35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kontrollierend. Am Anfang wurde eigenständiges freies Arbeiten befürwortet, am Ende wurde Micromanagement getrieben.
Es wurde ständig betont, dass man viel im Büro Präsenz zeigen sollte durch laute Telefonate und durch die bloße Anwesenheit, wenn der Chef da ist. An Tagen, wo der Standortleiter da war, durfte man kein Home Office machen.
Durchschnittlich
Ständig kamen Kollegen aus Frankfurt nach Düsseldorf angereist und der Standortleiter selbst pendelte jede Woche zwischen den Standorten.
Da ständig neue KollegInnen gekommen und wieder gegangen sind, war es anstrengend und wir waren nie eine richtige Einheit. Sehr schade.
Unter einander waren die KollegInnen korrekt.
Ich kam mit der Hoffnung dahin, dass hier kein Micromanagement betrieben wird. Wurde am Anfang auch gepredigt, aber letztendlich war es schlimmer als bei meinem vorherigen Arbeitgeber.
Ständig Flurfunk, da Vorgesetzte selten Dinge offen und ehrlich kommuniziert haben. Es wurde sogar gelogen, weshalb manche KollegInnen gegangen sind. Angeblich, dass sie Daten geklaut haben und entlassen worden sind. Stellt sich heraus, dass sie freiwillig gekündigt hatten.
Der Standortleiter hatte seine Lieblinge, das hat man deutlich gemerkt.
Den Job an sich habe ich geliebt. Kunden akquirieren, Kandidaten zum neuen Job verhelfen.
Standort
Alles
Führungskräfte besser ausbilden
Katastrophal
Kein Vertrauenswürdiger Partner
Sehr schlecht, fast schon kindisch. Narzisstische Persönlichkeitsstörung beim letzten GF vorhanden. Dieser wurde fristlos gekündigt und hat das Unternehmen wohl in die Insolvenz gebracht.
Geschäftsführer lästern über MA
Zu Beginn war das Unternehmen und die Kollegen äußerst sympathisch und es gab eine offene Unternehmenskultur, doch das ist schon ein paar Jahre her. Zum Ende hin fand ich gar nichts mehr gut und nach reiflicher Überlegung nach all den Jahren zu wechseln gab es tatsächlich keinen einzigen Grund mehr zu bleiben. Sehr schade, das Unternehmen hätte wirtschaftlich und menschlich enorm viel Potential. Es gab gute Benefits und eine liberale Mobile Working Policy.
Ellenbogenmentalität. Man versuchte krampfhaft einen Teamspirit zu erzeugen.
Als ich die Bewertungen aus November 2023 hier bei Kununu gelesen habe, war ich amüsiert und schockiert zugleich! Keine der Aussagen in der „positiven Bewertungswelle“ vom November 2023 entspricht auch nur im Entferntesten der Wahrheit! Es ist offensichtlich, wie Fake das Ganze ist und noch dazu ein äußerst unkluger Fake. Jahrelang gab es wenige und negative Bewertungen und auf einmal nur positive Bewertungen innerhalb eines Monats und diese bestehen größtenteils aus Marketingwording und Textbausteinen aus der eigenen Unternehmenswebseite. Wer diese Bewertungen glaubt, der hat die SR Group tatsächlich verdient. Dass die Situation im Unternehmen desaströs war, kann man im Internet ganz einfach mittels Fakten recherchieren. Im Handelsregisterauszug sieht man eine Menge Einträge und Löschungen innerhalb kurzer Zeit und wie stark die Veränderungen im Management Team waren. Kein Wunder, das alte erfolgreiche Management Team wurde innerhalb von nur 12 Monaten fast komplett pulverisiert. Teils unfreiwillig und teils freiwillig vor lauter Resignation. Die enorme Kontrolle und Einfluss seitens HQ in UK machte es zusätzlich unnötig schwerer, weil man in UK nicht verstehen wollte, dass andere Länder anders sein können als UK.
Keine, da das Unternehmen in dem Zustand nicht reformierbar war, leider. Außerdem ist dieses inzwischen in Liquidation.
