9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu Beginn war das Unternehmen und die Kollegen äußerst sympathisch und es gab eine offene Unternehmenskultur, doch das ist schon ein paar Jahre her. Zum Ende hin fand ich gar nichts mehr gut und nach reiflicher Überlegung nach all den Jahren zu wechseln gab es tatsächlich keinen einzigen Grund mehr zu bleiben. Sehr schade, das Unternehmen hätte wirtschaftlich und menschlich enorm viel Potential. Es gab gute Benefits und eine liberale Mobile Working Policy.
Ellenbogenmentalität. Man versuchte krampfhaft einen Teamspirit zu erzeugen.
Als ich die Bewertungen aus November 2023 hier bei Kununu gelesen habe, war ich amüsiert und schockiert zugleich! Keine der Aussagen in der „positiven Bewertungswelle“ vom November 2023 entspricht auch nur im Entferntesten der Wahrheit! Es ist offensichtlich, wie Fake das Ganze ist und noch dazu ein äußerst unkluger Fake. Jahrelang gab es wenige und negative Bewertungen und auf einmal nur positive Bewertungen innerhalb eines Monats und diese bestehen größtenteils aus Marketingwording und Textbausteinen aus der eigenen Unternehmenswebseite. Wer diese Bewertungen glaubt, der hat die SR Group tatsächlich verdient. Dass die Situation im Unternehmen desaströs war, kann man im Internet ganz einfach mittels Fakten recherchieren. Im Handelsregisterauszug sieht man eine Menge Einträge und Löschungen innerhalb kurzer Zeit und wie stark die Veränderungen im Management Team waren. Kein Wunder, das alte erfolgreiche Management Team wurde innerhalb von nur 12 Monaten fast komplett pulverisiert. Teils unfreiwillig und teils freiwillig vor lauter Resignation. Die enorme Kontrolle und Einfluss seitens HQ in UK machte es zusätzlich unnötig schwerer, weil man in UK nicht verstehen wollte, dass andere Länder anders sein können als UK.
Keine, da das Unternehmen in dem Zustand nicht reformierbar war, leider. Außerdem ist dieses inzwischen in Liquidation.
Keine Zusammenarbeit und Teamplay, nicht nur national auch international. Nur Egoisten und Besserwisser am Start. Zusätzlich viel Inkompetenz seitens HQ UK. Kritik war unerwünscht, es gab überhaupt keinen Gestaltungsfreiraum, da alles im HQ UK entschieden wurde. Ich will betonen, dass dies früher ganz anders war!
Frazer Jones bei Kununu vor Löschung: 2,4 Sterne
Taylor Root bei Kununu (noch aktiv): 1,7 Sterne
Spricht beides für sich
Gar nicht gut. Viel Druck und Stress, da man ja beim Personal sparte wo es ging, aber dafür das Maximum rausquetschen. Mental tut einem das Unternehmen überhaupt nicht gut! Man musste ständig auf „Quick-and-Dirty“ Löschungen zurückgreifen, um den Arbeitsaufwand halbwegs bewältigen zu können. Für Mitabeiter mit Kinder definitiv ungeeignet!
Weiterbildung wurde kaum geboten. Karriere mehr auf dem Papier, denn es ändert sich der Titel, ansonsten wenig bis gar nichts. Beförderungen waren oft völlig wahllos, hatte nicht zwingend mit dem Umsatz zu tun, das habe ich bis zum Schluss nicht verstanden. Auch viele Abteilungsübergreifende Wechsel zwischen Backoffice und Vertrieb, völlig sinnlos. Diese Mitarbeiter haben in der Regel nach einem Jahr das Unternehmen verlassen.
Ich persönlich wurde ausgenutzt für die Leistung und Qualität meiner Arbeit, vor allem für mein Engagement. Ist aber grundsätzlich so, es gab eine sehr einfache Formel hierfür: Je länger dabei, desto schlechter die Gehaltsentwicklung und höher der Ausnutzungsfaktor.
Es wurde auch sehr krass zwischen „Altbestand“ und „Neubestand“ unterschieden. Es zählte nur der neue Mitarbeiter, der bekommt meist alles, während der alte Mitarbeiter genügsam mit dem vorhandenen zufrieden sein soll.
