44 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt pünktlich
Klimaanlage
Ist deutlich besser geworden
für den Einzelhandel gut
alles möglich
Provisionsgehalt bei hohem Einsatz echt gut
viel Verpackungsmüll
auf einem guten Weg noch verbesserungswürdig
da viele ältere da sind gut
Die neue Leitung spricht Klartext , schafft Ordnung, motiviert
im Sommer sehr warm und anstrengend
im vergleich zu früher spürbar besser
bei Interesse gibt es spannende Zusatzaufgaben
Pünktliche Zahlung des Gehalts und eine gute Urlaubsplanung. Gute Mitarbeiterrabatte gibt es auch.
Investitionen ist kein Wort, das man in Elmshorn gerne hört. Es wird an allen Ecken und Enden gespart, zu Lasten der Belegschaft.
Klimatisierung aller Filialen wäre ein guter Anfang, dann würden sich die Kunden im Sommer auch länger in den Filialen aufhalten.
Seit einigen Wochen auf dem Tiefpunkt. Schuld daran trägt die neue Filialleitung. Man fühlt sich nur noch überwacht und zum Fußvolk degradiert. Das kannten wir vorher so nicht.
Nicht so gut wie es sich die Führungsebene wünscht.
So gut wie nicht vorhanden, Samstags darf man immer arbeiten. Wenn Montag dein freier Tag ist, ist es die einzige Chance, zwei Tage am Stück frei zu haben.
Ist wenig vorhanden.
Wenn ich die 10 unbezahlten Überstunden, die monatlich zu leisten sind mit berechne, bekomme ich noch etwas mehr als den Mindestlohn. Urlaubs - oder Weihnachtsgeld gibt es eher selten. Die Zahlung des Gehalts erfolgt aber immer pünktlich.
Folie und Verpackungen gibt es reichlich.
Wir sind schon eine tolle Truppe mit wenigen Ausnahmen.
War und ich immer noch gut.
Schlecht, mehr möchte ich dazu nicht sagen. Die ersten Kollegen haben schon gekündigt.
Im Sommer bei großer Hitze, ist es kaum zu ertragen. Es gibt keine Klimaanlage. In der oberen Etage müssen zum Teil schwere Teppiche gestapelt werden. Und genau hier ist es am wärmsten.
Ist vorhanden, auch wenn nicht immer erwünscht.
Hier haben die Frauen das Zepter in der Hand.
Gibt es eher nicht.
Nichts leider..
Ich stehe seit mehreren Jahren im Berufsleben und habe bereits verschiedene Arbeitgeber kennengelernt. Eine derart respektlose und belastende Einarbeitung habe ich zuvor noch nie erlebt. Bis zu dieser Anstellung wurde mein Arbeitsverhältnis in der Probezeit noch nie beendet. Umso enttäuschender war es für mich, dass meine Offenheit und mein Wunsch nach einem klärenden Gespräch letztlich nicht zu einer Verbesserung der Situation geführt haben.
Es sollte dringend an der Führungskultur gearbeitet werden. Neue Mitarbeitende verdienen eine respektvolle Einarbeitung und einen professionellen Umgang, genau das habe ich hier leider nicht erlebt.
Mehr Schein als sein !
Leider sehr enttäuschend
Es wird unter Druck gearbeitet und Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt
Nicht vorhanden
Schlecht bezahlt
Nicht vorhanden
Es wird viel hinter einem geredet
Unterste Schublade
Katastrophal
Nein
Die Arbeitsatmosphäre war, bis zum Start der neuen Filialleitung, ganz gut. Seitdem aber die eine neue Führungskraft in der Filiale ist, geht es mit der Stimmung stark nach unten. ich gehe inzwischen nicht mehr mit Lust zur Arbeit sondern eher mit starken Bauchschmerzen. Mir tut der Stellvertreter leid, der zwischen den Stühlen sitzt und unheimlich viel schlucken muss. Wie lange das noch gut gehen wird?
Das Unternehmen versucht sich ein Image aufzubauen. Wenn man aber das Image als Arbeitnehmer leben soll, muss es von ganz oben vorgelebt und nicht nur mit leeren Phrasen gefüllt werden. Das sorgt nicht für ein umdenken bei Mitarbeitern.
Da kann man sich nicht drüber beschweren. Wenn man mal etwas privates (Arzttermin o.s.) zu erledigen hat, wird darauf Rücksicht genommen.
