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Bewertungen

223 von 475 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr gute und fair Arbeitgeber.

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Teva in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine

Verbesserungsvorschläge

Keine

Karriere/Weiterbildung

Es wurde nicht immer geschaut, wer gefordert werden soll.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Große Probleme, die scheinbar nicht gesehen werden

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Teva Biotech GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die allermeisten Kolleg*innen sind ganz tolle Menschen, die wirklich große Motivation und genügend Herzblut mitbringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch das schnelle Wachstum der letzten Jahre funktionieren etablierte Prozesse und Strukturen nicht mehr. Aber niemand scheint sich da dran zu trauen.

Verbesserungsvorschläge

Beförderungen nach Kompetenz, und zwar nicht nur Fachkompetenz sondern auch Führungskompetenz. Verpflichtende Schulungen für alle Führungskräfte, nicht nur für die Neuen auf unterster Ebene.

Arbeitsatmosphäre

Im Kleinen, also innerhalb der einzelnen Abteilungen oder Gruppen empfinde ich die Atmosphäre überwiegend gut. Leider arbeiten die einzelnen Gruppen und Abteilungen aber gegeneinander statt miteinander. Statt Lösungen wird nach Schule gesucht.

Image

Mittlerweile wird relativ offen darüber gesprochen, dass hier nichts mehr richtig funktioniert.

Work-Life-Balance

Die Teva Biotech kann sich seit Jahren nicht dazu durchringen, die Branchenübliche 37,5-Stunden-Woche einzuführen (welche die Schwesterfirma Merckle direkt nebenan hat). In einigen Bereichen wird es nicht mal als ausreichend angesehen, die 40 Stunden zu erfüllen. Und zwar teilweise nicht mal, weil es zu viel zu tun gibt, sondern weil es ja so aussehen könnte, dass man zu wenig zu tun hat, wenn man zu früh nach Hause geht.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilungen herrscht überwiegend ein großer Zusammenhalt. Das Problem herrscht zwischen den einzelnen Abteilungen. Es gehört mittlerweile zur Unternehmenskultur, nicht auf Mails zu antworten, wenn die Anfrage nicht aus dem eigenen Bereich kommt. Selbst nach mehrfacher Anfrage, selbst wenn die jeweiligen Vorgesetzten involviert werden, wird dieses Verhalten akzeptiert.
Und sogar wenn man Kolleg*innen aus anderen Abteilungen gerne unterstützen würde, wird man vom Vorgesetzten oft zurückgepfiffen, da es nicht die eigene Aufgabe sei. Dies führt zu teils skurrilen Situationen, dass man sich zwar gegenseitig unterstützt, aber nur heimlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Erfahrung der älteren Kolleg*innen wird definitiv geschätzt. Leider hat man teilweise das Gefühl, dass es eine Art "Bestandsschutz" gibt. Wenn Ältere die notwendigen Änderungen nicht mitgehen wollen, werden diese dadurch teilweise vollständig blockiert - obwohl die 20 Jüngeren, die die Änderung ebenso betreffen würden, diese unterstützen.

Vorgesetztenverhalten

Ich persönlich habe großes Glück mit meinem direkten Vorgesetzten. Leider ist das nicht überall der Fall. Es gibt zwar ein Schulungs- und Entwicklungsprogramm für Führungskräfte. Dieses ist aber nicht verpflichtend und wird vor allem für die unterste Führungsebene durchgeführt. Und sobald man mal über die erste Ebene hinaus ist, hat man sowieso Narrenfreiheit. Es gibt Bereiche, in denen wirklich nichts (mehr) funktioniert. Aufgaben werden nicht oder schlecht erledigt, die Mitarbeiter*innen sind sehr viel krank oder kündigen, die Mitarbeiter*innen, die nicht da sind machen gefühlt was sie wollen. Es ist einfach außer Kontrolle. Und als Konsequenz gibt es für die Verantwortlichen eine Beförderung und noch mehr Verantwortung.