Keine Zusammenarbeit und Teamplay, nicht nur national auch international. Nur Egoisten und Besserwisser am Start. Zusätzlich viel Inkompetenz seitens HQ UK. Kritik war unerwünscht, es gab überhaupt keinen Gestaltungsfreiraum, da alles im HQ UK entschieden wurde. Ich will betonen, dass dies früher ganz anders war!
Frazer Jones bei Kununu vor Löschung: 2,4 Sterne
Taylor Root bei Kununu (noch aktiv): 1,7 Sterne
Spricht beides für sich
Gar nicht gut. Viel Druck und Stress, da man ja beim Personal sparte wo es ging, aber dafür das Maximum rausquetschen. Mental tut einem das Unternehmen überhaupt nicht gut! Man musste ständig auf „Quick-and-Dirty“ Löschungen zurückgreifen, um den Arbeitsaufwand halbwegs bewältigen zu können. Für Mitabeiter mit Kinder definitiv ungeeignet!
Weiterbildung wurde kaum geboten. Karriere mehr auf dem Papier, denn es ändert sich der Titel, ansonsten wenig bis gar nichts. Beförderungen waren oft völlig wahllos, hatte nicht zwingend mit dem Umsatz zu tun, das habe ich bis zum Schluss nicht verstanden. Auch viele Abteilungsübergreifende Wechsel zwischen Backoffice und Vertrieb, völlig sinnlos. Diese Mitarbeiter haben in der Regel nach einem Jahr das Unternehmen verlassen.
Ich persönlich wurde ausgenutzt für die Leistung und Qualität meiner Arbeit, vor allem für mein Engagement. Ist aber grundsätzlich so, es gab eine sehr einfache Formel hierfür: Je länger dabei, desto schlechter die Gehaltsentwicklung und höher der Ausnutzungsfaktor.
Es wurde auch sehr krass zwischen „Altbestand“ und „Neubestand“ unterschieden. Es zählte nur der neue Mitarbeiter, der bekommt meist alles, während der alte Mitarbeiter genügsam mit dem vorhandenen zufrieden sein soll.
Ich hatte wenige Vertraute, mit denen konnte ich offen sprechen. Aber grundsätzlich gering, da jeder nur an sich denkt und die Gerüchteküche verlässlich funktionierte.
Gab kaum welche, kann auch nicht, da die Fluktuation enorm hoch war. In den Jahren 2022 und 2023 gab es eine enorme Kündigungswelle von über 50%, zu dieser gehörte ich auch an.
Für mich desaströs. Nicht kritikfähig, desinteressiert, keine regelmäßigen Personalgespräche. Das Schlimmste aber war, dass mein Austritt würdelos und unmenschlich war. Das wünsche ich Niemanden, da sollte man sich wirklich schämen! Kein offizieller Abschied oder ein Abschiedsessen oder Präsent/Karte nach all den vielen Jahren! Auch hier möchte ich betonen, dass dies in der Vergangenheit ganz anders war. Ich habe aufgrund meiner längeren Betriebszugehörigkeit viele Austritte erlebt.
IT (aus UK) ist super schlecht und unzuverlässlich, es gab keine vor Ort, daher alles immer nur remote. Wenn man nicht einmal in der Lage ist ein Notebook mit QWERTZ statt QWERTY (UK Standard) zu besorgen oder ganz überraschend IT Equipment aus UK beim Zoll hängt weil es ja urplötzlich den Brexit gab, dann ist da das Problem tiefergreifender.
Viel Managersprech, aber wenig geliefert. Es wurde viel versprochen, teilweise auch in den Bewerbungsgesprächen oder Jahresgesprächen, aber meist wenig davon gehalten. Wenig Ehrlichkeit, ich wurde mehrfach von Vorgesetzen belogen.
Management Team fast nur Männer, daher nicht vorhanden.
Eig nichts - Büro war schön
- Besetzung von Führungskräften
- leere Worte & Versprechen
- kein Verständnis für den deutschen Arbeitsmarkt
- demotivierendes Arbeitsumfeld
- hat mich in den Burnout getrieben
Bessere Besetzung der Führungskräfte sowie von HR.
Besseres Verständnis für den deutschen Arbeitsmarkt entwickeln.
