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23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

War ok

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kiefersfelden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die großen AUfreger hier bei kununu verstehe ich nicht. Ist halt eine Firma wie jede andere, gibt immer was zum Motzen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Mehr Verwaltung als Wertschätzung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kiefersfelden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen in bemerkenswerter Klarheit aufzeigt, welche Faktoren moderne Arbeitgeber besser machen sollten. Mitarbeitende erhalten dort die seltene Gelegenheit, Belastbarkeit, Eigeninitiative und Konfliktfähigkeit unter realen Dauerbedingungen zu trainieren. Wer lernen möchte, auch ohne klare Strukturen, verlässliche Förderung oder nachvollziehbare Kommunikation leistungsfähig zu bleiben, findet hier ein anspruchsvolles Übungsfeld. Gleichzeitig entsteht ein besonders geschärfter Blick dafür, wie wertvoll Professionalität, Vertrauen, gute Führung und ernst gemeinte Personalentwicklung tatsächlich sind. Nicht jeder Arbeitgeber vermittelt so eindrucksvoll, worauf Fachkräfte bei zukünftigen Karriereschritten achten sollten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

* Mangelnde Transparenz bei Entscheidungen und internen Abläufen
* Geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden und deren Potenzialen
* Kaum erkennbare Karriere- und Entwicklungsperspektiven
* Weiterbildung wirkt eher als Kostenfaktor denn als Investition
* Schwache Kommunikationskultur und fehlende Nachvollziehbarkeit
* Führungsentscheidungen wirken teils kurzfristig statt strategisch
* Geringes Vertrauen in Eigenverantwortung und Kompetenz der Mitarbeitenden
* Hoher administrativer Aufwand durch ineffiziente Prozesse
* Vermeidbare Konflikte durch unklare Zuständigkeiten
* Reaktive statt vorausschauende Personalpolitik
* Eingeschränkte Attraktivität für qualifizierte Fachkräfte
* Kritisches Arbeitgeberimage mit Auswirkungen auf Recruiting und Bindung
* Potenziale im Unternehmen werden nicht ausreichend genutzt
* Fehlende moderne Unternehmenskultur und geringe Innovationsbereitschaft
* Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kostenkontrolle über nachhaltige Mitarbeiterentwicklung gestellt wird.

Verbesserungsvorschläge

Im Bereich Human Resources erscheint eine kritische Überprüfung der derzeitigen Strukturen und Verantwortlichkeiten sinnvoll. Insbesondere in zentralen Personalthemen entsteht der Eindruck, dass grundlegende Prozesse, arbeitsrechtliche Standards und wirtschaftlich effiziente Abläufe nicht immer in der erforderlichen Qualität umgesetzt werden. Dadurch könnten vermeidbare Kosten, zusätzlicher administrativer Aufwand sowie unnötige Risiken für das Unternehmen entstehen. Empfehlenswert wäre daher, die HR-Leitung enger zu steuern, klare Qualitäts- und Reportingstandards einzuführen und zu prüfen, ob die aktuelle Besetzung den Anforderungen an Professionalität, Fachkompetenz und strategische Unternehmensinteressen langfristig gerecht wird. Ziel sollte eine Personalabteilung sein, die die Geschäftsführung transparent informiert, Risiken frühzeitig minimiert und messbaren Mehrwert für das Unternehmen schafft.

Arbeitsatmosphäre

Es herrschte eine Kultur, in der berechtigte vertragliche Anliegen offenbar unerwünscht waren. Wer Rechte einforderte, musste damit rechnen, schnell aussortiert zu werden – unabhängig von Vertragsart oder Betriebszugehörigkeit. Rechtliche Konflikte wirkten dabei eher einkalkuliert als vermeidbar. Für Bewerber, die Wert auf Fairness, Verlässlichkeit und professionelle Führung legen, ein deutliches Warnsignal.

