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25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unternehmen mit sehr großem Verbesserungspotenzial.

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Johanngeorgenstadt gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Personalabteilung sollte wieder zuverlässig vertraulich mit sensiblen Themen umgehen, damit die Mitarbeiter wieder eine vertrauliche Anlaufstelle haben.
Bei Gehalt und Sonderzahlungen braucht es transparente und faire Kriterien, und Weiterbildungen sollten tatsächlich angeboten werden. Kompetente Mitarbeitende sollten gehalten statt vergrault werden, und bei Neueinstellungen sollte genauer hingeschaut werden, wer wirklich zum Unternehmen und zum Team passt.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen und Weiterbildungen werden praktisch nicht angeboten. Auf Nachfrage heißt es "Ich schau mal", danach wird das Thema nie wieder aufgegriffen. Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht erkennbar, und es wird nichts dafür getan, Mitarbeiter zu fördern.

Gehalt/Benefits

Bei der Bezahlung gibt es kaum Transparenz und Fairness. Auf Nachfragen nach mehr Gehalt heißt es pauschal, das sei gerade nicht möglich, während andere Mitarbeiter kurz darauf eine Erhöhung bekommen.
Wer nicht zu den Bevorzugten gehört, hat kaum eine Chance auf eine faire Vergütung.

Vorgesetztenverhalten

Die direkte Teamleitung ist meistens gut. Die obere Führungsebene dagegen zeigt kaum Wertschätzung, gibt kein bis kaum Feedback und trifft keine klaren Entscheidungen: Was heute gilt, ist morgen schon wieder anders. Der daraus entstehende Druck wird an die Teamleitungen und von dort leider auch an die Mitarbeiter weitergegeben.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist grundsätzlich in Ordnung. Es gibt allerdings häufig Umzüge von Mitarbeitern in allen Abteilungen.
Besondere Ausstattung bekommen nur einzelne Mitarbeiter, alle anderen erhalten eine einfache Ausstattung, die schnell an ihre Grenzen kommt.
Es ziehen teilweise unangenehme Gerüche durchs Haus.

Kommunikation

Es wird immer wieder betont, wie wichtig Kommunikation ist, im Alltag setzt sie sich aber nicht wirklich durch. Im Team läuft der Austausch ganz gut, abteilungsübergreifend dagegen sehr schlecht. Die vertrauliche Kommunikation zum Personal ist in den letzten Wochen auch verschwunden.

Gleichberechtigung

Eine faire Behandlung aller gibt es nicht, vieles läuft nach Sympathie.

Interessante Aufgaben

Durch die oft wechselnden Aufgaben sind teilweise sehr interessante Aufgaben dabei.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ein Unternehmen, das sich selbst im Weg steht

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Johanngeorgenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt fällt mir dazu nichts mehr ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider hat sich das Unternehmen innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums aus meiner Sicht sehr negativ entwickelt. Besonders auffällig ist für mich, dass innerhalb von etwa einem halben Jahr viele Veränderungen auf Führungsebene stattgefunden haben und gleichzeitig immer mehr unprofessionelle Strukturen entstanden sind.

Ein weiteres großes Problem ist für mich der Umgang mit vertraulichen Informationen. Dinge, die eigentlich zwischen Mitarbeitern und der Personalabteilung bleiben sollten, sind teilweise sehr schnell im gesamten Unternehmen bekannt. Dadurch geht Vertrauen verloren.

Auch die Kommunikation und Organisation innerhalb des Unternehmens haben sich aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Zuständigkeiten sind teilweise unklar, Entscheidungen nicht nachvollziehbar und vieles wirkt unnötig chaotisch.

Besonders schade finde ich, dass immer mehr sehr gute und professionelle Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Gleichzeitig werden meiner Wahrnehmung nach teilweise Personen in Führungspositionen eingesetzt, bei denen mir die notwendige Erfahrung, Kompetenz und Professionalität für diese Verantwortung fehlt. Dadurch entsteht leider der Eindruck, dass nicht die richtigen Personen an den richtigen Stellen sitzen.

Seit der aktuellen Geschäftsführung habe ich persönlich den Eindruck, dass sich das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit immer weiter negativ entwickelt hat.

Verbesserungsvorschläge

Grundsätzlich müsste sich aus meiner Sicht sehr viel verändern: eine professionelle und vertrauliche Personalarbeit, klare Zuständigkeiten, bessere Kommunikation und vor allem eine Geschäftsführung, die wieder für klare Strukturen und eine vernünftige Unternehmensentwicklung sorgt.

Wenn sich daran nichts ändert, wäre aus meiner persönlichen Sicht die konsequenteste Verbesserung, den gesamten Betrieb einmal grundlegend zu überdenken bis hin zur Frage, ob es überhaupt noch sinnvoll ist, ihn in dieser Form weiterzuführen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gutes Team, faires Miteinander

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Johanngeorgenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Zusammenhalt im Team und das faire Miteinander. Dazu gute Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit, sich weiterzubilden.

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr Feedback und Austausch von den Vorgesetzten, abwechslungsreichere Aufgaben und mehr Engagement beim Thema Nachhaltigkeit.

Arbeitsatmosphäre

Der Zusammenhalt im Team ist richtig gut und die Stimmung insgesamt angenehm. Man kommuniziert offen miteinander und auch privat bleibt genug Zeit – das rechne ich dem Arbeitgeber hoch an. Bei der Führung und bei der Abwechslung in den Aufgaben ist noch etwas Luft nach oben, aber unterm Strich arbeitet man hier gerne.