Arbeitsbedingungen

Gebäude/Arbeitsplätze sind top. Überwiegend höhenverstellbare Tische, klimatisierte Räume, etc.
Einzig die IT ist eine Katastrophe. Vor Ort nur noch eine Handvoll Leute, die sich erst um ein Problem kümmern dürfen, wenn es der Service Desk in Indien vollständig vermurkst hat. Speziell wenn man eine Anfrage hat, die nicht Standard ist, kommt man schnell nicht mehr weiter.

Kommunikation

Die Geschäftsführung versucht aus meiner Sicht alles, offen und direkt zu kommunizieren. Das Problem sind die 1 bis 2 Ebenen darunter. Hier versandet ein Großteil der Informationen - sowohl die von oben nach unten als auch die von unten nach oben.

Gehalt/Benefits

Chemie-Tarif, allerdings prozentual höher, da 40 h gearbeitet werden

Gleichberechtigung

Bis ins höhere Management ist es relativ durchmischt (Frauen / Männer)

Interessante Aufgaben

Definitiv! Rein sachlich gesehen bietet die Teva Biotech für die verschiedensten Interessen total interessante Aufgaben. Speziell durch die Erweiterung durch das neue Produktionsgebäude ist eine Vielzahl neuer Herausforderungen entstanden, die durch kreative Köpfe gelöst werden möchten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Eva-Maria HennrichEHS Analyst

Hallo,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, ein so ausführliches und ehrliches Feedback zu geben. Es freut mich, dass du den Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen und die interessanten Aufgaben bei der Teva Biotech schätzt – da geht es mir genauso. Gleichzeitig sind die kritischen Punkte, die du ansprichst — Zusammenarbeit, Führung und Kommunikation — wichtig und dürfen nicht unter den Tisch fallen.

Viele deiner Anmerkungen decken sich mit den Ergebnissen der letzten Mitarbeitenden-Umfrage. In dem letzten Biotech-Town Hall hat unser Geschäftsführer Stefan betont, dass wir innerhalb der Abteilungen gemeinsam Verbesserungsmaßnahmen erarbeiten sollen – sei es bei der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit, der Kommunikation oder der Weiterentwicklung. Wir wissen natürlich, dass das schnelle Wachstum der letzten Jahre Herausforderungen mit sich bringt und bestehende Strukturen und Prozesse auf die Probe stellt. Veränderungen anzustoßen ist nicht immer einfach und schnell umgesetzt, aber genau daran arbeiten wir aktuell. Wenn du konkrete Ideen hast, wie wir diese Themen angehen können, sprich doch am besten mit deiner Führungskraft und biete an, dich aktiv an der Entwicklung von Maßnahmen zu beteiligen. Jede Perspektive zählt!

Die 40h/Woche ist von vielen Mitarbeitenden tatsächlich gewünscht. Hier möchte ich anmerken, dass es einen vollen Lohnausgleich für die Mehrstunden gibt.

Zum Thema Führungskompetenz: Neben einem Schulungs- und Entwicklungsprogramm für Führungskräfte haben wir im vergangenen Jahr in Deutschland die Teva Leadership Journey gestartet. Dabei geht es genau um die Punkte, die du ansprichst: Wie schaffen wir eine moderne Führungskultur, in der Zusammenarbeit, Respekt und Innovation im Fokus stehen? Wie können Führungskräfte nicht nur ihre Teams stärken, sondern auch Talente fördern und ein attraktives Arbeitsumfeld gestalten? Das setzen wir in diesem Jahr und darüber hinaus fort – und alle Führungskräfte sind eingeladen, sich aktiv einzubringen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Dein Hinweis, dass solche Schulungen für Führungskräfte auf allen Ebenen verpflichtend sein sollten, ist ein wertvoller Impuls, den wir gerne weitergeben.

