20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fachlichen Aufgaben im Automotive-Umfeld waren interessant und boten Einblicke in unterschiedliche Projekte.
Positiv hervorzuheben ist außerdem der kollegiale Zusammenhalt auf operativer Ebene.
Zwischen dem nach außen vermittelten Bild des Unternehmens und dem tatsächlichen Arbeitsalltag bestehen aus meiner Sicht deutliche Unterschiede.
Viele bestehende Herausforderungen lassen sich auf fehlende Kontinuität in der Unternehmensführung zurückführen.
Durch häufig wechselnde Geschäftsführungs- und C-Level-Positionen wurden neue Strategien begonnen, jedoch selten langfristig umgesetzt.
Prioritäten änderten sich regelmäßig und teilweise kurzfristig. Laufende Projekte wurden neu ausgerichtet oder gestoppt, wodurch wiederholt Planungsunsicherheit und unnötiger Mehraufwand entstanden.
• Mehr Kontinuität und Stabilität auf Geschäftsführungs- und C-Level-Ebene
• Klare langfristige Strategie statt häufiger Richtungswechsel
• Konsequente Umsetzung begonnener Maßnahmen
• Transparente Kommunikation von Entscheidungen
• Ernsthafte Auseinandersetzung mit kritischem Mitarbeiterfeedback
Die Arbeitsatmosphäre war stark abhängig vom jeweiligen Projekt und Team.
Durch häufige Umstrukturierungen, wechselnde Zielsetzungen und fehlende Planungssicherheit empfand ich das Arbeitsklima über längere Zeit als angespannt.
Das externe Auftreten des Unternehmens wirkt deutlich positiver als der interne Arbeitsalltag.
Kritische Rückmeldungen wurden meiner Wahrnehmung nach eher relativiert als als Anlass für nachhaltige Veränderungen genutzt.
Der Fokus lag aus meiner Sicht stärker auf Außendarstellung als auf langfristiger interner Verbesserung.
Die Arbeitsbelastung schwankte stark abhängig von Projektphase und aktueller Priorisierung.
Eine dauerhaft verlässliche Work-Life-Balance war für mich nur eingeschränkt gegeben.
Weiterbildung und Entwicklung wurden regelmäßig in Aussicht gestellt.
Konkrete Maßnahmen oder nachhaltige Karriereperspektiven blieben jedoch häufig aus.
Die Vergütung entsprach aus meiner Sicht nicht immer der Verantwortung und dem tatsächlichen Arbeitsaufwand.
Zusätzliche Sozialleistungen waren begrenzt.
Umwelt- und Sozialthemen wurden zwar angesprochen, hatten im operativen Alltag jedoch keine hohe Priorität.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war überwiegend gut.
Viele Mitarbeitende unterstützten sich gegenseitig, um strukturelle Defizite im Tagesgeschäft auszugleichen.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt oder gezielt genutzt.
Das Führungsverhalten war sehr uneinheitlich.
Durch häufige Wechsel auf Geschäftsführungs- und C-Level-Ebene änderten sich Ausrichtung und Erwartungen regelmäßig, was Orientierung und Vertrauen erschwerte.
Die Arbeitsbedingungen waren funktional, entsprachen jedoch nicht durchgehend modernen Standards.
Verbesserungen erfolgten meist nur langsam oder reaktiv.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht häufig unklar und widersprüchlich.
Informationen wurden oft kurzfristig oder nur selektiv weitergegeben.
Durch regelmäßig wechselnde Prioritäten kam es immer wieder zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag.
Gleichberechtigung wurde kommuniziert, im Arbeitsalltag jedoch nicht immer konsequent umgesetzt.
Entscheidungswege wirkten teilweise intransparent.
Die Aufgaben im Automotive-Umfeld waren grundsätzlich interessant und fachlich anspruchsvoll.
Dieses Potenzial wurde jedoch durch organisatorische Schwächen und häufige Richtungswechsel nicht vollständig genutzt.