Gehalt/Benefits

Weiterbildungen werden unterstützt und wer sich entwickeln möchte, bekommt hier auch die Möglichkeit dazu. Das Unternehmen hat nach außen einen guten Ruf, den es sich verdient hat. Beim Gehalt ginge sicher noch etwas mehr, aber es ist dennoch angemessen und zufriedenstellend.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind top: moderne Ausstattung, alles da, was man braucht, und man kann in Ruhe arbeiten. Beim Thema Umwelt und Nachhaltigkeit ist noch Potenzial, da könnte etwas mehr passieren.

Gleichberechtigung

Alle werden hier gleich behandelt, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht – das funktioniert wirklich gut. Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen könnte man noch etwas mehr Aufmerksamkeit zeigen, ansonsten gibt es nichts zu bemängeln.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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„Anerkennung fehl am Platz – Wer nicht zum Favoritenkreis gehört, hat das Nachsehen“

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Johanngeorgenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klare Interventionsfelder: Die eindeutige Lokalisierung der Defizite in der Führung erfordert zielgerichtete, evidenzbasierte Change-Maßnahmen in der Führung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entlang der Social Identity Theory erfolgt eine systematische Binarisierung der Belegschaft in eine präferierte Ingroup und eine exkludierte Outgroup (Beschäftigte mit Migrationshintergrund). Dies induziert eine strukturelle Entwertung individueller Leistungs- und Kompetenzprofile zugunsten stereotropenbasierter Abwertungsmechanismen. Systemische Asymmetrie & Verstoß gegen die Interaktionale Gerechtigkeit: Die Benachteiligung manifestiert sich in informellen Allokationsentscheidungen. Meritokratische Selektions- und Aufstiegskriterien werden durch ethnisch motivierten Partikularismus außer Kraft gesetzt, was zu prozeduraler Ungerechtigkeit sowie einer systematischen Exklusion von Entwicklungsressourcen führt. Destruktive Klimadynamik & Anomie: Das Vorhandensein xenophober Muster eliminiert das Konstrukt der Psychologischen Sicherheit. Die resultierende kognitive Dissonanz und strukturelle Benachteiligung führen bei den betroffenen Akteuren zu affektiver Entfremdung, erhöhter Fluktuationstendenz und emotionaler Verweigerung.

Verbesserungsvorschläge

Paradigmenwechsel des Führungsdeterminismus: Substitution autoritär-transaktionaler Steuerungsmuster durch Transformationelle Führung zur Restrukturierung des affektiven Organizational Commitment. Dies setzt die Etablierung Psychologischer Sicherheit voraus, um Reaktanz abzubauen und Ambiguitätstoleranz zu fördern. Institutionalisierung Organisationaler Gerechtigkeit: Herstellung Distributiver, Prozeduraler und Interaktionaler Gerechtigkeit (Greenberg) durch Eliminierung informeller Schattenhierarchien (Nepotismus) sowie die Dekonstruktion ageistischer Evaluierungsbias. Rekonstruktion des Psychologischen Vertrags: Reduktion von Work-Design-Defiziten nach dem Job Demands-Resources Modell durch Erweiterung der Tätigkeitsspielräume zur Re-Stimulierung von Organizational Citizenship Behavior. Kongruenz von External- und Internal-Branding: Beseitigung der Employer Brand Gap zur Vermeidung kognitiver Dissonanzen.

Arbeitsatmosphäre

Passiv-defensive Firmenkultur, die durch einen gegenseitigen Bruch des Psychologischen Vertrags geprägt ist. Beschäftigte reduzieren ihr Handeln strikt auf vertraglich definiertes In-Role Behavior und stellen Organizational Citizenship Behavior sowie eigene Innovationen vollständig ein. Die Motivation ist rein extrinsisch auf Entgelt und Existenzsicherung verengt, während das Organizational Commitment erloschen ist. Kommunikations- und Interaktionsprozesse minimieren sich auf das operativ Notwendige, um Angriffsflächen zu vermeiden. Ursächlich wirken autoritäre, transaktionale Führungsmuster, mangelnde Wertschätzung und ein Defizit an Psychologischer Sicherheit, was zu kollektivem Selbstschutz, organisatorischer Stagnation und einer schleichenden Kulturerosion führt.

Gehalt/Benefits

Gemäß Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie wirken Vergütung und Zusatzleistungen primär als Hygienefaktoren. Im Unternehmen führen subjektiv empfundene Ungerechtigkeiten bei der Entlohnung sowie unzureichende Benefits zu valider Unzufriedenheit und verstärken die Verweigerungshaltung (Quiet Quitting). Monetäre Anreize können das Fehlen intrinsischer Motivatoren nicht kompensieren.
Es zeigt sich eine signifikante Employer Brand Gap. Nach außen proklamierte Werte (z. B. Arbeitgeberattraktivität, Modernität) korrespondieren nicht mit der intern erlebten Organisationsrealität. Diese kognitive Dissonanz führt bei Beschäftigten zu Zynismus und Vertrauensverlust bezüglich der Führungskompetenz.
Karriere & Weiterbildung (Personalentwicklung im Vakuum): Die Allokation von Entwicklungsressourcen erfolgt nicht nach transparenten, meritokratischen Kriterien, sondern unterliegt informalem Partikularismus. Fehlende Aufstiegspfade und systematische Fortbildungen führen bei qualifizierten Kräften zu Stagnation, Dequalifizierung und emotionaler Abkehr.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen & Belastungsgefüge: Gemäß dem Job Demands-Resources-Modell liegt eine extreme Imbalance vor. Höchsten Arbeitsanforderungen (hoher Leistungsdruck, psychische Belastung, Überlastung) stehen defizitäre organisationale Ressourcen (mangelnde Autonomie, fehlende Wertschätzung, unzureichende Entwicklungschancen) gegenüber. Dies führt zu einer pathologischen Beanspruchungsfolge in Form von Burnout-Gefährdung, Demotivation und gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein: Es offenbart sich eine deutliche Diskrepanz zwischen externer Selbstdarstellung und internalisierter Praxis (Greenwashing bzw. Social Washing). Während nach außen soziale und ökologische Verantwortung rhetorisch proklamiert wird, fehlen intern strukturelle Maßnahmen zur nachhaltigen Gesundheitsförderung, Work-Life-Balance oder ökologischen Ressourcenschonung. Systemischer Effekt: Das Fehlen echter ethisch-sozialer Standards schwächt die Organizational Legitimacy und verstärkt die Zynismus- und Entfremdungsdynamik innerhalb der Belegschaft.

