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Zuletzt aktualisiert am 29.7.2026
TenneT Deutschland genießt ein sehr positives Gesamtbild unter Mitarbeiter:innen. Die Arbeitsatmosphäre gilt als kollegial, offen und wertschätzend – mit flachen Hierarchien und einem ausgeprägten Miteinander. Die Work-Life-Balance wird besonders gelobt: Flexible Arbeitszeiten, großzügige Home-Office-Regelungen und eine 37-Stunden-Woche ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Lediglich eine hohe Arbeitslast schränkt diese Freiheiten in der Praxis manchmal ein.
Der Kollegenzusammenhalt wird als stark bewertet, wenngleich abteilungsübergreifend Silodenken auftreten kann. Das Vorgesetztenverhalten fällt unterschiedlich aus: Viele Führungskräfte agieren fair und auf Augenhöhe, doch Qualität und Führungsstil variieren stark je nach Bereich. Ähnlich gespalten zeigt sich die Kommunikation – auf Un...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei TenneT Deutschland wird von den Nutzer:innen als sehr positiv beschrieben. Besonders hervorgehoben werden der kollegiale Zusammenhalt, flache Hierarchien und eine offene Kommunikation zwischen Mitarbeiter:innen und Vorgesetzten. Viele berichten von einer hilfreichen, freundlichen und auf Augenhöhe geprägten Zusammenarbeit, in der Kooperation und gegenseitiger Austausch großgeschrieben werden. Auch die informelle Duz-Kultur sowie aufmerksame Führungskräfte tragen laut den Bewertungen zum positiven Arbeitsklima bei.
Einige Nutzer:innen äußern jedoch kritische Anmerkungen: Häufige organisatorische Veränderungen führen laut wenigen Bewertungen zu zunehmender Unverbindlichkeit und Orientierungslosigkeit. Auch steigende Arbeitsbelastung und sinkende Produktivität werden von wenigen als belastend empfunden. Zudem stören Großraumbüros und laute Kantinen das konzentrierte Arbeiten. Diese Kritikpunkte stehen jedoch im klaren Widerspruch zur mehrheitlichen Einschätzung, die das Arbeitsumfeld als angenehm und motivierend bewertet.
Die Work-Life-Balance bei TenneT Deutschland bewerten Mitarbeiter:innen sehr positiv. Flexible Arbeitszeiten und großzügige Homeoffice-Regelungen stehen dabei im Mittelpunkt: Viele beschreiben die Kombination aus Gleitzeit und mobilem Arbeiten als besonders vorteilhaft. Einige heben hervor, dass die 37-Stunden-Woche gut auf private Bedürfnisse abgestimmt werden kann und Vorgesetzte aktiv auf eine gesunde Balance achten. Zusätzliche Angebote wie Sabbaticals und Freizeitaktivitäten sowie das Verständnis für familiäre Belange runden das Bild ab.
Wenige Stimmen äußern jedoch Kritik: Gelegentliche Überstunden, eine hohe Arbeitslast sowie Umstrukturierungen beeinträchtigen laut einzelnen Bewertungen die praktische Nutzung der vorhandenen Freiheiten. Auch werden individuelle Stresssituationen nicht immer ausreichend berücksichtigt. Diese Einschätzungen bilden aber eine klare Minderheit gegenüber dem mehrheitlich sehr positiven Gesamtbild.
Die Kommunikation bei TenneT Deutschland wird insgesamt positiv bewertet. Viele Nutzer:innen heben einen offenen und transparenten Austausch hervor und empfinden den Informationsfluss als gut gestaltet. Auch der Einstiegsprozess wird gelobt, da neue Mitarbeiter:innen bereits vor dem offiziellen Start schrittweise in die TenneT-Welt eingeführt werden.
Kritischere Stimmen bemängeln jedoch, dass die Kommunikation zwischen Unternehmensführung und dem mittleren Management ausbaufähig sei. Einige Nutzer:innen berichten von unklaren Schnittstellen und zu vielen Kanälen, wodurch Informationen nicht alle relevanten Personen erreichen. Auch fehlende Transparenz bei Feedback-Prozessen und ein zögerliches Beantworten von Rückfragen werden erwähnt. Der laufende Wandel vom mittelständischen Unternehmen zum Konzern scheint diese Herausforderungen zu verstärken. Obwohl die Meinungen zur internen Kommunikation also gespalten sind, überwiegt das positive Bild.
Der Kollegenzusammenhalt bei TenneT Deutschland wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Kolleg:innen beschreiben den Umgang miteinander als respektvoll, direkt und hilfsbereit, wobei gegenseitige Unterstützung auf Augenhöhe hervorgehoben wird. Neue Mitarbeiter:innen fühlen sich schnell integriert, und regelmäßige Teamevents sowie eine offene Fehlerkultur stärken den Zusammenhalt zusätzlich.
Einschränkend merken einige Nutzer:innen an, dass der Zusammenhalt stark vom jeweiligen Team und der Abteilung abhängt. Innerhalb der Teams funktioniere die Zusammenarbeit gut, jedoch leide sie abteilungsübergreifend mitunter unter Silodenkens und hoher Arbeitsbelastung. Wenige Bewertungen nennen eine hohe Mitarbeiterfluktuation als Hürde für stabile Teamdynamiken. Diese kritischen Stimmen fallen jedoch angesichts der mehrheitlich positiven Einschätzungen kaum ins Gewicht.
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