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Bewertungen

146 von 474 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Enterprise ist nicht die beste Wahl gewesen

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Teva in Ulm gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die zumindest versuchen etwas zu ändern. Ob es dann gut ist oder nicht,ist Ansichtssache.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile zu vieles um es hier rein zu schreiben.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt einfach zu viel was verbessert werden müsste. Das passt hier nicht rein und man kann manches ja schon oben lesen.

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich sind 3 Sterne zu viel. Die Arbeitsatmosphäre ist seit einigen Jahren immer mehr in den Keller gegangen,sodass eigentlich niemand mehr motiviert ist,dort zu arbeiten. Jeder gegen jeden und selbst mit dem neuen System (Enterprise),gibt es dennoch Mitarbeiter die meinen,sie müssten die besten sein und können ja auch so alles am besten,machen aber am meisten Fehler. Hauptsache den Mund auf machen und andere schlecht dastehen lassen.

Image

Mittlerweile Grotten schlecht. Also ich lese und höre nur noch negatives und kann es leider nur bestätigen. Teva macht Ratiopharm nach und nach kaputt. Das schlechteste was man machen konnte. Ich gebe dem Laden keine 10 Jahre mehr. Schade eigentlich.

Work-Life-Balance

Samstagarbeit,kommt auf den Mitarbeiter an ob man frei bekommt oder nicht. Freiwillig ist es nicht wirklich,vorallem wenn man in der Nachtschicht arbeitet,hat man keine Chance. Man muss von Freitag auf Samstag rein und Sonntag dann wieder starten,sofern man länger Nachtschicht hat. Wenn die Nachtschicht da nicht mit machen müsste,wäre es ok. Aber die Wahl besteht garnicht,leichter haben die es in der Wechselschicht.
Eine Stunde länger arbeiten,natürlich freiwillig,dennoch nicht Familien freundlich.
Der Urlaub kann auch nicht immer so geplant werden,wie man möchte,denn es gibt Leute die vorang haben,mit Familie oder so. Obwohl die meisten eher schon Enkel haben und dennoch das Recht haben,als eben Mitarbeiter ohne Kinder.

Kollegenzusammenhalt

Wie oben schon erwähnt. Jeder gegen jeden und es gibt sogar Elite Gruppen. Wer nicht dazu gehört,hat direkt verloren. Wer nicht in den h**** kriecht und nur seinen Job machen will,sogar sehr gut darin ist...wird die Elite dennoch vorgezogen. Wenn Fehler passieren,die normal sind. Denn wir sind ja nur Menschen. Gibt es keinen Zusammenhalt,sondern jeder schiebt den anderen die Schuld zu,anstatt dazu zu stehen. Also von einem Zusammenhalt ist kaum zu sprechen, außer man hat einen Teampartner,dann kann man dort arbeiten. Dann läuft auch alles Hand in Hand.

Vorgesetztenverhalten

Sehr schwer zu bewerten um ehrlich zu sagen. Denn es ist sehr viel was fehlt.

Arbeitsbedingungen

Die PC'S sind trotz mittlerweile 9 Servern einfach zu langsam. Mit dem neuen System,kann man es direkt vergessen. Also so bescheiden habe ich lange nicht gearbeitet. Da war das alte SAP um einiges schneller und besser. Man braucht schon alleine 15-30 Minuten für die ganzen Eintragungen und das System spackt so rum,das es manchmal sogar noch länger dauert. Einfach eine Katastrophe. Und das die im Kurzpausenraum die Kaffeeautomaten weg gemacht haben,hat die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern direkt gecuttet, denn man hält sich kaum noch dort auf und bleibt nur noch an seiner Linie. Das auch ständig die Wasserspender ausfallen und keine Becher da sind um nur Wasser zu trinken,ist ein Unding.

Kommunikation

Ich würde gerne lachen,muss aber tragischer Weise weinen. Kommunikation?! Entweder bekommt man nichts mit oder erst wenn es schon längst rum ist. Oder es wird die ganze Zeit nichts gesagt und dann auch so plötzlich,muss das und das gemacht werden. Es war von Anfang an klar,dass das System nicht wirklich laufen wird. Und es wurde schon 2 Jahre daran gearbeitet. Also wir nach der Lock Down Phase wieder da waren,hat nichts geklappt,weil das System garnicht auf unsere Produktion zugeschnitten ist. Und als dank hat man anderthalb Wochen hat man schon von den ersten Samstagschichten mitbekommen,obwohl noch nichts wirklich läuft.