Gleichberechtigung

Die Analyse von Gleichberechtigung und Ageismus lässt sich arbeits- und sozialwissenschaftlich wie folgt auf den Punkt bringen:
Strukturelle Asymmetrie & Nepotismus: Es liegt eine Verletzung der distributiven und prozeduralen Gerechtigkeit vor. Aufstiegs- und Entwicklungschancen werden nicht nach dem Meritokratie Prinzip, sondern nach sozialer Nähe und informalem Partikularismus vergeben. Ageistische Marginalisierung: Ältere Mitarbeiter erfahren eine stereotypenbasierte Exklusion. Ihr implizites Handlungsweisen wird devaluiert; bei Qualifizierungsmaßnahmen, Projekten und Innovationsprozessen unterliegen sie einer systematischen Benachteiligung. Kulturelle Klientelwirtschaft: Das organisationale Klima begünstigt Ingroup-Favorisierung und verdeckte Diskriminierung, was bei den betroffenen Akteuren zu individueller Resignation, psychologischem Rückzug und Entfremdung führt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Führung nach dem Prinzip: Ich weiß es zwar nicht, aber ich entscheide

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Johanngeorgenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn der Geschäftsführer nicht vor Ort war – dann haben die Mitarbeiter zumindest die Chance, ihrer Arbeit nachzugehen und die Dinge am Laufen zu halten. Besonders hilfreich ist das, wenn mal wieder alle anderen versuchen müssen, die Folgen bereits getroffener Entscheidungen aufzufangen und nebenbei die Welt zu retten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn der Geschäftsführer wieder vor Ort war. Denn dann steigt die Wahrscheinlichkeit erfahrungsgemäß deutlich, dass genau das Gegenteil von reibungslosem Arbeiten eintritt

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wurde von Tag zu Tag angespannter. Der Führungsstil war zunehmend autoritär geprägt. Entscheidungen wurden konsequent durchgesetzt – unabhängig davon, ob sie fachlich nachvollziehbar oder für die Mitarbeiter sinnvoll erschienen. Wer nicht dieselbe „Sprache“ spricht, darf sich offenbar früher oder später nach einer anderen beruflichen Heimat umsehen

Image

Nach außen wird gerne ein modernes, werteorientiertes und nachhaltiges Unternehmensbild vermittelt. Intern entstand allerdings zunehmend der Eindruck von Greenwashing und einer deutlichen Diskrepanz zwischen Anspruch und tatsächlichem Handeln. Moral und Ethik scheinen vor allem dann eine Rolle zu spielen, wenn sie sich gut für die Außendarstellung eignen

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture

Guten Tag,
danke für Ihre Rückmeldung. Unser Team leistet jeden Tag viel, und das schätzen wir sehr. Entscheidungen trifft bei uns die Geschäftsführung. Dass nicht jede von allen geteilt wird, gehört dazu. Wichtig ist uns, dass jeder Kritik offen ansprechen kann, ohne Nachteile befürchten zu müssen. Wir gehen unseren Weg gemeinsam weiter.
Alles Gute für Sie!
Ihr TESTA MOTARI Team

Aus langjähriger Erfahrung kann ich sagen, zwischen Außenwirkung und internem Alltag liegen Welten.

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Johanngeorgenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die fachlichen Aufgaben im Automotive-Umfeld waren interessant und boten Einblicke in unterschiedliche Projekte.
Positiv hervorzuheben ist außerdem der kollegiale Zusammenhalt auf operativer Ebene.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zwischen dem nach außen vermittelten Bild des Unternehmens und dem tatsächlichen Arbeitsalltag bestehen aus meiner Sicht deutliche Unterschiede.

Viele bestehende Herausforderungen lassen sich auf fehlende Kontinuität in der Unternehmensführung zurückführen.
Durch häufig wechselnde Geschäftsführungs- und C-Level-Positionen wurden neue Strategien begonnen, jedoch selten langfristig umgesetzt.

Prioritäten änderten sich regelmäßig und teilweise kurzfristig. Laufende Projekte wurden neu ausgerichtet oder gestoppt, wodurch wiederholt Planungsunsicherheit und unnötiger Mehraufwand entstanden.

Verbesserungsvorschläge

• Mehr Kontinuität und Stabilität auf Geschäftsführungs- und C-Level-Ebene
• Klare langfristige Strategie statt häufiger Richtungswechsel
• Konsequente Umsetzung begonnener Maßnahmen
• Transparente Kommunikation von Entscheidungen
• Ernsthafte Auseinandersetzung mit kritischem Mitarbeiterfeedback

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark abhängig vom jeweiligen Projekt und Team.
Durch häufige Umstrukturierungen, wechselnde Zielsetzungen und fehlende Planungssicherheit empfand ich das Arbeitsklima über längere Zeit als angespannt.

