25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Personalabteilung sollte wieder zuverlässig vertraulich mit sensiblen Themen umgehen, damit die Mitarbeiter wieder eine vertrauliche Anlaufstelle haben.
Bei Gehalt und Sonderzahlungen braucht es transparente und faire Kriterien, und Weiterbildungen sollten tatsächlich angeboten werden. Kompetente Mitarbeitende sollten gehalten statt vergrault werden, und bei Neueinstellungen sollte genauer hingeschaut werden, wer wirklich zum Unternehmen und zum Team passt.
Schulungen und Weiterbildungen werden praktisch nicht angeboten. Auf Nachfrage heißt es "Ich schau mal", danach wird das Thema nie wieder aufgegriffen. Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht erkennbar, und es wird nichts dafür getan, Mitarbeiter zu fördern.
Bei der Bezahlung gibt es kaum Transparenz und Fairness. Auf Nachfragen nach mehr Gehalt heißt es pauschal, das sei gerade nicht möglich, während andere Mitarbeiter kurz darauf eine Erhöhung bekommen.
Wer nicht zu den Bevorzugten gehört, hat kaum eine Chance auf eine faire Vergütung.
Die direkte Teamleitung ist meistens gut. Die obere Führungsebene dagegen zeigt kaum Wertschätzung, gibt kein bis kaum Feedback und trifft keine klaren Entscheidungen: Was heute gilt, ist morgen schon wieder anders. Der daraus entstehende Druck wird an die Teamleitungen und von dort leider auch an die Mitarbeiter weitergegeben.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist grundsätzlich in Ordnung. Es gibt allerdings häufig Umzüge von Mitarbeitern in allen Abteilungen.
Besondere Ausstattung bekommen nur einzelne Mitarbeiter, alle anderen erhalten eine einfache Ausstattung, die schnell an ihre Grenzen kommt.
Es ziehen teilweise unangenehme Gerüche durchs Haus.
Es wird immer wieder betont, wie wichtig Kommunikation ist, im Alltag setzt sie sich aber nicht wirklich durch. Im Team läuft der Austausch ganz gut, abteilungsübergreifend dagegen sehr schlecht. Die vertrauliche Kommunikation zum Personal ist in den letzten Wochen auch verschwunden.
Eine faire Behandlung aller gibt es nicht, vieles läuft nach Sympathie.
Durch die oft wechselnden Aufgaben sind teilweise sehr interessante Aufgaben dabei.
Ehrlich gesagt fällt mir dazu nichts mehr ein.
Leider hat sich das Unternehmen innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums aus meiner Sicht sehr negativ entwickelt. Besonders auffällig ist für mich, dass innerhalb von etwa einem halben Jahr viele Veränderungen auf Führungsebene stattgefunden haben und gleichzeitig immer mehr unprofessionelle Strukturen entstanden sind.
Ein weiteres großes Problem ist für mich der Umgang mit vertraulichen Informationen. Dinge, die eigentlich zwischen Mitarbeitern und der Personalabteilung bleiben sollten, sind teilweise sehr schnell im gesamten Unternehmen bekannt. Dadurch geht Vertrauen verloren.
Auch die Kommunikation und Organisation innerhalb des Unternehmens haben sich aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Zuständigkeiten sind teilweise unklar, Entscheidungen nicht nachvollziehbar und vieles wirkt unnötig chaotisch.
Besonders schade finde ich, dass immer mehr sehr gute und professionelle Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Gleichzeitig werden meiner Wahrnehmung nach teilweise Personen in Führungspositionen eingesetzt, bei denen mir die notwendige Erfahrung, Kompetenz und Professionalität für diese Verantwortung fehlt. Dadurch entsteht leider der Eindruck, dass nicht die richtigen Personen an den richtigen Stellen sitzen.
Seit der aktuellen Geschäftsführung habe ich persönlich den Eindruck, dass sich das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit immer weiter negativ entwickelt hat.
Grundsätzlich müsste sich aus meiner Sicht sehr viel verändern: eine professionelle und vertrauliche Personalarbeit, klare Zuständigkeiten, bessere Kommunikation und vor allem eine Geschäftsführung, die wieder für klare Strukturen und eine vernünftige Unternehmensentwicklung sorgt.
Wenn sich daran nichts ändert, wäre aus meiner persönlichen Sicht die konsequenteste Verbesserung, den gesamten Betrieb einmal grundlegend zu überdenken bis hin zur Frage, ob es überhaupt noch sinnvoll ist, ihn in dieser Form weiterzuführen.