Gehalt/Benefits

Das einzige was "OK" ist,ist das Gehalt. Aber womit die verhandeln ist lächerlich. 50€ mehr bis zur nächsten Verhandlung und draußen wird alles so teuer,das man selbst in einem "gut" verdienen Betrieb den Cent mehrmals umdrehen muss um klar zu kommen. Einfach nur traurig. Das nächste Mal sollte man bei den Verhandlungen mit 20% starten.

Gleichberechtigung

Gehört man zur Elite,hat man gewonnen. Gehört man nicht dazu und macht nur seinen Job,hast du dennoch verloren.

Interessante Aufgaben

Das einzig interessante an dem Job ist,wenn man neue Leute einlernt. Man hat dann eine Herausforderung und man kann zeigen was man drauf hat. Aber es macht leider keinen Spaß mehr,denn das einlernen wird mit Füßen getreten. Dabei wissen alle,was für harte Arbeit und Nerven dahinter stecken. Deshalb will es kaum noch einer machen,weil alle ihren Mund auf machen und hier und dort was zu bemängeln haben,aber selber nicht einlernen.

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Wenig gelernt, wenig respektiert worden, Zeit verschwendet

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Teva Biotech GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nähe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anstrengende Arbeit wird nicht geschätzt, es werden keine Verbesserungsvorschläge ansatzweise angenommen, Gleichberechtigung gibt es nicht

Verbesserungsvorschläge

Neustart.. alles austauschen

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter-Wertschätzung eher weniger, Verbesserungsvorschläge werden nicht akzeptiert, keine Einarbeitung bei gleichzeitigem großem Druck zur möglichst schnellen Aufgabenerledigung

Work-Life-Balance

Durch Schichtarbeit, obwohl nichts zu tun ist, war eine gute Work-Life-Balance eher nicht gegeben

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance auf Karriere

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen Jeden

Vorgesetztenverhalten

inkompetent, ahnungslos, hilflos, nicht nett,

Kommunikation

Keine klare und direkte Kommunikation, an Informationen kommt man nur durch Gerüchte. Teilweise am selben Tag werden Schichtwechsel gefordert.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein rundum tolles Praktikum

4,6
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Teva in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein toller erster Einblick in die Arbeitswelt, voller Möglichkeiten zu wachsen und lernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Technik ist manchmal etwas hinderlich

Verbesserungsvorschläge

Die Vergütung könnte etwas höher sein

Arbeitsatmosphäre

Von Tag eins an war es locker, menschlich und ohne jegliche Blockade. Ich konnte jederzeit Fragen stellen, Probleme äußern und nach Hilfe fragen.

Work-Life-Balance

Das Hybrid Modell gab mir, gemeinsam mit den flexiblen Arbeitszeiten viel Freiheit um meinen (Arbeits-)Alltag zu gestalten.
Wobei man das als Werkstudent auch nicht verallgemeinern kann.

Kollegenzusammenhalt

Durch und durch ein tolles Team! :)

Vorgesetztenverhalten

Durch meine Vorgesetzte hatte ich von Anfang an Rückenwind und viel Raum zum ausprobieren. Dadurch konnte ich mich nicht nur weiterentwickeln, sondern hab auch das Gefühl bekommen, wirklich etwas zu beeinflussen. Das Vertrauen, der regelmäßige Austausch und die persönliche Komponente haben das ganze nochmal abgerundet. Danke dafür! :)

Kommunikation

Aufgaben, Prioritäten, Probleme usw. wurden immer ziemlich klar kommuniziert, dadurch konnte man immer gut arbeiten.

Interessante Aufgaben

Ich hab in die verschiedensten Themen Einblicke bekommen!


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Ziegler, HR Manager Employer Branding & Biotech
Julia ZieglerHR Manager Employer Branding & Biotech

WOW! ❤ Danke Dir für die ausführliche und wertschätzende Rückmeldung! 🙏

Es freut mich sehr zu lesen, dass Du Deinen Einstieg bei uns als so offen, unterstützend und lernreich erlebt hast. Besonders schön finde ich Deine positiven Worte zur Arbeitsatmosphäre, zum kollegialen Miteinander und dem Umgang mit Deinen Führungskräften – genau so wünschen wir uns die Zusammenarbeit bei Teva! 💬🤝

Deine Hinweise zur Technik (und ja, auch wir strugglen da leider hin und wieder damit 😉) und zur Vergütung nehmen wir mit – solche Rückmeldungen helfen uns, uns stetig weiterzuentwickeln. 

