Ausbildung Top - Danach Flop
Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders positiv habe ich die Ausbildungszeit wahrgenommen. Egal ob direkte Ausbildungsleitung oder die Kollegen in den jeweiligen Fachabteilungen: Es war durchgehend ein offenes Ohr da. Zudem gab es regelmäßige Feedbackgespräche, in denen transparent und ehrlich besprochen wurde, was gut läuft und wo noch Potenzial liegt.
Verbesserungsvorschläge
Ich wünsche mir eine klarere Abgrenzung von Zuständigkeiten und eine deutlichere Aufgabenteilung.
Zudem sollte das Unternehmen dringend darauf achten, alle Mitarbeiter gleich zu behandeln, da aktuell stark der Eindruck entsteht, dass langjährige Kollegen systematisch bevorzugt werden. Von einigen Führungskräften würde ich mir zudem mehr Objektivität und Professionalität wünschen, damit die Zusammenarbeit nicht unter mangelnder persönlicher Sympathie leidet.
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb des Teams sehr gut, leidet aber unter Leistungsdruck und mangelnder Wertschätzung durch Vorgesetzte.
Work-Life-Balance
Homeoffice und teilweise flexible Arbeitszeiten - Hängt von der jeweiligen Abteilung ab.
Gehalt/Benefits
Gehalt kam immer pünktlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kaum vorhanden bzw. sehr einseitig. Umweltfreundliche Benefits wie das Laden von E-Autos stehen leider nur Führungskräften zur Verfügung.
Vorgesetztenverhalten
Wie viele andere hier bereits schreiben, werden selten realistische Ziele gesetzt.
Entscheidungen werden oft nicht begründet/erklärt.
Themen werden aus meiner Sicht teilweise zu lange verschoben oder bleiben offen, obwohl eine Entscheidung notwendig wäre.
Kritische Themen werden oft totgeschwiegen.
Kommunikation
Probleme oder Entscheidungen sollten nicht über längere Zeit verschoben werden, sondern offen angesprochen und geklärt werden.
Gleichberechtigung
Leider nicht vollständig gegeben, was aber eher an den direkten Führungskräften liegt als am Unternehmen selbst.