Ich hatte wenige Vertraute, mit denen konnte ich offen sprechen. Aber grundsätzlich gering, da jeder nur an sich denkt und die Gerüchteküche verlässlich funktionierte.
Gab kaum welche, kann auch nicht, da die Fluktuation enorm hoch war. In den Jahren 2022 und 2023 gab es eine enorme Kündigungswelle von über 50%, zu dieser gehörte ich auch an.
Für mich desaströs. Nicht kritikfähig, desinteressiert, keine regelmäßigen Personalgespräche. Das Schlimmste aber war, dass mein Austritt würdelos und unmenschlich war. Das wünsche ich Niemanden, da sollte man sich wirklich schämen! Kein offizieller Abschied oder ein Abschiedsessen oder Präsent/Karte nach all den vielen Jahren! Auch hier möchte ich betonen, dass dies in der Vergangenheit ganz anders war. Ich habe aufgrund meiner längeren Betriebszugehörigkeit viele Austritte erlebt.
IT (aus UK) ist super schlecht und unzuverlässlich, es gab keine vor Ort, daher alles immer nur remote. Wenn man nicht einmal in der Lage ist ein Notebook mit QWERTZ statt QWERTY (UK Standard) zu besorgen oder ganz überraschend IT Equipment aus UK beim Zoll hängt weil es ja urplötzlich den Brexit gab, dann ist da das Problem tiefergreifender.
Viel Managersprech, aber wenig geliefert. Es wurde viel versprochen, teilweise auch in den Bewerbungsgesprächen oder Jahresgesprächen, aber meist wenig davon gehalten. Wenig Ehrlichkeit, ich wurde mehrfach von Vorgesetzen belogen.
Management Team fast nur Männer, daher nicht vorhanden.
Das der Laden mit den Strukturen nicht mehr in Deutschland vorhanden ist mit der Personalleitung.
Geduld und Glaube, wie es in den Meetings angepriesen worden ist. Ein Investmentcase dauert 3-5 Jahre, es ist wirklich schade, dass uns die Zeit nicht gegeben worden ist.
Das Management aus Deutschland hat alles versucht die Organisation in Deutschland am Leben zu halten, aber die Standorte in Deutschland wurden geschlossen.
Eigentlich hervorragend, aber durch die Entscheidung alles zu schließen, hat sich die Gruppe selbst ins Bein geschossen.
Einschränkungen zum Home-Office wurden getroffen, um die Effizienz zu erhöhen. Ein Trugschluss
Die Mannschaft war grundsätzlich top.
Top Büro, Ausstattung und Lage.
Katastrophal. Es gab eine lokale Instanz, die Information intransparent aus UK weitergegeben hat, sodass das Chaos vorherzusehen war.
Gut aufgebaute Kunden, die sehr gerne mit uns gearbeitet haben, trafen auf nervöse Personen aus UK
Nur das, was er einmal war.
Quasi alles.
Man muss sich die einzelnen Punkte nur durchlesen. Ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen soll. Überhaupt mit Verbesserungen versuchen anzufangen, wäre aufgrund der maximalen Vielzahl an Problemen ein Schießen auf Spatzen mit fetten Kanonen.
Seit die neue HR Leitung da ist und der GF fristlos entlassen wurde, ist alles den Bach runtergegangen und es herrscht eine von Druck und Misstrauen geprägte Kultur.
Image innerhalb der Branche furchtbar. Jeder weiß, was dort abgeht und welche nie dagewesene Fluktuation dieser Arbeitgeber durchlebt.
War alles wunderbar, bis auf einmal alle MA per Emailbefehl aus UK an vier Tagen die Woche zu festen Zeiten (spätestens um 09:00 im Büro) ins Büro zitiert wurden.
Hahahahahaha- mehr kann ich nicht sagen.
Sehr gutes Fixum und anständiges Bonusmodell. Wurde aber mit der Zeit, nachdem man die ersten Leute geködert hat, immer schlechter.
Paperless Work Fehlanzeige. HR rennt achtmal täglich zum Drucker und das bedarf keiner weiteren Erklärung. Heizen und runterkühlen alles bei geöffneten Fenstern..
Waren doch einige gute Leute an Board. Da man aber innerhalb eines Jahres um deutlich (!) mehr als die Hälfte der Belegschaft geschrumpft ist, lässt sich das schwer sagen. Die neue HR wird von niemandem gemocht, sie ist hinterlistig, hat keinerlei Ahnung von dem, was ihre eigentliche Aufgabe ist, mischt sich ins operative Geschäft ein und führt marionettenartig Befehle aus UK aus.