Wenn Du noch weitere Ideen oder Anregungen hast, melde Dich jederzeit gern direkt bei uns.

Alles Gute weiterhin für Deinen Weg – vielleicht ja sogar mal wieder bei uns! 😊

Ganz liebe Grüße, Julia

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Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Ein toller Einstieg ins Berufsleben

4,5
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Teva in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teva war für mich mit dem Praktikum und anschließender Anstellung als Werkstudentin ein super Start ins Berufsleben während dem Studium. Interessante Aufgaben, Zusammenhalt im Team, Verantwortung und tolle Menschen. Ich habe bei Teva nicht nur viele berufliche Erfahrungen gesammelt, sondern tolle Menschen kennengelernt, die mir ans Herz gewachsen sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

An manchen Tagen könnte die Auswahl an der Salat-Bar in der Kantine besser sein. ;)

Verbesserungsvorschläge

Praktikant:innen Verantwortung zu übergeben ist wirklich toll und hat in meinem Fall funktioniert. Bei manchen sollte man aber teilweise mehr involviert sein um sicherzustellen, dass Aufgaben zuverlässig gemacht werden.

Arbeitsatmosphäre

Wertschätzung und Feedback. Ein Umfeld, dass ermutigt.

Work-Life-Balance

Als Praktikantin / Werkstudentin schwer zu beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzte stand mir bei allem zur Seite, beantwortete jede Frage und vertraute mir aber auch sehr selbstständig zu arbeiten. Mir wurde Verantwortung übergeben und meine Meinung war gefragt und wurde eingesetzt.

Arbeitsbedingungen

Auch als Praktikantin / Werkstudentin flexible Arbeitszeiten und Home Office

Kommunikation

Die Kommunikation mit meinen Vorgesetzten, sowie dem Team war offen und ehrlich. Ich hatte nie Bedenken mich zu äußern oder nach Hilfe zu fragen.

Interessante Aufgaben

Vielseitige Aufgaben und die Möglichkeit in andere Bereiche zu schauen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Ziegler, HR Manager Employer Branding & Biotech
Julia ZieglerHR Manager Employer Branding & Biotech

Wie schön, so eine herzliche Rückmeldung zu lesen – danke dir von Herzen dafür! 💚

Es war wirklich etwas Besonderes, deinen Weg bei uns zu begleiten – gestartet mit einem Praktikum und weiter gings zur Werkstudierendenstelle. Zu sehen, wie sich die Talente bei uns weiterentwickeln und immer mehr Verantwortung übernehmen, ist einfach toll! Und dass du neben den fachlichen Erfahrungen auch menschlich so wertvolle Verbindungen knüpfen konntest, freut uns besonders. Genau solche Momente machen unser Miteinander so besonders. 💫

Deine Rückmeldung zur Kommunikation, zur Unterstützung im Team und zum wertschätzenden Umgang bedeutet uns sehr viel – das ist genau die Kultur, die wir fördern und gemeinsam leben möchten.

Und ja – bei der Salatbar geht bestimmt noch was. 😉 Danke für den liebevollen Hinweis!

Wir wünschen dir weiterhin viele inspirierende Erfahrungen, Entwicklungsmöglichkeiten und vor allem Menschen, die dich genauso wertschätzen wie wir es tun. Und vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja nochmal – das würde uns riesig freuen!

Alles Liebe, Julia

Mehrfachbewertung

Das ist der absolut letzte Laden..

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei TEVA GmbH in Blaubeuren gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Kollegen wollen niemanden neues unter sich, in deren Team passt niemand rein.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden..

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetzte nett aber leider inkompetent

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen machen hier alles kaputt..

Kommunikation

Todmannstelefon,sonst nichts...

Gleichberechtigung

Liegt in der Ferne..

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche...