Den Zusammenhalt im Team und das faire Miteinander. Dazu gute Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit, sich weiterzubilden.
Etwas mehr Feedback und Austausch von den Vorgesetzten, abwechslungsreichere Aufgaben und mehr Engagement beim Thema Nachhaltigkeit.
Der Zusammenhalt im Team ist richtig gut und die Stimmung insgesamt angenehm. Man kommuniziert offen miteinander und auch privat bleibt genug Zeit – das rechne ich dem Arbeitgeber hoch an. Bei der Führung und bei der Abwechslung in den Aufgaben ist noch etwas Luft nach oben, aber unterm Strich arbeitet man hier gerne.
Weiterbildungen werden unterstützt und wer sich entwickeln möchte, bekommt hier auch die Möglichkeit dazu. Das Unternehmen hat nach außen einen guten Ruf, den es sich verdient hat. Beim Gehalt ginge sicher noch etwas mehr, aber es ist dennoch angemessen und zufriedenstellend.
Die Arbeitsbedingungen sind top: moderne Ausstattung, alles da, was man braucht, und man kann in Ruhe arbeiten. Beim Thema Umwelt und Nachhaltigkeit ist noch Potenzial, da könnte etwas mehr passieren.
Alle werden hier gleich behandelt, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht – das funktioniert wirklich gut. Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen könnte man noch etwas mehr Aufmerksamkeit zeigen, ansonsten gibt es nichts zu bemängeln.
Klare Interventionsfelder: Die eindeutige Lokalisierung der Defizite in der Führung erfordert zielgerichtete, evidenzbasierte Change-Maßnahmen in der Führung.
Entlang der Social Identity Theory erfolgt eine systematische Binarisierung der Belegschaft in eine präferierte Ingroup und eine exkludierte Outgroup (Beschäftigte mit Migrationshintergrund). Dies induziert eine strukturelle Entwertung individueller Leistungs- und Kompetenzprofile zugunsten stereotropenbasierter Abwertungsmechanismen. Systemische Asymmetrie & Verstoß gegen die Interaktionale Gerechtigkeit: Die Benachteiligung manifestiert sich in informellen Allokationsentscheidungen. Meritokratische Selektions- und Aufstiegskriterien werden durch ethnisch motivierten Partikularismus außer Kraft gesetzt, was zu prozeduraler Ungerechtigkeit sowie einer systematischen Exklusion von Entwicklungsressourcen führt. Destruktive Klimadynamik & Anomie: Das Vorhandensein xenophober Muster eliminiert das Konstrukt der Psychologischen Sicherheit. Die resultierende kognitive Dissonanz und strukturelle Benachteiligung führen bei den betroffenen Akteuren zu affektiver Entfremdung, erhöhter Fluktuationstendenz und emotionaler Verweigerung.
Paradigmenwechsel des Führungsdeterminismus: Substitution autoritär-transaktionaler Steuerungsmuster durch Transformationelle Führung zur Restrukturierung des affektiven Organizational Commitment. Dies setzt die Etablierung Psychologischer Sicherheit voraus, um Reaktanz abzubauen und Ambiguitätstoleranz zu fördern. Institutionalisierung Organisationaler Gerechtigkeit: Herstellung Distributiver, Prozeduraler und Interaktionaler Gerechtigkeit (Greenberg) durch Eliminierung informeller Schattenhierarchien (Nepotismus) sowie die Dekonstruktion ageistischer Evaluierungsbias. Rekonstruktion des Psychologischen Vertrags: Reduktion von Work-Design-Defiziten nach dem Job Demands-Resources Modell durch Erweiterung der Tätigkeitsspielräume zur Re-Stimulierung von Organizational Citizenship Behavior. Kongruenz von External- und Internal-Branding: Beseitigung der Employer Brand Gap zur Vermeidung kognitiver Dissonanzen.
Passiv-defensive Firmenkultur, die durch einen gegenseitigen Bruch des Psychologischen Vertrags geprägt ist. Beschäftigte reduzieren ihr Handeln strikt auf vertraglich definiertes In-Role Behavior und stellen Organizational Citizenship Behavior sowie eigene Innovationen vollständig ein. Die Motivation ist rein extrinsisch auf Entgelt und Existenzsicherung verengt, während das Organizational Commitment erloschen ist. Kommunikations- und Interaktionsprozesse minimieren sich auf das operativ Notwendige, um Angriffsflächen zu vermeiden. Ursächlich wirken autoritäre, transaktionale Führungsmuster, mangelnde Wertschätzung und ein Defizit an Psychologischer Sicherheit, was zu kollektivem Selbstschutz, organisatorischer Stagnation und einer schleichenden Kulturerosion führt.