Danke nochmal für dein offenes und konstruktives Feedback!

Beste Grüße
Eva

Tolles Team und spannende Aufgaben

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Teva in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich konnte seit dem ich hier bin jedenfalls eine Menge dazulernen! Mein Team ist, wie ich finde, sehr qualifiziert. Viele Menschen, die wirklich Ahnung haben und das auch gut weitergeben können. Zudem kann man sehr gut selbstständig agieren. Die Benefits sind natürlich auch nicht zu vernachlässigen :)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sparmaßnahmen sind leider auch hier, wie auch bei den meisten Firmen, Alltag. Das ist leider sehr schade.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Eigentlich ganz gut, aber leider absolut keine Struktur

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Teva Biotech GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibel Arbeitszeiten, Zusätzlicher Urlaub, Benefits usw

Verbesserungsvorschläge

Klare Strukturen und Verantwortlichkeiten definieren, besseres zusammenarbeiten der Abteilungen fördern

Kollegenzusammenhalt

Abteilungen grenzen sich von anderen ab

Kommunikation

Strukturen fehlen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Danke für dein ehrliches Feedback! Es freut mich, dass du die flexiblen Arbeitszeiten und Benefits positiv siehst – das geht mir genauso 😊

In den letzten Monaten und Jahren haben wir in der Biotech bereits viel an der Struktur gearbeitet. Natürlich ist noch nicht alles perfekt, aber die Bereiche setzen weiterhin auf Verbesserungen und Projekte, die Strukur, Verantwortlichkeiten und bessere Zusammenarbeit fördern werden.

Wenn du selbst konkrete Ideen hast, sprich doch gerne mit deiner Führungskraft oder nutze eine der Austauschmöglichkeiten in der Biotech, wie den Round Table oder dein Abteilungsmeeting. Dein Feedback ist wertvoll!

Liebe Grüße aus der Biotech,
Tamara

Top Leistungen, hohe Arbeitslast

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TEVA GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Sozialleistungen, faire Bezahlung, flache Hierarchie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unstrukturierte Prozesse, sehr hohe Last an Stunden

Verbesserungsvorschläge

Prozesse optimieren anstatt nur Personal aufbauen

Work-Life-Balance

Kaum vorhanden... Zu viele Stunden. Trotzdem 3 Sterne, weil mein Führungskräfte dies sehen, anerkennen und daran arbeiten

Kollegenzusammenhalt

Top

Vorgesetztenverhalten

Sehr durchwachsen... Je nachdem mit wem man spricht


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Thorsten Dietz, Asoc. Director Site Engineering
Thorsten DietzAsoc. Director Site Engineering

Vielen Dank für dein Feedback!
Es freut uns, dass du unsere Sozialleistungen und die flache Hierarchie schätzt. Deine Hinweise zur Arbeitslast und den Prozessen nehmen wir ernst, denn Optimierungen in diesen Bereichen sind uns wichtig und werden kontinuierlich vorangetrieben.

Falls du noch konkrete Vorschläge zur Optimierung von Prozessen oder darüber hinaus hast, melde dich gern direkt bei uns!

Viele Grüße,
Thorsten

TEVA Biotech GmbH - Bewertung für das Jahr 2024

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Teva in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte mehr auf die Kompetenz der Mitarbeiter zurückgreifen.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter in meiner Abteilung sind nett und hilfsbereit. Man unterstützt sich gegenseitig.

Image

Das Image der Firma ist gut.

Work-Life-Balance

Work-Life Balance ist super. Man kann sich die Bearbeitung der Aufgaben selbst einteilen und der Vorgesetzte nimmt auch durchaus Rücksicht, wenn man mal einen Temin hat, der nicht verschoben werden kann.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider sehr begrenzt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist vollkommen in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt immer wieder neue Projekte.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollengenzusammenhalt in der Abteilung ist gut. Es ziehen alle an einem Strang.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bemerke hier keinen Unterschied zwischen jung und alt, alle werden gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Kein Vorgesetzter ist perfekt, aber unter dem Strich ist das Vorgesetztenverhalten in meiner Abteilung sehe gut. Fair und unterstützend.