Vorgesetztenverhalten

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Arbeitgeber-Kommentar

Simon Weyrer, Produktionsleitung
Simon WeyrerProduktionsleitung

Hallo und danke dir für deine Bewertung – auch wenn es schwer ist, diese zu lesen.
Es klingt so, als hättest du dich bei uns nicht wirklich zuhause gefühlt. Das tut mir sehr leid. Gerade ein gutes Miteinander und Offenheit gegenüber neuen Kolleg*innen sollten bei uns selbstverständlich sein – umso ernster nehme ich dein Feedback.
Es ist schade, dass du erst jetzt mit uns Kontakt aufnimmst und nicht bereits früher. Wir hätte sicherlich eine Lösung gefunden oder zumindest hättest du in einem Gespräch deine schlechten Erfahrungen mit mir teilen können. Du hättest dich auch jederzeit vertraulich an unsere Personalabteilung, den Betriebsrat oder das Office of Business Integrity wenden können.
Ich wünsche dir, dass du einen Ort findest, an dem du dich wertgeschätzt und willkommen fühlst.

Alles Gute für deinen weiteren Weg!
Simon

Lässt man den sozialen Aspekt weg, ist Teva ein Traum.

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Teva Deutschland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozialleistungen u.v.m

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lästerei und passive Aggression.

Verbesserungsvorschläge

Es ist wichtig jedem zuzuhören. Probleme dürfen nicht nur hin und her geschoben werden. In vielen Firmen arbeiten ein Dutzend verschiedene Generationen. Spannungen und Unzufriedenheit dürfen nicht mit Herkunft und Charakter abgefertigt werden. Konfliktlösungen und ein tatsächliches zuhören sind einfach Pflicht, egal wo und egal wie oft.

Arbeitsatmosphäre

Nach Außen wird ein kollegiales Verhältnis und gegenseitiger Respekt vermittelt. Sehr oft herrscht aber eine deutlich spürbare Spannung.

Karriere/Weiterbildung

Oft werden Sachen versprochen, diese Ziehen sich aber sehr.

Kollegenzusammenhalt

Bei persönlichen Gesprächen ist man sich im kollektiv immer einig. Wirklich unterstützt werden aber nur die die lange dazugehören oder absolute Arbeitsbereitschaft immer und zu jeder Zeit bieten. Hart aber Fair.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie erwähnt, nach außen ein Top Team. Hinter den Kulissen sieht es anders aus.

Vorgesetztenverhalten

Viele wollen zuhören, viele mögen aber keine Diskussionen oder den leichten Hauch von anderen Meinungen.

Kommunikation

Des Öfteren braucht es eins Nachhaken, welches oft als nervend angenommen wird. Ansonsten ist man gut aufgehoben.

Gleichberechtigung

Wer zuerst kommt, der mahlt zu erst. Auch wenn der Leitsatz ein anderer ist. Ein direktes Kritisieren führt zur Dezimierung auf Nationalität.


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Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Eva-Maria HennrichEHS Analyst

Hallo,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback und deine ehrliche Einschätzung. Es freut uns, dass du die interessanten Aufgaben, das Umwelt- und Sozialbewusstsein, die guten Sozialleistungen sowie das Gehalt und die Arbeitsbedingungen positiv hervorhebst.

Das Thema Kommunikation wurde auch in unserer letzten Mitarbeitenden-Umfrage als verbesserungsbedürftig eingestuft. Besonders die abteilungsübergreifende Kommunikation erfordert mehr Einfühlungsvermögen, Verständnis füreinander und kollegialen Zusammenhalt. Wir wissen, dass hier Luft nach oben ist, und möchten aktiv daran arbeiten. Wenn du konkrete Ideen hast, wie wir ein Umdenken bewirken können, freuen wir uns über deinen Input. Kommunikation und ein respektvoller Umgang miteinander sind nicht nur bei Teva, sondern überall essenziell.

Dein Hinweis zur Gleichberechtigung macht uns nachdenklich. Dass du den Eindruck hast, Kritik werde auf Nationalität reduziert, bedauern wir sehr. So etwas wird bei Teva nicht geduldet. Falls du konkrete Vorfälle erlebt hast, bitten wir dich, diese über die Personalabteilung, den Betriebsrat, die nächsthöhere Führungskraft, die Bereichsleitung oder das „Office of Business Integrity“ zu melden. Deine Hinweise werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Danke für deine Anregungen und Kritikpunkte, die ernst genommen werden.

Viele Grüße
Eva

Viel Arbeit, schlechte Führung supply planning

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Teva in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kindergarten, Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Führung wird belohnt

Verbesserungsvorschläge

Bessere Führung

Arbeitsatmosphäre

Angespannt

Kollegenzusammenhalt

Die Stimmung ist sehr schlecht

Vorgesetztenverhalten

Versteht nicht was man tut und wird manchmal respektlos

Kommunikation

Keine Kommunikation von der Führung der Abteilung. Man bekommt nichts mit

Gleichberechtigung

Nur die Lieblinge werden gut bewertet, der rest muss nur die arbeit machen


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lea Müller, HR Manager
Lea MüllerHR Manager

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Es tut uns leid zu hören, dass du insbesondere mit der Führung und der Kommunikation in deiner Abteilung unzufrieden bist.