War sehr gut, es gab viele „ältere“ Kollegen (Ü45). Mittlerweile kaum noch welche vorhanden, sodass ich nicht mehr viel hierzu sagen kann.
Wieso kann man nicht null Sterne geben? UK macht im HQ was es will, belügt die MA offensichtlich und ist unnahbar.
Die neue HR, die in Frankfurt und Düsseldorf Gott spielt und reihenweise Leute kündigt, setzt dem Ganzen die Krone auf.
Unter vier Augen gesprochene Worte werden innerhalb der Belegschaft von der HR, die es eigentlich besser wissen müsste, weitergetratscht. Einfach kompletter und nie zuvor erlebter Irrsinn.
Wenn dem MA bei gewissen Zielerreichungen Beförderungen, Gehaltserhöhungen und Incentives zugesagt werden und bei Erfüllung einfach NICHTS kommt und man sich darauf beruft, dass es dem Unternehmen ja nicht so gut geht und man nichts schriftlich hätte, dann ist eigentlich alles gesagt. Kein Einzelfall, ich habe das von mehreren Leuten mitbekommen.
Man unterhält für weniger als 20 Mitarbeiter drei Büros an zwei Standorten. Mietet neu an, wird das alte aber nicht los… Damit ist alles gesagt?
Wenn es diese überhaupt gibt, dann wird gelogen und intrigiert. Sicher ist nur, dass das Wort nicht das Blatt wert ist, auf dem es geschrieben wurde.
Wenn sich das auf den Umgang mit Männern und Frauen bezieht, dann könnte man einen Stern mehr geben. Bezieht man das auf „hierarchische Unterschiede“, dann ist der eine Stern das absolute Maximum.
Personalberatung halt - kommt immer drauf an, was man daraus macht. Wenn man aber auf fehlende Struktur und keinerlei Datenbank auf Kunden- wie auf Kandidatenseite steht, dann ist man hier genau richtig.
Seit der alte Geschäftsführer weg ist wurde die Funktion von HR durch das englische Management sehr gestärkt. Was dazu geführt hat, dass eine Person, in eine Rolle gedrängt wurde, für die sie weder die Seniorität als auch Kompetenz hat. Das Ganze was also sowieso zum scheitern verurteilt. Die toxische und manipulative Person, hat dazu beigetragen, dass die Stimmung noch schlechter wurde.
Die Firma hat dann alle am Ende rausgeworfen. Also den Rest der nicht mal zwei Dutzend Leute. Also in nicht mal einem Jahr von 60 auf 0 Leute runter, wow!
Die komplette Firma, also der Rest, der nicht schon entlassen wurde, hing eigentlich den ganzen Tag am Handy.
Gabs nicht
So weit so gut
Top down, wie oben
Siehe das Kommentar oben. Hier zu erwähnen, dass die Klimaanlage andauernd Faxen gemacht hat und mal teilweise trockenste Sauna hatte.
Alles top-down und der workshop wo dann die echte Meinung geäußert wurde, führte dazu, dass die Leute die Mut bewiesen haben im Nachgang bestraft wurden.
PDL halt
Kaum jemand gönnt dem anderen etwas. Sobald irgendeinem etwas missfällt, eskaliert man es wie im Kindergarten ins HQ in UK.
Man wartet eigentlich täglich nur drauf, dass jemand kündigt/ gekündigt wird, neue komische Regelungen eingeführt werden, irgendwas Unsinniges ab sofort gemacht oder Sinniges nicht mehr gemacht wird…
Es gibt Marken, die einfach niemand da draußen kennt. Vorteil: sie sind unbelastet. Nachteil: man macht komplette Kaltakquise. Andere Marken sind etabliert, nutzen ihre Bekanntheit aber nicht annähernd aus.
Hier kann man sich wirklich nicht beschweren. Es gibt Leute, die trotz monatelangem Predigen, dass man sich an die vertraglichen Anwesenheit von zwei bis drei Tagen im Büro zu halten hat, einen Tag im Büro erscheinen und offenkundig zwei weitere Tage im Home-Office arbeiten, den Rest…
Ein Pfad ist in der Mache. Beförderungskriteren waren bisher einfach keine vorhanden. Die Titel bei Einstellungen wirken auch ziemlich willkürlich.