Image

Das externe Auftreten des Unternehmens wirkt deutlich positiver als der interne Arbeitsalltag.
Kritische Rückmeldungen wurden meiner Wahrnehmung nach eher relativiert als als Anlass für nachhaltige Veränderungen genutzt.
Der Fokus lag aus meiner Sicht stärker auf Außendarstellung als auf langfristiger interner Verbesserung.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung schwankte stark abhängig von Projektphase und aktueller Priorisierung.
Eine dauerhaft verlässliche Work-Life-Balance war für mich nur eingeschränkt gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung und Entwicklung wurden regelmäßig in Aussicht gestellt.
Konkrete Maßnahmen oder nachhaltige Karriereperspektiven blieben jedoch häufig aus.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung entsprach aus meiner Sicht nicht immer der Verantwortung und dem tatsächlichen Arbeitsaufwand.
Zusätzliche Sozialleistungen waren begrenzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialthemen wurden zwar angesprochen, hatten im operativen Alltag jedoch keine hohe Priorität.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war überwiegend gut.
Viele Mitarbeitende unterstützten sich gegenseitig, um strukturelle Defizite im Tagesgeschäft auszugleichen.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt oder gezielt genutzt.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten war sehr uneinheitlich.
Durch häufige Wechsel auf Geschäftsführungs- und C-Level-Ebene änderten sich Ausrichtung und Erwartungen regelmäßig, was Orientierung und Vertrauen erschwerte.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren funktional, entsprachen jedoch nicht durchgehend modernen Standards.
Verbesserungen erfolgten meist nur langsam oder reaktiv.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht häufig unklar und widersprüchlich.
Informationen wurden oft kurzfristig oder nur selektiv weitergegeben.
Durch regelmäßig wechselnde Prioritäten kam es immer wieder zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde kommuniziert, im Arbeitsalltag jedoch nicht immer konsequent umgesetzt.
Entscheidungswege wirkten teilweise intransparent.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Automotive-Umfeld waren grundsätzlich interessant und fachlich anspruchsvoll.
Dieses Potenzial wurde jedoch durch organisatorische Schwächen und häufige Richtungswechsel nicht vollständig genutzt.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture

Vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung und die Anerkennung der fachlich interessanten Aufgaben sowie des kollegialen Zusammenhalts im operativen Alltag.

Die angesprochenen Themen – insbesondere wechselnde Prioritäten, wahrgenommene Unsicherheit und hohe Dynamik – sind uns bewusst. Gleichzeitig ist uns wichtig, diese Punkte einzuordnen: Wir befinden uns als Unternehmen seit längerer Zeit in einem aktiven Veränderungs- und Entwicklungsprozess. Entscheidungen anzupassen, Strategien zu schärfen oder Projekte neu auszurichten, ist dabei kein Ausdruck von Beliebigkeit, sondern Teil unternehmerischer Realität in einem anspruchsvollen Marktumfeld.

Statische Organisationen mit dauerhaft gleichbleibenden Strukturen mögen kurzfristig ruhiger wirken – sie werden langfristig jedoch kaum wettbewerbsfähig bleiben. Dynamik, Lernen und Nachjustieren gehören zu unserer DNA, auch wenn dies für Mitarbeitende zeitweise anstrengend und fordernd sein kann. Dass diese Dynamik nicht immer ausreichend erklärt, begleitet oder sauber übersetzt wurde, ist ein Punkt, den wir selbstkritisch sehen.

Gleichzeitig möchten wir betonen: Es stimmt nicht, dass wir diese Themen ignorieren oder keine Verantwortung übernehmen. Mit der aktuellen Besetzung zentraler Führungsrollen – insbesondere durch einen neuen CSO und COO – wurden bereits spürbare Verbesserungen in Struktur, Klarheit und Zusammenarbeit angestoßen. Dieser Weg ist bewusst gewählt und wird konsequent weiterverfolgt.

Uns ist außerdem ein Punkt wichtig, der in anonymen Bewertungen oft zu kurz kommt: Unternehmenskultur, Kommunikation und Arbeitsklima entstehen nicht einseitig. Sie sind – ähnlich wie in einer partnerschaftlichen Beziehung – immer ein Zusammenspiel aus Führung, Rahmenbedingungen und individueller Verantwortung jedes Einzelnen. Kritik nach außen zu formulieren ist legitim. Gleichzeitig laden wir dazu ein, auch den eigenen Anteil zu reflektieren und Feedback dort einzubringen, wo echte Entwicklung möglich ist: im direkten Dialog.

Wir wissen, dass nicht alles gut war und nicht alles gut ist. Aber wir wissen auch, dass wir Verantwortung übernehmen, Entscheidungen bewusst treffen und Veränderungen aktiv gestalten. Genau daran arbeiten wir – gemeinsam mit den Menschen, die bereit sind, diesen Weg mitzugehen.

Wir danken für die offenen Worte und wünschen für den weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Testa Motari: Ein etabliertes Unternehmen mit dynamischer Weiterentwicklung und gelebter Wertschätzung

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Johanngeorgenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Arbeitgeber schätze ich die wertschätzende Atmosphäre. Es gibt Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung wird gefördert, und man kann sich einbringen. Die flexiblen Arbeitszeiten sind ein großer Pluspunkt, und die kleinen Extras wie Snacks und Betriebsfeste runden das Ganze ab. Insgesamt ist es ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlen kann und in dem Engagement gesehen und geschätzt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt kann ich nichts wirklich Schlechtes am Arbeitgeber benennen. Klar, es gibt immer mal herausfordernde Phasen oder Dinge, die nicht rundlaufen, aber das ist ja an jedem Arbeitsplatz so. Ich habe nicht das Gefühl, dass der Arbeitgeber einem Steine in den Weg legt. Es sind einfach normale Herausforderungen, die überall mal auftauchen. Insgesamt gibt es also nichts, was ich wirklich als 'schlecht' bezeichnen würde.

