für die Führungskräfte durchführen.
Regelmäßige, strukturierte Meetings mit klarer Agenda und Protokoll einführen.
Ein zentrales Informations-Board (z. B. in Confluence oder MS Teams) für laufende Projekte und Entscheidungen pflegen.
Zuständigkeiten und Eskalationswege für typische HR-Prozesse schriftlich festhalten und kommunizieren.
Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige Abläufe erstellen und zugänglich machen.
Kontingente für Home-Office und Gleitzeit verbindlich festlegen.
Überstunden transparent erfassen und gegebenenfalls ausbezahlen oder in Freizeit ausgleichen.
Halbjährliche Mitarbeitergespräche mit klaren Entwicklungszielen einführen.
Anonyme Feedback-Kanäle (z. B. digitale Umfragen) einrichten, um tatsächliche Stimmung abzubilden.
Regelmäßige, informelle Austauschformate (z. B. Mittagspausen-Runden, After-Work-Events) organisieren, um den Zusammenhalt zu stärken.
Workshops oder Retrospektiven anbieten, in denen Erfolge und Herausforderungen offen besprochen werden können.
Die Stimmung im Team ist dauerhaft angespannt. Klare Richtlinien fehlen, wodurch Unsicherheit und Frust dominieren. Wertschätzung oder positive Rückmeldungen sind selten, stattdessen herrscht eine Kultur des Schweigens und Versteckspiels.
Offiziell wird sie hochgehalten, doch in der Praxis gilt: Wer länger im Büro bleibt, erhält Lob – Absprachen zu Überstunden oder Home-Office sind eine Farce. Urlaub wird ungern genehmigt und nach Rückkehr wird man mit noch mehr Arbeit überhäuft.
Eigentlich gut untereinander, doch aufgrund der fehlenden Unterstützung durch HR bleiben viele Konflikte ungelöst. Kolleg:innen helfen sich zwar, können aber die Defizite der Führung nicht ausgleichen. Freundschaftliche Atmosphäre leidet unter permanentem Stress.
Die direkten Führungskräfte stehen oft ratlos da und verweisen auf “Vorgaben von oben”. Konstruktives Feedback findet nicht statt; stattdessen werden Probleme nach unten durchgereicht. Verantwortung wird abgeschoben, Lob ist ein Fremdwort.
Informationen kommen entweder verspätet oder gar nicht an. E-Mails werden ignoriert, Meetings verlaufen chaotisch ohne Agenda und Protokoll. Wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, Kommunikation mit der Personalleitung ist zum Desasterniveau gesunken.
Abwechslung wäre möglich, doch durch schlechte Organisation und fehlende Zielvorgaben bleiben Aufgaben einseitig repetitiv. Projekte werden immer wieder unterbrochen oder neu priorisiert, sodass man nie wirklich inhaltlich vorankommt.
So verdient kununu Geld.