Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 26.6.2026
TERRITORY erhält ein negatives Gesamtbild. Besonders deutlich kritisieren die Bewertungen die interne Kommunikation: Wichtige Informationen werden zurückgehalten, Mitarbeiter:innen erfahren von Problemen oft erst nach Fehlern, und Entlassungsankündigungen sollen Unsicherheit ausgelöst haben. Für ein Kommunikationsunternehmen empfinden viele diese Mängel als besonders widersprüchlich. Führungskräfte werden als wenig entscheidungsfreudig und unstrukturiert beschrieben, Beförderungen sollen eher auf Beziehungen als auf Leistung basieren. Weiterbildungsangebote gelten als kaum vorhanden, und Gehaltserhöhungen erfordern nach Ansicht vieler Bewertender erheblichen Eigeninitiative. Schwer wiegen auch die Hinweise auf ungleiche Behandlung: Mehrere Bewertungen schildern, dass Frauen – darunter Mütter nach der Elternzeit – ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei TERRITORY wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch äußern sich einige Bewertungen zur Informationspolitik: Wichtige Informationen werden häufig zurückgehalten, Mitarbeiter:innen erfahren von Problemen erst dann, wenn Fehler bereits passiert sind. Zudem bemängeln einige, dass die Führungsebene den Mitarbeiter:innen relevante Einblicke nicht zutraut und sie nicht angemessen in wichtige Entscheidungen einbezieht. Als besonders schwerwiegend gilt der Umgang rund um Entlassungsankündigungen, der laut einigen Bewertungen Unsicherheit und Angst erzeugt habe. Kritisiert wird auch, dass Informationen verspätet und ungeordnet weitergegeben werden – ein Widerspruch zur Kernkompetenz eines Kommunikationsunternehmens. Wenige Stimmen hingegen berichten von einem guten Austausch und klaren Zielvorgaben, wenngleich auch dort mehr Transparenz gewünscht wird.
Die Bewertungen zur Karriere- und Weiterbildungssituation bei TERRITORY fallen sehr negativ aus. Mehrere Nutzer:innen berichten, dass externe Weiterbildungen für Mitarbeiter:innen kaum genehmigt werden, während interne Angebote als wenig hilfreich empfunden werden. Zudem kritisieren einige, dass Beförderungen eher auf persönlichen Verbindungen als auf Leistung basieren. Auch die fehlende Förderung der beruflichen Entwicklung wird bemängelt – statt in Weiterbildung zu investieren, würden Mitarbeiter:innen entlassen und ersetzt. Wenige Nutzer:innen sehen das Unternehmen als geeigneten Einstiegspunkt für Quereinsteiger:innen, weisen jedoch darauf hin, dass Gehaltserhöhungen schwer zu erreichen sind. Das Gesamtbild zeigt, dass Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten bei TERRITORY aus Sicht der Bewertenden deutlich zu wünschen übrig lassen.
Das Vorgesetztenverhalten bei TERRITORY wird von den Nutzer:innen klar negativ bewertet. Die Kritik richtet sich vor allem gegen ein Management, dem es an Präsenz, Energie und Durchsetzungsvermögen mangelt und das den Fokus zu stark auf Kennzahlen legt. Hinzu kommen unstrukturierte Führungsmethoden, schwache Kommunikation und eine geringe Bereitschaft zur Delegation.
Weitere Punkte betreffen fehlende Verlässlichkeit: Leere Versprechen, Willkür sowie Sonderregelungen etwa bei der Büropräsenz werden kritisiert. Auch die Einbindung der Belegschaft in Entscheidungsprozesse kommt offenbar zu kurz – selbst erfahrene Mitarbeiter:innen werden nach eigener Aussage nicht ausreichend einbezogen. Insgesamt zeichnen die Bewertungen das Bild einer Führungskultur, die in mehreren zentralen Bereichen deutlichen Verbesserungsbedarf aufweist.
Das Gehalt bei TERRITORY wird von Nutzer:innen kritisch bewertet. Die Vergütung bewegt sich laut einigen Bewertungen am unteren Ende des Branchendurchschnitts und honoriere weder Leistung noch Expertise angemessen. Wenige Nutzer:innen empfinden das Gehalt als durchschnittlich bis leicht überdurchschnittlich, bemängeln jedoch fehlende Transparenz.
Besonders negativ fällt auf, dass Gehaltserhöhungen kaum ohne Druck vonseiten der Mitarbeiter:innen durchgesetzt werden. Laut einigen Bewertungen reagiere das Unternehmen erst bei angedrohten Kündigungen. Zusätzlich wird ein als uneinheitlich wahrgenommener Beförderungsstopp kritisiert, da manche Kolleg:innen rückwirkende Beförderungen erhalten hätten. Hohe Leistung werde demnach nicht belohnt, und selbst Gehaltsverhandlungen gestalteten sich schwierig.
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