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Teva
Bewertungen

234 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

234 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

109 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 93 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Teva über den Umgang mit Corona sagen.

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Ich bin sehr zufrieden mit allen Mitarbeiter/in. Danke Meyri

4,4
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ratiopharm GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundlich und Hilfsbereit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt keine schlechte Arbeitgeber/in.

Verbesserungsvorschläge

Neue Maschine wäre super gut.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Andrea Böhler, Customer Service Specialist
Andrea BöhlerCustomer Service Specialist

Danke für deine Bewertung.
Ich freue mich, wenn du dich in deinem Team so wohlfühlst. Gerade Zeitarbeit bietet den Vorteil, in verschiedenen Firmen hinter die Kulissen zu schauen. So kann man sich ein genaueres Bild machen bzw. hat einen direkten Vergleich. Deshalb ist deine Bewertung doppelt schön!
Hast du deinen Verbesserungsvorschlag weitergegeben? Beim Ideenmanagement gehen aus dem Bereich, in dem du arbeitest, immer viele Vorschläge ein. Es ist eine gute Möglichkeit, auf seinen Arbeitsplatz direkt einzuwirken und damit zu helfen, ihn zu optimieren. Oft nur durch kleine Änderungen eines Ablaufes.

Ich wünsche dir weiterhin eine gute Zeit.
Andrea

Sehr guter Arbeitgeber!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Teva ratiopharm in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr familiäres Umfeld, interessante Aufgaben, Möglichkeit zur beruflichen & persönlichen Weiterentwicklung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise sind die Strukturen noch zu stark in Silos organisiert

Verbesserungsvorschläge

Flachere Hierarchien, Auflösung der Silos


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Julia Ziegler, HR Business Manager
Julia ZieglerHR Business Manager

Vielen Dank für dein Feedback und deine Verbesserungsvorschläge!

Wir freuen uns total, dass du dich hier wohlfühlst und persönlich sowie beruflich weiterentwickeln kannst. Und in allen Bereichen stecken schon wieder super viele verschiedene Initativen in den Startlöchern ;-). Das heißt, dass auch in Zukunft neue und spannende Aufgaben zu meistern sein werden. Schön, dass wir dabei so motivierte Mitarbeiter wie dich mit an Board haben.

Auf der anderen Seite verstehe ich dein Feedback zu den Bereichssilos - diese gilt es natürlich zu überwinden. Wir bewegen uns tagtäglich in einer komplexen Matrixwelt mit vielen Schnittstellen. Und auch diesem Thema wird sich in Zukunft angenommen werden. Bereichsübergreifend muss sich über diese Herausforderungen ausgetauscht werden, um über die einzelnen Bereiche hinweg eine starke und zukunfsfähige Zusammenarbeit zu gestalten.

Viele Grüße und bleib gesund, Julia

Firma mit Zukunft

4,5
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Teva Biotech GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die aktuelle Ausrichtung mit dem Schwerpunkt in Biopharma und Verpflichtung gegenüber dem gesamten Standort Ulm stärkt den gesamten Konzern. Die zugesprochenen Projekte durch den Mutterkonzern sprechen für sich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In vielen Bereichen herrscht leider noch die alte Managermentalität und viele Mitarbeiter sehen sich nicht als essentieller Teil von Teva.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserung der internen Entwicklung von Mitarbeitern. So könnten Fachkräfte entsprechend der Bedürfnisse der gesamten Firma hin entwickelt, die Mitarbeiter bleiben länger im Betrieb und einzelne Bereiche durch frischen Wind bei einem internen Mitarbeiterwechsel.

Image

Teva wandelt sich hier gerade und behebt viele der Probleme der Vergangenheit.

Work-Life-Balance

Es wird Homeoffice, Kita, Kindergarten, Essen-to-go und vieles mehr angeboten, was die Work-Life-Balance verbessert. Durch Gleitzeit können manche Bereiche flexibel arbeiten. Ein Wechsel auf 37,5 Stunden wird angestrebt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegiales Verhalten und starker Zusammenhalt der Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Direkte und ehrliche Kommunikation, fairer Umgang mit den Angestellten.