Verbesserungsvorschläge

Also, wenn ich dem Arbeitgeber noch ein bisschen was mit auf den Weg geben würde: Im Großen und Ganzen läuft es wirklich gut, aber es gibt immer noch ein paar kleine Stellschrauben. Vielleicht könnte man hier und da noch ein bisschen mehr Struktur in manche Abläufe bringen, damit es nicht so spontan wirkt. Und bei der Kommunikation kann man vielleicht noch ein bisschen darauf achten, dass alle immer gut mitgenommen werden, gerade wenn es mal turbulent wird. Ansonsten vielleicht noch ein Tick mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten, um die Work-Life-Balance noch ein bisschen runder zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Ich gebe vier Sterne für die Arbeitsatmosphäre. Insgesamt ist sie wirklich gut und man fühlt sich wohl. Natürlich gibt es hin und wieder herausfordernde Phasen, in denen es auch mal etwas angespannter sein kann, aber insgesamt passt das Klima und es gibt viel Wertschätzung.

Image

Beim Image vergebe ich volle Punktzahl. Natürlich ist das immer ein Stück weit subjektiv, aber ich persönlich empfinde das Image als sehr gut. Auch die Resonanz der Kundschaft ist durchweg positiv, und insgesamt kann man sagen, dass das Unternehmen ein wirklich gutes Ansehen genießt.

Work-Life-Balance

Für die Work-Life-Balance vergebe ich vier Sterne. Natürlich gibt es auch mal herausfordernde Zeiten, in denen es ein bisschen mehr Einsatz braucht. Aber das Unternehmen arbeitet mit Gleitzeit und bietet einen recht flexiblen Umgang mit den Arbeitszeiten. So kann man Überstunden gut ausgleichen und hat die Möglichkeit, seine eigenen Bedürfnisse flexibel einzubringen.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich Karriere und Weiterbildung vergebe ich vier Sterne. Es gibt Angebote für persönliche und fachliche Weiterentwicklung, und wer sich engagiert, kann sich im Unternehmen wirklich weiter hocharbeiten. Eigene Ideen und Wünsche werden ernst genommen und unterstützt. Insgesamt stehen also viele Wege offen, wenn man sich weiterentwickeln möchte

Gehalt/Benefits

Im Bereich Karriere und Gehalt vergebe ich vier Sterne. Die Gehälter liegen im guten Mittelfeld, es gibt Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld und gute Entwicklungsmöglichkeiten. Außerdem gibt es Betriebsfeste, kostenlosen Kaffee, Obst und eine frische Frühstücks- und Mittagsversorgung. Insgesamt wird hier also viel geboten und Engagement wird auch beim Gehalt honoriert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein legt das Unternehmen Wert auf Nachhaltigkeit. Beispielsweise schließen wir aus ethischen Gründen eine Beteiligung an der Rüstungsindustrie aus. Wir achten darauf, dass unsere Produkte energieeffizient sind und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Zum Beispiel werden Kolleginnen und Kollegen mit Kindern bei der Urlaubsplanung flexibel unterstützt, und das Team springt füreinander ein. So entsteht ein faires Miteinander.

Kollegenzusammenhalt

Beim Kollegenzusammenhalt vergebe ich volle fünf Punkte. Die Leute, die sich wirklich für das Unternehmen engagieren, halten super zusammen und meistern Herausforderungen gemeinsam. Besonders schön ist, dass das Unternehmen großen Wert darauf legt, neuen Mitarbeitenden einen guten Einstieg zu geben und dass es einen respektvollen und konstruktiven Umgang zwischen allen gibt – egal ob jung oder erfahren. So arbeiten alle auf einem sehr respektvollen Niveau zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Beim Umgang mit älteren Kollegen gebe ich volle fünf Sterne. Es herrscht ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander, und erfahreneren Kolleginnen und Kollegen wird mit viel Anerkennung begegnet.

Vorgesetztenverhalten

Beim Vorgesetztenverhalten ist es ein etwas schwieriges Thema, weil oft kritisiert wird, dass es manchmal an Struktur fehlt und Richtungswechsel nötig sind. Das kann frustrierend sein, aber gleichzeitig muss man berücksichtigen, dass wir in einem dynamisch wachsenden Unternehmen mit maßgeschneiderten Produkten arbeiten. In so einem Umfeld lassen sich häufige Anpassungen und schnelle Richtungsänderungen kaum vermeiden. Ich habe den Eindruck, dass die Vorgesetzten sich ehrlich bemühen, alle Mitarbeitenden mitzunehmen, auch wenn es nicht immer einfach ist. In unserer Branche gehört diese Flexibilität einfach dazu.

Arbeitsbedingungen

Bei den Arbeitsbedingungen vergebe ich vier Punkte. Durch die dynamische Entwicklung müssen wir manchmal während des Gehens wachsen und auch mal schnelle Lösungen finden, was an der einen oder anderen Stelle Kompromisse erfordert. Insgesamt sind die Bedingungen aber wirklich gut. Es wird darauf geachtet, dass alle die nötige Ausstattung und persönliche Schutzausrüstung haben, dass Absaugungen und Arbeitsumgebung funktionieren und gewartet werden. Natürlich gibt es wie überall auch mal Nachholbedarf, aber es wird gesehen, und jeder ist eingeladen, Themen anzusprechen, damit sich darum gekümmert wird.

Kommunikation

Bei der Kommunikation arbeitet das Unternehmen kontinuierlich daran, bestehende Lücken zu schließen. Es ist natürlich kein Selbstläufer, weil Kommunikation immer ein gemeinschaftliches Thema ist und keine One-Man-Show. Deshalb hakt es manchmal noch ein bisschen, aber man merkt, dass alle wirklich bemüht sind, sich stetig zu verbessern.