Image

Nach meiner persönlichen Erfahrung erfolgt die Herausgabe relevanter Unterlagen dort nicht freiwillig und transparent, sondern erst unter erheblichem rechtlichen Druck. Erst gerichtliche Schritte, Vollstreckungsmaßnahmen und die Androhung weiterer Sanktionen führten dazu, dass Dokumente überhaupt vorgelegt wurden. Ein solches Verhalten wirft erhebliche Fragen hinsichtlich Transparenz, Compliance, Professionalität und verantwortungsbewusstem Geschäftsgebaren auf. Wer auf verlässliche Zusammenarbeit, Offenheit und rechtskonformes Handeln Wert legt, sollte diese Umstände sorgfältig berücksichtigen. Besonders in der Region entsteht dadurch ein zunehmend kritisches Bild des Unternehmens. Ein beschädigter Ruf wirkt sich erfahrungsgemäß nicht nur auf die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus, sondern ebenso auf Kundenvertrauen, Geschäftsbeziehungen und langfristige wirtschaftliche Perspektiven.

Work-Life-Balance

Überstunden wurden erwartet, obwohl vertraglich aus meiner Sicht klar geregelt war, dass diese entweder vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen werden sollten. In der gelebten Praxis war davon jedoch wenig zu erkennen. Weder eine verlässliche Auszahlung noch realistische Möglichkeiten, die angesammelte Mehrarbeit tatsächlich abzubauen, schienen vorgesehen zu sein.

Zusätzlicher Einsatz wurde selbstverständlich angenommen, die Einhaltung eigener vertraglicher Regelungen dagegen deutlich weniger konsequent. Dadurch entstand ein Arbeitsmodell, bei dem Belastung aufgebaut, aber kaum fair ausgeglichen wurde. Erholung, Planbarkeit und Privatleben blieben dabei spürbar auf der Strecke.

Wer auf einen respektvollen Umgang mit Arbeitszeit, vertraglichen Zusagen und Gesundheit Wert legt, sollte seine Erwartungen deutlich nach unten korrigieren. Von einer Work-Life-Balance war im Alltag wenig zu merken – treffender erschien leider eher eine „Work-Work-Balance“.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich Karriereentwicklung und Weiterbildung entsteht der deutliche Eindruck, dass alles, was mit Investitionen in Mitarbeitende verbunden ist, konsequent vermieden wird. Fortbildungen, Qualifizierungen und echte Entwicklungsperspektiven scheinen eher als unerwünschter Kostenfaktor denn als Zukunftsinvestition betrachtet zu werden. Gleichzeitig wirkt der Umgang mit Verantwortung und Wissen so restriktiv, dass Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden kaum erkennbar ist. Statt Potenziale zu fördern, entsteht der Eindruck, dass Eigeninitiative und Weiterentwicklung eher gebremst als unterstützt werden. Das zeichnet das Bild eines Unternehmens, das kurzfristiges Sparen über nachhaltigen Kompetenzaufbau stellt – mit entsprechend begrenzter Attraktivität für qualifizierte Fachkräfte, die Wert auf Perspektive, Wertschätzung und berufliches Wachstum legen.

Gehalt/Benefits

Beim Thema Gehalt und Sozialleistungen entstand schnell der Eindruck, dass finanzielle Fairness keine besondere Priorität genießt. Geleistete Überstunden wurden monatlich weitgehend zurückgesetzt, sodass angesammelte Mehrarbeit nur sehr eingeschränkt erhalten blieb. Ein Großteil zusätzlicher Arbeitszeit schien damit faktisch zu verfallen.

Für Mitarbeitende bedeutet das: Einsatz wird gern angenommen, beim finanziellen Ausgleich zeigt sich jedoch deutlich weniger Entgegenkommen. Wer regelmäßig mehr leistet, konnte nicht selbstverständlich darauf vertrauen, dass sich dieser Einsatz auch nachvollziehbar auf dem Zeitkonto oder im Geldbeutel widerspiegelt.

