16 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Projektmöglichkeiten, nette Kollegen mit viele Erfahrung und es gibt oft Veranstaltungen (wie D&D, Bowling, Weihnachtsmarkt) mit den Kollegen.
Fluktuation ist bei den Account-Managers und Field-Managers ziemlich hoch, was leider verursacht, dass man selbst und der Kunde oft neue einen neuen Ansprechpartner bekommt.
Fluktuation in den Account- und FieldManager-Bereichen verhindern, um qualitative Mitarbeiter zu behalten.
Viele wissen nicht viel oder sondern gar nichts von unserem Midlance-Modell
Gehaltsmodell (teilweise 200% der marktüblichen Gehälter), Kundenprojekte freiwillig aussuchen, Ruhe vor den Kolleg/innen, kreative Mitarbeiter Events
Fluktuation, vermutlich ist das normal in dieser Nische
Auf Grund der hohen Fluktuation in der Zentrale sollten Prozesse zum Erhalt guter Mitarbeiter/innen in die Wege geleitet werden.
Das Backoffice-Team ist der absolute Knaller! Die Teammitglieder sind wirklich cool, super entspannt und machen einen echt sympathischen Eindruck. Leider geht in der Führungsebene meiner Meinung nach genau das verloren, was diese tollen Mitarbeiter ausmacht: Die Menschlichkeit, das Verständnis und die echte Wertschätzung für die Arbeit und die Energie, die das Team täglich investiert.
Es fehlt an Transparenz, Ehrlichkeit und einer klaren Richtung, die Vertrauen schafft.
Ich arbeite seit einiger Zeit in der IT-Abteilung dieses Unternehmens und muss sagen, dass die Entwicklungen der letzten Wochen meinen Eindruck stark getrübt haben. Aus meiner persönlichen Sicht ist das Vertrauen in die Unternehmensführung mittlerweile schwer erschüttert.
Vor etwa drei Wochen wurde uns mitgeteilt, dass unser Head of Company das Unternehmen verlässt, weil seine persönlichen Ziele angeblich nicht mehr mit der Ausrichtung des Unternehmens übereinstimmen. Diese Aussage wirkte auf mich von Anfang an merkwürdig, und seitdem habe ich nichts mehr von ihm gehört. Das macht mich skeptisch, ob die Erklärung überhaupt stimmt. Ich bin nicht der Einzige, der diese Zweifel hat – auch viele meiner Kollegen sehen das ähnlich.
Was mich zusätzlich irritiert, war die Behauptung, dass die Puffer-Auszahlungen reduziert werden, weil angeblich viele ITler das gewünscht hätten. Für mich war das völlig unverständlich, also habe ich mich bei anderen umgehört. Dabei stellte sich heraus, dass niemand so etwas gefordert hat. Im Gegenteil: Viele sind mit dieser Entscheidung extrem unzufrieden. Es fühlt sich für mich so an, als ob hier eine Ausrede gesucht wurde, um Einsparungen zu rechtfertigen. Das lässt bei mir den Eindruck entstehen, dass es dem Unternehmen vielleicht finanziell nicht so gut geht, wie man uns glauben machen möchte.
Erschwerend kommt hinzu, dass ich sehe, wie ständig neue ITler eingestellt werden, die nach kurzer Zeit entweder wieder gehen oder gekündigt werden. Das wirkt auf mich, als ob es keinen klaren Plan gibt, wie neue Mitarbeiter sinnvoll eingebunden werden sollen. Gleichzeitig werden wichtige und erfahrene Leute aus dem Team immer weniger.
Es ist unfassbar, dass ausgerechnet in Zeiten massiver Sparmaßnahmen und sichtbarer Unternehmensprobleme der Direktor eine Beförderung erhält. Laut Aussage eines Backoffice-Mitarbeiters zeigt diese Entscheidung eine völlig verzerrte Prioritätensetzung. Anstatt das Unternehmen zu stabilisieren und vorhandene Mitarbeiter zu halten, werden solche fragwürdigen Personalentscheidungen getroffen..