Gleichberechtigung

Was die Vielfalt und Gleichberechtigung angeht, kann ich sagen, dass es hier im Unternehmen absolut entspannt ist. Es gibt keinen Stress damit, ob es um Frauen, Männer oder diverse Themen geht – es wird einfach Wert auf Gleichberechtigung gelegt und das läuft wirklich unaufgeregt und selbstverständlich.

Interessante Aufgaben

Diese Nische und die Arbeit an Lifestyle-Produkten leben davon, dass sie etwas Besonderes sind und oft nicht zu 100 Prozent planbar. Die Komplexität und die aufwändigen Wertschöpfungsketten, die hinter unseren Produkten stehen, erfordern viel Handarbeit, spezielles Know-how und Liebe zum Detail von jedem Mitarbeitenden. Dadurch kann natürlich auch immer mal etwas schiefgehen, und es braucht besondere Aufmerksamkeit. Aber genau diese Hingabe und der Fokus auf jedes Detail machen die Aufgaben hier so besonders und einzigartig.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture

Herzlichen Dank für dein positives und differenziertes Feedback!

Es ist schön zu lesen, dass du dich bei uns wohlfühlst und so viele Aspekte – von der Atmosphäre über den Kollegenzusammenhalt bis hin zu Weiterbildung und Gleichberechtigung – als stimmig erlebst. Das motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen.

Deine Anregungen zu Struktur und Kommunikation nehmen wir gerne mit. In den kommenden Wochen wird bezogen auf die aktuelle Struktur mehr Klarheit geben.

Vielen Dank, dass du unser Unternehmen so offen und konstruktiv bewertest.

Im Wandel, mit spürbaren Veränderungen in die richtige Richtung

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Johanngeorgenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Offenheit groß zu denken und neue Wege zu gehen. Nicht zu stagnieren und den Willen sich wirklich als AG zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist manchmal noch herausfordernd, wird aber insgesamt ruhiger und geordneter. Gleichzeitig spüre ich Engagement und den Wunsch, Dinge wirklich besser zu machen. Es bewegt sich was und wer sich einbringen möchte, findet offenere Türen, als noch im vergangenen Jahr.

Image

Das Unternehmen befindet sich mitten in einem Veränderungsprozess. Nicht alles ist leicht oder sofort klar, aber ich erlebe Ehrlichkeit, Bewegung und den Versuch, aus Fehlern zu lernen.

Work-Life-Balance

Es gibt Phasen von Druck, aber die flexiblen Arbeitszeiten machen eine Flexibilität möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklung passiert hier vor allem durch neue Aufgaben und Verantwortung. Wer bereit ist, sich einzubringen und dazuzulernen, bekommt viele Chancen, sich persönlich weiterzuentwickeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist für mich ein echter Pluspunkt. Gerade in anstrengenden Phasen halten viele zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Ich sind auch einige Menschen gegangen, die viel Negativität ins Unternehmen getragen haben. Das muss man ehlicher WEise auch sagen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung ist im Wandel. Ich nehme wahr, dass versucht wird, Dinge neu zu ordnen, Verantwortung klarer zu machen und besser zuzuhören. Das geschieht vorallem unter der neuen Führung, auch weil damit die Rollen klar sind.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist grundsätzlich angenehm und wird weiterentwickelt. An manchen Stellen braucht es noch Zeit, bis alles rund läuft, aber es passiert etwas.

Kommunikation

Kommunikation ist hier nicht immer einfach, aber sie wird zunehmend offener. Ich erlebe, dass Gespräche gesucht werden und dass Feedback ernster genommen wird als noch vor einiger Zeit.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich, aber auch herausfordernd. Langeweile kommt nicht auf. Man muss stetig mit seinen Aufgaben mit wachsen.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture

Vielen Dank für dein ehrliches und nachdenkliches Feedback!

Du beschreibst sehr gut, wo wir gerade stehen: mitten in einem echten Veränderungsprozess – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit spürbarem Fortschritt. Es ist uns wichtig, dass dieser Wandel nicht nur von oben kommuniziert wird, sondern im Alltag erlebbar ist – in der Führung, in der Kommunikation und im Miteinander.

Dass du den Kollegenzusammenhalt und die Offenheit für neue Wege als Stärken siehst, bestätigt uns darin, weiter in diese Richtung zu gehen. Gleichzeitig nehmen wir deine Hinweise zu Atmosphäre und Kommunikation als Auftrag, nicht nachzulassen.

Wir freuen uns, dich auf diesem Weg dabei zu haben.

Teile einer Vision, Innovation; Fortschritt & Neu-Denken

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Johanngeorgenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovatives zukunftsorientiertes Unternehmen mit sehr viel Potenzial. Sehr viele Freiheiten welche auf Gegenseitigem Vertrauen und Respekt beruhen. Viel Raum zur Selbstverwirklichung, wenn man möchte. Leistungsbezogenes Arbeiten. Gutes Verhalten miteinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma sollte versuchen die interne Struktur zu festigen und auch über langfristigen Zeitraum bei zu behalten, so dass es eine Konstante gibt an der sich Alle Orientieren können.

Ich habe Lange überlegt, für mich persönlich gibt es hier keine Probleme die es nicht auch in anderen Unternehmen geben würde. Arbeiten muss man überall, es ist von einem Selbst abhängig wie man persönlich eingestellt ist und ob man sich mit der Firmenkultur identifizieren kann oder nicht.

Verbesserungsvorschläge

Testa Motari sollte endlich eine passende interne Firmenstruktur finden. Diese als stabilen Rahmen für alle Mitarbeiter beibehalten. Anschließend muss gemeinsam mit den Mitarbeiter die aktuellen Probleme aufgearbeitet werden. Die entsprechenden Gespräche müssen gesucht werden.

