109 von 311 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, man hilft sich gegenseitig eigentlich immer
Gehalt, Weiterbildung, Wertschätzung
Auf die Antworten aus der Mitarbeiterbefragung hören und die negativ bewerteten Sachen vielleicht mal ändern
Im Büro ist es aufgrund der Tatsache, dass es ein Großraumbüro ist, oft sehr laut. Stress und Hektik prägen die Atmosphäre im Raum.
Wenn man ganz ehrlich ist: schlecht. Es ist schwierig, sein Privatleben unter der Woche zu berücksichtigen. Private Termine sind sehr ungern gesehen, auch wenn sie um 17 Uhr gelegt sind. Überstunden werden stillschweigend erwartet, der Abbau dieser findet wenig Priorität; es gibt auch kein System, welches diese transparent erfasst.
Ganz ganz unten. Mit dem Gehalt kann man sich das Leben in München nicht leisten.
Ich sage nur Inlandsflüge
Wirklich zu 90% gut. Es gibt Kollegen, mit denen der Zusammenhalt besser ist, als mit anderen, aber das ist im Leben ja schon immer so gewesen, also alles normal.
siehe Vorgesetztenverhalten
Vor allem als Frau wird man durchgehend im Satz unterbrochen und es wird über einen hinweg geredet. Sehr unhöflich. Vorgesetzte haben wenig Verständnis dafür, dass man neben der Arbeit noch sein Privatleben hat.
Man erhält alles, was man benötigt zum arbeiten, nicht immer ist alles in einem guten Zustand
Unterste Schublade. Wenn man gekündigt hat, darf man es sowohl den Kollegen als auch den eigenen Kunden erst kurz vor knapp mitteilen (1 Woche vor Leave zB.). Teilweise müssen Kunden dann auch Notlügen erzählt werden, weshalb man es ihnen erst so spät mitteilt.
Manche Kollegen erhalten Möglichkeiten, die anderen grundlos verwehrt werden. Dazu gehört Wertschätzung, Beförderungen, Weiterbildungen.
Manche Kollegen verderben das Klima
Schon viele Überstunden, viele Diskussionen, wie und ob die ausgeglichen werden
Onlineangebot
Benefits durch G+J vorhanden, Gehalt ok
Je nachdem mit wem
Nickt wirklich existent
Modern
Ist ok, aber könnte transparenter sein
Interessante Projekte
Lockere Atmosphäre, große und interessante Kunden, vielseitige Aufgaben, Freiraum für eigenständiges Arbeiten, teilweise sehr kompetente und erfahrene Leute.
Keine Führungsstrategie erkennbar, totaler Management-Overhead, enorme Fehlinvestitionen, massiver Fachkräfteschwund.
Weniger Management, mehr Machen. Weniger Buzzwords, mehr fachliche Führung. Schluss mit Kaputtsparen und Abbau von Fachkräften.
Fachliche Weiterbildung ermöglichen. Ein Unternehmen, das sein wichtigstes Kapital – die Mitarbeitenden – nicht fördert und nur noch vom Bertelsmann-Schirm lebt, wird ohne radikale Kurskorrektur schlicht keine Zukunft haben.
Solange man innerhalb seines eigenen Standorts arbeitet, ist der Umgang sehr kollegial. Zwischen den Standorten herrscht ein erbitterter Machtkampf um Zuständigkeiten und Hierarchien. Hier geht es primär nicht darum, gemeinsam Ziele zu erreichen, sondern wer wem etwas zu sagen hat.
Nach dem Verlust zahlreicher großer Budgets und dem Abbau zahlreicher NStellen in den letzten Jahren ist vom alten Image nicht viel übrig. TERRITORY entstand aus einer Fusion mehrerer mittelgroßer Agenturen. Durch massiven Stellenabbau hat das Unternehmen das Kapital dieser einstigen, erfolgreichen Agentur-Marken meiner Ansicht nach systematisch vernichtet.
Nicht prickelnd, für eine Marketing-Agentur aber akzeptabel.