Gemäß Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie wirken Vergütung und Zusatzleistungen primär als Hygienefaktoren. Im Unternehmen führen subjektiv empfundene Ungerechtigkeiten bei der Entlohnung sowie unzureichende Benefits zu valider Unzufriedenheit und verstärken die Verweigerungshaltung (Quiet Quitting). Monetäre Anreize können das Fehlen intrinsischer Motivatoren nicht kompensieren.
Es zeigt sich eine signifikante Employer Brand Gap. Nach außen proklamierte Werte (z. B. Arbeitgeberattraktivität, Modernität) korrespondieren nicht mit der intern erlebten Organisationsrealität. Diese kognitive Dissonanz führt bei Beschäftigten zu Zynismus und Vertrauensverlust bezüglich der Führungskompetenz.
Karriere & Weiterbildung (Personalentwicklung im Vakuum): Die Allokation von Entwicklungsressourcen erfolgt nicht nach transparenten, meritokratischen Kriterien, sondern unterliegt informalem Partikularismus. Fehlende Aufstiegspfade und systematische Fortbildungen führen bei qualifizierten Kräften zu Stagnation, Dequalifizierung und emotionaler Abkehr.
Arbeitsbedingungen & Belastungsgefüge: Gemäß dem Job Demands-Resources-Modell liegt eine extreme Imbalance vor. Höchsten Arbeitsanforderungen (hoher Leistungsdruck, psychische Belastung, Überlastung) stehen defizitäre organisationale Ressourcen (mangelnde Autonomie, fehlende Wertschätzung, unzureichende Entwicklungschancen) gegenüber. Dies führt zu einer pathologischen Beanspruchungsfolge in Form von Burnout-Gefährdung, Demotivation und gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein: Es offenbart sich eine deutliche Diskrepanz zwischen externer Selbstdarstellung und internalisierter Praxis (Greenwashing bzw. Social Washing). Während nach außen soziale und ökologische Verantwortung rhetorisch proklamiert wird, fehlen intern strukturelle Maßnahmen zur nachhaltigen Gesundheitsförderung, Work-Life-Balance oder ökologischen Ressourcenschonung. Systemischer Effekt: Das Fehlen echter ethisch-sozialer Standards schwächt die Organizational Legitimacy und verstärkt die Zynismus- und Entfremdungsdynamik innerhalb der Belegschaft.
Die Analyse von Gleichberechtigung und Ageismus lässt sich arbeits- und sozialwissenschaftlich wie folgt auf den Punkt bringen:
Strukturelle Asymmetrie & Nepotismus: Es liegt eine Verletzung der distributiven und prozeduralen Gerechtigkeit vor. Aufstiegs- und Entwicklungschancen werden nicht nach dem Meritokratie Prinzip, sondern nach sozialer Nähe und informalem Partikularismus vergeben. Ageistische Marginalisierung: Ältere Mitarbeiter erfahren eine stereotypenbasierte Exklusion. Ihr implizites Handlungsweisen wird devaluiert; bei Qualifizierungsmaßnahmen, Projekten und Innovationsprozessen unterliegen sie einer systematischen Benachteiligung. Kulturelle Klientelwirtschaft: Das organisationale Klima begünstigt Ingroup-Favorisierung und verdeckte Diskriminierung, was bei den betroffenen Akteuren zu individueller Resignation, psychologischem Rückzug und Entfremdung führt.
Wenn der Geschäftsführer nicht vor Ort war – dann haben die Mitarbeiter zumindest die Chance, ihrer Arbeit nachzugehen und die Dinge am Laufen zu halten. Besonders hilfreich ist das, wenn mal wieder alle anderen versuchen müssen, die Folgen bereits getroffener Entscheidungen aufzufangen und nebenbei die Welt zu retten
Wenn der Geschäftsführer wieder vor Ort war. Denn dann steigt die Wahrscheinlichkeit erfahrungsgemäß deutlich, dass genau das Gegenteil von reibungslosem Arbeiten eintritt
Die Arbeitsatmosphäre wurde von Tag zu Tag angespannter. Der Führungsstil war zunehmend autoritär geprägt. Entscheidungen wurden konsequent durchgesetzt – unabhängig davon, ob sie fachlich nachvollziehbar oder für die Mitarbeiter sinnvoll erschienen. Wer nicht dieselbe „Sprache“ spricht, darf sich offenbar früher oder später nach einer anderen beruflichen Heimat umsehen
Nach außen wird gerne ein modernes, werteorientiertes und nachhaltiges Unternehmensbild vermittelt. Intern entstand allerdings zunehmend der Eindruck von Greenwashing und einer deutlichen Diskrepanz zwischen Anspruch und tatsächlichem Handeln. Moral und Ethik scheinen vor allem dann eine Rolle zu spielen, wenn sie sich gut für die Außendarstellung eignen
Die fachlichen Aufgaben im Automotive-Umfeld waren interessant und boten Einblicke in unterschiedliche Projekte.