Am Arbeitgeber schätze ich die wertschätzende Atmosphäre. Es gibt Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung wird gefördert, und man kann sich einbringen. Die flexiblen Arbeitszeiten sind ein großer Pluspunkt, und die kleinen Extras wie Snacks und Betriebsfeste runden das Ganze ab. Insgesamt ist es ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlen kann und in dem Engagement gesehen und geschätzt wird.
Ehrlich gesagt kann ich nichts wirklich Schlechtes am Arbeitgeber benennen. Klar, es gibt immer mal herausfordernde Phasen oder Dinge, die nicht rundlaufen, aber das ist ja an jedem Arbeitsplatz so. Ich habe nicht das Gefühl, dass der Arbeitgeber einem Steine in den Weg legt. Es sind einfach normale Herausforderungen, die überall mal auftauchen. Insgesamt gibt es also nichts, was ich wirklich als 'schlecht' bezeichnen würde.
Also, wenn ich dem Arbeitgeber noch ein bisschen was mit auf den Weg geben würde: Im Großen und Ganzen läuft es wirklich gut, aber es gibt immer noch ein paar kleine Stellschrauben. Vielleicht könnte man hier und da noch ein bisschen mehr Struktur in manche Abläufe bringen, damit es nicht so spontan wirkt. Und bei der Kommunikation kann man vielleicht noch ein bisschen darauf achten, dass alle immer gut mitgenommen werden, gerade wenn es mal turbulent wird. Ansonsten vielleicht noch ein Tick mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten, um die Work-Life-Balance noch ein bisschen runder zu machen.
Ich gebe vier Sterne für die Arbeitsatmosphäre. Insgesamt ist sie wirklich gut und man fühlt sich wohl. Natürlich gibt es hin und wieder herausfordernde Phasen, in denen es auch mal etwas angespannter sein kann, aber insgesamt passt das Klima und es gibt viel Wertschätzung.
Beim Image vergebe ich volle Punktzahl. Natürlich ist das immer ein Stück weit subjektiv, aber ich persönlich empfinde das Image als sehr gut. Auch die Resonanz der Kundschaft ist durchweg positiv, und insgesamt kann man sagen, dass das Unternehmen ein wirklich gutes Ansehen genießt.
Für die Work-Life-Balance vergebe ich vier Sterne. Natürlich gibt es auch mal herausfordernde Zeiten, in denen es ein bisschen mehr Einsatz braucht. Aber das Unternehmen arbeitet mit Gleitzeit und bietet einen recht flexiblen Umgang mit den Arbeitszeiten. So kann man Überstunden gut ausgleichen und hat die Möglichkeit, seine eigenen Bedürfnisse flexibel einzubringen.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung vergebe ich vier Sterne. Es gibt Angebote für persönliche und fachliche Weiterentwicklung, und wer sich engagiert, kann sich im Unternehmen wirklich weiter hocharbeiten. Eigene Ideen und Wünsche werden ernst genommen und unterstützt. Insgesamt stehen also viele Wege offen, wenn man sich weiterentwickeln möchte
Im Bereich Karriere und Gehalt vergebe ich vier Sterne. Die Gehälter liegen im guten Mittelfeld, es gibt Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld und gute Entwicklungsmöglichkeiten. Außerdem gibt es Betriebsfeste, kostenlosen Kaffee, Obst und eine frische Frühstücks- und Mittagsversorgung. Insgesamt wird hier also viel geboten und Engagement wird auch beim Gehalt honoriert.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein legt das Unternehmen Wert auf Nachhaltigkeit. Beispielsweise schließen wir aus ethischen Gründen eine Beteiligung an der Rüstungsindustrie aus. Wir achten darauf, dass unsere Produkte energieeffizient sind und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Zum Beispiel werden Kolleginnen und Kollegen mit Kindern bei der Urlaubsplanung flexibel unterstützt, und das Team springt füreinander ein. So entsteht ein faires Miteinander.
