129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung des Gehalts und eine gute Urlaubsplanung. Gute Mitarbeiterrabatte gibt es auch.
Investitionen ist kein Wort, das man in Elmshorn gerne hört. Es wird an allen Ecken und Enden gespart, zu Lasten der Belegschaft.
Klimatisierung aller Filialen wäre ein guter Anfang, dann würden sich die Kunden im Sommer auch länger in den Filialen aufhalten.
Seit einigen Wochen auf dem Tiefpunkt. Schuld daran trägt die neue Filialleitung. Man fühlt sich nur noch überwacht und zum Fußvolk degradiert. Das kannten wir vorher so nicht.
Nicht so gut wie es sich die Führungsebene wünscht.
So gut wie nicht vorhanden, Samstags darf man immer arbeiten. Wenn Montag dein freier Tag ist, ist es die einzige Chance, zwei Tage am Stück frei zu haben.
Ist wenig vorhanden.
Wenn ich die 10 unbezahlten Überstunden, die monatlich zu leisten sind mit berechne, bekomme ich noch etwas mehr als den Mindestlohn. Urlaubs - oder Weihnachtsgeld gibt es eher selten. Die Zahlung des Gehalts erfolgt aber immer pünktlich.
Folie und Verpackungen gibt es reichlich.
Wir sind schon eine tolle Truppe mit wenigen Ausnahmen.
War und ich immer noch gut.
Schlecht, mehr möchte ich dazu nicht sagen. Die ersten Kollegen haben schon gekündigt.
Im Sommer bei großer Hitze, ist es kaum zu ertragen. Es gibt keine Klimaanlage. In der oberen Etage müssen zum Teil schwere Teppiche gestapelt werden. Und genau hier ist es am wärmsten.
Ist vorhanden, auch wenn nicht immer erwünscht.
Hier haben die Frauen das Zepter in der Hand.
Gibt es eher nicht.
Nichts leider..
Ich stehe seit mehreren Jahren im Berufsleben und habe bereits verschiedene Arbeitgeber kennengelernt. Eine derart respektlose und belastende Einarbeitung habe ich zuvor noch nie erlebt. Bis zu dieser Anstellung wurde mein Arbeitsverhältnis in der Probezeit noch nie beendet. Umso enttäuschender war es für mich, dass meine Offenheit und mein Wunsch nach einem klärenden Gespräch letztlich nicht zu einer Verbesserung der Situation geführt haben.
Es sollte dringend an der Führungskultur gearbeitet werden. Neue Mitarbeitende verdienen eine respektvolle Einarbeitung und einen professionellen Umgang, genau das habe ich hier leider nicht erlebt.
Mehr Schein als sein !
Leider sehr enttäuschend
Es wird unter Druck gearbeitet und Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt
Nicht vorhanden
Schlecht bezahlt
Nicht vorhanden
Es wird viel hinter einem geredet
Unterste Schublade
Katastrophal
Nein
Die Arbeitsatmosphäre war, bis zum Start der neuen Filialleitung, ganz gut. Seitdem aber die eine neue Führungskraft in der Filiale ist, geht es mit der Stimmung stark nach unten. ich gehe inzwischen nicht mehr mit Lust zur Arbeit sondern eher mit starken Bauchschmerzen. Mir tut der Stellvertreter leid, der zwischen den Stühlen sitzt und unheimlich viel schlucken muss. Wie lange das noch gut gehen wird?
Das Unternehmen versucht sich ein Image aufzubauen. Wenn man aber das Image als Arbeitnehmer leben soll, muss es von ganz oben vorgelebt und nicht nur mit leeren Phrasen gefüllt werden. Das sorgt nicht für ein umdenken bei Mitarbeitern.
Da kann man sich nicht drüber beschweren. Wenn man mal etwas privates (Arzttermin o.s.) zu erledigen hat, wird darauf Rücksicht genommen.
Es gibt Weiterbildungen aber ob diese karrierefördernd sind? Es gibt aber ein gutes Beispiel an unserem stellvertretenden Filialleiter, welcher es vom Lager bis zu seiner jetzigen Position geschafft hat. Und dazu ist er auch noch ein ganz netter Kerl.
Als Verkäufer kann man ganz gut Geld verdienen (Provisionsgeschäft). Viele andere arbeiten aber meist an einer gewissen Gehaltsgrenze. Beispiel Lager, härtester Job, geringster Verdienst. Mit Fairness hat das oftmals nicht viel zu tun. Bei Urlaubs-/Weihnachtsgeld wird oftmals mit der schlechten Konjunktur im Handel argumentiert und nicht gezahlt. Wenn es was gibt, reicht es gerade mal, nach Abzügen, für ein nettes Essen.