Positiv hervorzuheben ist außerdem der kollegiale Zusammenhalt auf operativer Ebene.
Zwischen dem nach außen vermittelten Bild des Unternehmens und dem tatsächlichen Arbeitsalltag bestehen aus meiner Sicht deutliche Unterschiede.
Viele bestehende Herausforderungen lassen sich auf fehlende Kontinuität in der Unternehmensführung zurückführen.
Durch häufig wechselnde Geschäftsführungs- und C-Level-Positionen wurden neue Strategien begonnen, jedoch selten langfristig umgesetzt.
Prioritäten änderten sich regelmäßig und teilweise kurzfristig. Laufende Projekte wurden neu ausgerichtet oder gestoppt, wodurch wiederholt Planungsunsicherheit und unnötiger Mehraufwand entstanden.
• Mehr Kontinuität und Stabilität auf Geschäftsführungs- und C-Level-Ebene
• Klare langfristige Strategie statt häufiger Richtungswechsel
• Konsequente Umsetzung begonnener Maßnahmen
• Transparente Kommunikation von Entscheidungen
• Ernsthafte Auseinandersetzung mit kritischem Mitarbeiterfeedback
Die Arbeitsatmosphäre war stark abhängig vom jeweiligen Projekt und Team.
Durch häufige Umstrukturierungen, wechselnde Zielsetzungen und fehlende Planungssicherheit empfand ich das Arbeitsklima über längere Zeit als angespannt.
Das externe Auftreten des Unternehmens wirkt deutlich positiver als der interne Arbeitsalltag.
Kritische Rückmeldungen wurden meiner Wahrnehmung nach eher relativiert als als Anlass für nachhaltige Veränderungen genutzt.
Der Fokus lag aus meiner Sicht stärker auf Außendarstellung als auf langfristiger interner Verbesserung.
Die Arbeitsbelastung schwankte stark abhängig von Projektphase und aktueller Priorisierung.
Eine dauerhaft verlässliche Work-Life-Balance war für mich nur eingeschränkt gegeben.
Weiterbildung und Entwicklung wurden regelmäßig in Aussicht gestellt.
Konkrete Maßnahmen oder nachhaltige Karriereperspektiven blieben jedoch häufig aus.
Die Vergütung entsprach aus meiner Sicht nicht immer der Verantwortung und dem tatsächlichen Arbeitsaufwand.
Zusätzliche Sozialleistungen waren begrenzt.
Umwelt- und Sozialthemen wurden zwar angesprochen, hatten im operativen Alltag jedoch keine hohe Priorität.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war überwiegend gut.
Viele Mitarbeitende unterstützten sich gegenseitig, um strukturelle Defizite im Tagesgeschäft auszugleichen.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt oder gezielt genutzt.
Das Führungsverhalten war sehr uneinheitlich.
Durch häufige Wechsel auf Geschäftsführungs- und C-Level-Ebene änderten sich Ausrichtung und Erwartungen regelmäßig, was Orientierung und Vertrauen erschwerte.
Die Arbeitsbedingungen waren funktional, entsprachen jedoch nicht durchgehend modernen Standards.
Verbesserungen erfolgten meist nur langsam oder reaktiv.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht häufig unklar und widersprüchlich.
Informationen wurden oft kurzfristig oder nur selektiv weitergegeben.
Durch regelmäßig wechselnde Prioritäten kam es immer wieder zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag.
Gleichberechtigung wurde kommuniziert, im Arbeitsalltag jedoch nicht immer konsequent umgesetzt.
Entscheidungswege wirkten teilweise intransparent.
Die Aufgaben im Automotive-Umfeld waren grundsätzlich interessant und fachlich anspruchsvoll.
Dieses Potenzial wurde jedoch durch organisatorische Schwächen und häufige Richtungswechsel nicht vollständig genutzt.