Es gibt Weiterbildungen aber ob diese karrierefördernd sind? Es gibt aber ein gutes Beispiel an unserem stellvertretenden Filialleiter, welcher es vom Lager bis zu seiner jetzigen Position geschafft hat. Und dazu ist er auch noch ein ganz netter Kerl.
Als Verkäufer kann man ganz gut Geld verdienen (Provisionsgeschäft). Viele andere arbeiten aber meist an einer gewissen Gehaltsgrenze. Beispiel Lager, härtester Job, geringster Verdienst. Mit Fairness hat das oftmals nicht viel zu tun. Bei Urlaubs-/Weihnachtsgeld wird oftmals mit der schlechten Konjunktur im Handel argumentiert und nicht gezahlt. Wenn es was gibt, reicht es gerade mal, nach Abzügen, für ein nettes Essen.
Man arbeitet daran.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist eigentlich auch ganz gut, leider wird dieser gerade überschattet durch verschiedene Umstände und herausgefordert durch die neue Führung.
Da kann man bisher auch nichts schlechtes zu sagen
Wir haben über einen langen Zeitraum, vieles selber gestalten und teilweise auch entscheiden dürfen. Seitdem die neue Filialleitung da ist, wird alles kontrolliert (was ja auch in Ordnung ist). Allerdings werden in einigen Prozessen Dinge besprochen, die entweder nicht umsetzbar oder nachvollziehbar sind. Es wird zwar nach der eigenen Meinung gefragt, auf diese wird aber nicht eingegangen und einfach über den Kopf hinweg entschieden. Zu welchen Lasten das geht, ist vermutlich allen klar.
Es wird zumindest nicht mit gutem Beispiel vorangegangen. Wir arbeiten uns den Buckel krumm. Und die neue Führungskraft macht sich nicht die Finger schmutzig. Das kennen wir aus der Vergangenheit ganz anders.
Die Bedingungen sind schon sehr gewöhnungsbedürftig. Die Arbeitsplätze im Verkauf sind alles, nur nicht ergonomisch. Viele haben Rückenprobleme und leiden stark aufgrund der Bedingungen. Da helfen selbst Gummimatten nicht so viel. Ebenso sind die Klimabedingungen richtig schlecht bei gewissen Witterungen (Hitze). Man wird regelrecht gegart, besonders im 1. OG. Die Verkäufer dort haben den schwersten Job in der Zeit aber es interessiert keinen aus der Zentrale. Ist aber an allen Standorten das Gleiche.
Der Informationsfluss in der Filiale ist eigentlich ganz gut. Es wird miteinander ( unter den Kollegen) kommuniziert. Seitens der Filialleitung wird auch kommuniziert, nur leider auch viel ohne sachlichen (beruflichen) Hintergrund.
Da kann man bisher nichts schlechtes zu sagen.
Es war ganz klar aufgeteilt und auch in der Verteilung der Arbeitsaufgaben einigermaßen gerecht verteilt. Inzwischen wird dieses etwas verwaschen und Frauen sollen teilweise eine harte, körperliche Arbeit durchführen, welche selbst für Männer schon sehr anstrengend sowie fordernd ist. Das wird unweigerlich zu einem höheren Krankenstand sorgen.
Positiv hervorzuheben ist, dass den internen Führungskräften in gewissem Maße freie Hand bei der Gestaltung ihrer Filialen gelassen wird. Jede Filiale hat ihren eigenen Stil und ihre eigenen Stärken, ohne dabei die Werte und das Grundkonzept von Kibek infrage zu stellen. Diese Eigenständigkeit sollte auch künftig beibehalten werden.
Ebenso ist es wichtig, das Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten weiter zu stärken. Dazu gehört auch, den Filialen und ihren Verantwortlichen den notwendigen Handlungsspielraum zu geben, ohne ständig die Sorge haben zu müssen, dass Entscheidungen oder Entwicklungen im Nachhinein von der Zentrale wieder aufgehoben oder verhindert werden.
Ich wünsche mir eine offenere und transparentere Kommunikation hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung von Kibek sowie die Umsetzung realisierbarer Projekte, anstatt immer wieder darauf zu verweisen, dass das Unternehmen insgesamt gut dastehe und die Mitarbeiter sich deshalb glücklich schätzen sollten.
