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5 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehr Verwaltung als Wertschätzung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kiefersfelden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen in bemerkenswerter Klarheit aufzeigt, welche Faktoren moderne Arbeitgeber besser machen sollten. Mitarbeitende erhalten dort die seltene Gelegenheit, Belastbarkeit, Eigeninitiative und Konfliktfähigkeit unter realen Dauerbedingungen zu trainieren. Wer lernen möchte, auch ohne klare Strukturen, verlässliche Förderung oder nachvollziehbare Kommunikation leistungsfähig zu bleiben, findet hier ein anspruchsvolles Übungsfeld. Gleichzeitig entsteht ein besonders geschärfter Blick dafür, wie wertvoll Professionalität, Vertrauen, gute Führung und ernst gemeinte Personalentwicklung tatsächlich sind. Nicht jeder Arbeitgeber vermittelt so eindrucksvoll, worauf Fachkräfte bei zukünftigen Karriereschritten achten sollten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

* Mangelnde Transparenz bei Entscheidungen und internen Abläufen
* Geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden und deren Potenzialen
* Kaum erkennbare Karriere- und Entwicklungsperspektiven
* Weiterbildung wirkt eher als Kostenfaktor denn als Investition
* Schwache Kommunikationskultur und fehlende Nachvollziehbarkeit
* Führungsentscheidungen wirken teils kurzfristig statt strategisch
* Geringes Vertrauen in Eigenverantwortung und Kompetenz der Mitarbeitenden
* Hoher administrativer Aufwand durch ineffiziente Prozesse
* Vermeidbare Konflikte durch unklare Zuständigkeiten
* Reaktive statt vorausschauende Personalpolitik
* Eingeschränkte Attraktivität für qualifizierte Fachkräfte
* Kritisches Arbeitgeberimage mit Auswirkungen auf Recruiting und Bindung
* Potenziale im Unternehmen werden nicht ausreichend genutzt
* Fehlende moderne Unternehmenskultur und geringe Innovationsbereitschaft
* Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kostenkontrolle über nachhaltige Mitarbeiterentwicklung gestellt wird.

Verbesserungsvorschläge

Im Bereich Human Resources erscheint eine kritische Überprüfung der derzeitigen Strukturen und Verantwortlichkeiten sinnvoll. Insbesondere in zentralen Personalthemen entsteht der Eindruck, dass grundlegende Prozesse, arbeitsrechtliche Standards und wirtschaftlich effiziente Abläufe nicht immer in der erforderlichen Qualität umgesetzt werden. Dadurch könnten vermeidbare Kosten, zusätzlicher administrativer Aufwand sowie unnötige Risiken für das Unternehmen entstehen. Empfehlenswert wäre daher, die HR-Leitung enger zu steuern, klare Qualitäts- und Reportingstandards einzuführen und zu prüfen, ob die aktuelle Besetzung den Anforderungen an Professionalität, Fachkompetenz und strategische Unternehmensinteressen langfristig gerecht wird. Ziel sollte eine Personalabteilung sein, die die Geschäftsführung transparent informiert, Risiken frühzeitig minimiert und messbaren Mehrwert für das Unternehmen schafft.

Arbeitsatmosphäre

Es herrschte eine Kultur, in der berechtigte vertragliche Anliegen offenbar unerwünscht waren. Wer Rechte einforderte, musste damit rechnen, schnell aussortiert zu werden – unabhängig von Vertragsart oder Betriebszugehörigkeit. Rechtliche Konflikte wirkten dabei eher einkalkuliert als vermeidbar. Für Bewerber, die Wert auf Fairness, Verlässlichkeit und professionelle Führung legen, ein deutliches Warnsignal.

Image

Nach meiner persönlichen Erfahrung erfolgt die Herausgabe relevanter Unterlagen dort nicht freiwillig und transparent, sondern erst unter erheblichem rechtlichen Druck. Erst gerichtliche Schritte, Vollstreckungsmaßnahmen und die Androhung weiterer Sanktionen führten dazu, dass Dokumente überhaupt vorgelegt wurden. Ein solches Verhalten wirft erhebliche Fragen hinsichtlich Transparenz, Compliance, Professionalität und verantwortungsbewusstem Geschäftsgebaren auf. Wer auf verlässliche Zusammenarbeit, Offenheit und rechtskonformes Handeln Wert legt, sollte diese Umstände sorgfältig berücksichtigen. Besonders in der Region entsteht dadurch ein zunehmend kritisches Bild des Unternehmens. Ein beschädigter Ruf wirkt sich erfahrungsgemäß nicht nur auf die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus, sondern ebenso auf Kundenvertrauen, Geschäftsbeziehungen und langfristige wirtschaftliche Perspektiven.

