50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalt der Aufgaben, faires Provisionsmodell
Hire & Fire bei Neueinstellungen vor allem im Vertrieb
Dienstleistungsportfolio erweitern, um überleben zu sichern
Sehr abhängig vom individuellen Draht zu den Vorgesetzten
Sabbatical möglich, Workload und Druck aber sehr hoch.
Personell growth days mehrmals im Jahr, jedoch ohne Budget
Innerhalb der Abteilungen gut, zwischen den Abteilungen teilweise spannungsgeladen.
Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter sehr unterschiedlich. Persönlich habe ich nichts Negatives erfahren, während andere Kollegen regelrecht rausgemobbt wurden. Hohe Zielvorgaben und hoher Verkaufsdruck.
Hybride arbeiten möglich, wenngleich ein Mindestmaß an Officetagen erwartet wird
Es wird der Eindruck einer offenen Kommunikationskultur vermittelt, wobei vielfach der Eindruck entsteht, dass hinter den Kulissen mehr läuft, als nach aussen offene gelegt wird.
Bei Erfolg sehr gute Verdienstmöglichkeiten über ein faires Provisionsmodell
Vielfalt und Verantwortlichkeit jederzeit hoch
Tolle Athmosphäre, Kommunikation auf Augenhöhe
Abhängig von erfolgreichen Projekten Boni oder sonstige finanzielle Benefits geben
5 Tage pro Jahr für Weiterbildungen und großes Interesse durch die Führungskräfte, sich weiterzuentwickeln.
Super Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft. Vor allem wenn man anfängt bekommt man viel Support vom eigenen Team und teamübergreifend.
Wird großer Wert darauf gelegt
sehr interessante und vielfältige Aufgaben
New Work & Self-Leadership, flache Hierarchie. Remote und HO Möglichkeit. Wertschätzende Kommunikation. Teilzeitmöglichkeit. Keine Befristung.
Gehaltsentwicklung, Karrierepfad mit wenig motivierenden Incentives. Intransparenz. Schwache Weiterbildungsmöglichkeiten.
Seid Transparent und tut nicht nur so. Insbesondere beim Thema Gehalt gab es sehr viel black box Verhalten. Außerdem sollten Entscheidungen die von großer Tragweite auch für die Mitarbeiter sind, mit diesen geteilt und im Vorfeld besprochen werden. Sonst kann es sein dass die Moral sinkt, wenn es zu Entlassungen kommt.
Kommt auf die Teamzusammensetzung an. Aber weitestgehend entspannt.
Es gab eine Zeit da war alles ziemlich gut. Dann wurden ein paar nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und somit fehlte es an Transparenz. Trotzdem Bemühungen für New Work und Self-Leadership, modern.
Je nach Arbeitslage gab es schon auch sehr intensive Wochen und Monate mit wenig Life.
Leider war das Budget für Weiterbildung einfach nicht wirklich da. Zertifikatsprüfung wurde zwar gezahlt, aber es musste autodidaktisch dafür gearbeitet werden.
Leider zu wenig und auch keine Gesprächsbereitschaft. Es wurden Gehaltserhöhungen gezahlt, aber nach eigenem Ermessen und die waren insgesamt nicht ausreichend.
Auf Dienstfahrzeuge und Reisen wurde meist verzichtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war wunderbar.
So viele ältere Kolleginnen gab es nicht aber der Umgang war grundsätzlich wertschätzend.
Bisweilen okay, immer freundlich, aber man hielt hinter dem Berg oder erfand sich einige Sachen hinzu. Diese kamen dann im Gespräch mit anderen Kolleginnen ans Licht
Ausstattung war gut.
Wertschätzende Kommunikation wird groß geschrieben, dabei verliert man aber manchmal auch den Fokus auf das wesentliche.
Kann ich nicht negatives finden.
Naja irgendwann ist die Geschichte auserzählt, insbesondere wenn man in den gleichen Industriebereichen gearbeitet hat. Aber insgesamt gab es viel zu lernen.
offene Kommunikation (mit jedem!)
viel Verantwortung (selbst als Werkstudent)
tolle Arbeitsatmosphäre im Office
Für Personen die weniger flache Hierarchien und etwas mehr Leistungsorientierung bevorzugen könnte die Firma nicht optimal sein.
Es herrschen keine Zwänge oder ähnliches. Mir brennt sich das Gefühl ein, die Work-Life Balance stehe an oberster stelle.
Das es fast nur junge Kollegen in meinem direkten Umfeld gibt kann ich das nicht so gut beurteilen.