Ebenso sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass die Ereignisse in Hanau über Jahre hinweg als Begründung für verschiedenste Entscheidungen herangezogen wurden. Es kann nicht sein, dass der überwiegende Teil der Filialen dauerhaft die Folgen einer einzelnen Entwicklung tragen muss und dies immer wieder als Argument gegen notwendige Veränderungen oder Investitionen dient. Eine solche Vorgehensweise schafft kein Verständnis, sondern führt vielmehr zu Frustration und einem spürbaren Verlust an Motivation bei den Mitarbeitern.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen und unseren internen Vorgesetzten war außerordentlich gut. Darüber hinaus kann ich berichten, dass in den vergangenen vier Jahren – mit nur wenigen Ausnahmen – ein sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen bestand.
Es ist Einzelhandel….
Auch in diesem Bereich muss ich leider feststellen, dass in der Vergangenheit wiederholt Versprechungen gemacht wurden, die letztlich nicht umgesetzt wurden. Mir wurde die Perspektive eröffnet, künftig im Bereich Bodenbeläge die Position des Abteilungsleiters zu übernehmen. Hierfür wurden in den vergangenen Jahren sogar konkrete Modelle und Konzepte vorgestellt, wie Mitarbeiter mit Entwicklungspotenzial schrittweise an eine Führungsposition herangeführt und entsprechend geschult werden sollten.
Diese Pläne weckten zunächst berechtigte Hoffnungen und Motivation. Umso enttäuschender war es, dass die vorgestellten Konzepte kurze Zeit später vollständig verworfen wurden und die angekündigten Entwicklungsmöglichkeiten letztlich nicht weiterverfolgt wurden.
Das einzig uneingeschränkt Positive, das zum Gehalt gesagt werden kann, ist, dass die Gehaltszahlungen stets pünktlich erfolgten. Darüber hinaus wurden in den vergangenen Jahren aus Sicht vieler Mitarbeiter wiederholt Hoffnungen und Erwartungen geweckt, insbesondere im Hinblick auf die Kritik am bestehenden Provisionsmodell, ohne dass daraus spürbare Veränderungen resultierten.
Es erscheint nur schwer nachvollziehbar, dass Mitarbeiter in einer kleineren Filiale wie Senden demselben Provisionssystem unterliegen wie Mitarbeiter in deutlich größeren Standorten, beispielsweise in Elmshorn, Berlin oder Recklinghausen, obwohl die Rahmenbedingungen und Umsatzpotenziale erheblich voneinander abweichen.
Nach meinem Eindruck ist sich die Zentrale dieser Problematik durchaus bewusst. Die damit verbundenen Schwierigkeiten wurden von den Abteilungsleitern vieler Filialen mehrfach offen angesprochen und kommuniziert. Ebenso wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass das bestehende Provisionsmodell dazu beiträgt, engagierte und qualifizierte Mitarbeiter zu verlieren. Umso mehr stellt sich die Frage, weshalb trotz der wiederkehrenden Kritik und der erkennbaren Folgen bislang keine grundlegenden A
Die interne Kommunikation war insgesamt gut, bot jedoch noch Verbesserungspotenzial. Insbesondere bei der Weitergabe wichtiger Informationen von der Führungsebene beziehungsweise der Zentrale an die Mitarbeiter kam es häufig zu Verzögerungen. Informationen wurden oftmals erst sehr kurzfristig oder nur lückenhaft kommuniziert. Dadurch konnten Bedenken oder Anmerkungen zu Entscheidungen häufig nicht mehr rechtzeitig eingebracht oder ausreichend erläutert werden.
Da ich sowohl zu Beginn meiner Kibek-Karriere den Umgang mit jüngeren Kollegen erlebt habe als auch im vergangenen Jahr eng mit einem Arbeitskollegen gehobenen Alters zusammengearbeitet habe, kann ich durchweg nur Positives berichten. Sowohl der Umgang miteinander als auch das Verständnis für technische Themen und die Arbeitsabläufe waren stets von Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Inhalte und Abläufe im Job wurden geduldig, verständnisvoll und mit viel Sorgfalt erklärt.
Ich persönlich kann mich nur positiv über das Verhalten meiner Vorgesetzten äußern. Durch die enge Zusammenarbeit mit meinem Abteilungsleiter konnte ich durchweg sehr gute Erfahrungen sammeln. Ob bei hilfreichen Tipps oder in herausfordernden Situationen – sowohl in arbeitsbezogenen als auch in menschlichen Belangen konnte ich mich stets auf seine Unterstützung verlassen.