Das Grundgehalt, als auch der Bonus sind überdurchschnittlich, die Sozialleistungen werden nach und nach erweitert.
Gibt es kein Interesse dran. Monitore, Lichter und Heizung werden die Nacht über angelassen, man gibt weder der Umwelt noch der Community etwas zurück.
Es gibt ein Team, bei dem dieser Zusammenhalt gewährleistet ist. Teamübergreifend gilt dies leider genauso wenig wie in manchen Teams für sich. Standortübergreifend kennt man sich kaum bis gar nicht.
1A. Seniors welcome.
Einen Charakter herausgenommen, muss man sich echt fragen, auf welcher Basis der nicht mehr vorhandene Geschäftsführer seine Führungsriege selektiert hat. Denn alle können vor allem Eines: aus ihren so glorreichen Zeiten und ruhmreich Tagen ihrer Personalberatungszeit VOR der SR Group-Zeit berichten.
An beiden Standorten wurden die Büros entweder umgebaut oder in neue eingezogen. Die Bedingungen hier sind die Bedingungen soweit gut. Lediglich das Klima ist ein Graus. Entweder alle frieren, oder alle Schwitzen.
Tja …davon gibt es viel, Problem: jeder erzählt etwas anderes und weiß es von jemand anderem. :)
Mitarbeiter erfahren durch Kollegen von Ihren Kündigungen, anstelle von ihrem Chef. Teams nicht dazu abgeholt, dass Mitarbeiter morgen zum Team dazustoßen oder nicht mehr da sind.
Es werden wichtige Informationen aus dem Head Quarter nicht in die Base, oder aus der Base nicht ins Headquarter berichtet.
Die Kommunikation aus dem Führungsteam ist teilweise bodenlos. "Das, was ich dir jetzt sage, bleibt unter uns" bekommt der nächste Mitarbeiter in fünf Minuten auch erzählt.
Team Mitglieder werden untereinander angegestichelt, auch im Großraumbüro.
Die Führungsmannschaft besteht nur aus Männern. Ob dies Zufall oder Absicht ist, kann ich nicht sagen. Die letzten verbliebenen Frauen hat man erfolgreich "rausgemansged.“
Überhaupt nicht. Es gilt komplett drauf, die leere Datenbank zu füllen, Kalt-Akquise zu machen und neunmal Kandidaten zu vermitteln. Alles andere interessiert nicht. Wenn man dies bereits ein paar Jahre macht, ist es das Selbe in Grün.
Eigentlich viele Dinge. Allerdings gibt es zu exzessive Verhalten, Personen und Entscheidungen, dass ich dafür nicht einstehen kann. Ein bisschen wie mit Parteien - das Wahlprogramm mag gut sein aber geplanter Rassismus macht sie unwählbar.
Wie beschrieben das aktuelle Verhalten, die Ignoranz, den Egoismus. Und das sind Entscheidungen die vermutlich von oben runter regnen. Die Frage ist, wer geht das wie lange noch mit? Wer hält es weiter aus?
Und ganz ehrlich, als diese Kununu Seite neu eingerichtet wurde, wurden MA gebeten positive Bewertungen zu schreiben. Nur mal so als Info nebenbei.
Das Ziel des anorganischen Wachstums muss gekippt werden - dadurch erreicht man nicht die Zahlen, die man sich wünscht - außer natürlich man verbrennt die Leute und tauscht jeden alle zwei Jahre aus. Auch täte ein bisschen mehr Integrität und Menschlichkeit gut. Gefühlt betrachtet man die Entstehung eines Wirtschaftskrimis und steuert gezielt Richtung Reichtum - mit dem Risiko, dass die gesamte Crew über Bord geht.
Gepriesen wird eine offene Feedback Kultur sowie offene Türen. Man bekommt ja selbst auf Kununu noch ein Gespräch angeboten. Die Realität sieht aber anders aus. Man wird schnell abgewiegelt und mundtot gemacht. Man muss aufpassen zu wem man was sagt. Traut man sich und eskaliert das ganze ins HQ zu HR, sind denen schon längst die Hände gebunden worden. Die Welt dreht sich um Zahlen und die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke. Den New Joinern erzählt man davon natürlich nichts - dabei wird ganz klar nach survival of the fittest ausgesiebt. Treu nach dem Prinzip Hire&Fire
Teils noch im Aufbau teils renommiert.