Ich habe mittlerweile entschieden, dass ich mich aktiv nach einer neuen Stelle umsehe. Für mich ist dieses Unternehmen nicht mehr das, was ich mir von einem Arbeitgeber wünsche.
Im Folgenden werden alle Punkte zu Bewertungen detailliert erläutert.
Für fähige IT-ler, die überlegt haben als Selbständige Freiberufler an den Markt zu gehen empfehle ich wärmstens dieses Unternehmen kennenzulernen, dort kann man "selbständig" arbeiten und die "lästigen" Formalitäten ans Büro abgeben. Ein faires tolles Konzept.
Gar nichts...
"Karriereleiter" und Weiterbildung sind Themen, die sicherlich beim Unternehmen auf dem Tisch liegen. Hier könnte man sich überlegen den Mitarbeitern durch mehr Einsatz und Leistung mehr Möglichkeiten zu bieten.
Jung, frisch, dynamisch
Noch nicht bekannt genug, wir arbeiten dran durch unsere Qualität die Bekanntheit zu steigern
Verhältnis Remote-Onsite ist sehr gesund und indivuell verhandelbar
Im Bereich Weiterbildung fehlt noch ein klares Konzept, es werden aber alle daran beteiligt an dessen Entwicklung mitzuwirken
Bekommt man sonst kaum
Wir pflanzen Bäume, Bike Leasing uvm.
Jederzeit erreichbar
Seit 1,5 Jahren ist mir kein einziger negativer Aspekt aufgefallen.
Unser Teamleiter
Immer wieder Änderungen die keinen Sinn ergeben.
Das BM sollte mehr auf die Leute hören den wir sind es die Tag täglich an der Front kämpfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut weil es gewisse Person(en) gibt die sie aufrecht halten das oberste Management d.h ab BM ist nicht der Grund.
Besser geworden.
Der Zusammenhalt ist gut weil es gewisse Person(ne) gibt die diesen Zusammenhalt wahren.
Unser Teamleiter ist der Grund warum der Laden noch da steht wo es steht.
Kommunikation ist gut dennoch gibt es Änderungen oder Einstellungen die keinen Sinn ergeben für das Daily Business
Sind gut
70/30 Gehaltsmodell.
Backoffice, Image, Intransparenz.
Backoffice professionalisieren. Besonders das Account Management schafft es weder hochwertige neue Kunden heranzuziehen noch bestehende Kunden zufrieden zu halten.
Solange Projekte laufen und Geld kommt ist alles super. Aber wehe wenn mal etwas nicht perfekt läuft, auch wenn man nichts dafür kann.
Image ist von relativ ok zu sehr schlecht gewechselt. Auslöser ist die übertriebene Wachstumsstrategie, ANÜ etc.
Es ist Projektgeschäft. Man muss selber sehen, wo man bleibt.
Karriere gibt es nicht, Weiterbildung muss man sich selber drum kümmern.
Wenn man im Projekt ist und einen guten Stundensatz hat, verdient man weit überdurchschnittlich. Dafür gibt es halt keine Sicherheit.
Man kennt die IT-Kollegen nicht so, da man fast immer alleine auf Projekten ist. Was ich aber bisher so gesehen habe hörte sich alles nett an. Man ist und bleibt allerdings Einzelkämpfer. Die Kollegen aus dem Backoffice sind so naja.
Es gibt Vorgesetzte? Ich kenne nur meine Fieldmanagerin.
Man muss sich seine Technik, Weiterbildungen etc. selber finanzieren.
Es gibt eine tolle Kommunikationsstrategie mit Community Plattform, regelmäßigen Meetings etc. In der Realität wird dann aber doch nur sehr oberflächlich kommuniziert und auf vieles bekommt man nie wirklich Rückmeldung.