Kommunikation

Es wird versucht, offen zu kommunizieren, über alle Bereiche hinweg. Da wir Teil eines sehr großen Unternehmens sind, kann jedoch nicht immer alles direkt und vor allem sofort kommuniziert werden. Das wird aber in anderen Firmen ebenso gehandhabt.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Arbeiten, auch aufgrund der Projekte, die am Standort umgesetzt werden.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Nie mehr dieses Unternehmen

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Teva-Ratiopharm in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Nähe zum Wohnort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das arbeitsumfeld

Verbesserungsvorschläge

Alles


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Lutz MöllerringAss. Director Intralogistcs

Oh je, da hat es dir aber so gar nicht bei uns gefallen! Das ist echt schade, zumal du als Praktikant/-in wohl am Anfang deiner beruflichen Laufbahn stehst und dein Einstieg gleich mit einer negativen Erfahrung verbunden ist. Aber vielleicht ist das auch ein Grund für deine kritische Haltung - als (vermutlich) junger Mensch hat man oft Idealvorstellungen, die sich in der Realität schwierig darstellen lassen. Oder gibt es einen konkreten Grund, der in deiner Bewertung nicht so offensichtlich ist? Hoffentlich kommt dein nächstes berufliches Engagement diesen Idealen näher - und möglicherweise siehst du die Teva dann in einem etwas anderen Licht. So schlecht ist das hier nämlich gar nicht...

Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg, bleib gesund und gehe mit Mut ins neue Jahr

Lutz

Das Allerletze!!

4,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ratiopharm GmbH in Ulm gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier wird nur geackert, immer schneller, Arbeitszeiten unerträglich. Die Leute werden in der Produktion einfach nur verheizt!! Von Seiten Meister keine Unterstützung, wirst noch schikaniert. Wer hier Sternchen bietet muss nicht arbeiten...


Kollegenzusammenhalt

Arbeitgeber-Kommentar

David EiseleAssociate Director Liquids, Creams & Ointments

Vielen Dank für dein offenes Feedback. Die Arbeit unter den aktuellen Rahmenbedingungen durch COVID-19 verlangt uns allen denke ich gerade sehr viel ab. Um so wichtiger finde ich den von dir als positiv bewerteten kollegialen Zusammenhalt - ich glaube genau den benötigen wir jetzt mehr denn je um gemeinsam diese turbulenten Zeiten zu meistern. Deshalb würde ich sehr gerne deine Kritikpunkte genauer erfahren, um zu verstehen was wir gemeinsam besser machen können. Melde dich gerne unter david.eisele@ratiopharm.de bei mir, ich würde mich freuen von dir zu hören.

Grüsse und Danke,
David

Toll!

5,0
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Teva-Ratiopharm in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich abends oft pünktlich nach Hause fahren darf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die firmeninterne Kommunikation ist oft schlecht.
Dem Vorstand werden Abermillionen Gehälter und Boni gezahlt, beim Mitarbeiter werden tagtäglich Cent-Beträge eingespart.

Verbesserungsvorschläge

Was soll ein Vorschlag hier bringen, wenn das Unternehmen die Signale aus Mitarbeiterbefragungen nicht einmal wirklich annimmt.

Arbeitsatmosphäre

Die Kommunikation über die all die Erfolge, die das Unternehmen erreicht hat, sind die Spitze des Eisbergs. Die Ereignisse unter der Wasserline werden insofern wahrgenommen, als dass man nach der jährlichen Mitarbeiterbefragung in fragwürdingen Workshops erarbeiten muss, warum die Kollegen nicht zufrieden sind, um anschließend in den Townhalls gesagt zu bekommen, dass die Wahrnehmung der Kollegen falsch ist.

Image

Bitte mal bei Google Bildersuche nach Teva suchen.