Arbeitsatmosphäre

Respektvoller Umgang miteinander. Nach Konfliktsituationen, kann das Gespräch in Reflexionsrunden gesucht werden. Wichtig ist es Konflikte anzusprechen und nicht zu schlucken.

Image

Aktuell gibt es ein Stimmungstief in der Firma. Die Firma befindet sich aktuell stark im Wandel. Es gab in den letzten Jahren einen starken Personal Zuwachs, Strukturen wurden aufgebaut, diese funktionierten nicht richtig und erzeugten Unmut, da Rollen, Verantwortungen etc. unklar waren. Die Firma versucht immer wieder neue Strukturen zu integrieren hat jedoch noch nicht die Richtige gefunden.... Die Visionen und Projekte wirken oft überfordernd da sie sehr innovativ und neuartig sind. Aber der iterative Gedanke aus dem scheitern zu lernen, ermöglicht viele Möglichkeiten und neues Denken.

Work-Life-Balance

Option des Homeoffice ist super, auch wenn es private Termine gibt, findet sich immer ein Weg diese wahrzunehmen.

Karriere/Weiterbildung

Workshops werden öfters Angeboten, wenn ich nach Schulungen gefragt habe und dran geblieben bin, habe ich diese auch bekommen. Aufstiegschancen braucht es nicht, da sehr flache Hierarchien. Für mich steht bei Testa Motari die persönliche Weiterbildung & -Entwicklung im Vordergrund, es gibt immer neue Situationen, immer neue Projekte in den verschiedensten Bereichen, ich lernen eigentlich mit meiner Arbeit jeden Tag mehr dazu.

Gehalt/Benefits

Regional Top! Im Bundesweiten vergleich OK.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Verbesserungsfähig

Kollegenzusammenhalt

Ganz abhängig von den Kollegen. In meiner Abteilung hervorragend!

Umgang mit älteren Kollegen

Jung & Alt gehen Hand in Hand, jeder kann von dem Anderen lernen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut. Ich habe das Gefühl das ich ein geschätzter Mitarbeiter bin. Wir können sowohl über Arbeit als auch über Privates reden. Ich werde fachlich sehr gefördert. Ich kann immer das Gespräch suchen. Top!

Arbeitsbedingungen

Ausbaufähig. Die Renovierungsarbeiten dauern an. In der Produktion gibt es einige Bereiche mit Verbesserungspotenzial haben.

Kommunikation

In der Abteilung gut. Abteilungsübergreifend und Firmen intern noch ausbaufähig. Hier gibt es aber Ideen dies über Newsletter etc. zu verbessern

Gleichberechtigung

Keine Vorfälle oder Probleme bekannt

Interessante Aufgaben

Immer neue Aufgaben, Immer neue Ideen. Der Geschäftsführer hat super Visionen. Sehr anspruchsvoll, auf den ersten Blick auch manchmal unrealistisch, jedoch oftmals der Ansporn voran zu kommen. Man muss jedoch darauf einlassen können und das selbe Mindset teilen.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture

Danke dir für deine sehr reflektierte und wertschätzende Rückmeldung. Es freut uns wirklich, zu lesen, dass du Testa Motari als innovatives Unternehmen mit Vertrauen, Freiraum und respektvollem Miteinander erlebst.

Besonders berührt uns, dass du den gegenseitigen Respekt, die Offenheit im Umgang und die Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung so klar benennst – genau das ist der Kern der Kultur, die wir leben und weiterentwickeln möchten.

Deine Hinweise zur internen Struktur und zur Notwendigkeit von mehr Konstanz teilen wir sehr bewusst. Der Wandel der letzten Jahre war intensiv, nicht alles hat funktioniert, und manches hat Unsicherheit ausgelöst. Umso wichtiger ist es für uns, jetzt Stabilität, Klarheit und Orientierung zu schaffen – gemeinsam mit den Mitarbeitenden und im offenen Dialog.

Dass du den Weg des Lernens, Ausprobierens und auch des Scheiterns als Chance beschreibst, zeigt eine Haltung, die wir sehr schätzen. Unsere Visionen sind anspruchsvoll und nicht immer bequem – sie brauchen Menschen, die bereit sind, mitzudenken, mitzugehen und Verantwortung zu übernehmen.

Danke, dass du Teil dieses Weges bist und ihn so bewusst mitgestaltest. Rückmeldungen wie deine bestärken uns darin, weiter an einer Arbeitsumgebung zu arbeiten, in der Vertrauen, Entwicklung und Miteinander im Mittelpunkt stehen.

Nicht nachvollziehbare Entscheidungen im Sommer könnte der Anfang vom Ende sein, wenn sich nicht ganz schnell was tut!!!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Johanngeorgenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Kollegen sind nett und das Aufgabengebiet macht grundsätzlich Spaß.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Fisch stinkt zuerst vom Kopf.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse wieder stabilisieren, damit nicht mehr so viel Nacharbeit oder gar Ausschuss produziert wird, Mitarbeiter mitnehmen, indem man mit ihnen persönlich redet und nicht via Teams oder Betriebsversammlungen sowie Fachpersonal einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Fehlendes Vertrauen und ständige Kontrolle der Mitarbeiter sowie ständig wechselnde Ansagen zermürbend und wirken demotivierend.

Image

(Fast) jeder redet schlecht über diese Firma. Viele haben schon gekündigt bzw. sind am Suchen. Das wird sich natürlich in der Region herumsprechen. Da bringt auch ein in Spanien sitzender Image-Designer nix.

Work-Life-Balance

Auf Familienangelegenheiten wird kaum Rücksicht genommen.
Es wird oft erwartet und verlangt, dass man länger bleibt und/oder samstags arbeiten soll. Diese Ankündigungen kommen oft sehr kurzfristig, also maximal (!) einen Tag vorher!
Produktionsmitarbeiter werden mitten im Urlaub angerufen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn du dauerhaft viele (!) Überstunden machst und entsprechend schleimst, ist vieles möglich.... Ob man entsprechend ausgebildet ist oder gar studiert hat, spielt da keine Rolle.