Hohe Freiheitsgrade, Vertrauen in die Mitarbeiter
Manche (strategischen) ad hoc Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar
Unternehmensleitlinien und -Grundsätze auch (vor)leben
Perfekt, wenn man mit dem Chef gut auskommt und wenig Kritik übt
Im Vertrieb ist echt viel Stress und viel Mehrarbeit
Weiterbildung ja, Karriere nein
Gut, wenn die Ziele erreicht werden
Die meisten Mitarbeitenden haben begriffen, dass man an einem Strang ziehen muss
Würden sicher nicht alle so bewerten
Funktioniert
Langweilig wirds wirklich nicht
Das Setup der Betriebsorganisation in den Einheiten. Es gibt sehr schlagkräftige Funktionen für bestimmte Themen-Bereiche. Das vorhandene Potential kann jedoch noch besser ausgeschöpft werden.
Es geht um den Vertrieb. Dieser findet vordergründig vom Schreibtisch aus statt. Es gibt selbstverständlich Teilnahmen an relevanten Messen und Kunden-Workshops bzw. -Events, die weitere Potentiale ermöglichen sollen bzw. können. Die normale Präsenz beim Kunden Vorort ist jedoch zu gering, womit Chancen auf der Strecke bleiben. Neben den einschlägigen digitalen Kanälen muss hier weiter investiert werden in sowohl weiteres digitales und persönliches Angebot. Der Verkauf ist auch in einer hoch-digitalen Zeit immer noch ein Geschäft zwischen Menschen. Und diese entscheiden schlussendlich.
Regelmäßige Mitarbeiter-Umfragen durchführen und eine proaktive Ideensammlung einrichten. Es steht hier sehr viel Potenzial in der Gemeinschaft zur Verfügung, um etwaige Painpoints/Challenges zu identifizieren.
Es gibt einen regelmäßigen Austausch, grds. eine gute Atmosphäre
Das Unternehmen gibt sich leicht verspielt nach innen und außen, was grds. kein Nachteil ist. Insgesamt ist das Auftreten jedoch sehr professionell. Es gibt jedoch in der weiteren Evolution noch Luft nach oben
Passt.
Gering, es gibt zwar Ansätze, aber die internen Möglichkeiten sind sehr überschaubar
Eher unterdurchschnittlich, bestehend aus Fixum und Provision. Wenn ein Quartal sehr gut laufen sollte, kann die Provision höher sein. Es gibt aber auch sehr schwache Quartale und dann sieht es schnell mau aus.
schwer zu beurteilen
Grds. in Ordnung auf der gleichen Ebene, in den Schnittstellen sind Verbesserung durchaus möglich
Passt
Unterstützung wird vom Vorgesetzten verbal gelebt und Feedback gegeben und es wird immer wieder auf dem Boden der Tatsachen Bezug genommen. Es wird ein kooperativer Arbeitsstil in der Zusammenarbeit stets gepflegt, der viel Spielraum jedem Einzelnen im Vertrieb lässt. Jedoch birgt dieser Benefit auch die Gefahr, dass die Aufgaben nicht immer von jedem ganz stringent wahrgenommen werden. Das gesetzte Vertrauen durch den Vorgesetzten sollte hier nicht überstrapaziert werden. Vertrieb heißt immer auch Vortrieb und am Kunden bleiben. Und das permanent.
Im Full-Remote-Modus ist man hier etwas außen vor. Für die Arbeit wird ein 15"-Laptop und Kabel-Head-Set zur Verfügung gestellt. Es gibt keine strikte Direktive, man hat die Wahl zwischen Remote und stationären Arbeiten, natürlich ist Präsenz immer gern gesehen und immer naturgemäß förderlich für das Betriebsklima und die zwischenmenschlichen Beziehungen. Sehr lange Wege zum Office stellen ein gewisses Hindernis dar. Jedoch kann das Unternehmen nichts dafür.
Über Ergebnisse wird regelmäßig informiert, viel verbale Unterstützung, am gegenseitigen Commitment wird immer gearbeitet. Für Ideen ist Raum gegeben, man hört zu und versucht vieles zur gegebenen Zeit weitgehend zu realisieren. Etwas Geduld ist schon notwendig und zeitlich liegt es absolut im Rahmen.
Passt
Man geht jeden Tag in großer Hoffnung auf die Kundenjagd bei gleichem Strickmuster. Die Monotonie ist ein Faktor und dem Job geschuldet. Mit Frust muss man gut umgehen können. Ohne das entsprechende "Fell" ist man aufgeschmissen. Ansonsten ist man relativ frei in der Ausgestaltung der täglichen Arbeit, jedoch auch fast vollständig auf sich allein gestellt. Auch das muss man zwingend können und wollen.
Das Corporate Design ist Erstklassig.
Man könnte sicher noch moderner an manchen Stellen werden.