Work-Life-Balance

auch gut

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden maximal intern organisiert, Sparzwang. Externe, sinnvolle Schulungen sind nur nach langem Drängen beim Vorgesetzten möglich.
Karriere kann man nur machen, indem man einen MBA macht und somit wohl automatisch als High Potential eingestuft wird. Dann wird man oft schnell nach Gutsherrenart befördert, an Kollegen mit gleicher/besserer Qualifikation/Eignung vorbei. Vollständig intransparente Prozesse.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Tarifbereich läuft es gehaltlich sehr gut, im AT Bereich wird getrickst und gespart wo es nur geht. Intransparente Gehaltseinstufungen bei der Einstellung und Ungleichbehandlungen sind die Regel. (Finger weg von den AT-Stellen! es sein denn, man eine sehr starke Verhandlungsposition als Bewerber). Zwischen AT-Mitarbeitern am gleichen Standort, mit vergleichbaren Aufgaben, gibt es dramatischen Unterschiede, wie man Überstunden und deren Abbau handhabt (abhängig von der Division, in der man arbeitet).
AT-Bereich: Nur wer sich beschwert und jammert bekommt vielleicht eine Gehaltssteigerung-die jährlich voll erreichten individuellen Ziele führen nicht! zu einer Gehaltssteigerung. Die jährlichen regulären Gehaltssteigerungen bleiben oft unterhalb des Inflationsausgleiches. Zusätzlich werden Beförderungen und Gehaltssteigerungen so intransparent gestaltet, das man von Gutsherrenart sprechen kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma hat zwei Elektroautos und eine Photovoltaikanlage als sichtbares Umweltmarketing.

Kollegenzusammenhalt

wirklich gut bis zum mittleren Management

Umgang mit älteren Kollegen

Scheint in meinem Bereich ok zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist vorbildlich so lange wie die Entwicklungen im Unternehmen und die Mitarbeiter die perönliche Karrierestrategie unterstützen. Ändert sich die Karrierestrategie des Vorgesetzen, sind die Mitarbeiter plötzlich egal.

Arbeitsbedingungen

Eigentlich sehr gut-wäre da nicht die wenig nachhaltige Unternehmensstrategie, die mit regelmäßigen Kündigungswellen und Recruitment Freezes die Ressourcenplanungen unmöglich machen.

Kommunikation

Es ist immer wieder erheiternd, wie professionell man schlechtes Unternehmensmanagement mit schönen Worten umschreiben kann.

Gleichberechtigung

Bitte die Führungsetagen anschauen und selber bewerten. Immerhin hat sich etwas getan in den vergangenen Jahren.

Interessante Aufgaben

Es gibt jede Menge interessante Herausforderungen im Unternehmen.
Am Ende fallen aber die wirklich brauchbaren Lösungen dem Sparzwang zum Opfer.
Ein paar Nebelkerzen kann man sich aber immerhin noch leisten. Hier zu nennen sind die vielbeschworenen Benefits (Sportangebot, Kindergarten, Betriebsrente, Betriebsarzt...), die in vergleichbaren Unternehmen ebenso vorhanden sind und nix besonderes sind.

Arbeitgeber-Kommentar

Anita Ramljak, Assistentin der Geschäftsführung
Anita RamljakAssistentin der Geschäftsführung

Danke für Dein Feedback.
Die Kommunikation zu unseren Mitarbeitern und deren Zufriedenheit ist uns sehr wichtig. Daher würde ich mich sehr über einen konstruktiven Austausch mit Dir freuen, um besser verstehen zu können, welche konkrete Situationen hinter Deinen Schilderungen stecken, so dass wir sie gemeinsam angehen können.

Gerne auch bei einem Kaffee im Social Café.

Hierzu lade ich Dich herzlich ein via anita.ramljak@ratiopharm.de mit mir in Verbindung zu treten.