Sehr angespanntes, demotivierendes Umfeld.
Keine Vertrauensbasis, versprochenes wird nicht eingehalten und auf individuelle Bedürfnisse nicht geachtet.
Sehr hohe Fluktuationsrate… spricht für sich.
Egal mit welchen Kollegen man gesprochen hat, alle waren unglücklich und haben die Besetzung diverser Personen nicht nachvollziehen können. Alle wollten nur noch weg.
2-3 versprochene Homeoffice Tage wurden auf einen Tag heruntergeschraubt. Das letzte halbe Jahr war eine Katastrophe.
Kurz vor dem Burnout, man musste aber trotzdem ins Büro. Nach der Arbeit abschalten war nicht, da man ja von Tag zu Tage bangen musste, wer als nächstes gehen muss.
Mental hat mich dieser Job/ Arbeitgeber wirklich kaputt gemacht!
Von einer Life Balance kann hier auf gar keinen Fall die Rede sein.
Es gab das erste Jahr keine klare Vision, wie man sich weiterentwickeln kann, gegen Ende wurden dann ein paar schwammige Gespräche geführt mit ungefähren Umsatzzielen.
Online Trainings auf englisch, für deutsche Mitarbeitende mit schlechtem Englisch etwas problematisch.
Versprochene Gehaltserhöhung nicht eingehalten. Absoluter Vertrauensbruch
Die Kollegen waren der einzige Grund, weshalb es auszuhalten war
Führungskraft:
Absolute Fehlbesetzung, nicht hilfreich um sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Klassische „ich Chef du nix“ Mentalität, wie bei der Armee. Super festgefahrene Persönlichkeit.
Absoluter Kontrollzwang, selbst wenn man mal nur kurz einen Kaffe holen wollte. Null Vertrauen in die Mitarbeitenden, super demotivierend. Ewig lange Predigten, woraus keiner schlau wurde und nicht einmal klar wurde, was denn der springende Punkt dahinter sei.
HR: Ebenfalls absolut fehlbesetzt. Hat nur stumpf Anforderungen aus London befolgt ohne jemals pro Mitarbeiter zu agieren. Zusammen mit den fehlbesetzten Führungskräften die Motivation der Mitarbeitenden absolut runtergezogen und das Unternehmen somit an die Wand gefahren.
Keine Transparenz aus London, immer nur leere Worte, dass man doch gewillt sei, positiv nach Vorne zu schauen anstatt es tatsächlich zu leben.
HR war hier das Sprachrohr zur Übersetzung aber von Menschlichkeit fehlte jegliche spur, da vieles vorenthalten wurde und man oft im Ungewissen schwebte.
Statt ständigem Aktionismus, Peitschenführung und politischem Mikromanagement wären echte Veränderungsbereitschaft, Geduld und Menschenkenntnis gefragt gewesen. Was hier als „Change“ verkauft wurde, war ein System aus Druck, Misstrauen und blinder Gefolgschaft – und hatte nichts mit moderner Führung oder Transformation zu tun.
Es braucht keine noch lauteren Visionen oder PowerPoints. Es braucht Führungskräfte, die Verantwortung tragen – nicht durchreichen. Menschen, die zuhören, Entscheidungen reflektieren und nicht strategisch aus dem Hintergrund manipulieren.
Die Fehler lagen nicht bei einer „jungen Generation“ oder angeblich mangelnder Belastbarkeit – sie lagen ganz oben. In fehlender Klarheit, fehlendem Vertrauen und fehlendem Charakter.
Wer Teams zerschlägt, Vertrauen zerstört und Loyalität gegen Kontrolle eintauscht, darf sich über das Ergebnis nicht wundern. Die Schließung war kein Schicksal. Sie war das Resultat. Und zwar ein hausgemachtes.
Ich habe über viele Jahre hinweg in diesem Unternehmen gearbeitet und dabei eine außergewöhnlich offene, respektvolle und zugleich professionelle Arbeitsatmosphäre erlebt. Man wurde als Mensch gesehen, es gab echte Teamarbeit, offene Kommunikation und ein hohes Maß an Identifikation mit der Unternehmenskultur.