Beim Kollegenzusammenhalt vergebe ich volle fünf Punkte. Die Leute, die sich wirklich für das Unternehmen engagieren, halten super zusammen und meistern Herausforderungen gemeinsam. Besonders schön ist, dass das Unternehmen großen Wert darauf legt, neuen Mitarbeitenden einen guten Einstieg zu geben und dass es einen respektvollen und konstruktiven Umgang zwischen allen gibt – egal ob jung oder erfahren. So arbeiten alle auf einem sehr respektvollen Niveau zusammen.
Beim Umgang mit älteren Kollegen gebe ich volle fünf Sterne. Es herrscht ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander, und erfahreneren Kolleginnen und Kollegen wird mit viel Anerkennung begegnet.
Beim Vorgesetztenverhalten ist es ein etwas schwieriges Thema, weil oft kritisiert wird, dass es manchmal an Struktur fehlt und Richtungswechsel nötig sind. Das kann frustrierend sein, aber gleichzeitig muss man berücksichtigen, dass wir in einem dynamisch wachsenden Unternehmen mit maßgeschneiderten Produkten arbeiten. In so einem Umfeld lassen sich häufige Anpassungen und schnelle Richtungsänderungen kaum vermeiden. Ich habe den Eindruck, dass die Vorgesetzten sich ehrlich bemühen, alle Mitarbeitenden mitzunehmen, auch wenn es nicht immer einfach ist. In unserer Branche gehört diese Flexibilität einfach dazu.
Bei den Arbeitsbedingungen vergebe ich vier Punkte. Durch die dynamische Entwicklung müssen wir manchmal während des Gehens wachsen und auch mal schnelle Lösungen finden, was an der einen oder anderen Stelle Kompromisse erfordert. Insgesamt sind die Bedingungen aber wirklich gut. Es wird darauf geachtet, dass alle die nötige Ausstattung und persönliche Schutzausrüstung haben, dass Absaugungen und Arbeitsumgebung funktionieren und gewartet werden. Natürlich gibt es wie überall auch mal Nachholbedarf, aber es wird gesehen, und jeder ist eingeladen, Themen anzusprechen, damit sich darum gekümmert wird.
Bei der Kommunikation arbeitet das Unternehmen kontinuierlich daran, bestehende Lücken zu schließen. Es ist natürlich kein Selbstläufer, weil Kommunikation immer ein gemeinschaftliches Thema ist und keine One-Man-Show. Deshalb hakt es manchmal noch ein bisschen, aber man merkt, dass alle wirklich bemüht sind, sich stetig zu verbessern.
Was die Vielfalt und Gleichberechtigung angeht, kann ich sagen, dass es hier im Unternehmen absolut entspannt ist. Es gibt keinen Stress damit, ob es um Frauen, Männer oder diverse Themen geht – es wird einfach Wert auf Gleichberechtigung gelegt und das läuft wirklich unaufgeregt und selbstverständlich.
Diese Nische und die Arbeit an Lifestyle-Produkten leben davon, dass sie etwas Besonderes sind und oft nicht zu 100 Prozent planbar. Die Komplexität und die aufwändigen Wertschöpfungsketten, die hinter unseren Produkten stehen, erfordern viel Handarbeit, spezielles Know-how und Liebe zum Detail von jedem Mitarbeitenden. Dadurch kann natürlich auch immer mal etwas schiefgehen, und es braucht besondere Aufmerksamkeit. Aber genau diese Hingabe und der Fokus auf jedes Detail machen die Aufgaben hier so besonders und einzigartig.
Die Offenheit groß zu denken und neue Wege zu gehen. Nicht zu stagnieren und den Willen sich wirklich als AG zu verbessern.
Die Atmosphäre ist manchmal noch herausfordernd, wird aber insgesamt ruhiger und geordneter. Gleichzeitig spüre ich Engagement und den Wunsch, Dinge wirklich besser zu machen. Es bewegt sich was und wer sich einbringen möchte, findet offenere Türen, als noch im vergangenen Jahr.