Eine respektvolle und wertschätzende Zusammenarbeit und entsprechendes Führungsverhalten ist uns sehr wichtig. Uns ist bewusst, dass dennoch an der ein oder anderen Stelle nicht alles glatt läuft. Daher haben wir auch die Teva Leadership Journey ins Leben gerufen, um diese Themen anzugehen: Wie schaffen wir eine moderne Führungskultur, in der Zusammenarbeit, Respekt und Innovation im Fokus stehen? Falls du konkrete Fälle von unangemessenem Verhalten erlebt hast, möchte ich dich ermutigen, diese über die verfügbaren Kanäle anzusprechen: Du kannst dich jederzeit an die nächsthöhere Fürgungskraft, an die Personalabteilung, den Betriebsrat oder das Office of Business Integrity wenden. Selbstverständlich wird dein Anliegen vertraulich behandelt.

Alles Gute für dich!

Mehrfachbewertung

Reichlich Arbeit

3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Teva in Ulm gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Marke

Verbesserungsvorschläge

Strukturen ändern. Vorgesetzte nicht zur Kontrolle, besser wäre doch zur Unterstützung.

Work-Life-Balance

Mehr Work als Life

Kollegenzusammenhalt

Vertrieb eben, aber doch schon kollegial

Vorgesetztenverhalten

Alten Strukturen nicht immer zeitgemäß

Kommunikation

Momentan unstrukturiert, Infos fehlen, andererseits bekommt man Infos, die einen nicht betreffen, hier wünscht man sich Bündelung der Infos und gezielte Weitergabe. Dafür müssten alte Strukturen verändert werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Lediglich die sehr gute Bezahlung motiviert noch zu bleiben…

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Teva Biotech GmbH in Ulm gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Chaotische Führung
- chaotische/fehlende Kommunikation
- Fehlender Zusammenhalt
- Fehlende Strukturen
- Fehlendes Verantwortungsbewusstsein

Verbesserungsvorschläge

Der Fokus sollte wieder auf das vermeintlich gemeinsame Ziel gelegt werden und nicht jeder in seiner Box für sich kämpfen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Abteilung geht es noch einigermaßen, zwischen den Abteilungen wird der schwarze Peter hin und her geschoben, dies belastet die Arbeitsatmosphäre zunehmend.
Fehlen von klarer Struktur und Zuständigkeiten führt zu chaotischen Arbeitsbedingungen.

Work-Life-Balance

Essentielle Stellen werden nicht nachbesetzt was bei den restlichen Mitarbeitern zunehmend zur Überbelastung führt.
Zusätzlich wandern durch Outsourcing und Reduzierung von Stellen immer mehr Aufgaben auf den eigenen Schreibtisch, die nicht zur eigentlichen Stelle gehören.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter werden von Vorgesetzten nicht wirklich entwickelt, wenn man sich nicht selbst um alles kümmert passiert nicht viel.

Gehalt/Benefits

Durch Bezahlung nach Chemietarif sehr gute Bezahlung und Zusatzleistungen.

Vorgesetztenverhalten

Keine klare Führung, es wird alles vor sich hinlaufen gelassen.

Arbeitsbedingungen

Wie bei den meisten globalen Arbeitgebern sind die Sicherheitsstandards natürlich sehr hoch.
Allerdings führen Einsparungen und Outsourcing dazu, dass man sich mit immer mehr Aufgaben beschäftigen muss, die nichts mit dem eigentlichen Tagesgeschäft zu tun haben.

Kommunikation

Man geht davon aus, dass sich wichtige Informationen schon irgendwie verteilen werden.
Es fehlt komplett an klarer und strukturierter Kommunikation.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Eva-Maria HennrichEHS Analyst

Hallo,

vielen Dank für deine ehrliche Meinung.

Es freut uns, dass du die Bezahlung und Sozialleistungen positiv hervorhebst. Eine faire und wettbewerbsfähige Vergütung ist uns wichtig, und es ist schön zu hören, dass das auch so wahrgenommen wird.
Ebenso legen wir großen Wert auf hohe Sicherheitsstandards – gerade aus meiner Perspektive der Arbeitssicherheit finde ich es gut, dass du dies ebenfalls als positiv empfindest.