Arbeitsbedingungen

Keine Auffälligkeiten. Man erhält alle Materialien, die benötigt werden und der Arbeitsplatz wird den Bedürfnis entsprechend eingerichtet.

Kommunikation

Die Kommunikation ist momentan in der Optimierungsphase. An der Kommunikation zwischen den Abteilungen muss noch gearbeitet werden.

Gleichberechtigung

Kein sichtbarer Unterschied zwischen Männern und Frauen.

Interessante Aufgaben

Es kommen immer wieder neue Aufgaben auf einen zu. Neben den Abteilungsrelevanten Aufgaben gibt es auch weitere Projekte, an denen man sich beteiligen kann.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lennardt Pörtner, Schichtführer und stellv. Gruppenleiter DSP
Lennardt PörtnerSchichtführer und stellv. Gruppenleiter DSP

​Liebes Teva-Mitglied,

ich danke dir für deine insgesamt positive Bewertung! Im Großen und Ganzen bewertest du die Punkte, die das Tägliche betreffen, positiv. Dazu gehören Zusammenhalt, Atmosphäre, Gleichberechtigung und das Vorgesetztenverhalten und insbesondere die Work-Life-Balance.
Mit nur zwei Sternen bewertest du die Punkte Kommunikation und Karriere/Weiterbildungen, weshalb ich dir gerne ein paar Anregungen geben möchte deine Unzufriedenheit idealerweise in etwas zu verwandeln, das dir Freude bringt.

Der Punkt Weiterbildung wurde bereits Ende 2016, als ich bei Teva startete, von vielen negativ bewertet. Als Teva-Mitglied hast du natürlich Zugriff auf Portale wie LinkedIn-Learning, die dort angebotenen Kurse gehen aber selten fachlich so in die Tiefe, wie wir es benötigen. Ich will dich deshalb ermutigen den zweiten von dir mit nur zwei Sternen bewerteten Punkt der Kommunikation direkt mit anzugehen und deine Weiterbildungswünsche deinem Vorgesetzten zeitnah und offen mitzuteilen. Du könntest dich z.B. bei der IHK oder vergleichbaren Institutionen erkundigen welche Kurse und Weiterbildungen dir und deinem Werdegang helfen können. Von außen, also deinem Vorgesetzten, ist es ohne einen kommunizierten Wunsch schwierig zu identifizieren ob eine Weiterbildung gewollt ist, ob es die richtige ist oder ob sie/er dich eventuell sogar damit unter Stress setzt. Ich habe vor einigen Jahren ebenfalls meinem Vorgesetzten Weiterbildungswünsche vorgetragen und war überascht statt Widerstand nur Unterstützung zu erfahren. Mich hat Teva unter anderem bei meiner nebenberuflichen Ausbildung zum Mediator durch Bildungsurlaub und Kostenübernahme unterstützt.
Dir wünsche ich diese schöne Erkenntnis ebenfalls.
Falls es dir hilft deinem Vorgesetzten deinen Wunsch vorzutragen oder du Ideen benötigst kannst du mich gerne direkt per Mail, Teams oder auf der im Intranet hinterlegten Telefonnummer anrufen und wir überlegen gemeinsam was für Optionen für dich sinnvoll sind. Ich behandle das vertraulich und du würdest auch mir damit helfen den ein oder anderen Verbesserungsprozess in die Wege zu leiten.
Der zweite mit nur zwei Sternen bewertete Punkt ist die Kommunikation. Das Feld ist enorm wichtig, aber auch zu breit für eine Ferndiagnose. Allgemein ist es wichtig, dass alle beteiligten an guter Kommunikation mitarbeiten, indem sie ineffiziente Kommunkation sehen und benennen, indem sie Vorschläge unterbreiten Kommunikation auf den Partner zugeschnitten zu betreiben und indem sie verstädnisvoll mit Missverständnissen umgehen. Dazu gehört auch sich gegenseitig Mut zu machen Missstände anzusprechen. Auch hier kann ich dich nur ermutigen dich wie ein Katalysator zu verhalten und die Kommunkation um dich herum positiv zu beeinflussen, sei es als gutes Beispiel voranzugehen oder indem du Vorschläge zur Verbesserung anbringst oder indem du Mitmenschen ermutigst. Auch hier will ich dir anbieten mich direkt zu kontaktieren.