Gehalt/Benefits

Kita-Zuschuss wurde versprochen, aber nicht erfüllt. Eine Hand voll "wichtige" Menschen verdienen sicherlich sehr gut. Der Rest wird mit deutlich weniger bzw. Mindestlohn abgespeist. Gehaltserhöhungen gibt es quasi keine bzw. nur über Umwege.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Getrennt wird theoretisch, praktisch aber nicht wirklich. Außerdem wird viel (oft qualitativ schlechtes) Rohmaterial aus China bestellt. Die Lack-Qualität lässt zu wünschen übrig, wodurch (fast) fertige Teile oft weggeschmissen werden.
Das alles kann nicht nachhaltig sein.

Kollegenzusammenhalt

Unzufrieden sind (fast) alle. Die meisten Kollegen halten und arbeiten aber gut zusammen. Schwarze Schafe und Differenzen zwischen den Abteilungen gibt es wie in jeder anderen Firma.

Vorgesetztenverhalten

Bergab geht es seit Juni nach nicht nachvollziehbaren personellen Entscheidungen und dem Aufstellen einer neuen Führungskultur.
Diese ist nun unterirdisch! Es werden nur noch Ansagen gemacht, unlösbare Aufgaben verteilt und notwendige Informationen zurück gehalten. Einwände von Angestellten werden untergraben.
Es wird (meist schlecht) über die Angestellten geredet und nicht mit ihnen.
Es werden dem Kunden Teile versprochen, die nicht da sind bzw. Mengen, die unrealistisch sind.

Arbeitsbedingungen

Roboter, die nicht wirklich gut und zuverlässig funktionieren und immer wieder Ausschuss produzieren sowie andere Roboter, die funktioniert haben und wirklich eine Hilfe waren, jedoch seit Monaten kaputt sind, bestimmen den Alltag maßgeblich mit. Auch stümperhaft konstruierte "Maschinen" und Vorrichtungen sollten dringend modernisiert werden.
Außerdem herrscht an manchen Ecken viel Lärm, Staub und Gestank durch Lack-Dämpfe.
Stabile Prozesse wurden über Bord geworfen; sowohl technisch als auch die Arbeitsverteilung betreffend. Dies hat schlechtere Bauteilqualität, mehr Ausschuss, Nacharbeit und Lieferrückstände zur Folge, was widerrum zu Überstunden, Sonderschichten und Resignation führt.
Aufgabenverteilungen und Verantwortlichkeiten sind unklar, wodurch leicht Dinge übersehen werden, sich nicht um Probleme gekümmert wird und zu viele Leute im selben Brei herumrühren. Auch das schadet der Produktivität und Motivation.

Kommunikation

Ein Mindestmaß an Informationen für das Tagesgeschäft ist vorhanden. Diese ändern sich aber mindestens 2x am Tag. Weiterführende Informationen wie Entscheidungen, Besuche von Kunden neue Aufgabenverteilungen etc. sind eher dürftig.

Interessante Aufgaben

Fachlich und thematisch interessant ist das Aufgabengebiet auf jeden Fall! Wenig bis gar kein Einfluss auf deren Ausgestaltung und ungerechte Arbeitsbelastung sowie diese toxische Führung machen leider sehr viel kaputt.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Sicht so ausführlich zu schildern. Wir spüren beim Lesen viel Frust, Enttäuschung und Ermüdung – und nehmen diese Rückmeldung ernst.

Viele der von dir beschriebenen Themen wie instabile Prozesse, wechselnde Prioritäten, Überlastung, unklare Verantwortlichkeiten, Kommunikationsdefizite sowie Herausforderungen in Führung und Zusammenarbeit sind Punkte, mit denen wir uns intensiv auseinandersetzen. Nicht alles, was hier beschrieben wird, entspricht unserem Selbstverständnis oder unserer heutigen Ausrichtung – gleichzeitig wäre es unehrlich zu sagen, dass es diese Probleme nicht gegeben hat.

Uns ist wichtig klarzustellen: Zusammenarbeit auf Augenhöhe bedeutet für uns, mit Menschen zu sprechen und nicht über sie. Dort, wo dieses Prinzip nicht gelebt wurde, sehen wir klaren Handlungsbedarf. Pauschale Abwertungen einzelner Personen oder Ebenen helfen aus unserer Sicht jedoch nicht weiter – weder den Mitarbeitenden noch dem Unternehmen.

Genau deshalb haben wir bewusst strukturelle und personelle Veränderungen angestoßen, unter anderem durch die Neubesetzung von CSO und COO. Ziel ist es, Führung klarer, Entscheidungen verlässlicher, Prozesse stabiler und Kommunikation verbindlicher zu gestalten – insbesondere auch im Produktionsumfeld und im Arbeitsalltag.

Dass du das fachliche Aufgabengebiet grundsätzlich als interessant und sinnstiftend beschreibst, nehmen wir sehr bewusst wahr. Dieses Potenzial möchten wir wieder stärker erlebbar machen – in einem Umfeld, das Verlässlichkeit, Respekt und realistische Planung bietet.

Danke für dein Feedback. Wir verstehen Rückmeldungen wie diese nicht als Angriff, sondern als Spiegel – und als Auftrag, Verantwortung zu übernehmen und an den Themen zu arbeiten, die Vertrauen, Motivation und Qualität nachhaltig stärken.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 25 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Testa Motari durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 27% der Bewertenden würden Testa Motari als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 25 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 25 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Testa Motari als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.