Statt Wertschätzung für zusätzliche Leistung entstand so eher das Gefühl, dass Mehrarbeit systematisch entwertet wird. Sozialleistungen oder ein fairer Umgang mit geleisteter Zeit wirkten entsprechend wenig überzeugend.

Unterm Strich bleibt der Eindruck: Überstunden waren willkommen – ihre Vergütung offenbar deutlich weniger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Thema Umweltbewusstsein zeigte sich besonders deutlich, wie groß die Lücke zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Handeln war. Nachhaltigkeit wirkte eher wie ein dekoratives Schlagwort für die Außenwirkung als wie ein ernsthaft gelebter Unternehmenswert. Wo Image wichtiger erscheint als Substanz, bleibt Umweltverantwortung meist reine Kulisse.

Im Alltag waren kaum konsequente, durchdachte oder verbindliche Maßnahmen erkennbar, die auf echtes ökologisches Verantwortungsbewusstsein schließen ließen. Statt langfristiger Lösungen entstand eher der Eindruck kurzfristiger Bequemlichkeit, unnötiger Verschwendung und einer Kultur, in der Ressourcenverbrauch kaum hinterfragt wurde.

Besonders bezeichnend wirkte das sichtbare Gesamtbild: Im Vordergrund standen moderne Signale und imagewirksame Symbolik, während sich im Hintergrund gleichzeitig ein deutlich gegenteiliger Lebensstil zeigte. Vorne präsentierte Zukunftsorientierung, hinten demonstrativer Luxus mit leistungsstarken Fahrzeugen der obersten Preisklasse – der Widerspruch hätte kaum deutlicher ausfallen können.

Unterm Strich wirkte Umweltbewusstsein hier weniger wie Überzeugung als wie Marketing. Wer echte Verantwortung g

Kollegenzusammenhalt

Die personelle Situation war von auffallend hoher Fluktuation geprägt, was eine nachhaltige Entwicklung kaum erkennbar machte. Besonders bezeichnend war, dass ehemalige Mitarbeitende weiterhin Kontakt hielten, um noch Beschäftigten aktiv beim Wechsel zu anderen Arbeitgebern zu helfen. Wenn frühere Kolleginnen und Kollegen eher als Ausstiegshelfer auftreten als als positive Botschafter, spricht das für erhebliche interne Probleme.

Ein Umfeld, in dem externe Fluchtwege attraktiver erscheinen als der Verbleib im Unternehmen, sendet ein deutliches Signal über Mitarbeiterzufriedenheit, Führungskultur und Perspektiven. Offizielle Darstellungen wirken daneben wenig überzeugend.

Umgang mit älteren Kollegen

Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen entstand kaum der Eindruck, dass Erfahrung, Loyalität oder über Jahre aufgebautes Wissen echten Stellenwert besitzen. Statt gewachsene Kompetenz zu schätzen, wirkte das Umfeld eher darauf ausgerichtet, permanente Belastbarkeit, bedingungslose Anpassung und kurzfristige Verfügbarkeit höher zu bewerten.

Wer langfristige Perspektiven, nachhaltige Entwicklung oder respektvollen Umgang über viele Berufsjahre hinweg erwartet, dürfte hier deutlich enttäuscht werden. Die Rahmenbedingungen machten eher den Eindruck, Mitarbeitende auszunutzen, solange sie funktionieren, anstatt sie über Jahre zu fördern, zu halten und wertzuschätzen.

Man gewinnt jedenfalls nicht das Gefühl, dass man hier alt werden soll – und angesichts der Zustände oft auch kaum alt werden kann.

Vorgesetztenverhalten

Wer Wertschätzung, Verlässlichkeit und einen fairen Umgang erwartet, wird hier vermutlich schnell enttäuscht. Es kam vor, dass Mitarbeitende private Auslagen zunächst selbst vorstrecken sollten – und anschließend ihren Erstattungen teils wochenlang hinterherlaufen mussten. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern vermittelt auch wenig Respekt gegenüber den Menschen, die den Laden am Laufen halten.