Die Abläufe im Arbeitsalltag waren – bis auf wenige Ausnahmen – sehr gleichbleibend. Zwar gab es unterschiedliche Kunden und vereinzelt abweichende Vorgehensweisen im Umgang mit ihnen, jedoch waren neue oder besonders interessante Aufgaben, die man zuvor noch nicht kannte, nur selten oder gar nicht vorhanden.
Die Mitarbeiter
Kann man nicht aufzählen aber gefühlt alles
Mehr um die Mitarbeiter kümmern und weniger an das Geld achten
Alles alt
Selten das Leute gut über die Firma reden
Sehr gut
Keine Weiterbildung möglich außer verantwortlich für ein Bereich
Kein gutes Gehalt
Nee garnicht
Vier gute aber auch paar schlechte
Sind alle super
Vergisst 80%
Alles alt und geht schnell kaputt
Wir alles nur vergessen und es gibt keine Einigungen
Ganz und garnicht am liebsten 0 Sterne
Vieles ist gut geregelt
Sehr familiär
Wer im Einzelhandel arbeitet kennt die Arbeitszeiten
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten.
Der Inhaber entscheidet immer neu ob es Sonderzahlungen gibt oder eben nicht
Sehr respektvoller Umgang, über alle Ebenen
Mitarbeiterrabatte
Führungsstil, Provisionsmodell, Provisionsberechnung, Atmosphäre allgemein
Führungsstil komplett umdenken. Kein bloßes dirigieren mit psychischem Machtgehabe und Kontrollspielchen, sondern ein qualitatives führen auf Augenhöhe. Erkennt den Menschen mit seinen Wünschen und Bedürfnissen. Sie sind keine Roboter die ihr unendlich ausschöpfen könnt, die ihr einfach entsorgt oder unter weiteren Druck setzen könnt sobald sie nicht mehr nach euren Vorstellungen funktionieren.
Die Liste an Verbesserungsvorschlägen würde jeden Rahmen sprengen. Von Modernisierung der Systeme bis hin zur Übernahme der Verantwortung, statt sich nur über die eigenen Vorgesetzten zu beschweren.
Extrem toxisches Umfeld. Kollegen lästern einander ohne Pause, Neue Mitarbeiter werden nichtmal vorgestellt, Jeder sieht jeden als Feind, respektloses Verhalten der Führungsebene gegenüber den Mitarbeitern.
Ich habe schon Witze über sehr schwere Krankheiten mitbekommen.
Für mich das schlimmste was ich jemals erfahren musste was die Atmosphäre angeht.
Das Image der Firma ist innerhalb des Personalkreises dramatisch. Kein Verkäufer steht hinter der Qualität der Ware. Im Gegenteil - beim Ware auflegen wird sich darüber lustig gemacht welcher „billiger Lappen“ als nächstes kommt und wie schlimm die Qualität der Ware immer weiter absinkt.
Die Arbeitszeit ist Einzelhandelstypisch unterirdisch. Jeden Samstag arbeiten wird als selbstverständlich gesehen ohne rotierenden freien Samstag in der Kollegschaft. Der ganze Tag ist weg (10-19 Uhr). Wenn’s einen gut erwischt, hat man jeden Montag frei, alle anderen Kollegen haben nie 2 Tage hintereinander frei und schauen in die Röhre.
Weiterbildungen gibt es genügend. Die Aussicht und das Versprechen auf Karriere ist natürlich erstmal hoch, in der Realität bleibt man Verkäufer und Führungskräfte werden von extern angeworben.
Pünktliche Bezahlung. Deutschlandticket wird bezahlt. Alles andere kann man nicht erwarten - Außer einen Obstkorb und Wasser.
Das Unternehmen unterstützt zumindest fair Trade etc.. Allerdings wird jeder Teppich der ankommt einzeln großzügig in Plastikfolie verpackt. Dies lässt natürlich am Umweltbewusstsein zweifeln. Man könnte auch den Hersteller einfach Vorgaben geben oder zumindest darum bitten nicht mehr alles unnötig 10 mal in Plastik einzupacken. Die Gitterboxen für den Plastikmüll müssen jeden Tag ausgetauscht und ausgeleert werden.
Wie gesagt das schlimmste was ich je erfahren musste. Toxischer geht es nicht, von lästern bis Anschuldigungen und Beleidigung ist alles dabei was man sich vorstellen kann.
