Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 16.9.2026
Teva erhält ein gemischtes Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre bewerten viele Mitarbeiter:innen kritisch: Unterbesetzung, ergebnisorientierter Druck und Managemententscheidungen belasten das Klima spürbar. Ähnlich fällt das Urteil zur Führung aus – während einige Vorgesetzte als wertschätzend und fair beschrieben werden, kritisieren andere unrealistische Zielvorgaben, fehlendes Konfliktmanagement und respektloses Verhalten. Auch die interne Kommunikation gilt vielen als unzureichend: Informationsveranstaltungen wirken oberflächlich, die strategische Ausrichtung bleibt unklar. Der Kollegenzusammenhalt wird gespalten bewertet – einige Bewertungen loben ein starkes Teamgefüge, andere berichten von Misstrauen und Gruppenbildung.
Positiver schneiden Gehalt und Aufgabenvielfalt ab. Die Vergütung gilt mehrheitlich als fair,...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Teva wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem eine hohe Arbeitsbelastung durch Unterbesetzung und übermäßiges Management, die das Betriebsklima spürbar belasten und bei Mitarbeiter:innen zu Erschöpfung oder Krankheit führen. Schlechte Entscheidungen des Managements sowie interne Konflikte, die von Führungskräften ignoriert werden, verschärfen die Situation zusätzlich. Einige Bewertungen berichten von respektlosem Umgang und mangelnder Unterstützung durch den Betriebsrat. Auch finanzielle Engpässe und Schwierigkeiten bei der Neubesetzung von Stellen belasten das Arbeitsumfeld. Demgegenüber äußern sich wenige Nutzer:innen positiv und beschreiben das Unternehmen als wertschätzend, mit einem offenen und freundlichen Teamklima.
Die Kommunikation bei Teva wird von den Mitarbeiter:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Einige bemängeln, dass Town Halls zu inszeniert wirken und kaum relevante Informationen liefern. Andere beschreiben die Kommunikation als unaufrichtig oder berichten, dass wichtige Inhalte schlicht ausbleiben. Zudem empfinden manche den raschen Wandel im Unternehmen als Hindernis für eine klare, vorausschauende Kommunikation – stattdessen werde häufig von Situation zu Situation entschieden. Auch die unklare Ausrichtung des Unternehmens sowie Auseinandersetzungen mit dem Betriebsrat belasten das Arbeitsumfeld nach Ansicht einiger Bewertender. Wenige Stimmen äußern sich hingegen positiv und beschreiben die Kommunikation als gut oder problemlos. Darüber hinaus empfinden manche Mitarbeiter:innen den Gebrauch nicht-deutscher Sprachen im Arbeitsalltag als respektlos, während andere diesen Aspekt nicht thematisieren.
Der Kollegenzusammenhalt bei Teva wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben die Teamatmosphäre als angenehm, geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Respekt und einem nicht kompetitiven Arbeitsumfeld. Andere hingegen berichten von Misstrauen, dem Entstehen von Cliquen sowie einem Mangel an Zeit und Ressourcen für teambildende Maßnahmen. Vereinzelte Stimmen beschreiben das Miteinander als ausgesprochen schwierig, mit einem stark auf sich selbst bezogenen Verhalten unter Kolleg:innen. Diese gegensätzlichen Einschätzungen spiegeln sich in einer insgesamt ausgeglichenen Bewertung wider: Während ein Teil der Belegschaft den Zusammenhalt als Stärke des Unternehmens wahrnimmt, empfindet ein anderer Teil das Klima als belastend – etwa seit einer Abteilungstrennung, die den Zusammenhalt nach Ansicht einiger Nutzer:innen zusätzlich verschlechtert hat.
Das Vorgesetztenverhalten bei Teva wird von den Nutzer:innen gespalten bewertet, wobei die Gesamteinschätzung negativ ausfällt. Einige Bewertungen beschreiben direkte Vorgesetzte als fair, wertschätzend und auf Augenhöhe agierend. Dem stehen jedoch deutlich kritischere Stimmen gegenüber, die häufiger zu finden sind: Mehrere Nutzer:innen bemängeln einen respektlosen und herablassenden Umgang sowie fehlende Anerkennung. Zudem werden unrealistische Zielvorgaben, mangelndes Konfliktmanagement und eine weitgehende Abwesenheit der Führungskräfte aus dem Tagesgeschäft kritisiert. Auch HR und der Betriebsrat werden in diesem Zusammenhang als wenig präsent wahrgenommen. Die widersprüchlichen Einschätzungen deuten darauf hin, dass die Erfahrungen je nach Abteilung oder direkter Führungsperson stark variieren können.
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