In meinem Team gab es über Jahre keinerlei Budget für Weiterbildung.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich toll, man respektiert die Fähigkeiten des Anderen und hilft sich gegenseitig über verschiedene Fachbereiche hinweg. Auch in stressigen Phasen kann man auf die Kolleg:innen zählen.
Ältere Mitarbeitende verfügen oft über ältere Verträge, die den aktuellen, spärlichen Vergütungsmodellen widersprechen. Anstatt Wissen und Erfahrung als Asset zu begreifen, entsteht der Eindruck, dass diese Kolleg:innen aktiv ausgegrenzt werden. So herrscht eine Kultur, in der langjährige Betriebszugehörigkeit nicht honoriert, sondern als Kostenfaktor betrachtet wird. Man wird das Gefühl nicht los, dass diese Verträge langfristig abgebaut werden sollen.
Ich habe selten ein planloseres Führungsteam erlebt. Statt einer klaren, strategischen Ausrichtung dominieren Buzzwords und Nebelkerzen; der wirtschaftliche Druck wird konsequent nach unten weitergegeben.
Die Geschäftsführung und das aufgeblähte mittlere Management tragen aus meiner Sicht die Verantwortung dafür, dass die Agentur über Jahre in wirtschaftlicher Schieflage war. Ohne die Zugehörigkeit zum Bertelsmann-Konzern wäre das Unternehmen in seiner jetzigen Aufstellung m. E. wirtschaftlich nicht überlebensfähig.
Beispiele:
- Man hat Unsummen für ein KI-Start-up verbrannt, nur um es nach gut einem Jahr wieder zu beerdigen. Gleichzeitig hat man im kreativen Kerngeschäft eine Fachkraft nach der anderen entlassen.
- Totaler Management-Overhead: Auf ein Team kommen in der Regel nahezu gleich viele Projektmanager wie Operative.
- Teams wurden so umstrukturiert, dass Kreative nun von fachfremden Vorgesetzten bewertet werden
- Man besetzt Spezialisten-Rollen für technische Kunden mit fachfremden Redakteur:innen und wundert sich dann, warum die Projekte nicht funktionieren.
Während der Corona-Zeit funktionierte das Internet in den Büroräumen nicht richtig. Das Gebäude selbst ist schick, die Ausstattung im Homeoffice professionell.
In internen Runden zu Mitarbeiterbefragungen wurde von Führungsseite sogar offen kommuniziert, dass es aktuell keine Unternehmensstrategie gäbe und diese in absehbarer Zeit auch nicht zu erwarten sei.
Das Gehalt liegt nach meinem Eindruck unter dem Branchendurchschnitt. Obwohl das Thema in den regelmäßigen Mitarbeitenden-Befragungen immer wieder deutlich platziert wird, entsteht das Gefühl, dass vonseiten der Geschäftsführung hier kein echtes Interesse an einer Verbesserung besteht. Aufstiegschancen oder Gehaltserhöhungen gab es in meinem Bereich leider nicht.
Man arbeitet für große Marken und Mittelstand und hat vielseitige, spannende Aufgaben, an denen man wachsen kann.
Flexible Arbeitszeiten, viel Home Office
Vorgesetztenverhalten, Entwicklungsmöglichkeiten, starres Vorgehen und unfaires Verhalten den Mitarbeitern gegenüber und innerhalb der Führungskräfte ist aber alles möglich
offenere Kommunikation bei Entscheidungen
Versprechen einhalten
Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar - schafft Unsicherheit
… leider zurecht
als Quereinsteiger gut geeignet - sonst muss man um jeden Cent betteln
Eigentlich Beförderungsstopp - komischerweise wieder nicht für alle. Zum Teil Kollegen mehrere Monate dann rückwirkend befördert
Tolle Leute dort
Zum Teil Willkür, leere Versprechen, extra Würste ( bei der Büropflicht) uvm.
