Man fährt auf Sicht von Quartal zu Quartal. Schade was seit der Actavis Übernahme aus Teva geworden ist.
Arbeitsatmosphäre
Ergebnis getrieben, Consultants setzen die Ziele, die um jeden Preis erreicht werden. Koste es was es wolle.
Image
Naja. Global ist Teva eher ein schwarzes Schaf unter den Generica Unternehmen.
Work-Life-Balance
Solange sich dein Leben nur um die Arbeit dreht ist alles in Balance.
Karriere/Weiterbildung
Früher gab’s das mal. Jetzt ist Weiterbildung fast ausschließlich „Webinar“ und Karriere eher Zufall.
Gehalt/Benefits
Bezahlung ist gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Greenwashing funktioniert gut, der deutsche Standort tut ein bisschen etwas, aber global ist das Bewusstsein maximal nett vorgetäuscht.
Kollegenzusammenhalt
Jeder ist sich selbst der nächste.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es kaum, da diese regelmäßig aus der Firma gedrängt werden.
Vorgesetztenverhalten
In der Regel Unterirdisch. Unrealistische Ziele die „kreativ“ erreicht werden auf Kosten der Mitarbeiter, der Lieferanten und der echten Aufgaben.
Arbeitsbedingungen
Alte Ausstattung, Elektronik aus der Steinzeit und von der Decke fallende Lammellen.
Kommunikation
Townhalls mit übertriebener Effekthascherei, die aber Null echte Informationen liefern.
Gleichberechtigung
Alle sind gleich, aber manche sind gleicher.
Interessante Aufgaben
Theoretisch wirklich interessant, wenn man an den echten Aufgaben arbeiten könnte und nicht nichts-sagende Reports zur Befriedigung der Consultants erstellen müsste.