Das Unternehmen befindet sich mitten in einem Veränderungsprozess. Nicht alles ist leicht oder sofort klar, aber ich erlebe Ehrlichkeit, Bewegung und den Versuch, aus Fehlern zu lernen.
Es gibt Phasen von Druck, aber die flexiblen Arbeitszeiten machen eine Flexibilität möglich.
Weiterentwicklung passiert hier vor allem durch neue Aufgaben und Verantwortung. Wer bereit ist, sich einzubringen und dazuzulernen, bekommt viele Chancen, sich persönlich weiterzuentwickeln.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist für mich ein echter Pluspunkt. Gerade in anstrengenden Phasen halten viele zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Ich sind auch einige Menschen gegangen, die viel Negativität ins Unternehmen getragen haben. Das muss man ehlicher WEise auch sagen.
Die Führung ist im Wandel. Ich nehme wahr, dass versucht wird, Dinge neu zu ordnen, Verantwortung klarer zu machen und besser zuzuhören. Das geschieht vorallem unter der neuen Führung, auch weil damit die Rollen klar sind.
Die Arbeitsumgebung ist grundsätzlich angenehm und wird weiterentwickelt. An manchen Stellen braucht es noch Zeit, bis alles rund läuft, aber es passiert etwas.
Kommunikation ist hier nicht immer einfach, aber sie wird zunehmend offener. Ich erlebe, dass Gespräche gesucht werden und dass Feedback ernster genommen wird als noch vor einiger Zeit.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, aber auch herausfordernd. Langeweile kommt nicht auf. Man muss stetig mit seinen Aufgaben mit wachsen.
Innovatives zukunftsorientiertes Unternehmen mit sehr viel Potenzial. Sehr viele Freiheiten welche auf Gegenseitigem Vertrauen und Respekt beruhen. Viel Raum zur Selbstverwirklichung, wenn man möchte. Leistungsbezogenes Arbeiten. Gutes Verhalten miteinander.
Die Firma sollte versuchen die interne Struktur zu festigen und auch über langfristigen Zeitraum bei zu behalten, so dass es eine Konstante gibt an der sich Alle Orientieren können.
Ich habe Lange überlegt, für mich persönlich gibt es hier keine Probleme die es nicht auch in anderen Unternehmen geben würde. Arbeiten muss man überall, es ist von einem Selbst abhängig wie man persönlich eingestellt ist und ob man sich mit der Firmenkultur identifizieren kann oder nicht.
Testa Motari sollte endlich eine passende interne Firmenstruktur finden. Diese als stabilen Rahmen für alle Mitarbeiter beibehalten. Anschließend muss gemeinsam mit den Mitarbeiter die aktuellen Probleme aufgearbeitet werden. Die entsprechenden Gespräche müssen gesucht werden.
Respektvoller Umgang miteinander. Nach Konfliktsituationen, kann das Gespräch in Reflexionsrunden gesucht werden. Wichtig ist es Konflikte anzusprechen und nicht zu schlucken.
Aktuell gibt es ein Stimmungstief in der Firma. Die Firma befindet sich aktuell stark im Wandel. Es gab in den letzten Jahren einen starken Personal Zuwachs, Strukturen wurden aufgebaut, diese funktionierten nicht richtig und erzeugten Unmut, da Rollen, Verantwortungen etc. unklar waren. Die Firma versucht immer wieder neue Strukturen zu integrieren hat jedoch noch nicht die Richtige gefunden.... Die Visionen und Projekte wirken oft überfordernd da sie sehr innovativ und neuartig sind. Aber der iterative Gedanke aus dem scheitern zu lernen, ermöglicht viele Möglichkeiten und neues Denken.
Option des Homeoffice ist super, auch wenn es private Termine gibt, findet sich immer ein Weg diese wahrzunehmen.