Schlecht und oft vor zu spät- zb wenn jemand kündigt wird es bis 2-3 Wochen vor Austritt verheimlicht
gibt auch einen Kollegen der ohne Konsequenzen immer wieder negativ auffällt (besonders Frauen gegenüber)
viele nette Kolleg:innen, darüber hinaus leider wenig bis gar nichts
der Umgang mit Mitarbeitenden, fehlende Kommunikation, unstrukturierte & chaotische Arbeitsweisen und die recht starre Arbeitszeitregelung
offenere Kommunikation & besserer, vertrauensvollerer Umgang mit Mitarbeitenden sowie flexiblere Arbeitszeiten und faire Gehälter
wird aus berechtigten Gründen immer schlechter
aufgrund von unflexiblen Arbeitszeiten und schlechter Planbarkeit durch spontane, dringliche Aufgaben und Termine oft nicht optimal; Überstunden können nicht flexibel abgebaut werden
gering, aber branchenüblich
es wird zumindest nicht kommuniziert, dass hierfür aktiv etwas getan wird
innerhalb des Teams ganz gut
es gibt sehr wenige ältere Mitarbeitende, wenn dann vor allem in der Führungsebene
teilweise schwierig aufgrund von unstrukturierten Arbeitsweisen, fehlender Kommunikation und wenig Verantwortungsabgabe
Großraumbüro mit häufig störendem Lärmpegel, starre Kernarbeitszeit, Arbeitszeit häufig aufgrund von ad hoc Aufgaben schlecht planbar
wichtige Informationen werden oft nicht weitergegeben und gerade bei schwierigen Themen scheitert es häufig an einer ehrlichen und offenen Kommunikation
tolle Kunden, tolle Projekte und hochqualifizierte Mitarbeiter
ganz schlechter Führungsstil und katastrophale Führungskultur
mit der aktuellen Geschäftsführung wird die Agentur leider nicht erfolgreich werden
während der Geschäftsführer regelmässig Seminare auf Elite-Universitäten in den USA besucht, werden externe Weiterbildungen für Mitarbeiter nicht genehmigt
zu niedrige Gehälter über alle Funktionen und Hierarchien werden jedes Jahr kritisch angesprochen, Verbesserungen gibt es jedoch erst, wenn MA mit Kündigung drohen
ganz tolle Kollegen
Aufgrund der höheren Kosten werden erfahrene Kollegen regelmässig aus der Agentur entfernt
Selbst leitende MA werden bei Entscheidungen nicht einbezogen
KI tools werden weitgehend ignoriert
Mitarbeiter werden von der GF als Unmündig behandelt, denen wichtige Informationen nicht zuzumuten sind
Frauen sind in Führungspositionen unerwünscht - die letzten Frauen in der Geschäftsführung wurden daher Anfang 2025 konsequenterweise durch Männer ersetzt
spannende Projekte für lokale und internationale Marken
Die ersten Jahre waren gut. Leider ist es während Corona gekippt und die Arbeitsbedingungen wurden von Jahr zu Jahr schlechter. Mit der neuen Geschäftsführung ist nun ein Höhepunkt erreicht.
Die neue Geschäftsführung geht ähnlich sensibel vor wie bei der Zerschlagung von Gruner und Jahr. Rette sich, wer kann...
War lange gut wird sich aber durch die "Umstrukturierung" deutlich leiden.
Weiterbildung wird nicht gefördert. Statt Mitarbeitende weiterzubilden werden die entlassen und ersetzt.
War mal gut. Die neue Geschäftsführung hat es geschafft in nur wenigen Monaten eine Atmosphäre der Angst und der Missgunst zu erzeugen.
Unterirdisch! Sowohl in der mittleren Führungseben wie nun auch in der Chefetage. Der CEO fährt in Urlaub bevor er verkündet wer alles entlassen wird und lässt so 400 Mitarbeitende in Angst warten.