Am Arbeitgeber schätze ich die wertschätzende Atmosphäre. Es gibt Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung wird gefördert, und man kann sich einbringen. Die flexiblen Arbeitszeiten sind ein großer Pluspunkt, und die kleinen Extras wie Snacks und Betriebsfeste runden das Ganze ab. Insgesamt ist es ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlen kann und in dem Engagement gesehen und geschätzt wird.
Ehrlich gesagt kann ich nichts wirklich Schlechtes am Arbeitgeber benennen. Klar, es gibt immer mal herausfordernde Phasen oder Dinge, die nicht rundlaufen, aber das ist ja an jedem Arbeitsplatz so. Ich habe nicht das Gefühl, dass der Arbeitgeber einem Steine in den Weg legt. Es sind einfach normale Herausforderungen, die überall mal auftauchen. Insgesamt gibt es also nichts, was ich wirklich als 'schlecht' bezeichnen würde.
Also, wenn ich dem Arbeitgeber noch ein bisschen was mit auf den Weg geben würde: Im Großen und Ganzen läuft es wirklich gut, aber es gibt immer noch ein paar kleine Stellschrauben. Vielleicht könnte man hier und da noch ein bisschen mehr Struktur in manche Abläufe bringen, damit es nicht so spontan wirkt. Und bei der Kommunikation kann man vielleicht noch ein bisschen darauf achten, dass alle immer gut mitgenommen werden, gerade wenn es mal turbulent wird. Ansonsten vielleicht noch ein Tick mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten, um die Work-Life-Balance noch ein bisschen runder zu machen.
Ich gebe vier Sterne für die Arbeitsatmosphäre. Insgesamt ist sie wirklich gut und man fühlt sich wohl. Natürlich gibt es hin und wieder herausfordernde Phasen, in denen es auch mal etwas angespannter sein kann, aber insgesamt passt das Klima und es gibt viel Wertschätzung.
Beim Image vergebe ich volle Punktzahl. Natürlich ist das immer ein Stück weit subjektiv, aber ich persönlich empfinde das Image als sehr gut. Auch die Resonanz der Kundschaft ist durchweg positiv, und insgesamt kann man sagen, dass das Unternehmen ein wirklich gutes Ansehen genießt.
Für die Work-Life-Balance vergebe ich vier Sterne. Natürlich gibt es auch mal herausfordernde Zeiten, in denen es ein bisschen mehr Einsatz braucht. Aber das Unternehmen arbeitet mit Gleitzeit und bietet einen recht flexiblen Umgang mit den Arbeitszeiten. So kann man Überstunden gut ausgleichen und hat die Möglichkeit, seine eigenen Bedürfnisse flexibel einzubringen.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung vergebe ich vier Sterne. Es gibt Angebote für persönliche und fachliche Weiterentwicklung, und wer sich engagiert, kann sich im Unternehmen wirklich weiter hocharbeiten. Eigene Ideen und Wünsche werden ernst genommen und unterstützt. Insgesamt stehen also viele Wege offen, wenn man sich weiterentwickeln möchte
Im Bereich Karriere und Gehalt vergebe ich vier Sterne. Die Gehälter liegen im guten Mittelfeld, es gibt Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld und gute Entwicklungsmöglichkeiten. Außerdem gibt es Betriebsfeste, kostenlosen Kaffee, Obst und eine frische Frühstücks- und Mittagsversorgung. Insgesamt wird hier also viel geboten und Engagement wird auch beim Gehalt honoriert.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein legt das Unternehmen Wert auf Nachhaltigkeit. Beispielsweise schließen wir aus ethischen Gründen eine Beteiligung an der Rüstungsindustrie aus. Wir achten darauf, dass unsere Produkte energieeffizient sind und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Zum Beispiel werden Kolleginnen und Kollegen mit Kindern bei der Urlaubsplanung flexibel unterstützt, und das Team springt füreinander ein. So entsteht ein faires Miteinander.
Beim Kollegenzusammenhalt vergebe ich volle fünf Punkte. Die Leute, die sich wirklich für das Unternehmen engagieren, halten super zusammen und meistern Herausforderungen gemeinsam. Besonders schön ist, dass das Unternehmen großen Wert darauf legt, neuen Mitarbeitenden einen guten Einstieg zu geben und dass es einen respektvollen und konstruktiven Umgang zwischen allen gibt – egal ob jung oder erfahren. So arbeiten alle auf einem sehr respektvollen Niveau zusammen.