Schwer zu bewerten... Wie sehr lässt man sich von Performance Zielen unter Druck setzen? Oder wird man auch unter Druck gesetzt? Ein etwas individuelles Thema, wie man damit umgeht. Aber wenig arbeiten tut in diesem Geschäft garantiert niemand. Ganz klar ist aber auch, dass hier niemand deine 60-80 Wochenstunden wertschätzt, wenn am Ende dein Ergebnis mal nicht stimmen sollte.
Du kannst werden, was du willst - Hauptsache die Zahlen stimmen. Natürlich müssen wir alle Umsatz bringen. Ich persönlich glaube aber, dass man mit individuellen Förderungen dem gesamten Team einen größeren Nutzen liefern könnte, als dass jeder das gleiche macht.
Aktuell herrscht ein Gehaltschaos aufgrund der vielen neuen Einstellungen. Da gibt es teils abartige Gaps.
Das ist durchwachsen und wohl bestimmt auch Teamabhängig. Es gibt ganz tolle Menschen sowie Ellbogenmentalität. Die Stimmung ist aber sicherlich aufgrund einiger Zugpferde noch nicht gekippt.
Es gibt nicht wirklich Ältere Kollegen.
Grundsätzlich gibt es sehr gute Manager, mittlerweile aber auch welche die nicht haltbar sind und sich unmöglich verhalten. Im Großraumbüro spricht der GF ganz offen und vor allen negativ über Kollegen und deren Nutzlosigkeit. Man macht sich lustig und verhält sich herabsehend.
Da kann man nicht meckern. Moderne Büroräume, Laptop, Handy, Mobiles Arbeiten
Es werden Infos weiter gegeben und man fühlt sich oft abgeholt. Die Dinge, die dann aber verschwiegen werden und nach und nach durch sickern, fühlen sich wie ein Fausthieb in den Magen an.
Fällt mir schwer zu beurteilen. Aber es gibt mehr Männer als Frauen in Managerpositionen.
Wer das Geschäft kennt, liebt oder hasst es. Die Aufgaben sind äquivalent, würde ich behaupten
Wirklich alles bis dato und die erste Honeymoonphase ist alle mal vorbei
Absolut nichts. Das Wenige, das ich zu bemängeln hätte, ist bereits gesagt.
Auch dass manche Abläufe und systemseitige Prozesse nicht ganz reibungslos verlaufen, ist aufgrund des Wachstums und der Umstrukturierung in der DACH-Region absolut nachvollziehbar
Wie bereits gesagt, nicht ZU schnell wachsen. Vielleicht bei manchen Einstellungen die bestehenden Kollegen noch mehr involvieren und hören. Hier sehe ich kleinere Gefahren
Fantastische Atmosphäre, man muss nur aufpassen, dass man es beim "hiren" nicht übertreibt und sich doch die falschen Köpfe reinholt.
Recht neutral, da die Brand am deutschen Markt quasi von Null an aufgebaut werden muss.
Vollste Flexibilität in allen Belangen. Das Vertrauen muss man sich natürlich verdienen, es wird einem aber alles ermöglicht. Trotz alledem recht hohe Büropräsenz - das allerdings selbstbestimmt, was aussagekräftig genug ist..
Wird einem alles geboten, gute Trainings, viel Input und auch bei Bedarf ein kostenloser Business Englisch Kurs.
Kombination aus Fixum und Bonusmodell ist in der Branche einmalig (!). Ich selbst habe einiges gesehen, viele Gespräche geführt und ein solches Paket nicht im Ansatz gesehen.
Weder positiv noch negativ aufgefallen.
Selten so gut erlebt. Anknüpfend an Punkt 1 - man muss ein wenig aufpassen, dass es auch so bleibt.
Grundsätzlich für die Personalberatungsbranche ein ohnehin etwas "betagterer" Altersdurchschnitt. Auch bedingt dadurch, dass man fast nur erfahrene Kollegen und Kolleginnen onboardet und nicht im Drehtürgeschäft à la MP, RH oder Hays unterwegs ist...
