Schlechte Führung und hohe Fluktuation
Arbeitsatmosphäre
Sehr kontrollierend. Am Anfang wurde eigenständiges freies Arbeiten befürwortet, am Ende wurde Micromanagement getrieben.
Kommunikation
Ständig Flurfunk, da Vorgesetzte selten Dinge offen und ehrlich kommuniziert haben. Es wurde sogar gelogen, weshalb manche KollegInnen gegangen sind. Angeblich, dass sie Daten geklaut haben und entlassen worden sind. Stellt sich heraus, dass sie freiwillig gekündigt hatten.
Kollegenzusammenhalt
Da ständig neue KollegInnen gekommen und wieder gegangen sind, war es anstrengend und wir waren nie eine richtige Einheit. Sehr schade.
Work-Life-Balance
Es wurde ständig betont, dass man viel im Büro Präsenz zeigen sollte durch laute Telefonate und durch die bloße Anwesenheit, wenn der Chef da ist. An Tagen, wo der Standortleiter da war, durfte man kein Home Office machen.
Vorgesetztenverhalten
Ich kam mit der Hoffnung dahin, dass hier kein Micromanagement betrieben wird. Wurde am Anfang auch gepredigt, aber letztendlich war es schlimmer als bei meinem vorherigen Arbeitgeber.
Interessante Aufgaben
Den Job an sich habe ich geliebt. Kunden akquirieren, Kandidaten zum neuen Job verhelfen.
Gleichberechtigung
Der Standortleiter hatte seine Lieblinge, das hat man deutlich gemerkt.
Umgang mit älteren Kollegen
Unter einander waren die KollegInnen korrekt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ständig kamen Kollegen aus Frankfurt nach Düsseldorf angereist und der Standortleiter selbst pendelte jede Woche zwischen den Standorten.
Gehalt/Benefits
Durchschnittlich