25 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kekse
Das kann ich gar nicht alles aufzählen. Ist aber in den vorherigen Punkten auch schon genug zu gesagt worden.
Was soll man noch alles vorschlagen. Es hört doch eh keiner mehr zu.
Hauen und stechen ist keine Arbeitsatmosphäre. Zumindest keine, in der man die meiste Zeit des Tages verbringt.
Unfassbar, aber es soll mal gut gewesen sein.
Oha, wird ganz groß angepriesen, aber da hört es dann auch schon auf.
Solange du deinen Urlaub dafür opferst und selbst bezahlst ist das problemlos möglich.
Gehalt gibt’s, für die einen weniger, für die anderen noch weniger
Der Abfall wird getrennt, der restliche Müll nicht.
Zwischen dem einen oder anderen Kollegen gibt es Zusammenhalt, ansonsten würde man sich einen Strick nehmen.
„Der ist doch bald eh weg, warum noch drum kümmern“
Darauf kann ich nicht weiter eingehen. Schimpfwörter darf man hier nicht verwenden.
Die Halle ist ziemlich neu
Gibt es zwischenzeitlich zwischen Kollegen, nennt sich aber eher lästern. Die Führung kennt das Wort Kommunikation eher nicht.
Wenn Kollegen mit weniger Aufgaben, Qualifikation und Verantwortung gleicher sind und mehr Geld am
Monatsende mit nach Hause nehmen, ist das nicht unbedingt Gleichberechtigt.
Gab es tatsächlich
Für junge Absolventinnen und Absolventen kann es meiner Meinung nach ein guter Einstieg in die Berufswelt sein - sowohl in finanzieller Hinsicht als auch um erste Erfahrungen zu sammeln.
Die Gehälter liegen allerdings unter dem Branchendurchschnitt. Mit den Jahren gibt es jedoch weder echte Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, noch steigt das Gehalt spürbar. Die fehlende Kommunikation zwischen Personalabteilung, Management und Mitarbeitenden ist derzeit eines der größten Probleme. Und leider wird die geleistete Arbeit nicht wertgeschätzt. Es gibt keinen Unterschied zwischen denen, die viel für das Unternehmen leisten, und denen, die wenig leisten.
Es sollten klare Karriereplanungen erstellt, Gehaltsbänder definiert und wettbewerbsfähige Gehälter gezahlt werden.
Alles außer Gehalt: Nette Kollegen, Arbeitsatmosphäre, Interessante Aufgaben
Gehalt & Soft-Benefits, sind alle immer noch super schwach. Muss in den kommenden Jahren verbessert werden.
- Nicht vom Mutterkonzern verschüchtert lassen. Kunde = Geschäftspartner, mehr nix. Siehe Geschäftsbeziehung Mutterkonzern und QR Doha.
- Equal Pay / Equal Tarif vom Mutterkonzern verlangen. Warum ein spezialisierter Dienstleister billig an Mutterkonzern verkaufen muss, ist noch unklar.
Tolle Umgebung in der Nähe vom Flughafen Bremen
In der Vergangenheit eher Dienstleistung-Billigbude da sonst keiner machen will, tendenziell geht allerdings Richtung Spezialisten-Monopol, da sonst keiner machen kann, was gut ist.
Je nach dem woher man kommt, der eine meint viel zu viel, der andere meint OK
Kann mit dem jeweiligen Teamleiter bzw. Abteilungsleiter abgestimmt werden, dafür muss man aber selbst proaktiv sein.
Da gibt es viel Luft nach oben, weit unterdurchschnittlich innerhalb AB-Gruppe, selbst wenn man andere AB-Unternehmen anschaut
Gute Umsetzung (Mülltrennung, Standby-Schalter)
Je nach Abteilung, aber im Prinzip locker und freundlich
Bisher keine Beanstandung, gute Mischung aus allen möglichen Jahrgängen
Im Prinzip gut und erreichbar, aber nicht immer sofort umgesetzt
Ziemlich modernes Büro (EcoMat ist sowieso ein neues Gebäude) mit hohem verstellbaren Tisch, Automatik-Jalousie, usw. Ansonsten an AB-Bedingung geknüpft: Kantine ist subventioniert, Airbus-IT System, Airbus-Norm, usw.
Verbesserungsbedürftig, es wird manchmal zu viel behauptet dass die andere Seite direkt versteht
Bisher keine Beanstandung, Elternzeit für beide Männer und Frauen problemlos möglich
Für die meisten Ingenieure, die vor allem Luftfahrt, Maschinenbau, oder Werkstofftechnik studiert haben gibt es schon viele vernünftige Aufgabe. Insbesondere für diejenige, die für Luftfahrt-ZfP spezialisiert sind, ist der Laden die natürliche "Heimat".