Fair, transparent, immer auf Augenhöhe
Alles was man braucht,super Büro in bombastischer Lage, Laptop und Handy selbstverständlich, dazu sämtliche Unterstützung, die man benötigt. Sogar eine Firmenkreditkarte gibt es, damit man auch wirklich mit Kunden und Kandidaten Essen oder Kaffeetrinken geht.
Transparent und hierarchieübergreifend auf Augenhöhe
Männer, Frauen, "Alte" und "Junge", es ist alles dabei.
Es ist nunmehr Personalberatung. Wer meint, das Rad neu zu erfinden oder am Abend wegen geistiger Überforderung ins Bett zu fallen, der ist hier falsch.
Es wird ein respektvolles und ehrliches Miteinander gelebt. The SR Group setzt sich als internationales Unternehmen stark für Diversity, Gleichberechtigung und Inklusion ein. Mithilfe eines Diversity & Inclusion Beratungsunternehmens hat The SR Group ein weltweites DEI Projekt ins Leben gerufen um noch bewusster und aktiver mit diesen Themen umzugehen.
The SR Group ist durch ihre 5 Marken Brewer Morris (Finance), Taylor Root (Legal), Carter Murray (Marketing und Sales), Frazer Jones (HR) und Keller West (IT) sehr vielschichtig. Und es wird auch zwischen den verschiedenen Marken miteinander gearbeitet und sich ausgetauscht.
Im Bewerbungsprozess wird auf die individuelle Person und ihre Persönlichkeit eingegangen. Es ist allen wichtig, dass neue Personen ins Team passen und die tolle Arbeitsatmosphäre aufrecht erhalten bleibt.
Mit vielen verschiedenen internationalen Büros gibt es die Möglichkeit den Standort zu wechseln.
Home Office, Sport-Benefits und tolle Team Events runden das Ganze ab.
Das Unternehmen wächst momentan in Deutschland besonders schnell. Hier ist es teilweise eine Herausforderung sicherzustellen, dass alle Personen auf dem gleichen Stand sind was interne Informationen und Prozesse angeht. An diesem Thema wird allerdings bereits aktiv gearbeitet.
Es wird sich gegenseitig unterstützt und geholfen. Im Büro wird viel zusammen gelacht.
Arbeitszeiten können flexibel an Familie angepasst werden.
Es herrscht ein respektvolles Miteinander und ein echtes Teamgefühl.
Sehr wertschätzend und unterstützend!
Modernes, sauberes und einladendes Office + Rooftop am Düsseldorfer Standort.
Für ein so großes, globales Unternehmen ist die Kommunikation top!
Kolleginnen die aus dem Mutterschaftsurlaub zurückkommen werden unterstützt und mit Freude zurückerwartet.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr vielseitig.
Ich komme gern zur Arbeit und genieße den Austausch.
Ich bin bisher nur auf positive Resonanz gestoßen, wenn ich von meinem Arbeitgeber erzählt habe.
Es gibt natürlich viel zu tun und mit mehr Arbeit erreicht man oft auch mehr durch die sehr flexiblen Möglichkeiten, mir die Arbeit einzuteilen, bin ich sehr zufrieden.
Es gibt ein gut strukturiertes Programm für Uni Absolventen, welches den Berufsstart erleichtert und Beförderungen werden nach fairen und klaren Standards erlangt.
Sehr klare und faire Gehaltsstrukturen.
Es gibt eine "Sportzulage" welche sehr einfach eingereicht werden kann.
Urlaub wird leider nach Position vergeben.
Großes Bewusstsein für DEI und corporate volunteering days sind möglich.
Als Kollegen arbeiten wir zusammen und unterstützen uns, wo es möglich ist.
Die Teams sind relativ jung, aber jeder Mensch wird so aufgenommen wie er ist.
Immer sehr kollaborativ, offen und fördernd.
Es wird gutes Equipment mitgegeben mit dem man sehr gut arbeiten kann. Ein Plus wären anpassbare Stehtische am Arbeitsplatz.
Themen können ohne Probleme angesprochen werden und treffen auf Verständnis. Über die Organisation hinweg gehen leider manchmal Informationen unter oder sind nicht ganz stimmig.
Die Teams sind divers und jede Person wird so genommen wie sie ist.
Wenn einem die Arbeit mit Menschen spaß macht, findet man viele spannende Möglichkeiten, sich einzubringen.