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tempLED 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 21 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei tempLED die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 23 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
tempLED
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
tempLED
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

21 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    57%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Unternehmensweit zusammenarbeiten

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Klare Abläufe haben

    Strategische RichtungTraditionell

    48%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    48%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Es herrschte eine Kultur, in der berechtigte vertragliche Anliegen offenbar unerwünscht waren. Wer Rechte einforderte, musste damit rechnen, schnell aussortiert zu werden – unabhängig von Vertragsart oder Betriebszugehörigkeit. Rechtliche Konflikte wirkten dabei eher einkalkuliert als vermeidbar. Für Bewerber, die Wert auf Fairness, Verlässlichkeit und professionelle Führung legen, ein deutliches Warnsignal.

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1,0
KommunikationEx-Führungskraft

Trotz vorhandener und engagiert gepflegter Prozesse wurden diese durch intransparente Entscheidungen der Geschäftsführung regelmäßig ausgehebelt. Verlässliche Strukturen waren dadurch kaum erkennbar, stattdessen dominierten wechselnde Vorgaben und organisatorisches Chaos. Bei auftretenden Problemen schien die Suche nach einem Sündenbock oft näherzuliegen als echte Ursachenanalyse oder Verbesserung. Ein professionelles Prozessmanagement war so kaum wahrnehmbar.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Die personelle Situation war von auffallend hoher Fluktuation geprägt, was eine nachhaltige Entwicklung kaum erkennbar machte. Besonders bezeichnend war, dass ehemalige Mitarbeitende weiterhin Kontakt hielten, um noch Beschäftigten aktiv beim Wechsel zu anderen Arbeitgebern zu helfen. Wenn frühere Kolleginnen und Kollegen eher als Ausstiegshelfer auftreten als als positive Botschafter, spricht das für erhebliche interne Probleme.

Ein Umfeld, in dem externe Fluchtwege attraktiver erscheinen als der Verbleib im Unternehmen, sendet ein deutliches Signal über Mitarbeiterzufriedenheit, Führungskultur und Perspektiven. Offizielle Darstellungen wirken daneben wenig überzeugend.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Überstunden wurden erwartet, obwohl vertraglich aus meiner Sicht klar geregelt war, dass diese entweder vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen werden sollten. In der gelebten Praxis war davon jedoch wenig zu erkennen. Weder eine verlässliche Auszahlung noch realistische Möglichkeiten, die angesammelte Mehrarbeit tatsächlich abzubauen, schienen vorgesehen zu sein.

Zusätzlicher Einsatz wurde selbstverständlich angenommen, die Einhaltung eigener vertraglicher Regelungen dagegen deutlich weniger konsequent. Dadurch entstand ein Arbeitsmodell, bei dem Belastung aufgebaut, aber kaum fair ausgeglichen wurde. Erholung, Planbarkeit und Privatleben blieben dabei spürbar auf der Strecke.

Wer auf einen respektvollen Umgang mit Arbeitszeit, vertraglichen Zusagen und Gesundheit Wert legt, sollte seine Erwartungen deutlich nach unten korrigieren. Von einer Work-Life-Balance war im Alltag wenig zu merken – treffender erschien leider eher eine „Work-Work-Balance“.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Wer Wertschätzung, Verlässlichkeit und einen fairen Umgang erwartet, wird hier vermutlich schnell enttäuscht. Es kam vor, dass Mitarbeitende private Auslagen zunächst selbst vorstrecken sollten – und anschließend ihren Erstattungen teils wochenlang hinterherlaufen mussten. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern vermittelt auch wenig Respekt gegenüber den Menschen, die den Laden am Laufen halten.

Gleichzeitig wurde regelmäßig vom großen Wachstum, ehrgeizigen Zielen und der erfolgreichen Zukunft gesprochen. Wenn jedoch grundlegende Dinge wie pünktliche Zahlungen und saubere Prozesse nicht funktionieren, wirken solche Aussagen eher wie Fassade als wie Substanz.

Am Ende entsteht der Eindruck, dass Außendarstellung wichtiger ist als Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden. Wer viel fordert, sollte zuerst die Basics beherrschen.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Produkte wirkten nach meinem Eindruck teils unausgereift und wurden trotz erkennbarer Mängel mit bemerkenswerter Geschwindigkeit in den Markt gedrückt. Auch bei Herkunft, Verarbeitung und Standards entstand nach außen häufig ein deutlich hochwertigeres Bild, als es intern nachvollziehbar erschien. Sobald der Auftrag abgeschlossen war, schien die Aufarbeitung späterer Probleme spürbar an Priorität zu verlieren.

Im Umgang mit Kundinnen und Kunden entstand zudem wiederholt der Eindruck, dass Erwartungen lieber beschönigt als ehrlich gesteuert wurden. Kurzfristig mag das vertrieblich hilfreich sein, langfristig kostet ein solcher Umgang jedoch Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Das entsprach in keiner Weise meinem Verständnis von seriöser und nachhaltiger Kundenbetreuung.

Bei Kununu fiel außerdem stark auf, dass besonders neue Mitarbeitende auffallend häufig sehr positive Bewertungen hinterließen. Wenn frische Stimmen deutlich lauter sind als kritische Erfahrungsberichte ehemaliger oder langjähriger Beschäftigter, wirft das zumindest Fragen zur Aussagekraft des Gesamtbildes auf. Wer sich ernsthaft informieren möchte, sollte daher nicht nur auf oberflächlich glänzende Einzelmeinungen vert

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