42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die netten Kollegen.
Fehler der Führungsebene werden einfach verschwiegen oder auf die Belegschaft geschoben. Auf Überlastung wird keine Rücksicht genommen. Stumpfe, hierarchische Entscheidungen.
Das Unternehmen sollte mehr auf die Meinung und die Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Mittlerweile immer schlechter
Auf eigene Kosten und außerhalb der regulären Arbeitszeit
Vielfalt der Aufgaben
Überlastung einiger Mitarbeiter mit Aufgaben für die man teilweise 2 bis 3 Stellen bräuchte.
Manipulation der Bewertungen auf dieser Plattform.
Die Einschätzungen der internen Lage durch die Mitarbeiter ernst nehmen.
Stress, Zeitdruck bei mehreren Aufgaben gleichzeitig.
Image ist das, was Testia durchaus noch hat.
Bei ca. 100 Mitarbeitern in Deutschland keine einzige Stellenbeschreibung. Kein Tarifvertrag. Hauptfaktor: billig.
Das was man hören will wird auch gehört, bei dem Rest ist es sinnvoller mit der Wand zu reden.
Super
Prima
Ausgezeichnet
Exzellent
Sehr gut
Die Freiheit und Selbstständigkeit die einem ermöglicht wird.
Das der Personalbedarf an einigen Stellen nicht vollständig gedeckt werden kann. Auch aufgrund von fehlendem qualifiziertem Personal auf dem Arbeitsmarkt.
Mittel bis langfristig ist es sinnvoll Gehaltsgruppen einzuführen um eine essere Gleichbehandlung sicherzustellen.
Das Betriebsklima ist gut. Die grundsätzliche Atmosphäre unterscheidet sich zwischen den Standorten ist aber im Durchschnitt positiv zu bewerten.
Das Image ist abhängig vom Fachbereich. Einige haben einen sehr guten Ruf, welcher auf langjährige Kundenzufriedenheit beruht. Andere müssen gegen Fehler aus vergangenen Tagen ankämpfen, befinden sich aber auf dem richtigen Weg.
Eine tatsächlich gelebte Gleitzeit und die Möglichkeit von Home Office sucht seinesgleichen.
Aufgrund der kleinen Hierarchie ist ein Aufstieg nicht einfach, aber möglich. Insbesondere der schnelle Wachstum sorgt regelmäßig für neu geschaffene Position.
Die Gehälter sind mit denen der Mutter (Airbus) nicht zu vergleichen. Dadurch das es keine Gehaltsgruppen gibt ist eine individuelle Verhandlung erforderlich. Abhängig vom eigenen Geschick und des jeweiligen Bedarfs, kann es hier zu deutlichen Unterschieden kommen. Übergreifen gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie sonstige Vergünstigungen.
Es wird Mülltrennung betrieben und auf überflüssige Verschwendung von Strom und Heizleistung geachtet.
Das Kollegium arbeitet weitestgehend gut zusammen. Gelegentliche unterschiedliche Priorisierungen zwischen den Fachbereichen können unbefriedigend sein. Zudem gibt es einige wenige Ausreißer (siehe andere Bewertungen) die sich mit der Unternehmensidentifizierung schwer tun.
Es gibt keinen Unterschied aufgrund des Alters.
Selbstständigkeit wird gefordert und gefördert. Wer diese Freiheiten zu schätzen weiß und entsprechende Leistungen liefert, wird keine Probleme haben.
Der Räumlichkeiten an den Kundenstandorten sind häufig veraltet. Der Einfluss des Unternehmens ist diesbezüglich leider begrenzt. Die Räumlichkeiten im Hauptsitz entsprechen neuesten Standards. Nennenswerte Beispiele sind höhenverstellbare Tische, offene mit Tageslicht geflutete Räume oder auch Laptops für die Mobilität.
Die Kommunikation innerhalb der Teams variiert. In meinem Team kann ich sie als gut bewerten. Die Kommunikation durch die Unternehmensführung ist abhängig von der Position zumindest als überdurchschnittlich anzusehen. In Positionen mit höherer Verantwortung steigt dies in Abhängigkeit zu den Aufgaben.
Es gibt einen hohen Frauenanteil im Unternehmen. Dies ist eher unüblich in einer technisch geprägten Umgebung. Die Arbeitsleistung wird gleichermaßen geschätzt. Allerdings sind Führungspositionen überwiegend durch männliche Kollegen besetzt.
