Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit April 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.4.2026
Bei TERRITORY zeigen die Bewertungen ein gespaltenes Bild. Während der Kollegenzusammenhalt überwiegend positiv bewertet wird, mit Beschreibungen wie "großartige Kollegen" und "guter Teamgeist", gibt es erhebliche Kritik in anderen Bereichen. Besonders negativ fallen die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten auf, wo Mitarbeiter:innen berichten, dass externe Schulungen selten genehmigt werden und Beförderungen eher auf Verbindungen als auf Kompetenz basieren. Die Kommunikation wird ebenfalls kritisch gesehen - trotz einiger positiver Stimmen bemängeln viele Beschäftigte fehlende Transparenz, verspätete Informationsweitergabe und eine unzureichende Kommunikation bei schwierigen Themen, was für eine Kommunikationsagentur besonders problematisch erscheint.
Die Work-Life-Balance wird unterschiedlich bewertet, wobei ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Für eine Kommunikationsagentur zeigen die Bewertungen bei TERRITORY im Bereich Kommunikation überraschend erhebliche Mängel. Mitarbeiter:innen kritisieren, dass wichtige Informationen oft nicht oder zu spät weitergegeben werden. Es wird bemängelt, dass die Geschäftsführung bei schwierigen Themen keine ehrliche Kommunikation pflegt, Mitarbeiter:innen im Unklaren lässt oder sogar in Angst versetzt, wie im Fall von Entlassungen. Einige beklagen, dass Entscheidungen ohne Teameinbindung getroffen und Kritik ignoriert wird, was offene Gespräche verhindert. Nur wenige Mitarbeiter:innen berichten positiv über einen guten Austausch und klare Zielsetzungen, wobei selbst diese mehr Transparenz wünschen.
Bei TERRITORY zeigen sich deutliche Defizite im Bereich Karriere und Weiterbildung. Mitarbeiter:innen berichten, dass externe Weiterbildungen selten genehmigt werden, während die Führungsebene selbst an Seminaren an Eliteuniversitäten teilnimmt. Besonders kritisch wird gesehen, dass Beförderungen weniger auf Kompetenz und Wissen basieren, sondern vielmehr auf persönlichen Verbindungen. Weiterbildungsmöglichkeiten existieren zwar theoretisch, müssen jedoch in der eigenen Freizeit absolviert werden und erhalten kaum Unterstützung vom Unternehmen. Einige Mitarbeiter:innen empfinden das Unternehmen zwar als geeignet für Quereinsteiger:innen, beklagen jedoch gleichzeitig, dass man "um jeden Cent betteln" müsse. Statt Mitarbeiter:innen weiterzubilden, scheint die Tendenz eher dahin zu gehen, diese zu entlassen und zu ersetzen.
Die Vergütung bei TERRITORY wird von Mitarbeiter:innen als durchschnittlich eingestuft, wobei einige Bewertungen darauf hindeuten, dass die Gehälter am unteren Ende des Branchendurchschnitts liegen. Einige Nutzer:innen kritisieren, dass Leistung, Verantwortung und Expertise nicht ausreichend honoriert werden und dass Gehaltserhöhungen oft erst bei Kündigungsdrohungen erfolgen. Die Sozialleistungen werden als minimal beschrieben, und es wird bemängelt, dass wenig in die finanzielle oder berufliche Sicherheit der Mitarbeiter:innen investiert wird. Zudem wird von einer inkonsistenten Beförderungspolitik berichtet, bei der ein angeblicher Beförderungsstopp für manche Kolleg:innen nicht galt, was für Unmut sorgte.
Bei TERRITORY wird der Kollegenzusammenhalt insgesamt positiv bewertet. Mehrere Mitarbeiter:innen schätzen ihre Kolleg:innen sehr und beschreiben sie als großartig, wobei die gemeinsame Arbeit als angenehm und unterhaltsam empfunden wird. Die Teamarbeit wird als eine Stärke angesehen, wobei sich die Mitarbeiter:innen in verschiedenen Bereichen gegenseitig unterstützen. Allerdings gibt es auch einige kritische Stimmen, die darauf hinweisen, dass die Qualität der Zusammenarbeit vom jeweiligen Team abhängen kann. Vereinzelt wird auch bemängelt, dass ein neues Management eine Atmosphäre der Angst geschaffen und die zuvor gute Teamarbeit beeinträchtigt habe, während schwache Führung zu Misstrauen und Wettbewerb unter den Kolleg:innen geführt hätte.
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