Ich hoffe, dass du weiterhin gerne für Teva arbeitest und ich dir mit meiner Antwort den ein oder anderen Denkanstoß liefern konnte. Über ein Update von 2025 würde ich mich ebenfalls sehr freuen :-)

Liebe Grüße,
Lennardt

Unorganisierte Arbeitsabläufe und schlechte bis gar keine Einarbeitung

1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Teva Deutschland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kantine
- Parkplatz und Anbindung
- Betriebsarzt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- kein kostenloser Kaffee
- ein Dallmayer-Automat
- schlechte IT
- schlechte Erreichbarkeit der IT
- keine Einarbeitung bei gleichzeitigem großem Druck zur möglichst schnellen Aufgabenerledigung
- Ignoranz und Unfreundlichkeit mancher Kollegen
- Bei Fehlern, kein konstruktives und ehrliches Feedback auf Sachebene, sondern persönliche Kritik und negative Äußerungen vor Kollegen
- Zeitdruck und dadurch Überstunden als Selbstverständlichkeit

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war vom ersten Tag an relativ schlecht. Eine organisiertes Kennenlernen des Bereichs, keine Vorstellung der Vorgesetzten. Man hat sich sehr verloren und hilflos gefühlt. Keiner hat sich für einen wirklich verantwortlich gefühlt. Selbst nach Wochen hieß es, man weiß nicht wer der direkte Vorgesetzte ist.
Aufgrund mangelnder Einarbeitung/Erklärung der Aufgaben war die Atmosphäre sehr unangenehm. Man verlangte die korrekte und immer möglichst schnelle Erledigung der Aufgaben, die einem kaum oder gar nicht erklärt worden sind. Durch die ständige Dringlichkeit jeglicher Aufgaben/Projekte drückte dies sehr auf die Stimmung.

Von Anfang an waren viele Kollegen krank/erkältet und kamen dennoch in die Arbeit. Es seien zu viele Dinge zu tun, die nicht warten können. Dadurch wurde viele weitere im Team krank. Eine solche Arbeitsmoral sollte von Vorgesetzten stets unterbunden und nicht noch gefördert werden.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ist hier positiv hervorzuheben, jedoch mittlerweile nichts Besonderes. Home Office ist ebenso möglich. Aufgrund ständiger Meetings kam man zu keinen wirklichen Arbeiten, weswegen man regelmäßig Überstunden leisten musste, um diese zu erledigen.
Zu Beginn wurde dies von Kollegen ebenso kommuniziert. Überstunden sind vollkommen normal, da der Workload so hoch sei.
Leider ist dies überhaupt nicht zeitgemäß und fördert Stress, Unzufriedenheit und körperliche/mentale Probleme. Dauerstress war bei mir persönlich an der Tagesordnung.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund des subjektiv empfundenen starken Konkurrenzdruck untereinander herrscht oftmals eine missgünstige Stimmung. Jeder möchte vor dem Chef besonders fleißig und engagiert wirken, weswegen viel auf sich selber geschaut wird.
Manche Kollegen wälzen auch offen schlechte und ungeliebte Aufgaben ab und machen sich dann darüber hinaus lustig über neue Mitarbeiter, das diese sich nun mit den Aufgaben auseinandersetzen müssen.
Man fühlte sich schlecht, hatte gar Angst Fragen zu stellen, da man sofort das Gefühl hatte inkompetent und unfähig zu sein. Dieses Gefühl wurde einem vermittelt.