Die Aufgaben sind umfangreich, vielseitig und fordernd.
Das man für sein zustehenden Lohn bis vor das Arbeitsgericht ziehen muss. Das gleiche gilt für Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Im Arbeitsvertrag wird am Anfang eine Entgeltgruppe festgeschrieben und auf der letzten Seite im Kleingedruckten diese für nichtig erklärt. Nachdem ich selbst gekündigt habe, forderte ich mein anteiliges Urlaubs- und Weihnachtgeld, auch dieses war im Arbeitsvertrag festgeschrieben. Aber auch dafür musste ich vor dem Arbeitsgericht kämpfen.
Wird von Monat zu Monat schlechter
Offiziell gibt es Homeoffice. Aber allein bei der Frage nach Homeoffice wird man schon schief angeguckt.
Man kann sich weiter bilden. Nach der regulären Arbeitszeit und auf eigene Kosten.
Ein Teil der Arbeitskollegen hat es einen so lange aushalten lassen.
Es gibt nur einen und dessen Meinung zählt!
Findet nur unter den sogenannten Head off´s statt.
Wenn einem nach über fünf Jahren immer noch keine Gehaltserhöhung zusteht, weil man sich "noch beweisen muss" (O-Ton GF), ist das wie ein Schlag ins Gesicht. Wenn man dann noch mitbekommt, dass andere Mitarbeiter, mit weniger Verantwortung und weniger Aufgaben ca. 1600€ mehr bekommen, ist es noch bitterer.
Die gab es auf jeden Fall.
Tolle Firma
Entwicklungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten, Home Office, hohes soziales Bewusstsein und Verhalten, Möglichkeiten sich auch in anderen Bereichen zu entwickeln
Teils hohe Arbeitslast, finanzieller Aufstieg nur mit hohem Aufwand möglich
Klarere Strukturen, Kompetenzen anerkennen und respektieren, ggf Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit
Die Nähe zu Airbus
90 % der Firma
Kommunikation
Hier wird man nicht nach Leistung beurteilt.
Kein Vergleich zu Airbus
Das größte Manko !!!
Faire Bezahlung.
Kein Kollegenzusammenhalt, anspruchslose Aufgaben, schlechte Arbeitsatmosphäre, kein guter Führungsstil.
Veraltete IT Systeme und triste Arbeitsräume
Quasi nicht vorhanden
Abhängig von der Gesamtstimmung
Ernüchternde und relativ uninteressante Aufgaben
Top Technologie, oft schneller und besseres Equipment als die vergleichbare Airbus-Abteilung, die beauftragt.
...
wäre schön, wenn man sich an den Tarifvertrag, der auf dem Gelände für die Mutter Airbus gilt, halten würde.
Ist ein überwiegend junges Team, die sehr offen sind
???
.... es ist halt nicht Airbus, sondern eine kleine Tochter, die sehr abhängig ist, viel Arbeit und kein Betriebsrat.
Kommt auf die Position an.
es gibt im allgemeinen weniger als bei der Mutter Airbus. Mag aber im Vergleich mit anderen Dienstleistern gut sein.
... schwierige Frage. Industriestandards werden sicher mehr als eingehalten, da durch die Mutter streng kontrolliert. Sozialbewußtsein, wenn kein Betriebsrat existiert?
Auf Arbeitsebene meist sehr gut
die Langgedienten haben halt viel mehr Erfahrung, auf die man hier bauen muss.
Je nach Team.
verbessert sich zunehmend, zumal ein grosser Neubau entsteht, wo der Platz für die Firma auf gewissen Zuwachs geplant ist
Insgesamt ist die Informationspyramide flach, auch wenn der Boss wenig anwesend ist - einerseits ist das Personal über ganz Deutschland verteilt, andererseits ist die deutsche GmbH Teil eines transnational verteilten (Alle Kontinente) Unternehmens der absoluten Hightechbranche - darunter leidet eventuell manchmal die direkte Kommunikation - aber heutige IT bringt meist ausreichend Ersatz
ist halt Top of the World Technologie, an der man voll dran ist. Das kann praktisch kaum eine andere Firma bieten außer eben der Mutterfirma
So verdient kununu Geld.