Man arbeitet daran.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist eigentlich auch ganz gut, leider wird dieser gerade überschattet durch verschiedene Umstände und herausgefordert durch die neue Führung.
Da kann man bisher auch nichts schlechtes zu sagen
Wir haben über einen langen Zeitraum, vieles selber gestalten und teilweise auch entscheiden dürfen. Seitdem die neue Filialleitung da ist, wird alles kontrolliert (was ja auch in Ordnung ist). Allerdings werden in einigen Prozessen Dinge besprochen, die entweder nicht umsetzbar oder nachvollziehbar sind. Es wird zwar nach der eigenen Meinung gefragt, auf diese wird aber nicht eingegangen und einfach über den Kopf hinweg entschieden. Zu welchen Lasten das geht, ist vermutlich allen klar.
Es wird zumindest nicht mit gutem Beispiel vorangegangen. Wir arbeiten uns den Buckel krumm. Und die neue Führungskraft macht sich nicht die Finger schmutzig. Das kennen wir aus der Vergangenheit ganz anders.
Die Bedingungen sind schon sehr gewöhnungsbedürftig. Die Arbeitsplätze im Verkauf sind alles, nur nicht ergonomisch. Viele haben Rückenprobleme und leiden stark aufgrund der Bedingungen. Da helfen selbst Gummimatten nicht so viel. Ebenso sind die Klimabedingungen richtig schlecht bei gewissen Witterungen (Hitze). Man wird regelrecht gegart, besonders im 1. OG. Die Verkäufer dort haben den schwersten Job in der Zeit aber es interessiert keinen aus der Zentrale. Ist aber an allen Standorten das Gleiche.
Der Informationsfluss in der Filiale ist eigentlich ganz gut. Es wird miteinander ( unter den Kollegen) kommuniziert. Seitens der Filialleitung wird auch kommuniziert, nur leider auch viel ohne sachlichen (beruflichen) Hintergrund.
Da kann man bisher nichts schlechtes zu sagen.
Es war ganz klar aufgeteilt und auch in der Verteilung der Arbeitsaufgaben einigermaßen gerecht verteilt. Inzwischen wird dieses etwas verwaschen und Frauen sollen teilweise eine harte, körperliche Arbeit durchführen, welche selbst für Männer schon sehr anstrengend sowie fordernd ist. Das wird unweigerlich zu einem höheren Krankenstand sorgen.
Das familiäre Miteinander, die gegenseitige Unterstützung im Team und die Wertschätzung der Mitarbeitenden machen Kibek für mich zu einem sehr guten Arbeitgeber. Außerdem sorgen die abwechslungsreichen Aufgaben und die angenehme Arbeitsatmosphäre dafür, dass man gerne zur Arbeit kommt.
Die offene Unternehmenskultur, der Teamgeist und die Mitarbeiterorientierung machen Kibek zu einem attraktiven Arbeitgeber.
Die Arbeitsatmosphäre bei Kibek ist hervorragend. Kollegen und Führungskräfte begegnen sich wertschätzend, hilfsbereit und auf Augenhöhe. Man geht gerne zur Arbeit und fühlt sich als Teil eines starken Teams.
Teppich Kibek genießt bei Kunden einen sehr guten Ruf als kompetenter Ansprechpartner rund um Wohnen, Einrichten und Raumgestaltung. Die große Produktauswahl, die individuelle Beratung und die langjährige Tradition des Unternehmens werden von vielen Kunden geschätzt.
Für den Einzelhandel bietet Kibek eine sehr gute Work-Life-Balance. Auf persönliche Belange wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen, die Dienstplanung erfolgt fair und es wird darauf geachtet, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Das schafft ein angenehmes und nachhaltiges Arbeitsumfeld.
Der Kollegenzusammenhalt bei Kibek ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet als Team zusammen und kann sich aufeinander verlassen. Wie in jeder guten Beziehung gibt es gelegentlich unterschiedliche Meinungen, diese werden jedoch vielleicht bis auf wenige Fälle respektvoll und lösungsorientiert geklärt. Insgesamt herrscht ein freundliches und vertrauensvolles Miteinander
Bei Kibek werden ältere Kollegen sehr geschätzt und respektiert. Ihre langjährige Erfahrung und ihr Fachwissen sind eine große Bereicherung für das Team. Es herrscht ein wertschätzendes Miteinander, in dem Alter keine Rolle spielt.
Die Führungskräfte bei Kibek zeichnen sich durch Fairness und eine offene Kommunikation aus. Sie haben stets ein offenes Ohr für Anliegen, unterstützen ihre Mitarbeiter im Arbeitsalltag und fördern eigenverantwortliches Arbeiten.