Zusammenhalt existiert nicht - während man schwer schuftet steht der Kollege 2 Meter neben einem und schaut zu.
Ältere Kollegen werden eingestellt. Allerdings werden 25 Jahre Betriebszugehörigkeit nur mit einem Lächeln und einem kleinen Gutschein belohnt.
Respektloses Verhalten der Führung. Sowas hab ich davor noch nie erlebt. Man wird nur wie ein Roboter behandelt der gefälligst leisten soll. Sobald man auch nur einen Tag krank ist wird man als der böseste Mensch dargestellt. Natürlich soll man sofort beim Chef persönlich nur anrufen und bloß nicht schreiben, damit der psychische Druck aufrechterhalten bleibt und der Chef einen verbal durchkneten kann um ein schlechtes Gewissen zu erzeugen. Schriftliche Krankmeldung wird sofort mit einem Anruf des Chefs beantwortet. Pure psychische Spielchen und Manipulation. Freiwillige Tätigkeiten werden als selbstverständlich dargestellt ohne dass einem gesagt wird dass es freiwillig wäre. Unangebrachte Witze, komplett Empathielos
Hier könnte eine endlose Liste stehen:
Es existiert keine Klimaanlage, während man sowieso harte körperliche Arbeit verrichtet heizt sich das Gebäude immer weiter auf.
Auf Wünsche wird nur vorgerechnet wie teuer doch eine Klimaanlage wäre (obwohl Kibek sich das locker leisten kann und auch SOLLTE - alleine für die Kunden). Aus der Frischluftzufuhr wird warme Luft von außen einfach nur reingeblasen.
Computer funktionieren nicht alle gleich (manche haben Email Programme, andere wieder nicht etc.), Transportwägen für die schweren Teppiche sind kaputt und die Räder blockieren teils komplett.
Das Warenwirtschaftssystem ist aus den 80er Jahren und dementsprechend Intuitiv.
Mitarbeiter haben selbst nach Jahren immernoch Probleme das System oder die Arbeitsabläufe zu verstehen.
Die Teppiche riechen extrem nach Chemie und geben einem schon Angst zu atmen.
Usw. , Usw.
Die eine Führungskraft sagt x, die andere am nächsten Tag y (und man darf alles wieder abreißen und neu aufbauen), nächste Woche wird wieder alles umgeschmissen und neu umgebaut, Meetings werden nicht ernstgenommen - hauptsache man setzt die Unterschrift dass man teilgenommen hat.
Die Gleichberechtigung sehe ich hier als vollkommen erfüllt.
Die spannendste Tätigkeit ist, wenn man Schilder drucken darf oder man zum ausliefern begleiten darf (mal eine Abwechslung)
Ansonsten jeden Tag derselbe Trott
Pünktliche Bezahlung
Menschlichkeit und Verständnis
Förderung und Aufstiegsmöglichkeiten bei guter Leistung
Ein sicherer Arbeitsplatz
Naja, ich weis nicht ob es unbedingt schlecht ist, allerdings bin ich der Meinung das es Kibek komplett verschlafen hat Nachwuchs auszubilden. Viele Kollegen werden in den nächsten Jahren in die Rente gehen und aktuell gibt es nur einen Azubi.
Eine Klima könnte man natürlich installieren, das Provisionsmodell anpassen (macht leider keiner im Handelsbranche), die Arbeitszeiten evtl. umgestalten (auch wenn dies auch keiner in der Branche macht, man könnte aber auch mal der erste sein der etwas verändert)
Mir fällt nicht ein wie man es noch besser machen könnte. Ich bin (leider) selbst nicht mehr bei Kibek tätig da ich umziehen musste. Ich habe oft mitbekommen, dass Leute die neu anfangen gefühlt den ''roten Teppich'' ausgerollt bekommen und man alles versucht um den Einstieg so gut wie möglich zu gestalten. Nur sind es leider diese Leute, die immer mehr verlangen und im Gegenzug nichts bis wenig ''liefern''. Natürlich folgt darauf irgendwann die Kündigung, ist ja auch logisch.
Müsste man eher die Kunden fragen, kann ich nicht beurteilen.
Was soll man dazu sagen? Es geht hier um den stationären Handel, der Arbeitsort und die Arbeitszeiten sind ja jeden bekannt. Tut man vor und nach der Arbeit nur zocken und chillen, hat man natürlich nichts vom Leben! Ich persönlich bin ganz gut klargekommen, musste mir nur meine Zeit einteilen und das wars.