Gleichzeitig wurde regelmäßig vom großen Wachstum, ehrgeizigen Zielen und der erfolgreichen Zukunft gesprochen. Wenn jedoch grundlegende Dinge wie pünktliche Zahlungen und saubere Prozesse nicht funktionieren, wirken solche Aussagen eher wie Fassade als wie Substanz.

Am Ende entsteht der Eindruck, dass Außendarstellung wichtiger ist als Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden. Wer viel fordert, sollte zuerst die Basics beherrschen.

Arbeitsbedingungen

Bei den Arbeitsbedingungen zeigte sich besonders deutlich, wie groß die Lücke zwischen Außendarstellung und gelebter Realität war. Wenn der Blick auf die Berge bereits als erwähnenswerter „Benefit“ verkauft wird, während es an grundlegender Ausstattung fehlt, wirkt das eher unfreiwillig komisch als attraktiv. Aussicht ersetzt weder professionelle Prozesse noch faire Rahmenbedingungen.

Im Alltag fehlten nach meinem Eindruck Hilfsmittel, die in vielen Unternehmen selbstverständlich sind. Notwendige Ausgaben mussten teils privat vorgestreckt werden, Erstattungen erforderten Geduld und wiederholtes Nachfassen, und selbst dienstlich notwendige Mobilität wurde teilweise zum finanziellen Risiko der Mitarbeitenden gemacht. Statt Unterstützung gab es unnötige Hürden und zusätzlichen Aufwand.

Besonders irritierend wirkte dabei die Prioritätensetzung: Während Beschäftigte für betriebliche Notwendigkeiten in Vorleistung gehen sollten, entstand gleichzeitig der Eindruck, dass für repräsentativen Luxus auf Führungsebene deutlich weniger Zurückhaltung galt. Das sendet ein klares Signal darüber, wessen Bedürfnisse im Unternehmen ernst genommen werden – und wessen nicht.

Unterm Strich wirkten di

Kommunikation

Trotz vorhandener und engagiert gepflegter Prozesse wurden diese durch intransparente Entscheidungen der Geschäftsführung regelmäßig ausgehebelt. Verlässliche Strukturen waren dadurch kaum erkennbar, stattdessen dominierten wechselnde Vorgaben und organisatorisches Chaos. Bei auftretenden Problemen schien die Suche nach einem Sündenbock oft näherzuliegen als echte Ursachenanalyse oder Verbesserung. Ein professionelles Prozessmanagement war so kaum wahrnehmbar.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung bot sich ein ernüchterndes Bild. Von einer modernen, fairen Unternehmenskultur war wenig zu spüren. Persönliche Belastungen, individuelle Umstände oder nachvollziehbare Grenzen schienen eher als Schwäche denn als menschliche Realität betrachtet zu werden. Wer in schwierigen Situationen Unterstützung gebraucht hätte, musste nach meinem Eindruck eher Nachteile als Rückhalt erwarten.

Echte Gleichberechtigung bedeutet, Mitarbeitende unabhängig von persönlicher Lage, Hierarchiestufe oder Belastung respektvoll und fair zu behandeln. Hier wirkte das Gegenteil prägender: ein Klima aus Druck, Angst und starker Machthierarchie. Offenheit wurde dadurch erschwert, Probleme eher verdrängt als gelöst.

Wo Menschlichkeit fehlt und Härte zum Führungsstil wird, bleiben Gleichbehandlung, Chancengleichheit und Respekt meist bloße Begriffe für die Außendarstellung.

Interessante Aufgaben

Produkte wirkten nach meinem Eindruck teils unausgereift und wurden trotz erkennbarer Mängel mit bemerkenswerter Geschwindigkeit in den Markt gedrückt. Auch bei Herkunft, Verarbeitung und Standards entstand nach außen häufig ein deutlich hochwertigeres Bild, als es intern nachvollziehbar erschien. Sobald der Auftrag abgeschlossen war, schien die Aufarbeitung späterer Probleme spürbar an Priorität zu verlieren.