Mehr Flexibilität schaffen, sodass man noch längere Zeiträume aus dem Ausland arbeiten kann als es aktuell der Fall ist.
Alle im Team sind super freundlich und hilfsbereit.
Absolut, hochprofessionell.
Absolut, bekomme viel Freiraum zum Bsp. von wo aus ich arbeiten möchte.
Unglaublich viel wird uns hier geboten.
Fair.
Da ich fast nur zuhause bin kann ich hierzu keine Auskunft geben.
Obwohl wir hauptsächlich online arbeiten ist die Stimmung immer super.
Seitdem ich dabei bin gab es meiner Einschätzung nach auch Ü40 Einstellungen. Und respektiert wird sowieso jede/r.
Ich bekomme immer ein offenes Ohr.
Ja hier gibt es nichts zu meckern. Aber moderner geht immer, ist halt immer ne Kostenfrage.
Das Projektmanagement Tool finde ich persönlich nicht gut.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Es wird darauf Wert gelegt, dass ich was lerne. Interessant mal ja mal nein.
beste Leute, Wertschätzung der Mitarbeiter, Startup Spirit, Spaß kommt nicht zu kurz
Corona und die Mitarbeiterfluktuation haben an den Kräften gezerrt, ja, aber hätte man was dagegen machen können? Die Firmenkultur ist geprägt von Vertrauen. Das Klima ist locker und freundlich, die Leute sehr motiviert. Politik und Manipulation gibt es hier kaum.
Vertrauensarbeitszeit. Niemand wird gezwungen, Überstunden zu machen. Aber man kann sich von der Arbeitswut leicht anstecken lassen. Viele machen ÜS aus eigenem Antrieb - nicht wegen Geld, sondern um beste Qualität abzuliefern. Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel, sodass man sie gut mit dem Privatleben verbinden kann. Sehr familienfreundlich. Urlaubsplanung ist flexibel, auch wenn man im ersten Quartal zumindest seine Tendenzen für bessere Planbarkeit angeben soll (Änderungen durch Mitarbeiter sind weiter möglich).
Wer sich weiterentwickeln will, muss selbst daran arbeiten. Testbirds unterstützt, wenn es geht. Grundsätzlich hohe Durch
Bewusstsein und Wille sind da. Die Umsetzung könnte besser sein. Im Alltag geht mit Zielerreichung, Work-Life-Balance, Spaß an der Arbeit, usw. manchmal etwas unter. Es gibt zahlreiche Initiativen und Mitarbeiterideen werden i.d.R. unterstützt. Beim Kundenstamm (Umsatz!) wird außer Pornografie, Rechtsextremismus und puren Rüstungsfirmen vieles toleriert (Mischkonzerne mit Rüstungsanteil, Glücksspiel, Tabak, Firmen in Russland und China mit negativer Berichterstattung...).
Die Kollegen sind allererste Sahne. Egal wen man fragt, jeder liebt hier die Kollegen. Es entstehen viele Freundschaften. Hat zum Teil schon was von familiärem Zusammenhalt. Bei der Mitarbeiterauswahl wird auch darauf geachtet, dass es zusammenpasst.
Hab hier nie von Problemen im Umgang mit älteren Kollegen gehört.
Es gibt wenig "harte" Ansagen oder Micromanagement. Wer erwartet, ständig geführt zu werden, ist hier fehl am Platz. Das Motto lautet self-leadership. Wer etwas will, muss es sich meist von seiner Führungskraft holen. Vorgesetzte sind verständnisvoll und haben immer ein offenes Ohr. Sie sind menschlich und verstehen auch Spaß. Manchmal ist die "Linie" der Vorgesetzten unklar - ihre Entscheidungen sind nicht immer vorhersehbar. Das Team wird in sehr viele Entscheidungen miteinbezogen, Grundsatz: Wer die meisten Informationen hat und/oder von der Entscheidung betroffen ist, entscheidet (mit). Je nach Abteilung sind die Zielvorgaben leicht oder herausfordernd.
Homeoffice ist weitverbreitet. Das Hauptquartier in München ist hell, gute Lage; manche Kollegen lassen ihre Räume etwas verwahrlosen. Arbeitsgeräte sind in Ordnung.
Auf Kommunikation wird höchsten Wert gelegt. Wer sich in sein Kämmerchen einsperren will, tut sich hier schwer. Nicht jeder ist meister in der Kommunikation, aber das ist auf jeden Fall der Anspruch. Es gibt zahlreiche Meetings. Transparenz - alle Informationen teilen, solange dadurch kein Schaden entsteht - ist ein zentraler Grundsatz. Die Mitarbeiter erfahren regelmäßig, wo das Unternehmen auch finanziell steht.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben. In den oberen Führungsrängen sind aber kaum Frauen. Muss jede/r für sich entscheiden, ob sie/er eine Frauenquote für richtig hält. Wiedereinsteigerinnen werden nicht benachteiligt. Es gibt ein regelmäßiges Ladies Lunch, bei dem man sich über das Patriarchat austauschen kann und Gehör findet.