Leider wurde all das durch schwerwiegende Fehlentscheidungen auf höchster Führungsebene zerstört. Die Berufung eines neuen Geschäftsführers – einer fragwürdigen Persönlichkeit mit deutlich destruktivem Verhalten – war der Anfang vom Ende.
Es wurden zentrale Werte des Unternehmens systematisch untergraben: Strategielosigkeit, fachlich unpassende Neueinstellungen, ein toxisches Führungsverhalten und der Verlust jeglicher Professionalität bestimmten den Alltag. Personen, die das Unternehmen über Jahre getragen und zusammengehalten haben, wurden zunehmend ausgegrenzt oder verließen es aus Überzeugung.
Viele Mitarbeitende, die über Jahre mit Herzblut dabei waren, mussten zusehen, wie eine wertvolle Unternehmenskultur und funktionierende Strukturen demontiert wurden – ohne Konsequenzen oder rechtzeitiges Eingreifen der Konzernführung.
Work-Life-Balance war früher ein echter Vorteil: flexible Arbeitszeiten, viel Vertrauen, sinnvolle Freiräume. Doch genau das wurde systematisch abgeschafft – unabhängig von Leistung oder individueller Situation.
Statt echter Gespräche gab es leere Versprechen und stillen Zwang. Wer aus weit entfernten Niederlassungen kam und den Job wegen Homeoffice annahm, bekam plötzlich andere Regeln – ohne Rücksicht, ohne Erklärung.
Besonders fatal: Eine gesunde Balance bedeutet nicht nur, zu Hause arbeiten zu dürfen, sondern den Job nach Feierabend mental loslassen zu können. Genau das war zuletzt unmöglich. Die Atmosphäre, der Druck, das Misstrauen – all das nahm man unweigerlich mit nach Hause. Es gab keine echte Erholung mehr.
Die Folge: Erschöpfung trotz Einsatz, Frust trotz Loyalität – und das Gefühl, dass Selbstschutz wichtiger ist als Zugehörigkeit.
Karriere und Gehalt hingen stark vom Team ab. Führungskräfte nutzten Mitarbeitende für eigene Projekte aus, ohne angemessene Bezahlung, um ihre Zahlen aufzuhübschen und Boni zu sichern.
Mitarbeitende, die nicht profitabel waren, wurden benachteiligt oder sanktioniert. Entwicklungschancen und faire Entlohnung wurden so verhindert.
Zwar nicht überall, aber in manchen Brands wurde Arbeitskraft verbrannt, während Führungskräfte sich selbst feierten – völlig ungerechtfertigt und demotivierend.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war das Einzige, worauf man sich verlassen konnte – zumindest in den eigenen Teams oder Brands, wenn auch nicht überall. Es war keine Rebellion gegen Führung, sondern ein Versuch, echten Business-Sinn und Professionalität trotz des Chaos von oben aufrechtzuerhalten.
Am Ende war klar: Jeder muss auf sich selbst achten. Kein Groll – nur Realismus. Die Führung hat jegliche stabile Zusammenarbeit von oben verhindert. Das, was an Loyalität und Teamgeist noch existierte, kam allein von unten.
Viele Vorgesetzte waren vordergründig freundlich, bemüht und wollten vermutlich wirklich das Beste für ihre Teams. Aber sie standen selbst unter massivem Druck von oben – und wurden so zu Überbringern toxischer Entscheidungen.
Das Ergebnis: Doppelrollen, Vertrauensverlust und ein ständiges Lavieren zwischen Nähe und Verrat. Im Team mochte man die Führungskraft vielleicht persönlich, doch man wusste, dass sie jederzeit umkippen musste – gezwungen oder stillschweigend.
Die Folge: Kein echtes Vertrauen, kein klares Standing, keine Führung im eigentlichen Sinne. Nur eine Zwischenebene, die letztlich mitspielte – gegen das, was das Team eigentlich brauchte.
Kommunikation war in der Anfangszeit ausbaufähig, aber grundsätzlich ehrlich gemeint. Mit der neuen Führung kippte das völlig. Es wurde manipuliert, gelogen, und systematisch Vertrauen missbraucht.