Beim Umgang mit älteren Kollegen gebe ich volle fünf Sterne. Es herrscht ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander, und erfahreneren Kolleginnen und Kollegen wird mit viel Anerkennung begegnet.
Beim Vorgesetztenverhalten ist es ein etwas schwieriges Thema, weil oft kritisiert wird, dass es manchmal an Struktur fehlt und Richtungswechsel nötig sind. Das kann frustrierend sein, aber gleichzeitig muss man berücksichtigen, dass wir in einem dynamisch wachsenden Unternehmen mit maßgeschneiderten Produkten arbeiten. In so einem Umfeld lassen sich häufige Anpassungen und schnelle Richtungsänderungen kaum vermeiden. Ich habe den Eindruck, dass die Vorgesetzten sich ehrlich bemühen, alle Mitarbeitenden mitzunehmen, auch wenn es nicht immer einfach ist. In unserer Branche gehört diese Flexibilität einfach dazu.
Bei den Arbeitsbedingungen vergebe ich vier Punkte. Durch die dynamische Entwicklung müssen wir manchmal während des Gehens wachsen und auch mal schnelle Lösungen finden, was an der einen oder anderen Stelle Kompromisse erfordert. Insgesamt sind die Bedingungen aber wirklich gut. Es wird darauf geachtet, dass alle die nötige Ausstattung und persönliche Schutzausrüstung haben, dass Absaugungen und Arbeitsumgebung funktionieren und gewartet werden. Natürlich gibt es wie überall auch mal Nachholbedarf, aber es wird gesehen, und jeder ist eingeladen, Themen anzusprechen, damit sich darum gekümmert wird.
Bei der Kommunikation arbeitet das Unternehmen kontinuierlich daran, bestehende Lücken zu schließen. Es ist natürlich kein Selbstläufer, weil Kommunikation immer ein gemeinschaftliches Thema ist und keine One-Man-Show. Deshalb hakt es manchmal noch ein bisschen, aber man merkt, dass alle wirklich bemüht sind, sich stetig zu verbessern.
Was die Vielfalt und Gleichberechtigung angeht, kann ich sagen, dass es hier im Unternehmen absolut entspannt ist. Es gibt keinen Stress damit, ob es um Frauen, Männer oder diverse Themen geht – es wird einfach Wert auf Gleichberechtigung gelegt und das läuft wirklich unaufgeregt und selbstverständlich.
Diese Nische und die Arbeit an Lifestyle-Produkten leben davon, dass sie etwas Besonderes sind und oft nicht zu 100 Prozent planbar. Die Komplexität und die aufwändigen Wertschöpfungsketten, die hinter unseren Produkten stehen, erfordern viel Handarbeit, spezielles Know-how und Liebe zum Detail von jedem Mitarbeitenden. Dadurch kann natürlich auch immer mal etwas schiefgehen, und es braucht besondere Aufmerksamkeit. Aber genau diese Hingabe und der Fokus auf jedes Detail machen die Aufgaben hier so besonders und einzigartig.
Die Offenheit groß zu denken und neue Wege zu gehen. Nicht zu stagnieren und den Willen sich wirklich als AG zu verbessern.
Die Atmosphäre ist manchmal noch herausfordernd, wird aber insgesamt ruhiger und geordneter. Gleichzeitig spüre ich Engagement und den Wunsch, Dinge wirklich besser zu machen. Es bewegt sich was und wer sich einbringen möchte, findet offenere Türen, als noch im vergangenen Jahr.
Das Unternehmen befindet sich mitten in einem Veränderungsprozess. Nicht alles ist leicht oder sofort klar, aber ich erlebe Ehrlichkeit, Bewegung und den Versuch, aus Fehlern zu lernen.
Es gibt Phasen von Druck, aber die flexiblen Arbeitszeiten machen eine Flexibilität möglich.
Weiterentwicklung passiert hier vor allem durch neue Aufgaben und Verantwortung. Wer bereit ist, sich einzubringen und dazuzulernen, bekommt viele Chancen, sich persönlich weiterzuentwickeln.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist für mich ein echter Pluspunkt. Gerade in anstrengenden Phasen halten viele zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Ich sind auch einige Menschen gegangen, die viel Negativität ins Unternehmen getragen haben. Das muss man ehlicher WEise auch sagen.
Die Führung ist im Wandel. Ich nehme wahr, dass versucht wird, Dinge neu zu ordnen, Verantwortung klarer zu machen und besser zuzuhören. Das geschieht vorallem unter der neuen Führung, auch weil damit die Rollen klar sind.