Deine Kritikpunkte nehmen wir sehr ernst. Durch das schnelle Wachstum der letzten Jahre stehen wir vor der Herausforderung, Strukturen und Prozesse weiter zu festigen. Uns ist bewusst, dass klare Zuständigkeiten, eine bessere Kommunikation und mehr bereichsübergreifender Zusammenhalt entscheidend sind, um das gemeinsame Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Bis wir eine solide Grundlage geschaffen haben dauert es noch. Wir müssen stetig daran arbeiten.

Wenn du konkrete Ideen oder Vorschläge hast, wie sich diese Themen verbessern lassen, möchte ich dich ermutigen, dich an deine Führungskraft zu wenden oder die verschiedenen Foren zu nutzen, die die Teva Biotech ihren Mitarbeitenden bietet — zum Beispiel Round Tables oder die Nacharbeit zur Mitarbeitenden-Umfrage innerhalb der Abteilung.

Nochmals danke für deine Offenheit. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und hoffe, dass sich bald positive Veränderungen zeigen!

Beste Grüße
Eva

Große Probleme, die scheinbar nicht gesehen werden

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Teva Biotech GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die allermeisten Kolleg*innen sind ganz tolle Menschen, die wirklich große Motivation und genügend Herzblut mitbringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch das schnelle Wachstum der letzten Jahre funktionieren etablierte Prozesse und Strukturen nicht mehr. Aber niemand scheint sich da dran zu trauen.

Verbesserungsvorschläge

Beförderungen nach Kompetenz, und zwar nicht nur Fachkompetenz sondern auch Führungskompetenz. Verpflichtende Schulungen für alle Führungskräfte, nicht nur für die Neuen auf unterster Ebene.

Arbeitsatmosphäre

Im Kleinen, also innerhalb der einzelnen Abteilungen oder Gruppen empfinde ich die Atmosphäre überwiegend gut. Leider arbeiten die einzelnen Gruppen und Abteilungen aber gegeneinander statt miteinander. Statt Lösungen wird nach Schule gesucht.

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Mittlerweile wird relativ offen darüber gesprochen, dass hier nichts mehr richtig funktioniert.

Work-Life-Balance

Die Teva Biotech kann sich seit Jahren nicht dazu durchringen, die Branchenübliche 37,5-Stunden-Woche einzuführen (welche die Schwesterfirma Merckle direkt nebenan hat). In einigen Bereichen wird es nicht mal als ausreichend angesehen, die 40 Stunden zu erfüllen. Und zwar teilweise nicht mal, weil es zu viel zu tun gibt, sondern weil es ja so aussehen könnte, dass man zu wenig zu tun hat, wenn man zu früh nach Hause geht.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilungen herrscht überwiegend ein großer Zusammenhalt. Das Problem herrscht zwischen den einzelnen Abteilungen. Es gehört mittlerweile zur Unternehmenskultur, nicht auf Mails zu antworten, wenn die Anfrage nicht aus dem eigenen Bereich kommt. Selbst nach mehrfacher Anfrage, selbst wenn die jeweiligen Vorgesetzten involviert werden, wird dieses Verhalten akzeptiert.
Und sogar wenn man Kolleg*innen aus anderen Abteilungen gerne unterstützen würde, wird man vom Vorgesetzten oft zurückgepfiffen, da es nicht die eigene Aufgabe sei. Dies führt zu teils skurrilen Situationen, dass man sich zwar gegenseitig unterstützt, aber nur heimlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Erfahrung der älteren Kolleg*innen wird definitiv geschätzt. Leider hat man teilweise das Gefühl, dass es eine Art "Bestandsschutz" gibt. Wenn Ältere die notwendigen Änderungen nicht mitgehen wollen, werden diese dadurch teilweise vollständig blockiert - obwohl die 20 Jüngeren, die die Änderung ebenso betreffen würden, diese unterstützen.