Vorgesetztenverhalten

Anfangs hatte sich überhaupt niemand verantwortlich gefühlt und man wurde hin und her geschoben. Vor allem für neue Mitarbeiter ist das eines der schlechtesten Dinge, die man bei der Einarbeitung machen kann.
Jedoch muss man hervorheben, dass es zwei Kollegen gab, die sich ehrlich mal um einen gesorgt haben und nach dem Zustand gefragt haben.

Arbeitsbedingungen

Schlechte IT. Niemand kümmerte sich wirklich um einen funktionierenden Arbeitsplatz als ich kam. Langsamer/Kaputter Computer, kein Headset, keine Vorbereitung der IT fürs Arbeiten im Home Office.
Das geht bei einer so großen Firma einfach nicht. Da erwartet man zumindest, dass die Hard und Software richtig funktioniert.
Da hatte man gleich am Anfang schon das Gefühl, das keiner so wirklich sich auf neue Mitarbeiter vorbereitet/sich verantwortlich fühlt, geschweige denn sich freut.

Kommunikation

Diese war kaum bzw. gar nicht vorhanden. Zwar gibt es sehr viele Meetings in denen man Dinge bespricht, aber die wirkliche zwischenmenschliche Kommunikation bleibt auf der Strecke. Es wird auch gerne hinter dem Rücken über einen gesprochen und dies nicht mal unauffällig. Manche Kollegen in der Abteilung haben mich nicht einmal zu Beginn begrüßt oder sich vorgestellt. Hier ernete man nur Blicke von oben.

Interessante Aufgaben

Das ist natürlich sehr vom Bereich abhängig und es gibt bestimmt auch sehr spannende Aufgabengebiete. Die Abteilung, in welcher ich gearbeitet habe, hatte mir rein aufgabentechnisch überhaupt nicht zugesagt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für dein ausführliches Feedback und dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so detailliert zu schildern. Es tut uns sehr leid zu hören, dass du deine Zeit bei uns als so negativ erlebt hast. Ich möchte auf einige deiner Punkte eingehen:



Das positive direkt mal vorweggenommen: Es freut mich zu hören, dass du die Kantine, die Parkplatzsituation sowie den Betriebsarzt als positiv wahrgenommen hast.

Zu deinen negativen Erfahrungen: Deine Schilderungen, insbesondere bezüglich der fehlenden Einarbeitung, des hohen Drucks und des Umgangs bei Fehlern tun mir sehr leid. Solche Erlebnisse entsprechen nicht den Werten, die wir bei Teva leben möchten. Uns ist es wichtig, dass sich neue Mitarbeitende willkommen und unterstützt fühlen. Dein Feedback zeigt uns, dass wir hier noch Dinge zu verbessern haben.

Bezüglich der angesprochenen Themen wie IT-Problemen und Überstunden: Wir wissen, dass diese Bereiche eine Herausforderung darstellen, und wir arbeiten kontinuierlich daran, die Arbeitsbedingungen und Prozesse zu verbessern.

Was das Verhalten einiger Kolleg*innen betrifft: Sollten dir Ignoranz oder unfreundliches Verhalten widerfahren sein, ist das natürlich nicht akzeptabel. Im ersten Schritt denke ich, kann hier eine offene Kommunikation helfen. Hierfür stehen dir verschiedene Kanäle zur Verfügung. Zunächst einmal würde ich den Austausch mit den betroffenen Personen suchen – manchmal ist manchen Kolleginnen und Kollegen die Wirkung ihres Verhaltens gar nicht so bewusst. Darüber hinaus kannst du auch auf die Personalabteilung, der Betriebsrat, der*die nächsthöhere(n) Vorgesetzte(n) oder das Office of Business Integrity zugehen.

