MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Ohne klare Abläufe arbeiten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 35 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Zu Beginn war das Unternehmen und die Kollegen äußerst sympathisch und es gab eine offene Unternehmenskultur, doch das ist schon ein paar Jahre her. Zum Ende hin fand ich gar nichts mehr gut und nach reiflicher Überlegung nach all den Jahren zu wechseln gab es tatsächlich keinen einzigen Grund mehr zu bleiben. Sehr schade, das Unternehmen hätte wirtschaftlich und menschlich enorm viel Potential. Es gab gute Benefits und eine liberale Mobile Working Policy.
Das der Laden mit den Strukturen nicht mehr in Deutschland vorhanden ist mit der Personalleitung.
Nur das, was er einmal war.
Eig nichts - Büro war schön
Ich arbeite seit einiger Zeit bei einer Brand von The SR Group und bin überaus zufrieden. Das Unternehmen zeichnet sich durch ein beeindruckend hohes Qualitätsniveau aus, das in jeder Interaktion deutlich spürbar ist. Die Berater*innen bei The SR Group sind nicht nur äußerst qualifiziert, sondern auch außerordentlich professionell in ihrer Herangehensweise.
Ein herausragendes Merkmal von The SR Group ist die Anerkennung von Individualität. Hier wird Raum für persönliche Entfaltung und Entwicklungswege geboten, was die Arbeitsatmosphäre besonders angenehm gestaltet. Das Unternehmen ...
Ellenbogenmentalität. Man versuchte krampfhaft einen Teamspirit zu erzeugen.
Als ich die Bewertungen aus November 2023 hier bei Kununu gelesen habe, war ich amüsiert und schockiert zugleich! Keine der Aussagen in der „positiven Bewertungswelle“ vom November 2023 entspricht auch nur im Entferntesten der Wahrheit! Es ist offensichtlich, wie Fake das Ganze ist und noch dazu ein äußerst unkluger Fake. Jahrelang gab es wenige und negative Bewertungen und auf einmal nur positive Bewertungen innerhalb eines Monats und diese bestehen größtenteils aus Marketingwording ...
- Besetzung von Führungskräften
- leere Worte & Versprechen
- kein Verständnis für den deutschen Arbeitsmarkt
- demotivierendes Arbeitsumfeld
- hat mich in den Burnout getrieben
Quasi alles.
Wie beschrieben das aktuelle Verhalten, die Ignoranz, den Egoismus. Und das sind Entscheidungen die vermutlich von oben runter regnen. Die Frage ist, wer geht das wie lange noch mit? Wer hält es weiter aus?
Und ganz ehrlich, als diese Kununu Seite neu eingerichtet wurde, wurden MA gebeten positive Bewertungen zu schreiben. Nur mal so als Info nebenbei.
Absolut nichts. Das Wenige, das ich zu bemängeln hätte, ist bereits gesagt.
Auch dass manche Abläufe und systemseitige Prozesse nicht ganz reibungslos verlaufen, ist aufgrund des Wachstums und der Umstrukturierung in der DACH-Region absolut nachvollziehbar
Statt ständigem Aktionismus, Peitschenführung und politischem Mikromanagement wären echte Veränderungsbereitschaft, Geduld und Menschenkenntnis gefragt gewesen. Was hier als „Change“ verkauft wurde, war ein System aus Druck, Misstrauen und blinder Gefolgschaft – und hatte nichts mit moderner Führung oder Transformation zu tun.
Es braucht keine noch lauteren Visionen oder PowerPoints. Es braucht Führungskräfte, die Verantwortung tragen – nicht durchreichen. Menschen, die zuhören, Entscheidungen reflektieren und nicht strategisch aus dem Hintergrund manipulieren.
Die Fehler lagen nicht bei einer „jungen Generation“ oder angeblich ...
Man muss sich die einzelnen Punkte nur durchlesen. Ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen soll. Überhaupt mit Verbesserungen versuchen anzufangen, wäre aufgrund der maximalen Vielzahl an Problemen ein Schießen auf Spatzen mit fetten Kanonen.
Geduld und Glaube, wie es in den Meetings angepriesen worden ist. Ein Investmentcase dauert 3-5 Jahre, es ist wirklich schade, dass uns die Zeit nicht gegeben worden ist.