Gleichberechtigung ist eines der Hauptprobleme in diesem Laden. Mütter die aus Elternzeit wiederkommen werden nur als Probleme wahrgenommen und auch so behandelt. Das Thema Gleichberechtigung wurde auch schon mehrfach vor der neuen Geschäftsführung angesprochen und stets ignoriert und weggelächelt.
Wer für Abnehmspritzen und Glücksspiel werben will ist hier richtig.
Unternehmenskultur
Management ersetzen, nicht die Mitarbeiter. Schau mal genau hin.
Druck und Stress
Beförderungen finden hinter verschlossenen Türen statt. Es kommt darauf an, wen man kennt, nicht darauf, was man weiß oder kann.
vielleicht vorhanden?
Der einzige gute Punkt. Wir teilen den Schmerz
Das Büro und die Kollegen.
Privilegien und Benefits sind sehr unterschiedlich verteilt, das schürt Neiddebatten. Es werden oft die falschen Leute gefördert, belohnt wird zunehmend Ellbogenmentallität. Es gibt kein Interesse der Leitung an Unternehmenskultur und Besonderheiten der Standorte. Es herrscht eine Kultur von Misstrauen und Kontrolle.
Siehe unten, Misstände gibt es genug.
hat stark gelitten seit dem letzten Wechsel an der Spitze. Den Mitarbeitern wird wenig Vertrauen entgegen gebracht, stattdessen steigen Kontrolle und (Kosten-)Druck. Viel Verunsicherung und Angst vor Jobverlust.
hat stark gelitten.
lässt sich halbwegs gelungen bewerten, es gibt aber auch stark überlastete Kollegen.
lässt sich zusammenfassen mit "kommt drauf an". Es werden nur ausgewählte Leute zu Events geschickt, externe Fortbidlung ist die absolute Ausnahme, interne sind nicht der Rede wert.
erst mit steigendem Erfahrungslevel durchschnittlich bis leicht überdurchschnittlich, keine Transparenz oder nachvollziehbaren Stufen.
war mal sehr ausgeprägt, durch Kostendruck nicht mehr wahrnehmbar, lokale Initiativen werden abgeblockt.
ist eine der Stärken. Man unterstützt sich und steht füreinander ein, zumindest in meinem Umfeld. Das sieht in manchen Bereichen ganz anders aus.
ist teils gut und sie werden geschätzt, aber viele auch als reine Kostenfaktoren gesehen.
oft sehr weit weg und beeinflussbar. Generell ändert sich die Führungskultur gerade sehr.
Modernes Büro, aber veraltete bzw. ungeeignete Tools durch Konzernvorgaben. KI wird kaum genutzt.
wird einer Kommunikationsagentur nicht gerecht. Informationen kommen viel zu spät, es werden Fehler z.B. in der Reihenfolge von Ankündigungen gemacht, so dass Betroffene zuletzt erfahren, was lost ist.
wird von der überwiegend männlichen Führungsriege nicht mehr als zentraler Unternehmenswert angesehen, war mal anders. Junge Eltern werden sehr unterschiedlich behandelt: Männer bekommen eher mehr Gehalt und interessante Aufgaben, Frauen werden als lästige Teilzeitkräfte wahrgenommen und nicht weiter gefördert.
kommen vor, sind aber nicht die Regel. Viele aufgeblasene Prozesse, die das tägliche Arbeiten behindern und Zeit fressen.
Größtenteils sehr gut. Gerade durch den Anschluss an Bertelsmann werden Führungskräfte hier geschult und bekommen Werkzeuge an die Hand, in und mit ihren Teams zu arbeiten - das merkt man.
Hier wird fast immer alles möglich gemacht.
Tolle KollegInnen. Macht Spaß zusammenzuarbeiten.
In der Regel gut und wertschätzend. Es gibt immer Ausnahmen, die aber nur die Regel bestätigen.
Ist insgesamt in Ordnung. Manchmal wünscht man sich mehr Transparenz, aber das sagt sich immer leicht aus dem eigenen Blickwinkel.
Vielfältig, komplex, spannend.
So verdient kununu Geld.