Versprechungen hatten keinerlei Substanz, strategische Aussagen wechselten im Wochentakt – je nachdem, was gerade opportun erschien. Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen und dann mit gespieltem Lächeln präsentiert.
Mitarbeitende wurden hingehalten, gegeneinander ausgespielt und teils bewusst desinformiert. Kommunikation diente nicht mehr der Orientierung, sondern der Kontrolle. Wer auf Transparenz hoffte, stand am Ende mit leeren Händen – oder dem symbolischen Messer im Rücken.
Zu Beginn war Gleichberechtigung spürbar: Es gab weibliche Führungskräfte, gemischte Teams und faire Chancen – unabhängig von Alter oder Herkunft.
Mit der Zeit verschob sich das Bild deutlich. Führungsrollen wurden zunehmend männlich besetzt, Diversität war nur noch auf dem Papier ein Thema. Fachliche Eignung spielte oft eine untergeordnete Rolle – wichtiger war wer gut in interne !Machtstrukturen!passte oder den richtigen Lebenslauf vorzeigen konnte.
Junge Mitarbeitende – teils mit jahrelanger Erfahrung – wurden still degradiert oder übergangen, während andere trotz fehlender Qualifikation in zentrale Positionen aufstiegen.
Gleichberechtigung wich einem rückwärtsgewandten System, das eher Hierarchie, Macht und Außendarstellung bediente als Kompetenz und Vielfalt.
Das der Laden mit den Strukturen nicht mehr in Deutschland vorhanden ist mit der Personalleitung.
Geduld und Glaube, wie es in den Meetings angepriesen worden ist. Ein Investmentcase dauert 3-5 Jahre, es ist wirklich schade, dass uns die Zeit nicht gegeben worden ist.
Das Management aus Deutschland hat alles versucht die Organisation in Deutschland am Leben zu halten, aber die Standorte in Deutschland wurden geschlossen.
Eigentlich hervorragend, aber durch die Entscheidung alles zu schließen, hat sich die Gruppe selbst ins Bein geschossen.
Einschränkungen zum Home-Office wurden getroffen, um die Effizienz zu erhöhen. Ein Trugschluss
Die Mannschaft war grundsätzlich top.
Top Büro, Ausstattung und Lage.
Katastrophal. Es gab eine lokale Instanz, die Information intransparent aus UK weitergegeben hat, sodass das Chaos vorherzusehen war.
Gut aufgebaute Kunden, die sehr gerne mit uns gearbeitet haben, trafen auf nervöse Personen aus UK
Nur das, was er einmal war.
Quasi alles.
Man muss sich die einzelnen Punkte nur durchlesen. Ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen soll. Überhaupt mit Verbesserungen versuchen anzufangen, wäre aufgrund der maximalen Vielzahl an Problemen ein Schießen auf Spatzen mit fetten Kanonen.
Seit die neue HR Leitung da ist und der GF fristlos entlassen wurde, ist alles den Bach runtergegangen und es herrscht eine von Druck und Misstrauen geprägte Kultur.
Image innerhalb der Branche furchtbar. Jeder weiß, was dort abgeht und welche nie dagewesene Fluktuation dieser Arbeitgeber durchlebt.
War alles wunderbar, bis auf einmal alle MA per Emailbefehl aus UK an vier Tagen die Woche zu festen Zeiten (spätestens um 09:00 im Büro) ins Büro zitiert wurden.
Hahahahahaha- mehr kann ich nicht sagen.
Sehr gutes Fixum und anständiges Bonusmodell. Wurde aber mit der Zeit, nachdem man die ersten Leute geködert hat, immer schlechter.
Paperless Work Fehlanzeige. HR rennt achtmal täglich zum Drucker und das bedarf keiner weiteren Erklärung. Heizen und runterkühlen alles bei geöffneten Fenstern..
Waren doch einige gute Leute an Board. Da man aber innerhalb eines Jahres um deutlich (!) mehr als die Hälfte der Belegschaft geschrumpft ist, lässt sich das schwer sagen. Die neue HR wird von niemandem gemocht, sie ist hinterlistig, hat keinerlei Ahnung von dem, was ihre eigentliche Aufgabe ist, mischt sich ins operative Geschäft ein und führt marionettenartig Befehle aus UK aus.