Im Umgang mit Kundinnen und Kunden entstand zudem wiederholt der Eindruck, dass Erwartungen lieber beschönigt als ehrlich gesteuert wurden. Kurzfristig mag das vertrieblich hilfreich sein, langfristig kostet ein solcher Umgang jedoch Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Das entsprach in keiner Weise meinem Verständnis von seriöser und nachhaltiger Kundenbetreuung.

Bei Kununu fiel außerdem stark auf, dass besonders neue Mitarbeitende auffallend häufig sehr positive Bewertungen hinterließen. Wenn frische Stimmen deutlich lauter sind als kritische Erfahrungsberichte ehemaliger oder langjähriger Beschäftigter, wirft das zumindest Fragen zur Aussagekraft des Gesamtbildes auf. Wer sich ernsthaft informieren möchte, sollte daher nicht nur auf oberflächlich glänzende Einzelmeinungen vert

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

tempLED Management

Liebe ehemalige Kollegin oder Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Wir nehmen diese sehr ernst und zum Anlass, intern einige Punkte zu prüfen, da sie uns helfen, uns weiterzuentwickeln. Gleichzeitig möchten wir klar darauf hinweisen, dass die hier geschilderten Eindrücke aus unserer Sicht ein stark einseitiges und pauschalisierendes Bild zeichnen, das so nicht der gelebten Realität im Unternehmen entspricht.

Viele der angesprochenen Punkte können wir in dieser zugespitzten Form nicht nachvollziehen. Kritik ist wichtig und willkommen, jedoch nicht, wenn sie in eine pauschale Abwertung von Mitarbeitenden oder Führungskräften umschlägt. Wir schätzen den offenen Austausch, billigen es aber ausdrücklich nicht, wenn Personen oder Personengruppen herabgesetzt oder diffamierend dargestellt werden. Als Management stellen wir uns klar hinter unser Team und finden es sehr schade, wenn Ex-Teammitglieder ihre Kolleginnen und Kollegen öffentlich angreifen. Dies ist ein Umgang, den wir in unserer Unternehmenskultur nicht begrüßen.

Ebenso weisen wir die geäußerte Kritik an der Qualität unserer Produkte entschieden zurück. Wir arbeiten mit klar definierten Qualitätsstandards und Prüfprozessen, die konsequent eingehalten und regelmäßig überprüft werden. Die Qualität unserer Produkte hat für uns oberste Priorität und ist ein zentraler Bestandteil unseres Selbstverständnisses als Unternehmen.

Uns ist bewusst, dass Erfahrungen unterschiedlich wahrgenommen werden. Dennoch legen wir Wert auf eine differenzierte, faire und sachliche Darstellung, die sowohl der Komplexität eines Unternehmens als auch der Verantwortung gegenüber den dort arbeitenden Menschen gerecht wird.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Gibt nicht viel auszusetzen

4,3
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kiefersfelden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante (und wohl jobsichere Branche, schnelles Wachstum mit spannender Entwicklung

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation / Transparenz und Wertschätzung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Moderner Arbeitgeber, bei dem man gerne arbeitet

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Kiefersfelden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich wohl, wird wertgeschätzt und geht respektvoll miteinander um. Auch in stressigeren Phasen bleibt der Umgang fair und lösungsorientiert.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt die Möglichkeit dazu. Engagement wird gesehen und gefördert, und es gibt Raum, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.

Kollegenzusammenhalt

Man unterstützt sich gegenseitig und hilft auch bereichsübergreifend aus.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Ausstattung ist modern, die Abläufe gut organisiert und auf ein effizientes Arbeiten ausgelegt. Insgesamt wird darauf geachtet, dass ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld besteht.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen, direkt und transparent. Rückfragen sind jederzeit möglich und Feedback wird ernst genommen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird selbstverständlich gelebt. Alle Mitarbeitenden werden respektvoll behandelt und haben die gleichen Chancen, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Kein Arbeitgeber, der oben auf der Wunschliste stehen sollte.