Workshops werden öfters Angeboten, wenn ich nach Schulungen gefragt habe und dran geblieben bin, habe ich diese auch bekommen. Aufstiegschancen braucht es nicht, da sehr flache Hierarchien. Für mich steht bei Testa Motari die persönliche Weiterbildung & -Entwicklung im Vordergrund, es gibt immer neue Situationen, immer neue Projekte in den verschiedensten Bereichen, ich lernen eigentlich mit meiner Arbeit jeden Tag mehr dazu.
Regional Top! Im Bundesweiten vergleich OK.
Verbesserungsfähig
Ganz abhängig von den Kollegen. In meiner Abteilung hervorragend!
Jung & Alt gehen Hand in Hand, jeder kann von dem Anderen lernen.
Sehr gut. Ich habe das Gefühl das ich ein geschätzter Mitarbeiter bin. Wir können sowohl über Arbeit als auch über Privates reden. Ich werde fachlich sehr gefördert. Ich kann immer das Gespräch suchen. Top!
Ausbaufähig. Die Renovierungsarbeiten dauern an. In der Produktion gibt es einige Bereiche mit Verbesserungspotenzial haben.
In der Abteilung gut. Abteilungsübergreifend und Firmen intern noch ausbaufähig. Hier gibt es aber Ideen dies über Newsletter etc. zu verbessern
Keine Vorfälle oder Probleme bekannt
Immer neue Aufgaben, Immer neue Ideen. Der Geschäftsführer hat super Visionen. Sehr anspruchsvoll, auf den ersten Blick auch manchmal unrealistisch, jedoch oftmals der Ansporn voran zu kommen. Man muss jedoch darauf einlassen können und das selbe Mindset teilen.
Viele Kollegen sind nett und das Aufgabengebiet macht grundsätzlich Spaß.
Der Fisch stinkt zuerst vom Kopf.
Prozesse wieder stabilisieren, damit nicht mehr so viel Nacharbeit oder gar Ausschuss produziert wird, Mitarbeiter mitnehmen, indem man mit ihnen persönlich redet und nicht via Teams oder Betriebsversammlungen sowie Fachpersonal einstellen.
Fehlendes Vertrauen und ständige Kontrolle der Mitarbeiter sowie ständig wechselnde Ansagen zermürbend und wirken demotivierend.
(Fast) jeder redet schlecht über diese Firma. Viele haben schon gekündigt bzw. sind am Suchen. Das wird sich natürlich in der Region herumsprechen. Da bringt auch ein in Spanien sitzender Image-Designer nix.
Auf Familienangelegenheiten wird kaum Rücksicht genommen.
Es wird oft erwartet und verlangt, dass man länger bleibt und/oder samstags arbeiten soll. Diese Ankündigungen kommen oft sehr kurzfristig, also maximal (!) einen Tag vorher!
Produktionsmitarbeiter werden mitten im Urlaub angerufen.
Wenn du dauerhaft viele (!) Überstunden machst und entsprechend schleimst, ist vieles möglich.... Ob man entsprechend ausgebildet ist oder gar studiert hat, spielt da keine Rolle.
Kita-Zuschuss wurde versprochen, aber nicht erfüllt. Eine Hand voll "wichtige" Menschen verdienen sicherlich sehr gut. Der Rest wird mit deutlich weniger bzw. Mindestlohn abgespeist. Gehaltserhöhungen gibt es quasi keine bzw. nur über Umwege.
Getrennt wird theoretisch, praktisch aber nicht wirklich. Außerdem wird viel (oft qualitativ schlechtes) Rohmaterial aus China bestellt. Die Lack-Qualität lässt zu wünschen übrig, wodurch (fast) fertige Teile oft weggeschmissen werden.
Das alles kann nicht nachhaltig sein.
Unzufrieden sind (fast) alle. Die meisten Kollegen halten und arbeiten aber gut zusammen. Schwarze Schafe und Differenzen zwischen den Abteilungen gibt es wie in jeder anderen Firma.
Bergab geht es seit Juni nach nicht nachvollziehbaren personellen Entscheidungen und dem Aufstellen einer neuen Führungskultur.