Fast gar nichts.
Der platz reicht hier nicht aus.
Nicht vergessen, ohne Mitarbeiter läuft der Laden nicht!
Einfach nicht gut
Wie im Titel "mehr Schein als sein"
Findet nicht statt, man wird nur mit Aufgaben overloaded
Hier hat man keine Möglichkeiten.
Ganz schlechte Bezahlung. Versprechen werden nicht eingehalten.
Ein Grund noch da zu sein
Zum Glück haben wir einen guten
Mitarbeiter bis an ihre Grenzen bringen. Schon mal was von burn-out gehört?
Funktioniert einfach nicht mit dem Obersten!
Naja
Sich selber lächerlich machen hat was
99 % , passt hier nicht rein
Absprachen einhalten .Weihnachtsgelder auch zahlen und nicht kürzen, anständige Lohnerhöhungen zahlen, nicht wissend in Kauf nehmen das sehr gutes Personal in einer großen Zahl geht und sich dann beschweren das man kein neues Personal findet.
Ganz schlecht
Es geht den Bach runter
Immer wie es passt. Ist viel zu tun für das Personal was NOCH nicht gekündigt hat gibts die Gleitzeit Regel dann nicht . Bei Kurzarbeit „Null“ täglich auf Abruf parat sein
Kein Vergleich zu Airbus.
Gehaltserhöhungen richten sich nach einer Organisationsanweisung und dem Vorjahr Geschäftsergebnis.
Weniger Gehaltserhöhung geht nicht. Bei Bedarf wird auch das Arbeitsvertragliche Weihnachtsgeld , oder sagen wir lieber die (freiwillige) Sonderzahlung gern gestrichen / gekürzt
Früher gut, heute wird viel hinter dem Rücken in Meetings HO / HR hergezogen, Vertrauen kann man keinem Kollegen mehr, sehr schade
Achtung ! Unglaubwürdiger geht nicht
Insidern bekannt
Sinnlose Meetings , Regelmäßige Info über Personal Abgänge in Form von Abschied Mails , IGM macht schlechte Stimmung, Regelmäßige Info über Cashflow Probleme über viele Jahre
Gibts nicht
Ja die gab es……diese sind dann jedoch meistens als Minus Geschäft zu werten
Leider nichts
Zu viel für dieses kleine Feld
Ordentlich bezahlen.
Viele gute Kollegen sind gegangen
Die Branche ist recht klein. Speziell in Bremen. Man nicht viel gutes außerhalb der Testia Mauer
Das gibt es da nicht
Wenn man zur falschen Zeit am falschen Ort ist kann man in Bereichen Karriere machen von denen man keine Ahnung hat
Ganz ganz bitter.
Sozialbewusstsein existiert nicht
Wurde immer schlechter weil die die man gebrauchen konnte weniger wurden
Sie sind halt da.
Wenn man Glück hat hat man eine verständnisvolle Bereichsleitung
Modern.
Generell muss man Glück mit seiner/seinem Bereichsleiter haben
Die teilweise sehr schlechte Behandlung ist bei Mann und Frau gleich
Kommt auf die Abteilung an
Die netten Kollegen.
Fehler der Führungsebene werden einfach verschwiegen oder auf die Belegschaft geschoben. Auf Überlastung wird keine Rücksicht genommen. Stumpfe, hierarchische Entscheidungen.
Das Unternehmen sollte mehr auf die Meinung und die Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Mittlerweile immer schlechter
Auf eigene Kosten und außerhalb der regulären Arbeitszeit
Vielfalt der Aufgaben
Überlastung einiger Mitarbeiter mit Aufgaben für die man teilweise 2 bis 3 Stellen bräuchte.
Manipulation der Bewertungen auf dieser Plattform.
Die Einschätzungen der internen Lage durch die Mitarbeiter ernst nehmen.
Stress, Zeitdruck bei mehreren Aufgaben gleichzeitig.
Image ist das, was Testia durchaus noch hat.
Bei ca. 100 Mitarbeitern in Deutschland keine einzige Stellenbeschreibung. Kein Tarifvertrag. Hauptfaktor: billig.
Das was man hören will wird auch gehört, bei dem Rest ist es sinnvoller mit der Wand zu reden.
Die Freiheit und Selbstständigkeit die einem ermöglicht wird.
Das der Personalbedarf an einigen Stellen nicht vollständig gedeckt werden kann. Auch aufgrund von fehlendem qualifiziertem Personal auf dem Arbeitsmarkt.