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Kiefersfelden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt leider nichts positives, aber es gibt gratis Kaffee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitern und fehlenden Kommunikation durch alle Abteilungen.

Verbesserungsvorschläge

Endlich aufwachen, was da intern schief läuft. Mehr Motivation für die bestehenden Mitarbeiter anbieten.

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeit wird selten gewürdigt.

Image

Ist nicht mehr das beste Image.

Work-Life-Balance

War zu Beginn der Anstellung super, ging dann von Jahr zu Jahr stark zurück.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich selbst kümmert, hat man eventuell die Möglichkeit. Leider bietet der Arbeitgeber nichts von sich aus an.

Gehalt/Benefits

Löhne kamen pünktlich, aber sonst war es tabu über Erhöhungen zu sprechen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn man die größten und teuersten Autos im Fuhrpark hat, kann man nicht von Bewusstsein auf die Umwelt sprechen.

Kollegenzusammenhalt

Funktioniert in den einzelnen Abteilungen gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden selten bis gar nicht eingestellt. Die vorhandenen älteren Kollegen wurden gleich wie andere behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Mangelnde Kommunikation macht alles schwierig. Eigene Ideen einbringen, ist nicht wirklich erwünscht.

Arbeitsbedingungen

Neues Bürogebäude mit viel Technik, aber Büros ohne Fenster (da wo welche sind, die kann man nicht immer öffnen) oder zu klein und leider entweder zu warm oder zu kalt.

Kommunikation

Könnte wesentlich transparenter erfolgen

Gleichberechtigung

Eher nein, als ja.

Interessante Aufgaben

Neue Aufgaben wurden einem verwehrt.

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Gutes Unternehmen mit starkem Zusammenhalt!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Kiefersfelden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird – eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal gibt es viele spannende Projekte gleichzeitig, was die Priorisierung herausfordernd macht – aber es hält die Arbeit abwechslungsreich.

Verbesserungsvorschläge

Die Firmenkultur ist großartig – regelmäßige Team-Events tragen viel dazu bei. Vielleicht ließen sich noch ein paar zusätzliche Formate schaffen, die abteilungsübergreifend für noch mehr Austausch sorgen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr gut. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial. Durch das starke Wachstum gibt es manchmal eine hohe Dynamik, was herausfordernd sein kann – gleichzeitig bietet es aber auch viele Chancen, sich einzubringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Unabhängig vom Alter werden alle Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt. Ältere Mitarbeiter bringen ihre Expertise ein und sind ein fester Bestandteil des Teams.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist auf einem sehr hohen Niveau. Das neue Büro ist ein echtes Highlight: modern, durchdacht und mit vielen Details, die den Arbeitsalltag noch angenehmer machen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird hier nicht nur versprochen, sondern auch gelebt – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft haben alle die gleichen Chancen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Achtung Humbug

1,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2024 im Bereich Beschaffung / Einkauf in Kiefersfelden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Achtung / Finger weg

Verbesserungsvorschläge

Da wird nichts mehr nützen

Arbeitsatmosphäre

Ablehnend, zwanghaft ohne Plan wird versucht sich als großartiges Unternehmen darzustellen

Kollegenzusammenhalt

Das passt sind hilfsbereit

Vorgesetztenverhalten

Unart hier kommt die Scheinwelt hervor

Kommunikation

Marketing als Scheinwelt für Extern, Intern werden die Angestellten fertig gemacht


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Firma mit Innovation und Umsetzungsstärke

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Kiefersfelden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovative Produkte, die Entwicklung wird konsequent fortgesetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel Arbeit - sehr starkes Wachstum…


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Falsche Fuffziger

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kiefersfelden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Betrug, Förderungen werden in Phantasieprodukte den Kunden aufgeschwatzt. Doppelte Bauernfängerei

Verbesserungsvorschläge

Einfach aufhören

Arbeitsatmosphäre

Toxisch

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen gut, bei den Leitern/Führung kommt aber die Scheinwelt hervor

Kommunikation

Trügerisch


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Personalleitung: Fachlich untauglich und menschlich enttäuschend

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Kiefersfelden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleg:innen arbeiten weitgehend solidarisch und unterstützen einander in stressigen Phasen.