Work-Life-Balance

Überstunden wurden erwartet, obwohl vertraglich aus meiner Sicht klar geregelt war, dass diese entweder vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen werden sollten. In der gelebten Praxis war davon jedoch wenig zu erkennen. Weder eine verlässliche Auszahlung noch realistische Möglichkeiten, die angesammelte Mehrarbeit tatsächlich abzubauen, schienen vorgesehen zu sein.

Zusätzlicher Einsatz wurde selbstverständlich angenommen, die Einhaltung eigener vertraglicher Regelungen dagegen deutlich weniger konsequent. Dadurch entstand ein Arbeitsmodell, bei dem Belastung aufgebaut, aber kaum fair ausgeglichen wurde. Erholung, Planbarkeit und Privatleben blieben dabei spürbar auf der Strecke.

Wer auf einen respektvollen Umgang mit Arbeitszeit, vertraglichen Zusagen und Gesundheit Wert legt, sollte seine Erwartungen deutlich nach unten korrigieren. Von einer Work-Life-Balance war im Alltag wenig zu merken – treffender erschien leider eher eine „Work-Work-Balance“.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich Karriereentwicklung und Weiterbildung entsteht der deutliche Eindruck, dass alles, was mit Investitionen in Mitarbeitende verbunden ist, konsequent vermieden wird. Fortbildungen, Qualifizierungen und echte Entwicklungsperspektiven scheinen eher als unerwünschter Kostenfaktor denn als Zukunftsinvestition betrachtet zu werden. Gleichzeitig wirkt der Umgang mit Verantwortung und Wissen so restriktiv, dass Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden kaum erkennbar ist. Statt Potenziale zu fördern, entsteht der Eindruck, dass Eigeninitiative und Weiterentwicklung eher gebremst als unterstützt werden. Das zeichnet das Bild eines Unternehmens, das kurzfristiges Sparen über nachhaltigen Kompetenzaufbau stellt – mit entsprechend begrenzter Attraktivität für qualifizierte Fachkräfte, die Wert auf Perspektive, Wertschätzung und berufliches Wachstum legen.

Gehalt/Benefits

Beim Thema Gehalt und Sozialleistungen entstand schnell der Eindruck, dass finanzielle Fairness keine besondere Priorität genießt. Geleistete Überstunden wurden monatlich weitgehend zurückgesetzt, sodass angesammelte Mehrarbeit nur sehr eingeschränkt erhalten blieb. Ein Großteil zusätzlicher Arbeitszeit schien damit faktisch zu verfallen.

Für Mitarbeitende bedeutet das: Einsatz wird gern angenommen, beim finanziellen Ausgleich zeigt sich jedoch deutlich weniger Entgegenkommen. Wer regelmäßig mehr leistet, konnte nicht selbstverständlich darauf vertrauen, dass sich dieser Einsatz auch nachvollziehbar auf dem Zeitkonto oder im Geldbeutel widerspiegelt.

Statt Wertschätzung für zusätzliche Leistung entstand so eher das Gefühl, dass Mehrarbeit systematisch entwertet wird. Sozialleistungen oder ein fairer Umgang mit geleisteter Zeit wirkten entsprechend wenig überzeugend.

Unterm Strich bleibt der Eindruck: Überstunden waren willkommen – ihre Vergütung offenbar deutlich weniger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Thema Umweltbewusstsein zeigte sich besonders deutlich, wie groß die Lücke zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Handeln war. Nachhaltigkeit wirkte eher wie ein dekoratives Schlagwort für die Außenwirkung als wie ein ernsthaft gelebter Unternehmenswert. Wo Image wichtiger erscheint als Substanz, bleibt Umweltverantwortung meist reine Kulisse.

Im Alltag waren kaum konsequente, durchdachte oder verbindliche Maßnahmen erkennbar, die auf echtes ökologisches Verantwortungsbewusstsein schließen ließen. Statt langfristiger Lösungen entstand eher der Eindruck kurzfristiger Bequemlichkeit, unnötiger Verschwendung und einer Kultur, in der Ressourcenverbrauch kaum hinterfragt wurde.

Besonders bezeichnend wirkte das sichtbare Gesamtbild: Im Vordergrund standen moderne Signale und imagewirksame Symbolik, während sich im Hintergrund gleichzeitig ein deutlich gegenteiliger Lebensstil zeigte. Vorne präsentierte Zukunftsorientierung, hinten demonstrativer Luxus mit leistungsstarken Fahrzeugen der obersten Preisklasse – der Widerspruch hätte kaum deutlicher ausfallen können.