Viele Grüße
Anita

Seitens Topmanagement und Geschäftsführung keine Strategie erkennbar, überstürzt und kurzfristig, aber nie nachhaltig

3,1
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Teva Biotech GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen, die Motivation meiner Kollegen trotz all der Punkte, die viele ähnlich sehen, weiter im Team anzupacken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, fehlende Perspektive, keine globale/lokale Strategie, wir sind global völlig unterrepräsentiert und es ist nicht zu erkennen, dass sich dies jemals ändert

Verbesserungsvorschläge

Strategie ausarbeiten, Bonusmodell ändern: wir arbeiten ab dem ersten Januar daran den Bonus des Jahres zu bekommen, ab der 2. Jahreshälfte wird dann alles wegrationalisiert um den Jahresbonus wenigstens anteilig zu erhalten. Auch wenn dies im nächsten Jahr gigantisch höhere Kosten auslöst. Geld in die Hand nehmen, Bonus nicht zahlen und die Firma sanieren, alles andere ist nicht nachhaltig. Was nutzt ein Bonus, wenn ich dann gefeuert werde? Weniger Kampagnen die im Nirwana verdampfen, mehr Langzeitorientierung. Wie soll eine Kampagne fruchten, wenn ihr keine Zeit und keine finanziellen Rahmenbedingungen gegeben werden? In 2019 fand ein riesig angekündigtes "Verbesserungsprojekt" statt. Ja, aus diesem Projekt sind auch einige positive Dinge hervorgegangen. Bezogen auf die Erwartungen und den akuten Handlungsbedarf in bestimmten Bereichen war dieses Projekt aber eine riesige Enttäuschung. Öffentlichkeitswirksam werden stattdessen für die meisten Mitarbeiter nebensächliche Dinge gefeiert (Essen für zuhause, das ich nicht mal mittags in der Kantine möchte, drei längst überfällige Sonnenschirme für die Terrasse, uvm). Hier sollten wir uns nichts vormachen, wir machen es aber dennoch.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Zusammenarbeit am Standort.

Image

Ich wüsste nur von einem schlechten Image. Ja es gibt viele Kampagnen, die Teva durchführt, um positiv ins Bewusstsein zu rücken, aber es überwiegen einfach zu sehr Informationen aus den Medien, bei denen man sich fragt wieso lokal Leute entlassen werden, global aber jede Gelegenheit genutzt wird um sich teuerstmöglich im dreistelligen Millionen oder gar Milliardenbereich verklagen zu lassen. Hier kann man sich als Mitarbeiter nur noch an den Kopf fassen.

Work-Life-Balance

Innerhalb des Unternehmens gibt es unzählige Vertrags- und Zeitmodelle. Die Biotech hat leider noch immer die schlechtesten, gerade im außertariflichen Bereich. Gleitzeitausgleiche im AT Bereich sind extrem limitiert. Ohne hier Details öffentlich zu machen, es ist lächerlich. Wir brauchen uns keine Gedanken über "Smart Working" zu machen, wenn es schon daran scheitert.

Karriere/Weiterbildung

Es finden regelmäßig Leadership-Seminare statt, die Inhalte sind leider etwas wiederkehrend.

Kollegenzusammenhalt

Hier kann man eigentlich nicht viel Negatives berichten. Ja die Silos gibt es auch bei uns, aber dass die Organisation aufgespalten ist, ist mehr den globalen Funktionen zuzuschreiben.

Umgang mit älteren Kollegen

In unserer Geschäftseinheit keine Probleme, von den Kollegen hört man zunehmend von "freiwilligen" Frühverrentungen um Kündigungen zu vermeiden. Die "Freiwilligkeit" solcher Maßnahmen ist Teil anderer Diskussionen, wirft aber einen signifikanten Schatten.

Vorgesetztenverhalten

An Anstand (und ähnlichem) mangelt es natürlich nicht. Dennoch: Ich erwarte mehr Durchsetzungsfähigkeit, ganzheitliches Denken für die Geschäftseinheit und nicht nur ausgewählte Unterprojekte. Ist dies nicht möglich, muss eben jemand eingestellt werden, der das übernimmt.

Arbeitsbedingungen

Leider ist eine klare Tendenz erkennbar., es geht abwärts. Gewisse Bereiche erhalten derart viel Aufmerksamkeit, dass andere, essentielle und vitale Geschäftszweige langsam absterben. In einem solchen Kontext zu arbeiten ist eine Herausforderung.

Kommunikation

Ich erhalte für meine Funktion relevante Informationen nicht, oder nur durch die üblichen inoffiziellen Kanäle. Die lokale Leitung ist nicht greifbar. Entscheidungen/Aktionen werden längstmöglich verzögert und sollen dann binnen Stunden nachgezogen werden. Dies ist unmöglich.