Mittel bis langfristig ist es sinnvoll Gehaltsgruppen einzuführen um eine essere Gleichbehandlung sicherzustellen.
Das Betriebsklima ist gut. Die grundsätzliche Atmosphäre unterscheidet sich zwischen den Standorten ist aber im Durchschnitt positiv zu bewerten.
Das Image ist abhängig vom Fachbereich. Einige haben einen sehr guten Ruf, welcher auf langjährige Kundenzufriedenheit beruht. Andere müssen gegen Fehler aus vergangenen Tagen ankämpfen, befinden sich aber auf dem richtigen Weg.
Eine tatsächlich gelebte Gleitzeit und die Möglichkeit von Home Office sucht seinesgleichen.
Aufgrund der kleinen Hierarchie ist ein Aufstieg nicht einfach, aber möglich. Insbesondere der schnelle Wachstum sorgt regelmäßig für neu geschaffene Position.
Die Gehälter sind mit denen der Mutter (Airbus) nicht zu vergleichen. Dadurch das es keine Gehaltsgruppen gibt ist eine individuelle Verhandlung erforderlich. Abhängig vom eigenen Geschick und des jeweiligen Bedarfs, kann es hier zu deutlichen Unterschieden kommen. Übergreifen gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie sonstige Vergünstigungen.
Es wird Mülltrennung betrieben und auf überflüssige Verschwendung von Strom und Heizleistung geachtet.
Das Kollegium arbeitet weitestgehend gut zusammen. Gelegentliche unterschiedliche Priorisierungen zwischen den Fachbereichen können unbefriedigend sein. Zudem gibt es einige wenige Ausreißer (siehe andere Bewertungen) die sich mit der Unternehmensidentifizierung schwer tun.
Es gibt keinen Unterschied aufgrund des Alters.
Selbstständigkeit wird gefordert und gefördert. Wer diese Freiheiten zu schätzen weiß und entsprechende Leistungen liefert, wird keine Probleme haben.
Der Räumlichkeiten an den Kundenstandorten sind häufig veraltet. Der Einfluss des Unternehmens ist diesbezüglich leider begrenzt. Die Räumlichkeiten im Hauptsitz entsprechen neuesten Standards. Nennenswerte Beispiele sind höhenverstellbare Tische, offene mit Tageslicht geflutete Räume oder auch Laptops für die Mobilität.
Die Kommunikation innerhalb der Teams variiert. In meinem Team kann ich sie als gut bewerten. Die Kommunikation durch die Unternehmensführung ist abhängig von der Position zumindest als überdurchschnittlich anzusehen. In Positionen mit höherer Verantwortung steigt dies in Abhängigkeit zu den Aufgaben.
Es gibt einen hohen Frauenanteil im Unternehmen. Dies ist eher unüblich in einer technisch geprägten Umgebung. Die Arbeitsleistung wird gleichermaßen geschätzt. Allerdings sind Führungspositionen überwiegend durch männliche Kollegen besetzt.
Die Aufgaben sind umfangreich, vielseitig und fordernd.
Das man für sein zustehenden Lohn bis vor das Arbeitsgericht ziehen muss. Das gleiche gilt für Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Im Arbeitsvertrag wird am Anfang eine Entgeltgruppe festgeschrieben und auf der letzten Seite im Kleingedruckten diese für nichtig erklärt. Nachdem ich selbst gekündigt habe, forderte ich mein anteiliges Urlaubs- und Weihnachtgeld, auch dieses war im Arbeitsvertrag festgeschrieben. Aber auch dafür musste ich vor dem Arbeitsgericht kämpfen.
Wird von Monat zu Monat schlechter
Offiziell gibt es Homeoffice. Aber allein bei der Frage nach Homeoffice wird man schon schief angeguckt.
Man kann sich weiter bilden. Nach der regulären Arbeitszeit und auf eigene Kosten.
Ein Teil der Arbeitskollegen hat es einen so lange aushalten lassen.
Es gibt nur einen und dessen Meinung zählt!
Findet nur unter den sogenannten Head off´s statt.
Wenn einem nach über fünf Jahren immer noch keine Gehaltserhöhung zusteht, weil man sich "noch beweisen muss" (O-Ton GF), ist das wie ein Schlag ins Gesicht. Wenn man dann noch mitbekommt, dass andere Mitarbeiter, mit weniger Verantwortung und weniger Aufgaben ca. 1600€ mehr bekommen, ist es noch bitterer.
Die gab es auf jeden Fall.
So verdient kununu Geld.