Abhängig Projekt und Kunde. Wenn die Projektauswahl so gut wäre wie versprochen, könnte man sicherlich spannendere Sachen machen.
Viele Entwickler eingestellt, viele entlassen und falsche Versprechungen gemacht
Mitarbeiter in Relation zur Projektlage einstellen.
Kann ich nicht so viel zu sagen, da ich, wie viele meiner Vorredner auch, kein Projekt hatte und somit nicht wirklich aktiv gearbeitet habe. Mitarbeiter aus dem Backoffice waren aber allgemein immer freundlich.
Wenn man sich mit anderen Recruitern/Headhuntern unterhält, merkt man, dass das Image allgemein sehr schlecht ist. Teilweise wird man direkt damit angeschrieben, dass man weiß, wie TNG arbeitet und allgemein bekannt ist, dass dort im Moment viele ohne Projekt sind.
Wenn man kein Projekt hat, gibt es in regelmäßigen Abständen Meetings, die jedoch nicht sonderlich viel produktiven Inhalt bieten. Sehe ich aber nicht als Negativpunkt. Wenn man jedoch Kontaktdaten für mögliche Projekte weitergibt und man daraufhin keinerlei Feedback bekommt, was daraus geworden ist, sehe ich es definitiv als einen. Bei Bewerbungsgesprächen wurde auch versprochen, dass nie jemand lange ohne Projekt ist. Wie die Situation wirklich aussieht, kann man, denke ich, gut aus den anderen Bewertungen seit 2023 herauslesen.
Sehr offene Kommunikation, immer gute Ideen auch für die eigene Karriere.
Ehrlich gesagt, nichts.
Die Außenwirkung verbessern damit wir noch viel mehr neue Kollegen bekommen
Die Arbeitsatmosphäre muss man sich selber zu hause einrichten, oder man sitz beim Kunden.
Ich bin mir nicht sicher warum einige denken es wäre eine Agentur, dem ist nicht so, ein Projekt zur gleichen Zeit bis zum Abschluss.
Da ich zu 100% im Homeoffice arbeite, finde ich die Work-Life-Balance einfach großartig.
Kollegen präsentieren ihre Ideen und daraus wird dann für alle das passendste herausgesucht.
Sehr gutes Gehalt, die Benefits die es sonst in Firmen gibt, kann man sich easy selber leisten und dann natürlich auch nutzen. Es gibt aber immer wieder Angebote (Fitnessstudio)
Es wird geholfen wo es geht.
Jeder hilft, hört zu und ist interessiert.
Da gehöre ich in diesem Unternehmen selber zu, es gibt keine Unterschiede zu jüngeren Kollegen.
Das ist etwas ganz neues für mich, die Vorgesetzten verhalten sich nicht typisch wie man das sonst kennt. Alle haben immer ein offenes Ohr, man wird mit sehr viel Respekt behandelt und es wird einem das Gefühl vermittelt zur Familie zu gehören.
Homeoffice, das liegt an einem selbst.
Sehr gute Kommunikation mindestens alle 6 Wochen sitz man zusammen und bespricht alles was einem auf dem Herzen liegt.
Jeder wird ernst genommen.
Das schöne ist man kann sich die Aufgaben selber aussuchen, natürlich immer auf Projektebene.
Dass immer geschaut wird dass man Zufrieden ist
Garnichts
Verbesserungsvorschläge werden jederzeit dankend angenommen
Man wird als Mensch sehr geschätzt und es wird immer Lösungsorientiert nach Vorne gedacht. Kein Hierarchiedenken
Ausgezeichnet
Man hat ein sehr starkes Teamgefühl
Da alle als Team agieren gibt es eigentlich gar keinen "Vorgesetzten". Alle Mitarbeiter werden als Menschen geschätzt
Man geht sehr offen und gutherzig miteinander um
Als Entwickler ist man im Projekteinsatz und dabei für viele große Namenhaften Unternehmen im Einsatz
So verdient kununu Geld.