Heuchlerisch, wenig zielführend und inkompetente Führungskräfte
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Finance Abteilung fand ich gut, vor der Zusammenführung. Verbesserung der Kantine. Das Essen hat nicht geschmeckt. Mehr Benefits für die Mitarbeiter anbieten. Im 21 Jahrhundert reicht das niedrige Gehalt allein nicht aus, um Mitarbeiter zu halten. Sinnlose Meetings durch mehr persönlichen Austausch mit den Mitarbeitern tauschen, sodass die Führungskräfte erfahren, wo was schief läuft. Führungskräfte mehrfach auf Eignung prüfen, da Lebenslauffälschung bei Förch einfach durchgehen.
Es ist sehr komisch, dass die schlechten Bewertungen nicht mehr einsehbar sind und das Rating plötzlich so hoch geworden ist. Vor 2 Jahren hatte ich das anders in Erinnerung mit einem Rating von 1,9.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Transparenz, Kompetenz der Führungskräfte, keine Benefits. Arbeitsalltag wird unnötig erschwert und eingeschränkt
Verbesserungsvorschläge
Austausch der GBL sowie Führungskräfte im IT und Einkauf. Mehr transparenz. Mehr Kontrollen der Führungskräfte auf Kompetenz und kontinuierliche Weiterbildung.
Arbeitsatmosphäre
Freundliche und hilfsbereite Arbeitskollegen haben den Alltag etwas erleichtert
Image
Außerhalb eher lachhaft
Work-Life-Balance
Man hat täglich seine 8 Stunden Arbeit.
Karriere/Weiterbildung
Man hat kaum transparente Aufstiegschancen. Vorgesetzte suchen einzeln die Mitarbeiter aus, mit denen sie sich gut verstehen oder privat kennen. Eigene Leistung kann man weder beweisen noch verbessern.
Gehalt/Benefits
Gehalt zu niedrig im Durchschnitt.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen haben den Arbeitsalltag gerettet.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte betreiben sinnlose Hetze gegen eigene Arbeiter und das eigene Team. Es gibt kein Vertrauen in das eigene Team.
Arbeitsbedingungen
Wenig freie Meetingräume, da zu viele sinnlose Meetings stattfinden. Großraumbüro im neuen Gebäude ist viel zu hellhörig, man hat kaum Ruhe und Konzentration.
Kommunikation
Nicht einmal Google, Meta oder Apple haben so viele Meetings in einer Woche. Die operative Tätigkeit sowie Projekte kommen durch zahlreiche, sinnfreie Meetings viel zu kurz. Es wäre weniger störend, wenn diese Meetings einen Sinn und Zweck hätten.
Interessante Aufgaben
Es gibt interessante Aufgaben, aber die Vorgesetzten mischen sich in das Projekt ein, sodass es kein Spaß mehr macht. Man hat wenig Entscheidungsfreiheit und Verantwortung.