War sehr gut, es gab viele „ältere“ Kollegen (Ü45). Mittlerweile kaum noch welche vorhanden, sodass ich nicht mehr viel hierzu sagen kann.
Wieso kann man nicht null Sterne geben? UK macht im HQ was es will, belügt die MA offensichtlich und ist unnahbar.
Die neue HR, die in Frankfurt und Düsseldorf Gott spielt und reihenweise Leute kündigt, setzt dem Ganzen die Krone auf.
Unter vier Augen gesprochene Worte werden innerhalb der Belegschaft von der HR, die es eigentlich besser wissen müsste, weitergetratscht. Einfach kompletter und nie zuvor erlebter Irrsinn.
Wenn dem MA bei gewissen Zielerreichungen Beförderungen, Gehaltserhöhungen und Incentives zugesagt werden und bei Erfüllung einfach NICHTS kommt und man sich darauf beruft, dass es dem Unternehmen ja nicht so gut geht und man nichts schriftlich hätte, dann ist eigentlich alles gesagt. Kein Einzelfall, ich habe das von mehreren Leuten mitbekommen.
Man unterhält für weniger als 20 Mitarbeiter drei Büros an zwei Standorten. Mietet neu an, wird das alte aber nicht los… Damit ist alles gesagt?
Wenn es diese überhaupt gibt, dann wird gelogen und intrigiert. Sicher ist nur, dass das Wort nicht das Blatt wert ist, auf dem es geschrieben wurde.
Wenn sich das auf den Umgang mit Männern und Frauen bezieht, dann könnte man einen Stern mehr geben. Bezieht man das auf „hierarchische Unterschiede“, dann ist der eine Stern das absolute Maximum.
Personalberatung halt - kommt immer drauf an, was man daraus macht. Wenn man aber auf fehlende Struktur und keinerlei Datenbank auf Kunden- wie auf Kandidatenseite steht, dann ist man hier genau richtig.
Seit der alte Geschäftsführer weg ist wurde die Funktion von HR durch das englische Management sehr gestärkt. Was dazu geführt hat, dass eine Person, in eine Rolle gedrängt wurde, für die sie weder die Seniorität als auch Kompetenz hat. Das Ganze was also sowieso zum scheitern verurteilt. Die toxische und manipulative Person, hat dazu beigetragen, dass die Stimmung noch schlechter wurde.
Die Firma hat dann alle am Ende rausgeworfen. Also den Rest der nicht mal zwei Dutzend Leute. Also in nicht mal einem Jahr von 60 auf 0 Leute runter, wow!
Die komplette Firma, also der Rest, der nicht schon entlassen wurde, hing eigentlich den ganzen Tag am Handy.
Gabs nicht
So weit so gut
Top down, wie oben
Siehe das Kommentar oben. Hier zu erwähnen, dass die Klimaanlage andauernd Faxen gemacht hat und mal teilweise trockenste Sauna hatte.
Alles top-down und der workshop wo dann die echte Meinung geäußert wurde, führte dazu, dass die Leute die Mut bewiesen haben im Nachgang bestraft wurden.
PDL halt
Kaum jemand gönnt dem anderen etwas. Sobald irgendeinem etwas missfällt, eskaliert man es wie im Kindergarten ins HQ in UK.
Man wartet eigentlich täglich nur drauf, dass jemand kündigt/ gekündigt wird, neue komische Regelungen eingeführt werden, irgendwas Unsinniges ab sofort gemacht oder Sinniges nicht mehr gemacht wird…
Es gibt Marken, die einfach niemand da draußen kennt. Vorteil: sie sind unbelastet. Nachteil: man macht komplette Kaltakquise. Andere Marken sind etabliert, nutzen ihre Bekanntheit aber nicht annähernd aus.
Hier kann man sich wirklich nicht beschweren. Es gibt Leute, die trotz monatelangem Predigen, dass man sich an die vertraglichen Anwesenheit von zwei bis drei Tagen im Büro zu halten hat, einen Tag im Büro erscheinen und offenkundig zwei weitere Tage im Home-Office arbeiten, den Rest…
Ein Pfad ist in der Mache. Beförderungskriteren waren bisher einfach keine vorhanden. Die Titel bei Einstellungen wirken auch ziemlich willkürlich.