Es ist schade zu hören, dass Stress und Überstunden bei dir an der Tagesordnung waren. Wir bemühen uns, durch Initiativen wie unseren Wellbeing-Monat, die Belastung unserer Mitarbeitenden zu reduzieren und ein ausgewogenes Arbeitsumfeld zu schaffen. Gleichzeitig würden wir uns wünschen, dass solche Herausforderungen direkt kommuniziert werden. Nur so können wir gemeinsam an Lösungen arbeiten und uns stetig verbessern. In einigen Bereichen funktioniert das bereites ganz gut – ich denke, dass wir hier in der Zukunft noch mehr voneinander lernen können und sollten.

Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen geteilt hast. Wir nehmen dein Feedback ernst und nutzen es, um besser zu werden.



Alles Gute für deine Zukunft!

Liebe Grüße, Emma

International

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Teva in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chancengleichheit

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gleichberechtigung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Ziegler, HR Manager Employer Branding & Biotech
Julia ZieglerHR Manager Employer Branding & Biotech

Hallo & vielen Dank für deine Sterne-Bewertung.

Da du die Punkte Chancengleichheit/Mehr Gleichberechtigung genannt hast, wollte ich gerne nochmals nachfragen, was du damit meinst? Und dir anbieten, dass du dich gerne in einem persönlichen Gespräch bei mir dazu melden darfst.

Ich fände es wichtig zu verstehen, welche Erfahrungen du gemacht hast & wo wir vielleicht nochmals etwas genauer hinschauen müssen.

Viele Grüße, Julia

Nach 2 Monaten fragwürdig gekündigt.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Teva in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt jetzt nichts nennenswertes, was Ich wirklich gut an dem Arbeitgeber finde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Inkompetenz der Führungskräfte.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskräfte sollen angemessen geschult werden und nicht nur nach Ihrer fachlichen Kompetenz eingestuft werden.

Arbeitsatmosphäre

An sich war es ein sehr cooles Team mit einer guten Abwechslung an Aufgaben. Jedoch sind die Führungskräfte überhaupt nicht für diese Rolle gemacht.

Image

Das Image der Firma ist etwas negativ.

Work-Life-Balance

Seltsam finde Ich, dass in der Biotech eine 40-Stunden Woche herscht, während in anderen Bereichen bereits die 37,5-Stunden Woche gilt.

Karriere/Weiterbildung

Man erhält keinen Zugriff auf Möglichkeiten zur Weiterbildung. Und wenn man dies beim Vorgesetzten anfragt, wird dies direkt abgestritten, da es unnötig sei, sich weiterzubilden, da man keine neuen Aufgaben nach einer Weiterbildung dazubrkommt.

Gehalt/Benefits

Dadurch das man in der Biotech mehr arbeitet als in anderen Bereichen, wirkt sich das auch das Gehalt aus!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma kümmert sich okay um die Umwelt

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist top! Dadurch das von der Führungskraft keine Kommunikation herscht, kümmert sich das Team sich selber um jeden, damit es allen mental gut geht.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider darf man keine neuen und eigenen Ideen miteinbringen da man möchte, dass man wie die älteren Kollegen arbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Ich wurde nach 2 Monaten von meinem Vorgesetzten grundlos gekündigt, obwohl er nichts von meinen Leistungen bzw. meiner Arbeit gesehen hat. Die einzige Quelle aus die er die Infos bezieht stammen aus der Teamleiterin die jedoch nie zufriedenzustellen ist und immer versucht, den anderen druck zu machen. Wenn man sich das nicht anmerken lässt wird sie sehr angespannt und zickig was zu einer schlechten Bewertung führt.

Arbeitsbedingungen

Es ist ordentlich und man bekommt alle benötigten Schutzausrüstungen gestellt.