Unterm Strich wirkte Umweltbewusstsein hier weniger wie Überzeugung als wie Marketing. Wer echte Verantwortung g

Kollegenzusammenhalt

Die personelle Situation war von auffallend hoher Fluktuation geprägt, was eine nachhaltige Entwicklung kaum erkennbar machte. Besonders bezeichnend war, dass ehemalige Mitarbeitende weiterhin Kontakt hielten, um noch Beschäftigten aktiv beim Wechsel zu anderen Arbeitgebern zu helfen. Wenn frühere Kolleginnen und Kollegen eher als Ausstiegshelfer auftreten als als positive Botschafter, spricht das für erhebliche interne Probleme.

Ein Umfeld, in dem externe Fluchtwege attraktiver erscheinen als der Verbleib im Unternehmen, sendet ein deutliches Signal über Mitarbeiterzufriedenheit, Führungskultur und Perspektiven. Offizielle Darstellungen wirken daneben wenig überzeugend.

Umgang mit älteren Kollegen

Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen entstand kaum der Eindruck, dass Erfahrung, Loyalität oder über Jahre aufgebautes Wissen echten Stellenwert besitzen. Statt gewachsene Kompetenz zu schätzen, wirkte das Umfeld eher darauf ausgerichtet, permanente Belastbarkeit, bedingungslose Anpassung und kurzfristige Verfügbarkeit höher zu bewerten.

Wer langfristige Perspektiven, nachhaltige Entwicklung oder respektvollen Umgang über viele Berufsjahre hinweg erwartet, dürfte hier deutlich enttäuscht werden. Die Rahmenbedingungen machten eher den Eindruck, Mitarbeitende auszunutzen, solange sie funktionieren, anstatt sie über Jahre zu fördern, zu halten und wertzuschätzen.

Man gewinnt jedenfalls nicht das Gefühl, dass man hier alt werden soll – und angesichts der Zustände oft auch kaum alt werden kann.

Vorgesetztenverhalten

Wer Wertschätzung, Verlässlichkeit und einen fairen Umgang erwartet, wird hier vermutlich schnell enttäuscht. Es kam vor, dass Mitarbeitende private Auslagen zunächst selbst vorstrecken sollten – und anschließend ihren Erstattungen teils wochenlang hinterherlaufen mussten. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern vermittelt auch wenig Respekt gegenüber den Menschen, die den Laden am Laufen halten.

Gleichzeitig wurde regelmäßig vom großen Wachstum, ehrgeizigen Zielen und der erfolgreichen Zukunft gesprochen. Wenn jedoch grundlegende Dinge wie pünktliche Zahlungen und saubere Prozesse nicht funktionieren, wirken solche Aussagen eher wie Fassade als wie Substanz.

Am Ende entsteht der Eindruck, dass Außendarstellung wichtiger ist als Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden. Wer viel fordert, sollte zuerst die Basics beherrschen.

Arbeitsbedingungen

Bei den Arbeitsbedingungen zeigte sich besonders deutlich, wie groß die Lücke zwischen Außendarstellung und gelebter Realität war. Wenn der Blick auf die Berge bereits als erwähnenswerter „Benefit“ verkauft wird, während es an grundlegender Ausstattung fehlt, wirkt das eher unfreiwillig komisch als attraktiv. Aussicht ersetzt weder professionelle Prozesse noch faire Rahmenbedingungen.

Im Alltag fehlten nach meinem Eindruck Hilfsmittel, die in vielen Unternehmen selbstverständlich sind. Notwendige Ausgaben mussten teils privat vorgestreckt werden, Erstattungen erforderten Geduld und wiederholtes Nachfassen, und selbst dienstlich notwendige Mobilität wurde teilweise zum finanziellen Risiko der Mitarbeitenden gemacht. Statt Unterstützung gab es unnötige Hürden und zusätzlichen Aufwand.

Besonders irritierend wirkte dabei die Prioritätensetzung: Während Beschäftigte für betriebliche Notwendigkeiten in Vorleistung gehen sollten, entstand gleichzeitig der Eindruck, dass für repräsentativen Luxus auf Führungsebene deutlich weniger Zurückhaltung galt. Das sendet ein klares Signal darüber, wessen Bedürfnisse im Unternehmen ernst genommen werden – und wessen nicht.