Gehalt/Sozialleistungen

Hier muss sich endlich etwas tun. Ich kann bestätigen, dass sich im tariflichen Bereich einige Neuerungen sehr gut anhören und diese auch für AT Angestellte sehr interessant wären. Die Argumentation, dass AT Angestellte auf anderer Ebene Kompensation erhalten, lasse ich nicht gelten, dazu sind die Gehaltskonditionen im Vergleich zu Wettbewerbern ähnlicher Größe zu schlecht, die diese Benefits übrigens ganzheitlich ausrollen und nicht nur für bestimmte Personengruppen.

Gleichberechtigung

Ich denke hier haben wir wenige bis keine Probleme.

Interessante Aufgaben

Es gibt jederzeit sehr viele interessante Aufgaben, es sind nur leider immer viel zu viele davon. Darüber klage ich aber nicht ernsthaft.

Arbeitgeber-Kommentar

Tamara Ostertag, Qualification Engineer - Teva Biotech GmbH
Tamara OstertagQualification Engineer - Teva Biotech GmbH

Vielen Dank für deine offene und ehrliche Bewertung. Ich arbeite ebenfalls bei der Teva Biotech und es freut mich, dass auch du dich in unserem Biotech-Team wohl fühlst - denn was wäre der interessanteste Job, wenn es zwischen den Kollegen nicht stimmt? Ich stimme dir aber auch zu, dass die Kommunikation in unserem Geschäftsbereich deutlich transparenter sein könnte - gerade in Bezug auf die von dir genannten Themen wie aktuelle Projekte, Gesamtstrategie etc. Hast du schon einmal daran gedacht zu einem unserer Bio Round Table zu gehen? Hier bietet unser Management allen Biotech-Mitarbeiter die Möglichkeit Rede und Antwort zu all unseren Fragen zu stehen. Ich war selbst auch schon dabei, denn ich finde es wichtig, dass exakt solch übergeordneten Themen direkt an oberster Stellen platziert werden. Solltest du den Link zur Anmeldung zum Bio Round Table nochmals brauchen, melde dich gerne bei mir!

Beste Grüße, Tamara

Großer Konzern ohne klaren Fahrplan

2,8
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Teva Biotech GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Sozialleistungen und Benefits. Wie z.B. Flex Working

Verbesserungsvorschläge

Interne Kommunikation verbessern. Entscheidung forcieren und dann auch treffen. Teva ist ein sehr unbeweglicher Dinosaurier

Arbeitsatmosphäre

Zwischen den Kollegen in der Fachabteilung funktioniert es super. Geniale Stimmung zwischenmenschlich. Fachlich und Abteilungs-, bzw. Standortübergreifend fehlt der Zusammenhalt und der Wille sich gegenseitig zu Unterstützen.

Kommunikation

Schlechte bis gar keine Kommunikation vom Management an die Belegschaft. Der Geschäftsführer (Biotech) ist nicht Sichtbar


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Brigitte Stöber, HR Manager
Brigitte StöberHR Manager

Danke für Dein Feedback und Deine Verbesserungsvorschläge.
Es ist schön zu hören, dass Ihr eine tolle Arbeitsatmosphäre untereinander im Team habt. Da macht es doch gleich viel mehr Spaß, jeden Tag zur Arbeit zu kommen 
Schade, dass die Zusammenarbeit mit anderen Teams nicht so optimal ist. Versuch doch mal, die guten Erfahrungen, die Ihr in Eurem Team gemacht habt, auch darüber hinaus mit Deinen Kollegen aus anderen Teams zu teilen und mit gutem Beispiel voran zu gehen. Vielleicht wirst Du überrascht sein, was alles möglich ist….
Es wundert mich, dass Du gar keine Kommunikation vom Management wahrnimmst. Ja klar, wegen Corona konnten wir unsere vierteljährlichen Town Halls und unsere Extended Leadership Meetings nicht durchführen. Deshalb gibt es mehr Info-Mails als sonst, wie z.B. die Kommunikation zu den organisatorischen Veränderungen bei MSAT und zu der SUB-Anlage. Aber ich weiß, schriftliche Kommunikation ist nicht so effektiv wie eine persönliche und ein gegenseitiger Austausch ist auf diesem Weg leider auch nicht möglich.
Wenn Du magst, gehe doch einfach auf Markus zu und sage ihm, was Du Dir mehr von ihm an Kommunikation wünschst bzw. wie sie gestaltet werden könnte. Markus ist offen für Vorschläge und konstruktives Feedback.

