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Testa 
Motari 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 27 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Testa Motari die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 25 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Testa Motari
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Testa Motari
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

27 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    48%

  • Mitarbeiter überfordern

    FührungTraditionell

    44%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

  • Nur für die Arbeit leben

    Work-Life BalanceModern

    44%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    41%

  • Visionär sein

    Strategische RichtungModern

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Vorgesetztenverhalten

Die direkte Teamleitung ist meistens gut. Die obere Führungsebene dagegen zeigt kaum Wertschätzung, gibt kein bis kaum Feedback und trifft keine klaren Entscheidungen: Was heute gilt, ist morgen schon wieder anders. Der daraus entstehende Druck wird an die Teamleitungen und von dort leider auch an die Mitarbeiter weitergegeben.

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1,0
Kommunikation

Es wird immer wieder betont, wie wichtig Kommunikation ist, im Alltag setzt sie sich aber nicht wirklich durch. Im Team läuft der Austausch ganz gut, abteilungsübergreifend dagegen sehr schlecht. Die vertrauliche Kommunikation zum Personal ist in den letzten Wochen auch verschwunden.

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3,0
Interessante Aufgaben

Durch die oft wechselnden Aufgaben sind teilweise sehr interessante Aufgaben dabei.

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4,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt im Team ist richtig gut und die Stimmung insgesamt angenehm. Man kommuniziert offen miteinander und auch privat bleibt genug Zeit – das rechne ich dem Arbeitgeber hoch an. Bei der Führung und bei der Abwechslung in den Aufgaben ist noch etwas Luft nach oben, aber unterm Strich arbeitet man hier gerne.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Passiv-defensive Firmenkultur, die durch einen gegenseitigen Bruch des Psychologischen Vertrags geprägt ist. Beschäftigte reduzieren ihr Handeln strikt auf vertraglich definiertes In-Role Behavior und stellen Organizational Citizenship Behavior sowie eigene Innovationen vollständig ein. Die Motivation ist rein extrinsisch auf Entgelt und Existenzsicherung verengt, während das Organizational Commitment erloschen ist. Kommunikations- und Interaktionsprozesse minimieren sich auf das operativ Notwendige, um Angriffsflächen zu vermeiden. Ursächlich wirken autoritäre, transaktionale Führungsmuster, mangelnde Wertschätzung und ein Defizit an Psychologischer Sicherheit, was zu kollektivem Selbstschutz, organisatorischer Stagnation und einer schleichenden Kulturerosion führt.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Die Arbeitsatmosphäre wurde von Tag zu Tag angespannter. Der Führungsstil war zunehmend autoritär geprägt. Entscheidungen wurden konsequent durchgesetzt – unabhängig davon, ob sie fachlich nachvollziehbar oder für die Mitarbeiter sinnvoll erschienen. Wer nicht dieselbe „Sprache“ spricht, darf sich offenbar früher oder später nach einer anderen beruflichen Heimat umsehen

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