Unterm Strich wirkten di

Kommunikation

Trotz vorhandener und engagiert gepflegter Prozesse wurden diese durch intransparente Entscheidungen der Geschäftsführung regelmäßig ausgehebelt. Verlässliche Strukturen waren dadurch kaum erkennbar, stattdessen dominierten wechselnde Vorgaben und organisatorisches Chaos. Bei auftretenden Problemen schien die Suche nach einem Sündenbock oft näherzuliegen als echte Ursachenanalyse oder Verbesserung. Ein professionelles Prozessmanagement war so kaum wahrnehmbar.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung bot sich ein ernüchterndes Bild. Von einer modernen, fairen Unternehmenskultur war wenig zu spüren. Persönliche Belastungen, individuelle Umstände oder nachvollziehbare Grenzen schienen eher als Schwäche denn als menschliche Realität betrachtet zu werden. Wer in schwierigen Situationen Unterstützung gebraucht hätte, musste nach meinem Eindruck eher Nachteile als Rückhalt erwarten.

Echte Gleichberechtigung bedeutet, Mitarbeitende unabhängig von persönlicher Lage, Hierarchiestufe oder Belastung respektvoll und fair zu behandeln. Hier wirkte das Gegenteil prägender: ein Klima aus Druck, Angst und starker Machthierarchie. Offenheit wurde dadurch erschwert, Probleme eher verdrängt als gelöst.

Wo Menschlichkeit fehlt und Härte zum Führungsstil wird, bleiben Gleichbehandlung, Chancengleichheit und Respekt meist bloße Begriffe für die Außendarstellung.

Interessante Aufgaben

Produkte wirkten nach meinem Eindruck teils unausgereift und wurden trotz erkennbarer Mängel mit bemerkenswerter Geschwindigkeit in den Markt gedrückt. Auch bei Herkunft, Verarbeitung und Standards entstand nach außen häufig ein deutlich hochwertigeres Bild, als es intern nachvollziehbar erschien. Sobald der Auftrag abgeschlossen war, schien die Aufarbeitung späterer Probleme spürbar an Priorität zu verlieren.

Im Umgang mit Kundinnen und Kunden entstand zudem wiederholt der Eindruck, dass Erwartungen lieber beschönigt als ehrlich gesteuert wurden. Kurzfristig mag das vertrieblich hilfreich sein, langfristig kostet ein solcher Umgang jedoch Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Das entsprach in keiner Weise meinem Verständnis von seriöser und nachhaltiger Kundenbetreuung.

Bei Kununu fiel außerdem stark auf, dass besonders neue Mitarbeitende auffallend häufig sehr positive Bewertungen hinterließen. Wenn frische Stimmen deutlich lauter sind als kritische Erfahrungsberichte ehemaliger oder langjähriger Beschäftigter, wirft das zumindest Fragen zur Aussagekraft des Gesamtbildes auf. Wer sich ernsthaft informieren möchte, sollte daher nicht nur auf oberflächlich glänzende Einzelmeinungen vert

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Arbeitgeber-Kommentar

tempLED Management

Liebe ehemalige Kollegin oder Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Wir nehmen diese sehr ernst und zum Anlass, intern einige Punkte zu prüfen, da sie uns helfen, uns weiterzuentwickeln. Gleichzeitig möchten wir klar darauf hinweisen, dass die hier geschilderten Eindrücke aus unserer Sicht ein stark einseitiges und pauschalisierendes Bild zeichnen, das so nicht der gelebten Realität im Unternehmen entspricht.

Viele der angesprochenen Punkte können wir in dieser zugespitzten Form nicht nachvollziehen. Kritik ist wichtig und willkommen, jedoch nicht, wenn sie in eine pauschale Abwertung von Mitarbeitenden oder Führungskräften umschlägt. Wir schätzen den offenen Austausch, billigen es aber ausdrücklich nicht, wenn Personen oder Personengruppen herabgesetzt oder diffamierend dargestellt werden. Als Management stellen wir uns klar hinter unser Team und finden es sehr schade, wenn Ex-Teammitglieder ihre Kolleginnen und Kollegen öffentlich angreifen. Dies ist ein Umgang, den wir in unserer Unternehmenskultur nicht begrüßen.

Ebenso weisen wir die geäußerte Kritik an der Qualität unserer Produkte entschieden zurück. Wir arbeiten mit klar definierten Qualitätsstandards und Prüfprozessen, die konsequent eingehalten und regelmäßig überprüft werden. Die Qualität unserer Produkte hat für uns oberste Priorität und ist ein zentraler Bestandteil unseres Selbstverständnisses als Unternehmen.

Uns ist bewusst, dass Erfahrungen unterschiedlich wahrgenommen werden. Dennoch legen wir Wert auf eine differenzierte, faire und sachliche Darstellung, die sowohl der Komplexität eines Unternehmens als auch der Verantwortung gegenüber den dort arbeitenden Menschen gerecht wird.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Kein Arbeitgeber, der oben auf der Wunschliste stehen sollte.