Die Arbeitsumgebung ist grundsätzlich angenehm und wird weiterentwickelt. An manchen Stellen braucht es noch Zeit, bis alles rund läuft, aber es passiert etwas.
Kommunikation ist hier nicht immer einfach, aber sie wird zunehmend offener. Ich erlebe, dass Gespräche gesucht werden und dass Feedback ernster genommen wird als noch vor einiger Zeit.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, aber auch herausfordernd. Langeweile kommt nicht auf. Man muss stetig mit seinen Aufgaben mit wachsen.
Innovatives zukunftsorientiertes Unternehmen mit sehr viel Potenzial. Sehr viele Freiheiten welche auf Gegenseitigem Vertrauen und Respekt beruhen. Viel Raum zur Selbstverwirklichung, wenn man möchte. Leistungsbezogenes Arbeiten. Gutes Verhalten miteinander.
Die Firma sollte versuchen die interne Struktur zu festigen und auch über langfristigen Zeitraum bei zu behalten, so dass es eine Konstante gibt an der sich Alle Orientieren können.
Ich habe Lange überlegt, für mich persönlich gibt es hier keine Probleme die es nicht auch in anderen Unternehmen geben würde. Arbeiten muss man überall, es ist von einem Selbst abhängig wie man persönlich eingestellt ist und ob man sich mit der Firmenkultur identifizieren kann oder nicht.
Testa Motari sollte endlich eine passende interne Firmenstruktur finden. Diese als stabilen Rahmen für alle Mitarbeiter beibehalten. Anschließend muss gemeinsam mit den Mitarbeiter die aktuellen Probleme aufgearbeitet werden. Die entsprechenden Gespräche müssen gesucht werden.
Respektvoller Umgang miteinander. Nach Konfliktsituationen, kann das Gespräch in Reflexionsrunden gesucht werden. Wichtig ist es Konflikte anzusprechen und nicht zu schlucken.
Aktuell gibt es ein Stimmungstief in der Firma. Die Firma befindet sich aktuell stark im Wandel. Es gab in den letzten Jahren einen starken Personal Zuwachs, Strukturen wurden aufgebaut, diese funktionierten nicht richtig und erzeugten Unmut, da Rollen, Verantwortungen etc. unklar waren. Die Firma versucht immer wieder neue Strukturen zu integrieren hat jedoch noch nicht die Richtige gefunden.... Die Visionen und Projekte wirken oft überfordernd da sie sehr innovativ und neuartig sind. Aber der iterative Gedanke aus dem scheitern zu lernen, ermöglicht viele Möglichkeiten und neues Denken.
Option des Homeoffice ist super, auch wenn es private Termine gibt, findet sich immer ein Weg diese wahrzunehmen.
Workshops werden öfters Angeboten, wenn ich nach Schulungen gefragt habe und dran geblieben bin, habe ich diese auch bekommen. Aufstiegschancen braucht es nicht, da sehr flache Hierarchien. Für mich steht bei Testa Motari die persönliche Weiterbildung & -Entwicklung im Vordergrund, es gibt immer neue Situationen, immer neue Projekte in den verschiedensten Bereichen, ich lernen eigentlich mit meiner Arbeit jeden Tag mehr dazu.
Regional Top! Im Bundesweiten vergleich OK.
Verbesserungsfähig
Ganz abhängig von den Kollegen. In meiner Abteilung hervorragend!
Jung & Alt gehen Hand in Hand, jeder kann von dem Anderen lernen.
Sehr gut. Ich habe das Gefühl das ich ein geschätzter Mitarbeiter bin. Wir können sowohl über Arbeit als auch über Privates reden. Ich werde fachlich sehr gefördert. Ich kann immer das Gespräch suchen. Top!
Ausbaufähig. Die Renovierungsarbeiten dauern an. In der Produktion gibt es einige Bereiche mit Verbesserungspotenzial haben.
In der Abteilung gut. Abteilungsübergreifend und Firmen intern noch ausbaufähig. Hier gibt es aber Ideen dies über Newsletter etc. zu verbessern
Keine Vorfälle oder Probleme bekannt
Immer neue Aufgaben, Immer neue Ideen. Der Geschäftsführer hat super Visionen. Sehr anspruchsvoll, auf den ersten Blick auch manchmal unrealistisch, jedoch oftmals der Ansporn voran zu kommen. Man muss jedoch darauf einlassen können und das selbe Mindset teilen.