Gas geben, offen sein und dann ist vieles machbar
Je nach Position, überbezahlt wird man nicht, wie überall anders auch. Jedoch ist man von der Unterbezahlung weit entfernt.
Der Zusammenhalt ist gut, ich war mehrere Jahre in der Filiale Fürth tätig, dadurch sind auch gute Freundschaften entstanden.
Manchmal habe ich mich gefragt was der ein oder andere da noch macht, aber anscheinend wird auch die Erfahrung und das Wissen geschätzt, trotzt Körperlicher Beeinträchtigungen.
Die Abteilungsleiter sind Hilfsbereit und zählen zum Team dazu. Eher zurückhaltend und fleißig. Zum Chef: Ihm ist Höflichkeit, gegenseitiger Respekt und Ehrlichkeit wichtig, solange man diese Grundvoraussetzungen erfüllt, wir man keine Probleme haben, ganz im Gegenteil sogar.
Die Kommunikation ist gut, natürlich gibt es, wie überall auch, einzelne Personen die Kommunikation nicht zu ihren Stärken zählen können.
Keine Probleme erlebt.
Das kann man selber bestimmen, will man mehr wissen und sein Aufgabengebiet erweitern, wird sich einem natürlich keiner in den Weg stellen.
Pünktliche Zahlung von Lohn
Siehe bisherige Ausführungen und das veraltete Provisionsmodell, Zusagen die gemacht werden sollten auch eingehalten werden.
Klare Gehaltsangaben machen und keine Versprechen abgeben welche nicht gehalten werden können, obwohl es zum Start / Beginn zugesagt wurde. Ebenso wäre eine klare Linie und netter Umgang im Team etwas das man noch verbessern sollte. Der neue Mitarbeiter sollte mehr unterstützt werden, weniger Druck erfahren und mehr offene Worte und Gespräche halten können, anstatt den neuen Mitarbeiter einfach loszuschicken und zu sagen mach mal und beweise dich.
Es könnte besser sein
Mitarbeiter sprechen gut über die Zentrale da vorallem der Lohn pünktlichst gezahlt wird, untereinander spricht das Personal über Vorgesetzte und Kollegen teils abfällig oder provokativ um aufzustacheln.
Es kann Urlaub genommen werden, jedoch sollte man Urlaub nur im Sommer nehmen da in den Wintermonaten vor allem im Dez. und Jan. Urlaubssperre besteht und auch bei Alleinerziehenden oder dem Vater / der Mutter ein Weihnachten, Silvester, etc. im Kreis der Familie nicht gegeben werden kann da hier die umsatzstärkste Zeit des Jahres sein soll.
Umweltbewusstsein ist gut, auf Trennung von Müll wird geachtet.
Man kann vieles verändern und besser machen und Mitarbeitern / neuen Mitarbeitern bessere Möglichkeiten aufzeigen um sich weiterzubilden und aufzusteigen.
Zusammenhalt ist mittelmäßig da durch das Provisionsmodell den Mitarbeitern kaum Möglichkeit gegeben wird ein Zusammenhalten im Team aufzubauen da jeder dem Anderen versucht zu übertrumpfen.
Ältere Kollegen werden geschätzt, jüngere Mitarbeiter haben es sehr schwer
Keine Klimaanlage, Belüftung bläst im Sommer heiße Aussenluft herein, Computersysteme / Verkaufsprogramme teils veraltet und nicht auf neuestem Stand.
Gehalt ist bei mir in Ordnung gewesen (Festgehalt), gekündigt wurde aber nach 2,5 Monaten, alle anderen Verkäufer sind auf Provisionsbasis, Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird nicht bezahlt, schriftlich zugesagte Bonuszahlung (Energiepreispauschale) wurde nicht ausgezahlt und einbehalten da kurz nach schriftlicher Zusage mir einfach während Probezeit gekündigt wurde.
Aufgabengebiet direkt nach 1,5 Monaten übertragen bekommen, nach 2,5 Monaten gekündigt worden da zuvor klar und eindeutig kommunizierte Arbeitszeiten und Gehaltswünsche und abgesprochene Zusagen nicht mehr eingehalten werden können da sonst alle anderen Provisionsverkäufer benachteiligt werden würden.
So verdient kununu Geld.