Das Grundgehalt, als auch der Bonus sind überdurchschnittlich, die Sozialleistungen werden nach und nach erweitert.
Gibt es kein Interesse dran. Monitore, Lichter und Heizung werden die Nacht über angelassen, man gibt weder der Umwelt noch der Community etwas zurück.
Es gibt ein Team, bei dem dieser Zusammenhalt gewährleistet ist. Teamübergreifend gilt dies leider genauso wenig wie in manchen Teams für sich. Standortübergreifend kennt man sich kaum bis gar nicht.
1A. Seniors welcome.
Einen Charakter herausgenommen, muss man sich echt fragen, auf welcher Basis der nicht mehr vorhandene Geschäftsführer seine Führungsriege selektiert hat. Denn alle können vor allem Eines: aus ihren so glorreichen Zeiten und ruhmreich Tagen ihrer Personalberatungszeit VOR der SR Group-Zeit berichten.
An beiden Standorten wurden die Büros entweder umgebaut oder in neue eingezogen. Die Bedingungen hier sind die Bedingungen soweit gut. Lediglich das Klima ist ein Graus. Entweder alle frieren, oder alle Schwitzen.
Tja …davon gibt es viel, Problem: jeder erzählt etwas anderes und weiß es von jemand anderem. :)
Mitarbeiter erfahren durch Kollegen von Ihren Kündigungen, anstelle von ihrem Chef. Teams nicht dazu abgeholt, dass Mitarbeiter morgen zum Team dazustoßen oder nicht mehr da sind.
Es werden wichtige Informationen aus dem Head Quarter nicht in die Base, oder aus der Base nicht ins Headquarter berichtet.
Die Kommunikation aus dem Führungsteam ist teilweise bodenlos. "Das, was ich dir jetzt sage, bleibt unter uns" bekommt der nächste Mitarbeiter in fünf Minuten auch erzählt.
Team Mitglieder werden untereinander angegestichelt, auch im Großraumbüro.
Die Führungsmannschaft besteht nur aus Männern. Ob dies Zufall oder Absicht ist, kann ich nicht sagen. Die letzten verbliebenen Frauen hat man erfolgreich "rausgemansged.“
Überhaupt nicht. Es gilt komplett drauf, die leere Datenbank zu füllen, Kalt-Akquise zu machen und neunmal Kandidaten zu vermitteln. Alles andere interessiert nicht. Wenn man dies bereits ein paar Jahre macht, ist es das Selbe in Grün.
Nicht immer direkte Kommunikation, viel Mikromanagement und Büro-Tratsch
nach außen hin echt top
2-3 Tage Home Office (wie auf dem Papier) wären eine coole Option für eine flexiblere Arbeitszeitgestaltung, würden manche Teamleiter nicht manchmal (nicht immer und nicht alle) ihren Unmut kommunizieren, weil man diese Home Office-Tage im vollen Umfang als Benefit - welcher sie sein sollten - nutzt
Ist ok, aber keine wirklichen Zusatzleistungen. Im Marktvergleich aber dann doch zu gerin
Ausgenommen die Teamführung ist der Zusammenhalt im Team super! Zwar merkt man jedem den Leistungsdruck an, der auch mit dem Mikromanagement und engmaschigen KPI-Netz einhergeht, aber jeder versucht dem anderen gegenüber dennoch unterstützend zur Seite zu stehen
Viele und strenge KPIs, Kommunikation bei manchen Teamleitern von oben herab. Viele profiliieren sich über ihren angeblichen Erfolg und wirken so mensvhlich einfavh nicht der Kultur entsprechend, die breit vor dem Einstieg oder während des Onboardings propagiert wird
Teils in Ordnung, teils werden Neuigkeiten bewusst zurückgehalten, um sie gefühlt so zu sammeln und aufzubauschen, nie eine negative Nachricht allein kommuniziert wird, egal wie wichtig sie ist (Thema direkte und offene Kommunikation)
So verdient kununu Geld.