Liebe Grüße
Brigitte

Nach über 25 Jahr ist immer noch alles in Ordnung hier in Ulm.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Teva in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Duz-Kultur bis zum Boss, Betriebsrat, Betriebssport, Betriebskindergarten, Tarif (IG BCE), Betriebsfeste, Kantine und die Branche an sich. Natürlich leben wir hier auch von der Marke ratiopharm.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Preisdruck in der Branche und im Konzern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Lokale Strukturen nicht ausreichend ins internationale Gefüge eingepasst, Kampagnen ohne Nachhaltigkeit, Unsicher

2,8
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Teva in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt immer weniger, die letzten Jahre machen Teva zunehmend unattraktiv, ich würde niemandem aus meinem Bekanntenkreis aktuell empfehlen zu uns zu wechseln

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles Obenstehende, Bürokratie, ständige Entlassungen, fehlende Perspektive, keine Strategie erkennbar, angekündigte Maßnahmen werden nicht umgesetzt, dafür rollt jedes Jahr eine neue Kündigungswelle durch die Firma, ineffizientes Arbeiten wird akzeptiert und gelebt, die Firma spart sich zu Tode (nicht erst seit Covid19).

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz, endlich die Sparmaßnahmen nicht nur auf dem Papier sondern "tatsächlich" beenden, endlich alle Meetingräume auf Stand bringen, Computer aus der Zeit der Ratiopharm-Übernahme sind nicht mehr zeitgemäß, unterstützende Einheiten sollten hier weniger bürokratisch agieren, Kostenstellenziele nicht gegenläufig gestalten (Mitarbeiter brauchen neue PCs/Ausstattung für Homeoffice, aber die IT darf kein Geld ausgeben, und wenn doch ruinieren sie sich die Kennzahlen), Gehälter denen der Konkurrenz anpassen

Arbeitsatmosphäre

Sehr geprägt durch die Entlassungsmaßnahmen, seines Jobs sollte man sich nie zu sicher sein, im Neubau-Projekt sehr gutes Klima, aber leider im großen Kontext keine langfristige Perspektive der Firma zu erkennen, was zum größten Teil dem internationalen Management geschuldet ist, aber auch daran liegt, dass Führungskräfte essentielle Informationen zurückhalten

Image

Bekannte und Familie kennen Teva nicht, oder nur als Teil von Preisabsprache-News. Anders sieht das bei der Marke Ratiopharm aus, die aber zunehmend ausgehöhlt wird.

Work-Life-Balance

Gleitzeitkonto: während Covid 19 nahezu unbegrenzt geöffnet, somit Ausgleich möglich

Karriere/Weiterbildung

Das Fortbildungsbudget ist zu gering. Durch hohen Wechsel stehts Stellen für Karriere offen.

Gehalt/Sozialleistungen

Im außertariflichen Bereich absoluter Stillstand, keine zeitgemäße Bezahlung (speziell wenn man die Konkurrenz etwas weiter südlich betrachtet, Bonusmodell geschmiedet auf maximale Arbeitgebervorteile, Bonus aus vergangenen Jahren wird aktuell vor Gericht verhandelt, im tariflichen Sektor tut sich aktuell viel, dies liegt aber an den Rahmenbedingungen der Tarifvertrages, wenig an der Leistung von Teva. Zwischen Geschäftseinheiten der Firma gigantische Gehaltsunterschiede die mit globalen Modellen erklärt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man verwendet Ökostrom und hält sich an die gesetzlichen Auflagen zur Müllentsorgung

Kollegenzusammenhalt

Im Prinzip ganz gut, klar ist aber zu erkennen, dass langfristig kaum jemand über das Großprojekt hinaus bei der Teva bleiben möchte und somit arrangiert man sich eben miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

werden regelmäßig Ziel von Frühverrentungsmaßnahmen

Vorgesetztenverhalten

Einbahnstraßenverhalten: Mitarbeiter und Kollegen berichten jederzeit nach oben, es kommt aber nichts zurück. Erst wenn der Flurfunk es schon über die gesamte Firma getragen hat wird offiziell kommuniziert.