Bei Kibek stimmen die Arbeitsbedingungen. Die vorhandenen Arbeitsmittel unterstützen den Arbeitsalltag. Dadurch kann man seine Arbeit erfolgreich und mit Freude ausführen.
Die Kommunikation bei Kibek ist offen, transparent und wertschätzend. Informationen werden klar weitergegeben.
Die Vergütung bei Kibek ist transparent gestaltet und richtet sich je nach Aufgabenbereich nach einem festen Gehalt oder einem attraktiven Provisionsmodell. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die Gehaltszahlungen stets pünktlich und zuverlässig erfolgen. Gute Leistungen der Provisions-Verkäufer bieten die Möglichkeit, das Einkommen aktiv mitzugestalten.
Bei Kibek werden alle Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft mit Respekt und Wertschätzung behandelt. Leistung, Engagement und Teamgeist stehen im Vordergrund. Jeder hat die gleichen Chancen, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen. Das sorgt für ein faires und positives Arbeitsumfeld.
Die Aufgaben bei Kibek sind sehr abwechslungsreich und vielseitig. Von der Beratung im Bereich Bodenbeläge, Teppiche, Gardinen, Lampen und Dekoration bis hin zu Tätigkeiten an der Kasse, im Lager und im Büro erhält man einen umfassenden Einblick in viele Bereiche des Einzelhandels. Besonders spannend ist die individuelle Kundenberatung, bei der man kreative Wohnideen entwickeln und Kunden bei der Gestaltung ihres Zuhauses unterstützen kann. Durch die Vielfalt der Produkte und Aufgaben wird der Arbeitsalltag nie eintönig und man hat ständig die Möglichkeit, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Positiv hervorzuheben ist, dass den internen Führungskräften in gewissem Maße freie Hand bei der Gestaltung ihrer Filialen gelassen wird. Jede Filiale hat ihren eigenen Stil und ihre eigenen Stärken, ohne dabei die Werte und das Grundkonzept von Kibek infrage zu stellen. Diese Eigenständigkeit sollte auch künftig beibehalten werden.
Ebenso ist es wichtig, das Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten weiter zu stärken. Dazu gehört auch, den Filialen und ihren Verantwortlichen den notwendigen Handlungsspielraum zu geben, ohne ständig die Sorge haben zu müssen, dass Entscheidungen oder Entwicklungen im Nachhinein von der Zentrale wieder aufgehoben oder verhindert werden.
Ich wünsche mir eine offenere und transparentere Kommunikation hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung von Kibek sowie die Umsetzung realisierbarer Projekte, anstatt immer wieder darauf zu verweisen, dass das Unternehmen insgesamt gut dastehe und die Mitarbeiter sich deshalb glücklich schätzen sollten.
Ebenso sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass die Ereignisse in Hanau über Jahre hinweg als Begründung für verschiedenste Entscheidungen herangezogen wurden. Es kann nicht sein, dass der überwiegende Teil der Filialen dauerhaft die Folgen einer einzelnen Entwicklung tragen muss und dies immer wieder als Argument gegen notwendige Veränderungen oder Investitionen dient. Eine solche Vorgehensweise schafft kein Verständnis, sondern führt vielmehr zu Frustration und einem spürbaren Verlust an Motivation bei den Mitarbeitern.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen und unseren internen Vorgesetzten war außerordentlich gut. Darüber hinaus kann ich berichten, dass in den vergangenen vier Jahren – mit nur wenigen Ausnahmen – ein sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen bestand.
Es ist Einzelhandel….
Auch in diesem Bereich muss ich leider feststellen, dass in der Vergangenheit wiederholt Versprechungen gemacht wurden, die letztlich nicht umgesetzt wurden. Mir wurde die Perspektive eröffnet, künftig im Bereich Bodenbeläge die Position des Abteilungsleiters zu übernehmen. Hierfür wurden in den vergangenen Jahren sogar konkrete Modelle und Konzepte vorgestellt, wie Mitarbeiter mit Entwicklungspotenzial schrittweise an eine Führungsposition herangeführt und entsprechend geschult werden sollten.
Diese Pläne weckten zunächst berechtigte Hoffnungen und Motivation. Umso enttäuschender war es, dass die vorgestellten Konzepte kurze Zeit später vollständig verworfen wurden und die angekündigten Entwicklungsmöglichkeiten letztlich nicht weiterverfolgt wurden.
Das einzig uneingeschränkt Positive, das zum Gehalt gesagt werden kann, ist, dass die Gehaltszahlungen stets pünktlich erfolgten. Darüber hinaus wurden in den vergangenen Jahren aus Sicht vieler Mitarbeiter wiederholt Hoffnungen und Erwartungen geweckt, insbesondere im Hinblick auf die Kritik am bestehenden Provisionsmodell, ohne dass daraus spürbare Veränderungen resultierten.