Diese ist nun unterirdisch! Es werden nur noch Ansagen gemacht, unlösbare Aufgaben verteilt und notwendige Informationen zurück gehalten. Einwände von Angestellten werden untergraben.
Es wird (meist schlecht) über die Angestellten geredet und nicht mit ihnen.
Es werden dem Kunden Teile versprochen, die nicht da sind bzw. Mengen, die unrealistisch sind.
Roboter, die nicht wirklich gut und zuverlässig funktionieren und immer wieder Ausschuss produzieren sowie andere Roboter, die funktioniert haben und wirklich eine Hilfe waren, jedoch seit Monaten kaputt sind, bestimmen den Alltag maßgeblich mit. Auch stümperhaft konstruierte "Maschinen" und Vorrichtungen sollten dringend modernisiert werden.
Außerdem herrscht an manchen Ecken viel Lärm, Staub und Gestank durch Lack-Dämpfe.
Stabile Prozesse wurden über Bord geworfen; sowohl technisch als auch die Arbeitsverteilung betreffend. Dies hat schlechtere Bauteilqualität, mehr Ausschuss, Nacharbeit und Lieferrückstände zur Folge, was widerrum zu Überstunden, Sonderschichten und Resignation führt.
Aufgabenverteilungen und Verantwortlichkeiten sind unklar, wodurch leicht Dinge übersehen werden, sich nicht um Probleme gekümmert wird und zu viele Leute im selben Brei herumrühren. Auch das schadet der Produktivität und Motivation.
Ein Mindestmaß an Informationen für das Tagesgeschäft ist vorhanden. Diese ändern sich aber mindestens 2x am Tag. Weiterführende Informationen wie Entscheidungen, Besuche von Kunden neue Aufgabenverteilungen etc. sind eher dürftig.
Fachlich und thematisch interessant ist das Aufgabengebiet auf jeden Fall! Wenig bis gar kein Einfluss auf deren Ausgestaltung und ungerechte Arbeitsbelastung sowie diese toxische Führung machen leider sehr viel kaputt.
Die flexiblen Arbeitszeiten
Toxisches, hierarchisches Führungsverhalten; fehlendes Miteinander; ständige Rollen- und Aufgabenwechsel belasten mental, mangelnde Prozessstabilität
Das Unternehmen sollte dringend an stabilen Prozessen arbeiten, Entscheidungen nicht ständig ändern und begonnene Projekte konsequent abschließen. Nur so kann das vorhandene Potenzial wirklich genutzt und die Arbeitskultur verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs gut, hat jedoch im Laufe der Zeit deutlich nachgelassen. Durch häufige Rollen-, Führungs- und Aufgabenwechsel entsteht wenig Stabilität, was langfristig belastend wirken kann. Wer sich auf ständige Veränderungen einstellen kann, fühlt sich hier wohler als jemand, der Struktur und Konstanz schätzt.
Das Image des Unternehmens schien sich zunächst zu verbessern. Leider wird dieser Fortschritt durch häufige Wechsel in der Führung, problematische Entscheidungen und teilweise toxisches Verhalten im Team wieder rückläufig. Sehr schade, da das Potenzial eigentlich vorhanden ist.
Grundsätzlich bieten die flexiblen Arbeitszeiten eine gute Grundlage für eine ausgewogene Work-Life-Balance. In der Praxis wird dies jedoch durch hohe Arbeitsbelastung und mangelnde Planbarkeit häufig eingeschränkt.
Karrierechancen und Weiterbildung müssen sich Mitarbeitende regelrecht erkämpfen. Potenziale werden kaum wahrgenommen oder genutzt, und Unterstützung durch die Führung ist kaum vorhanden.
Im Großen und Ganzen sehr gut, aber es ist noch Platz nach oben.
In Sachen Umwelt- und Sozialbewusstsein besteht deutlich Luft nach oben. Wichtige Aspekte wie Mülltrennung, verantwortungsvolle Lagerung von Gefahrstoffen oder ein nachhaltiger Umgang mit Arbeitsmitteln werden bislang kaum beachtet.