Führungskräfte besser ausbilden
Bessere Besetzung der Führungskräfte sowie von HR.
Besseres Verständnis für den deutschen Arbeitsmarkt entwickeln.
Der am besten bewertete Faktor von The SR Group ist Arbeitsbedingungen mit 3,6 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Top Büro, Ausstattung und Lage.
An beiden Standorten wurden die Büros entweder umgebaut oder in neue eingezogen. Die Bedingungen hier sind die Bedingungen soweit gut. Lediglich das Klima ist ein Graus. Entweder alle frieren, oder alle Schwitzen.
Alles was man braucht,super Büro in bombastischer Lage, Laptop und Handy selbstverständlich, dazu sämtliche Unterstützung, die man benötigt. Sogar eine Firmenkreditkarte gibt es, damit man auch wirklich mit Kunden und Kandidaten Essen oder Kaffeetrinken geht.
Modernes, sauberes und einladendes Office + Rooftop am Düsseldorfer Standort.
Da kann man nicht meckern. Moderne Büroräume, Laptop, Handy, Mobiles Arbeiten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von The SR Group ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Kommunikation war in der Anfangszeit ausbaufähig, aber grundsätzlich ehrlich gemeint. Mit der neuen Führung kippte das völlig. Es wurde manipuliert, gelogen, und systematisch Vertrauen missbraucht.
Versprechungen hatten keinerlei Substanz, strategische Aussagen wechselten im Wochentakt – je nachdem, was gerade opportun erschien. Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen und dann mit gespieltem Lächeln präsentiert.
Mitarbeitende wurden hingehalten, gegeneinander ausgespielt und teils bewusst desinformiert. Kommunikation diente nicht mehr der Orientierung, sondern der Kontrolle. Wer auf Transparenz hoffte, stand am Ende mit leeren ...
Keine Transparenz aus London, immer nur leere Worte, dass man doch gewillt sei, positiv nach Vorne zu schauen anstatt es tatsächlich zu leben.
HR war hier das Sprachrohr zur Übersetzung aber von Menschlichkeit fehlte jegliche spur, da vieles vorenthalten wurde und man oft im Ungewissen schwebte.
Ständig Flurfunk, da Vorgesetzte selten Dinge offen und ehrlich kommuniziert haben. Es wurde sogar gelogen, weshalb manche KollegInnen gegangen sind. Angeblich, dass sie Daten geklaut haben und entlassen worden sind. Stellt sich heraus, dass sie freiwillig gekündigt hatten.
Alles top-down und der workshop wo dann die echte Meinung geäußert wurde, führte dazu, dass die Leute die Mut bewiesen haben im Nachgang bestraft wurden.
Wenn es diese überhaupt gibt, dann wird gelogen und intrigiert. Sicher ist nur, dass das Wort nicht das Blatt wert ist, auf dem es geschrieben wurde.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Weiterbildung wurde kaum geboten. Karriere mehr auf dem Papier, denn es ändert sich der Titel, ansonsten wenig bis gar nichts. Beförderungen waren oft völlig wahllos, hatte nicht zwingend mit dem Umsatz zu tun, das habe ich bis zum Schluss nicht verstanden. Auch viele Abteilungsübergreifende Wechsel zwischen Backoffice und Vertrieb, völlig sinnlos. Diese Mitarbeiter haben in der Regel nach einem Jahr das Unternehmen verlassen.
Es gab das erste Jahr keine klare Vision, wie man sich weiterentwickeln kann, gegen Ende wurden dann ein paar schwammige Gespräche geführt mit ungefähren Umsatzzielen.
Online Trainings auf englisch, für deutsche Mitarbeitende mit schlechtem Englisch etwas problematisch.
Hahahahahaha- mehr kann ich nicht sagen.
Ein Pfad ist in der Mache. Beförderungskriteren waren bisher einfach keine vorhanden. Die Titel bei Einstellungen wirken auch ziemlich willkürlich.
Du kannst werden, was du willst - Hauptsache die Zahlen stimmen. Natürlich müssen wir alle Umsatz bringen. Ich persönlich glaube aber, dass man mit individuellen Förderungen dem gesamten Team einen größeren Nutzen liefern könnte, als dass jeder das gleiche macht.