Arbeitsbedingungen

Die Räume sind gut, die Arbeitstische und Stühle auch. Ob man es glaubt oder nicht, die Müllentsorgung wurde dieses Jahr beendet. Tatsächlich müssen alle Mitarbeiter ihren Bio- und Papiermüll selbst entsorgen anstatt ihre teure und wertvolle Zeit dafür zu nutzen die Firma aus der Krise zu bringen. Büros werden nur noch unregelmäßig und absolut unzureichend gereinigt.
Die Raumausstattung ist ein Desaster. Telefone und Konferenztools funktionieren nicht (optimal während der Covid Krise!), steinalte Computer stürzen ständig ab oder sind den Programmen von heute nicht mehr gewachsen, Sparmaßnahmen sorgen dafür dass die Geräte immer weiter verwendet werden müssen, der Life-Cycle wurde wirksam offiziell abgeschafft, selbst geringste Anschaffungen müssen xfach genehmigt werden und der bürokratische Weg ist so umständlich und der Verwaltungsapparat derart träge, dass sich die Mitarbeiter damit abfinden nichts zu unternehmen und stattdessen ineffizient zu arbeiten, Investitionen zur Erhaltung der Produktionsleistung werden abgesagt oder Jahr für Jahr verschoben. Über allem schwebt der ständige Kostendruck.

Kommunikation

Trotz vieler Kampagnen immer noch Silos. Jeder Bereich arbeitet für sich, keine Kommunikation selbst von größeren Projekten, Führungskräfte erhalten Informationen und holen die Mitarbeiter nicht ab, vordergründig wird nur Bestes gepredigt, hinter verschlossener Tür wird dann genau das Gegenteil besprochen, Flurfunk ist wie an vielen anderen Stellen leider das primäre Kommunikationsmittel,

Gleichberechtigung

hier gibt es keine Probleme

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gibt es einige, daran scheitert es nicht.

Arbeitgeber-Kommentar

Halka Steiper, Senior HR Director Germany and Austria
Halka SteiperSenior HR Director Germany and Austria

Ich bin echt beeindruckt von Deinem ehrlichen und breit gefächerten Feedback. Ich kann in etlichen Punkten zustimmen, wie z.B. dass wir definitiv Aufholbedarf in der IT und Meetingraum-Ausstattung haben. In den letzten Jahren hat viel Veränderung im Unternehmen stattgefunden mit Umstrukturierungen, was viel Unsicherheit erzeugt hat. Definitiv stimme ich Dir zu, dass wir endlich die Bereichssilos flächendeckend überwinden sollten. Ich persönlich habe mich vor gut drei Jahren entschieden, zu Teva zu kommen, um genau diesen Wandel mit zu gestalten. Es gibt in fast allen Bereichen die unterschiedlichsten Initiativen, wie Bot-Nutzung im Vertriebsmanagementbereich, ein großes Transformationsprojekt mit breiter Beteiligung in der Produktion, eine neue Produktionsanlage in der Sterilfertigung, unser Smart Working Projekt oder das Zukunftsprojekt Biotech und vieles mehr. Ich finde, das muss man auch sehen. Weil sich da viele Kollegen reinhängen, um was voran zu bringen. Und Veränderungen wie sie bei uns in der Teva stattfinden, passieren in anderen Unternehmen genauso. Das sieht man manchmal nicht mehr, wenn man länger in einem Unternehmen ist. Die Erfahrung habe ich selbst gemacht.

Insofern danke für das Feedback und wir brauchen echt einen so offenen Austausch auch mehr intern ;-).

Viele Grüße,
Halka

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