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Kiefersfelden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt leider nichts positives, aber es gibt gratis Kaffee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitern und fehlenden Kommunikation durch alle Abteilungen.

Verbesserungsvorschläge

Endlich aufwachen, was da intern schief läuft. Mehr Motivation für die bestehenden Mitarbeiter anbieten.

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeit wird selten gewürdigt.

Image

Ist nicht mehr das beste Image.

Work-Life-Balance

War zu Beginn der Anstellung super, ging dann von Jahr zu Jahr stark zurück.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich selbst kümmert, hat man eventuell die Möglichkeit. Leider bietet der Arbeitgeber nichts von sich aus an.

Gehalt/Benefits

Löhne kamen pünktlich, aber sonst war es tabu über Erhöhungen zu sprechen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn man die größten und teuersten Autos im Fuhrpark hat, kann man nicht von Bewusstsein auf die Umwelt sprechen.

Kollegenzusammenhalt

Funktioniert in den einzelnen Abteilungen gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden selten bis gar nicht eingestellt. Die vorhandenen älteren Kollegen wurden gleich wie andere behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Mangelnde Kommunikation macht alles schwierig. Eigene Ideen einbringen, ist nicht wirklich erwünscht.

Arbeitsbedingungen

Neues Bürogebäude mit viel Technik, aber Büros ohne Fenster (da wo welche sind, die kann man nicht immer öffnen) oder zu klein und leider entweder zu warm oder zu kalt.

Kommunikation

Könnte wesentlich transparenter erfolgen

Gleichberechtigung

Eher nein, als ja.

Interessante Aufgaben

Neue Aufgaben wurden einem verwehrt.

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gutes Unternehmen mit starkem Zusammenhalt!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Kiefersfelden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird – eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal gibt es viele spannende Projekte gleichzeitig, was die Priorisierung herausfordernd macht – aber es hält die Arbeit abwechslungsreich.

Verbesserungsvorschläge

Die Firmenkultur ist großartig – regelmäßige Team-Events tragen viel dazu bei. Vielleicht ließen sich noch ein paar zusätzliche Formate schaffen, die abteilungsübergreifend für noch mehr Austausch sorgen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr gut. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial. Durch das starke Wachstum gibt es manchmal eine hohe Dynamik, was herausfordernd sein kann – gleichzeitig bietet es aber auch viele Chancen, sich einzubringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Unabhängig vom Alter werden alle Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt. Ältere Mitarbeiter bringen ihre Expertise ein und sind ein fester Bestandteil des Teams.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist auf einem sehr hohen Niveau. Das neue Büro ist ein echtes Highlight: modern, durchdacht und mit vielen Details, die den Arbeitsalltag noch angenehmer machen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird hier nicht nur versprochen, sondern auch gelebt – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft haben alle die gleichen Chancen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Top Arbeitgeber für Mitarbeiter die gerne mitwachsen und aufsteigen wollen!

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Kiefersfelden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

sehr entspannt und doch motivierend vorantreibend

Work-Life-Balance

Durch Gleitzeitmodell sehr gut steuerbar

Karriere/Weiterbildung

Personen die wollen können hier sehr schnell gut aufsteigen!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr gut

Kollegenzusammenhalt

super Team!

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut

Arbeitsbedingungen

Es wird das beste aus der aktuellen Raumsituation gemacht. Dennoch freut man sich sehr auf das super neue Büro ab 06/2024!

Kommunikation

durch viele Meetings wird man immer gut abgeholt

Gleichberechtigung

ja

Interessante Aufgaben

man kann sich sehr leicht mit einbringen und wird auch gehört!


Image

Gehalt/Benefits

Vorgesetztenverhalten

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Super Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Kiefersfelden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Arbeitsatmosphäre im Team

Image

Sehr positives Image, was auch durch die umweltbewussten und hochqualitativen Produkte kommt.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ist super.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen wächst durchgehend und

Gehalt/Benefits

Gehalt passt und es gibt auch ein Gesundheitsbudget pro Jahr

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein, was schon als Hersteller von LED-Leuchten kommt.

Kollegenzusammenhalt

Das Team hält sehr gut zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit älteren Kollegen wird immer sehr gut umgegangen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr freundliche Vorgesetzte. Es macht Spaß hier zu arbeiten.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Arbeitsbedingungen mit moderner Ausstattung.

Kommunikation

Gute Kommunikation auf kurzen Wegen.

Gleichberechtigung

Hier habe ich nur positive Erfahrungen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielseitig sowie interessant und es gibt immer wieder neue Projekte, die man umsetzen kann.

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