Meistens hat man freie Hand, wie man Herausforderungen angeht.
Eine Vielzahl an unterschiedlichen Projekten und Aufgaben. Jeder Tag bringt was Neues. Man kann sich über die eigene Rolle hinaus in abteilungsübergreifenden Themen engagieren. Auch komplette Rollenwechsel sind möglich.
Ich fühle mich super wohl. Wenn man was braucht, wird meist unmittelbar reagiert. Schönes Büro mit Küche und gefülltem Kühlschrank :-) in München (leider bin ich meist im Homeoffice)
Es gibt überall was, was besser sein könnte. Trotzdem ist das Image sehr gut und das auch zurecht
Work where ever you are, Homeoffice, Sabbaticals möglich, flexible Arbeitszeiten
Es gibt Weiterbildungsangebote und man kann Vorschläge machen, über die fallweise entschieden wird
Gehalt ist weitgehend ok, faires Provisionsmodell mit Overperformance Regelungen. Keine besonderen Sozialleistungen
Bahn statt Auto: keine Geschäftsfahrzeuge. Aus Umweltaspekten positiv, im Vertrieb eher unüblich. Sozialbewusstsein über dem Durchschnitt
Teamgedanke wird groß geschrieben. Wir stemmen neue Projekte zusammen
Erfahrung wird gewertschätzt, die Zusammenarbeit Jung/"alt" klappt hervorragend
Immer ein offenes Ohr, nicht nur fordern, sondern auch fördern
Habe das Homeoffice teils mit eigenen Geräten ausgestattet (freiwillig). Für Mobil Telefon gilt: Bring your own Device (teilweise werden Kosten erstattet)
Viele interne Meetings sowohl abteilungsbezogen, als auch "all Testbirds". Transparenter Umgang mit Zahlen und Ergebnissen. TEAMS-Kanäle für alle Belange schaffen reale Kommunikationserlebnisse auch remote
Frauenquote ist bei uns kein Thema :-)
Herausfordernd, vielfältig und komplex
Flexibilität, Team Work, Vertrauen, Work Life Balance,
zu hohe Fluktuation
mehr Wertschätzung guter Arbeit
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Vertrauen, Zusammenhalt und offener Kommunikation. Dies trägt dazu bei, dass ich mich äußerst wohl fühle und ich immer ich selbst sein kann. Im Umkehrschluss bedeutet es auch, dass ich mich genauso in der Kommunikation mit unseren Kunden verhalte. In Coronazeiten ist noch Luft nach oben, was den Austausch unter den Teams/Abteilungen angeht
DAS stärkste Argument für Testbirds ist die ausgezeichnete Work-Life-Balance. Noch bei keinem Arbeitgeber zuvor, konnte ich meine Arbeitszeit so flexibel einteilen - hauptsache man erledigt das, was man zu erledigen hat. Familie/Kinder & Gesundheit haben immer Priorität und darauf wird auch aktiv geachtet.
Dem Thema Weiterbildung wird meiner Meinung nach aktuell zu wenig Beachtung geschenkt. Möglichkeiten werden angeboten, wenn man sich aber nicht selber darum kümmert, passiert wenig. Gleiches gilt für die Weiterbildungsmaßnahmen/Karrierepfade intern. Die Frage "wo kann man sich hin entwickeln, wird zu selten
Gehälter wurden für mein Empfinden in den letzten Jahren etwas mehr angepasst. Hier ist aber definitv noch Luft nach oben, insbesondere wenn es um einen variablen-Anteil bei guter/sehr guter Performance geht.
Der Zusammenhalt und das faire Miteinander ist für mich das 2. stärkste "Für"-Argument bei Testbirds.
In einigen Teams wird speziell nach erfahreneren Kollegen gesucht, in anderen spielt die Berufserfahrung hingegen weniger eine Rolle. Kollegen, die seit langer Zeit dabei sind, könnten noch mehr gefördert werden.
Die Kommunikation ist stets offen und transparent, jede Meinung wird respektiert und jeder findet Raum, seine Meinung zu äußern, wenn er/sie das auch möchte. Was mit diesen Meinungen, neuen Ideen, Vorschlägen dann gemacht wird, könnte teilweise noch besser kommuniziert werden.
Sehr abhängig vom Team
So verdient kununu Geld.