Vorgesetztenverhalten

Ich persönlich habe großes Glück mit meinem direkten Vorgesetzten. Leider ist das nicht überall der Fall. Es gibt zwar ein Schulungs- und Entwicklungsprogramm für Führungskräfte. Dieses ist aber nicht verpflichtend und wird vor allem für die unterste Führungsebene durchgeführt. Und sobald man mal über die erste Ebene hinaus ist, hat man sowieso Narrenfreiheit. Es gibt Bereiche, in denen wirklich nichts (mehr) funktioniert. Aufgaben werden nicht oder schlecht erledigt, die Mitarbeiter*innen sind sehr viel krank oder kündigen, die Mitarbeiter*innen, die nicht da sind machen gefühlt was sie wollen. Es ist einfach außer Kontrolle. Und als Konsequenz gibt es für die Verantwortlichen eine Beförderung und noch mehr Verantwortung.

Arbeitsbedingungen

Gebäude/Arbeitsplätze sind top. Überwiegend höhenverstellbare Tische, klimatisierte Räume, etc.
Einzig die IT ist eine Katastrophe. Vor Ort nur noch eine Handvoll Leute, die sich erst um ein Problem kümmern dürfen, wenn es der Service Desk in Indien vollständig vermurkst hat. Speziell wenn man eine Anfrage hat, die nicht Standard ist, kommt man schnell nicht mehr weiter.

Kommunikation

Die Geschäftsführung versucht aus meiner Sicht alles, offen und direkt zu kommunizieren. Das Problem sind die 1 bis 2 Ebenen darunter. Hier versandet ein Großteil der Informationen - sowohl die von oben nach unten als auch die von unten nach oben.

Gehalt/Benefits

Chemie-Tarif, allerdings prozentual höher, da 40 h gearbeitet werden

Gleichberechtigung

Bis ins höhere Management ist es relativ durchmischt (Frauen / Männer)

Interessante Aufgaben

Definitiv! Rein sachlich gesehen bietet die Teva Biotech für die verschiedensten Interessen total interessante Aufgaben. Speziell durch die Erweiterung durch das neue Produktionsgebäude ist eine Vielzahl neuer Herausforderungen entstanden, die durch kreative Köpfe gelöst werden möchten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Eva-Maria HennrichEHS Analyst

Hallo,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, ein so ausführliches und ehrliches Feedback zu geben. Es freut mich, dass du den Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen und die interessanten Aufgaben bei der Teva Biotech schätzt – da geht es mir genauso. Gleichzeitig sind die kritischen Punkte, die du ansprichst — Zusammenarbeit, Führung und Kommunikation — wichtig und dürfen nicht unter den Tisch fallen.

Viele deiner Anmerkungen decken sich mit den Ergebnissen der letzten Mitarbeitenden-Umfrage. In dem letzten Biotech-Town Hall hat unser Geschäftsführer Stefan betont, dass wir innerhalb der Abteilungen gemeinsam Verbesserungsmaßnahmen erarbeiten sollen – sei es bei der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit, der Kommunikation oder der Weiterentwicklung. Wir wissen natürlich, dass das schnelle Wachstum der letzten Jahre Herausforderungen mit sich bringt und bestehende Strukturen und Prozesse auf die Probe stellt. Veränderungen anzustoßen ist nicht immer einfach und schnell umgesetzt, aber genau daran arbeiten wir aktuell. Wenn du konkrete Ideen hast, wie wir diese Themen angehen können, sprich doch am besten mit deiner Führungskraft und biete an, dich aktiv an der Entwicklung von Maßnahmen zu beteiligen. Jede Perspektive zählt!

Die 40h/Woche ist von vielen Mitarbeitenden tatsächlich gewünscht. Hier möchte ich anmerken, dass es einen vollen Lohnausgleich für die Mehrstunden gibt.

Zum Thema Führungskompetenz: Neben einem Schulungs- und Entwicklungsprogramm für Führungskräfte haben wir im vergangenen Jahr in Deutschland die Teva Leadership Journey gestartet. Dabei geht es genau um die Punkte, die du ansprichst: Wie schaffen wir eine moderne Führungskultur, in der Zusammenarbeit, Respekt und Innovation im Fokus stehen? Wie können Führungskräfte nicht nur ihre Teams stärken, sondern auch Talente fördern und ein attraktives Arbeitsumfeld gestalten? Das setzen wir in diesem Jahr und darüber hinaus fort – und alle Führungskräfte sind eingeladen, sich aktiv einzubringen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Dein Hinweis, dass solche Schulungen für Führungskräfte auf allen Ebenen verpflichtend sein sollten, ist ein wertvoller Impuls, den wir gerne weitergeben.

Danke nochmal für dein offenes und konstruktives Feedback!

Beste Grüße
Eva

Wir setzen auf Transparenz

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