Viele Kollegen sind nett und das Aufgabengebiet macht grundsätzlich Spaß.
Der Fisch stinkt zuerst vom Kopf.
Prozesse wieder stabilisieren, damit nicht mehr so viel Nacharbeit oder gar Ausschuss produziert wird, Mitarbeiter mitnehmen, indem man mit ihnen persönlich redet und nicht via Teams oder Betriebsversammlungen sowie Fachpersonal einstellen.
Fehlendes Vertrauen und ständige Kontrolle der Mitarbeiter sowie ständig wechselnde Ansagen zermürbend und wirken demotivierend.
(Fast) jeder redet schlecht über diese Firma. Viele haben schon gekündigt bzw. sind am Suchen. Das wird sich natürlich in der Region herumsprechen. Da bringt auch ein in Spanien sitzender Image-Designer nix.
Auf Familienangelegenheiten wird kaum Rücksicht genommen.
Es wird oft erwartet und verlangt, dass man länger bleibt und/oder samstags arbeiten soll. Diese Ankündigungen kommen oft sehr kurzfristig, also maximal (!) einen Tag vorher!
Produktionsmitarbeiter werden mitten im Urlaub angerufen.
Wenn du dauerhaft viele (!) Überstunden machst und entsprechend schleimst, ist vieles möglich.... Ob man entsprechend ausgebildet ist oder gar studiert hat, spielt da keine Rolle.
Kita-Zuschuss wurde versprochen, aber nicht erfüllt. Eine Hand voll "wichtige" Menschen verdienen sicherlich sehr gut. Der Rest wird mit deutlich weniger bzw. Mindestlohn abgespeist. Gehaltserhöhungen gibt es quasi keine bzw. nur über Umwege.
Getrennt wird theoretisch, praktisch aber nicht wirklich. Außerdem wird viel (oft qualitativ schlechtes) Rohmaterial aus China bestellt. Die Lack-Qualität lässt zu wünschen übrig, wodurch (fast) fertige Teile oft weggeschmissen werden.
Das alles kann nicht nachhaltig sein.
Unzufrieden sind (fast) alle. Die meisten Kollegen halten und arbeiten aber gut zusammen. Schwarze Schafe und Differenzen zwischen den Abteilungen gibt es wie in jeder anderen Firma.
Bergab geht es seit Juni nach nicht nachvollziehbaren personellen Entscheidungen und dem Aufstellen einer neuen Führungskultur.
Diese ist nun unterirdisch! Es werden nur noch Ansagen gemacht, unlösbare Aufgaben verteilt und notwendige Informationen zurück gehalten. Einwände von Angestellten werden untergraben.
Es wird (meist schlecht) über die Angestellten geredet und nicht mit ihnen.
Es werden dem Kunden Teile versprochen, die nicht da sind bzw. Mengen, die unrealistisch sind.
Roboter, die nicht wirklich gut und zuverlässig funktionieren und immer wieder Ausschuss produzieren sowie andere Roboter, die funktioniert haben und wirklich eine Hilfe waren, jedoch seit Monaten kaputt sind, bestimmen den Alltag maßgeblich mit. Auch stümperhaft konstruierte "Maschinen" und Vorrichtungen sollten dringend modernisiert werden.
Außerdem herrscht an manchen Ecken viel Lärm, Staub und Gestank durch Lack-Dämpfe.
Stabile Prozesse wurden über Bord geworfen; sowohl technisch als auch die Arbeitsverteilung betreffend. Dies hat schlechtere Bauteilqualität, mehr Ausschuss, Nacharbeit und Lieferrückstände zur Folge, was widerrum zu Überstunden, Sonderschichten und Resignation führt.
Aufgabenverteilungen und Verantwortlichkeiten sind unklar, wodurch leicht Dinge übersehen werden, sich nicht um Probleme gekümmert wird und zu viele Leute im selben Brei herumrühren. Auch das schadet der Produktivität und Motivation.
Ein Mindestmaß an Informationen für das Tagesgeschäft ist vorhanden. Diese ändern sich aber mindestens 2x am Tag. Weiterführende Informationen wie Entscheidungen, Besuche von Kunden neue Aufgabenverteilungen etc. sind eher dürftig.
Fachlich und thematisch interessant ist das Aufgabengebiet auf jeden Fall! Wenig bis gar kein Einfluss auf deren Ausgestaltung und ungerechte Arbeitsbelastung sowie diese toxische Führung machen leider sehr viel kaputt.
So verdient kununu Geld.