Das Unternehmen bietet grundsätzlich interessante Projekte mit Potenzial für Weiterentwicklung.

Die technischen Ressourcen und Tools sind im Großen und Ganzen zeitgemäß und ausreichend vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Personalleitung ist fachlich überfordert und zeigt kein echtes Interesse an Mitarbeiter:innen.

Kommunikation und Informationsfluss sind chaotisch und intransparent.

Klare Prozesse und Verantwortung werden nicht definiert, was zu Frust und Unsicherheit führt.

Work-Life-Balance wird nur auf dem Papier gepflegt, Überstunden werden stillschweigend erwartet.

Feedback- und Entwicklungsgespräche finden kaum oder inhaltsleer statt.

Solange die verantwortliche Personalerin fachlich überfordert bleibt und menschlich kein Vertrauen aufbaut, kann ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Fachlich qualifiziertes HR-Personal einstellen und regelmäßige Schulungen zu Recruiting, Onboarding und Performance-Management anbieten.

Empathie- und Kommunikationstrainings für die Führungskräfte durchführen.

Regelmäßige, strukturierte Meetings mit klarer Agenda und Protokoll einführen.

Ein zentrales Informations-Board (z. B. in Confluence oder MS Teams) für laufende Projekte und Entscheidungen pflegen.

Zuständigkeiten und Eskalationswege für typische HR-Prozesse schriftlich festhalten und kommunizieren.

Standard Operating Procedures (SOPs) für häufige Abläufe erstellen und zugänglich machen.

Kontingente für Home-Office und Gleitzeit verbindlich festlegen.

Überstunden transparent erfassen und gegebenenfalls ausbezahlen oder in Freizeit ausgleichen.

Halbjährliche Mitarbeitergespräche mit klaren Entwicklungszielen einführen.

Anonyme Feedback-Kanäle (z. B. digitale Umfragen) einrichten, um tatsächliche Stimmung abzubilden.

Regelmäßige, informelle Austauschformate (z. B. Mittagspausen-Runden, After-Work-Events) organisieren, um den Zusammenhalt zu stärken.

Workshops oder Retrospektiven anbieten, in denen Erfolge und Herausforderungen offen besprochen werden können.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team ist dauerhaft angespannt. Klare Richtlinien fehlen, wodurch Unsicherheit und Frust dominieren. Wertschätzung oder positive Rückmeldungen sind selten, stattdessen herrscht eine Kultur des Schweigens und Versteckspiels.

Work-Life-Balance

Offiziell wird sie hochgehalten, doch in der Praxis gilt: Wer länger im Büro bleibt, erhält Lob – Absprachen zu Überstunden oder Home-Office sind eine Farce. Urlaub wird ungern genehmigt und nach Rückkehr wird man mit noch mehr Arbeit überhäuft.

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich gut untereinander, doch aufgrund der fehlenden Unterstützung durch HR bleiben viele Konflikte ungelöst. Kolleg:innen helfen sich zwar, können aber die Defizite der Führung nicht ausgleichen. Freundschaftliche Atmosphäre leidet unter permanentem Stress.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Führungskräfte stehen oft ratlos da und verweisen auf “Vorgaben von oben”. Konstruktives Feedback findet nicht statt; stattdessen werden Probleme nach unten durchgereicht. Verantwortung wird abgeschoben, Lob ist ein Fremdwort.

Kommunikation

Informationen kommen entweder verspätet oder gar nicht an. E-Mails werden ignoriert, Meetings verlaufen chaotisch ohne Agenda und Protokoll. Wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, Kommunikation mit der Personalleitung ist zum Desasterniveau gesunken.