In einzelnen Teams ist der Zusammenhalt gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Leider wird dieser positive Spirit durch Führungsentscheidungen teilweise geschwächt. Abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt eher gering, was die Zusammenarbeit erschwert.
Zwar sind wir ein jüngeres Team, jedoch sind unsere Älteren Kollegen ein wichtiges Teammitglied und Wissensträger, die uns jüngere Kollegen an die Hand nehmen.
Die Führungskultur ist schwierig. Es fehlt an gegenseitigem Respekt, Kommunikation auf Augenhöhe und einem echten Miteinander. Entscheidungen werden autoritär getroffen, Mitarbeitende haben wenig Mitspracherecht oder Wertschätzung. Ein positives Führungsverhalten wird leider nicht vorgelebt.
Das Gebäude und die Ausstattung sind eigentlich sehr schön und bieten Potenzial für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Allerdings beschäftigt sich die Führung seit Jahren mehr mit Umzugs- und Umbauplanungen als mit stabilen Prozessen. Nach vier Jahren ist der Umbau noch immer nicht abgeschlossen, und die ständigen Veränderungen rauben Motivation und Ruhe.
Kommunikation findet kaum statt oder bleibt sehr oberflächlich. Entscheidungen werden selten nachvollziehbar erklärt, und selbst nach mehrmaligem Nachfragen bleiben viele Themen unklar. Das führt zu Verunsicherung und einem Gefühl mangelnder Transparenz.
Ist gut, hat aber Verbesserungspotential.
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr interessant und vielseitig. Produkte, Kunden und Projekte bieten großes Potenzial. Leider wird die Arbeit häufig durch übermäßige Kontrolle und fehlendes Vertrauen seitens der Führung erschwert, was die Motivation mindert.
Steckt endlich Sinnvolle ziele!!! Niemand kann mit Bull-shit arbeiten (es will auch niemand!).
Kümmert euch um euer Personal, das ist die wichtigste Ressource im Unternehmen und nicht nur eine Kostenstelle!
Bekämpft den Personalmangel! (Urlaub und Krank kann oftmals nicht ausgeglichen werden!)
Setzt Kompetente Führungskräfte ein und nicht Fragwürdige Personen die keinerlei Kompetenz mitbringen!
UND GANZ WICHTIG!
SPRECHT MIT DEN MITARBEITERN UND NICHT NUR ÜBER DIESE!!!
WENN IHR ES NICHT SCHAFFT, DAS GEWÄSSER ZU WECHSELN, WIRD ES VIELE KÜNDIGUNGEN GEBEN!
Unhaltbare Vorgabezeiten für Prozesse die nicht funktionieren und eigentlich nur Ausschuss ausbringen, sorgt Tag Täglich für eine super Atmosphäre!
Nach außen "Top Arbeitgeber der Region"! In Wirklichkeit ist diese Firma unter dieser "Leitung" das schlimmste was ich in meinem Berufsleben erleben musste/durfte!
Ständiger Teilemangel und daraus folgende Lieferrückstände werden immer wieder zu Lasten der Mitarbeiter ausgeglichen mit Überstunden, Wochenendarbeit und Sonderschichten - hier ist aufgrund von Misswirtschaft, schlechten Prozessen sowie miserablen Teilen aus fern Ost kein Ende abzusehen!
Weiterbildungen werden versprochen, finden allerdings nie statt.
Ist OK, könnte immer höher sein.
Mehr schein als sein!
Umgang mit Gefahrstoffen?
Hauptlieferanten befinden sich in Fernost und schicken mehr Müll als Material, Hauptsache wir sparen 10 Cent!
Im großen und ganzen gut, dennoch gibt es zu viele Schwarze Schafe!
Auch hier konnte ich nichts negatives feststellen.
Ständig wechselnde Betitelungen und Aufgabenverteilung des "höheren" Kreises!