Es erscheint nur schwer nachvollziehbar, dass Mitarbeiter in einer kleineren Filiale wie Senden demselben Provisionssystem unterliegen wie Mitarbeiter in deutlich größeren Standorten, beispielsweise in Elmshorn, Berlin oder Recklinghausen, obwohl die Rahmenbedingungen und Umsatzpotenziale erheblich voneinander abweichen.
Nach meinem Eindruck ist sich die Zentrale dieser Problematik durchaus bewusst. Die damit verbundenen Schwierigkeiten wurden von den Abteilungsleitern vieler Filialen mehrfach offen angesprochen und kommuniziert. Ebenso wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass das bestehende Provisionsmodell dazu beiträgt, engagierte und qualifizierte Mitarbeiter zu verlieren. Umso mehr stellt sich die Frage, weshalb trotz der wiederkehrenden Kritik und der erkennbaren Folgen bislang keine grundlegenden A
Die interne Kommunikation war insgesamt gut, bot jedoch noch Verbesserungspotenzial. Insbesondere bei der Weitergabe wichtiger Informationen von der Führungsebene beziehungsweise der Zentrale an die Mitarbeiter kam es häufig zu Verzögerungen. Informationen wurden oftmals erst sehr kurzfristig oder nur lückenhaft kommuniziert. Dadurch konnten Bedenken oder Anmerkungen zu Entscheidungen häufig nicht mehr rechtzeitig eingebracht oder ausreichend erläutert werden.
Da ich sowohl zu Beginn meiner Kibek-Karriere den Umgang mit jüngeren Kollegen erlebt habe als auch im vergangenen Jahr eng mit einem Arbeitskollegen gehobenen Alters zusammengearbeitet habe, kann ich durchweg nur Positives berichten. Sowohl der Umgang miteinander als auch das Verständnis für technische Themen und die Arbeitsabläufe waren stets von Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Inhalte und Abläufe im Job wurden geduldig, verständnisvoll und mit viel Sorgfalt erklärt.
Ich persönlich kann mich nur positiv über das Verhalten meiner Vorgesetzten äußern. Durch die enge Zusammenarbeit mit meinem Abteilungsleiter konnte ich durchweg sehr gute Erfahrungen sammeln. Ob bei hilfreichen Tipps oder in herausfordernden Situationen – sowohl in arbeitsbezogenen als auch in menschlichen Belangen konnte ich mich stets auf seine Unterstützung verlassen.
Die Abläufe im Arbeitsalltag waren – bis auf wenige Ausnahmen – sehr gleichbleibend. Zwar gab es unterschiedliche Kunden und vereinzelt abweichende Vorgehensweisen im Umgang mit ihnen, jedoch waren neue oder besonders interessante Aufgaben, die man zuvor noch nicht kannte, nur selten oder gar nicht vorhanden.
Die Mitarbeiter
Kann man nicht aufzählen aber gefühlt alles
Mehr um die Mitarbeiter kümmern und weniger an das Geld achten
Alles alt
Selten das Leute gut über die Firma reden
Sehr gut
Keine Weiterbildung möglich außer verantwortlich für ein Bereich
Kein gutes Gehalt
Nee garnicht
Vier gute aber auch paar schlechte
Sind alle super
Vergisst 80%
Alles alt und geht schnell kaputt
Wir alles nur vergessen und es gibt keine Einigungen
Ganz und garnicht am liebsten 0 Sterne
Vieles ist gut geregelt
Die Flexibilität.
Auf die Mitarbeiter hören.
War viel Arbeit, aber die Filiale ist richtig schön geworden. Das macht Spaß
Einige Freunde arbeiten in Restaurants. Das ist schwieriger. Klar, muss bei uns Samstags arbeiten, die Abende sind frei und dafür hat man einen Tag in der Woche frei.
Tolles Team. Von jung bis älter alles dabei.
nähe an Einkaufsmöglichkeiten
kaputtgespart.
hier wird nurnoch gemolken und nicht verbessert
Bürokratie verringern
Leitung der Abteilungen überarbeiten
Zentrale Themen passend ansprechen
in Fortschritt und Wachstum investieren
??
Gut als wäre alles super
Gab es genügend, jedoch keine wurden umgesetzt
Einzelhandel eben
Werden nicht als wertig angesehen
Wird besser nicht kommentiert
Kalt im Winter, heiß im Sommer, nicht mehr zeitgemäß sondern eher wie 1965
Besser nicht kommentieren
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