Interessante Aufgaben

Abwechslung wäre möglich, doch durch schlechte Organisation und fehlende Zielvorgaben bleiben Aufgaben einseitig repetitiv. Projekte werden immer wieder unterbrochen oder neu priorisiert, sodass man nie wirklich inhaltlich vorankommt.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank für Ihr offenes und sehr ausführliches Feedback. Wir nehmen jede Rückmeldung, insbesondere wenn sie so detailliert ist wie Ihre, sehr ernst. Es ist unser fundamentaler Anspruch, nicht nur exzellente Produkte zu entwickeln, sondern auch ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertgeschätzt und wohlfühlen.

Es freut uns zu hören, dass Sie den solidarischen Kollegenzusammenhalt und die grundsätzlich interessanten Projekte bei tempLED positiv wahrgenommen haben. Diese Aspekte sind ein wichtiger Teil unserer Kultur und wir sind stolz auf unser Team.

Gleichzeitig bedauern wir zutiefst, dass Ihre Erfahrungen in zentralen Bereichen wie Führung, Kommunikation und Organisation Ihren Erwartungen und auch unserem eigenen Anspruch nicht entsprochen haben.

Hierzu ist eine Einordnung entscheidend: Die von Ihnen beschriebenen Umstände und Kritikpunkte beziehen sich auf einen Zeitraum, der mittlerweile mehr als sechs Monate zurückliegt. Die in Ihrer Kritik zentral genannte personelle Verantwortung im HR-Bereich ist seit Längerem nicht mehr Teil unseres Unternehmens.

Seit diesem Zeitpunkt haben wir bei tempLED entscheidende Veränderungen und Verbesserungen auf den Weg gebracht, die viele Ihrer Vorschläge bereits aufgreifen und die heute fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit sind:
• Strukturierte Kommunikation & transparente Prozesse: Die Einführung regelmäßiger, abteilungsübergreifender Meetings mit klaren Agenden und Protokollierung über Plattformen hat den Informationsfluss entscheidend verbessert. Entscheidungen und Projektstände sind für alle Beteiligten nachvollziehbar.
• Definierte Verantwortlichkeiten & Standard Operating Procedures (SOPs): Wir haben klare Verantwortlichkeiten und Eskalationswege für alle Kernprozesse – von der Logistik bis zum Projektmanagement – schriftlich definiert und für alle zugänglich gemacht. Diese etablierten SOPs haben sich bereits erfolgreich bewährt und sorgen für Klarheit und Effizienz im Arbeitsalltag.
• Führungskultur & Mitarbeiterentwicklung: Unsere Führungskräfte werden kontinuierlich geschult. Regelmäßige und strukturierte Mitarbeitergespräche mit klaren Entwicklungszielen sind heute ein fest etabliertes Instrument, um die persönliche und fachliche Weiterentwicklung zu fördern und konstruktives Feedback zu geben.
• Work-Life-Balance & Wertschätzung: Wir haben verbindliche und transparente Regelungen für Überstunden und flexible Arbeitszeitmodelle geschaffen. Die Wertschätzung für die geleistete Arbeit drücken wir nicht nur durch Worte aus, sondern auch durch klare und faire Rahmenbedingungen.
Einer unserer Leitsätze – „Efficiency on a new level“ – und unser Bekenntnis zu Qualität „Made in Germany“ gelten für uns nicht nur in der Produktentwicklung, sondern ebenso in der Gestaltung eines professionellen, inspirierenden und motivierenden Arbeitsumfelds. Die von Ihnen kritisierten Punkte waren schon damals für uns ein wichtiger Anstoß, unsere Strukturen konsequent zu professionalisieren. Die positive Entwicklung und das Feedback unserer aktuellen Belegschaft bestätigen uns, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.

Wir danken Ihnen nochmals für Ihre Rückmeldung und wünschen Ihnen für Ihre berufliche und private Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr tempLED-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 27 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird tempLED durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 50% der Bewertenden würden tempLED als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 27 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 27 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich tempLED als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.