Kommunikation

Die Führungskraft ist immer in seinem Büro eingeschlossen und man hat erhält kein wirkliches Feedback über seine Leistungen und seiner Arbeitsweise.

Gleichberechtigung

Menschen, die an psychischen Problemen leiden, werden direkt benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und die Abwechslung sind sehr gut was den Arbeitsalltag immer etwas unterschiedlich gestaltet haben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für dein ausführliches und konstruktives Feedback. Es ist uns sehr wichtig, kontinuierlich an unserer Entwicklung zu arbeiten und die Erfahrungen unserer Mitarbeitenden zu verbessern. Daher schätzen wir dein Feedback sehr!

An deiner Rückmeldung freut mich besonders, dass du den sehr guten kollegialen Zusammenhalt positiv hervorhebst.

Deine Beobachtungen zum Verhalten unserer Führungskräfte sind für uns von großer Bedeutung. Wir haben bereits zahlreiche Initiativen ins Leben gerufen, um eine positive Führungskultur zu fördern und unsere Führungskräfte für die vielfältigen täglichen Herausforderungen zu sensibilisieren. Dein Feedback unterstützt uns dabei, diese Bemühungen weiter zu intensivieren.
Grundsätzlich möchte ich noch erklären, dass die Probezeit für ein gegenseitiges Kennenlernen gedacht ist und natürlich ist es schade, wenn in dieser Zeit festgestellt wird, dass eine gute Zusammenarbeit nicht möglich ist. In einem ausführlichen Austrittsgespräch werden die Gründe für eine Kündigung gemeinsam mit dem Fachbereich erläutert. Solltest du das Gefühl haben, dass das in deinem Fall nicht ausreichend geschehen ist, darfst du gerne jederzeit nochmals auf die Fachbereichsleitung für ein persönliches Gespräch zugehen – diese ist offen dafür.

Vielen Dank und herzliche Grüße, Emma

Mehrfachbewertung

Gewisse Vor- und Nachteile als Mitarbeiter ob intern oder extern

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Teva-Ratiopharm in Ulm gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Verdienst kann man sich bestimmt nicht beklagen, als interner Mitarbeiter zumindest. Von den Arbeitszeiten kann man flexibel arbeiten, wenn man sich abspricht. In der Kantine gibt es eine gewisse Auswahl zwischen Fleisch, vegetarisch, Salat oder Beilagenteller, usw.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass viel an Personal oder sonstiger Ausstattung im Unternehmen gespart wird, auch wegen Firmenzukäufen in der Vergangenheit. Als interner Mitarbeiter ist es nicht ausgeschlossen, dass seine Stelle abgebaut wird oder man wird arbeitslos, bei externen Mitarbeitern ist man zwar etwas abgesichert, man bekommt weniger Einkommen, da kann man sich über Jahre einschränken, wenn man Auto und Wohnungskosten wie Miete usw. hat

Verbesserungsvorschläge

Gewisse Personaleinsparungen sind an manchen Stellen falsch (z.B. IT-Mitarbeiter, Reinigungskräfte).


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Lea Müller, HR Manager
Lea MüllerHR Manager

Hallo,
Vielen Dank für Feedback.
Es freut mich, dass du den Verdienst und die flexible Arbeitszeitgestaltung positiv wahrnimmst. Auch die positive Bewertung der Kantine freut uns.

Deine Anmerkungen zu den Einsparungen im Personalbereich und der Ausstattung nehmen wir ernst. Es ist verständlich, dass solche Veränderungen Unsicherheiten auslösen können. Diese Entscheidungen werden unter Betrachtung aller Umstände getroffen, auch wenn sie manchmal nicht einfach sind. Dein Kommentar zu internen und externen Mitarbeitenden verstehe ich inhaltlich nicht ganz. Ich möchte dir daher anbieten dich dazu persönlich bei mir zu melden.

Viele Grüße
Lea

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