Stellen werden zu Rollen (Rollen kenne ich nur im Theater, das würde allerdings einiges erklären!), diese werden durch immer schlechtere "Führungskräfte" besetzt, die keinerlei Sozial und Fachkompetenz besitzen! Auch "Führungskräfte-Schulungen" zeigen keinerlei Wirkung!
Vorbildfunktion einiger Führungskräfte ist katastrophal, fehlverhalten, Betrug und andere grob Fahrlässige Fehler werden vom nächsten Vorgesetzten Toleriert und Akzeptiert!
Die Räume sind modern und ordentlich hergerichtet, allerdings nicht überall.
Oft fehlt es an wichtigen Dingen: z.B. Licht, ordentlichen Tischen, Absaugungen uvm.
Umgang mit Lackdämpfen ist ebenfalls fraglich, oft riecht es im gesamten Gebäude nach Lack, manchmal sogar so schlimm dass es einem Übel wird und man Kopfschmerzen bekommt!
Gesprochen wird nicht mit den Mitarbeitern, sondern nur über... Eigene Ideen und Erfahrungen einbringen ist ungewünscht da die Verantwortlichen eh alles besser Wissen!
Konnte ich keinerlei negative Erfahrungen machen.
Die Vielfalt und das Aufgabengebiet ist spannend und faszinierend zu gleicht, es ist Wahnsinn was man mit den richtigen Leuten schaffen kann und wie man aus "Chinamüll" eigentlich ein Top Endprodukt herstellen kann!
Super ...
War schon mal besser
Wer ist heute mein Vorgesetzter?
Warum muss man miteinander sprechen ?
Offene Kommunikation
weiter so
Eine positive physische Umgebung
Sprachlos das manche bewerten Testa Motari negative, bin begeistert
Flexibilität
Nothing is impossible
Umweltbewusst
Wertschätzung
Alle gehen Respektvoll miteinander
Offene Kommunikation
Sehr gute
herrscht ein Gefühl der Zugehörigkeit
Arbeitsbelastung ist gerecht
Firma hat Potenzial. Es arbeiten viele schlaue Köpfe dort und es gibt krass gute Ideen.
Firma steht sich leider irgendwie selbst im Wege. Management ist nicht sehr entscheidungsfreudig und zukunftsorientiert.
Bessere Wertschätzung der MAs
Den MAs Zuhören und Kritik bewerten und umsetzen aus allen Bereichen. Mehr Kommunikation und Transparenz. Eine klare Linie und gute Führung.
Prinzipiell eine angenehme Atmosphäre. Die Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiter kommt aber vermehrt zu kurz.
Prinzipiell kommt die ein bisschen kurz z.B. Thema Erreichbarkeit im Urlaub und im Krank. Vor allem wird es leider aber auch falsch von Vorgesetzten vorgelebt. Außerdem oft viele Projekte gleichzeitig und alles muss parallel laufen.
Geäußerte Weiterbildungswünsche wurden bisher ignoriert.
Geld kam immer pünktlich, könnte aber etwas mehr sein. Sozialleistungen sind nicht für alle MAs gleich zugänglich und werden nur auf Nachfrage des Einzelnen thematisiert.
Die Kollegen in meinem Umfeld sind sehr toll und ich arbeite gerne mit ihnen zusammen.
Teilweise sehr holprig weil kein Wissenstransfer stattfindet. An anderer Stellen wieder echt top.
Menschlich 1A. Als Mitarbeiter fühle ich mich leider nicht wertgeschätzt genug und angesprochene Wünsche gehen unter.
Gibt oft Baustellenlärm, weil das Gebäude sich im Umbau befindet
Kommunikation ist sehr ausbaufähig. Vereinzelt und mit manchen Kollegen klappt es aber gesamtunternehmerisch schwierig. Transparenz ist dadurch oft mangelhaft.
Manchmal habe ich nicht das Gefühl, dass mein Wort genauso gehört wie das meiner männlichen Kollegen.
Sehr breit gestreute Produktpalette und abwechslungsreiche Projekte. Sehr spannend auch durch verschiedenste Materialität.
So verdient kununu Geld.